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Eigenurin - Urininjektion

Moderatoren: Angelika, Krâja

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Angelika
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Beitragvon Angelika » 20. Mär 2007, 10:58

Beitrag von samira verschoben


Anmeldungsdatum: 29.06.2004
Beiträge: 56

Verfasst am: 20 März 2007 11:42 Titel: Eigenharn

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Woher kommt diese Therapie, und wo gibt es damit Erfolge?


Pippi Langstrumpf
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Beitragvon Pippi Langstrumpf » 9. Mai 2007, 13:34

Hallo,

kann jemand von Euch über Erfahrungen mit äußerlicher Eigenurinbehandlung berichten?
Ich überlege, ob ich ein Ekzem im Gesicht mit Urin betupfen sollte. Da ich allerdings sehr viel trinke, frage ich mich, ob ich überhaupt genügend Harnstoff im meist sehr stark verdünnten Urin (kaum gelb) habe. Nur morgens zu tupfen ist sicherlich zu wenig.

LG,
Pippi

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Angelika
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Beitragvon Angelika » 9. Mai 2007, 20:37

Hallo Pippi,


man nimmt nur den 1. Morgenurin, da ist genügend Harnstoff enthalten. Kannst ihn ja abfüllen, er hält einen Tag lang. ;)

Viele Grüße
Angelika

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Gingkoblatt
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Beitragvon Gingkoblatt » 10. Mai 2007, 07:43

Moin Pippi Langstrumpf
Nur morgens zu tupfen ist sicherlich zu wenig

Für eine äußerliche Anwendung reicht auch wenig. Brauchst nicht darin zu baden ;) "Tupfen" ist durchaus ausreichend.
:wink: Gingkoblatt
______________________________________
Nur wo nicht Natur draufsteht, ist auch wirklich Natur drin.

Pippi Langstrumpf
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Beitragvon Pippi Langstrumpf » 10. Mai 2007, 08:49

Vielen Dank für Eure Antworten!

Werde hoffentlich bald von Erfolgen berichten ;)

student
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Eigenurintherapie

Beitragvon student » 18. Okt 2007, 22:28

Hallo würde es gerne mal ausprobieren, weiß aber nicht wie man es macht. Wie oft und wie lange sollte man sein Urin trinken? Kann man etwas dazunehmen um Therapie zu unterstützen?
Bin Allergiker und hab auch Haarausfall. Hab gehört es soll helfen.

lg


Sterne
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Eigenurin bei Haarausfall?

Beitragvon Sterne » 15. Nov 2007, 09:30

Hallo!

Da ich mit meinen Latein langsam am Ende bin, wollte ich mal fragen was man zu Eigenurin bei Haarausfall sagen kann.
Hab überlegt ob ich es mal versuchen soll, äußerlich.
Hat jemand Erfahrungen damit?

Gruß Sabine

Vitamin-B17
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Re: Eigenurin - Urininjektion

Beitragvon Vitamin-B17 » 11. Feb 2008, 17:03

Sterne:
Ich glaube, Urin wird bei Haarausfall nicht wirken.
Haarausfall ist entweder Stress (Spannungs)-, (erblich)Hormonell,- oder Vitalstoffmangel-bedingt.
Wie soll Eigenurin da helfen? Ich wäre aber über Erfahrungsberichte dazu sehr interessiert.
Sperma äußerlich (kein Scherz!!) soll gegen erblich bedingten Haarausfall helfen wegen dem darin enthaltenen Prostaglandin.

AN ALLE:

Ist es empfehlenswert den Eigenurin mit Silberwasser zu vermischen (zur äußerlichen Anwendung) oder würde das eher die Wirkung vom Urin aufheben, weil darin evtl. "nützliche" Bakterien enthalten sind?
Sowohl Urin als auch Silberwasser sollen ja gegen Hautunreinheiten sehr gut wirken.
Da kam mir die Idee beides zu vermischen.
Man kann`s ja mal testen. :cool:

kugelkatha
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Eigenurin

Beitragvon kugelkatha » 29. Jan 2012, 22:46

Hallo zusammen,

vermutlich guckt keine Sau mehr hier rein, da die Beiträge ab 2002 gehen.

Haarausfall: Urintherapie hilft . als Langzeittherapie 6-8 Wochen, am besten alten Urin (4-5 Tage als) einmassieren, 1-2 Stunden wirken lassen und mit Wasser auswaschen.

Ansonsten: ich empfehle hier unbedingt die [b]Website der deutschen Gesellschaft für Harntherapie http://www.harntherapie.de/cms/ . Dort sind auch Buchhinweise. Diese sind im normalen Buchhandel zu kriegen.
Ich selbst habe sehr gute Erfahrung bezüglich oraler Einnahme gegen Rücken/Hüftschmerzen gemacht und bei der Hautbehandlung sowie Haarausfall.
Meine Buchempfehlung hierzu Johann Abele "Die Eigenharnbehandlung" 1995 und "Harntherapie für Heilberufe" von Allmann, Ingeborg – Ulrike Kohrs-Gerlach.

kuschelmaus72
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Re: Eigenurin - Urininjektion

Beitragvon kuschelmaus72 » 14. Nov 2013, 12:42

Ich habe durch meine Tabletten ein Baby verloren ( sehr schlimm Heuschnupfen ), daraufhin habe ich sofort aufgehört mit den Tabletten, und habe angefangen, etwas Morgenurin zu trinken. Nach 3 Tagen hatte ich keinerlei Symptome mehr. Keine tränenden, geschwollene und juckende Augen mehr - ich bekam Luft durch die Nase ( war mir seit meiner Kindheit nicht mehr möglich ). Kein niesen und juckende Nase mehr. Da es jedoch eine Überwindung ist, Urin zu trinken, habe ich wieder aufgehört. Eine Woche später war mein Heuschnupfen in voller Stärke wieder zurück. Nun trinke ich wieder Urin, und mir geht es super gut. Also nehme ich das kleine Übel des Urin trinkens eben auf mich. Ich trinke nur früh, vom erstem Urin 4-5 Schluck, das reicht offensichtlich.

grünerDaumen123
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Re: Eigenurin - Urininjektion

Beitragvon grünerDaumen123 » 27. Mär 2014, 18:12

Dem kann ich nur beipflichten. Fand die Idee anfangs sehr komisch und auch ekelhaft. Habe mich aber auch überzeugen lassen und habe nur gute Erfahrung mit Eigenurintherapie gemacht.

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Krâja
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Re: Eigenurin Therapie, Wirkstoffe und Links

Beitragvon Krâja » 23. Apr 2014, 23:35

Die Entfernung des Menschen heute von seinen Sekreten ist meiner Ansicht eine Erziehungsangelegenheit. Man lernt von kleinauf an, dass man sich die Hände waschen muß, wenn man auf dem Klo war. Kinder, die sich in die Hosen machen, werden ausgelacht oder ausgeschimpft. Man erfährt, dass Urin stinkt, unsauber sei und in die Toilette gehöre. Wenn man es wagt, über Urin und seine Therapiemöglichkeiten zu schreiben, stößt man auf Ekel und hartnäckiges Unverständnis. Die gleichen Leute, die so vehement gegen Urin argumentieren, stören ihr körperliches Gleichgewicht mit chemischen Substanzen, die in der Regel eine Menge Nebenwirkungen im Körper hinterlassen. Körperwäsche, Haarwäsche, Pflegecremes, Medikamente, Nahrungsmittel, Getränke enthalten künstliche Farbstoffe, Konservierungsmittel; chemikalische Stoffe, die angeblich rein sind. Die Auswirkungen dieser reinen Stoffe der Chemie kann man eventuell in den Zivilisationskrankheiten erkennen.

Ist der eigene Körper unrein? Der Urin, der aus dem eigenen Körper austritt, ist zum Zeitpunkt des Austritts aus dem Körper nahezu steril, dies geht aus allen Berichten hervor. Erst an der Luft zersetzt sich Urin und nimmt Schadstoffe aus der Luft auf, aus der Luft, die wir einatmen. Es dauert aber ein paar Stunden bis sich Bakterien im Urin nachweisen lassen. Wer seinen morgendlichen Mittelstrahlurin in einem sterilen, verschließbaren Glasbehälter auffängt, schützt ihn vor der Bakterienbildung und kann ihn noch am Abend des gleichen Tages zur Hautreinigung verwenden und nach 4 bis 5 Tagen zur Körper- und Haarwäsche. Man spült mit Wasser gründlich nach, wie auch bei herkömmlichen Wasch- und Cremesubstanzen, die man zuweilen auch rund 20 Minuten einziehen lassen soll. Körper und Haut sind abwaschbar. Welche Inhaltsstoffe man seinem Körper zuteil werden läßt, wenn man ihn mit Urin behandelt, kann dem hierher kopierten Auszug der Fachbereichsarbeit "URINTHERAPIE" entnehmen, die ich selbstverständlich auch in ihrem Original als PDF Datei verlinke. Diese Fachbereichsarbeit "URINTHERAPIE" geht auch auf die Anwendungs- und Wirkungsweise der Urintherapie ein und ist ein Beitrag, den ich euch allen zum Studium (Lesen) ans Herz lege.

Ich bedauere es, dass ich erst vor kurzem von dieser Therapie erfahren habe, denn ich hätte mir damit viel Geld, viele Arztbesuche, viele erfolglose Behandlungen beispielsweise von Akne, Ekzemen, Windpocken, Insektenstichen, Schürfwunden, Verstauchungen, Brandblasen, Narben, eingewachsenen Nägeln, Fuß- und Nagelpils und mehr ersparen können, hätte ich bereits in meiner Jugend vom einfachsten und absolut kostenlosen Mittel Urin als Heilmittel erfahren. Die Pharmaindustrie wird arm, wenn wir uns alle dieses Mittels bedienen, denn dann finden sie keinen Absatz mehr für ihre Produkte. Meint Ihr wirklich, dass sie tatenlos zuschauen, wie ihr Geldbeutel schrumpft? Wohl kaum oder? Ich rate euch zu ein bißchen mehr Skepsis gegenüber Pharmaindustrie, Ärzten und Apotheken, wenn sie die Urintherapie verteufeln .. sie selbst wenden den Harnstoff an, künstlich hergestellt und nicht in seiner körperspezifischen Beschaffenheit. Diejenigen, die behaupten, daß der Körper Abfall produziere, mögen sich fragen, warum man dem Körper dann mittels Tabletten und Nahrungsergänzungsmitteln all die Wirkstoffe wieder zuführt, die man gerade im Urin ausgeschieden hat. Warum dann nicht den eigenen Urin verwenden, wenn dies doch bei Weitem günstiger und frei von Nebenwirkungen ist?

Seit ich die Urintherapie auf meiner Haut anwende, schaue ich mir die Leute meiner Umgebung sehr genau an. Ich sehe ihre Gesichter und erkenne, daß mit zunehmendem Alter die Haut einem Austrocknungsprozeß unterworfen ist. Urin führt der Haut all die Nährstoffe zu, die sie braucht. Feuchtigkeit wird in der Haut gespeichert, die Haut wird samtweich und geschmeidig, wenn man einem Vollbad nur die Menge einer Tasse Urin hinzugibt. Hornhaut an den Füßen läßt sich nach einem warmen, urinhaltigen Fußbad von 20 Minuten mit dem Handtuch abrubbeln, unschneidbare Kalknägel werden weich und lassen sich danach ganz normal mit Nagelschere und Pfeile in Form bringen. Wüßten all diese Menschen was sie da täglich unbeachtet aus ihrem Körper fließen lassen, würden viele von ihnen sich ihr jugendlich frisches Aussehen viel länger erhalten, Falten und Runzeln gehörten der Vergangenheit an, medizinische und kosmetische Schönheitsprodukte wären überflüssig, und sie könnten viel Geld sparen, um es anderweitig auszugeben....

Ich halte die Urintherapie für sehr erfolgreich und halte die hier mit angegebenen Links für interessante und wissenswerte Ratgeber.

Auszug aus URINTHERAPIE Fachbereichsarbeit
URINTHERAPIE Fachbereichsarbeit pdf

Eine Alternative zur Schulmedizin
Fachbereichsarbeit zur Erlangung des Diploms für den gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege an der Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege des österreichischen Bundesheeres Van Swieten-Kaserene, Brünnerstrasse 238, 1210 WIEN

Beurteiler: DGKP NEIDHART Arthur, Vzlt akademischer Lehrer der Gesundheits- und Krankenpflege
vorgelegt von HAIDEN Christoph, Wm WIEN, im Jänner 2003

BESTANDTEILE DES URINS

Im Harn des Menschen befinden sich mindestens zweitausend Substanzen, die bei der innerlichen oder äußerlichen Anwendung dem Körper wieder zugeführt werden. Mit modernen Methoden hat man inzwischen die Bestandteile des Eigenurins analysiert. Im Eigenharn sind demnach unter anderem enthalten:


3.1. Vitamine:

- Thiamin (Vitamin B1)
Wichtig für die Erhaltung des Nervengewebes und des Herzmuskels. Ebenfalls ein wichtiger Co-Faktor für die Enzyme des Kohlenhydratstoffwechsels.

- Riboflavin (Vitamin B2)
Bestandteile der Enzyme für die Hämoglobinbildung, Stoffwechsel von Hornhaut und Linse und trägt zur Erhaltung der Nerven bei.

- Vitamin B6
Co-Faktor vieler Enzyme des Eiweißstoffwechsels.

- Vitamin B12 (sog. Cobalamin)
Co-Faktor zahlreicher Enzyme, die unter anderem an der DNA-Synthese beteiligt sind. Blutbildung

- Nicotinsäure

- Folsäure
Co-Faktor des Phospholipit- und Aminosäurestoffwechsel

- Biopertin (dieses ist ein Folsäurefaktor)

- Ascorbinsäure (Vitamin C)
Bedeutung der Wundheilung, Narbenbildung und Wachstum. Des Weiteren hat Vitamin C einen positiven Effekt auf die Leukozyten sowie die Bildung von Antikörpern und vieles mehr.


3.2. Hormone:

- Nebennierenrindenhormone, Kortikoide Stresshormone
Wichtig für den Kohlenhydratstoffwechsel und Mineralhaushalt des Körpers, gegen Allergien und Entzündungsprozesse.

- Aldosteron
Reguliert die Steuerung des Kalziums, Kaliums, Natriums und Phosphors im Körper; es nimmt dazu Einfluss auf den Wasserhaushalt Blutdruckregulation.

- Östrogene
Wirken sich positiv u.a. bei Klimakterischen Beschwerden aus.

- Testosteron
Steigert u.a. die Eiweißsynthese.

- Kortison
(entzündungshemmend, ...)

- Erythropoetin
Wichtig für Blutbildung, wird von der Niere gebildet.

- Insulin
Wichtig u.a. für den Zuckerstoffwechsel, Fettstoffwechsel, der Proteinsynthese und der Kaliumaufnahme.

- Adrenalin
Beschleunigt die Herztätigkeit, hebt den Blutzucker, ...

- Noradrenalin
Verengt die Gefäße, erhöht den Blutzucker, Blutdruck steigernd.

- Vasopressin
Wichtig für die Wasserausscheidung.

- Padutin
Gewebehormon zur Durchblutungsverbesserung.


3.3. Mineralstoffe:

Kalzium
Wichtig für den Knochenaufbau, für die Nervenfunktion und Herzleistung.

Kalium
Wichtig für den Wasserhaushalt des Körpers, für die Nervenfunktion, Muskel- und Herzfunktion.

Magnesium
Beruhigt, wichtig für die Enzymbildung, für die Nerven-/Muskelfunktion, für den Kohlenhydratstoffwechsel.

Phosphor
Wichtig für den Säure-Basenhaushalt, für die Steuerung der Nährstoffaufnahme und für die Körperenergie.

Natriumchlorid (Kochsalz)
Wichtig unter anderem für den Flüssigkeitshaushalt.


3.4. Vitalstoffe:

o Eisen
Wichtiger Blutbestandteil für Sauerstoffversorgung und Enzymaktivität.

o Jod
Wichtig für die Schilddrüse, Stoffwechsel, und Regulation von Wachstum und Energieverbrauch zur Aufrechterhaltung wichtiger Körperfunktionen.

o Schwefel
Wichtig für Zell- und Gelenkfunktion.

o Zink
Wichtig für Wundheilung, Körperabwehr, Zuckerhaushalt, Prostata, sowie Haut und für das Nervensystem, weiters zur Steuerung des Alterungsprozesses


3.5. Aminosäuren:
Wichtige Eiweißbausteine für den Körper.

3.6. Zucker (Glukose)
Als Energiebaustein wichtig für die Körperabwehr.

3.7. Enzyme
Wichtige Aktivatoren im Körper.

3.8. Amylase
Stoffwechselaktivator, auch ein Enzym.

3.9. Urokinase
Wichtiges Enzym zur Regulierung der Blutgerinnung und Erweiterung der Arterien.


3.10. Immunmodulierende Stoffe
Diese greifen in den Abwehrmechanismus ein.

Antineoplastin
Verhindert auf selektive Weise das Wachstum von Krebszellen, ohne den normalen Zellaufbau zu stören.

Antigene

Antikörper
z.B. IgE, bei Gefäßpermeabilität im Harnwegsbereich auch IgM gegen Harnbakterien sowie IgA für Schleimhäute. Ebenso wurden Antikörper gegen Salmonellen, Diphtherie, Tetanus und Polio im Urin Kranker nachgewiesen (Rockefeller-Institut New York). Turner und Rowe von der Universität Birmingham wiesen auch im gesunden Urin eine reduzierte Menge an Antikörpern nach.

3.11. Interleukin 1
Dieser Botenstoff erfüllt wichtige Aufgaben im Rahmen der Körperabwehr. Darüber hinaus wirkt er im Gehirn und sorgt dafür, dass bestimmte Proteine reguliert werden. Er wirkt auch auf den Hypothalamus.

3.12. Methylglyoxal
Kann Krebszellen angreifen.

3.13. Harnstoff
Der Harnstoff wird bei erwachsenen Menschen pro Tag bis zu 30 Gramm ausgeschieden. Er ist das Endprodukt des Eiweißstoffwechsels und besitzt folgende wissenschaftlich nachgewiesene Eigenschaften:

fördert das Eindringen von Wirkstoffen durch die Haut
erhöht und repariert die Wasserbindungskapazität der Haut und
beugt dadurch Altershaut und Faltenbildung vor
bindet Mineralstoffe in der Haut und macht diese basisch
stillt denn Juckreiz der Haut
wirkt bakteriostatisch, virustatisch und pilzauflösend
baut Eiweiße ab
hemmt die Vermehrungsgeschwindigkeit von Hautzellen
verdünnt die stark verhornte Epidermis
regt die Nierentätigkeit an
wirkt i.v. (intravenös ) hirndruck- und augendrucksenkend
zersetzt sich an der Luft zu Ammoniumcyarat, welches für Bakterien
und Pilze eine toxische Wirkung hat.


3.14. Andere Stoffe

Allantoin
Wirkt wundreinigend und wundheilend, ist auch in vielen Hautcremes enthalten.

Glucuronsäure
Steuert wichtige Ausscheidungsvorgänge, reguliert die Körperabwehr für Leberfunktion, schenkt Energie.

Purinsäure
Greift in die Nierenfunktion ein, reguliert die Ausscheidung.

Kreatin
Wirkt als Energiestimulator. Kreatinin im Urin ist die dazugehörige Abbauform und von Natur aus stark basisch.

Harnsäure
Begrenzt die `freien Radikale` im Körper, wirkt dem Alterungsprozess entgegen und kann die Tbc zum Stillstand bringen.

Bicarbonat (Stoffwechselmediator)
Gastric Secretory Depressents. Dieser Stoff bekämpft das Wachstum von Magengeschwüren.

Agglutinine und Precipitine
Diese Stoffe haben eine neutralisierende Wirkung bei Polio und anderen Viren.

Prostaglandine–Schmerzmediator
Diese hormonähnlichen Stoffe haben eine gefäßerweiternde und entspannende Wirkung auf die Bronchialstruktur und wirken außerdem noch bei vielen anderen Stoffwechselfunktionen mit.


Weitere Urinbestandteile:
Nitrate, Borax, Arsen, Quecksilber, Blei, Aluminium, Cadmium, Chrom, Kobalt, Nickel, Titan, Zinn, Wismut, ...


Diese Aufzählungen machen es alleine schon deutlich, wie viele Stoffe dem Körper wieder zugeführt werden, wenn man den Urin innerlich, wie auch äußerlich anwendet. Fast alle dieser Wirkstoffe wirken sich überaus positiv auf den Körper aus.


Informationen über Krankheitsbilder, Wirkungsweise, Zusatztherapien, (Selbst)Behandlung, Nebenwirkungen, Literatur, Geschichte und Berichte findet man unter folgenden Links:

Urintherapie
NATURAX - Heilfasten, Urintherapie, Entschlackung, Diaet, Übersäurung
Natur heilt: Eigenurintherapie
Alternative Medizin: Urin-Therapie
URINTHERAPIE Fachbereichsarbeit pdf

Hier noch einige weitere Links:

Orthopädie: Stammzellen aus Urin bilden Gewebe
Forscher konnten Stammzellen aus Urin dazu bringen, sich in Zellen der Harnblase wie glatte Muskelzellen und Urothel zu verwandeln. Die Zellen konnten sich auch zu Knochen-, Knorpel-, Fett-, Skelettmuskel, Nerven- und Urothelzellen differenzieren. Dies könnte ihr Potenzial für eine Reihe von Therapien aufzeigen.

universimed: Hoffnung aus dem Harn: Urin als Quelle für Stammzellen
Spiegel: Stammzellen: Forscher erzeugen Hirnzellen aus Urin
EuroStemCell: Nierenerkrankungen: Wie könnten Stammzellen helfen?
Ärzte Zeitung: Urintest hilft Leukämie-Patienten

Vielleicht gelingt es mir mit diesem Beitrag Interesse und Verständnis für eine Therapie zu wecken, die meiner Ansicht sehr zu Unrecht abgewiesen wird. Sie funktioniert, was ja auch kein so großes Wunder ist, wenn man erstmal weiß, welche Wirkstoffe im Urin enthalten sind.
Grüße von Krâja ;)

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Krâja
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Re: Eigenurin - Urininjektion

Beitragvon Krâja » 30. Apr 2014, 01:40

Danieldüsentrieb hat geschrieben:Hi,
kennt sich jemand aus mit Urininjektionen und der Vorgehensweise oder hat jemand schon Erfahrungen mit der Urininjektion??

Ist es gefährlich sich das Spritzen zu lassen?

danke DD

Gefährlich ist es nur, wenn eine Blasen- oder Nierenerkrankung vorliegt (beachte bitte die Kontraindikationen), der Urin nicht steril oder die Injektionsnadel verunreinigt ist. Injektionen von Urin in die Vene oder Arterie sind untersagt, ebenso in akute Entzündungen. Vergleiche hierzu einen Auszug aus der "Fachbereichsarbeit URINTHERAPIE": URINTHERAPIE Fachbereichsarbeit pdf

Eine Alternative zur Schulmedizin
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vorgelegt von HAIDEN Christoph, Wm WIEN, im Jänner 2003

[..]

4.13. Injektion mit Urin
Diese Anwendung bleibt Therapeuten wie Ärzten und Heilpraktikern vorbehalten. Dies ist erforderlich, da beim Injizieren der Urin vor Beginn der Therapie auf Eignung untersucht und vor jeder Injektion sterilisiert werden muss. Festlegung der Injektionsmenge, Zeitpunkt, Zeitabstände der einzelnen Injektionen, Behandlungszeitraum, die Anzahl der erforderlichen Behandlungen und so weiter müssen auf die individuelle Krankheitssituation sorgfältig abgestimmt werden. Das erfordert praktische Erfahrung und medizinisches Wissen.

Die Injektion erfolgt
- als Einspritzung in einen Muskel, das sind meistens Bauch- oder Gesäßmuskel,
- unter die Haut, meistens im organspezifischen Reaktionsbereich oder dort, wo Beschwerden sind.

Der Eigenurin kann allein oder gemischt mit Eigenblut, Eigenlymphe oder gemischt mit jeweils geeigneten Zusatzmedikamenten injiziert werden. Vor der Injizierung wird der Eigenurin mit Hilfe von Ozondurchflutung sterilisiert. Eine Sonderform ist die Aufbereitung des Urins für die Injektion mit Hilfe eines Bioresonanzverfahrens. Hierbei wird in dem für die Applikation vorgesehenen Urin mit Hilfe des Bioresonanzgeräts eine Medikamenteninformation eingespeichert. Somit kann im Körper Eigenurin plus Medikament wirksam werden. Der Eigenurin kann auch mit einer geeigneten Farbe oder einem geeignetem Edelstein bestrahlt werden. Dies erhöht die Wirksamkeit. Injiziert werden kann der unverdünnte oder auch mit isotonischer Kochsalzlösung oder mit Medikamenten verdünnte Urin.
Injektionen von Urin in die Vene oder Arterie sind strengstens verboten, ebenso in akute Entzündungen.

Indikation: Die Injektion eignet sich grundsätzlich für alle Arten von Erkrankungen, die der Eigenharntherapie zugänglich sind, aber auch zur Vorbeugung und Konditionsverbesserung
Kontraindikation: Urin aus einem infektiös bedingten, akut entzündeten Nieren-Blasen-Bereich ist nicht verwendbar
Vorteil: Der angewendete Urin wird vom Körper sofort aufgenommen. Dadurch wird eine kräftige Wirkung erzielt. Diese Art der Anwendung ist stärker als die Anwendung über die Haut durch Einreiben oder durch Einnehmen. Es ist eine individuelle Dosierung möglich, deren Spannbreite von kleinem Reiz bis hin zur kräftigen Provokation reicht.
Nachteil: Ein mögliches Infektionsrisiko ist bei jeder Injektion, egal ob mit Urin oder Medikamenten, gegeben. Zweiter Nachteil ist die Angst vor der Spritze bzw. dem Einstichschmerz.


Netty hat geschrieben:Allerdings musste ich die letzten 2 Tage feststellen, dass mein Urin furchtbar bitter schmeckt und ich den so nicht über die Zunge bekomme. Er ist entsetzlich bitter, nicht sauer. Ich nehme einen säurehemmer morgens und trinke basica vital über den Tag verteilt. Morgens esse ich eine Vitamin B-Kom. Vielleicht sollte ich auch noch dazu schreiben, dass ich an Fibromyalgin leide und deshalb die Urintherapie machen will. Fleisch und Wurst esse ich nicht, also kann es nur von etwas anderem sein. Weiß vielleicht jemand Rat hier?

Besser wäre es, Du würdest Deinen Körper auf natürliche Weise von der
Übersäuerung heilen lassen und ihm die nötigen Nährstoffe mittels ausgwogener Ernährung zukommen lassen, lies doch mal hier. Der Geschmack Deines Urins richtet sich nach dem, was Du ißt und trinkst. Probier mal die Pülverchen wie sie schmecken, wenn sie bitter sind, weißt Du wer der Übeltäter ist.

samira hat geschrieben: Verfasst am: 20 März 2007 11:42 Titel: Eigenharn

Woher kommt diese Therapie, und wo gibt es damit Erfolge?

Informationen hierzu u.a. im Kapitel 1. GESCHICHTE DER URINTHERAPIE ff. in der PDF Datei der URINTHERAPIE Fachbereichsarbeit pdf Erfolge gibt es überall dort, wo sie richtig angewendet wird.

student hat geschrieben:Hallo würde es gerne mal ausprobieren, weiß aber nicht wie man es macht. Wie oft und wie lange sollte man sein Urin trinken? Kann man etwas dazunehmen um Therapie zu unterstützen? Bin Allergiker und hab auch Haarausfall. Hab gehört es soll helfen.
Schaust Du hier: Urintherapie – Anwendungen in der Heilkunde
Die innerliche Anwendung
Jede Art der Einnahme ist denkbar. Von einigen Tropfen unter die Zunge geträufelt über das morgendliche Glas Urin bis zur Trinkkur. Wichtig ist dabei, dass man es bei chronischen Beschwerden regelmässig, täglich, über Wochen oder Monate hinweg tut. Bei akuten Beschwerden wird man sich von Fall zu Fall entscheiden. Die innerliche Anwendung von Eigenurin

Sterne hat geschrieben:Da ich mit meinen Latein langsam am Ende bin, wollte ich mal fragen was man zu Eigenurin bei Haarausfall sagen kann. Hab überlegt ob ich es mal versuchen soll, äußerlich. Hat jemand Erfahrungen damit?

Die Eigenurinbehandlung wirkt sich sehr günstig auf die Haarwurzeln aus, gibt ihnen die Nährstoffe, die sie brauchen, schützt das Haar, macht es stärker und versorgt es mit der Feuchtigkeit, die es braucht. Der Haarausfall sollte damit zum stoppen gebracht werden können. Man verwendet dazu 4-5 Tage alten Mittestrahlurin vom Morgen, den man luftdicht verschlossen in einem Glas, dunkel und kühl aufbewahrt. Dieser alte Urin wird ausschließlich äußerlich angewendet. Dazu gießt man sich den Urin in die hohle Hand und massiert damit die Kopfhaut und wäscht sich die Haare damit wie mit einem Shampoo. Man spült gründlich mit Wasser nach und läßt das Haar trocknen, ohne mit einem Shampoo oder einer Haarlotion nach zu spülen. Der Urin trocknet auf dem Haar, es bildet sich kein unangenehmer Geruch. Man wiederholt die Haarwäsche mit dem Urin wie bei der Anwendung mit einem Shampoo, dann wann es notwendig ist.

Man kann den Urin auch als Haartinktur verwenden und sich damit nach Bedarf die Kopfhaut einreiben. Es wirkt auch gegen Schuppen. Es ist eine ausgezeichnete Methode, das Haar schöner und voller aussehen zu lassen, es erhält seinen natürlichen Glanz zurück und läßt sich gut frisieren.

Sollte die äußerliche Anwendung nicht ausreichen, empfiehlt sich eine Trinkkur zur Unterstützung: Urintherapie – Anwendungen in der Heilkunde.

Weitere Einzelauszüge aus der: URINTHERAPIE Fachbereichsarbeit pdf

Re: Eigenurin Therapie, Wirkstoffe und Links
Re: Tipps gegen Pickel, Mittesser & Co.
Re: Trockene Nasenschleimhaut!

Viel Erfolg bei der Anwendung.
Grüße von Krâja ;)

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Re: Eigenurin - Urininjektion

Beitragvon Krâja » 30. Apr 2014, 05:01

Ursula hat geschrieben:Anfrage von lassoo - verschoben von Ursula

Suche Erfahrungen und kompetente Meinungen zu HT mit Eigenurinbehandlung . Habe damit angefangen ( kleine Mengen ). Habe starke Hash. . SD ist bereits um 1/3 weg, Restgewebe tw. vernarbt.

Kriege Halsweh nach Einnahme, scheint also "Schübe" zu verursachen. Kennt wer einen Arzt, der sich mit HT und Eigenurin auskennt, den man anmailen kann ?

Kann leider nach monatelanger Falschdosierung keine Hormone vertragen, Körper tickt völlig aus. Suche händeringend Hilfe. Mich kann derzeit quasi niemand behandeln durch diesen "Kunstfehler" ! Ist Eigenurin bei Autoimmunerkrankungen gefährlich ?

Eine Frau schrieb, ihre Werte hätten sich dabei massiv verbessert .. - aber meine starken unmittelbaren Halsschmerzen machen mir große Sorgen. Kommt mir wie ein besonders agressiver Angriff auf die SD vor ( auch jetzt - akut ! ), hab Schluckbeschwerden - so schlimm war´s eigentlich noch nie ). Entwickel auch Temeperatur. Erst minimal erhöht. Eben hatte ich 37,7 ( im Po gemessen, nach schnellem Radfahren, aber trotzdem, spür irgendwie sowas "fiebriges" . Ich hab sonst Untertemperatur - im November hatte ich als Tiefpunkt 35,6 ! ). Also für mich ist das viel und mehr als bei manch anderem !

Nehm den Urin seit 14 Tagen, mit winzigen Mengen aufgebaut : spülen mit einem Tropfen, stark verdünnt usf. ). Seit 3 Tagen mehr : 1 - 3 TL / Tag oder so, kaum oder garnicht verdünnt.

Hab Angst, daß ich mir was Schlimmes antu - und der Rest so jetzt vielleicht auch noch zerstört wird !!?

Nehm noch in Winzdosen Selen ( mehr geht mir auf´s Herz ).

Kennt ihr ein quasi Profi - Forum ( mit Ärzten und so ) für Eigenurin ?


Kontraindikationen:

Abklärungen bei Ärzten und Betroffenen haben aber ergeben, dass solche «Kontraindikationen» relativ zu verstehen sind. Bei der Urin-Therapie ist es sehr wichtig, den Körper gut zu spüren und den berühmten «gesunden Menschenverstand» walten zu lassen. Ich empfehle in einem solchen Fall, den Urin vorsichtig zu trinken und genau zu beobachten, was im Körper geschieht. Sollten Sie Unwohlsein, Schmerzen oder Temperaturanstieg verspüren, hören Sie sofort auf damit.

Krankheiten und auch schon die reine Befürchtung, dass eine Krankheit bestehen könnte, müssen unbedingt ärztlich abgeklärt werden. Bezüglich Eigenurin-Anwendungen bestehen oft Unsicherheiten, weil nicht auf medizinisch-wissenschaftliche Daten zurückgegriffen werden kann. Bei diesem Thema ist es ganz offensichtlich so, dass Sie Ihr eigener Arzt sein müssen.


Dem kann ich nichts hinzufügen, ich würde sagen: ausprobieren, aber das steht ja schon da. Vorsicht bei der Anwendung, wenn Du Herzprobleme hast ! Die beiden Spezialisten fragen, wie man sie erreichen kann, steht auf ihren Webseiten. Oder zu der Verdünnung zurückkehren, wenn das gut ging. In der Homöopathie verwendet man sehr hohe Verdünnungen und erreicht damit mehr.

Und hier noch ein bisschen Information und kontraire Meinungen... Hashimoto Thyreoiditis
Grüße von Krâja ;)

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Re: Eigenurin, Entnahme und Hygiene

Beitragvon Krâja » 1. Mai 2014, 01:14

Urin Artikel | Behandlungsmöglichkeiten mit Eigenurin - paradisi.de
Ist der Urin nicht frei von Viren oder Bakterien, besteht die Gefahr von unerwünschten Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Müdigkeit und Kopfschmerzen.

Bei gesunden Menschen ist der Urin in der Harnblase frei von Keimen. Doch zu Beginn der Blasenentleerung kann es zu einer Verunreinigung mit Keimen kommen, die sich in der Harnröhre befinden.

Um schädliche Nebenwirkungen zu vermeiden, sollte vor Beginn der Behandlung ein Arzt oder Heilpraktiker um Rat gefragt werden.
Verwenden Sie nur den Mittelstrahlurin (also weder die ersten noch die letzten 100 Tropfen). Der erste Strahl reinigt die Harnröhre und kann somit auch Bakterien enthalten, die wir nicht einnehmen sollten. Die letzten Tropfen können auch Verunreinigungen aus der Harnblase enthalten. [Weiter lesen...]

Weitere Vorsichtsmassnahmen
Bei der Uringewinnung sollte auf eine gute Körper- und Umgebungshygiene geachtet werden.[..]

Ratschläge zur guten Körper- und Umgebungshygiene entnehme man bitte den Vorschriften zur Gewinnung von Mittelstrahlurin.

Wir benötigen bei der Eigenurintherapie allerdings den morgendlichen Mittelstrahlurin, der bitte NICHT in einem Plastikbehälter aufgefangen werden soll, sondern in einem verschließbaren Glas- oder Porzellangefäß.
Grüße von Krâja ;)



   

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