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Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

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Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Beitragvon Krâja » 7. Okt 2014, 14:52

Ein großes Maß an nervlicher Belastung, Aufregung und Streß führt bei mir seit jeher zu Magenproblemen, die sich anfühlen als hätte ich einen Stein im Magen. Beim Essen wird es mir dann meistens schlecht, Kaffee verschlimmert die Symptome und Nikotin macht die Sache auch nicht besser... seit einiger Zeit behelfe ich mir mit dem selbst erstellten Kü-Ka-Lei-Wa mit dem ich meinen Magen sehr schnell wieder in den Griff kriege.

Vor einigen Jahren ist ein Symptom hinzugekommen, das mich anfangs in Angst und Schrecken versetzte. Mitten im Eßvorgang bekam ich einen sehr heftigen Schmerz in der Mitte meiner Rippen, oberhalb des Magens, dort wo sich die Speiseröhre befindet. Ich konnte nichts mehr schlucken, nichtmal meinen eigenen Speichel. Ich geriet anfangs in Panik, bekam Herzrasen, Schweißausbrüche, Kreislaufprobleme, eiskalte Hände, mir wurde schlecht, und ich lehnte so manches Mal kalkweiß an eine Wand und hoffte auf Besserung. In den ersten Jahren trat dieses Symptom einmal jährlich auf. Blutuntersuchung und Magenspiegelung führten zu keinem Ergebnis. Allmählich häufte sich das Symptom, es trat halbjährlich auf, später vierteljährlich, dann monatlich, wöchentlich, zuweilen dann fast täglich, manchmal mehrfach am Tage. Dauerte dieses Symptom anfangs nur ca. 10 Minuten konnte es nun auch manchmal eine Stunde lang dauern.

Ich hab schon lange keine Panik mehr, denn ich weiß aus Erfahrung, daß es wieder vergeht. Es handelt sich um einen Speiseröhrenkrampf, der in seltenen Fällen mit Antiperistaltik verbunden sein kann. Ich kann in dieser Zeit absolut nichts schlucken, weder meinen Speichel, noch Wasser in kleinen Mengen, ich bin gezwungen abzuwarten. Mittlerweile kann ich dabei rauchen und mich mit meinem jeweiligen Gegenüber ganz normal unterhalten, niemand außer mir merkt, was da grade in mir vorgeht. Ich werde auch nicht mehr kalkweiß, manchmal wird es mir dabei schlecht, aber nicht immer.

Es scheint sich hier um einen a-typischen Speiseröhrenkrampf zu handeln, der in dieser Form unbekannt zu sein scheint, dem ungläubigen Staunen meiner Hausärzte nach zu schließen, die mir zwar nicht gerade auf den Kopf zu sagten, dass ich ihnen ein Märchen auftischte, sie schlugen mir ein Medikament vor, das allgemein entspannend und beruhigend wirkt. Nach der Lektüre des Waschzettels hab ich dieses Medikament nicht eingenommen, denn ich möchte nicht unbedingt während der Arbeit oder beim Fahren einschlafen... Mein Homöopath denkt nach. Seine Empfehlung lautete, ein Eßtagebuch zu führen, um herauszufinden, in welchen Situationen und bei welchen Nahrungsmitteln dieser Speiseröhrenkrampf auftritt. Eine in Betracht kommende Möglichkeit haben wir bereits gefunden: es kann sein, daß ich zu wenig Flüssigkeit zu mir nehme. Eine Nahrungsmittelallergie scheint nicht vorzuliegen, denn egal ob ich einen Apfel, Fisch geräuchert oder gebraten, Kartoffeln, Quark, einen Obstsalat, ein Hähnchenschnitzel, Brot oder Brennesselspinat zu mir nehme, die Speiseröhre verkrampft sich...

Eine detailliertere Beschreibung zum Ablauf dieser Speiseröhrenkrämpfe gibt es im Thread Re: Achalasie. Auf den Seiten des Achalasie-Zentrums Würzburg kann man nachlesen, was ich hatte. Es triffts ziemlich... hier wußte das keiner.

Ein erhebliches Maß an nervlicher Belastung, Aufregung, Streß gipfelten letztendlich in einer ganzen Reihe von Ausfallerscheinungen: Magen- und Darmprobleme, Harninkontinenz, bleierne Müdigkeit, allgemeine Niedergeschlagenheit und Antriebsschwäche. Eine ärztliche Untersuchung von Blut und Urin erbrachte kein Ergebnis. Speiseröhrenkrämpfe dieser Art mittlerweile bei fast jeder Mahlzeit an einem Tag und noch dazu täglich reduzierten meine Nahrungsaufnahme auf annähernd Nulldiät.

Unabhängig davon führe ich Tests mit Eigenurin durch... vor ein paar Wochen kam ich auf die Idee, meinen eigenen Mittelstrahlurin testweise zu trinken, nicht viel, nur ein bißchen, innerliche Einnahme gehört ja immerhin zur Eigenharntherapie. Der erste Schluck Mittelstrahlurin, mir wurde es prompt schlecht, der anerzogene Ekel vor dem eigenen Urin... Das Erstaunliche daran ist, daß ich seither keinen einzigen Speiseröhrenkrampf mehr hatte, bei unverminderter nervlicher Belastung, Aufregung und Streß.

Einige Zeit später habe ich dann damit begonnen, Mittelstrahlurin tropfenweise auf oder unter der Zunge anzuwenden. Bleierne Müdigkeit, allgemeine Niedergeschlagenheit und Antriebsschwäche sind so gut wie weg, Magen- und Darmprobleme bessern sich, die Harninkontinenz läßt dahingehend nach, daß ich es zumindest noch schaffe, aufs Klo zu kommen, wenn auch nur grad so .... sieht so aus, als würde ich sehr viel trinken, bei der Flüssigkeitsmenge, die ich da jeweils abgebe... Ich bin organisch gesund, nur meine Nerven streiken, aber das scheint man mittels der Einnahme von eigenem Mittelstrahlurin auch in den Griff zu kriegen.

Entspannungsübungen, Meditation, gezielte Konzentrationsübungen, Beckenbodengymnastik gehören zu meinem Handwerkszeug. Der psychologische Hintergrund ist mir bekannt. Ich weiß, was die nervliche Belastung, die Aufregung und den Streß auslöst und, ich weiß, daß ich mich diesem Hintergrund nicht entziehen kann. Ich lebe damit und scheine endlich eine Methode gefunden zu haben, die physischen Streßsymptome abzubauen. Es lebt sich ein bißchen leichter ohne all diese physischen Streßsymptome, die einem das normale Alltagsleben doch ein bißchen sehr erschweren...

Ich bräuchte ein dickeres Fell, es dürfte mich nicht alles jucken, was mich nicht direkt angeht, aber wer sagt, daß es mich nicht direkt angeht, wenn ich mich doch angesprochen fühle... Gelassenheit ohne Desinteresse ist etwas, was ich noch immer versuche zu lernen... hinschauen, sehen, erkennen, ohnmächtig zuschauen, da es nicht in meiner Macht steht, etwas zu ändern, was ich nicht ändern kann.

.............Man beachte bitte vor Anwendung der Urintherapie das Posting zu den
..............Anwendungsarten des Urins mit den Angaben zur Kontraindikation.
Zuletzt geändert von Krâja am 5. Nov 2014, 02:45, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Ergänzung durch den Achalasie Thread von Beate.
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Re: Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Beitragvon Krâja » 9. Nov 2014, 23:37

Ich hätte ja nie gedacht, daß ich mich mal eines Tages zu diesem Speiseröhrenkrampf online informieren kann und auf einer Webseite erfahre, daß es diese Störung gibt, wie sie heißt und wie sie von der modernen Medizin behandelt wird.

Wie dieser Speiseröhrenkrampf ablaufen kann, habe ich in meiner Antwort auf die Anfrage von Beate dargestellt: Re: Achalasie. Weitere Informationen zu dieser wohl noch relativ unbekannten Störung können der www.achalasie.info entnommen werden. Zusammen schaffen wir es, ein detailliertes Bild zu dieser Symptomatik zu erstellen. ;)

Obwohl dieser Speiseröhrenkrampf sehr unangenehm war und letztendlich eine riesige Behinderung bei der Nahrungsaufnahme darstellte, bin ich dennoch sehr froh, daß mir der 'Segen der modernen Medizin' in Form von Diagnostik und Therapieverfahren erspart geblieben ist. Die Diagnose- und Therapieverfahren wirken sich belastend auf den menschlichen Organismus aus, nicht alle Maßnahmen führen zu dem Ziel, das man sich erhofft, es kann zu Folgereaktionen in Form weiterer Störungen kommen, die dann ebenfalls diagnostiziert und behandelt werden müssen. Es scheint bei Anwendung der modernen Medizin auch ein erhöhtes Risiko auf Reflux Eigenschaften zu geben, da man eine Refluxvermeidung/Refluxprävention anstrebt. Mir ist da ja einiges erspart geblieben... :eek:

Jedes Auftreten des Speiseröhrenkrampfs war für mich eine Art Schock. Man konnte sich nicht daran gewöhnen. Es blieb einem buchstäblich 'der Bissen im Halse stecken' (Volksweisheit/Spruch). Erstaunlich und vermutlich zu diesem Symptom zugehörig, war der vermehrte Speichelfluß. Ich konnte nichts schlucken und wußte nicht wohin mit meinem vielen Speichel. Wenn der Speiseröhrenkrampf eine Stunde anhielt, mußte ich mich manchmal hinlegen, um aufgrund der sehr starken Schmerzen in der Brust nicht ohnmächtig zu werden.

Sehr peinlich war es, wenn der Speiseröhrenkrampf in der Öffentlichkeit, beispielsweise bei einem Geschäftsessen oder einer Einladung auftrat, da ich aus reiner Vorsichtsmaßnahme den Eßtisch sofort verlassen mußte, denn ich wußte nie vorher, ob mir das Essen nicht möglicherweise wieder hochkäme. Bei einem dieser Essen lief ich mit einer Entschuldigung nach draußen und setzte mich auf eine Bank im Freien. Ein besorgter Bekannter folgte mir, ihm folgten weitere Leute, alle standen um mich rum, holten mir Gläser mit Wasser und Tropfen und Tabletten, die ich einnehmen sollte und wollten den Notarzt holen. Ich erinnere mich mit Schrecken. An jenem Abend ging es mir sehr schlecht, der Speiseröhrenkrampf dauerte extrem lange und mir war das alles sehr peinlich.

Wenn die Speiseröhre sich dann endlich wieder entkrampfte, konnte ich eine Zeitlang ganz normal essen, bis mir dann der nächste Bissen in der Speiseröhre stecken blieb. Es war ein bißchen kompliziert, sich so zu ernähren. Der Speiseröhrenkrampf kündigte sich immer mit einer Art sehr kurzem Sodbrennen und vermehrtem Speichelfluß an, eine Sache von wenigen Sekunden. Es gab kein Entrinnen.

Diese Störung verursacht ein großes psychisches Problem, man funktioniert ein ganzes Weilchen nicht 'normal', man muß auf seine Atmung achten, kann nicht weiter essen, man ist in seiner Bewegung eingeschränkt aufgrund der Schmerzen in der Brust, es ist einfach peinlich, wenn man sich so in der Öffentlichkeit präsentieren muß. Ich greife in solchen Fällen selbstverständlich zur Zigarette, die meine Nerven etwas beruhigt. Ob der Achalasie Patient einem höherem Krebsrisiko durch das Rauchen ausgesetzt ist, kann ich so nicht beurteilen. Man inhaliert ja eigentlich nicht in der Speiseröhre, ich esse keine Zigaretten, ich rauche sie.

Wie hier, in meinem Posting Re: Streß Folgeschäden erkennen und heilen beschrieben, halte ich den Speiseröhrenkrampf für ein Symptom, das durch das Unterbewußtsein in Streßsituationen ausgelöst werden kann. Man kann nichts mehr schlucken, das steht symbolisch und im Volksmund auch dafür, daß man zuviel geschluckt hat an, beispielsweise Ärger und Aufregung ect. Interessant wäre es, herauszufinden, ob sich dieser Speiseröhrenkrampf auch bei Leuten zeigt, die ein ganz normales Leben ohne Streß und Aufregung führen (falls es die gibt).

Ich bevorzuge die natürliche, sanfte Heilung mit Eigenurin und bin sehr froh, daß sich dieses Symptom seit meinem ersten Schluck Urin nie mehr gezeigt hat. Ich habe zeitweilig Magendrücken, ich verderbe ihn mir auch manchmal und wie ich kürzlich erfahren habe, kann man auch diese Symptome sehr wirkungsvoll und nahezu augenblicklich mit Eigenurin beseitigen. Zu einer Reflux Erscheinung ist es bei mir bisher nicht gekommen.

Bliebe die Überlegung, ob die moderne Medizin die Urintherapie als sanftes Therapieverfahren aus der Naturheilkunde in den Katalog der Möglichkeiten zur Heilung (der Achalasie) aufnimmt? Es geht um die Heilung des Menschen. Wenn diese Heilung ganz ohne chirurgische oder medikamentöse Eingriffe und ihre Auswirkungen erfolgen kann, was spricht dann dagegen sie anzuwenden?
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Re: Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Beitragvon Krâja » 16. Nov 2014, 20:10

Vorhin in der Kantine schien es wieder los zu gehen: es fing mit diesem seltsamen Druckschmerz am Magenausgang an, das kann man kaum beschreiben, es brennt, es ist kein Sodbrennen, aber ein brennender zerrender Druckschmerz am Mageneingang.

Ich fühlte mich absolut nicht wohl, bekam einen Schweißausbruch und wurde wahrscheinlich kalkweiß, denn die Leute starrten mich aufeinmal an. Ich tat so als sei nichts. Ich hatte dann ein paar Sekunden später auch sehr viel mehr Speichel als normal, konnte aber weiter essen und trinken. Es gab trockenen Reis mit Huhn.

Geschälten Reis habe ich sowieso in Verdacht, diese Krämpfe auszulösen, es ist einige Male bei weißem Reis passiert. Heute ist weiter nichts passiert, kein Speiseröhrenkrampf, nur der brennende Druckschmerz am Mageneingang und zuviel Speichel. Es hat ca 20 Minuten gedauert, dann hats wieder aufgehört. Kein Reflux, nur sehr unangenehm und schmerzhaft.

Ich habe die Urintherapie in den letzten beiden Tagen ziemlich vernachlässigt, also nicht mehr gegurgelt, keine Nasentropfen und auch sonst nichts gemacht. Ich habs nicht so mit Regelmäßigkeit, und ich hab auch nicht immer Zeit dafür .. das dauert meistens Stunden. Ich bräuchte ein Mittel, das sofort funktioniert und sich nicht über Monate hinzieht.

Ich erinnere mich sehr gut an das erste Mal, daß ich diesen Speiseröhrenkrampf bekam. Mir war gerade mein damaliges Lieblingsgericht serviert worden: Hähnchen mit Curryreis. Ich hatte bereits ein paar Gabeln gegessen, als es mir kotzübel wurde. Ich wurde fast ohnmächtig wegen dem Druck-Schmerz am Mageneingang und der Übelkeit. Eigentlich hätte ich das Lokal gerne verlassen, aber ich hatte starke Bedenken, daß ich umfalle. Also blieb ich sitzen. Der Ober starrte mich an. Ich hatte meinen allerersten Speiseröhrenkrampf, bekam keinen Bissen runter, auch nicht das Wasser, das mir gebracht wurde. Mir ging es damals sehr schlecht. Als es wieder einigermaßen ging, ließ ich das Essen stehen, bezahlte und ging. Mir war der Appetit vergangen.

In den ersten Jahren kriegte ich diesen Speiseröhrenkrampf sehr oft bei weißem Reis. Ich war schließlich soweit, daß ich mich weigerte, weißen Reis zu essen. Bei meiner Tochter gabs dann auch weißen Reis, aber auf eine andere Weise zubereitet, da ging das ohne Probleme. Tja und heute also wieder trockener, gebackener, weißer Reis... :(
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Re: Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Beitragvon Krâja » 7. Dez 2014, 20:53

Vor eingen Tagen war ich zum Abendessen eingeladen, es gab Huhn mit trockenem weißen Reis. Das war mit einiger Sicherheit das letzte Mal, daß ich weißen Reis zu mir genommen habe, denn jetzt mag ich nicht mehr .. Also weißen Reis mag ich schon, aber ich mag keine Speiseröhren- oder Magenkrämpfe.

Ich hatte grade ein paar Gabeln voll Reis gegessen, als die Geschichte wieder los ging: viel zu viel Speichel und ein erbärmlicher Schmerz im Brustkorb, in Höhe des Eingangs zum Magen. Es wurde auch dies Mal kein Speiseröhrenkrampf, aber dies Mal wurde es ein Magenkrampf. Ich weiß nicht, was schlimmer ist: Magenkrampf oder Speiseröhrenkrampf.

Ca. 20 Minuten lang ging es mir sehr schlecht, ich konnte kaum atmen. Es fühlte sich an als hätte mein letztes Stündlein geschlagen, sehr starke Schmerzen im Magen und im Brustkorb, sehr viel Speichel. Ich konnte zwar weiter essen, aber ich tat es nicht, denn mir wurde schlecht. Ich mußte mich zweimal übergeben, ich hatte keine andere Wahl, es kam einfach hoch und ließ sich nicht aufhalten. Es kam aber nur schneeweißer, schaumig-klebriger Schleim. Die Nahrung blieb im Magen. Nach dem zweiten Mal ließ der Krampf im Magen allmählich nach, mit ihm der Schmerz im Brustkorb und das seltsame Brennen in der Speiseröhre, das ansatzweise an Sodbrennen erinnert ... es ging mir dann wieder gut und ich hätte wohl auch weiter essen können, aber ich hab drauf verzichtet.

Ich glaube nicht, daß ich weitere Versuche mit trockenem weißen Reis mache, das ist mir etwas zu schmerzhaft und viel zu unangenehm.
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Re: Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Beitragvon Krâja » 8. Dez 2014, 23:17

Den Speisröhrenkrampf als solchen hab ich seither nicht mehr wieder erlebt, wohl aber zweimal die Randerscheinungen um diesen Speiseröhrenkrampf und einmal einen Magenkrampf mit den gleichen Randerscheinungen wie sie bei diesem Speiseröhrenkrampf auftraten.

Könnte daran liegen, daß ich seit einiger Zeit auf die tropfenweise Einnahme von Mittelstrahlurin verzichtet habe, weil ich dachte, ich sei bereits geheilt. Das ist bedauerlicherwerweise nicht der Fall, ich hab mein Magengeschwür wieder. Ich fühle es ganz deutlich. Eine bestimmte Portion Streß und Aufregung macht es möglich, es ist wieder da.

Aber, es gibt ja noch den leckreren Mittelstrahlurin, dann mach ich halt da weiter wo ich vor ein paar Wochen aufgehört hab.... :roll:

Und das ist immer wieder erstaunlich, denn bereits die erste Einnahme von frischem Mittelstrahlurin scheint das Problem aus der Welt zu schaffen. Die Symptome des Magengeschwürs lassen fast augenblicklich nach: kein Schmerz, kein Drücken, kein Völlegefühl, keine Übelkeit, alles in Ordnung, bis zum nächsten Mal... :oops:
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Re: Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Beitragvon Krâja » 14. Dez 2014, 19:46

Eigentlich wollte ich keinen weißen Reis mehr essen, aber es kommt mir sehr unhöflich vor, bei einer Einladung zum Abendessen zu erklären, daß ich die Paella nicht essen kann, da ich eine Reisunverträglichkeit habe. Ich habe also wieder weißen Reis gegessen, am vergangenen Freitag abend. Ich habe ganz langsam gegessen, den Reis so gut wie möglich gekaut und immer wieder Wasser getrunken, zwischendurch. Mir wurde es bereits nach den ersten Bissen leicht übel, die nun schon bekannten Begleiterscheinungen zum Speiseröhrenkrampf traten in sehr abgeschwächter Form auf, der Speichel vermehrte sich. Ich bekam keinen Speiseröhrenkrampf, auch keinen Magenkrampf. Ich konnte ungehindert langsam weiter essen. Wenn ich vorher gewußt hätte, was ich nachher wußte, hätte ich wohl doch gesagt, daß ich die Paella leider nicht essen kann...

Vor dem Abendessen gings mir gut, keine Beschwerden, keine Probleme, alles in grünen Bereich. Nach dem Abendessen hatte ich ein Völlegefühl im Oberbauch, Probleme beim Einatmen, Herzbeschwerden, fühlte mich matt und müde, konnte kaum laufen. Ich fühlte mich rundum krank. Dieser Zustand hielt an bis Samstag abend, ich mußte bei jedem Essen aufstoßen, hatte ein Würgegefühl im Magen als ob ich mich übergeben müsse. Ich fühlte mich einfach nicht wohl.

Mittlerweile läßt die Wirkung nach und wenn ich Glück habe, bin ich bald wieder die Alte.

Seit ein paar Tagen wende ich den Mittelstrahlurin nur zum Gurgeln und als Mundspülung an, Tropfen auf oder unter der Zunge mache ich momentan nicht, da ich mir erst wieder neue Pipettenfläschen holen muß. Mein altes Pipettenfläschen fiel am Freitag morgen runter und zerbrach. Mit Urin trinken, hab ichs nicht so... :roll:
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Re: Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Beitragvon Krâja » 17. Dez 2014, 14:15

Ich habe mich gerade mal im Internet schlau gemacht, über Symptome, die bei einer Nahrungsmittelunverträglichkeit auftreten können. Dabei ist bei der Apotheken-Umschau von Anaphylaxie die Rede, die bei mir beim verspeisen von weißem Reis durchaus gegeben zu sein scheint.

Ob ich vergleichbare Reaktionen bereits früher in Verbindung mit Lebensmitteln hatte, weiß ich nicht, da ich nicht darauf geachtet habe. Ich hatte sie einmal, ca. ein Jahr nach der Geburt meiner Tochter, bei der ärztlich verschriebenen Einnahme von Antihistaminika. Sie traten damals bei einer Autofahrt am Steuer meines Wagens auf und waren so stark, daß ich meinen Wagen einparken und mir Hilfe und Schutz für mein Kind in einem Wohngebiet suchen mußte. Ich litt aufeinmal unter sehr akuten Kreislaufproblemen, bekam kaum Luft, konnte mich kaum bewegen aufgrund des Schwindels und der langsam einsetzenden Panik. Die Wirkung hielt Stunden an. Ich hab meinen Hausarzt damals angerufen und ihn um Hilfe gebeten. Ich wurde dann mitsamt meinem Kind von einer Ambulanz abgeholt und ins Krankenhaus gebracht. Die damalige Situation war ein Albtraum. Dies Mal war es nicht ganz so schlimm, da es auch ja nur mich betraf, mein Kind ist mittlerweile erwachsen und geht eigene Wege. ;)

Der Verdacht, daß weißer Reis bei mir eine Nahrungsmittelunverträglichkeit hervorruft, war mir in den ersten Jahren des Auftretens des Speiseröhrenkrampfes auch schon gekommen, da er anfänglich ausschließlich nach dem Genuß von weißem Reis auftrat. Später hatte ich ihn dann bei fast allen Lebensmitteln. Nach dem vorläufigen Ende des Speiseröhrenkrampfes treten seine Nebenerscheinungen in Form von einer Überempfindlichkeit in der Speiseröhre mit zuviel Speichel, Antiperistaltik, Aufstoßen, Brennen nur und ausschließlich beim essen von weißem Reis auf. Einmal bekam ich einen Magenkrampf. Das letzte Mal reagierte ich mit allgemeinem Unwohlsein, Völlegefühl, Atemnot, Herz- und Kreislaufproblemen, die 24 Stunden später noch nicht vollständig abgeklungen waren. Am Montag drauf, also innerhalb der 72 Stunden Grenze, bekam ich gegen Morgen einen extrem starken Migräneanfall mit Lichtempfindlichkeit und Übelkeit. Ich hatte am Montag wichtige Termine, die ich nicht verschieben konnte, mußte mich aber hinlegen, weil ich zunächst völlig handlungsunfähig war. Nur schlafen hilft. Ich versuchte es mit Eigenurin auf dem Nacken und der Stirn aufgetragen, mußte aber feststellen, daß es zu keiner Linderung kam. Ich hatte keine Zeit, diese Wirkung längerfristig zu testen und nahm zunächst ein starkes Schmerzmittel, später mußte ich die Einnahme wiederholen. Der Migräneanfall ließ dann langsam nach, um einem dumpfen Allgemeinbefinden Platz zu machen. Ich nahm meine Termine wahr.

Am Spätnachmittag ließ die Wirkung der Schmerzmittel nach und der Migräneanfall machte sich allmählich in zunächst abgeschwächter Form wieder bemerkbar. Da ich nun wieder die Zeit hatte, machte ich mir einen nassen Urinwickel um den Hals und einen weiteren nassen Urinwickel auf Stirn und Schläfen. Beide Urinwickel wurden als sehr angenehm und kühlend erfahren und verhinderten die Fortsetzung des Migräneanfalls. Auffällig und unangenehm war dabei der Uringeruch auf den Umschlagtüchern, der mich in Anwesenheit von Familienmitgliedern wohl bewogen hätte, diese Form der Urintherapie sofort zu beenden. Da ich alleine war, war es mir ziemlich egal, die angenehme Wirkung überwog den Gestank. Gegen Abend war die Migräne dann weg.

Migräneanfälle dieser Art kenne ich seit meiner frühen Jugend, sie treten immer mal wieder, aber eher selten auf. Seit meinem letzten Anfall dieser Art sind Jahre vergangen. Wenn sie so stark sind, wie der am Montag, habe ich sie normalerweise dann, auch nach Anwendung von Schmerzmitteln, rund 3 Tage, bis sie endlich abklingen. Möglicherweise hat sich die äußere Anwendung von Eigenurin hier segensreich ausgewirkt, aber das ist nur eine vage Annahme, denn ich weiß das nicht, ich habe es noch nie zuvor ausprobiert und so oft werde ich Migräneanfälle in dieser Stärke doch wohl hoffentlich nicht haben. :roll:

Auffällig war auch die bleierne Müdigkeit als Begleiterscheinung des Migräneanfalls, denn ich bekam ihn gleich nach dem Aufstehen und man sollte meinen, daß man nach ausreichend Schlaf ausgeschlafen sein sollte. Leider ist mir nicht bekannt, ob es sich bei diesem Migräneanfall um Spannungskopfschmerzen durch eingeklemmte Nerven (falsche Ruheposition beim schlafen) oder einen echten Migräneanfall handelte, die verspannte Muskulatur im Nackenbereich deutet eher auf Spannungskopfschmerzen hin, die mittels Urineinreibungen und -auflagen weggehen sollten. Möglicherweise lag beides vor, es war auf jeden Fall ein extrem starker Migräneanfall mit dem üblichen Erscheinungsbild.

Wenn man davon ausgeht, daß es bei einer Anaphylaxie zu einer Folgereaktion innerhalb von 72 Stunden kommt, dann trifft dies hier wohl zu. Dafür spricht, daß sich mein Magen immer noch anfühlt, als hätte mir einer rein gespuckt. Mir geht es noch immer nicht so gut, wie es mir vor der Reismahlzeit gegangen war. Das könnte aber auch daran liegen, daß ich die orale Einnahme von Mittelstrahlurin derzeit nicht fortsetzen kann, da ich derzeit zu blöde dazu bin, den Mittelstrahl aufzufangen und den aufgefangenen Urin nicht verwenden kann... das hab ich manchmal, keine Ahnung, woran das liegt. :ratlos:

Vielleicht ein Tipp an die hier mitlesenden und schwer attackierten Schulmediziner und/ oder Wissenschaftler, bei der Achalasie Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu überprüfen, denn ich bin schließlich kein Einzelfall. Wenn ich mit Achalasie auf weißen Reis reagiere, wird die Achalasie bei anderen Patienten möglicherweise ebenfalls durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten ausgelöst. :achtung:

Ich erfuhr letzthin in einer Abhandlung vom 02.10.2014 zum Thema Kochsalz (Natürliches Salz - Lebensmittel und Heilmittel) beim 'Zentrum der Gesundheit' über die Nebenwirkungen von industriell gereinigtem Salz. Man sollte es wohl besser ebenso meiden, wie weißen Zucker und weißen Reis. Es sieht so aus als würde unsere Nahrungsmittelindustrie dafür sorgen, daß wir alle gründlich krank werden. Ob man das abstellen kann? In der heutigen Wirtschaftsflaute wohl kaum, wer hat schon genug Geld, um sich biologisch zu ernähren... :sad:

Wer glaubt schon Anhängern der Naturheilkunde, daß man mit naturheilkundlichen Mitteln, beispielsweise dem Eigenurin, diese Defizite wirkungsvoll behandeln kann, die es wohl ohne die moderne Nahrungsmittelindustrie garnicht gäbe.

Mögen meine Erfahrungen nutzbringend für andere sein oder Denkanstöße bewirken... ;)

Noch ein Hinweis zum Geruch von Eigenurin, auf den ich auch in meinem Posting Re: Cellulitis eingegangen bin: die Umschläge mit Eigenurin zur Entspannung der Muskulatur meines Nackens und Kühlung meiner Stirn und Schläfen, verbreiteten nicht nur auf den Tüchern einen abscheulichen Uringeruch sondern auch auf meiner Haut und meinen Haaren. Da half nur eine gründliche Dusche unter Anwendung alten Mittelstrahlurins als Seifen- und Shampooersatz. Anschließend war ich dann wieder geruchsneutral. :D
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Re: Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Beitragvon Krâja » 20. Dez 2014, 21:41

Es hat ungefähr eine Woche gedauert bis ich wieder frischen Mittelstrahlurin gewinnen konnte, woran das liegt, weiß ich nicht, aber ich schaffe es ab und an mal tagelang nicht, den richtigen Strahl zu bekommen. Seit gestern abend hab ich ihn wieder und damit haben sich einige Probleme wieder sehr schnell und sehr prompt lösen lassen.

Gestern vormittag gings nämlich wieder los mit dem Krampf, der mit einem sehr unangenehmen, nahezu schmerzhaften Druck auf der Brust, in Höhe des Mageneingangs, begann. Ich war gerade beim vespern, es gab Brötchen mit einer Boulette. Das Essen blieb in meinem Mageneingang stecken, es rutschte nicht runter, der Speichelfluß vermehrte sich. Mir war nicht direkt schlecht, aber es ging mir auch nicht gut. Ich hatte Kreislaufprobleme und versuchte weiter zu arbeiten, fühlte mich aber sehr schlecht. Gezielt ruhige Atmung und das Wissen, daß sowas meistens nur 20 Minuten dauert, beruhigten mich einigermaßen. Ich mußte dann einmal aufstoßen, wobei Gegessenes völlig unverdaut und unzersetzt hochgewürgt wurde, sich dann aber wieder schlucken ließ, und dann wars langsam wieder vorbei.

Später am Tag konnte ich dann wieder trinken und gegen Abend auch wieder normal essen. Seit heute behandle ich auch dieses Symptom wieder mit frischem Mittelstrahlurin und zum ersten mal seit vorletztem Freitag fühlt mein Magen sich nun wieder normal an, das heißt
unauffällig.
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Re: Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Beitragvon Krâja » 25. Jan 2015, 11:45

Solange ich keinen weißen Reis zu mir nehme, scheint es zu keiner Reizung meiner Speiseröhre zu kommen. Es sieht so aus, als wäre weißer Reis bei mir der Auslöser der Speiseröhrenprobleme, der dann in Folge Probleme beim schlucken anderer Nahrungsmittel nach sich zieht.

Wenn ich den Auslöser abstelle, bzw. seine Auswirkungen mit oral eingenommenem Eigenurin behandle und keinen weißen Reis mehr zu mir nehme, bleiben die Störungen aus. Kein Speiseröhrenkrampf, kein vermehrter Speichel, keine Schmerzen im Mageneingang, kein Druck in der Brust .. nichts dergleichen. Ich kann alles essen, außer weißem Reis. Schade, ich mag Reis. Allerdings verzichte ich seit Dezember auf seinen Genuß, die Auswirkungen sind mir zu krass.

Die orale Einnahme von Mittelstrahlurin habe ich längst wieder beendet, da ich nicht einsehe, warum ich etwas behandeln soll, wenn nichts da ist, was behandelt werden müßte.

Allerdings verwende ich meinen Mittelstrahlurin täglich zum Zähneputzen und als Mundspülung, da ich meine ganz erheblichen Zahnprobleme mit Eigenurin im Selbstversuch, siehe Zahnschmerzen? Eigenurin hilft, behandle. Mittelstrahlurin hat also täglich Kontakt mit meiner Mundschleimhaut, ob das ausreicht, um die Speiseröhrenprobleme zu verhindern, weiß ich nicht. Ich habe sie derzeit nicht.
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Re: Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Beitragvon Angelika » 25. Jan 2015, 21:12

Hallo Kraja,

hast Du auch die Probleme mit Naturreis?
Naturreis mit viel Kurkuma kochen, Kurkuma hilft auch bei Allergien und Verdauungsbeschwerden.

schau mal hier

viewtopic.php?f=47&t=18606

LG
Angelika

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Re: Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Beitragvon Krâja » 25. Jan 2015, 23:38

Hallo Angelika,

ich lasse zur Zeit den Reis ganz weg, aus reiner Vorsicht, denn das Gesamterscheinungsbild dieser Achalasie ist eine Katastrophe. Die Schmerzen, die man bekommt, wenn man aufeinmal nichts mehr schlucken kann, sind grausam, dazu der Druckschmerz in der Brust und dann auch eine vermehrte Speichelproduktion. Das ist eine moderne Folter.

Ich habs noch nicht bei Naturreis gehabt und irgendwann werde ich das bestimmt ausprobieren, wenn die Erinnerung ein bißchen verblaßt ist. Danke für Deinen Link.
Hier schaue ich öfters rein, den Link finde ich also mit Sicherheit wieder :wink:
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Re: Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Beitragvon Krâja » 13. Mai 2015, 23:22

Die Tests mit Reis habe ich noch nicht wieder aufgenommen.

Aber ich hab seit Monaten keine Probleme mehr mit der Speiseröhre ... :sun2:
.. auch keine Magenkrämpfe. :jump:

Ich glaube nicht, daß ich das ohne die Urintherapie geschafft hätte. Aber glauben ist nicht wissen.
Wer mag, kanns ja ausprobieren... ;)

Urin tropfenweise unter der Zunge verwende ich ab und an mal, eher selten, es besteht kein Bedarf .. :D


Anmerkung: wir verwenden ausschließlich Mittelstrahlurin.
Man beachte bitte vor Anwendung der Urintherapie das Posting zu den
Anwendungsarten des Urins mit den Angaben zur Kontraindikation.
Grüße von Krâja ;)

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Re: Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Beitragvon Krâja » 25. Mai 2015, 22:43

Vor eingen Tagen hab ich zum ersten Mal, seit Dezember 2014, wieder Reis gegessen, aber ich hab Naturreis genommen. Es gab eine Gemüsepfanne mit Reis und heller Rahmsauce, schmeckte super lecker, und ich hab mir dreimal nachgeschöpft. Keine Probleme, kein Speiseröhrenkrampf, kein Magenkrampf, kein vermehrter Speichel ... alles ok.

Ab und an steht Naturreis dann auch bei mir wieder auf dem Speiseplan.
Grüße von Krâja ;)

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Re: Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Beitragvon Krâja » 13. Jun 2015, 18:21

Sei Mai habe ich nun bereits einige Male gekochten oder gebackenen Naturreis gegessen, das geht ganz ohne Probleme.

Ich habe seit 2014 keinerlei Probleme mehr mit der Speichelröhre, auch kein Zuviel an Speichel, scheint alles wieder in Ordnung zu sein.

Von Zeit zu Zeit gurgle ich mit frischem Mittelstrahlurin.

Anmerkung: wir verwenden ausschließlich Mittelstrahlurin.
Man beachte bitte vor Anwendung der Urintherapie das Posting zu den
Anwendungsarten des Urins mit den Angaben zur Kontraindikation.
Grüße von Krâja ;)

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Re: Streßfolgeerscheinungen u.a. Speiseröhrenkrampf: EUT

Beitragvon Krâja » 2. Jul 2015, 21:35

Wie ich mittlerweile einige Male festgestellt habe, kann ich auch wieder weißen Reis essen ... es ist so mühsam, jedem erklären zu müssen, daß ich auf weißen Reis allergisch bin. Ich leb halt nun mal in einem Land, in dem es permanent weißen Reis gibt. Das ist hier das absolute Grundnahrungsmittel. Wenn man eingeladen wird, gibts mit einiger Sicherheit weißen Reis mit irgendwas dazu.

Wenn es sich vermeiden läßt, esse ich ihn nicht, aber manchmal ist das zu kompliziert. Es geht wieder, ganz ohne Achalasie...
Grüße von Krâja ;)



   

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