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Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Moderatoren: Angelika, Krâja

pico

Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon pico » 1. Feb 2017, 17:03

Liliana hat geschrieben:Von Pico: Das der Uringeruch im Haar verbleibt, ist nicht so ungewöhnlich, denn in Bücher über Urinanwendungen wird diese negative Begleiterscheinung erwähnt.

das habe ich leider auch erlebt.
Nach der Urinwäsche riecht mein Haar ganz besonders...
Und wenn ich in den Regen komme, stinkt es....

Erstmal danke dir Liliana, ich hatte fast bedenken, dass ich mich so undeutlich ausdrücke, dass ich nicht verstanden werde.
Ich denke genau das war der Auslöser, dass ich in Ungnade gefallen bin. User die sich positiv zur Urintherapie im Natur-Forum äußern, werden herzlich willkommen geheißen. Ich, die sich kritisch meldet, werden Beiträge kurzer Hand einfach gelöscht oder eben ein Maulkorb verpasst usw.
Liliana hat geschrieben:Ich verstehe nicht, was hier los ist[..] soweit ich mitgelesen habe, hat Pico hier niemanden angegriffen.

Ich ehrlich gesagt auch nicht. Meine persönliches Resümee aus dem erlebten im Natur-Forum ist, dass hier jemand Anspruch auf die "Eierlegende Wollmilchsau" erhebt und alle Störenfriede, die diesen heiligen Gral für jedes Problem- hinterfragen bzw. etwas zum bereits niedergeschriebenen ergänzen möchte, als
Krâja hat geschrieben:Ich hab für den Unfug, den Du hier verbreitest weder Zeit noch Lust..
abzutun.

Es gehört eben mehr dazu, als reihenweise Urinbücher in ein Forum abzutippen oder aus eigener Erfahrung zu berichten.
Urinbücher zum Thema: Urinantherapie, können immer nur ein Teil der Facetten beleuchten, niemals alle.

Das Thema: Haar, wird eher stiefmütterlich in den gängigen Abhandlungen betrachtet. Nicht ohne Grund, weil es dazu mehr bedarf, als nur die richtige Zusammensetzung des Urins und Anleitung zur Haarwäsche. Das würde den Rahmen einer solchen Lektüre sprengen etc.

Früher wurde die Haarpflege so wie sie in gängiger Literatur beschrieben wird, nicht vermittelt, weil Teilwissen. Gerade für Menschen die unter ihrem Haar und der Kopfhaut leiden, schadet eine wirkende Therapie die nur teilweise weitergegeben wird mehr, als das sie zur Gesundung verhelfen könnte.
M.M.n. ist es sehr bedenklich, hilfesuchenden, die ein Blutdruckproblem ansprechen, dieses unter der Urintherapie hier auch deutlich beschrieben da negative Begleiterscheinungen durch den Urin- dazu aufzufordern, ihn einzunehmen. :-?
So wird ein einstmals in allen seinen Facetten bedachte und beachtete Heilmittel wohl nach und nach wieder aus den Köpfen verschwinden.
Fanatische Einstellungen zu was für ein Thema auch immer, ermöglichen Tunnelblicke die keiner Anschauung gut tun.
Krâja hat geschrieben:Hallo Pico,
was Du als Halbwissen bezeichnest, sind zwei verschiedene Meinungen, und Dein Stil mit Kritik umzugehen.
Ich hab Dich gebeten, Dich zurückzuhalten. Seidem keilst Du um Dich, greifst mich an, versuchst mich zu beleidigen, bescheinigst mir ein gefährliches Halbwissen. Du wirst sicher Deine Fans haben. Ich hab für den Unfug, den Du hier verbreitest weder Zeit noch Lust.
Krâja hat geschrieben:Schreibverbot hab ich Dir noch nicht erteilt, ich hab Dich gebeten, Dich zurückzuhalten, Du hältst Dich nicht dran..

Was ist das für eine Einstellung und Verhalten als Moderator? Unfassbar!
Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.
-Abraham Lincoln (1809-1865)
Es ist nicht genug zu sagen, dass etwas schön ist: man soll auch wissen in welchem Grade und warum es schön sei.
-?
Wenn das einzige Werkzeug ein Hammer ist, dann ist man geneigt jedes Problem als Nagel zu sehen. -
- Paul Watzlawick/Abraham Maslow

Letztmalig, mein Gedankengut in vollem Umfang sowie mein Profil löschen.
Danke!


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Krâja
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 1. Feb 2017, 17:17

pico hat geschrieben: User die sich positiv zur Urintherapie im Natur-Forum äußern, werden herzlich willkommen geheißen. Ich, die sich kritisch meldet, werden Beiträge kurzer Hand einfach gelöscht oder eben ein Maulkorb verpasst usw.

Dass das nicht stimmt, weisst Du, Pico. Aber das, was Du mir unterstellst, tust Du selbst. Du verbreitest Halbwissen in Anmerkungen, Andeutungen, Du gehst auf Nichts genau ein, erkklärst nichts, aber Du greifst Leute an und damit bin ich nicht einverstanden.

pico hat geschrieben:Ich ehrlich gesagt auch nicht. Meine persönliche Resümee aus dem erlebten im Natur-Forum ist, dass hier jemand Anspruch auf die "Eierlegende Wollmilchsau" erhebt und alle Störenfriede, die diesen heiligen Gral für jedes Problem- hinterfragen bzw. etwas zum bereits niedergeschriebenen ergänzen möchte, als
Krâja hat geschrieben:Ich hab für den Unfug, den Du hier verbreitest weder Zeit noch Lust..

siehe oben.

pico hat geschrieben:Es gehört eben mehr dazu, als reihenweise Urinbücher in ein Forum abzutippen oder aus eigener Erfahrung zu berichten. Urinbücher zum Thema: Urinantherapie, können immer nur ein Teil der Facetten beleuchten, niemals alle.

Was Du hier schreibst, ist eine unglaubliche Unverschämtheit und Unterstellung. Ich habe in einem Thread Auszüge auch Zeitschriften, von anderen Webseiten, Meinungen und Therapeuten zu Wort kommen lassen, um hier einen Einblick in die Urintherapie zu gewähren. Alles andere ist ausprobiert, nicht abgeschrieben.

pico hat geschrieben:Das Thema: Haar, wird eher stiefmütterlich in den gängigen Abhandlungen betrachtet. Nicht ohne Grund, weil es dazu mehr bedarf, als nur die richtige Zusammensetzung des Urins und Anleitung zur Haarwäsche. Das würde den Rahmen einer solchen Lektüre sprengen etc.

Das Thema Haare steht für Dich losgelöst vom Menschen und muss Deiner Meinung losgelöst vom Menschen behandelt werden, das ist in meinen Augen Quatsch.

Auf alles Weitere gehe ich nicht ein, da ich meine Aufgabe hier nicht darin sehe, mich mit Dir zu streiten, Pico.
Grüße von Krâja ;)

Liliana
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Liliana » 1. Feb 2017, 19:04

Krâja,

bitte, wir können uns alle den Pingpong-Ball beständig hin und her werfen.
Und bitte Pico, bleib am Ball, ich finde deine Beiträge sehr spannend. Schön, dass du dich gemeldet hast!
Und ich sehe, nicht nur ich rege mich manchmal sehr in einem Forum auf, bzw. habe ich hier auch schon.

Ich möchte für mich trotzdem das mitnehmen, was mir hilft.
Wenn alle anderen sagen, wie kann ich nur Urin in die Haare spülen..., auf Hände... igittigittigitt!

Vielleicht liegt es in der Natur der Sache, dass wenn jemand Wissen unter Leute bringen möchte, sich sofort angegriffen fühlen muss, wenn jemand nicht die selben Erfahrungen macht und weiterhin festhalten muss, dass "seine" alleinige Therapie alles heile.

Das findet man in allen heilenden Berufsgruppen, Allopathen sehen ihre Medizin als die absolut Richtige, viele Homöopathen werden weiterhin nur in Hahnemanns frühen Jahren geschult und halten wie in einer Endlosschleife an der Lehrmeinung fest, ein einziges Mittel würde für alles helfen.
Sagt der Patient etwas, bekommt er wütende Blicke zugeworfen, man hätte ja keine Ahnung! Für mich hat sich das nicht bestätigt, so musste der Homöopath ständig mit den Mitteln jonglieren und ich kam nicht weiter.

Manche HP-erinnen denken, nur die Kinesiologie würde die richtigen Mittel finden und lassen jahrelang außer acht, dass der Körper des Patienten völlig mit der verschiedenen Homöopathie durcheinander gerät, so dass gar nix mehr wirkt, so dass man denkt, die gesamte Homöopathie kann man über den Haufen werfen- Sie solle doch auch bitte ihren Grips einschalten/ schulen lassen, der ist nunmal auch sehr wichtig-

Gestern musste ich zu einer Vertretungsärztin, die meinte auch wieder auf meine Frage, das sei nicht psychisch. Klaro, meine Luftnot in den letzten Tagen ist absolut psychisch bedingt und konnte nur durch den hohen Blutdruck nach außen hin messbar gemacht werden. Ich konnte damit schon umgehen, und reagiere nicht mehr panisch wenn ich höre, "Oh mein Gott, was ist mit ihnen denn los!"-

Die Liste kann man endlos fortsetzen, der tolle Homöopath, der in Hahnemanns späteren Jahren gelehrt wurde, glaubt nicht an Psychotherapie, der Psychotherapeut vermittelt seinem Klienten, man könne mit seiner Methode körperliche Leiden mit den Jahren heilen...

Ich hoffe, dass durch unser Zeitalter der Kommunikation viele Disziplinen von einander lernen können und für ihre Klienten, wie Patienten das Beste finden. Solange müssen wir uns selber helfen, ausprobieren und so weit wie möglich sich selbst informieren und ein Bild machen- und das Beste herauspicken und mitnehmen.

Und all den Heilern unsere Rückmeldung geben, ob es ihnen schmeckt oder nicht. Mir schmeckt es auch äußerst wenig, wenn ich etwas ausprobiere, lange Zeit am Ball bleibe und schließlich feststellen muss, irgendwie geht es keinen Schritt vorwärts. Im Gegenzug bin ich aber wahnsinnig dankbar, wenn ich etwas oder jemanden finde, wo mit ich nur einen kleinen Schritt vorwärts komme.

Rübe123
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Rübe123 » 30. Mär 2017, 18:09

Hi ihr,
ich bin immer noch dabei.
Wasche nun schon seit ca. 5 Monaten mein Haar mit altem Urin (3 / 4 ) Tage alt.
Gestern hat es zum ersten mal richtig geschämt. Ich war ganz überrascht.
Bin mal gespannt wie es beim nächsten mal ist.
Mein Haar ist schon etwas voller und auch kräftiger geworden.
Ich bleibe erst mal noch dabei.
Eine Frage hätte ich aber noch
.
Kann mir jemand sagen, was ich gegen Schlafstörungen am besten machen kann.

Viele liebe und sonnige Grüße :wink:

Desilein
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Desilein » 18. Apr 2017, 20:20

Hallo alle Miteinander,
ich bin ganz neu hier und dies ist mein erster Beitrag im Forum.

Ich bin 25, weiblich und leide seit etwa einem Jahr an Haarausfall. Meine Haare waren etwa Bauchnabel lang und für mein Dafürhalten gesund. Doch von einem Tag auf den anderen ging es los: Haare, Haare, Haare einfach überall. Auch nach dem Kämmen konnte ich Haar nach Haar aus meinem Schopf ziehen. Ich habe zwar versucht mich nicht allzu "verrückt" zu machen und mir zu sagen, dass das schon wieder vorbeigeht, aber so was es nicht. Und was habe ich nicht alles probiert...also Zusatzpräperate die ich finden konnte, Brennesselhaarwasser, oh-neutrales Shampoo, Umstellung der Pille und doch verlor ich jeden Tag unzählige Haare. Mittlerweile sind sie nur noch schulterlang :( sie waren einfach nur noch kraftlos und dünn und Selbst neue, kurze Haare konnte ich mir einfach herausziehen, eins nach dem anderen und mein Zopf wurde dünner und dünner. Auch eine Homöopathische Eigenblutbehandlung bot nur kurz Linderung.
Seit gestern bin ich nun also beim Urin. Meint ihr das kann mir helfen ?

Ganz lieben Gruß
Desi

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Krâja
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 8. Mai 2017, 05:12

Hallo Rübe,

gib mal "Schlafstörungen" in die Suchmschine am Forum ein, dazu gibts hier eine Menge Tipps.
Vorerst dabei bleiben geht nicht, wenn Du damit aufhörst, hört die Wirkung des Urins auf. Urin wirkt nur, solange man ihn anwendet.

Hallo und willkommen Desilein :welcome:

Haarausfall kann ganz unterschiedliche Ursachen haben, zum einen eine Ernährungsumstellung oder ein Übergewicht von Schadstoffen in der Ernährung, die dann durchaus gleich geblieben sein kann, aber der Anbau der Produkte kann schädlich (geworden) sein. Psychische Ursachen wie beispielsweise ein Schock können Haarausfall bedingen. Ein Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen kann ebenfalls die Ursache sein.

Mithilfe der Urintherapie, wie in den ersten Postings hier im Thread beschrieben, sollte sich der Haarausfall stoppen lassen, aber zieh auch eine gleichzeitige innere Unterstützung in Erwägung, wie beispielsweise den Collagenator und Gen 5, zwei neuartige Produkte auf biologischer Basis, mehr dazu findest Du auf der Webseite gen5health[dot]de.

Viel Glück und halte uns bitte auf dem Laufenden.
Grüße von Krâja ;)


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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Rübe123 » 9. Mai 2017, 05:00

Hi Ihr,
natürlich werde ich erst mal dabei bleiben, es ist ja auch schon deutlich besser geworden.
Heute ist Friseur und ich bin gespannt was unsere Friseure so sagt. Mein Haar ist irgendwie dicker geworden und der Haarausfall ist auch weg.
Reichen tut es fast gar nicht und so konkret hat mich auch noch keiner darauf angesprochen.
Schönen Tag allen. :wink:

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Rübe123 » 27. Mai 2017, 06:49

Hi ihr lieben,
ich wasche nun mein Haar seid Oktober 2016 mit 3-4 Tage altem Urin und so langsam merkte ich eine Veränderung :D
Ich achte zwar auch auf meine Ernährung, doch das gibt mir auch eine positive Einstellung zu allem.
Ich bleibe dran :wink:

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Desilein » 28. Mai 2017, 14:53

Hallo ihr Lieben und lieben Dank für die herzliche Aufnahme ins Forum !
So werde ich mal berichten: Ich habe das Gefühl dass der Haarausfall durch die Urintherapie deutlich besser wird und die Haare insgesamt kräftiger und voluminöser wirken. Allerdings..habe ich zum einen das Gefühl dass meine Haare durch den urin und das fehlende Shampoo gar nicht mehr vom Fett befreit werden und dadurch immer fertig wirken. Außerdem habe ich extreme Schuppen entwickelt, welche sich durch den Urin nicht entfernen lassen.
Hat jemand irgendwelche Ratschläge oder eine Idee was ich falsch mache ?

Viele Grüße
Desilein

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon cluenda » 29. Mai 2017, 23:13

Guten Abend !

Das ist ein sehr unangenehmes Gefühl wenn man dieses Jucken in der Kopfhaut hat.
Ich zum Beispiel habe ja auch einige Erfahrungen..nicht immer haben die Mittel geholfen die mir da empfohlen worden sind.

Ich habe mich am Ende dann für eine.eucerin Bodylotion entschlossen die ich bisschen auch auf meine Kopfhaut einmassiert habe, so vor dem duschen und danach ganz bisschen.

Es gibt auch Tabletten aber das ist nicht so mein Ding.
Träume Dein Leben, bis du aufwachst. Dann beschwere Dich bei dem, der Dich geweckt hat.

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Rübe123 » 4. Jun 2017, 11:55

Hi ihr lieben,
also ich kann von meinen Erfahrungen berichten. Zuerst war meine Kopfhaut auch irgendwie schuppig und schmierig, doch nach dem ich einige Wochen durchgehalten habe wurde es besser. Nun nach ein paar Monaten mit der regelmäßigen Anwendung wurde es besser.
Die Kopfhaut hat alle Schuppen abgesondert. Es kam mir so vor als ob durch die Jahrelange Wäsche mit Shampoo sich so einiges angesammelt hat.
Ich bleibe dabei, zumal mein Haar gesund aussieht (habe ich zumindest das Gefühl)
Ich versuche mich gut zu ernähren und es ist ein angenehmes Gefühl viel auf die Natur zu geben und den ganzen Chemiekram wegzulassen. Zumindest es zu versuchen.
Bis denn
:wink:

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Rübe123 » 18. Jun 2017, 06:52

Hi ihr lieben,
ich nehme jetzt schon seit längerer Zeit Urin zum Haar waschen.
Ich bin mir aber nicht sicher, ob der Urin (3-4Tage alt) die richtige Farbe hat.
Er ist recht hell und undurchsichtig.
Es wäre nett, wenn mir jemand hierzu etwas sagen könnte.
Vielen Dank :wink:

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 1. Jul 2017, 03:12

Hallo Rübe,

der Urin spiegelt den Zustand Deiner gesamten Persönlichkeit und gibt Aufschluss über das, was Du isst und trinkst. Du kannst Dir in der Apotheke Teststreifen kaufen, um ein Wochendiagramm zu erstellen, siehe Grundlagen der Urintherapie, Du kannst Deinen Urin auch beim Arzt untersuchen lassen. Normalerweise sollte Urin klar aussehen und die Farbe von Apfelsaft haben. Wenn er trübe ist, kann das unterschiedliche Ursachen haben, die ein Labor feststellen sollte.

Für die innerliche und äußerliche Anwendung spielen Beschaffenheit und Farbe des Urins keine Rolle, er kann Dir helfen, gesund zu werden, dazu müßte er innerlich angewendet werden, wobei die Anwendung von ein bis mehreren Tropfen unter der Zunge einmal täglich absolut ausreicht.
Grüße von Krâja ;)

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 1. Jul 2017, 03:20

Desilein hat geschrieben:So werde ich mal berichten: Ich habe das Gefühl dass der Haarausfall durch die Urintherapie deutlich besser wird und die Haare insgesamt kräftiger und voluminöser wirken. Allerdings..habe ich zum einen das Gefühl dass meine Haare durch den urin und das fehlende Shampoo gar nicht mehr vom Fett befreit werden und dadurch immer fertig wirken. Außerdem habe ich extreme Schuppen entwickelt, welche sich durch den Urin nicht entfernen lassen. Hat jemand irgendwelche Ratschläge oder eine Idee was ich falsch mache ?

An sich ist das nur Anfangs der Fall und vergeht nach einigen Wochen, es ist ein Zeichen dafür, dass Deine Kopfhaut sich ganz allmählich regeneriert. Du kannst Packungen mit altem Urin machen, die Du einige Stunden auf dem Haar und Kopfhaut einziehen lässt. Wenn Du Dir frischen Urin aufs trocknende Haar sprühst und ihn beim trocknen einknetest, sollte das Haar dann später im trockenen Zustand frisch und gepflegt aussehen und einige Tage so bleiben. Wie sieht es denn jetzt aus, wir sind ja schon einige Wochen weiter ?
Grüße von Krâja ;)

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Rübe123 » 4. Jul 2017, 17:29

Hi liebe lieben,
ich bin immer noch dabei :D
Obwohl ich mir nicht sicher bin, ob ich alles richtig machen.
Meine Ernährung ist recht gesund. Der Urin ist am ersten Tag hell und hat die Farbe von Apfelsaft, nach 3-4 Tagen allerdings ist er undurchsichtig und hell.
Zum Haarewaschrn benutze ich ihn trotzdem.
Das Ergebnis ist, so finde ich ganz gut und viel besser wie vor der Urin Wäsche.
Zu Anfang war das Haar recht klebrig doch mit der Zeit ist es weg.
Es kommt mir so vor, als ob die Kopfhaut erst von dem ganzen schmitzeug vom normalen Haar Waschmittel befreit werden mußte.
Ich bleibe dabei :wink:



   

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