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Flüssiges Gold, preiswerte Alternative zum Kunstdünger

hier wird über Anbau , Pflege und Ernte von Pflanzen und Kräutern diskutiert

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Krâja
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Flüssiges Gold, preiswerte Alternative zum Kunstdünger

Beitragvon Krâja » 8. Okt 2014, 20:00

Anläßlich meiner Eigenurintherapie-Tests verwende ich die nicht mehr benötigten Teilbäder in der Verdünnung von 1 Teil Eigenurin zu 50 Teilen Wasser zur Bewässerung und Düngung meiner Kräuter- und Blumensammlung in den Töpfen auf der Veranda. Je nach Wetterlage gieße ich die Pflanzen mit diesem Dungwasser, bei Hitze täglich, derzeit ein bis zweimal pro Woche.

Urin - Wikipedia:
Verdünnt, z. B. mit der acht- bis zehnfachen Menge Wasser, stellt Urin hingegen einen stark wachstumsfördernden Dünger dar. In Gebieten mit sehr geringen Niederschlägen kann der – je nach Ernährung unterschiedlich hohe – Kochsalzgehalt des Urins allerdings zu einer Versalzung des Bodens führen.

Basilikum, Frauenmantel, Gänseblümchen, Giersch, Ingwer, Lavendel, Löwenzahn, Petersilie, Pfefferminz, Ringelblume, Rosmarin, Schnittlauch, Sellerie, Thymian, Vogelmiere, Waldmeister und der Weinrebe bekommt diese Düngung genauso gut wie Stiefmütterchen, Alpenveilchen, Bonzai, Geranien, Mauerpfeffer, Lilien und mehr.

Preiswerte Alternative zum Kunstdünger
Menschlicher Urin ist ein ausgezeichneter Dünger für Tomaten. Das haben Versuche eines Forscherteams um Surendra Pradhan von der Universität Kuopio (Finnland) gezeigt. Mit Urin gedüngte Pflanzen lieferten vier Mal mehr Tomaten als ungedüngte Pflanzen, berichten die Wissenschaftler im "Journal of Agricultural and Food Chemistry". Damit sei der Urin nahezu ebenso effektiv wie teurer Kunstdünger.

Bevor ich damit angefangen habe, waren die Pflanzen klein und mickrig, der Ertrag an Kräutern war minimal, meistens gingen sie ein und mußten durch neue Pflanzen ersetzt werden. Dies Jahr kam ich irgendwann im Juni auf die Idee, es mit selbst produziertem Dünger zu versuchen.

Urin als Dünger:
Dieser Stoff ist viel zu wertvoll, um ihn einfach im Klo runterzuspülen, denn er enthält u.a. die drei Hauptnährstoffe, welche Pflanzen zum Leben benötigen: Stickstoff, Phosphor und Kalium. Darüber hinaus enthält Urin verschiedene Aminosäuren, Hormone, Vitamine (sic!) und Spurenelemente, welche essentiell für ein gesundes Pflanzenwachstum sind. Menschlicher Urin ist z.B. eine hervorragende Quelle für das Wachstumshormon Auxin. Konkret ist im menschlichen Urin eines der potentesten Auxine zu finden, die Indol-3-Essigsäure. Diese wirkt schon in kleinsten Mengen stimulierend auf die Wurzel- und Blüteentwicklung. Bei dieser gehaltvollen Zusammensetzung ist es kein wirkliches Wunder, dass Wissenschaftler auf der ganzen Welt bestätigt haben, dass Urin als landwirtschaftlicher Volldünger bestens geeignet ist.

Anfangs fand ich diese Idee eklig, aber ich gieße die Erde, nicht die Pflanzen. Kuhmist haben wir früher zuhause verwendet, das ist auch nicht weniger eklig. Meine Kräuter und Blumen gedeihen seitdem hervorragend, es grünt und blüht bei mir in einer nie zuvor erlebten Weise. Meine Nachbarn fragen erstaunt, wie ich es schaffe, dieses tolle Wachstum zu erzielen. Wers nicht glaubt, sollte es ausprobieren...

Urin als Dünger:
Bei einer Beetausbringung in flüssiger Form sollte der Urin im Verhältnis ungefähr 1:10 mit Wasser verdünnt werden. Stickstoffliebende Pflanzen, wie z.B. Tomaten, können auch mit einer geringeren Verdünnung gegossen werden. Für Jungpflanzen sollte eine Verdünnung von 1:20 als Richtwert dienen. Je nach Ernährungsgewohnheit und der entsprechenden eigenen Urinzusammensetzung, kann der Verdünnungsgrad in Abhängigkeit von der behandelten Pflanzenart nach oben oder unten angepasst werden.

Vorsicht geboten ist allerdings bei Urin derer, die Medikamente der Schulmedizin verwenden, denn wer weiß, vielleicht nimmt man Rückstände dieser Medikamente in seinen Kräutern wieder zu sich...

NZZ: Der verachtete Rohstoff:
Ein noch viel grösseres Problem sind die im Urin gelösten Hormone und Pharmazeutika. Die Untersuchungen der Eawag ergaben, dass der menschliche Körper durchschnittlich fast zwei Drittel eines eingenommenen Wirkstoffes mit dem Urin wieder ausscheidet. Potenziell gefährliche Stoffe müssen daher vor dem Ausbringen des Urins entfernt werden.

Max Maurer, Verfahrenstechniker in der Ingenieurabteilung der Eawag, hat mit seinen Kollegen verschiedene Methoden getestet, um den Urin von solchen Verunreinigungen zu säubern. Eine Methode ist die Begasung des Urins mit Ozon. «Dabei werden Mikroverunreinigungen durch die Zugabe von Ozon oxidiert und unschädlich gemacht», sagt Maurer.

Diesen sauberen Urin könnte man jetzt ohne Umweltrisiken ausbringen

Bitte den Urin nicht pur zum düngen verwenden, sonst gehen die meisten Pflanzen ein:

Urin - Wikipedia:
Durch den Gehalt an Stickstoffverbindungen (bei Säugetieren einschließlich der Menschen vor allem Harnstoff, Harnsäure und Kreatinin), Phosphaten sowie Kalium- und Calciumsalzen u. a. m. kann Urin als Lieferant von Pflanzennährstoffen dienen. Dieser Gehalt ist i. d. R. so hoch, dass Pflanzen durch Begießen mit unverdünntem Urin geschädigt oder sogar zum Absterben gebracht werden können, sie „verbrennen“.
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Krâja
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Re: Flüssiges Gold, preiswerte Alternative zum Kunstdünger

Beitragvon Krâja » 8. Okt 2014, 22:14

Teilbäder mit Urin können warm und kalt angewendet werden, doch dazu mehr in unserem Unterforum Eigenurintherapie.

Hier möchte ich nur darauf hin weisen, daß ein und das gleiche Eigenurin-Teilbad zunächst warm und am nächsten Tag dann kalt angewendet werden kann. Man kann dieses Eigenurin-Teilbad stehen lassen, um es noch einige weitere Male kalt anzuwenden.

Und damit zurück zum Gartenforum: ich vergaß zu erwähnen, daß ich keine frischen Eigenurin-Teilbäder zum düngen der Pflanzen verwende, sondern abgestandene Eigenurin-Teilbäder, die auch schon mal 3 Tage alt sein dürfen. Pflanzen mögen lieber abgestandenes Wasser ohne Kalk, wie jeder mit dem grünen Daumen weiß :oops:

Zum heilkundlichen Effekt älteren Urins bitte ich die interessierten Leser ins entsprechende Forum... :)
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Re: Flüssiges Gold, preiswerte Alternative zum Kunstdünger

Beitragvon Krâja » 11. Mär 2015, 18:01

In diesem Winter habe ich einen zusätzlichen Vorteil dieser Düngungsart entdeckt, der zwar eigentlich auf der Hand liegt, den ich aber doch erwähnen möchte.

Gesunder Urin schmeckt salzig, denn er enthält u.a. Natriumchlorid (Kochsalz), vgl. hierzu URINTHERAPIE Fachbereichsarbeit.

Wir hatten auch diesen Winter einige Tage Frost, die Gewässer waren zugefroren. In den Jahren zuvor sind alle Pflanzen auf meinem Balkon bei Frost erfroren und ich mußte meinen Balkon jedes Jahr neu bepflanzen. Dieses Jahr konnte ich die noch und weiter wachsenden Kräuter auf meinem Balkon mitten im Winter, auch bei Frost, weiter ernten. Sie sind nicht erfroren, da die Erde und wohl auch die Pflanzen Salze enthalten, die sie vor dem einfrieren schützen. Sogar meine Geranien haben den Winter auf dem Balkon blühend überstanden. Ob der Löwenzahn den Winter auf dem Balkon auch überlebt hat, wird sich zeigen, wenn er wieder nachwächst. Seine Blätter waren verwelkt und zur Zeit tut sich da (noch?) nichts.

Ich gieße zwar weiter damit die Erde nicht austrocknet, aber nur einmal im Monat mit einem gut abgestandenen Urinteilbad, wobei der Wasseranteil bei Weitem überwiegt.
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Re: Flüssiges Gold, preiswerte Alternative zum Kunstdünger

Beitragvon Krâja » 3. Mai 2015, 00:06

Der Löwenzahn auf meinem Balkon scheint eingegangen zu sein, die meisten anderen Pflanzen haben den Winter heil überstanden, ich hab mittlerweile noch einige Pflanzen mehr, die sich wohl von selbst ausgesät haben... :D

In meinen Töpfen, Eimern und Kübeln auf dem Balkon wachsen und gedeihen, stickstoffreich ernährt und bei sehr guter Gesundheit:

Bohnenkraut, Binsen, Brennesseln, Efeu, Frauenmäntelchen, Geranium robertianum, Giersch, Gänseblümchen, Gundermann, Hyazinthen, Kaiserlilien, Lavendel, Mauerpfeffer, Moos, Pelargonien, Petersilie, Pfefferminz (mehrere Sorten), Rosmarin, Schnittlauch, Selleriekraut, Stechpalme, Thymian, Vogelmiere, Waldmeister, Weinrebe, Wolfsmilchgewächse...

... und einiges mehr, aber was das so alles ist, muß ich erst noch herausfinden ;)
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Re: Flüssiges Gold, preiswerte Alternative zum Kunstdünger

Beitragvon josephinne » 5. Mai 2015, 12:31

Ja Krass. Kaja. Du hast ja einen richtigen Zaubergarten :D. Ich hätte auch gern soviele Kräuter. Da kommt mir fast der Neid. Wenn ich sowas hätte würde ich sicherlich motivierter sein mich in Sachen Kräuterkunde schlauer zu machen, als jetzt. Und Urin zum Überwintern? Wow, ich lern hier Sachen, das hätt ich nicht gedacht :D
Kopf hoch!

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Re: Flüssiges Gold, preiswerte Alternative zum Kunstdünger

Beitragvon Krâja » 5. Mai 2015, 17:57

Ja, es macht Spaß. Ich hab zwei antike Holzleitern auf dem Balkon stehen, auf deren Stufen bepflanzte Töpfe stehen, oben drauf ebenfalls bepflanzte Töpfe und dann hängen noch bepflanzte Töpfe an den Seiten. Zum Geländer hin stehen die großen Töpfe auf dem Boden, als zwei nach innen spitz zu laufende Dreiecke, somit hab ich noch genug Patz für einen Liegestuhl, zwei Stühle und einen Tisch. Ich sitze im Grünen - im eigenen Garten, auf dem Balkon, vor mir die Aussicht auf den Naturpark, Enten, Reiher, Gänse und mehr. Am Abend Teelichter auf den Stufen und Stall-Laternen an den Wänden, es läßt sich aushalten. Einen Barbecue hab ich auch... :D
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Re: Flüssiges Gold, preiswerte Alternative zum Kunstdünger

Beitragvon Krâja » 8. Mai 2015, 00:58

'Wie machen Sie das, daß Ihr Balkongarten so toll gedeiht, alles wächst, sogar mitten im Winter. Sie haben den tollsten Balkongarten in der ganzen Straße. Diese wunderschönen blühenden Geranien! Wie machen Sie das nur? Ich stehe immer wieder am Fenster und staune Ihren Balkongarten an, jetzt sieht er ja noch toller aus, mit den Holzleitern und den vielen Hängepflanzen. Wunderschön!' Die Frau ist eine Nachbarin, wohnt ein Haus weiter, im gleichen Stockwerk. Wir kannten einander nicht, ich blieb nur stehen, um ihren Hund zu bewundern, sie hat einen jungen weißen, Schweizer Schäferhund, sehr groß und wunderschön ... der mag mich auch, er hat sich immer wieder umgedreht und nach mir geschaut als ich wegging, also er und ich drehten uns immer noch mal um... :D ein tolles Tier.

Hast Du keinen Balkon @ Josephinne? Man kann viele Kräuter auch in der Wohnung pflanzen, da gibts eine Menge toller Tipps. Ich mache es nur nicht, weil ich Katzen hab, bzw. weil ich einen Kater habe, der alles frißt, was grün ist... :roll:
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Re: Flüssiges Gold, preiswerte Alternative zum Kunstdünger

Beitragvon Krâja » 10. Jul 2015, 09:43

Bei Aloe Arten sollte man diese Art der Düngung besser nicht anwenden, sie mögen, glaube ich, kein uringedüngtes Wasser, die Spitzen werden braun, wohingegen sie bei abgestandenem Wasser schön grün bleiben.

Ableger eigener Pelargonien und ihre Mutterpflanzen gedeihen prächtig bei dieser Düngung, ebenso die meisten Kräuter, Lilien, Sellerie ect.

Einfach ausprobieren, es ist u.a. wassersparend. Man verwendet sein eigenes uringedüngtes Badewasser. Ich brauche im Sommer immerhin ca. 50 Liter Wasser täglich zum gießen, also ich hab ein kostengünstiges Blumen- und Kräutermeer auf dem Balkon. Es sieht wunderschön aus.
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Re: Flüssiges Gold, preiswerte Alternative zum Kunstdünger

Beitragvon Krâja » 3. Aug 2015, 23:08

Pelargonien brauchen Pflege. Pelargonien sind mehrjährig, auch wenn auf den mitgelieferten Etiketten aus dem Supermarkt zu lesen ist, daß es einjährige Pflanzen seien. Bei richtiger Pflege, Rückschnitt vor dem ersten Frost, Aufbewahrung an einem hellen Platz ohne Frost, kann man sich viele Jahre an seinen angeblich einjährigen Pelargonien erfreuen.

Man kann sie über Stecklinge vermehren, indem man ihr ältere Triebe mit einigen gesunden Blättern entnimmt (abbricht). Die Stecklinge läßt man einige Tage antrocknen und kann sie dann ganz normal in die Erde stecken. Es bedarf keiner speziellen Anwuchserde. Man hält die neuen Triebe feucht.

Die Mutterpflanzen werden durch die Entnahme von Stecklingen zu neuen Blüten angeregt. Damit die Pflanzen gesund bleiben, benötigen sie eine gute Düngung. Ich habe bei meinen Pelargonien festgestellt, daß sie Teilbäder mit Urin lieben, sie behalten ihre Blätter nicht nur, sie bilden neue gesunde Blätter, Triebe und zeigen ein erstaunliches Blühverhalten. Bereits frisch gesteckte Neutriebe wurzeln innerhalb von Wochen und beginnen zu blühen. Bis zu 5 Blüten aufeinmal ist keine Seltenheit.

Wenn man sich bei jenen Nachbarn umschaut, die Pelargonien halten, wundert man sich oft, warum die Pflanzen zwar blühen, aber kaum noch Blätter tragen. Meiner Ansicht liegt es an der Düngung, Wasser alleine reicht nicht, um sie kräftig und gesund zu halten. Kunstdünger wird nur alle paar Wochen dem Gießwasser hinzugefügt. Urinteilbäder stehen, wenn man will, immer zur Verfügung, sie sind absolut kostenlos und Trinkwasser schonend. Bei dem richtigen Mischverhältnis stinkt die gegossene Erde nicht, die pingeligen Nachbarn merken nichts von der Art der Düngung, sie wundern sich nur über den gesunden und prächtigen Wuchs der Pflanzen.

Die Pflanzen wollen gut feucht gehalten werden und sollten jeden oder zweiten Tag vor oder nach Sonnenaufgang/-untergang gegossen werden.

Wir haben dies Jahr einen starken Befall durch grüne Raupen, die zwar in erster Linie die Blätter der Minzpflanzen fressen, ihnen schmecken aber auch die Blätter der Pelargonien. Wenn man sie, meist an der Unterseite der Blätter nicht findet, fressen sie die Blätter kahl. Ich sammle die Raupen ab und quartiere sie in den Park um, sie wollen und sollen Schmertterlinge werden, aber an meinen Pflanzen sehe ich sie nicht so gerne.

Meine junge Birke ist meinen Nachbarn zum Opfer gefallen, sie haben sie schwer mißhandelt. Das gesunde kleine Bäumchen wurde auf die Erde platt gedrückt und damit es sich nicht mehr erheben kann, zwischen Balkonkasten und Mauer geklemmt. Ich hoffe, daß ich meine Birke noch rechtzeitig gefunden habe, um sie am Leben zu erhalten. Sie wurde ihrer Schönheit und Anmut mutwillig beraubt, ihre Haupttrieb wurde abgeknickt. Wem hier etwas nicht passt, macht es kaputt. Ich nehme an, daß ich weiß, wer sich an meiner Birke vergangen hat .. ich könnte mich natürlich revanchieren, aber was können Pflanzen dafür, daß manche Menschen nicht alle Tassen im Schrank haben? :cry:
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Krâja
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Re: Flüssiges Gold, preiswerte Alternative zum Kunstdünger

Beitragvon Krâja » 16. Nov 2015, 09:30

Romance1984 hat geschrieben:Sie sind nicht erfroren, da die Erde und wohl auch die Pflanzen Salze enthalten.


Richtig, Urin ist salzig ...

Die Erde ohne Urin ist nicht salzig, auch nicht reich an Stickstoff, es ist die gleiche Erde, die beinahe jeder verwendet und ohne Urin kriegt man solche Resultate nicht hin, aber Du kannst es ja selbst ausprobieren :wink:
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carlosfuente
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Re: Flüssiges Gold, preiswerte Alternative zum Kunstdünger

Beitragvon carlosfuente » 19. Nov 2015, 15:40

Ein sehr interessanter Beitrag!

sepp1234
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Re: Flüssiges Gold, preiswerte Alternative zum Kunstdünger

Beitragvon sepp1234 » 5. Jan 2016, 16:33

Ich finde Urin auch nicht den besten Dünger :D

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Re: Flüssiges Gold, preiswerte Alternative zum Kunstdünger

Beitragvon Krâja » 6. Jan 2016, 00:36

sepp1234 hat geschrieben:Ich finde Urin auch nicht den besten Dünger :D


Schon mal ausprobiert? Nicht pur anwenden, das bekommt Pflanzen nicht. Es geht hier übrigens um menschlichen Urin.
Grüße von Krâja ;)



   

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