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CD zur HP-Ausbildung

Fragen zur Ausbildung, Erfahrungsaustausch mit anderen, Lernhilfen...

Moderatoren: Angelika, Ernst

Diana1
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Beitragvon Diana1 » 4. Jun 2004, 21:21

Hinter dem -?) ist mein Kommentar zum Zitat.

Diana


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paul
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Beitragvon paul » 4. Jun 2004, 21:36

Diana1 hat geschrieben:
Hinter dem -?) ist mein Kommentar zum Zitat.

Diana


Das ist absolut unüblich, im WWW in der Art zu quoten/zitieren. Google kann weiter helfen.
Gruß: Paul

Wer anders ist der Feind der Natur, als der sich für klüger hält als sie, obwohl sie unser aller höchste Schule ist? (Paracelsus)

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Günter Weigel
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Superlearning-CDs

Beitragvon Günter Weigel » 4. Jun 2004, 22:24

Hallo Diana,

daß die CDs so langsam besprochen sind, hat seinen Sinn und ist eben Superlearning. Man soll sich die CDs ja auch im Entspannungszustand anhören. Nur dann funktioniert es auch, die Filterfunktion des Gehirns weitgehend auszuschalten (alpha-Zustand). Genau dazu braucht es auch die Entspannungsmusik zu Beginn. Glaube mir bitte: das hat so seine Richtigkeit!

Günter Weigel

Joschi
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Beitragvon Joschi » 19. Jun 2004, 15:20

Hallo,
ich bin durch Zufall auf dieses Forum gestossen.
Ein sehr informatives und gut aufgebautes Forum.
Da ich mich selbst in der "Endphase" der Heilpraktikerausbildung befinde, möchte ich Euch auf folgende Internetseite verweisen:
http://www.tolesoft.de
Auf dieser Seite ist ein Softwareprogramm namens "HPA-Der Test" zu finden. Eine Demoversion ist von dortaus downloadbar.
Nun, ich habe mir das Programm zugelegt und bin sehr zufrieden. Man kann sehr gut Üben, um mit den "Multiple-Choise-Fragen" ( :???: ) in der Prüfung zurecht zu kommen.
Also, ... euch allen viel Erfolg bei der Heilpraktikerausbildung! :wink:

Tschüss Joschi

Diana1
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Beitragvon Diana1 » 19. Jun 2004, 16:11

Na du :wink: ,

war gerade mal auf der Seite und
habe mir die Testversion runtergeladen.

Wie oft hast du denn schon deine Prüfung bestanden? :P

Diana

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Burkhard
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HPA-Der Tester

Beitragvon Burkhard » 19. Jun 2004, 18:43

Hallo Joschi,

ich freue mich sehr, das hier in dem Forum sich eine, in der Ausbildung weit Fortgeschrittene HPA mal zu Wort meldet – was aus meiner Sicht leider viel zu selten der Fall ist.
Auch ich bin der Meinung, dass es elementar wichtig ist, ständig mit realitätsnahen Prüfungsfragen zu üben. Wie soll ich den sonst auch meine Lücken herausfinden?

Nun bin ich seit vielen Jahren ein ausgesprochener PC-Fan und möchte dieses wunderbare Werkzeug auch nicht missen. Aber auf die Idee die Kiste zum effektiven Üben zu nutzen, bin ich bist heute nicht gekommen – und mir fällt auch kein einziger guter Grund ein, weshalb ich dies in Zukunft tun sollte.

Aber vielleicht kannst Du mir da ja helfen aus der Denkrille zu hüpfen, indem Du einfach hier mal schilderst unter welchen Aspekten Du so erfolgreich mit dem genannten PC-Programm (oder auch mit anderen Programmen) arbeitest.

Meine Beweggründe ausschließlich mit meiner papierenen Frage-Antwort-Kartei zu üben sind folgende:

• Bei jeder Antwort kann ich mir die Quellen und die Zusammenhänge notieren und bei nicht beantworten gezielt nacharbeiten (was ja der tiefere Sinn vom Üben ist).
• Zu den falschen Antworten kann ich mir die richtigen Fragen notieren (Was andere Sinnzusammenhänge, Klarheit und Differenzierung schafft, )
• Weil nicht gelöste Aufgaben in den „Wiederholenspeicher“ wandern, bemerke ich meine eigenen Lernfortschritte
• Wenn ich Fragen erst nach 3maliger richtiger Lösung als „gelernt“ ablege, habe ich maximale Sicherheit, dass ich das Thema beherrsche.
• Ich kann mir themengemischte Fragen zusammenstellen gezielt aus den schon bearbeiteten Gebieten
• Ich habe alles dokumentiert – welche Fragen wie oft – welche Gebiete wie weit…und vor allem, wo meine Defizite sind..
• Mit dem Erstellen der Frage/Antwortkarte mache ich schon die erste Übung…
• Üben kann ich an jedem Ort und zu jeder Zeit

Das nur die wichtigsten Aspekte.

Herzlich grüßt Dich

Burkhard

PS: Vielleicht ist so ein Programm ja was für HP die vor längerer Zeit Prüfung gemacht haben. Die können dann eben mal kurz testen ob sie heut die Prüfung adhok bestehen würden... :cool:
Alles hat 3 Seiten!


Joschi
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Beitragvon Joschi » 19. Jun 2004, 21:58

Hallo Burkhard,
natürlich ist eine "papierene Frage-Antwort-Kartei" der geeigneste und auch notwendige Schritt sich mit den Fragen, mit den man in der schriftlichen HPA-Überprüfung konfrontiert wird, vorzubereiten.
Auch ich benutze meine "Papierdatei" zum Festigen und zur Vorbereitung der Prüfung.
Nun, man muss sich aber auch mit der "Methodik" der "Multiple-Choise-Fragen" auseinander setzen und dies geschieht in der schriftlichen Überprüfung unter Zeitdruck.
Ich finde, dass das genannte PC-Programm dazu eine Hilfe sein kann. Natürlich kann man zum Festigen der Handhabung von "Multiple-Choise-Fragen" auch andere Programme, die "themenfremd" sind, verwenden.
Bekannte, die die schriftliche HPA-Überprüfung schon kennen (wir wissen ja, dass die Durchfallrate ziemlich hoch ist), berichteten mir, das sie schon bei mancher Fragestellung, Schwierigkeiten hatten, diese zu überhaupt zu verstehen. Eine Frage anders gestellt, aber mit gleichen Inhalt - und man findet die richtige Antwort.
Vielleicht sollte man ein persönliches "Gleichgewicht" zwischen "Papier" und "PC" finden?

Viele Grüsse
Joschi

P.S.
@Diana: Meine schriftliche HPA-Überprüfung wird im Oktober sein. :o

Diana1
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Beitragvon Diana1 » 20. Jun 2004, 11:32

Also ich finde es auch sehr wichtig, sich auf die Fragestellungen vorzubereiten, da diese sehr gemeint gestellst sein können. Und ich finde es auch wichtige so ne Prüfung zu simulieren.

Da es ja auch die Fragen gibt: Welches Symtom trifft am ehesten zu?

Dann werden 5 aufgezählt, die alle zu treffen, aber du mußt eben die herausfinden, die am ehesten zu treffen. Das finde ich dann schon wesentlich schwieriger, wenn man keine praktische Erfahrung hat.

diana

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Burkhard
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Prüfung

Beitragvon Burkhard » 20. Jun 2004, 13:05

Hallo Joschi,

also ich werde meine schriftliche Überprüfung in 3 Schleifen sehr zügig durcharbeiten.

1. Schleife: Alle Fragen von vorne nach hinten durchgehen und nach 3 Kriterien markieren.
a. bin ich mir völlig sicher
b. da gibts Unsicherheiten
c. keinen Schimmer

Hinten angelangt werde ich dann Rückwärts die a.-Fragen nochmals genau durchlesen.
Ankreuzen oder als b. markieren.
2. Schleife: Alle b.-Fragen wieder von vorne nach hinten durchgehen und die einzelnen Antworten wieder mit Kriterien kennzeichnen.

+/+ Antwort ist richtig
+/- Antwort ist vielleicht richtig
-/- keine Idee

Dann wieder Rückwärts b.-Frage durchlesen , ankreuzen oder als c. markieren.

3. Schleife: Alle c.-Fragen wieder von vorne nach hinten durchgehen und die einzelnen Antworten wieder mit Kriterien kennzeichnen.

+/+ Antwort ist richtig
+/- Antwort ist vielleicht richtig
-/- keine Idee

Dann Rückwärts die c.-Fragen durchgehen und intuitiv ankreuzen.

Vielleicht mag Dir meine Methode etwas aufwendig vorkommen, aber glaube einem alten Prüfungshasen, es ist die effektivste Methode .

Leider aber so auf dem Pc nicht einübbar und somit ist auch der reale Zeitablauf (Zeitdruck) meiner Methode mit dem PC nicht simulierbar.

Wie planst Du, Deine Prüfung durchzuziehen?

Herzlich grüßt Dich

Burkhard
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Joschi
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Beitragvon Joschi » 20. Jun 2004, 14:02

Hallo Burkhard,
Deine Methode zur Beantwortung der Fragen in der schriftlichen Überprüfung ist für die Vorbereitung eine sehr gute Methode! Doch ich habe Bedenken, dass ich die Anwendung Deiner Methode in der schriftlichen Überprüfung zeitlich nicht schaffen werde. Natürlich ist es richtig, wenn man von vorne herein mit dieser Methode arbeitet, auch in der schriftlichen Überprüfung das "zeitliche Potential" dafür hat. Jeder muss dies für sich selbst ausprobieren und seine eigene optimale Methode herausfinden ... eine Kombination von verschiedenen Methoden ist dabei sicherlich von Vorteil.
Ich bereite mich derzeitig so auf die schriftlichen Überprüfung vor, dass ich mir zuerst verschiedene Fragenpoole vornehme und diese, ohne "Zeitdruck" beantworte. Dabei versuche ich schon aus der Frage heraus, die "unmögliche" Antwort zu streichen.
Da gibt es ja manchmal die aufgeführten Antwortarten "nur 2, 3 und 5 sind richtig". Finde ich gar keine richtige bzw. falsche Antwort notiere ich mir dies auf meinem "Papier", z.B. mit "?" und versuche aus meinen Unterlagen bzw. Büchern die Antwort der gestellten Frage zu finden.
Nun, und dann mache ich 1 bis 2 Tage Pause. Danach "teste" ich mich mit der sogenannten "Prüfungsumgebung", d.h.:
60 Fragen
90 Minuten Zeit dafür
keine Materialien, wie Bücher, Unterlagen, usw.

Dafür, so denke ich, ist das genannte PC-Programm ganz gut geeignet. Also, für eine "abschliessende Prüfungssimulation". So wie Diana1 (s.oben) schon schrieb.

Ich werde einmal Deine Methode in meine Prüfungsvorbereitung einbeziehen. Mal sehen, wie es bei mir klappt ... man kann ja immer nur dazu lernen ... :)

Viele Grüße
Joschi

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Burkhard
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Prüfungsstress

Beitragvon Burkhard » 20. Jun 2004, 23:53

Du Joschi,

die These 60 Fragen in 90 Min beantworten zu müssen sei Zeitstress ist schlicht und einfach ein Märchen.
Das die Prüfungssituation für die meisten Menschen Sress bedeutet will ich aber damit nicht bestreiten.
Wenn Du optimal vorbereitet bist sind sogar 60 Minuten völlig ausreichend.
Das gut vorbereitete Leute bei der schriftlichen trotzdem durchrasseln hat aus meiner Sicht 2 Gründe. 90% dieser Leute arbeiten die Fragen seriell durch und verbeißen sich an irgend eine Stelle am Anfang und kommen dann zeitlich nicht klar. Die anderen 10% haben einfach psychisch bedingt eine Blockade ( das sind wirklich die Pechvögel).
Der Rest der durchfällt ist nur unzureichend vorbereitet.

Deshalb ist für mich das A und O, eine excellente Vorbereitung. Ich vermute auch, dass das Märchen vom Zeitstress von denen verbreitet wird (und das sind ja sehr viele) die wegen schlechter Vorbereitung gescheitert sind. Davon solltest Du Dicht nicht kirre machen lassen im Oktober.

Ich wünsche Dir dazu viel Erfolg

Burkhard
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Ernst
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Beitragvon Ernst » 21. Jun 2004, 00:29

Da kann ich Burkhard nur Recht geben.
ich habe in der letzten Zit mit sehr vielen Prüflingen gesprochen, und die Zeit war niemals ein Thema wenn es um das Durchfallen ging.

Alle, mit denen ich gesprochen habe (Besteher sowie Durchfaller) waren der Meinung, 60 Minuten wären absolut ausreichend - bzw. sie wären auch durchgefallen wenn sie 120 Minuten und mehr hätten.

Wenn ihr euch jetzt schon verrückt wegen der Zeit macht, wird sich das allerdings mit Sicherheit auch in der Prüfung prophezeien.

Es gibt wahrhaftig nur eine vernünftige Methode mit der Zeit und den Fragen klarzukommen - und das ist wirklich die von Burkhard beschriebene. Fragt einfach die, die sie bestanden haben; und ihr werdet sehen das sie fast alle so, oder ähnlich an die Sache herangegangen sind.

Macht euch also nicht jetzt schon verrückt, wie die Prüfung ablaufen wird (die Fragen mögen wohl manchmal eine wenig "gemein" gestellt sein - die Prüfungsbedingungen sind aber im allgemeinen fair), sondern setzt die Energie die ihr mit diesen schlechten Gedanken verschwendet, besser in eine gute Vorbereitung auf den Stoff und dann wird die Prüfung auch glatt ablaufen.

Ich habe sie selbst ja auch noch vor mir, aber ich bin mir sehr sicher das ich, zumindest die schriftliche Prüfung, - mit der von Burkhard beschriebenen Art bestehen werde. Ich wende diese Methode nämlich schon viele Jahre bei allen möglichen Prüfungen an, und kann mit Stolz sagen, damit bisher alle bestanden zu haben.
Und sollte ich sie wider Erwarten nicht bestehen - wird es mit absoluter Sicherheit nicht an der Zeit oder mangelndem Wissen gelegen haben(das weiss ich nämlich vorher - und dann gehe ich gar nicht erst hin), sondern wird es an einer zu größen Nervösität und der daraus resultierender Blockade liegen. Da müssen dann die "erlaubten" Hilfsmittel wie z.B. Bachblüten herhalten.
Zuletzt geändert von Ernst am 29. Jul 2004, 11:10, insgesamt 1-mal geändert.
Grüße von der Waterkant
Ernst

Die Intelligenz läuft mir ständig nach - Aber ich bin schneller

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*brigitte*
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Beitragvon *brigitte* » 21. Jun 2004, 07:56

Hallo Leute,

lasst euch nicht von der vorgegebenen Zeit - 120 Minuten - verrückt machen - ich kann nur Ernst und Burkhard recht geben. 2 Stunden sind so lang und reichen allemal - fürs Bestehen und auch fürs Durchfallen - das wichtigste ist die optimale Vorbereitung. Wenn ihr den Stoff beherrrscht, dann besteht ihr auch die Prüfung - und wenn nicht, reichen euch auch 4 Stunden nicht.
Ich habe die Prüfung letzten Sommer nach der Methoden (wenn auch nicht sooo geordnet wie vom Burkhard beschrieben) bestanden - also zuerst alle - wirklích alle - Fragen beantworten, bei denen ihr euch g a n z sicher seid, und die auch nicht mehr korrigieren, dann die mit "ich glaube ziemlich sicher zu sein" usw. usw. Auf diese Art war ich in sehr sehr wenig Zeit fertig und wusste auch gleich im Anschluss, dass ich es locker geschafft habe - der Stoff muss einfach beherrscht werden :D
Also hinsetzen und lernen und ned Druck machen lassen durch zu wenig Zeit - :P
Liebe Grüße und Daumendrück an alle - Brigitte

fahni
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Prüfzeit ausreichend

Beitragvon fahni » 2. Jul 2004, 17:33

Hallo Leutz,

also ich kann das als Prüfungsroutinierte auch bestätigen:die Zeit ist absolut ausreichend-mit Korrekturlesen(obwohl man meistens ins Falsche "korrigiert"-weiss ich aus eigener Erfahrung....erst zweimal durchgefallen :eek: ...).
Auf jeden Fall sollte man eine Frage liegenlassen,bei der man nicht weiter weiss-ab zur nächsten!Auf ein Extrablatt schreibt man sich bei den unsicheren Fragen erst mal das auf,was man auf jeden Fall weiss.Dann
Kombinationsmöglichkeiten anschauen usw....
Oberwichtig und nicht zu unterschätzen ist das GENAUE Lesen einer Frage.
Was wollen die von mir?!Oft liegen die Fehler im detail:Unterschied Symptom/Leitsymptom und solche Scherze!

Auf jeden Fall alles Gute und viel Erfolg in naher Zukunft!

fahni
carpe diem

Graugeier
Beiträge: 16
Registriert: 28. Jul 2004, 18:11

Super learning

Beitragvon Graugeier » 29. Jul 2004, 08:35

Hallo Diana1,

hast du schon Erfahung mit den Super Learning CD's?
Würde mich interessieren, ob sie das Geld wert sind.

Liebe Grüße

Graugeier
Keiner ist für das Problem verantwortlich, aber jeder für die Lösung.

Wende Dich immer der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter Dich!



   

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