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Wird Ginko überschätzt?

Allgemeines zum Thema Pflanzen

Moderatoren: Angelika, MOB

BeateH
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Wird Ginko überschätzt?

Beitragvon BeateH » 19. Sep 2013, 15:17

Ginko werden ja viele Eigenschaften nachgesagt und bewiesen ist auch, dass die Pflanze bei Durchblutungsstörungen hilft. Die positiven Effekte werden jedoch von neutralen Studien http://www.fid-gesundheitswissen.de/pflanzenheilkunde/ginkgo/gingko-auf-dem-pruefstand/101054081/ angezweifelt.

Welche Erfahrungen habt ihr? Ich möchte meinem (leider nicht so gutem Gedächtnis ein bisschen Doping verpassen) und da die Extrakte teilweise ziemlich teuer sind, will ich auch vorher wissen ob es sich lohnt dafür zu zahlen!


BeateH
Beiträge: 6
Registriert: 2. Sep 2013, 11:21

Re: Wird Ginko überschätzt?

Beitragvon BeateH » 20. Sep 2013, 11:33

Hat niemand von euch längerfristig Ginko genommen?

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paul
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Re: Wird Ginko überschätzt?

Beitragvon paul » 29. Sep 2013, 18:14

BeateH hat geschrieben:...Welche Erfahrungen habt ihr? Ich möchte meinem (leider nicht so gutem Gedächtnis ein bisschen Doping verpassen) und da die Extrakte teilweise ziemlich teuer sind, will ich auch vorher wissen ob es sich lohnt dafür zu zahlen!


Probieren geht über studieren :D .... und hinterher weißt Du, ob es bei Dir wirkt oder nicht.

Hier auch noch mal ein paar Studienergenisse:

http://kfn-ev.de/#Wiki::Article/show/id=3417
http://kfn-ev.de/#Wiki::Article/show/id=3420
Gruß: Paul

Wer anders ist der Feind der Natur, als der sich für klüger hält als sie, obwohl sie unser aller höchste Schule ist? (Paracelsus)

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bermibs
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Re: Wird Ginko überschätzt?

Beitragvon bermibs » 29. Sep 2013, 18:59

Hallo Beate, ich verwende Ginkgo schon mehrere Jahre. Zuerst 240 mg, jetzt aber nur noch 120 mg. Eine subjektive Einschätzung der Wirkung ist natürlich schwer. Bei mir kommt bei der Einschätzung noch "erschwerend" hinzu, dass ich Mikronährstoffe und Natursubstanzen sehr komplex einsetze. Insgesamt kann ich jedoch auch in puncto Gedächtnisleistung und Durchblutung eine positive Einschätzung treffen.
In Sachen Durchblutung fragte mich mal meine Zahnärztin, ob ich Blutverdünner nehme. Das ist natürlich nicht der Fall. Bekannt ist ja auch, dass eine Ozontherapie die Durchblutung fördert. Ich benutze mit den MMS-Tropfen ein analoges Verfahren.
Du siehst, eine selektive Einschätzung ist sehr schwierig. Ich würde dir jedoch auch zu einem Versuch (wenigstens drei bis sechs Monate) raten. Ich verwende ein Präparat aus den USA. Das ist wesentlich preiswerter als aus der Apotheke (z.B. Tebonin).
LG bermibs
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

summenderolltreppen
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Re: Wird Ginko überschätzt?

Beitragvon summenderolltreppen » 30. Nov 2015, 08:06

Hallo,
ich nehme nun Gingko seit mehreren Jahren. Vor einem Jahr bin ich auf Neuronade umgestiegen, da sind neben Gingko noch weitere Pflanzenstoffe drin, die gut für das Gedächtnis sind. Zum Beispiel Brahmi. Gingko alleine hat für mich auch gut funktioniert, deswegen hab ich auch nie wirklich aufgehört, es einzunehmen. Neuronade hat aber noch weitere positive Auswirkungen auf mein Köpfchen. Ich finde nicht nur, dass das Getränk langfristig wirkt (was die Gedächtnisleistung angeht), sondern auch kurzfristig steigert es meine Konzentration. Kann ich nur empfehlen! Man kriegt das in jeder Apotheke oder in deren Online Shop:
LG, Sabine

henni
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Registriert: 1. Mär 2016, 16:43

Re: Wird Ginko überschätzt?

Beitragvon henni » 1. Mär 2016, 16:48

Ich habe es leider auch nie konsequent durchgezogen, ein paar Male angefangen und dann meist nach wenigen Tagen bis Wochen wieder aus irgendeinem Grund aufgehört... Eigentlich hab ich das ja noch vor, ein Freund von mir nimmt es seit 2 Jahren täglich und ist ebenfalls sehr überzeugt davon. Er kaut allerdings immer direkt auf einem kleinem Stückchen rum und nimmt das nicht in Tabletten-Form. Hat damit jemand Erfahrung? LG


Sporty1000
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Registriert: 21. Jul 2016, 20:52

Re: Wird Ginko überschätzt?

Beitragvon Sporty1000 » 21. Jul 2016, 21:36

Also die Wirkung bei regelmäßige Einnahme von ginkgo ist zwar in Studien belegt worden, das heißt aber lang noch nicht, dass man das auch persönlich "merkt". Ich finde gerade Gedächtnisleistungssteigerungen schwierig zu messen. Wie macht ihr das?? Dazu müsste man ja regelmäßig die Leistungen bei Denksportaufgaben haargenau messen und vergleichen. Wie merkt ihr eine Wirkung oder worauf "wartet" ihr?


   

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