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Aortenaneurysma & Elastizität der Adernwand

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Willie
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Aortenaneurysma & Elastizität der Adernwand

Beitragvon Willie » 12. Nov 2017, 17:40

Hallo,
Bei mir wurde neulich nach heftigen Brustschmerzen ein Aortenaneurysma diagnostiziert. Ausmaß 53mm, und aktuell nehme ich nur ein
tägliches Aspirin.
Mein Blutdruck ist durchschnittlich ausgezeichnet, deshalb habe ich die angeratenen Blutdruckmittel verneint. Zuerst möchte ich jedenfalls
auf homöopathische oder andere nicht-chemische Mittel zurückfallen wenn sich diesbezüglich eine Problematik entwickelt.

Etwas Hintergrund:
Meine 80j. Mutter behandelt ihr Ulcus cruris (Offenes Bein) u.a. erfolgreich mit einem homöopathischen Präparat der Firma Unda, namens
'Hamamelis Plex', welches in erster Linie gegen Krampfadern eingesetzt wird. Nach längerer Nichtvervügbarkeit des Produktes wechselte sie
notgedrungen zu 'R42', einer similaren Zusammensetzung der Firma Dr. Reckeweg, die sie gleichermaßen erfolgreich anwandte.

Dieses Hamamelis Plex beschreibt sich nun als eine synergistische Kräuterzusammensetzung zur Erhöhung der Venenelastizität; Reduzierung
von Zerbrechlichkeit der Blutgefäße; mit auf das peripherale Venensystem wirkende adstingierenden und leberstützenden Eigenschaften zur
Erhöhung der vaskulären Integrität.
https://thepara.ca/products/hamamelis-plex
Zusammenstellung: Zaubernuss, Mariendistel, Rosskastanie, Arnika, Kuhschellen, Tintenfisch (Tinte), Schwefel, calcarea fluorica, Schlangengift (Buschmeister)

Meine spezifische Frage:
Wäre das genannte Präparat geeignet der Erweiterung eines Aneurysma, wenn wohl auch eines der Aorta, entgegenzuwirken bzw. dessen Vergrösserung zu verlangsamen?? Bestehen irgendwelche absehbare Risiken?

Ich weiß daß von einer Selbstbehandlung grundsätzlich abgeraten wird. Aber mein Hausarzt sowie mein Kardiologe reagieren wie der Teufel
auf Weihwasser wenn es um alternative Medizin geht. Diese akademischen Scheuklappen wurden nun mal sehr eng und dauerhaft angebracht...
Eine Befragung meines Hmöopathen war gleichermaßen erfolglos. Ihr Rat war daß diese Präparate keinen Schaden zufügen könnten, es sei denn
es bestünde eine Allergie. Demnach "sollte" sich kein Problem entwickeln. Etwas definitives, also mehr als ein verantwortungsneutrales 'Sollte'
war ihr leider nicht zu entlocken. Ein anderer Homöopathe reagierte nicht anders.
Bitte nehmt zur Kenntnis daß ich nicht in DE, sondern in Kanada wohne. Leider wird hier die Alternative Medizin noch nicht so sehr genutzt
und anerkannt wie in DE.
Das bedeuted hier anscheinend auch daß Homöopathen und andere Heilpraktiker keine Diagnosen vornehmen dürfen.

Mir ist jede Erfahrung, jeder Hinweis bezüglich alternativer Behandlung eines Aortenaneurysma willkommen!
Vielen Dank, Leute!



   

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