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Traumeel vet

Naturmedizin für Tiere, Ernährung, Tipps...

Moderatoren: Angelika, pierroth

Dietmar
Beiträge: 16
Registriert: 12. Sep 2011, 15:28

Traumeel vet

Beitragvon Dietmar » 27. Sep 2011, 13:38

Hallo an alle...
kann mir jemand den Unterschied zwischen Traumeel vet und den normalen Traumeel für die Humanmedizin erklären?
Grüsse Dietmar


pierroth
Beiträge: 2215
Registriert: 8. Nov 2004, 10:21

Re: Traumeel vet

Beitragvon pierroth » 27. Sep 2011, 19:46

Hallo Dietmar,
ja...Mensch...da war was....Ich glaube dass eines dieser Beiden stärkere Potenzen hat und dass deswegen die meisten Menschen das Traumeel für Tiere nehmen.
Irgend etwas in der Richtung war da. Da ich kein Komplexmittelanwender bin, ist diese Info bei mir wieder hinten runtergefallen... ;) Wenn ich Näheres weiss, werde ich berichten.
LG Pierroth

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fuertuefel
Beiträge: 114
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Re: Traumeel vet

Beitragvon fuertuefel » 27. Sep 2011, 19:49

Hallo Dietmar,

die Zusammensetzung beider Mittel ist die gleiche, nur sind bei der vet-Variante einige Mittel in der D3 statt in der D2 enthalten, also eine Stufe höher potenziert. Wenn man nur die Human-Variante im Haus hat kann man die auch dem Tier geben und umgekehrt.

LG, fuertuefel!
Niemand ist perfekt; außer mich!

pierroth
Beiträge: 2215
Registriert: 8. Nov 2004, 10:21

Re: Traumeel vet

Beitragvon pierroth » 27. Sep 2011, 20:56

Ah ja, wusste ich doch, dass da was war.... Vielen Dank.
LG Pierroth

Dietmar
Beiträge: 16
Registriert: 12. Sep 2011, 15:28

Re: Traumeel vet

Beitragvon Dietmar » 28. Sep 2011, 13:41

Ich habe im Kopf,dass es was mit der Lebensmittelgewinnung zu tun hat.
Vermutlich ist in der D2 teilweise noch soviel"Sustanz",dass es nicht unbedenklich ist,die Tiere zu essen.
Aber wir dürfen die D2 einnehmen?!
Oder ist euch ein anderer Grund bekannt ?? :eek:
Erstmal danke
Dietmar

Jaysy88
Beiträge: 4
Registriert: 21. Okt 2011, 21:08

Re: Traumeel vet

Beitragvon Jaysy88 » 22. Okt 2011, 17:28

Hallöchen

also ich hätte gesagt dass es wegen der Lebensmittelgewinnung bei tieren ist, weil man darf ja nicht jedes Homöopathische mittel LM- liefernden tieren geben weil angeblich rückstände im Fleisch und co hinterlässt und deswegen dann dass Tier nicht verzehrt werden darf.Ich denke dass es deswegen auch die ganzen vet- komplexmittel gibt.( ich finde dass zwar unsinnig wenn ich denke wie die tiere mit antibiotika vollgepumpt werden)
Dass mit der potenz kann ich mir auch gut vorstellen :)

LG


Mantrailer58
Beiträge: 2
Registriert: 10. Mär 2012, 14:57

Re: Traumeel vet

Beitragvon Mantrailer58 » 10. Mär 2012, 15:44

GEBRAUCHSINFORMATION
Traumeel-Tabletten
Z.Nr. 3-00060
Zusammensetzung:
1 Tablette enthält:
Arnica montana D 2 15 mg
Calendula officinalis D 2 15 mg
Hamamelis virginiana D 2 15 mg
Achillea millefolium D 3 15 mg
Atropa belladonna D 4 75 mg
Aconitum napellus D 3 30 mg
Mercurius solubilis Hahnemanni D 8 30 mg
Hepar sulfuris D 8 30 mg
Chamomilla recutita D 3 24 mg
Symphytum officinale D 8 24 mg
Bellis perennis D 2 6 mg
Echinacea angustifolia D 2 6 mg
Echinacea purpurea D 2 6 mg
Hypericum perforatum D 2 3 mg
Sonstige Bestandteile: Magnesiumstearat, Lactose
Arzneiform: Tabletten
Homöopathische Arzneispezialität
Packungsgrößen: 50 und 250 Stück
Pharmazeutisch-therapeutische Kategorie und Wirkungsweise:
Durch die Gabe homöopathischer Arzneimittel soll der Organismus zur Normalisierung
körpereigener Vorgänge angeregt werden.
Traumeel -Tabletten ist ein homöopathisches Kombinationsarzneimittel mit guter Wirkung
bei Verletzungen und bei entzündlichen oder entzündlich-degenerativen Prozessen.
Zulassungsinhaber und Hersteller: Biologische Heilmittel Heel GmbH, Baden-Baden,
Deutschland
Vertrieb in Österreich: Dr. Peithner KG nunmehr GmbH & Co, Wien
Anwendungsgebiete:
Zur Anregung der Selbstheilungstendenz bei Verletzungen jeder Art (Sport, Unfall) wie
Verstauchungen, Verrenkungen, Prellungen, Blut- und Gelenkergüssen, Knochenbrüchen,
Commotio cerebri usw. Postoperative und posttraumatische Ödeme und
Weichteilschwellungen. Entzündliche und mit Entzündungen verbundene degenerative
Prozesse an den verschiedenen Organen und Geweben, besonders auch am Stütz- und
Bewegungsapparat (Tendovaginitis, Styloiditis, Epicondylitis, Bursitis, Periarthritis
humeroscapularis, Arthrosen der Hüft-, Knie- und kleinen Gelenke). Parodontitiden,
Zahnfleischtascheneiterungen, Parodontosen.
Gegenanzeigen:
Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile des Präparates insbesondere gegen
Korbblütler. Aus grundsätzlichen Erwägungen nicht anzuwenden bei progredienten
Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukosen, Kollagenosen, Multiple Sklerose, AIDSErkrankung,
HIV-Infektion und anderen Autoimmun-Erkrankungen.
17.04.2007 Seite 2 von 2 Traumeel-Tabletten
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie
- an anderen Krankheiten leiden
- Allergien haben oder
- andere Medikamente (auch selbstgekaufte!)
anwenden.
Schwangerschaft und Stillperiode:
Zur Anwendung von Traumeel-Tabletten während der Schwangerschaft und Stillzeit liegen
keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll daher während der Schwangerschaft und
Stillzeit nicht angewendet werden.
Vorsichtsmaßnahmen für die Verwendung und besondere Warnhinweise:
Bei längerer Anwendung homöopathischer Arzneimittel sollte ein homöopathisch erfahrener
Arzt hinzugezogen werden.
Bitte melden Sie Ihrem Arzt jede unerwünschte Reaktion und informieren Sie ihn auch über
das Eintreten einer Schwangerschaft.
Bei Fortbestand der Beschwerden oder wenn der erwartete Erfolg durch die Anwendung
nicht eintritt, ist ehestens ärztliche Beratung erforderlich.
Bei längerer, nicht angebrachter Anwendung kann es zum Auftreten von
Arzneimittelprüfsymptomen kommen.
Für Kinder unerreichbar aufbewahren.
Wechselwirkungen: Keine bekannt.
Dosierung:
Ändern Sie nicht von sich aus die Dosierung und hören Sie nicht plötzlich mit der
Anwendung des Medikaments auf. Wenn Sie glauben, das Medikament wirke zu stark oder
zu schwach, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
Üblicherweise: 3mal täglich 1 Tablette.
Bei Nachlassen der Beschwerden seltener einnehmen.
Tabletten im Mund zergehenlassen. Die Einnahme erfolgt vor den Mahlzeiten.
Nebenwirkungen:
Nach Anwendung kann Speichelfluss auftreten; das Mittel ist dann abzusetzen.
In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit
Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten
Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet.
Teilen Sie Ihrem Arzt oder Apotheker jede unerwünschte Nebenwirkung mit.
Hinweis auf Verfalldatum und Lagerung: Verfalldatum beachten. Verwenden Sie diese
Packung nicht mehr nach diesem Datum!
Haltbarkeit nach Öffnen des Behältnisses:
Die Haltbarkeit wird durch das Öffnen des Behältnisses nicht eingeschränkt, sofern nach
sachgerechter Dosierung das Behältnis sofort wieder verschlossen wird.
Stand der Information: April 2007
Bei Unklarheiten fachliche Beratung einholen.

Peter S.
Beiträge: 1
Registriert: 14. Dez 2015, 07:09

Re: Traumeel vet

Beitragvon Peter S. » 14. Dez 2015, 07:24

Hallo,
ich bin eben auf diese Frage der Unterschiedlichkeit von Traumeel T und S gestoßen. Da ich selbst Traumeel S mit gutem Erfolg nehme und - wahrscheinlich durch dieses Medikament oder auch den Glauben daran - wieder gehfähig geworden bin und dann vor einem Jahr unser Kater nicht mehr so richtig vom Fleck kam und mir für den Pelz Traumeel T empfohlen wurde, kam ich auch auf diese Fragestellung. Die Unterschiedlichkeiten sind unerheblich und die Antworten des Herstellers stereotyp und aus dem Baukasten.
Also habe ich meine Ärztin gefragt, die antwortete ehrlich, nachdem sie die Zusammensetzung studiert hatte - weiß ich auch nicht, vielleicht der Reinheitsgrad ? Ich fragte die Firma an und den Apotheker und die Antwort war eindeutig, beide Medikamente sind "rein", keines von beiden ist mehr oder weniger als das andere "ungereinigt". Mehr war nicht zu erfahren.
Also fragte ich unseren Tierarzt und der sagte es mir ziemlich deutlich - weil in es in Deutschland undenkbar ist, dass ein Medikament offiziell gleichermaßen für die Humanmedizin und für die Veterinärmedizin eine Zulassung erhält. Wenn es für beide Anwendungsgebiete geeignet ist, dann braucht es in Deutschland zwei Zulassungen und auch zwei Bezeichnungen und kostet zweimal Gebühren. Das ist dann typisch deutsch.
Und übrigens - das da die Tier-Variante T die doppelt so großen Verpackungen hat, nehmen wir hier in der Praxis die Version T selbst ein, nicht nur die Tiere, die es brauchen. Und sie sehen, uns geht es gut, wir leben noch.
Meine erstaunte Frage - weiß das der Vertreter ? Der müßte es doch genau wissen, ob das schädlich ist ?
Die Antwort - na klar, von dem haben wir ja den Tipp.

Seit dem kriegen mein Kater und ich, die Tabletten aus der gleichen Dose, je nachdem, was ich gerade da habe - T oder S.

Allen hier eine schöne Adventszeit. :)

Viele Grüsse
Peter S.



   

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