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SELBSTSTUDIUM

Fragen zur Ausbildung, Erfahrungsaustausch mit anderen, Lernhilfen...

Moderatoren: Angelika, Ernst

Ann4
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SELBSTSTUDIUM

Beitragvon Ann4 » 10. Mai 2004, 23:47

Hallo Ihr Lieben,

Nach längeren Internetrecherchen ist mir nun klar, wie viel in der HP-Prüfung verlangt wird und dass grundsätzlich eine institutionelle Ausbildung dringend empfohlen und vom alleinigen Selbststudium abgeraten wird. Trotzdem plane ich zunächst ein Selbststudium - wegen meiner Lernerfahrungen in Schule und Studium.(Prüfungsvorbereitungs-)Kurse (aber eben nicht Vollzeit) kann ich mir grundsätzlich aber schon vorstellen - aber erst wenn ich die Grundlagen einigermaßen kenne. Das wollte ich mir noch offen lassen.Lerngruppen find ich grundsätzlich auch klasse.Insgesamt halte ich mich eher für eine Autodidaktin.
Zunächst interessiere ich mich also fürs Selbststudium.Da würde ich mich am Anfang gern an Ernst' Tipp (in:Der rote Faden) orientieren: Nicht zu viel Bücherballast.
Welche Literatur aus der hier vorgestellten Bücherliste könntet ihr vorschlagen? Ich dachte zunächst an 'Naturheilpraxis heute', (+med Wörterbuch + Atlas). Ist das zu empfehlen? Oder ist es lediglich ein Überblickswerk (also eher Fakten, die unverständlich belieben, weil nötige Details fehlen)?
Bei den Amazon-Rezensionen schneidet z.B. das 'Lehrbuch für Heilpraktiker/Richter" nicht so gut ab, weil es als zu oberflächlich kritisiert wird,und als Buch deklariert wird , in dem Zuammenhänge nicht so sehr aufgezeigt werden (bezieht sich aber teilweise auf ältere Auflagen).Dort wird ein med. Lehrbuch sehr angeraten? Was meint ihr dazu?
Bin natürlich auch offen für SelbstLernunterlagen.

Gibt es ausser mir eigentlich noch irgend jemanden, der ein (Fast-) Selbststudium wagen will?

Es grüßt alle an der Heilkunde Begeisterte

Ann


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Scapulla
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Heilpraktiker Selbststudium

Beitragvon Scapulla » 11. Mai 2004, 08:26

Hallo Ann,

deine Bücher plus den Herold , plus Rommelfanger Amtsarztfragen zum jeweiligen Thema, finde ich gut.

Den Herold lese ich zu jeden Thema anschließend durch, da dort kompremiert die Fakten drin stehen und nach neustem Stand.

Die Rommelfanger Amtsarztfragen, kauf ich mir immer zum jeweiligen Thema und arbeite sie hinterher druch, um zu schauen, ob ich das Thema wirklich verstanden habe. Dort sehe ich immer recht schnell ob ich differenzieren kann,oder nicht....

viel Spaß beim Lernen :wink:

Scapulla

http://www.ardea.de/VERLAG/Verlag_Buchtitel.html

http://www.herold-innere-medizin.de

Ann4
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RE: Heilpraktiker Selbststudium

Beitragvon Ann4 » 11. Mai 2004, 11:45

Hallo Scapulla,

lieben Dank für Deine Tipps.
Hört sich gut an.Jetzt kann ich mir das konkreter vorstellen.
Ist der Herold denn verständlich?
Hast Du denn auch 'Naturheilhunde heute oder das Lehrbuch für Heilpraktiker'?

Gruß

Ann

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Scapulla
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Beitragvon Scapulla » 11. Mai 2004, 12:27

Hallo Ann,

ich finde den Herold schon verständlich. Nach kurzer Zeit hat man ja die gängigen Begriffe drauf.

Ich habe Naturheilpraxis heute, Mensch , Körper , Krankheit ;
und Anamnese und Klinische Untersuchung---das finde ich übrings auch sehr gut .
Mensch , Körper, Krankheit braucht nicht, wenn du dir Naturheilpraxis heute kaufst.

Die Richter Bücher sollen recht fehlerhaft sein, wenn du nicht in Husum geprüft wirsts, würde ich mir das nicht kaufen.

und den Pschyrembel, denn gibt es ja z.Z. recht günstig beim Weltbildverlag.

Lg Scapulla :wink:

citation77
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Beitragvon citation77 » 11. Mai 2004, 12:31

Hallo Ann4,

also ich (Daniela 27 Jahre, Hausfrau aus Stuttgart mit 1 jährigen Sohn) versuche auch meine Hp Ausbildung im Eigenstudium zu schaffen. Bin auch sehr zuversichtlich dass mir das gelingt. :D
Habe Anfang März 2004 mit lernen angefangen und bin jetzt bei Blutkreislauf Erkrankungen. Zuvor wollte ich eigentlich ein Fernstudium machen hab mir einige Unterlagen (Skripte) von verschiedenen Schulen zuschicken lassen irgendwie fand ich die alle sehr oberflächlich. Zumindest hab ich nichts gefunde was man nicht selber lernen kann. Es ist zwar etwas schwieriger sich seine Scripten selber zu erstellen aber der Vorteil ist, wenn Du Dich mit einen Thema sehr intensiv befasst lernst Du viel schneller es zu verstehen und man muss nicht mehr soviel auswendig lernen. An Büchern habe ich bisher nur Bierbach und Pschyrembel. Demnächst werd ich mir noch Thieme Innere Medizin zulegen oder den Herold. Sowie Kreawi Innere Medizin. Das dürfte dann erstmal wieder reichen. :???:

Kannst mir gerne schreiben xcite-77@gmx.de

Liebe Grüße Daniela

mandragora
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Beitragvon mandragora » 11. Mai 2004, 15:49

Hallo zusammen!

Ich kann euch nur beipflichten - auch ich habe mit der von euch erwähnten Literatur am besten gelernt. Der Herold ist, meines Erachtens, speziell für die Amtsarztprüfung sehr wichtig, um auch kniffelige Fragen auch eine Antwort zu wissen. Die Literatur von Kreawi ist auch sehr, sehr gut. Ich habe mir von dort die Lernkarteikarten bestellt und damit für die Prüfung gelernt. Fand ich sehr effektiv - hat sich gelohnt.

Liebe Grüße
mandragora


Regenbogen
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RE: Heilpraktiker Selbststudium

Beitragvon Regenbogen » 11. Mai 2004, 16:28

Hallo Ann,

ich habe auch lange überlegt, wie ich mich der Aufgabe stelle, mich auf die Überprüfung vorzubereiten.

Ich werde es weiterhin versuchen, die Vorbereitungen im Selbststudium zu organisieren. Ein Hochschulstudium habe ich erfolgreich abgeschlossen, so dass mir zumindest das Lernen vertraut ist.

Ich persönlich bevorzuge Isolde Richter, weil Elvira Bierbachs Werk mir teilweise zuviel Verwirrung schafft. Aber ich glaube, diesbezüglich muss jeder seinen eigenen Stil finden. Am wichtigsten ist wohl dennoch das Überprüfen und diskutieren des gelernten in einer Lerngruppe.

In welchem Teil Deutschlands lebst Du denn gerade. Ich bin zur Zeit auch noch auf der Suche nach "Mitlernenden".

Liebe Grüße aus dem nördlichen Ruhrgebiet,

Regenbogen

elli
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Lerngruppe gesucht

Beitragvon elli » 20. Jun 2004, 23:30

Hallo,

habe im April mit der Ausbildung zum Heilpraktiker begonnen und suche nun eine Lerngruppe in der Nähe meines Wohnortes (PLZ 484--). Besuche eine Vollzeitschule im Ruhrgebiet.
Wer hat Lust, mit mir am WE zu lernen?
Histologie und allg. Pathologie habe ich schon durch, zur Zeit brüte ich über Leber, Hämatologie und Verdauung.:eek:


Viele Grüsse
Elli :wink:

Daria
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Beitragvon Daria » 22. Jun 2004, 11:27

Hallo Ann

Ich versuche es auch in einem Selbsstudium, zumindest, was die Grundlagen betrifft.
Habe aber auch erst angefangen, und lerne zur Zeit die Anatomie und Physiologie des Verdauungssystems.
Da ich alleinerziehend bin mit zwei Kindern, ist die Zeit relativ begrenzt.
Ich komme aus dem Raum BM und habe hier auch schon nach Lernpartnern gesucht. Zumindest, daß man sich austauscht, weil manche Dinge doch recht kompliziert sind.
Wenn Du Interesse hast, an einem Lernaustausch ...
Grüße
Andrea

Zentrum_Z
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Selbststudium

Beitragvon Zentrum_Z » 24. Jun 2004, 13:25

Hallo Ann,

ich habe mit einer Bekannten auch im Selbststudium begonnen. Wir haben einiges an Unterlagen und wollen erst mal diese Sachen lernen. Und dann wollen wir uns eine HP Schule suchen. Aber im Vorfeld das Selbststudium damit wir später besser zurecht kommen.
Gerne würde ich mich aber über deine Art zu lernen und Erfolge oder Rückschläge unterhalten. Denn da ich noch Neuling bin würden mich deine Erfahrungen sehr interessieren.

Cu Zentrum_Z

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Burkhard
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Lerngruppe

Beitragvon Burkhard » 24. Jun 2004, 23:55

Hallo Ann,

also das mit der „ dringend empfohlen institutionellen Ausbildung „ sehe ich nicht so dogmatisch wie Du.
Aus meiner Sicht aggieren die meisten Institute gesamt gesehen qualitativ befriedigend bis ausreichend. Gibt auch welche, denen würde ich ein mangelhaft bescheinigen wollen. Einige sind in Teilbereichen sicher auch gut zu nennen.
Ich denke auch, die gesamte HP-Ausbildung (Vorbereitung zur Überprüfung ) ist im Kern Selbststudium.
Alles was die Institute und auch einige private HP anbieten , sind begleitende Kurse zu einem ausgeprägten Selbststudium. Was unterschiedlich ist, ist die Form: Abendkurse, Samstagskurse, Wochenendkurse, Block- und Intensivseminare , Praxiskurse, Fernkurse und Mixturen aus allem. Unterschiede bestehen dann noch in der Didaktik ( Gut bis nicht vorhanden gibt’s da alles).
Dann gibt es da noch die Pauckkurse (Wiederholung und Festigung), sehr effektiv kurz vor der Prüfung, aber hinausgeworfenes Geld ,wenn kein intensives Selbststudium, wie auch immer begleitet, vorgeschoben ist.
Eine richtige Vollzeitschule , die in 2 Jahre eine abgeschlossene HP-Ausbildung anbietet kenne ich garnicht. Gibt es sowas bei Euch in Köln , oder was meinst Du mit Vollzeit?
Der These, durch die Beschränkung auf ein Grundwerk den „roten Faden“ zu finden mag ich nicht folgen; das klingt auch sehr nach Schule und weniger nach Studium. Welche Fachliteratur am geeignetsten ist, denke ich, ist individuell sehr unterschiedlich und auch sehr stark von Deinen autodidaktischen Fähigkeiten und Deiner persönlichen Art zu lernen geprägt.
Zu den genannten Büchern habe ich auch ein vorläufiges Bild.
An den zwei Richterbüchern (Lehrbuch + Atlas) gefällt mir die außschließliche Ausrichtung auf die Überprüfung. Die Schreibe der Frau Richter ist mir persönlich etwas zu geschraubt, aber immerhin durchgängig – woran man sich dann zur Not auch gewöhnen kann (kann auch für Andere so passen.). Ob immer der richtige Tiefgang gewählt wurde, kann ich nicht beurteilen. Welcher Tiefgang letztlich notwendig ist, hängt auch sehr von den individuellen Vorkenntnissen ab.
In dem Bierbachwälzer ist warscheinlich in Richtung Überprüfung alles da. Als ausgesprochener Autodidakt, laufe ich aber immer Gefahr zu den von ihr nur angerissenen Nebenexkursen mehr wissen zu wollen. Ich geh dann auf Forschungsreise, was sehr spannend ist aber wenig effektiv. In wie weit durch die vielen Exkurse die Kernthemen zu kurz kommen weiß ich noch nicht; das sie zu kurz kommen steht für mich außer Frage. Dann war für mich das Werk einfach zu unhandlich – pragmatisch wie ich bin, hab ich es zerlegt.
Ich arbeite dann noch mit den Kreawi-Bänden Innere Med. und Nebenfächer. Diese, kurz und knapp aber vollständig (Überprüfungsbezogen), sind für mich der Leitfaden für die Pathologie. Anatomie und Physiologie ist für mich dort nicht außreichend vorhanden- die suche ich mir aus allen möglichen Quellen zusammen (viel aus Trebsdorf und Malatlas).
Immer dabei ist bei mir der Pschyrembel (CD), dort die Endlosschachtelsätze in kurze einzelne Sätze umzuformulieren, ist mein tägliches Übungsfeld und heißt intensiv lernen. Als CD habe ich da noch das Roche Lexikon. Das kommt aus meiner Sicht aber nicht an den Pschyrembel heran.
Aber nochmals zum Thema „Roter Faden für Selbstlerner – die wir ja immer sind ;-)“. Hier kann eine gut durchwachsene Lerngruppe Erhebliches leisten. Mit gut durchwachsen meine ich, Anfänger , Mittelfeldler, vor der Überprüfung stehende und überprüfte HP’s. Dies schafft auch die Möglichkeit Zugang zu sehr vielen unterschiedlichen Lernunterlagen und Lernmethoden zu finden , diese auszuprobieren und bei Eignung in die eigenen Lernabläufe einzubauen. Ich denke, wenn Du aus vielen Quellen schöpfen kannst, ist auch die Warscheinlichkeit groß, auf für Dich genau passendes zu treffen.

Herzlich grüßt Dich

Burkhard
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Ursula
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Beitragvon Ursula » 11. Sep 2004, 11:05

Beitrag von Hakuna - verschoben von Ursula

Verfasst am: 06 Sep 2004 16:58 Titel: Selbststudium
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Hallo,

als neues Mitglied möchte ich zu meiner Beschreibung folgendes hinzufügen:

Ich habe 35 Jahre in Hessen gelebt und bin vor kurzem nach NRW gezogen. Für Leute, die z.B. in Ffm eine Heilpraktikerschule suchen, möchte ich auf die Seite humanum.net hinweisen. Ist vielleicht für den einen oder anderen etwas.

Hier in NRW bin ich noch nicht so fündig geworden.

Was mich ganz besonders interessiert bezüglich eines Selbststudiums: Kann mir jemand eine Empfehlung bezüglich der in diesem Forum genannten Bücher heilpraktiker-fragen geben? Sind sie geeignet, wie sieht es mit dem Preis/Leistungs-Verhältnis aus?

Trage mich mit dem Gedanken, während meines Erziehungsurlaubs das Heilpraktikerstudium zu beginnen, nachdem ich jahrelang damit geliebäugelt habe.

Viele Grüße

Hakuna

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Dakini
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Beitragvon Dakini » 14. Sep 2004, 23:52

Hallo Allerseits,
ich habe eure Beiträge regelrecht verschlungen, und für mich (25, Studentin) stellt sich auch die Frage nach dem wie und wo einer HP-ausbildung. :-? ich interessiere mich für das fernstudium der paracelsus-schule in köln. aber ich frage mich, ob man da nicht nur material bekommt, das man sich auch so beschaffen kann.
kann mir einer klarheit bringen???
außerdem bin ich mir nicht 100%ig sicher ob kleiner oder großer HP für mich sinnvoller wäre. ich schließe nächstes jahr eine ausbildung in england ab zum natural spiritual healer und progressive counselor (lebensberatung). da ich aber in deutschland gern richtig praktizieren möchte ist eine ausbildung hier sinnvoll, denke ich. die englischen qualifikationen werden hier ja nicht so richtig anerkannt.

Danke für Eure Anworten, :wink:

Dakini

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Burkhard
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Registriert: 12. Dez 2003, 09:25

HP groß oder klein

Beitragvon Burkhard » 15. Sep 2004, 01:22

Hallo Dakini,

also ich denk, mit dem großen HP kannst Du Dich immer auch auf die psychologische Schiene allein festlegen; aber eben aus Deiner Entscheidung dafür heraus und nicht weil Du Dich selbst beschnitten hast. Auch meine ich, wird in den nächsten Jahren der Markt, bei dem überreichen Angebot an "Nur-Lebensberatern", die Spreu (90%) vom Weizen (10%) trennen; da wird es eng werden (wirst sehen, da hat plötzlich sogar der 5Min HA 2 Stunden Zeit auf Rechnung, seinen Leuten zuzuhören).
Was für ein Lerntyp Du bis, kann ich aus der Distanz nicht beurteilen. Manche brauchen einen dicken roten Faden, oder jemand der sie an die Hand nimmt. Klar ist aber auch, für Fernschulgebühren oder auch Schulgebüren kannst du Dir locker 2 Meter Fachbücher zulegen. Mußt aber dabei auch die Einsamkeit des Selbstlerners oder Fernlerners aushalten können.

Herzlich grüßt Dich
Burkhard
Alles hat 3 Seiten!

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Dakini
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Beitragvon Dakini » 15. Sep 2004, 15:25

Hallo Burkhard,
danke für die Info. Ich hatte auch heut ein gespräch bei paracelsus. Ich denke ich würde es vielleicht in ein paar jahren bereuen "nur" den kleinen heilpraktiker gemacht zu haben... . das mit den horrenden gebühren stimmt leider. mal sehen was sich da machen lässt. :roll:

Gruß Dakini



   

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