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Der Mond ist ganz. Wir sind es auch.

Einfluß des Mondes im Garten, Gesundheit, Körperpflege, Haushalt, Ernte und Lagern

Moderator: Angelika

DieMärchenfee
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Der Mond ist ganz. Wir sind es auch.

Beitragvon DieMärchenfee » 12. Apr 2014, 21:21

Der Mond ist ganz. Wir sind es auch.

Der Mond lehrt uns die Ganzheit des Lebens zu begreifen. Er ist voll, er nimmt ab, er verschwindet ganz vom Himmel, er nimmt wieder zu und ist wieder ganz. Was wir auf der Erde sehen ist der Wandel des Mondes, der sich immer wieder vollzieht. Aber in seiner ganzen Wandelbarkeit ist er immer fort der "ganze Mond". So ist es auch mit uns Menschen, manchmal zeigen wir unsere guten Seiten, dann wieder eher unsere schlechten. Doch insgesamt bleiben wir doch immer der ganze Mensch. Die verschiedenen Aspekte sind in uns, und zeigen sich zu unterschiedlichen Zeiten, doch sind und bleiben wir ganz. Die Dreiheit des Mondes ist auch sehr gut im Mythos der Urgöttin, der Muttergöttin, der Erdgöttin, oder wie immer wir sie nennen wollen enthalten. Die Urmutter vereinte die junge Frau, die Mutter und die Greisin in sich, die Aspekte von Werden, Sein und Vergehen. Drei und doch eins. Geburt, Leben und Tod in einer Figur vereint. So wie auch im Menschen selbst. Egal in welchem Alter wir uns befinden, wir sind und bleiben ein ganzer Mensch. Ein schöner Gedanke, wenn wir heute den Mond ansehen, dass er uns an uns selbst erinnert, mit unseren vielen „Erscheinungsformen“ und unserer insgesamten Ganzheit.

Die Märchenfee***



   

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