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Heilpraktiker für Psychotherapie

Moderatoren: Angelika, Ernst

aisha-sophie
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Re: Heilpraktiker für Psychotherapie

Beitragvon aisha-sophie » 10. Jun 2009, 22:50

Hallo an Alle!
Bin neu hier und habe eine Frage:
Bin am Überlegen, ob ich den Heilpraktiker für Psychotherapie im Fernstudiem bei impulse e.V. belegen soll. Habe bei impulse schon total gute Erfahrungen gemacht und bin sehr zufrieden mit dem Preis-Leistungsverhältnis.
Aber kann mich ein Fernstudium wirklich auf den äußerst anspruchsvollen Umgang mit psychisch Kranken Menschen vorbereiten?
Kann ich nach erfolgreichem Abschluss eine therapeutische Tätigkeit von hohem und qualitativ einwandfreien Niveu anbieten? Wie hoch sind Psychotherapeiten per Fernstudium anerkannt?
Eine ganz wichtige Frage zuletzt: Ist es mir, bei Tätigkeit in eigener Praxis möglich, mit den gesetzlichen Krankenkassen abzurechnen, oder geht das nur bei privaten?
Würde mich sehr über eine Antwort freuen, da ich total gerne den kleinen Heilpraktiker machen würde, mir dafür insgesamt 2,5 bis 3 Jahre Zeit nehmen will um es wirklich gut zu machen und daher wissen möchte, ob ich danach auch wirklich etwas damit anfangen kann.
Lieben Gruß und Danke für die Antworten!
Susanne


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Ernst
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Re: Heilpraktiker für Psychotherapie

Beitragvon Ernst » 11. Jun 2009, 10:26

Hallo aisha - sophie
Erst einmal Herzlich Willkommen im Forum.
Wir beantworten gerne Fragen, aber bei so komplexen Fragestellungen, bei denen es sich im Grunde um mehrere verschiedene Bereiche handelt, fällt es immer sehr schwer zu antworten. Die Antworten fallen dann immer sehr lang aus, und aufgrund der Vielseitigkeit verliert der Threat dann an Übersicht. Stellt also bitte per Threat nur eine einzige Frage. Bemüht Euch auch bitte konkrete Fragen zu stellen und nicht so globale.
Ich will aber ausnahmsweise noch einmal versuchen auf Deine vielen Fragen zu antworten:

1)
Bin am Überlegen, ob ich den Heilpraktiker für Psychotherapie im Fernstudiem bei impulse e.V. belegen soll.
Ein Fernstudium ist so eine Sache. Zunächst einmal geht es ja darum dass Du die Prüfung vor Deinem zuständigen Gesundheitsamt bestehst. Die vielen Gesundheitsämter in Deutschland prüfen aber alle unterschiedlich. Da gibt es welche die nur mündlich prüfen und bei denen theoretisches Wissen ausreichend ist. Andere Ämter prüfen vielleicht auch nur mündlich, bei denen ist aber ein Bestehen ohne praktische Erfahrung und Therapiewissen kaum möglich. Die meisten Ämter prüfen aber schriftlich und mündlich. Auf die schriftliche könnte man sich sehr gut, auch mit theoretischem Unterricht einer Fernschule, vorbereiten - wie aber die mündliche Prüfung abläuft weiss man nicht. Deshalb kann ich nur von einer Fernschule abraten, wenn Du noch keine Vorkenntnisse hast und mir einen Präsenzunterricht in der Nähe suchen. Diese Schulen wissen nämlich in der Regel auch, wie die Prüfungen in den regionalen Gesundheitsämtern ablaufen und können Dich speziell darauf vorbereiten.

2)
Aber kann mich ein Fernstudium wirklich auf den äußerst anspruchsvollen Umgang mit psychisch Kranken Menschen vorbereiten?
Kann ich nach erfolgreichem Abschluss eine therapeutische Tätigkeit von hohem und qualitativ einwandfreien Niveu anbieten?

Die Frage ob Du nach bestandener Prüfung ohne spezielle therapeutische Zusatzqualifakation qualitativ hochwertig therapieren kannst beantwortet sich, glaube ich, von selbst. Selbstverständlich kannst Du das nicht. Das Basis-Grundwissen, welches zur Überprüfung erwartet wird langt natürlich nicht. Hier wirst Du i.d.R. nicht therapeutisch ausgebildet - und schon gar nicht in einem Fernstudium. Du wirst also nicht darum herumkommen dich mindestens für eine Therapieform zusätzlich ausbilden zu lassen.

3)
Wie hoch sind Psychotherapeiten per Fernstudium anerkannt?]

Zunächst einmal mache Dich davon frei dass du nach HP-Prüfung eine Psychotherapeutin bist. Dieses ist nach Psychotherapeutengesetz eine geschützte Berufsbezeichnung und steht nur denen zu die ein universitäres Psychologiestudium und danach eine ca. 5jährige Ausbildung an einer Psychotherapeutischen Schule absolviert haben.
Du bist danach "nur" eine Heilpraktikerin mit eingeschränkter Erlaubnis auf dem Gebiet der Psychotherapie. Eine Anerkennung bei Deinen Patienten musst Du Dir selbst durch gute Leistung und erfolgreiche Therapien erarbeiten. Eine Anerkennung durch die Krankenkassen erhalten nur o.g. Psychotherapeuten. Heilpraktiker erhalten diese auf keinen Fall.

4)
: Ist es mir, bei Tätigkeit in eigener Praxis möglich, mit den gesetzlichen Krankenkassen abzurechnen, oder geht das nur bei privaten?

Wie bereits erwähnt erhalten Heilpraktiker keine Kassenzulassung. Stelle Dich darauf ein, dass Du nur mit Selbstzahlern zu tun haben wirst. Private Krankenversicherungen und Zusatzversicherungen übernehmen vielleicht Teile von Heilpraktikerrechnungen (oft nur 75% der Sätze aus der Gebührenordnung für Heilpraktiker GebüH von 1983 von denen kein Mensch leben kann). Die meisten Versicherungen aber haben Ausnahmerefelungen Zusatzklauseln, wonach Psychotherapie nur von Ärzten und kassenzugelassenen Psychotherapeuten abgerechnet werden kann. Darüber solltest Du Deine Patienten aufklären. Zahlungspflichtig ist Dir gegenüber immer der Patient. Du rechnest i.d.R. nicht mit Kassen oder Versicherungen ab. Das muss der Patient dann nach Bezahlung deiner rechnung selbst tun.

5)
ob ich danach auch wirklich etwas damit anfangen kann.

Der Bedarf an guten Therapeuten ist riesig. Der Erfolg Deiner Praxis hängt aber von verschieden Faktoren ab. da wären u.a.: Standort, Mitbewerber, Alter des Therapeuten, Qualität der Ausbildung und der angebotenen Therapien, Praxisaussstattung und Ambiente, angebotene Therapieformen, kaufmänisches Grunddenken des Therapeuten, Marketing, Bekanntheitsgrad, Akzeptanz der umliegenden Ärzte - HP´s und Therapeuten, Ausdauer (Mund zu Mund Propaganda zieht oft erst nach mehreren Jahren) u.v.m.

So ich hoffe Dir erst einmal geholfen zu haben. Du siehst wie schwer es ist so eine Anfrage, die wie Deine gestellt ist, zu beantworten.
Grüße von der Waterkant
Ernst

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aisha-sophie
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Re: Heilpraktiker für Psychotherapie

Beitragvon aisha-sophie » 11. Jun 2009, 22:35

Hallo Ernst!,
Vielen lieben Dank für deine wirklich sehr ausführliche Antwort, bringt mich ein gutes Stück weiter!
Bei mir ist es eben nur so, dass nur ein Fernstudium in Frage kommt, da ich nur Fachabi habe, 2 kleine Kinder von 1 und 3 Jahren und nen Job als Tagesmutter. Da mich in meinem Beruf als Erzieherin schon immer der Beratende und Unterstützende Bereich in der Sonderpädagogik interessiert hat, spiele ich mit dem Gedanken, bei Pro familia oder anderer Beratungsstelle tätig zu werden. Dort arbeiten aber überwiegend Sozialpädagogen (Präsenzstudium zur Sozialpädagogin, wie gesagt, nicht möglich).
Würde eben gerne die Zeit in der ich wegen der Kinder viel zu Hause bin, für meine berufliche Weiterbildung nutzen.
Bei der impulse e.V. Schule wird der Psychologische Berater (18 Monate + 4 Wochenenden Präsenz) dann eine Psychotherapeutische Ausbildung zur Vorbereitung auf die Prüfung (mit mündlicher und schriftlicher Prüfungssimulation) angeboten.
Zurzeit mache ich bei impulse den Trainer für Autogenes Training und bin sehr zufrieden!
Wahrscheinlich werde ich den Psychologischen Berater belegen, auch weil es mich privat sehr stark interessiert, bin mir eben noch sehr unsicher!
Würdest du dich nicht mal bei impulse durchklicken und mir sagen, ob du den Eindruck hast, dass diese Ausbildung einigermaßen solide ist und nachher von Beratungsstellen wie pro familia anerkannt werden würde?
Das wäre total nett von dir und würde mich in meiner Entscheidungsfindung voran bringen.
(Möchte nämlich nichts studieren, nur dass ich´s studiert hab, muss schon von Qualität sein und Hand und Fuß haben!
Ich danke dir für deine Gesduld meine ewig langen Nachrichten durchzulesen! :-))
Super lieben Gruß!!!!
Susanne

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Ernst
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Re: Heilpraktiker für Psychotherapie

Beitragvon Ernst » 12. Jun 2009, 10:51

Hallo Susanne,

es tut mir leid wenn ich Deiner Bitte eine Absage erteilen muss,

1. denn werde ich einen Teufel tun und die Angebote der Schulen auf Tauglichkeit für einen bestimmten Zweck hin überprüfen.

2. denn habe ich mit dem Moderatorenjob hier und meinem Hauptberuf wirklich genug zu tun als dass ich mich noch durch die Webseiten von Anbietern kämpfe um Existenzgründungsberatungen durchzuführen.

3. weil ich das Angebot der Impulse Schule kenne, es aber nichts an meiner Meinung zu Fernstudien ändert. Diese können nicht optimal auf die regional unterschiedlichen Prüfungssituationen vorbereiten und keinen praktischen Unterricht bzw. Erfahrung ersetzen.

4. weil ich vermutlich auch nicht der richtige Ratgeber wäre. Ich habe und leite selbst eine Heilpraktikerschule für Psychotherapie mit Präsenzunterricht, und bin da bestimmt auch ein wenig voreingenommen. Aber aus diesen Grund steht es mir nicht zu, andere Schulen zu bewerten.

Manchmal kann ich mich des Gefühls nicht erwehren, das einige Forenteilnehmer strikt dem Motto folgen: "Wasch mich, aber mach mich nicht nass!" Wie will man denn allen Ernstens seriös einen Menschen psychologisch therapieren, wenn man noch keine Erfahrung, und vor allem Selbsterfahrung gesammelt hat? Was willst Du denn Deinen künftigen Klienten später sagen? Etwa:
"Mir war es leider aus zeitlichen oder familären Gründen nicht möglich an einem Präsenzunterricht teilzunehmen und praktische Erfahrungen zu sammeln. Aber ich versichere Ihnen - ich habe mir ein hervorragendes Wissen aus Büchern und Skripten von Fernschulen angelesen. Das können wir dann gleich mal bei Ihnen ausprobieren"
Sorry, da läuft mir ein eiskalter Schauer über den Rücken Das sind alles keine Argumente und Entschuldigungen. Wenn zeitliche oder familäre Gründe gegen eine Ausbildung sprechen, dann ist das eben leider so. Dann muss man warten bis sich die Situation geändert hat oder selbst etwas an dieser Situation ändern. Manchmal sprechen eben Gründe gegen eine vernünftige Ausbildung.
Das solche Therapeuten, auch nicht gerne an Beratungsstellen angenommen werden und kaum Chancen haben sich auf dem HP-Markt zu etablieren, versteht sich doch wohl von selbst - aber die sind es leider auch die dem Berufsstand und dem Bild des psychologischen Heilpraktikers schaden.

Entschuldige bitte die klaren Worte, aber die waren auch nicht für Dich allein bestimmt, sondern für viele ähnliche Anfragen dieses Thema betreffend.
Ich hoffe, dass ich Dich in Deiner Entscheidungsfindung ein wenig unterstützen konnte.
Grüße von der Waterkant

Ernst



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aisha-sophie
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Re: Heilpraktiker für Psychotherapie

Beitragvon aisha-sophie » 12. Jun 2009, 22:22

Lieber Ernst,
danke für deine Worte! das ist ein sehr interessanter und informativer Austausch für mich!
Nach ausgiebiger Recherche bin ich mitlerweile zu der Ansicht gekommen, dass ein Heilpraktiker für Psychotheraphie nie die qualitativ hochwertige Ausbildung eines Universitätsstudiums erreichen kann, ganz gleich, obe er sich per Fern-, Präsenz-, oder Selbststudium auf die Überprüfung beim Arbeitsamt vorbereitet hat.
Ich persönlich würde eigentlich auch nicht zu irgendnem Psychotherapeutischen Berater gehen, da ist mir eine Person mit fundiertem Studium schon vertrauenswürdiger!
Wie du erkannt hast, ist es mir aus persönlichen Gründen gar nicht möglich eine Praxis zu eröffnen, mich interessierte lediglich, was ich mit einer Heilpraktikerausbildung theoretisch für Möglichkeiten hätte, da diese Thema Neuland für mich ist, mich aber fasziniert.
Ich denke auch, dass man eine bestimmte Lebenserfahrung, Kenntnisse durch zahlreiche Praktika und Weiterbildungen braucht und vor dem 30 Lebensjahr keine eigene Praxis als Heilpraktiker führen sollte.
Da mich die Thematik der Psychotherapie aber nach wie vor sehr stark interessirt und begeistert, werde ich wohl die Investition in das Fernstudium machen um mich persönlich weiter zu bilden und zu entwickeln.
Eventuell kann ich in einigen Jahren auf diesem Fundament ja auch noch beruflich aufbauen, wer weiß. Meiner Persönlichkeitsentwicklung wird es auf jeden Fall zu gute kommen.
Durch deine Homepage und dein Angebot über die verschiedenen Ausbildungen habe ich mich durchgeklickt und muss dir direkt mal ein Lob da lassen: Mit sehr viel Liebe zum Detail gestaltet! Man bekommt den Eindruck in deiner Schule gut aufgehoben zu sein!! Schön!
Nur eines viel mir negativ auf: Wenn ein Schüler aus irgendeinem Grund die Ausbildung abbrechen möchte, muss er trotzdem die Studiengebühren zuende bezahlen, das finde ich nicht ganz fair! Aber ansonsten: Macht richtig Lust auf mehr!
Ich wünsch dir alles Gute, Viel Spaß und Erfolg bei deiner Arbeit und bedanke mich für den Austausch!!!
Susanne

MichaWI
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Registriert: 16. Jan 2010, 21:54

Re: Heilpraktiker für Psychotherapie

Beitragvon MichaWI » 16. Jan 2010, 22:14

Hallo,

wenn ich mich da auch mal anschließen darf :D

Ich denke, man muss halt wirklich auseinander halten, welche Ausbildung für was geeignet ist. Klar kann (und darf!) ein HP PSY nicht die Aufgaben eines Psychiaters oder eines Psychologischen Psychotherapeuten übernehmen - und dass der Betreffende weiß, wo seine Grenzen liegen, ist Sinn und Zweck der Heilpraktikerüberprüfung beim Gesundheitsamt. Dennoch gibt es, denke ich, einen großen Bedarf an Therapeuten aus dem nicht medizinischen bzw. universitären Bereich, z.B. im Bereich der Gesundheitsvorsorge (also: z.B. Menschen Entspannungsverfahren beibringen, Lebensziele klären helfen usw.).

Auch dafür ist sicherlich eine gute (und jeweils spezialisierte) Ausbildung notwendig. Die "Studiengänge" an den Heilpraktikerschulen bereiten nach meiner Erfahrung vor allem auf die amtsärtzliche Überprüfung vor (und machen das auch sicherlich nicht schlecht) - was man danach dann anbietet, ist aber meines Ermessens noch mal ne andere Frage. Vor allem ist es aus meiner Sicht notwendig (und bleibt bei vielen Ausbildungen für HP-PSYs wohl außen vor), auch mal in die Grundlagen der Psychologie (ähnlich einem kurzen "Psychologie-Studium") rein zu schauen. Die entsprechenden Bücher kann jeder kaufen und wer sich dafür interessiert, kann sich auch gut einarbeiten, denke ich.

Hier findet sich eine aus meiner Sicht ziemlich umfassende Zusammenstellung von Literatur - sowohl für die Prüfung, als auch für die Grundlagen:
WERBUNG entfernt vom Moderator
Viele Grüße,
Micha


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Gingkoblatt
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Registriert: 5. Jan 2007, 14:15

Re: Heilpraktiker für Psychotherapie

Beitragvon Gingkoblatt » 17. Jan 2010, 17:13

Hallo Micha,

nigelnagelneu im Forum und schon die Chattiquette nicht mehr ich Kopf? :???:

4 Beiträge geschrieben und in jedem Werbung für ein und die selbe Seite gemacht. Werbung ist in diesem Forum unerwünscht.
Nun ja, deswegen ist es wohl auch nicht so schlim, dass dein Link ins NICHTS führt. :evil:
:wink: Gingkoblatt
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Nur wo nicht Natur draufsteht, ist auch wirklich Natur drin.

Schlamassel
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Registriert: 22. Feb 2012, 22:02

Re: Heilpraktiker für Psychotherapie

Beitragvon Schlamassel » 24. Feb 2012, 14:02

Ich wollte auch mal ein Fernstudium machen. Das muss nicht schlecht sein, aber die Frage mit der Bezahlung ist wirklich ein Problem. Bei psychologen selber zahlt die Kase nur Verhaltens und Tiefenpsychologische Behandlungen wenn ich mich recht entsinne. Aber als Psychotherapeutischer Heilpraktiker ist das schwer... Andererseits wenn das Dein Traum ist und Du entschlossen bist es zu versuchen. Dann würde ich mir das nicht ausreden lassen.

alfred1965
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Registriert: 4. Aug 2012, 07:39

Re: Heilpraktiker für Psychotherapie

Beitragvon alfred1965 » 4. Aug 2012, 16:15

Hey Ihr,

habe meine Weiterbildung an der TOR Akademie in Berlin als Lerntherapeut gemacht. Die bieten auch Praxisgündungsseminare an.

Fand die Ausbildung zwar etwas teuer, hat sich aber gelohnt. Arbeite jetzt in der Altenpflegeeinrichtung als Supervisor und denke, dass der PSY HP heute oft die Basis ist und man etwas als Spezialisierung oben drauf packen muss. NLP bieten die auch an.



   

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