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Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

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Krâja
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 21. Mär 2015, 23:57

Mögliche Ursachen von Haarproblemen
- Ein Ergebnis eines langen Nachdenkprozesses - eine Meinung,
meine derzeitige Meinung, die sich anhand von Gelesenem und (eigenen) Erfahrungen auch wieder ändern kann
-

Wir waschen die Haare einen Teil unseres Lebens mit Haarpflegekosmetika, welche die Talgdrüsen irritieren, der Kopfhaut, den Haarfollikeln und der Haarwurzel den natürlichen Talg entziehen. Der Talg schützt die Haarwurzel. Wir waschen den Talg aber einfach raus. Was bei einer einmaligen Anwendung nicht schlimm ist, stört im Laufe der Jahre das gesunde Wachstum der Haare.

Ich habe darüber schon mal nachgedacht und geschrieben, nämlich bezüglich der Hautpflege... [mehr lesen].

Möglicherweise stimulieren wir, durch Anwendung falscher Haarpflegeprodukte, die Talgdrüsen zunächst zu einer stärkeren Produktion von Talg, um die Haarwurzel zu schützen. Das Haar wird fettig. Wir wollen kein fettiges Haar, deswegen waschen wir entweder häufiger oder steigen um auf andere Haarpflegeprodukte, die in ihrer Werbung versprechen, gegen fettiges Haar zu helfen. Sie entziehen dem Haarboden noch mehr Talg. Die Talgdrüsen arbeiten auf Hochtouren, produzieren immer mehr Talg, um Haarwurzel und Haarfollikel zu schützen.

Möglicherweise verstopft die Überproduktion von Talg nun die Haarfollikel und verhindert damit die Versorgung der Haarwurzel mit den Nährstoffen aus dem Blut. Die bereits stark irritierten Haarfollikel werden jedoch weiterhin durch Haarpflegekosmetika irritiert. Möglicherweise hat eine Überproduktion von Talg ähnliche Auswirkungen wie Schweiß auf der Haut, ein saures Milieu indem sich Pilze und Bakterien ansiedeln und zu einer Entzündung führen können. Diese Entzündungen werden dann zwar behandelt, ohne jedoch das ursächliche Problem zu erkennen und abzustellen: die Störung der natürlichen Funktion der Talgdrüsen durch Talgentzug.

Möglicherweise führen diese Entzündungen der Haarfollikel auf der Epidermis (Kopfhaut) zu Schuppen. Schuppen sind kleine Fetzen abgestorbener Hornhaut, eine mögliche Folge der Haarfollikelentzündungen. Die gereizte Kopfhaut wird ja nicht nur mit Haarkosmetika gewaschen, sie wird auch gekämmt, gebürstet und trocken geföhnt. Man stelle sich vor, daß man eine Entzündung, beispielsweise am Bein, mit einem Kamm oder einer Bürste bearbeite und sie trocken föhne... die neue Haut, die sich über dem entzündeten Gewebe bildet, würde permanent abgescheuert (kratzen). Die Haut bekommt keine Chance sich natürlich zu regenerieren, es kommt zu Narben, die dann aber auch immer wieder verletzt werden. Möglicherweise führt diese Behandlung zu Juckreiz, einfach dadurch, daß die Haut und ihre sensitiven Nervenfasern extrem irritiert werden.

Daß Haare bei einer solchen Behandlung auf lange Sicht kaputt gehen müssen, muß - glaube ich - niemanden wundern. Ihre Wurzeln werden nicht mehr ausreichend durch die Blutgefäße ernährt, sie trocknen aus(?), die Haare brechen, werden strohig und fallen aus. Mit dem natürlichen Alterungsprozeß des Menschen reduzieren sich u.a. die Hormone, die Haare ändern ihre Farbe, sie blassen aus und werden grau oder weiß.

Umstellung der Haar- und Kopfhautbehandlung auf die Urintherapie
Was passiert, wenn wir unsere Kopfhaut und unsere Haare mit natürlichen Methoden, wie beispielsweise Mittelstrahlurin waschen?

Es kann sein, daß die Kopfhaut, die Haarfollikel und die Talgdrüsen zunächst besänftigt werden, Entzündungen in den Haarfollikeln und auf der Kopfhaut bilden sich zurück und heilen ab. Der Juckreiz läßt nach und hört auf. Durch die desinfizierende, pflegende aber auch reinigende Wirkung von altem Mittelstrahlurin wird der übermäßige Talg aus den Haarfollikeln herausgeschwemmt und legt sich nun, wie bei fettigem Haar, auf das Haar, es wird fettig und bappt. Wir verwenden keine seifehaltigen Produkte, keine Shampoos der Kosmetikindustrie, sondern ausschließlich alten Mittelstrahlurin zum waschen von Kopfhaut und Haar. Das Fett löst sich nur langsam aus dem Haar, es bleibt wie ein Fettschleier im Haar, das Haar bleibt fett und klebrig. Möglicherweise dauert es einige Zeit, bis die Talgdrüsen in den Haarfollikeln zur Ruhe kommen und ihre natürliche Talgproduktion zum Schutz der Haarwurzeln wieder aufnehmen.

Kopfhaut, Haarfollikel und Talgdrüsen erholen sich langsam von den Strapazen der jahrelangen Mißhandlung. Die Talgdrüsen stellen nach und nach die Überproduktion von Talg ein. Der überschüssige Talg wird aus den Haarfolliken herausgeschwemmt, bleibt weiterhin auf dem Haar liegen und gibt ihm das fettig-bappige Aussehen. Das Haar erhält mit dieser Talgschicht einen Schutzfilm, der es ihm ermöglicht, sich zu regenerieren.

Ab dem Moment in dem die Taldrüsen ihre natürliche, gesunde Talgproduktion wieder aufnehmen, gesundet die Haarwurzel, da sie nun wieder durch die Blutgefäße ernährt und versorgt wird. Die Kopfhaut und die Haarfollikel beruhigen sich unter der keimtötenden, antibakteriellen, desinfizierenden, pflegenden Wirkung von Mittelstrahlurin.

Anwendungsarten der Urintherapie
Nun wissen wir, daß alter Mittelstrahlurin und Shivawasser stärker wirken als frischer Mittelstrahlurin. Wir wissen auch, daß frischer Morgenurin sauer ist und im Laufe des Tages, vorallem bei vegetarischer und veganer Ernährung, leicht alkalisch wird. Der Geruch des frischen, gesunden Urins ist unauffällig. Frischer, gesunder Urin ist klar und bernsteingelb: die Intensität der Farbe ist von der Konzentration des Urins abhängig. Je konzentrierter der Urin (z.B. durch zu wenig Flüssigkeitszufuhr) umso dunkler die Farbe; je reichlicher die Urinmenge, umso heller die Urinfarbe. Bleibt der Urin längere Zeit stehen, wird er trübe. Längere Zeit nach dem Ausscheiden (z.B. beim Verbleib des Urins in Gefäßen) entsteht infolge von Zersetzung ein stechender Ammoniakgeruch. Um den Zersetzungsprozeß des frischen Urins zu altem Urin nicht übermäßig zu beschleunigen und ihn vor Fäulnis zu bewahren, wird er in einem sauberen, verschlossenen Glasgefäß, kühl und dunkel bewahrt.

Alter Mittelstrahlurin gilt aufgrund seiner stark alkalischen Zusammensetzung als fettlösendes Reinigungsmittel, das aufgrund seiner Wirkstoffe eine pflegende und heilende Wirkung auf den menschlichen Körper ausübt. Shivawasser ist eine, durch Verdampfen auf ein Viertel des ursprünglichen Volumens, konzentrierte Lösung, die um ein Vielfaches stärker wirkt als der frische oder alte Mittelstrahlurin.

Wenn die reinigende, desinfizierende und pflegende Wirkung frischen und alten Mittelstrahlurins nicht den gewünschten Effekt zeigen, kann man folglich auf Shivawasser zurückgreifen, das beim Erhitzen ebenfalls eine Kruste auf der Oberfläche bildet. Ich habe diese Kruste oder Haut, ähnlich wie ich es bei kochender Milch mache, nicht abgeschöpft, sondern beim kochen untergerührt, um die wertvollen Bestandteile des Urins durch die Hautbildung nicht zu verlieren. Wie die (alten) Inder das gemacht haben oder machen, weiß ich derzeit (noch) nicht. Folglich weiß ich auch nicht, was besser ist. Man läßt den gekochten und eingedampften Mittelstrahlurin abkühlen und wendet ihn normalerweise zu Haarpackungen (Kopfhautpackungen) an, kann ihn aber auch zur Kopfhautmassage, zum einreiben der Kopfhaut, zur Haarwäsche und zu Haarspülungen anwenden.

Durch die innerliche Anwendung frischen Mittelstrahlurins oder Shivawassers in Form von Tropfen unter die Zunge, Mundspülungen und Gurgeln, wobei beide Anwendungsformen längere Zeit auf die Mund- und Rachenschleimhaut einwirken und nicht nachgespült werden sollen, kann die äußerliche Anwendung unterstützt und verstärkt werden. Man wartet eine gewisse Zeit bis man etwas trinkt oder ißt. Hier gehen die Meinungen auseinander, laut einiger Berichte soll man eine Viertelstunde warten, in anderen Berichten steht, daß man 2 Stunden warten solle.

Hinweis in eigener Sache
Der aufmerksame Leser meiner Threads hat vielleicht bemerkt, daß ich einige meiner Beiträge überarbeitet und geändert habe. Shivawasser kann natürlich auch innerlich angewendet werden, das war ein Fehler meinerseits, ich hatte es schlichtweg vergessen, da ich - nach meinen Erfahrungen mit Shivawasser bei der Heilung meines Ohrekzems - auf seine weitere Anwendung erstmal verzichtet habe. Es wirkt wirklich sehr schnell und sehr gut, aber bei offenen und entzündeten Wunden in der Haut leidet man Höllenqualen, es brennt wie Feuer und läßt sich nicht löschen. Vielleicht sollte man das Shivawasser in solchen Fällen VOR der Anwendung mit destilliertem (abgekochten) Wasser verdünnen. - Meine Annahme, daß man nur den eigenen Mittelstrahlurin oder den von gesunden vorpubertären Kindern anwenden könne, mußte ich nach meinem eingehenden internationalen Quellstudium zurücknehmen, es kann auch der Mittelstrahlurin des Partners oder anderer Erwachsener angewendet werden, mits der Urinspender gesund ist und sich gesund ernährt.

Verständnis für die (inneren) Zusammenhänge
Wenn man sich, der Kopfhaut, den Haarfollikeln, der Haarwurzel, den Talgdrüsen und dem Haar die Zeit geben kann, sich von innen heraus zu regenerieren, wird sich vermutlich jedes Haarproblem mithilfe der Urintherapie heilen lassen. Das Haar entwickelt mit der Zeit eine gesunde Struktur, wirkt voller und erhält, durch Wirkstoffe im Urin, die natürliche Haarfarbe aus jungen Jahren zurück.

Frischer Mittelstrahlurin, ein natürlicher Haarfestiger
Ich habe die Anwendung der äußeren Urintherapie trotz der, eine Zeitlang, fettig-klebrigen Wirkung auf meine Haare fortgesetzt und mir anderweitig beholfen: ich habe anfangs frischen (sauren) Morgenurin auf meine Haare gesprüht und später dann - im Rahmen der (falschen?) Ganzkörpereinreibungen auch in meine Haare geknetet. Der frische Morgenurin wirkt auf dem Haar wie Trockenshampoo. Eine ähnliche Wirkung zeigt auch abgestandenes Bier, wenn man es sich zur nährenden Versorgung auf der Kopfhaut und in den Haaren einmassiert. Es wirkt wie natürlicher Haarfestiger. Die Haare sehen voll und sauber aus, und man kann sich ohne Probleme außer Haus begeben.

Farbe, Geruch, Beschaffenheit und Geschmack von Urin
Der Ammoniakgeruch verflüchtigt sich normalerweise beim Trocknen der Haare und verbleibt im Spülwasser, im Badezimmer und möglicherweise in der Wohnung. Hier hilft am besten, sehr gut lüften. Das Haar sollte nicht nach Ammoniak riechen. Bei mir ist das auch absolut nicht der Fall. Mein Haar duftet neutral.

Sowohl Farbe, als auch Beschaffenheit, Geruch und Geschmack des frischen Mittelstrahlurins geben Rückschlüsse auf Ernährung, Trinkwassermenge und Krankheitssymptome, dazu kann man sich u.a. beim Fachportal für Naturheilkunde und Naturheilverfahren, im Beitrag Übelriechender Urin informieren.

Urintherapie in Theorie und Praxis
Laut meinem internationalen Hintergrundstudium zum Thema Urintherapie können alle(?) Krankheitssymptome mithilfe der Urintherapie behandelt und zur Ausheilung gebracht werden. Ich habe damit sehr gute Erfahrungen auf den Bereichen, bei denen ich die Urintherapie eingesetzt habe und auch weiterhin einsetze, aber zum einen habe ich keine schwerwiegenden Erkrankungen und zum anderen halte ich nicht allzuviel vom ahnungslosen Herumdoktern an sich selbst, denn das kann auch bös ins Auge gehen.

Folglich empfehle ich, bei Anzeichen von Abweichungen in Farbe, Geruch, Beschaffenheit und Geschmack von Urin, einen Urintest entweder mithilfe von Urinteststreifen oder einer Urintestuntersuchung im Labor machen zu lassen und dann, je nach Ausschlag des Ergebnisses, den Gang zum Arzt oder den Gang zu Spezialisten auf dem Gebiet der Urinheilkunde, die man beispielsweise auf der Liste der Ärzte und Heilpraktiker bei Deutsche Gesellschaft für Harntherapie e.V. findet.

Im Internet kann man eine Therapie anhand von u.a. individuellen Beispielen erklären, man kann sie vorstellen, man kann informieren, Tipps geben, aber heilen kann man nicht. Jeder Mensch ist ein eigenes einmaliges Individuum, in einer eigenen einmaligen Situation, mit einer eigenen einmaligen Entwicklungsgeschichte und eigenen einmaligen Symptomen. Zu einer Heilung bedarf es mehr, nämlich einer gründlichen Anamnese, und die kann nur der persönlich behandelnde Arzt oder Heilpraktiker vornehmen.
Grüße von Krâja ;)


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Krâja
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 22. Mär 2015, 15:32

Hallo Emillie und Jinmay,

in meinem letzten Vortrag hier in diesem Thread, hab ich versucht, mir, euch und unseren LeserInnen u.a. etwas unbeholfen zu erklären, warum unsere Haare fett werden und kleben, wenn wir sie mit Mittelstrahlurin waschen. Wascherde scheint in etwa zum gleichen Resultat zu führen.

Die Haarfollikel sind zwiebelförmige Ausbuchtungen in der Kopfhaut nach innen. In diesen 'Zwiebeln' liegt die Haarwurzel. Sie wird am unteren Ende von den Blutgefäßen versorgt und am oberen Ende, dicht unter der Epidermis, liegt die Taldrüse. Strukturierte Abbildungen dazu findet man bei den Suchmaschinen. Die Talgdrüse hat die Aufgabe Talg (lat. Sebum) zu produzieren. Ich stelle mir das nun so vor, daß die angeschwollenen und entzündeten Zwiebeln unter der Haut zugeschwollen sind und der Talg, bei Anwendung der industriell hergestellten Haarpflegeprodukte, in diesen Ausbuchtungen stecken bleibt, er kann weder nach außen dringen, noch kann die Haarwurzel durch die Blutgefäße ausreichend versorgt werden, weil das gesamte Gewebe angeschwollen, entzündet ist.

Mittelstrahlurin beruhigt die Haut, desinfiziert und heilt sie, die Entzündungen klingen ab, die Schwellungen bilden sich zurück, der Talg kann ausgeschwemmt werden, die Blutgefäße können die Versorgung der Haarwurzel wieder aufnehmen. Der ausgeschwemmte Talg legt sich als Fettfilm auf die Haare. Das hattest Du, liebe Emillie, in Deinem Posting ja bereits erwähnt. Bei Dir, Jinmay, bleiben die Schuppen im Fettfilm auf den Haaren hängen.

Mittelstrahlurin ist ein hervorragendes Naturpräparat gegen Entzündungen, er wirkt beruhigend, abschwellend, heilend. Die Haut regeneriert sich bei Anwendung von (gesundem) Mittelstrahlurin sehr schnell. Auch die Talgdrüsen beruhigen sich schnell und nehmen ihre normale Talgproduktion bald wieder auf.

Der Wechsel zu fettlösenden Reinigungsmitteln aus der Haarkosmetik löst das Drama wieder neu aus. Ich hab das selbst auch ausprobiert, meine Haare waren dann zwar fettfrei, aber sie wurden genauso dünn wie sie es immer waren, ich bekam noch mehr weiße Haare, sie wurden genauso strohig wie sie es vorher waren. Das ging sehr schnell. Es ging auch sehr schnell, diese Auswirkungen wieder zurückzudrehen. Ich habe meine Haare bis vor einigen Tagen in dieser Kombination behandelt: alter Urin zum waschen - mit Einwirkungszeit, ausspülen mit viel klarem Wasser, an der Luft trocknen lassen, unter Einwirkung von frischem Mittelstrahlurin. Das hat bei mir zu einem sehr guten Ergebnis geführt. Kamm und Bürste sollten übrigens aus Naturmaterialien sein.

Bevor man die Haare mit klarem Wasser nachspült, kann man einen Baumwollschwamm zum waschen verwenden. Man muß ihn nach der Anwendung auskochen, denn er stinkt. Wenn die Haare mit viel Wasser gründlich ausgespült wurden, kann man sie mit einem sauberen Handtuch trocken rubbeln. Ab dem Moment, indem man in das trocknende Haar frischen Morgenurin einmassiert (einsprüht), dürfen keine Textilien mehr mit dem Haar in Berührung kommen, bis es trocken ist. Daher auch meine Empfehlung, so lange zu warten, bis das Haar staubtrocken ist, bevor man sich ankleidet. Urin stinkt auf Stoff, der Geruch ist nur mit waschen weg zu kriegen. In den Haaren verbleibt kein Geruch, sie duften neutral, der Urin ist völlig eingezogen. Was passiert bei Regen? Wenn die Haare naß werden, stinken sie dann nach Urin? Nein, sie stinken nicht, auch nicht wenn sie mit dem Stoff in Berührung kommen, der Geruch bleibt neutral.

Urin in einem unverschlossenem Gefäß zum reifen zu bringen, ist - meiner Meinung - keine gute Idee. Sein Aussehen und sein Geruch verändern sich in einer Weise, die mich von seiner Anwendung zurück hält. Ich hab das manchmal, wenn ein Deckel nicht gut schließt. Ich spüle diesen Urin ab und lüfte meine stinkende Wohnung. Urin aus offenen Gläsern ist, in meinen Augen, absolut unhygienisch.

Wenn der alte und der kurz erhitzte Mittelstrahlurin keine ausreichende Wirkung zeigen, kann man es mit Viertelharn (Shivawasser, Superharn) probieren, aber Vorsicht bei Entzündungen oder offenen Wunden. Das Zeug brennt wie Feuer auf frischen Wunden und es dauert ziemlich lange, bis diese Wirkung nachläßt. Leute, die das ausprobieren, vergessen das Shivawasser und schließen es aus ihren Empfehlungen aus, sehr zu Unrecht, es wirkt super (daher der Name).

Die Anwendung von Mittelstrahlurin kann sehr viel Geduld erfordern. Ich hatte ziemlich häufig sehr gute Anfangserfolge und hab die Anwendungen eingestellt. Die Symptome traten unterschiedlich schnell wieder auf. Ob die Symptome bei mir ausgeheilt sind, weiß ich nicht. Eine ganze Reihe von Symptomen ist bisher nicht wieder aufgetreten. Allerdinge wende ich die Urintherapie seit einiger Zeit auch regelmäßig innerlich an, zu Mundspülungen, zum Zähne putzen, zum Gurgeln, als Nasentropfen und als Tropfen unter der Zunge.

Bin gespannt, auf eure Berichte ... :wink:
Grüße von Krâja ;)

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Emillie » 27. Mär 2015, 19:43

Liebe Kraja,

wahnsinn wieviel Recherche und Herzblut da bei dir in den Texten steckt. :danke:

So- noch mal zur Wascherde. Ich habe damit sehr gute Ergebnisse, schon immer gehabt. Dennoch werde ich deinen Tipp mit dem befreien der Haare davon ausprobieren.
Ich glaube aber, des Rätsels Lösung ist wirklich in der Umstellung der Haare und in der Geduld zu finden. Dazwischen hatte ich ja immer wieder Schampoo aus dem Naturkostladen und auch milde Tenside sind halt Tenside und entfetten zu viel.
Nach Anwendung der letzten U-Wäsche hatte ich auch voll Schuppen. Ich denke hier, dass es sich um Detox handelt. So lange mache ich die UT noch nicht und ich mache es ja auch innerlich. Es wird sich also viel verändern.
Dieses Wochenende habe ich Zeit für neue Experimente - mal sehen ob ich so ein Shivawasser ausprobiere :D

Noch einmal herzlichen Dank für all deine Infos!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ich werde wieder berichten :wink:

Lieben Gruß

Emilie

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Krâja
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 27. Mär 2015, 20:29

Hallo Emillie

danke für Deine Antwort und Dein Lob :wink:
Nun ja, ich probiere es ja selbst aus, es ist ja keine 'trockene' Theorie oder Materie, ganz im Gegenteil, sie ist flüssig :D
und wird - koste es, was wolle - live an mir ausprobiert. Zu Schuppen hab ichs bis jetzt noch nicht gebracht.

Was verstehst Du denn unter 'Detox'?

Emillie hat geschrieben:Ich denke hier, dass es sich um Detox handelt.
Grüße von Krâja ;)

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MathiasFuchs
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon MathiasFuchs » 25. Mai 2015, 18:20

Tag zusammen,

natürlich könnte Eigenurin eine gute Alternative sein, aber ich glaube schon, dass das immer noch eine große Portion Überwindung bedeutet, dass ich mir dann auch wirklich Eigenurin in die Haare schütten würde.

Ich habe ich etwa von Schüssler Salzen gegen Haarausfall gelesen.

Für mich wäre das sicherlich die erste Wahl.

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Krâja
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 25. Mai 2015, 22:30

Falsches Forum @ MathiasFuchs, hier gehts zu den Schüßler Salzen.

Bevor Du nicht zur Urintherapie gegriffen hast, kannst Du garnicht mitreden, weil Du keine Ahnung hast, wovon Du schreibst.

Wahrscheinlich wolltest Du mal wieder darauf aufmerksam machen, daß Du der Meinung bist "Pippi ist bäh! Darüber spricht (schreibt) man nicht. Das gehört sich nicht!" Hab ich Dich richtig interpretiert? Aber Du antwortest ja eh nicht. Von Dir kommt hier nur ab und an mal ein abwertender Kommentar mit einem Vorschlag zu einer alternativen Methode und das wars dann bis zum nächsten Mal.

Du darfst aber gern die Schüßler Salze anwenden und Dir beim Friseur die Haare färben lassen, hat halt den Nachteil, daß sie grau oder weiß von oben nachwachsen ;-)

Bis zum nächsten Mal... :wink:
Grüße von Krâja ;)


Jinmay
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Jinmay » 27. Mai 2015, 13:28

Hallöchen liebe Leute, ich melde mich auch mal zurück. :D

War wegen einer stressigen Phase leider wieder etwas abgekommen vom Haarewaschen mit Urin. Ich hatte ja das Problem, dass sich die Schuppen zwar gelöst, aber dafür in den Haaren verfangen und nicht auszuwaschen waren. Daraufhin bin ich wieder auf die Natronwaschmethode zurückgekommen, was das Schuppenproblem so einigermaßen löst, aber eben noch nicht vollständig.

Als mir das Natron ausging und ich krankheitsbedingt kein neues holen konnte :D, musste ich kurzfristig auf konventionelles Shampoo ausweichen. Ich sags euch, das sah schlimmer aus als jeder Urinversuch. Kein Entfetten der Haare, wirten total angeklebt und ungewaschen.

Seit 2 Wochen wasche ich die Haare mit Alturin + Natron. Ohne Natron ergibt sich bei mir leider keine reinigende Wirkung (oder ich habe einen zu kurzen Atem, um die Zeit durchzustehen). Ich löse ungefähr 1 TL Natron in ca. 50-100ml Alturin auf (nur geschätzt), und verteile die Menge portionsweise in meinen nassen Haaren. Sehr schnell bildet sich auch Schaum, der gut einzumassieren ist. Nur mit Alturin ergibt sich bei mir kein Schaum, der sich eigentlich bilden sollte. Danach auswaschen und eine befreite Kopfhaut genießen. :) Die Schuppen sind zwar noch nicht zu 100% weg, aber ich werde jetzt regelmäßig mit Shivawasser Kuren durchführen, vielleicht hilft das etwas.

Liebe Grüße euch allen

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 29. Mai 2015, 00:50

Jinmay hat geschrieben:Nur mit Alturin ergibt sich bei mir kein Schaum, der sich eigentlich bilden sollte.

Bei mir bildet sich auch kein Schaum bei der Anwendung von Urin. Wie die Leute das machen, daß Urin Schaum bildet, weiß ich nicht. Anfangs hat mich das auch irritiert, aber die Haare werden auch ohne Schaum sauber, zumindest sehen sie sauber aus. Ich verteile dann, wenn das Haar trocken wird, noch frischen Mittelstrahlurin im Haar, beispielsweise als Spray. Wenn die Haare trocken sind, sehen sie sehr voll, sauber und glänzend aus. Ich hab damit sehr gute Erfahrungen, der Haarausfall hat vollständig aufgehört, ich werde weder grau noch weiß. Dafür muß ich öfter als früher zum Friseur, denn meine Haare wachsen wesentlich schneller als vor Anwendung der Urintherapie.

Schuppen hab ich nicht, da kann ich nicht mitreden .. aber laut Angaben anderer, wirkt Mittelstrahlurin gegen Schuppen.
Grüße von Krâja ;)

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Jinmay » 3. Jun 2015, 12:14

Danke liebe Kraya für die Rückmeldung. :)

Hast du eigentlich Unterschiede bemerkt in der Auswaschtemperatur des Wassers? Ob sich der Urin auch mit kaltem Wasser schön auswaschen lässt?

Hachja, die grauen Haare werden bei mir mit Mitte 20 auch schon ein Thema. Schon ein paar davon gesichtet und hoffe, dass ich dem mit Urin entgegenwirken kann. An dem Schuppenthema bleibe ich weiterhin dran, sieht allerdings schon ziemlich gut aus an der Front.

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 5. Jun 2015, 00:05

Hallo Jinmay,

ich dusche ziemlich heiß, also ich verwende heißes Wasser zum ausspülen. Mit kaltem Wasser hab ichs noch nicht probiert, außer im Hochsommer bin ich dafür auch nicht zu haben. Coen van der Kroon, dessen Text ich hier am Forum unlängst übersetzt hab, meint daß die Wirkung von Mittelstrahlurin verstärkt würde, wenn man seine Haare nicht spült. Solltest Du das ausprobieren wollen, empfehle ich Dir, Deine Haare nicht mit einem Handtuch abzutrocknen sondern ca. eine Stunde zu warten, bis die Haare von selbst getrocknet sind. Wenn Kopfhaut und Haare getrocknet sind, riecht niemand mehr etwas, das dauert aber ziemlich lange.

Du fängst aber früh an mit grauen Haaren, also es wirkt, ich bin ungefähr doppelt so alt wie du und habs geschafft, die Silbertönung rückgängig zu machen. Das dauert ein paar Wochen, aber es ist wirklich effektiv. Wenn Du allerdings glaubst, nach einer gewissen Zeit auf die Urintherapie verzichten zu können, wirst Du eines Besseren belehrt und Deine Haarfarbe wird wieder weiß oder halt grau. Das läßt sich aber auch wieder rückgängig machen.

Hab heut grad wieder ein paar Leute im realen Leben auf die Urintherapie aufmerksam gemacht und ausnahmsweise mal kein iiiih als Antwort bekommen.

Danke für Deine Rückmeldung.
Grüße von Krâja ;)

DonCarlos
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon DonCarlos » 6. Jun 2015, 23:51

Hallo,
erst mal vielen Dank Krâja für die Bereitstellung der vielen Informationen. Ich habe einiges ausprobiert und kann vieles bestätigen. Z. B. die Sache mit den Haaren, die auch bei mir am Anfang erst mal geklebt haben. Auch sind die Schuppen nach sehr kurzer Zeit verschwunden.
Ganz besonders gefällt mir diese Zweiteilung - Haarwäsche mit 3 bis 5 Tage altem Urin und dann das Einsprühen oder Einreiben mit frischem Urin. Meine Erfahrung ist, wenn die Haare lange genug nicht gewaschen wurden, also wahrscheinlich genügend Talg auf dem Kopf vorhanden ist, und der Urin das richtige Alter hat, dann kann man tatsächlich "wie mit einem guten Shampoo" die Haare waschen und es bildet sich richtiger Schaum. Man stellt also seine eigene Seife her! Vermutlich durch die Reaktion des Ammoniaks aus dem Urin mit dem Talg der Haare.
Zur Temperatur des Wassers beim Ausspülen. Meine Erfahrung ist, dass man mit warmem oder heißem Wasser weniger Restgeruch im Haar verbleibt. Ob man das nur selber riechen kann, oder ob anderen das auch auffallen könnte, dass habe ich aber nicht ausprobiert.
Viele Grüße
DonCarlos

Emillie
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Emillie » 7. Jun 2015, 13:09

Liebe Kraja,

nach langem wieder einige Zeilen...
Ich habe es geschafft!!! DANK DIR! Du warst meine Inspiration :wink:

Es war eine lange Umstellungsphase von drei Wochen mit mehr oder weniger klebrigen Haaren die ich täglich waschen und sogar fönen musste um überhaupt nach draußen gehen zu können. Nach einmal schlafen waren sie wieder zusammengeklebt.

Das mit dem Detox meinte ich so, dass Urin, besonders gereifter, die Toxine aus dem Körper zieht und die Haut ihre Ausscheidungen verstärkt. Dazu gehören ja auch die Schuppen.

Inzwischen bin ich sowohl Fett und Schuppen losgeworden, muss weniger oft als je zuvor in meinem Leben Haare waschen. Ich erfreue mich an glänzendem, schwingendem Haar :D

Ich spüle nach dem Waschen mit kaltem Wasser und einem Schuss Essig, das nimmt den Geruch schneller weg.

Mein Fazit: Durchhalten lohnt sich.

Herzlichen Gruß

Emillie

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 7. Jun 2015, 14:58

Hallo und :welcome: DonCarlos

herzlichen Dank für Deine Rückmeldung. An Deiner und Emillies, willkommen zurück Emillie :wink: Rückmeldung, sehen unsere LeserInnen hier am Forum, daß ich keine Märchen verbreite, sondern daß die Urintherapie wirkt, und dies nicht nur bei mir.

Ich bemerke mittlerweile keinen Uringeruch mehr in meinen Haaren, seit ich darauf achte, daß sie ganz trocken sind, wenn ich das Haus verlasse. Ich hab verschiedene Leuten im RL gefragt, wie meine Haare riechen, ob sie den Eindruck haben, daß sie stinken, ob sie nach Urin riechen, ob sie einen unangenehmen oder auffälligen Geruch haben und erfuhr von allen, auch von denen, die wissen, daß ich meine Haare mit Urin pflege, daß die Haare völlig neutral duften, keine Auffälligkeiten. Jeder bewundert das starke Wachstum, das gesunde Aussehen, den Glanz. Bei mir hat sich leider noch nie Schaum gebildet, aber ich hab festgestellt, daß er nicht notwendig ist. Ich muß meine Haare allerdings wesentlich öfter schneiden lassen als zuvor, ich trage Ponys und die wachsen bei Weitem schneller als zuvor und hängen mir dauernd wild vor Augen.

Ich dachte, Schuppen seien getrocknete Hautplättchen, die aufgrund einer Hautreizung entstanden sind @ Emillie? Daß die Haare bei der Pflege mit Mittelstrahlurin nach einmal schlafen verkleben, hatte ich nicht. Aber, daß man die Haare seltener waschen muß, weil sie viel länger frisch, gepflegt und sauber aussehen, ist auch meine Erfahrung. Früher waren meine Haare dauernd fett und unansehnlich, und ich mußte sie jeden Morgen waschen, wollte ich ein gepflegtes Aussehen zeigen, nun halten die Haare tagelang, ohne nachzufetten. Sie sehen und fühlen sich stark und gesund an. Ein frisches, glänzendes Kupferblond. Ich föhne meine Haare übrigens nicht, ich lasse sie an der Luft trocknen.

Ich spüle mit klarem Wasser und verteile frischen Mittelstrahlurin ins trockenende Haar, damit habe ich bisher den besten Erfolg.

Es freut mich, daß Ihr beide die Urintherapie ebenfalls mit Erfolg anwendet und, daß Ihr bei uns am Forum darüber schreibt.
Vielen Dank dafür. :jump:
Grüße von Krâja ;)

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Jinmay » 9. Jun 2015, 09:24

Soo, der Versuch mit kaltem Wasser zu waschen war erfolgreich. Wusch sich alles gut raus, wie immer. Meine Intention dahinter war einfach, dass ich meine Kopfhaut nicht noch zusätzlich mit heißem Wasser austrocknen will, weil ich schon am kaltem Duschen gemerkt habe, dass meine Haut dadurch nicht austrocknet.

Dass die Haare weniger nachfetten, kann ich auch bestätigen. Die Hitze der letzten Tage macht es mir allerdings nicht leicht, die Haarwäsche etwas hinauszuzögern. :D Aber das empfinde ich nicht als störend.

Wow, Kraya, dass du die Urintherapie öffentlich an den Mann bringst und keine negativen Rückmeldungen bekommst, finde ich gut. Geruchsmäßig kann ich an meinen Haaren auch nur neutralen Duft feststellen. Auf Nachfrage bei einer eingeweihten Person meinte diese auch, sie könne nichts ungewöhnliches feststellen.

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Krâja
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 13. Jun 2015, 18:39

Hallo Jinmay

vielen Dank für Deine Rückmeldung. :ok:

Mit kaltem Wasser habe ich weiter keine Erfahrung.

Urin hat eine rückfettende Wirkung. Ich verwende frischen Mittelstrahlurin nach dem Duschen zum einreiben, der Lehre des Damar Tantra zum Trotz, siehe dazu Die äußerliche Anwendung der Urintherapie. Bereits die Einreibung mit altem Mittelstrahlurin auf Kopfhaut und Körper gibt der Haut beim Duschen Feuchtigkeit. Dies wird durch eine Einreibung der Haut nach dem Duschen noch verstärkt. Man soll dazu an sich Shivawasser nehmen, ich nehme aber nachwievor frischen Mittelstrahlurin, lasse ihn einziehen und fühle mich rundum wohl in meiner Haut. Wenn alle Feuchtigkeit auf der Haut eingezogen ist, kann man sich ankleiden und niemand bemerkt etwas. Ich hab dazu eine Menge Leute befragt, sie waren zum Teil eingeweiht, zum Teil hatten sie absolut keine Ahnung. Einen Uringeruch hat niemand bemerkt.

Daß ich die Urintherapie nahezu störungsfrei hier erläutern kann, dürfte an der hervorragenden Qualität dieses Forums liegen und da gebührt unser Dank in erster Linie den Betreibern des Forums, aber natürlich auch unseren Mitschreibern hier am Forum.
Grüße von Krâja ;)



   

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