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Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Moderatoren: Angelika, Krâja

Sineaster
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Sineaster » 16. Jul 2015, 15:30

Hallo Krâja
Vielen Dank nochmals! :D Ja es ist echt ziemlich überwältigend das ganze. Ich weiss gar nicht recht, wo ich anfangen soll. :eek:

Deine Tipps sind super, ich bin echt dankbar dafür. :)

Ich muss übers Weekend mal noch weiter lesen, bezüglich allllllem anderen was hier drin noch steht. :)
:wink:


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Krâja
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 16. Jul 2015, 22:02

Danke für Deine Rückmeldung @ Sineaster

Es ist eine sehr umfangreiche und sehr umfassende Therapie.

Diejenigen, die sie nicht anwenden, weil sie sich vor ihrem eigenen Urin ekeln, verpassen eine riesige Chance auf Heilung. Und alle die glauben, daß ich Mist erzähle, können nicht mitreden, weil sie es nicht ausprobieren. Ich hätte das so ohne Weiteres auch nicht geglaubt. Hätte ich damals nicht dieses depperte Hörgerät tragen müssen, mit dem ich alle Geräusche hörte, nur nicht die Gespräche mit meinen Kunden, und die immens verstärkte Talgproduktion in meinen Ohren, eben durch das Hörgerät und damit noch mehr Juckreiz als ich ihn eh schon hatte, hätte ich die Urintherapie vermutlich nie ausprobiert. Aber damals dachte ich, schlimmer kann es nicht mehr werden und fing an mit Urin ...

Heute bin ich um Einiges klüger, hab viel gelesen, vieles ausprobiert. Kaum zu glauben, welche Chance man sich entgehen läßt ... und alles fürs Geld, denn bekannt ist die Urintherapie, bekannt ist die Wirksamkeit von Urin, auch in den internationalen Forschungsinstituten, an den internationalen Universitäten, sie wird aber nicht angewendet, denn Urin ist kostenlos und unsere Pharma möchte schließlch an der Krankheit der Leute verdienen. Krankheit ist DAS Geschäft. Und Patienten sind ja so gutgläubig und vorallem perfekt erzogen "Urin ist pfui", meinte die kluge Mama ... nun wissen es alle :roll:

Wie perfekt Massenverdummung oder Meinungsmache funktioniert, hab ich grade gestern abend gelesen in bezug auf Kokosöl, das laut diesem Bericht der Speiseölindustrie zum Opfer gefallen ist. Daß Kokosöl gesund ist, spricht sich mittlerweile rum, und ich teste alles aus, was sich mir zum testen anbietet, denn für die Sonnenallergie hab ich noch keine Lösung gefunden ... so mal eben drüber zu pinkeln, mitten unter meinen Kunden, trau ich mich irgendwie nicht :D

Hier sollte dieses Posting stehen, hab mich in meinem eigenen Unterforum verirrt :lol:
Grüße von Krâja ;)

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Krâja
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 15. Aug 2015, 01:21

Wenn man seine natürliche Haarfarbe aus jungen Jahren zurückerhalten möchte oder kein Trockenshampoo zur Hand hat, kann es genügen, das trockene Haar mit frischem Mittelstrahlurin einzustäuben oder ihn mit den Händen auf dem Haar zu verteilen, so daß das gesamte Haar gut feucht ist. Diese Behandlung hat zwei Effekte, zum einen bewirkt sie den Rückerhalt der jugendlichen Haarfarbe, zum anderen renigt sie das Haar, ähnlich wie ein Trockenshampoo.

Man läßt den Urin auf den Haaren eintrocknen, ohne ein Handtuch oder sonst Stoff zu verwenden, das dauert je nach Haardicke bis zu einer Stunde. Diese Behandlung kann man täglich wiederholen, bis sich der gewünschte Erfolg - die jugendliche Haarfarbe - einstellt.

Die Haare werden auch bei dieser Art der Urinbehandlung voller, gepflegter und sollten nach einige Tagen oder Wochen den gewünschten Farbeffekt erzielen. Ob er sich nur dann erzielen läßt, wenn man seine Haare zuvor monatelang mit Urin gewaschen und Urinpackungen angewendet hat, weiß ich nicht.

Wenn ich die Urintherapie über einen längeren Zeitraum nicht anwende oder wenn ich meine Haare längere Zeit nicht mit Urin behandle, werden sie wieder weiß. Ich hab mir nun so beholfen, daß ich die Haare mit einem natürlichen Babyshampoo gewaschen und nur mit Wasser nachgespült habe und sie dann nur mit Mittelstrahlurin befeuchtet und ihn ins trockene Haar eingeknetet habe. Nach nur wenigen Tagen waren meine Haare wieder blond, glänzend, sauber und super gepflegt.
Grüße von Krâja ;)

DonCarlos
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon DonCarlos » 28. Aug 2015, 19:52

Auch von mir wiedermal ein Statusbericht:
Seit ca. 5 Monaten wende ich die Methoden nun schon an und ich kann sagen, dass es für mich sehr erfolgreich ist.
Ich habe dunkelblondes Haar. Meine Vermutung war, das Haar würde mehr hellblond, stattdessen wurde es aber dunkler. Mir sind dann auch Bilder aus der Zeit, als ich ca. 13 Jahre alt war, eingefallen, bei denen ich auch so eine Haarfarbe hatte. Die Veränderung der Haarfarbe ist so groß, dass Leute schon vermutet haben, ich hätte meine Haare gefärbt. Es ist deutlich zu merken, dass das andere Geschlecht die Veränderungen meiner Haare registriert :-)
Ob meine Geheimratsecken, ich bin ein Mann Mitte 40, kleiner geworden sind? Ich weiß es nicht. Wenn man die Therapie anwendet, um Haarausfall zu stoppen, sollte man unbedingt "Beweisfotos" machen oder die Haarlinie messen. Ich habe das aber versäumt.
Das Beste aber ist das Gefühl der Kopfhaut. Man kann es beschreiben mit: "Die Kopfhaut hat sich beruhigt.". Ich wusste vorher gar nicht, dass sich meine Kopfhaut nicht optimal anfühlt, trotzdem ist es ein sehr angenehmen Gefühl. Jucken auf dem Kopf ist völlig verschwunden.
Für die vielen Vorteile nehme ich gern in Kauf, dass ein wenig Uringeruch auftritt, sobald die Haare durch Regen oder Schwitzen feucht werden. Ist aber sehr wenig.

Viele Grüße
DonCarlos

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Krâja
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 1. Sep 2015, 22:43

Hallo DonCarlos,

ich habe die gleichen Beobachtungen gemacht wie Du. Ich hatte mich vor rund 30 Jahren über ein Kind mit Windpocken angesteckt, die bei mir, im Erwachsenenalter, eine sehr extreme Reaktion ausgelöst haben, ich hatte damals juckende Pusteln am gesamten Körper, auch auf der Kopfhaut. Auf der Kopfhaut kam es, vor Anwendung der Urintherapie, immer mal wieder zu Problemen .. es gab einen (dumpfen) Schmerz an den Stellen der einstigen Pusteln. Ich hatte das jahrelang. Seit ich meine Haare mit Urin pflege, habe ich damit keine Probleme mehr.

Die Geheimratsecken werden wahrscheinlich ganz zurück gehen und, solange Du Deine Haut und Deine Haare mit Urin pflegst, wirst Du Dir Dein jugendliches Aussehen erhalten. Mit 60 volles Haar in der Farbe der Jugend .. es ist möglich. Leute, die bei uns mitlesen, haben die einmalige Chance lebenslang frisch, gesund und jung zu bleiben :D

Vielen Dank für Dein Feedback und viel Spaß beim ausprobieren weiterer Einsatzmöglichkeiten der Urintherapie.
Grüße von Krâja ;)

Liliana
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Liliana » 26. Sep 2015, 19:55

Hallo Krâja,

ich komme nochmal darauf zurück:

Danke auch für Dein Feedback @ DonCarlos und zu Lilianas Ausführungen erlaube ich mir die Frage, wer die Homöopathen sind, die dieses Ausspruch tätigen: "" Homöopathen sagen, die Haut dürfe keinesfalls behandelt werden, tiefer liegende Krankheiten könnten wieder in den Körper zurückgeschickt werden, denn der Körper versucht z.B. Gifte über die Haut zu los zu werden, zu entgiften.

Mit den Eigenurin scheint das eine völlig andere Behandlungsdenke zu sein als Homöopathie.
Auch durfte ich heute von dir lesen, die alten Inder hätten schon mit eingekochtem Urin behandelt.

Die sagen dass tatsächlich, zumindest habe ich es so verstanden von ihnen. Deshalb war ich erst mal sehr verwundert.

An sich habe ich ja keine Ahnung von Urin, aber wenn´s hilft, würde mich freuen.
Dass Babys in ihrem Urin schwimmen und es ihnen natürlicherweise gut tut, scheint verständlich zu sein, warum ist er dann seit jeher in Vergessenheit geraten, wird/ wurde abgelehnt- frage ich mich.

Auf Urin kam ich von anderer Seite. Eigentlich ist es verrückt ihn wegzuspülen, wir düngen damit unsere Flüsse. Er ist reich an Stickstoff, den Pflanzen zum Wachsen brauchen. Man könnte ihn auch als Kompoststarter (ohne Krankheitserreger und Medikamente) wie Brennnesseljauche verwenden, die auch reich an Stickstoff ist, den auch die Bakterien zum Umsetzen von Kohlenstoff (Holz) brauchen, um wieder schöne, humusreiche Gartenerde zu erhalten.


Siggi
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Siggi » 26. Sep 2015, 22:52

Hallo Liliana,

Dass Babys in ihrem Urin schwimmen und es ihnen natürlicherweise gut tut, scheint verständlich zu sein, warum ist er dann seit jeher in Vergessenheit geraten, wird/ wurde abgelehnt- frage ich mich.


die Frage ist einfach zu beantworten: Mit dem Aufkommen der chem. und biochem. Pharmaindustrie wurde die Urintherapie mehr und mehr verpönt, auch von den Ärzten. Es lässt sich kein Geld damit verdienen, weder für die Ärzte noch für die Konzerne.

Ein anderer Aspekt dürfte die menschl. Natur sein, die dazu neigt, jedem neuen Trend hinterher zu hecheln. Da gab es die neuen Pülverchen/Pillchen, die so viel leichter zu schlucken sind und mit ein Statussymbol waren, schließlich konnte sich zu den Anfangszeiten nicht jeder einen Arztbesuch und die verschriebenen Rezepturen leisten.

Übrigens, angeblich werden in Indien renommierte Ärzte, die wieder für die Urintherapie eintreten, da sich dort gerade die arme Bevölkerung keine teueren Pharmamedikamente leisten kann, von der Pharmaindustrie bedroht.

LG

Liliana
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Liliana » 27. Sep 2015, 08:48

Hallo Siggi,

meinst du, Urintherapie hatte es früher hier auch schon gegeben?

Davon habe ich leider noch nichts gehört, eher von früherer Medizin, die hier wieder Einzug hält wie Schröpfen, Blutegel, Hildegard v. Bingen, altes Kräuterwissen, andere Strömungen wie TCM, Ayurveda, Indianische Medizin, Schamanismus, Reiki u.v.m.
Auch verständlich, die Pharmaindustrie verdient damit kein Geld. Wenn allerdings indische Ärzte von ihr bedroht werden, ist die Urintherapie eine wirkliche Alternative.

Nach dem Krieg wollten seltsamerweise alle Leute ihre Dinge kaufen und nicht selbst machen müssen, können, dürfen.
Waren ausgehungert, traumatisiert, dass es Berge von Fleisch geben musste.
Der Technikglaube hielt auf allen Ebenen Einzug, auch besonders in der Medizin. Chronische Krankheiten können aber nicht von ihr geheilt werden,- auch daran wollen alle verdienen. Als Patient fühlt man sich von ihnen unmündig behandelt.
Ich hoffe, dass ich restlos wieder ihre Schiene verlassen darf und wirkliche Alternativen für mich finde.

Siggi
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Siggi » 28. Sep 2015, 04:16

Halo Liliana,

Liliana hat geschrieben:meinst du, Urintherapie hatte es früher hier auch schon gegeben?


ja, hat es. Auch viele Naturvölker verwendeten/verwenden Urin sowohl als Medizin als auch als Reinigungs/Pflegemittel.

LG

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Krâja
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 30. Sep 2015, 00:36

Laut Literatur kam die Urintherapie im letzten Krieg bei den Frontsoldaten zum Einsatz, wenn Desinfektionsmittel fehlten. Urin wurde eingesetzt, um Wunden und OP Besteck zu desinfizieren, laut Literatur konnten damit Menschenleben gerettet werden. Daß Urin ein sehr heilsames Mittelchen ist, scheint der internationalen Forschung bekannt zu sein, denn es gibt Unmengen von Untersuchungen und Forschungsergebnissen zum Urin, der einen anderen Namen trägt, damit niemand davon erfährt. Ich hatte mich vor einigen Monaten sehr in dieses Thema vertieft, momentan bin ich da eher nicht am Ball. Wenn ich das richtig verstanden habe, wurde Urin auch in der vormaligen DDR nicht verteufelt und in Rußland segenbringend eingesetzt.

Überall da, wo die Pharmaindustrie herrscht, hat Urin keinen Platz, denn an Urin kann man zwar gesund werden, aber nichts verdienen. Ein vergleichbares Beispiel bietet die Kosmetikindustrie, so wird ja nun langsam nach und nach bekannt, welchen Einfluß die Nahrungsaufnahme auf den Körper hat, daß Kosmetikartikel chemische Substanzen enthalten, die über die Haut zu schweren Schädigungen führen, hat sich noch nicht allgemein herum gesprochen. Ich hab letzhin einen Artikel dazu gelesen, der mich sehr sprachlos gemacht hat. Krebs ist ja schon beinahe eine Volkskrankheit geworden, fast jeder bekommt irgendwann in seinem Leben Krebs ... niemand weiß, woran es liegt.

Wir werden damit versorgt, über die Nahrung und über die Haut. Kosmetik-, Pharma- und Nahrungsmittelindustrie haben Mittel und Wege gefunden, jeden einzulullen, sie wissen, was Mensch will: krank werden und es bitte auch bleiben.

Ich hab letzthin einen riesigen Blödsinn gemacht, ich hab meine Haare endlich mal wieder mit meinem Babyshampoo, das ich vor Anwendung der Urintherapie verwendet hatte, richtig gründlich gewaschen und gespült, denn ich dachte, ich muß den ganzen Urin mal wieder auswaschen. Ich hatte keine Probleme mit meiner Kopfhaut und meinen Haaren, aber ich bin ein moderner Mensch, lebe in einer modernen Welt und dachte einfach, daß man diese Urintherapie nicht ausschließlich anwenden kann, schließlich ist man pausenlos unter Menschen. Ich glaube, daß niemand etwas bemerkt hatte, aber ich wußte, welche Pflegemethode ich anwende. Also, ich reinigte meine Haut und meine Haare mit angeblich schonenden Industriesubstanzen ...

Kaum waren meine Haare trocken, begann die Kopfhaut zu jucken, meine Haare sahen aus wie Stroh, ließen sich nicht frisieren, standen in allen Richtungen ab. Sie waren zwar nicht grau, wurden dann aber dünn und kraftlos. Meine Haut juckte, als ob ich mich in Brennesseln gebadet hätte.

Nach nur 3 Wochen ohne Urintherapie hab ich meine Rücken- und Gelenkprobleme wieder zurück, bin genauso steif wie jeder andere, der Arthrose hat usw. Die Anwendung der Urintherapie ist gewöhnungsbedürftig und etwas für Mutige, denn mit ihr legt man sich mit jedem an. Die Gesellschaft, der Arbeitgeber, die Umwelt ist stärker und man erfährt SO lebt man nicht! Sie sind verpflichtet, zum Arzt zu gehen und sich schulmedizinisch behandeln zu lassen. Das NEIN führt unweigerlich in die Psychiatrie. Und da muß man nur beweisen, daß man richtig tickt, man tickt aber nur richtig, wenn man tut, was alle tun ... die Pharma- und Kosmetikindustrie anbeten und für heilig erklären. Anschließend ist man genauso schlau wie vorher, aber man versorgt sich richtig, um genauso krank zu werden, wie alle es sind ^^
Grüße von Krâja ;)

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Liliana » 3. Okt 2015, 17:28

Hallo Krâja,

ich habe die letzten Tage den Thread hier gesucht, ich habe ihn nur über meinen Namen gefunden.
So konnte ich eben erst die Antwort lesen.

Bin weiterhin gespannt, meine Haare benötigen eine Behandlung.

Komisch ich finde den Thread hier nicht mehr auf dem "Inhaltverzeichnis".

LG!

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 3. Okt 2015, 18:22

Liliana hat geschrieben:Komisch ich finde den Thread hier nicht mehr auf dem "Inhaltverzeichnis".


Welches Inhaltsverzeichnis? In aktive Themen steht dieser Thread .. einen Link bitte :wink:
Grüße von Krâja ;)

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Liliana » 28. Nov 2015, 11:19

Seit ca. 8 Wochen lasse ich Urin mindestens 20 Minuten lang vor der Haarwäsche einwirken.
Jetzt endlich fühlen sich meine Haare besser an, fliegen nicht mehr nach allen Seiten, sind nicht mehr staubtrocken und unkämmbar verfilzt, sondern glänzen wieder. Auch sehen sie nach dem 2. Tag Haarewaschen immer noch gut aus, vorher gefielen sie mir da bereits schon nicht mehr.
Das letzte mal habe ich sie nach dem Prozedere nochmal mit Urin gewaschen und sie dann getrocknet. Da hatte ich noch leicht das Gefühl von Wolle auf dem Kopf, jedoch war es nicht so schlimm wie Anfangs- im Gegensatz dazu kein Vergleich.

Ich experimentiere weiter, in der letzten Zeit bin ich dazu übergegangen 4 Tage alten Urin zu nehmen. Auch reibe ich jeden Abend mein Gesicht und den Haaransatz an der Stirn mit Urin ein. Kopf- Entgiftungs-Schmerzen gehören nach den Behandlungen der Vergangenheit an.

Ich schaue vielen Leuten in letzter Zeit aufs "Haupt". Mir fallen immer mehr die "schlecht gepflegten" Haare auf. Schockiert bin ich, wenn ich Frauen in den 40- 55ern sehe, mit spärlichem Haarwuchs.

Ich kam hier mächtig durcheinander: Mücke und Blitze sehen (Urintherapie) unter Naturheilkunde und dem gesamten Thema Urin im Thread/Forum Urintherapie.

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 28. Nov 2015, 21:25

Hallo Liliana

das ist ja super, daß Du nun die gleichen tollen Erfahrungen mit der Anwendung der Urintherapie bei der Haarpflege hast, wie ich :D

Liliana hat geschrieben:Ich kam hier mächtig durcheinander: Mücke und Blitze sehen (Urintherapie) unter Naturheilkunde und dem gesamten Thema Urin im Thread/Forum Urintherapie.

Als ich dort im Thread geantwortet hab, gabs das Unterforum der Urintherapie noch nicht. Aber davon unabhängig werden hier am Natur-Forum sehr häufig gesundheitliche Probleme angesprochen, für die ich eine Lösung weiß, zum Teil stehen die Antworten/Lösungen bereits hier im Unterforum der Urintherapie. Anstatt daß die Leute die foreneigene Suchmaschine betätigen und mal nachgucken, welche Antworten und Lösungen anderer es bereits zum gleichen Thema gibt, fallen sie ins Forum und stellen eine absolut einmalige, noch nie dagewesene Frage, die hier am Forum schon x mal beantwortet wurde. Mittlerweile hab ich mir fast abgewöhnt, in anderen Unterforen zu antworten, es gibt eine Suchmaschine am Forum, wer sich im Unterforum Urintherapie nicht informieren möchte, läßts.
Grüße von Krâja ;)

Liliana
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Liliana » 28. Nov 2015, 22:46

Hi Krâja,

du musst nicht in anderen Foren antworten. Wenn ich Leuten davon erzähle nehmen sie es eigentlich immer gut auf, jedoch kaum jemand versucht es. Es ist ihre Entscheidung, aufdrängen sollte man es ihnen nicht.
Auch der Buddhismus sagt, ihren Glauben sollten sie niemanden aufdrängen, obwohl sie selbst von ihm absolut überzeugt sind.

Ich freu mich, wenn ich Menschen (vorerst) gute Tipps in Richtung Heilpflanzen geben kann. Ich freue mich immer wenn sie sich freuen und Hoffnung auf Besserung haben.
Wenn ich selbst absolut überzeugt bin, dass auch Urin ihnen helfen wird, werde ich es ihnen sagen, aber hoffentlich ihnen überlassen können, ob sie meine Tipps annehmen oder nicht. Ich werde dann trotzdem nur von mir erzählen können.

Ich glaube du stehst unter Druck allen Menschen erzählen zu wollen, was ihnen gut täte.
Ich glaube allerdings auch, wenn sie es wissen wollen, wird ihnen diese Möglichkeit schon eines Tages zukommen. Dann kommen sie eben zufällig drauf- Falls nicht, soll es eben nicht sein.



   

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