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Achalasie

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Moderator: Angelika

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Beate
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Achalasie

Beitragvon Beate » 17. Sep 2013, 22:16

Guten Abend zusammen,

mich interessiert ob jemand von Euch schon mal was von Achalasie gehört hat.
Vielleicht kann ja jemand, ein Betroffener oder ein Therapeut, seine Erfahrungen hier kundtun?
Gibt es natürliche Mittel und/oder Methoden die hier unterstützend eingesetzt werden können?
Wer weiß was?
Ich bin für jeden Tipp bzw. Austausch dankbar.

Beate :wink:


Hemung
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Re: Achalasie

Beitragvon Hemung » 28. Sep 2013, 10:59

Hallo,

Ja ich habe davon schon gehört aber habe es zum Glück selbst nicht. Ich habe eine gute Webseite gefunden da kannst du alles über Achalasie durchlesen. Hier ist der Link dazu.

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Beate
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Re: Achalasie

Beitragvon Beate » 28. Sep 2013, 22:33

Dankeschön!

Beate :wink:

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Beate
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Re: Achalasie

Beitragvon Beate » 24. Okt 2013, 16:56

erum hat geschrieben:With withdrawal and cessation, eg in an addiction clinic : O


Was soll das???

Beate :wink:

PDvonRahden
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Re: Achalasie

Beitragvon PDvonRahden » 26. Nov 2013, 15:27

Sehr geehrte Beate,
Umfassende Informationen zu Diagnostik un Therapie der Achalasie gibt es auf http://www.achalasie.info der neuen Informationsseite des Achalasie-Zentrum Würzburg.
MfG
PD von Rahden

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Beate
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Re: Achalasie

Beitragvon Beate » 5. Dez 2013, 11:41

Sehr geehrter Herr PD von Rahden,

herzlichen Dank für die Info und den Link.
Ich werde mir die Seite ansehen.

Ihnen eine schöne Zeit !

Beate :wink:


imikanwar
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Re: Achalasie

Beitragvon imikanwar » 5. Dez 2013, 12:39

Ich weiss auch woher meine Schlafstörungen kommen, kann es aber nicht auf knopfdruck abstellen, sondern es erfordert Prozesse und ich bin dabei.
erum

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Beate
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Re: Achalasie

Beitragvon Beate » 5. Dez 2013, 15:51

imikanwar hat geschrieben:Ich weiss auch woher meine Schlafstörungen kommen, kann es aber nicht auf knopfdruck abstellen, sondern es erfordert Prozesse und ich bin dabei.


Und, was haben Deine Schlafstörungen mit Achalasie zu tun ????

Beate :wink:

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Krâja
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Re: Achalasie

Beitragvon Krâja » 5. Nov 2014, 00:57

Hallo Beate,

ich seh das hier gerade. Den Begriff kannte ich nicht, hab mich aber erstmal bei der Wikipedia schlau gemacht. Dann auf der oben verlinkten Seite vom Achalasie-Zentrum Würzburg.

Ich habe in meinem Thread Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT eine ähnliche Störung beschrieben. Ich habe diese Störung als Speiseröhrenkrampf bezeichnet.

Es handelte sich um eine absolute Schluckstörung, die Nahrung passierte einen Teil der Speiseröhre und blieb stecken. Während dieser Schluckstörung, die zwischen 10 Minuten und einer Stunde anhalten konnte, war es nicht möglich, was auch immer zu schlucken, auch nicht den eigenen Speichel. Zu einem Aufstossen kam es eher selten, also im Ablauf der rund 5 Jahre, die ich das hatte, erinnere mich nur an ca. 5 mal, daß es zu einem Aufstossen kam, wobei ich in letzter Minute verhindern konnte, mich zu übergeben. Ich hatte jedes mal starke Brustschmerzen, die ausschließlich den Bereich der Speiseröhre erfassten, sie strahlten nicht aus. Es handelte sich um eine Verkrampfung der Speiseröhre, die zu einem Druckgefühl führte, was wiederum in den ersten Jahren dazu führte, daß ich fast nicht atmen konnte. Mittels ganz bewußtem Atemtraining konnte ich dieses Problem dann letztendlich überwinden, mußte aber konzentriert langsam und ruhig atmen, die Atmung war immer leicht behindert durch den Druck in der Speiseröhre. Zu einer Gewichtsabnahme wäre es mit Sicherheit dieses Jahr gekommen, denn ich konnte fast nichts mehr essen, ohne diesen Speiseröhrenkrampf zu bekommen.

Zu einem Erbrechen kam es nicht, aber wie oben geschrieben, ein paar wenige Male sehr knapp. Einen Kloß im Hals hatte ich nicht, eher einen Kloß im Eingang zum Magen. Schmerzen beim schlucken hatte ich nicht, ich konnte einfach nichts schlucken, wenn ich es versucht hätte, hätte ich mich übergeben. Die Speiseröhre war wie zu gekniffen. Es gab ein sehr unangenehmes Gefühl in der Speiseröhre, das ich am ehesten als ein Brennen bezeichnen würde. Husten und Heiserkeit hatte ich nicht gleichzeitig mit den Speiseröhrenkrämpfen und meiner Ansicht auch nicht durch sie ausgelöst, Asthma hatte ich noch nie. Lungenentzündung hab ich öfters, aber das hat - meiner Ansicht - nichts mit den Speiseröhrenkrämpfen zu tun, da sie nicht durch sie ausgelöst wurden. Geschmackstörungen hatte ich nicht, Sodbrennen ja und Mißempfindungen mit Sicherheit.

Die Geschichte ist sehr schmerzhaft, man verliert jede Lust, Nahrung zu sich zu nehmen, sie ist beengend, man kann es echt mit der Angst zu tun kriegen. Diese Speiseröhrenkrämpfe waren ein realer Albtraum.

Was es war, wurde nicht festgestellt. Es wurden nur einzelne Untersuchungen vorgenommen. Mein Hausarzt wollte mich dann letztendlich auf eine klinische Untersuchung auf Speiseröhrenkrebs vorbereiten, aber ich zog meinen Homöopathen zu Rate...

Wie ich den Albtraum los geworden bin, steht in meinem Thread ... ich bin mir ziemlich sicher, daß ich die Speiseröhrenkrämpfe noch immer hätte, wenn ich nicht auf die Idee gekommen wäre, den Eigenharn mal versuchsweise zu trinken. Es war der erste Schluck. Mir wurde es auch sofort übel, weil das Ekelgefühl noch sehr stark vorhanden war. Es hat dann noch einige Zeit gedauert, bis ich dazu übergegangen bin, Mittelstrahlurin tropfenweise einzunehmen. Der erste Schluck hat gereicht, der Speiseröhrenkrampf ist seitdem weg, ich hatte ihn seitdem nicht mehr.
Grüße von Krâja ;)

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Krâja
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Re: Achalasie

Beitragvon Krâja » 15. Aug 2015, 07:20

Beate hat geschrieben:Gibt es natürliche Mittel und/oder Methoden die hier unterstützend eingesetzt werden können?
Wer weiß was? Ich bin für jeden Tipp bzw. Austausch dankbar.

Wer in meinem anderen Thread mitliest, weiß daß ich noch einige Probleme mit der Speiseröhre habe. Das ist nicht die Schuld der Urintherapie, denn ich wende sie nicht regelmäßig an, ich pausiere immer mal wieder und, ich esse auch manchmal weißen Reis, obwohl ich weiß, daß er mir sehr wahrscheinlich nicht bekommt, ich esse fritierten Fisch, obwohl ich weiß, daß er möglicherweise Speiseröhrenprobleme auslöst, die aber auch bei Brot und mittlerweile sogar bei Getränken aus dem Kühlschrank auftreten. Man soll nichts Eiskaltes trinken, nur .. bis vor kurzem hatte ich damit keine Probleme. Möglicherweise bin ich sie wieder los. Ein weiterer Tipp zum ausprobieren:

Neben Trinken und tropfenweiser Anwendung von frischem Mittelstrahlurin, hilft möglicherweise auch Kurkuma Tee, den ich in mehreren Variationen anwende. Siehe dazu Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT:

Krâja hat geschrieben:Für diejenigen, die eine absolute Abneigung gegen die innerliche Anwendung von frischem Mittelstrahlurin haben, habe ich möglicherweise eine Alternative zur Abhilfe vom Speiseröhrenkrampf gefunden.

Ich hatte grade noch eine Tasse kalten Kurkuma Tee und hab ihn schluckweise getrunken und dann konnte ich meinen Hering ungestört weiter verspeisen, sämtliche Speiseröhrenprobleme waren wieder behoben .. :D
Grüße von Krâja ;)



   

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