Zum Inhalt

was tun bei Schilddrüsenunterfunktion?

Suche hilfe, was tun gegen ...
Keine Frauenprobleme !

Moderator: Angelika

Crashgirl
Beiträge: 3
Registriert: 15. Mai 2013, 13:49

was tun bei Schilddrüsenunterfunktion?

Beitragvon Crashgirl » 15. Mai 2013, 14:02

Hallo alle zusammen,

als ich Kind war wurde bei mir eine Schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert. Einige Jahre lang nahm ich auch die verschriebenen Tabletten, jedoch habe ich dann damit aufgehört und es ist komplett in vergessenheit geraten, da ich jetzt ca 15 Jahre lang keine mehr genommen habe und keine Beschwerden hatte.
Jedoch habe ich seit ein paar Jahren einige Probleme bekommen, und auf der Suche nach der Ursache bin ich darauf gekommen dass es doch wieder meine Schilddrüse sein könnte, denn ich habe u.a. folgende Symptome:
- sehr trockene, teilweise schuppige Haut
- blasse, kalte Haut, sowie übermäßige Kälteempfindlichkeit
- Antriebsschwäche/Depression
- Gelenkprobleme
- dünnes Haar, Haarausfall
- längstrillen in den Nägeln
- Schlafstörung
etc.

Nun meine Frage: was kann ich gegen meine Schilddrüsenunterfunktion tun? Ich möchte keine Medikamente schlucken :sad:
und stimmt es dass man bei einer Unterfunktion keine Algen zu sich nehmen sollte? Denn ich nehme öfters Spirulina Algen Präparate.

Hoffe jemand kann mir helfen!

beste Grüße


Benutzeravatar
Angelika
Beiträge: 5461
Registriert: 3. Mai 2001, 02:00

Re: was tun bei Schilddrüsenunterfunktion?

Beitragvon Angelika » 17. Mai 2013, 20:17

Hallo Crashgirl,

das können alles Auswirkungen der Unterfunktion der Schilddrüse sein.
Die Schilddrüsenunterfunktion ist nicht heilbar und muss daher dauerhaft mit Medikamenten behandelt werden.

Schau mal mit der Suchfunktion nach, über das Thema gibt es schon einige Beiträge

search.php


Viele Grüße
Angelika

Benutzeravatar
bermibs
Beiträge: 124
Registriert: 21. Dez 2008, 20:11

Re: was tun bei Schilddrüsenunterfunktion?

Beitragvon bermibs » 17. Mai 2013, 22:13

Hallo Crashgirl, das sind eindeutig Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion. Wurdest du schon einmal auf Hashimoto Thyreoiditis untersucht?
Hier eine orthomolekulare Indikation zur Unterfunktion der Schilddrüse:
Indikation Unterfunktion

Bei dieser Indikation fehlt leider ein ganz wichtiges Vitamin, dass in seiner aktiven Form ein Hormon ist: Vitamin D (D3) - Hormon 1,25D
Dieses Vitamin ist für eine optimale Funktion der Schilddrüse äußerst wichtig. In Deutschland herrscht genereller Vitamin-D-Mangel:
- ungünstiger Sonnenstand, insbesondere im Winter durch zu große Entfernung zum Äquator
- modernes Höhlendasein der heutigen Zivilisation - überwiegender Aufenthalt in Gebäuden-
- postulierte Sonnenflucht/-angst und chemische Keule auf der Haut (Sonnenschutz)
Dieser Mangel lässt sich gezielt nur durch Supplemente ausgleichen. Minimum sind hier 10.000 IE je Tag. Zur Therapie können aber auch 20.000 bis 40.000 IE eingesetzt werden.

Es gibt in Deutschland eine Reihe von Ärzten, die bereits die Vitamin-D-Intensivtherapie nach Dr. med. Raimund von Helden ( http://www.vitamindelta.de ) durchführen. Hier eine Liste dieser Ärzte. Vielleicht findest du einen in deiner Nähe:
Ärzteliste

Bevor du mit der D-Therapie beginnst, solltest du deinen Blutspiegel von 25D bestimmen lassen. Es ist der aussagekräftigste Wert für die Vitamin-D-Versorgung. Der gesunde Bereich beginnt bei 40 ng/ml und der ideale ist 60 - 90 ng/ml.
Dein Wert dürfte sich im einstelligen bis 10er-Bereich bewegen, also extremer Mangel.
LG bermibs
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

Linny
Beiträge: 211
Registriert: 28. Sep 2010, 22:27

Re: was tun bei Schilddrüsenunterfunktion?

Beitragvon Linny » 18. Mai 2013, 02:16

bermibs hat geschrieben:Bei dieser Indikation fehlt leider ein ganz wichtiges Vitamin, dass in seiner aktiven Form ein Hormon ist: Vitamin D (D3) - Hormon 1,25D
Dieses Vitamin ist für eine optimale Funktion der Schilddrüse äußerst wichtig.


Das musst du mir jetzt aber mal erklären. Was für eine Wirkung hat denn Vitamin D auf die Schilddrüse? habe gelernt, Vitamin D ist wichtig für den Calcium-Stoffwechsel, aber das es auch die Schilddrüse beeinflusst, das ist mir neu.

Benutzeravatar
bermibs
Beiträge: 124
Registriert: 21. Dez 2008, 20:11

Re: was tun bei Schilddrüsenunterfunktion?

Beitragvon bermibs » 18. Mai 2013, 15:27

Hallo Linny,
die Bedeutung von Vitamin D, dass ja in der aktiven Form 1,25D ja gar kein Vitamin sondern ein ganz, ganz wichtiges Hormon ist, wird erst in den letzten Jahren so richtig klar. Knochenstoffwechsel ist nur ein ganz winziger Teil des Aufgabenfeldes vom "Hormon D".
Dieses Hormon bezeichne ich als das "Basishormon" unseres Körpers. Es ist so wichtig, dass die Natur die Zufuhr nicht über die Nahrung (ca. 10 %) sondern über die Haut und die UV-B-Strahlung vorgesehen hat. In unserem Entstehungsgebiet Afrika scheint fast jeden Tag die Sonne hochstehend, ideale Voraussetzungen für die D3-Produktion in der Haut. Natürliche Hungerperioden würden dagegen die Zufuhr von D3 unterbrechen/stark reduzieren.

In der Haut wird die Ausgangsstufe D3 gebildet, die in der Leber zur Zwischenstufe 25D umgewandelt wird (wichtigster Blutspiegelwert). In der Niere erfolgt die Umwandlung in die aktive Form 1,25D, aber nicht nur dort. Bei Ausfall der Nieren gäbe es kein Hormon mehr. Deshalb sind viele Zellen selbst in der Lage, 25D in 1,25D umzuwandeln. Soviel zum Ablauf im Körper.

Jetzt zur Bedeutung: Jeder Zellkern besitzt Rezeptoren für dieses Hormon und steuert mit dessen Hilfe 1000 - 2000 Gene. Das heißt, jede Zelle benötigt zum gesunden Funktionieren dieses Hormon. Fehlt es, kommt es zu Fehlfunktionen bis hin zu Krankheiten. Und das betrifft auch die Zellen der Schilddrüse. Ohne dem Hormon D kann sie selbst nicht die eigenen Hormone optimal bilden.
Das Hormon D ist auch maßgeblich an der Modulation des Immunsystems beteiligt und schützt es vor Überreaktionen (Autoimmunerkrankungen, Allergien).
Das ist der globale Schlüssel für die Bedeutung von Vitamin D - Hormon D!!!

Jetzt kommt die Umsetzung: In Mitteleuropa besteht ein starker systemischer Mangel an Vitamin D, der aber bei weitem noch nicht offiziell zugegeben wird. Das hätte ja Konsequenzen, die Big-Pharma mit aller Macht zu verhindern weis.
- geografischer Mangel: Wir sind viel zu weit weg vom Äquator, unserem Entstehungsgebiet. Gerade einmal im Sommer wäre optimale Versorgung möglich, im Winter gar nicht.
- struktureller Mangel: Wir sind moderne Höhlenwesen, die sich vorzugsweise in Gebäuden aufhalten und das besonders bei der wichtigen Mittagssonne.
- postulierter Mangel: Durch allseits gepredigte Sonnenflucht und Einsatz chemischer Keulen (Sonnencreme), die auch die letzten UV-B-Strahlen blocken.

Die DGE weigert sich im Interesse von Big-Pharma "standhaft", eine generelle Supplementierungsempfehlung auszusprechen und hat ihren läppischen Wert von 400 IE auf 800 IE "revolutioniert".
In den skandinavischen Ländern ist das bereits Staatspolitik, dass Lebensmittel per Verordnung mit D3 anzureichern sind - Supplementierung von Staats wegen. Aber doch nicht in Deutschland!

Die gesunde Versorgung mit D3 beginnt bei 5.000 IE. Damit erreicht man ungefähr einen Blutspiegel bei 25D von 40 ng/ml. Dieser Blutspiegel, also 5.000 IE, sind ausreichend, um ohne Erkältung und Grippe über den Winter zu kommen. Packst du noch einmal 5.000 IE dazu, also 10.000 IE, dann hast du eine nahezu 100 %ige Krebsprävention!!!
Der ideale Blutspiegel liegt zwischen 60 - 90 ng/ml = 10.000 bis 20.000 IE täglich.
Ärzte, die die Vitamin-D-Intensivtherapie anwenden, "verpassen" ihren Patienten in den ersten 4 - 5 Tagen bis zu 100.000 IE !!! täglich. Hier würden eingefleischte Schulmediziner nur aufschreien.
In den 60-ern war es Standard, das Babys eine D3-Spitze gegen Rachitis bekamen: 5 mg D3 - das sind unwahrscheinliche 200.000 IE und das ohne Nebenwirkungen oder Schäden. Soviel zur Gefährlichkeit von "Überdosierungen".

Die meisten Menschen in Deutschland bewegen sich im einstelligen oder 10-er Bereich bei 25D. Das ist extremer Mangel mit all seinen verheerenden Folgen.

Hier mal eine kurze und bei weitem unvollständige Liste, wo Vitamin D/Hormon D reinspielt:
- Krebs
- Autoimmunerkrankungen
- Allergien
- Infektanfälligkeit, Störungen des Immunsystems
- Herz-Kreislauf
- Bluthochdruck
- Alzheimer, Parkinson
- Übergewicht
- Chronisch-entzündliche Erkrankungen
- Diabetes Typ 1 und 2
- Parodontitis, Zahnausfall, Karies
- Osteoporose
- prämenstruelles Syndrom, Eklampsie, polycystisches Ovar, Endometriose
- Fibromyalgie, Muskelverspannungen, -schmerzen
- Depressionen und chronische Schlafstörungen, chronisches Müdigkeitssyndrom
- Epilepsie
- globale Mortalitätsrate, Verkürzung des Lebens
- Fehlgeburten, Missbildungen und gesundheitliche Schäden bei Neugeborenen
Diese Liste ist sehr lang, man kann fast sagen unendlich lang, da eben jede Zelle existenziell/essentiell von diesem Hormon abhängig ist.

Und wir treten es bedenkenlos jeden Tag mit Füßen und jammern über unsere Krankheiten. Dabei wären die allermeisten mit einfachen Mitteln zu verhindern. Ein Großteil dieser Schuld trägt auch unser Staat, indem er die Richtigstellung der Bedeutung dieses Hormons verhindert und keine generelle Supplementierung auf Verordnungsbasis wie in Skandinavien zulässt.
Die einfachen Mittel sind die vier Säulen der Gesundheit:
1. Ernährung: basisch und mikronährstoffreich = überwiegend vegan (ca. 90 %) und maximal naturbelassen
2. Bewegung: auch leichter, moderater Sport - keine sportlichen Übertreibungen (Leistungssport ist gesundheitsschädlich)!
3. Schlaf: 7 - 9 Stunden und Stressvermeidung
4. Sonne: jeden Mittag je 10 - 20 min. Ganzkörpersonne auf Vorder- und Rückseite (Bauch/Rücken) oder Supplementierung von 10.000 - 20.000 IE D3

Auf dieser Basis funktioniert auch eine Schilddrüse optimal.

Hier kannst du noch in meiner Materialsammlung nachlesen:
Hormon D

Ich wünsche dir trotz Regen ein schönes und informatives Pfingstfest
Ganz liebe Grüße
bermibs
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

butterfly123
Beiträge: 1
Registriert: 24. Sep 2013, 23:46

Re: was tun bei Schilddrüsenunterfunktion?

Beitragvon butterfly123 » 25. Sep 2013, 19:03

Hey ,
Also ich lebe schon seit meiner Geburt ohne schilddrüse und muss Medikamente schlucken :(
Zwar finde ich das schlimm, weil ich ein lebenlang Tabletten schlucken muss, aber ich tue immer etwas für mein eigenes Selbstwertgefühl, nicht immer an diese Krankheit zudenken und mich so zu aktzeptieren wie ich halt bin. Doch dann in der Pupertätszeit hab ich mich immer zu dick gefühlt und das war ich auch.... aber.....

Ich wurde auch auf kur geschickt für meine Schilddrüse und selbst da haben sie gemeind man sollte Sport für das eigene Wohlbefinden machen und einfach gesund leben aber auch mal zwischen durch etwas Süßes essen . Dort hat mir eine Pshychologin auch viel in mir verändert und nun fühle ich mich wie alle anderen die gesund sind ...(halt bloß ohne schilddrüse)


Was die Psychologin mir mit auf meinem Lebensweg noch mitgegeben hat : Die inneren Werte eines Menschen zu erkennen. :) UND TROTZ KRANKHEIT, DEN WEG ZU WÄHLEN, DER EINEN SPAß MACHT :)


Mein Tip : einfach mal den Arzt wegen einer Kur fragen ..... :) vielleicht kann er ja helfen :)


Euer Butterfly123 :)


Vince
Beiträge: 19
Registriert: 9. Mär 2013, 19:33

Re: was tun bei Schilddrüsenunterfunktion?

Beitragvon Vince » 27. Sep 2013, 18:24

@ bermibs

Die VitD-Empfehlung ist überholt und u.U. sogar gefährlich.

Das Hormon D ist auch maßgeblich an der Modulation des Immunsystems beteiligt und schützt es vor Überreaktionen (Autoimmunerkrankungen, Allergien).


Das ist zwar richtig, doch gilt NICHT: viel hilft viel. Neueste Forschungen (z.B.von T. Marshall) haben gezeigt, dass die Supplementierung bei Autoimmunkrankheiten nur kurzzeitig hilft, mittelfritig aber kontrainduziert ist.
Kurzbegründung: von den 2 D-Formen (Calcidiol und Calcitriol) blockiert unter bestimmten Bedingungen die supplementierte die VD-Rezeptoren.
Das Defizit entsteht nach Marshall durch das sog. Metagenomic Microbiota - und er begründet das durchaus plausibel.

Das Marshall-Protokoll beinhaltet deshalb ausdrücklich die Vermeidung von VitD.

Mehr Infos hier:
http://autoimmun.net/2008/12/das-marshall-model-der-autoimmunerkrankungen/

Benutzeravatar
bermibs
Beiträge: 124
Registriert: 21. Dez 2008, 20:11

Re: was tun bei Schilddrüsenunterfunktion?

Beitragvon bermibs » 27. Sep 2013, 19:53

Hallo Vince,
ich halte die Theorien von Marshall für medizinischen Unfug, denn ohne Vitamin D (Hormon 1,25D) ist kein höheres Leben möglich. Und die jüngsten Studien zu Vitamin D belegen das eindeutig: Je geringer der Blutspiegel und damit je größer der Mangel, desto krankheitsanfälliger ist/wird der Mensch. Dazu gehören auch die Autoimmunerkrankungen und Allergien.
Ein Herr Marshall ignoriert die Tatsache, wo die Spezies Mensch entstanden ist. Nämlich in Afrika und da sind Blutspiegel bei Menschen, die sich vorzugsweise im Freien aufhalten, von 50 - 100 ng/ml (25D) völlig normal. Davon sind wir in unseren Breiten, vor allem im Winter, meilenweit entfernt.
Auch ist belegt, dass es zum Beispiel bei Krebs ein eindeutiges Nord-Süd-Gefälle gibt. Je mehr Sonne desto weniger Krebs. Und das lässt sich auch an anderen Krankheiten belegen.
Hier ein paar aktuelle Links zu Vitamin D und Ärzten, die langjährige praktische Erfahrungen bei der Therapie mit Vitamin D haben:
Konferenz Vitamin D Update 2013 in Berlin
Vitamin D Update 2013
Dr. von Helden - VitaminDelta.de
LG bermibs
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

Linny
Beiträge: 211
Registriert: 28. Sep 2010, 22:27

Re: was tun bei Schilddrüsenunterfunktion?

Beitragvon Linny » 27. Sep 2013, 20:15

Normalerweise stellt der Körper das Vitamin D, dass er braucht, doch selbst her. Warum dann noch was zusätzlich einnehmen?
Wenn der Körper mehr Vitamin D bekommt, als er benötigt, kriegt er Beschwerden wie Muskelkrämpfe, Bluthochdruck, Erbrechen, Osteoporose, Niereninsuffizienz, etc. Damit ist echt nicht zu spaßen.

Benutzeravatar
bermibs
Beiträge: 124
Registriert: 21. Dez 2008, 20:11

Re: was tun bei Schilddrüsenunterfunktion?

Beitragvon bermibs » 27. Sep 2013, 21:02

Hallo Linny, das "normalerweise" gilt leider nur für afrikanische Breiten (ganzjährig hochstehende Sonne) und bei überwiegendem Aufenthalt im Freien. Du kannst ja selbst einmal überprüfen, für wen das in Mitteleuropa (Winter, Arbeitstätigkeit in Gebäuden u.a.) zutrifft.
Deine Liste der "Gefährlichkeiten" ist alt, zum Teil längst widerlegt und ist Teil der Angstmache durch Pharma und Schulmedizin.
Für die afrikanischen 50 - 100 ng/ml (orthomolekulare Empfehlungen: 40 - 90 ng/ml) sind immerhin 5.000 - 20.000 IE täglich erforderlich. Und das ist weitab von Nebenwirkungen und Überdosierungen.
Bis 150 ng/ml 25D gibt es keinerlei Bedenken. Darüber kann es zu Hyperkalzämie kommen. Die Toxische Grenze liegt bei 300 ng/ml. Und die 150 ng werden erst mit ca. 70.000 IE erreicht. Ich selbst nehme jeden Tag 10.000 IE. Selbst die Schulmedizin gibt zu, dass diese 10.000 IE vollkommen unbedenklich sind. Sie bringen aber einen immensen Gewinn für die Gesundheit.

Ich empfehle dir, dich einmal mit Dr. von Helden zu beschäftigen. Er ist langjähriger Praktiker in Sachen Vitamin D und kennt sich mit den Machenschaften von Big-Pharma und Schulmedizin gegen dieses Hormon bestens aus.
LG bermibs
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

Benutzeravatar
paul
Beiträge: 3200
Registriert: 5. Mai 2001, 02:00

Re: was tun bei Schilddrüsenunterfunktion?

Beitragvon paul » 28. Sep 2013, 22:50

...und was hat das jetzt alles mit einer Schilddrüsenunterfunktion zu tun??

@bermibs: Diese leidige Vitamin D Diskussion gabs doch nun hier wirklich schon zur Genüge (z.B. hier)... aber Du findest immer wieder einen Weg, Vitamin D hier als universelles Heilmittel an den Mann/die Frau zu bringen ... nicht zu fassen :eek:
Gruß: Paul

Wer anders ist der Feind der Natur, als der sich für klüger hält als sie, obwohl sie unser aller höchste Schule ist? (Paracelsus)

blumenmuster
Beiträge: 16
Registriert: 5. Okt 2013, 16:32

Re: was tun bei Schilddrüsenunterfunktion?

Beitragvon blumenmuster » 5. Okt 2013, 16:41

mein vater leidet auch an einer schilddrüsenunterfunktion. ich habe schon öfter gehört, dass homöopathie in solchen fällen gut helfen kann. mein vater ist 1 jahr lang zu einer homöopathin gegangen und danach nochmals zum arzt, der meinte, dass seine blutwerte viel, viel besser sind. auch schuppen und trockene haut hat sich bei ihm gebessert. vielleicht solltest du so jemanden aufsuchen, damit er dir auch helfen kann. viel erfolg!

Vince
Beiträge: 19
Registriert: 9. Mär 2013, 19:33

Re: was tun bei Schilddrüsenunterfunktion?

Beitragvon Vince » 2. Nov 2013, 14:54

@paul

Vitamin D hat sicherlich mit der SD zu tun - weil es, wie schon begründet, eine Art Universal- Hormon ist.
Demzufolge ist eine Diskussion über Sinn und Unsinn einer Supplementierung bei SD-Unterfunktion sehr sinnvoll.

@bermips
Ich hab mir eine PN empfohlenen Artikel von von Helden angeschaut und finde ihn ganz interessant. Einige Argumente sind sicherlich zu beachten.
Allerdings fallen einige Schwächen auf:
1. er argumentiert kaum sachlich biochemisch, geht also gar nicht auf die detailierte biochemische Begründung Marhalls ein,
2. er begründet nicht die Heilerfolge, die Marshall ja aufzuweisen hat (wenn man nicht unterstellt, ein Lügner zu sein)
3. der pauschale Hinweis auf Studien bringt nicht viel; man muss jeweils im Einzefall das Studiendesign anschauen, um daraus gültige Ableitungen treffen zu können. Ganz abgesehen davon, dass die Studienlage keinesfalls so eindeutig ist, wie von Helden behauptet.
4. Einige der Aussagen des Autors sind einfach falsch bzw. demagogisch. Beispiel:
Die Behauptung des T. Marshall , Vitamin D würde eine generelle "Immunsuppression" bewirken, ist schlichtweg zu undifferenziert.

Das tut Marshall auch nicht, wenn jemand undifferenziert argumentiert dann von Helden, u.a. weil er kaum unterscheidet zwischen 25D und 1.25D; das jedoch ist bei Marshall eine wichtige Grundlage. Deshalb sind von Heldens Aussagen über hohe VitD-Spiegel mit Vorsicht zu genießen, denn die beziehen sich immer auf 25D, der Vorform also.
Das eigentlich bedeutsame 1.25D wird kaum gemessen, u.a. weil das Blut für den Transport gefroren werden muss.
Andererseits gibt wahrscheinlich tatasächlich klare Zusammenhänge zwischen einem hohen 1.25D-Wert und z.B. Sarkoidose/Borreliose.

Mein Hauptargument für mich persönlich gegen von Helden ist jedoch Klinghardt (was natürlich kein Sachargument ist), der in bestimmten Fällen das MP empfiehlt. Und Klinghardt dürfte auf seinem Gebiet mit zu den Besten der Welt zählen.

Ich bleibe deshalb zunächst weiter zurückhaltend in Hinblick auf alle leichthin empfohlenen Mega-Dosen insb. bei Autoimmunerkrankungen, auch wenn es unzweifelhaft in vielen Fällen und vorübergehend Verbesserungen bewirkt. Letztendlich bleibt VitD in seiner aktiven 1.25-Form aber ein Hormon, dessen komplexe Wirkzusammenhänge immer noch wenig geklärt sind.

Für das Thema SD-Unterfunktion (die ja i.d.R. keine Autoimmunerkrankung ist) bedeutet das aus dieser Sicht, dass eine Supplementierung auch hoher Dosen versuchsweise sinnvoll sein kann; wenn die Verbesserungen dann wirklich nachhaltig und stabil sind, war es der richtige Weg.
In jedem Fall würde ich aber auch Jod + Selen supplementieren sowie ein Komplexpräparat u.a. mit Aminosäuren und Schwefel...

Benutzeravatar
Krâja
Beiträge: 809
Registriert: 23. Apr 2014, 18:23

Re: was tun bei Schilddrüsenunterfunktion?

Beitragvon Krâja » 30. Apr 2014, 22:32

Crashgirl hat geschrieben:als ich Kind war wurde bei mir eine Schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert. Einige Jahre lang nahm ich auch die verschriebenen Tabletten, jedoch habe ich dann damit aufgehört und es ist komplett in vergessenheit geraten, da ich jetzt ca 15 Jahre lang keine mehr genommen habe und keine Beschwerden hatte.
Jedoch habe ich seit ein paar Jahren einige Probleme bekommen, und auf der Suche nach der Ursache bin ich darauf gekommen dass es doch wieder meine Schilddrüse sein könnte, denn ich habe u.a. folgende Symptome:
- sehr trockene, teilweise schuppige Haut
- blasse, kalte Haut, sowie übermäßige Kälteempfindlichkeit
- Antriebsschwäche/Depression
- Gelenkprobleme
- dünnes Haar, Haarausfall
- längstrillen in den Nägeln
- Schlafstörung
etc.

Nun meine Frage: was kann ich gegen meine Schilddrüsenunterfunktion tun?

Die Schilddrüsenunterfunktion

Praxis Dr. med. Berndt Rieger, Internist und Naturarzt:
Die Schilddrüse ist ein ziemlich schlaues Organ. Wenn wir den Körper mit Unmengen von Jod überschwemmen, bremst sie ihre Hormonproduktion, weil sie diese Fülle als Gefahr erkennt. Wenn wir aber durch karge Zeiten gehen und nur sehr wenig Jod aufnehmen, verwendet sie diese Spuren immer klüger, wird immer sparsamer in ihren Produktionsabläufen, um auch noch das kleinste Jodatom für den Körper nutzbar zu machen. Bei lange anhaltenden Jodmangel-zuständen vergrößert sie sich deshalb auch. Sie baut neue, noch bessere Fabriken in der Hoffnung, damit eine ausreichende Hormonproduktion erzielen zu können. Das Ergebnis: Wir bekommen einen Kropf, eine Struma, eine sichtbare Vergrößerung der Schilddrüse als Vorwölbung am Hals.

All das sind Mechanismen, die von den Körperdrüsen sonst in Ansätzen nur die Leber kennt, die Königin des Stoffwechsels. So smart wie die Schilddrüse aber ist sonst keine Drüse im Körper. Die Schilddrüse zeigt in Notsituationen richtig Eigeninitiative, und diese berechtigt sie auch dazu, anderen Hormondrüsen des Körpers zu sagen, was sie tun sollen. Auch das ist ungewöhnlich für ein „Endorgan“, wie man das nennt, für so einen Befehlsempfänger unter den Körperteilen. Hier hat die Schilddrüse den Status einer selbständigen kleinen Spezialisteneinheit, einer Elitetruppe, könnte man fast sagen, deren Anweisungen von Hoden oder Eierstöcken, Gebärmutter und Prostata, und von der Brustdrüse auch befolgt werden. Denn diese Drüsen können nur dann funktionieren, wenn die Schilddrüse mit ihrem Hormon eine Grundfeuchtigkeit und Wärme im Körper bildet, ein Humus, auf dem Geschlechtshormone überhaupt gedeihen können. Lässt die Schilddrüse mit ihrer Aktivität nach, verblühen diese Blumen, und Mann wie Frau gerät in einen Zustand, den man Klimakterium nennt. Sie werden alt vor dem Alter, mit allen Erscheinungen, die wir mit dem Alter assoziieren. Wir sehen alt aus und wir fühlen uns alt. Wir tun das aber nur, weil unsere Schilddrüse nicht funktioniert. [..]

Diese einleitenden Worte seien an dieser Stelle getan, um den Wahnsinn der Schilddrüsenoperiererei ein Ende zu setzen. Denn diese Entfernung der Schilddrüse schafft ein besonderes Problem: Dass Sie nachher Tabletten nehmen müssen, die man derzeit noch in keiner Weise so dosieren kann, wie das die Schilddrüse belastungs- und biorhythmusabhängig brauchen würde. Dem Körper dabei Gewalt anzutun und ihm eines seiner wichtigsten Organe zu rauben, ist schrecklich genug, und die dabei entstehende Narbe auch kein kleines Problem unter energetischen Gesichtspunkten, von denen wir hier gar nicht reden wollen. Aber das wahre Drama der Operation liegt im Danach. Denn nur wenige Menschen bekommen nach einer Operation ungefähr die Schilddrüsenhormonmenge über ihre L-Thyroxin-Tablette, die sie wirklich brauchen, und das Resultat davon: Sie leben nur ein halbes Leben. Deswegen gehört es zu einer der wichtigsten Aufgaben des Arztes, eine Operation mit allen Mitteln zu verhindern, soweit kein schwerwiegender Grund für die Durchführung einer Operation besteht. [..]

Das häufigste ist eine Schilddrüsen-OP, die überhaupt nicht notwendig gewesen wäre. Zumindest, wenn man daran glaubt, dass man Schilddrüsenknoten auch ohne eine Operation oder Bestrahlung behandeln kann – was ja leider nicht viele Ärzte glauben. Es fällt vielen davon schon schwer, Schilddrüsenknoten einfach zu akzeptieren und zu beobachten. Und es gibt noch weniger, die einen Knoten beobachten, ohne gleich nebenbei L-Thyroxin zu verordnen – egal wie fragwürdig diese Gabe ohnehin sein mag. Nach meiner Erfahrung gibt es nur sehr wenige Knoten, deren Wachstum dabei zum Stillstand gekommen ist. Aber solche medizinischen Erwägungen werden ja auch immer seltener. Wer Schilddrüsen operieren will, sucht ja mitunter nur nach Begründungen dafür, ohne sich Gedanken zu machen, was die Sache für den Betroffenen bringt, und ohne sich die Frage zu stellen, ob sich die Mühsal des Eingriffs und seiner Folgen überhaupt lohnen.

Meistens wird heute aus einem Grund operiert, denn ich an dieser Stelle schonend als Dummdiedeldei bezeichnen möchte. Nämlich aus nichtmedizinischen Gründen. Beispielsweise, weil so eine Operation einem Krankenhaus dabei helfen kann, Personal zu bezahlen. Oder weil ein Bürokratismus eine bestimmte Anzahl von Operationen im Jahr von einem Chirurgen oder einer Krankenanstalt fordert, um die Genehmigung für diese Eingriffe für das nächste Jahr zu erhalten. Oder es ist ein Investor, der einen Chefarzt dazu zwingt, so und so oft im Jahr Schilddrüsen zu operieren, weil diese Art von Eingriff kostentechnisch günstig und risikoarm ist. Wir sprechen hier also von Operationen, die mit Ihnen und Ihrer individuellen Krankheit überhaupt nichts zu tun haben. Diese sollten auf jeden Fall verhindert werden. Und die Drohgebärden von Ärzten, die ihren Klienten Schilddrüsenoperationen damit aufdrängen wollen, sollten aufhören. Denn auch die häufig von Ärzten gemachte Aussage, dass Knoten ja womöglich zum Krebs „entarten“ könnten, ist ja schlichtweg falsch. Knoten bleiben in der Regel das, was sie von Anfang an waren, nämlich entweder gutartig oder bösartig.

Wenn man heute alle PatientInnen, bei denen eine Schilddrüsen-Operation geplant ist, vor dem OP stoppen würde, könnte man bei kritischer Hinterfragung wahrscheinlich über 90 Prozent wieder zurückschicken und anderen sanften Heilmethoden zuführen, mit denen sie weit effektiver und unter Erhaltung der Schilddrüse heilend behandelt werden könnten.

Wie oft ist es mir gelungen, durch ein paar Kügelchen einer homöopathischen Arznei Schilddrüsenknoten zum Schrumpfen zu bringen! Wie oft sind diese von selbst verschwunden, weil ein großer seelischer Konflikt, eine innerliche „Verknotung“ durch irgendwelche Umstände behoben wurde! Heilungen sind gerade bei der Schilddrüse in der naturheilkundlichen Praxis an der Tagesordnung Denn die Schilddrüse ist nicht nur das Organ, das unsere innerliche Entfaltung bewirkt, sondern auch eines, mit dem sich „reden“ lässt, das selbst durchaus bereit ist, in die Richtung einer Heilung zu „arbeiten“. Dafür braucht sie wenig mehr als eine ausreichende Versorgung mit Jod in der Nahrung und im Krankheitsfall eine gute Schilddrüsenpflege mit Schüßler-Salzen, Bachblüten, Homöopathie, Heilpflanzen und Temperaturanwendungen, alles Heilreize, die als überaus sanft und rücksichtsvoll gelten dürfen, und deshalb von einem so intelligenten Organ auch am besten verstanden werden können. Und diese Reize müssen ihr erst angeboten worden sein, bevor man überhaupt an chirurgische Eingriffe denkt.

Vor einigen Jahren mußte ich mich einer gesundheitlichen Kontrolluntersuchung unterziehen. Die Ärzte im Klinikum untersuchten auch meine Schilddrüse und stellten anhand meines ausgebildeten Strumas, einer sichtbaren Vergrößerung der Schilddrüse als sehr starke Vorwölbung an meinem Hals fest, daß meine Schilddrüse nicht richtig funktionierte.

Bei mir war es zum damaligen Zeitpunlt eine Jodmangelerscheinung, denn da wo ich lebe, fügte man bis vor einigen Jahren dem Salz kein Jod hinzu. Die Schilddrüsenunterfunktion habe ich bereits seit meiner Jugend, sie wurde zeitlebens mit jodhaltiger Nahrung und Jodtabletten in Grenzen gehalten. Andere Länder, andere Sitten. Jodtabletten werden hier nur an Strahlungsopfer verabreicht, der Jodbedarf soll mit den Nahrungsmitteln abgedeckt werden. Bei mir waren die Nahrungsmittel nicht ausreichend, es kam zu einer Jodmangelerscheinung und die Ärzte am Klinikum beschlossen, dass ich mich einer sofortigen Total OP meiner Schilddrüse zu unterziehen hätte.

Zum ungläubigen Staunen des Arztes, der bereits zum Telefon gegriffen hatte, um einen OP Termin für mich zu vereinbaren, sagte ich "Nein!" Wie bitte? Der Arzt glaubte nicht richtig gehört zu haben. Ein Patient, der einem Arzt widerspricht? Undenkbar. Der Arzt erklärte mir, dass sich der Kropf niemals mehr zurückbilden würde, daß ich viele Krankheiten hinzu bekäme, wenn ich mich nicht operieren ließe, dass ein Struma durchaus bösartig werden könne, kurz: es gäbe keine Heilung und es führe kein Weg an einer OP vorbei! Für eine Behandlung mit L-Thyroxin sei es zu spät, damit würde man nichts mehr erreichen.

Es dauerte ein bißchen, bis ich ihm und seinen Kollegen begreiflich machen konnte, daß ich mich keiner Schilddrüsenoperation unterziehen werde. Er und seine Kollegen versuchten mich zu überreden, letztendlich dazu zu zwingen, indem man mir mitteilte, dass ich erst wieder ärztlich bei was auch immer behandelt würde, wenn ich der OP der Schilddrüse stattgegeben hätte. Nun, ich lasse mich zwar schulärztlich untersuchen, aber ich verzichte dankend auf die schulärztliche Heilunst.

Mittlerweile war Jodsalz im Handel. Ich ließ mir aus Deutschland Kalium Jodatum in der D12 DHU schicken. Wenn ich es nicht vergesse, nehme ich es ein, einmal täglich eine Gabe, seit etlichen Jahren. Das damals sehr stark vergrößerte Struma hat sich längst zurückgebildet, ich kann auch wieder ganz ohne Probleme einen Schal um den Hals tragen, wenn es kalt ist und mein Hals ist von dem von Gesunden kaum zu unterscheiden. Ich bin sehr schlank, ziemlich groß und freue mich über die vielen Bemerkungen der Leute zu meinem blühenden Aussehen und den altersmäßigen Einschätzungen der Leute, die mich fast immer für 20 Jahre jünger halten...

Der HNO-Facharzt, der sich auf Homöopathie spezialisiert hat, den ich zuweilen um Rat frage, hat mir Recht gegeben in meiner Verweigerung der Schilddrüsen OP, da man die Schilddrüse auch seiner Meinung nach, genau wie Dr. Rieger es aufgezeigt hat, sehr wohl mit 'mit Jod in der Nahrung und im Krankheitsfall einer guten Schilddrüsenpflege mit Schüßler-Salzen, Bachblüten, Homöopathie, Heilpflanzen und Temperaturanwendungen' lindern und zum abklingen bringen kann.

Die sehr trockene, teilweise schuppige Haut, dünnes Haar sowie Haarausfall bessern sich auch mithilfe von Eigenurin. Blasse, kalte Haut, sowie übermäßige Kälteempfindlichkeit kann mittels Kneipp Anwendungen mit oder ohne Urin verbessert werden. Antriebsschwäche/Depression, Gelenkprobleme, Längsrillen auf den Nägeln und Schlafstörungen können auch und mit Anzeichen falscher Ernährung sein. Ausgewogene Ernährung und unterstützende Heilanwendungen aus der Naturheilkunde können nicht nur gut gemeinte sondern lebenswichtige Impulse sein.

Ob eine Unterfunktion der Schilddrüse vorliegt, kann man ärztlich untersuchen lassen. Die Verabreichung von L-Thyroxin kann man ebenso verweigern wie die angeblich dringend notwendige OP der Schilddrüse und sich an einen erfahrenen Naturheilkundigen zur sanften Heilung wenden...
Grüße von Krâja ;)

Benutzeravatar
Krâja
Beiträge: 809
Registriert: 23. Apr 2014, 18:23

Re: was tun bei Schilddrüsenunterfunktion?

Beitragvon Krâja » 10. Mär 2015, 16:04

Mittlerweile kann man sich auch bei uns am Forum in einer Vielzahl von Beiträgen zur Urintherapie informieren und gespannt mitverfolgen, ob es mir gelingt, die - laut Meinung der Medizin - unheilbare Schilddrüsenunterfunktion im Wege u.a. der Urintherapie zur Heilung zu bewegen.. :lol:

Es sieht erfolgversprechend aus, siehe Schilddrüsenunterfunktion in der Urintherapie :wink:
Grüße von Krâja ;)



   

Zurück zu „Naturheilkunde“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 12 Gäste

cron