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Verbrühung mit kochendem Wasser: Eigenurin

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Krâja
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Verbrühung mit kochendem Wasser: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 11. Okt 2014, 00:04

Ich hab mir zum Abendessen Kartoffeln im Schnellkochtopf gekocht. Nach dem, wie ich dachte, gründlichen Abdampfen, hab ich den Topf geöffnet. Das Wasser kochte hoch und ergoß sich über meine linke Brust und meinen linken Unterarm. Die Brust war gut eingepackt durch Kleidung, der hat das nichts ausgemacht. Mein Unterarm wurde nackt gebrüht.

Es betraf fast den gesamten Außen- und Innenarm unterhalb des Ellbogens bis zum Handgelenk. Ich ließ den Topf stehen und eilte ins Bad. Dort entnahm ich meinem Uringlas mit der hohlen rechten Hand immer wieder den Mittelstrahlurin vom Morgen und kühlte den verbrühten Arm innen und außen damit. Ich rieb ihn vorsichtig mit dem kühlen Urin ein, wieder und wieder. Es tat weh, der Arm nahm innen und außen auf den verbrühten Stellen die rote Farbe eines gesottenen Hummers an.

Vor einiger Zeit ist mir sowas mal mit siedendem Öl passiert, auch damals hab ich sofort mit Urin gekühlt. Es gab keine Brandblasen, Schmerz und Rötung gingen über Nacht weg, es blieben zwei kleine rote Kratzer, als ob meine Katzen mich gekratzt hätten. Nach einigen Tagen heilten sie ab, ohne Narben. Man sieht nichts mehr.

Ich hab den Unterarm ca. eine halbe Stunde lang mit dem Morgenurin gekühlt, dann hab ich damit aufgehört und mich der Zubereitung des Abendessens zugewendet. Es tat noch ein Weilchen etwas weh, die Farbe normalisierte sich relativ schnell, innerhalb von ca. 2 Stunden.

Mittlerweile, rund 5 Stunden später, sieht der Arm innen und außen aus wie immer, es tut nicht mehr weh. Wenn man drauf faßt, gibt es noch eine leichte Empfindlichkeit. Es gibt keine einzige Brandblase, keine roten Streifen, keine Rötung, keinen Schmerz.


Ratschläge zur guten Körper- und Umgebungshygiene entnehme man bitte den Vorschriften zur
Gewinnung von Mittelstrahlurin
Wir verwenden bei der Anwendung der Urintherapie ein sauberes Glasgefäß,
bitte keine Plastik- oder Papierbecher verwenden !

_____________________

Beispiele und Tipps zu Verbrennungen finden sich in einem eigenen Thread und können hier nachgelesen werden:
Verbrennungen sofort mit Urin behandeln

Weitere Tipps zur Versorgung von Brandwunden:
Urinpackungen und Kompressen

Man beachte bitte vor Anwendung der Urintherapie das Posting zu den
Anwendungsarten des Urins mit den Angaben zur Kontraindikation.
Grüße von Krâja ;)


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Re: Verbrühung mit kochendem Wasser: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 11. Okt 2014, 10:52

Am Morgen danach: der Arm sieht aus wie immer, keine Anzeichen von Verbrühung. Am Außenarm, eine rosa Linie von 2,5cm Länge und 0,3mm Breite. In der Ellbogenbeuge am Innenarm ein paar zartrosa gefärbte Poren, eine Stelle von der Größe der Fingerkuppe des kleinen Fingers. Diese beiden Stellen, die man nur sieht, wenn man weiß, daß die Haut dort auch verbrüht war, sind genau wie die restliche verbrühte Hautfläche am Innen- und Außenarm nicht berührungsempfindlich. Kein Schmerz, weder bei Berührung, noch bei Druck, noch ohne alles.

Ich hatte den Arm nicht eingebunden. Ich hab ihn, sofort nach dem Unfall mehrfach mit Eigenurin eingerieben und diese Einreibung vor dem Zubettgehen nochmal wiederholt.

Um den Unterarm in Urin zu halten, hatte ich zu wenig Urin. Für einen Umschlag hätte es gereicht, hab ich aber nicht gemacht, erschien mir zu umständlich.

Eine Verbrühung ohne Folgen.

Das Gleiche wie bei dem gebrochenen Zeh, den ich damals auch sofort mit Urin behandelt hab, damals allerdings mit nassen Umschlägen mit Urin: ein Bruch ohne Schmerzen, ohne Rötung, ohne Schwellung am Morgen danach.
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Re: Verbrühung mit kochendem Wasser: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 12. Okt 2014, 04:25

Wer sich jetzt einbildet, daß ich eine besonders gesunde und stabile Haut hätte, den muß ich leider enttäuschen. Ich habe den Hauttyp I der Rotblonden, extrem empfindlich, ein bißchen Sonne und ich verbrenne, wie ich jedes Jahr wieder beim ersten Sonnenstrahl auf allen freien Stellen meiner Haut erfahre. Ich sehe mich nächstes Jahr mit einem Sprühfläschchen Eigenurin zur Arbeit gehen... :lol: denn er wirkt nur, wenn man ihn genau in dem Moment aufträgt, in dem sich die Haut rötet. Kein Problem zuhause, aber in der Öffentlichkeit :oops: ?

Um ein Trauma auszulösen, wie es bei schweren Verbrennungen die Folge sein kann, war diese Verbrühung zu geringfügig, außerdem ist es nicht das erste Mal, daß ich mir die Haut verbrannt habe.

Ich erinnere mich mit Schrecken an etliche Verbrühungen und Verbrennungen meiner Haut, als ich sie noch mit der herkömmlichen Methode behandeln ließ und auch selbst behandelt habe. Anläßlich einer Verbrühung meiner Handinnenflächen mit kochend heißem Wasser, die ich stundenlang ohne Erfolg aber mit irren Schmerzen in kaltem Wasser gekühlt habe, zog mir der später hinzugezogene Hausarzt das Fell über die Ohren, das heißt er zog mir nacheinander an meinen beiden Handinnenflächen die aus dicken Brandblasen bestehende Haut ab. Meine Hände wurden in dicke Salbenverbände eingepackt, ich konnte absolut nichts tun, mußte dauernd zum Verbandwechsel in die Praxis kommen. Ich habe keine Narben davon zurückbehalten.

Bei einem Campingurlaub kam ich mit der Handinnenfläche auf den gerade abgedrehten Gaskocher. Es tat sehr weh, ich hab die Hand stundenlang gekühlt, hatte grausame Schmerzen, aber es ging ohne Brandblasen ab.

Das sind zwar nicht die einzigen Verbrennungen/ Verbrühungen, die ich mir in meinem Leben zugezogen habe, aber es sind die, die mir am lebhaftesten in Erinnerung geblieben sind.

Der linke Unterarm ist nicht taub, ich spüre es, wenn ich mich kratze, zwicke, in die Haut kneife, allerdings nicht anders als beim rechten Unterarm.

Ich weiß, daß Schulmediziner hierfür alle möglichen Erklärungen parat haben, bishin zu der Annahme, daß ich Märchen erzähle, um mich wichtig zu machen... :( Allerdings bin ich nicht die Einzige, die diese Erfahrung bei einer Verbrühung mit kochendem Wasser gemacht hat, das passiert all denen, die den Urin in einem solchen Fall anwenden bzw. all denen, die Urin bei frischen Verletzungen anwenden. Es steht Euch allen frei, es auszuprobieren, das Mittel steht ja jedem zur Verfügung.
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Re: Verbrühung mit kochendem Urin: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 16. Okt 2014, 01:15

Verbrühung mit brodelndem Urin im Gesicht:

Durch eine Unachtsamkeit habe ich mir heute morgen beim eindampfen von Urin, meinen Nasenrücken und eine daumengroße Stelle direkt unterhalb des linken, unteren Augenlids mit kochendem Urin verbrüht. Ich wollte nachschauen, wie weit der Urin bereits eingedampft war, beugte mich über den Topf, als eine Blase auf der Oberfläche des brodelnden Uris platzte und mir ins Gesicht spritzte.

Mit dem noch übrigen frischen, kühlen Mittelstrahlurin hab ich dann sofort erstmal mein Gesicht mit den Händen befeuchtet und mir dann in diesen kalten Urin eingeweichte Wattekompressen auf die Nase und die Haut unterm Auge gelegt. Die Kompressen habe ich dazu immer wieder neu in den kalten Urin eingetaucht, um sie kalt und nass zu halten.

Der bald auftretende Schmerz ließ nach ca. 10 Minuten nach, die Kompressen lagen 45 Minuten nach dem Unfall noch immer auf den betroffenen Hautbezirken, da die Rötung sehr stark war und ich den Eindruck hatte, kleine Brandblasen auf dem Nasenrücken entdeckt zu haben, ähnlich wie bei der Sonnenallergie. Auf der Nase tat es zu diesem Zeitpunkt nicht mehr weh, auf der zarten Haut unter dem Auge empfand ich noch ein leichtes Brennen, das allmählich nachließ. Ich hatte nun noch mal neuen Mittelstrahlurin von der Zeit nach dem Unfall zur Verfügung, in den ich die beiden Wattekompressen tauchte und sie mir dann wieder auf die verbrühten Stellen in meinem Gesicht legte.

Auf der Nase ließ die Rötung fast eineinhalb Stunden nach dem Unfall nach, es gab keine Brandblasen, nur eine leichte Druckempfindlichkeit wie bei leichtem Sonnenbrand. Die Stelle unter dem Auge zeigte noch eine leichte Rötung der Poren. Ich legte die feuchten kalten Kompressen wieder auf die beiden Stellen, neu eintauchen ging nicht mehr, da ich keinen Mittelstrahlurin mehr zur Verfügung hatte. Beide Kompressen wurden auf beiden Stellen nun als sehr kalt, nahezu eisig empfunden. Der Mittelstrahlurin hatte auf den beiden Kompressen einen leichten, aber nicht unangenehmen Geruch.

Zweieinhalb Stunden nach dem Unfall war die Hautfarbe auf der Nase wieder normal, kein 'Sonnenbrand' mehr, keine Brandblasen. Unter dem Auge gab es eine gerötete Stelle in der Größe einer halben Erbse. Bei Stellen taten nicht weh, keine Berührungs- oder Druckempfindlichkeit. Beide Kompressen lagen dann wieder feucht und kalt auf den beiden betroffenen Hautpartieen, ich hatte leider noch keinen neuen Urin zur Verfügung.

Mit neu produziertem Mittelstrahlurin habe ich dann später mein gesamtes Gesicht gewaschen und mir neue, nasse Wattekompressen mit diesem Urin auf die Nase und den kleiner werdenden, leicht geröteten Hautbezirk unter dem linken Auge gelegt.

Dreieinhalb Stunden nach dem Unfall nahm ich die Kompressen ab. Die Haut auf der Nase sah völlig normal aus. Die kleine Stelle unterhalb des linken Auges zeigte noch eine leichte Rötung. Ich behandelte beide Stellen abschließend mit etwas aufgetupftem Shivawasser. Beide Bereiche sind schmerzfrei, keine Berühungs- oder Druckempfindlichkeit.
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Re: Verbrühung mit kochendem Kaffee: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 18. Okt 2014, 21:56

Zur Zeit teste ich die Wirkung von Urin bei Verbrühungen ... Öl, Wasser, Urin hatten wir ja bereits ... beim kochenden Öl war mein linker Handrücken betroffen, beim kochenden Wasser mein linker Arm, beim brodelnden Urin mein Nasenrücken und die sehr empfindliche Haut unterhalb des Auges ... das ging mithilfe von Urin alles gut. Keine Brandblasen, keine Schwellungen, die Rötungen gingen alle relativ schnell wieder weg, die Schmerzen ebenfalls. Eigentlich könnte dieses Thema, was mich anbelangt, ja nun seine Aktualität verloren haben, wäre da nicht der kochend heiße Kaffee gewesen, heute morgen....

Normalerweise gebe ich mir ja kalte Milch in den Kaffee, dann hat der Kaffee automatisch Trinktemperatur. Heute morgen hatte ich keine Milch mehr und zum denken wars noch zu früh. Ich nahm einen Schluck frisch gebrühten Kaffee .. aua .. ach war das heiß. Ich hab mir die Zunge und den Gaumen verbrannt. Aber was solls, der leckere mittelstrahlige Morgenurin wartete ja schon auf seine Verwendung. Heute war dann die Mundspülung angesagt. Meine Zunge war links und rechts auf der Oberseite unten an der Spitze so rot wie eine vollreife Tomate, diese Farbe hat sie normalerweise nicht, innen an der 'Naht' gabs Bläschen .. ich hab fleißig mit Urin gekühlt.

Jetzt hab ich noch ein etwas belziges Gefühl auf der Zunge, die Farbe ist normal, die Bläschen sind weg .. das war zwar heute morgen auch schon der Fall, aber da hatte ich keine Zeit mehr zum schreiben... ;)

Also für diejenigen, die das austesten (wollen): bei jedweder Verbrennung oder Verbrühung SOFORT frischen Urin anwenden, äußerlich am besten in Form von Kompressen, die immer wieder mit Urin nass gemacht werden und innerlich, im Mund, mit einer Mundspülung ... es wirkt perfekt .. keine Brandblasen, Rötung und Schmerz lassen schnell nach.

Bin gespannt, was ich mir als nächstes verbrenne... :oops:
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Re: Verbrühung mit kochendem Öl

Beitragvon Krâja » 6. Mai 2015, 23:09

Eigentlich wollte ich nur Bratkartoffeln zum Abendessen, aber irgendwas hab ich da wohl falsch gemacht, es gab dann letztendlich flambierte Bratkartoffeln...

Das Öl spritzte hoch, als ich den Deckel von der Pfanne nahm, traf mich erst am rechten Augenlid außen, ich war schneller, ich hab mein Auge ganz schnell zugemacht. Dann gabs ne Stichflamme und ich hab ganz schnell das Feuer ausgemacht, ich hab einen Gasherd. Dabei spritzte mir das kochende Olivenöl dann auf die Arme. Ich hatte glücklicherweise ein bißchen frischen Morgenurin von heute, damit versuche ich den Unfug wieder weg zu kriegen. Weh tuts nicht, aber ich hab die Ölmenge unterschätzt. Ich dachte, es waren nur ein paar Spritzer und hab meine Arme kurz danach nur ein paar mal mit Urin abgerieben, das Augenlid auch. Dann hab ich mein Abendessen fertig gebrutzelt und gemütlich gegessen. Und dann stellte ich fest, daß ich auf dem rechten Arm Brandblasen kriege. So kann man sich täuschen, Urin nimmt ja sofort den Schmerz. Jetzt versuch ichs mit nassen, kalten Kompressen, mal schaun ... :roll:

Die flambierten Kartoffeln waren sehr lecker, auch der frische Waldkräutersalat aus Löwenzahn, Giersch, Gänseblümchenknospen, Lindenblätter und Buchenlaub mundete vorzüglich .. mit Dank an unsere Abteilung Rezepte, ich hab noch nie zuvor Laub gegessen. Es schmeckt bei Weitem besser als Endivien- mit Kopfsalat. Aber wir wollen ja auch was in der Urintherapie zum lesen haben .. also ich hab mir mal wieder was verbrannt, nicht den Mund, nur die Haut :-?
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Re: Verbrühung mit kochendem Öl

Beitragvon Krâja » 7. Mai 2015, 02:57

Zwischenergebnis: tja, ich hab das leider garnicht mitgekriegt, es ging ja auch alles sehr schnell, und ich war ganz schön erschrocken, als ich diese Stichflamme sah, ungefähr 1m hoch.

Bei ein paar Spritzern kochendem Öl reicht es, wenn man sich mit Urin abreibt und ihn auf der Haut eintrocknen läßt. Wenn man sich verbrannt hat, reicht das natürlich nicht, dann macht man sofort klatschnasse, kalte Kompressen mit Urin. Daß ich Verbrennungen hatte, hab ich ungefähr eine Stunde später zunächst an der Innenseite an meinem rechten Unterarm bemerkt, da hatte ich vom Puls aus zum Arm hin 13 Brandblasen in der Größe von Erbsen, dann sah ich einige Brandblasen auf den Rücken von Zeigefinger, Mittelfinger, Ringfinger und auf dem Handrücken .. alles rechts und links eine kleine Brandblase auf dem Handrücken, zwischen Daumen und Zeigefinger. Am rechten Auge, am Lid, rechts außen und auf der Haut unter dem Auge, je eine Brandblase.

Ich kühle seit Stunden mit klatschnassen Urinkompressen, wenn sie trocknen, mach ich sie wieder naß. Weh tuts nicht, es brennt ein bißchen, auf der Haut unter dem Auge ist es sehr unangenehm, tut aber auch nicht weh, stört nur.

Die Brandblasen scheinen sich mittlerweile endlich zurückgebildet zu haben, die Haut ist auf diesen Stellen sehr stark gerötet, aber derzeit seh ich keine Blasen mehr. Mal schaun, wies morgen aussieht, bis morgen (heute) früh muß die Geschichte abgeheilt sein :D
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Re: Verbrühung mit kochendem Öl

Beitragvon Krâja » 7. Mai 2015, 11:15

Zwischenergebnis: Da ich auch manchmal schlafen muß, hab ich die Wattekompressen letztendlich nochmal in frischen kalten Urin getaucht, einen mit Urin durchnäßten Baumwollstrumpf darüber gezogen, darüber einen Plastikbeutel und darüber einen weiteren Strumpf gezogen. Plastik verhindert die Luftzirkulation, der Verband bleibt naß, es entsteht eine Art Treibhauseffekt auf der Haut. Lange darf man sowas nicht machen, aber ich hatte auch nicht lange Zeit zum schlafen.

Heute morgen und jetzt immer noch, sieht es aus als sei mit der rechten Hand in Brennesseln geraten, so fühlt es sich auch an. Alle Brandblasen sind weg, die Haut ist auf dem rechten Handrücken und auf den Fingern leicht gerötet, fühlt sich taub an, brennt und juckt, am Innenarm 13 leicht gerötete, leicht erhabene, erbsengroße Stellen, die nicht jucken, nicht brennen und nicht taub sind. Am Auge und auf der linken Hand nur noch leicht Rötungen.

Ich hab die Stellen dann heute morgen erst mit altem Urin eingerieben, dann mit Shivawasser und an der Luft trocknen lassen. Mehr kann ich momentan nicht machen...
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Re: Verbrühung mit kochendem Öl

Beitragvon Krâja » 7. Mai 2015, 23:06

Ich hab die betroffenen Stellen heute im Laufe des Tages noch ein paar Mal mit Shivawasser abgetupft, abgerieben, eingerieben, an der Luft trocknen lassen. Am späten Nachmittag hatte ich dann auch nochmal ungefähr eine Stunde nasse, kalte Kompressen mit Shivawasser auf der Innenseite des Arms angewendet. Irgenwann am heutigen Tag hab ich einmal ziemlich kurz mit frischem Urin gegurgelt, mehr hab ich nicht gemacht.

Ich hab keine Brandblasen, nur noch am Innenarm 13 leicht gerötete, erbsengroße Stellen, die eher an Ausschlag erinnern als an eine Verbrennung mit kochendem Öl, alle anderen Stellen sind ohne Befund, weder zu sehen, noch zu spüren. Die Stellen am Innenarm sind nur zu sehen, nicht zu spüren. Der Rest heilt von selbst, ohne Narben ... :)

Ergänzung 8. Mai 2015

Mit Erfolg überstanden: keine Brandblasen, keine Wunden, keine Entzündungen, keine Schmerzen, kein Juckreiz ... alles weg, sieht aus wie vorher.
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Re: Verbrühung mit kochendem Wasser: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 31. Okt 2015, 12:10

Vor ein paar Tage kam das Wasser aufeinmal wieder kochendheiß mit ca. 80 Grad aus der Leitung, damit hatte ich nicht gerechnet, denn normalerweise beginnt es kühl und erwärmt sich dann langsam. Ich habe mir die Innenfläche meiner rechten Hand verbrannt, die weh tat und sofort rot anlief. Nun habe ich ja eine sehr empfindliche Haut und absolut keine Lust auf Brandblasen, also rieb ich die Handfläche mit älterem Urin ein, frischen hatte ich gerade nicht zur Hand. Innerhalb von Minuten ging die Rotfärbung zurück, keine Brandblasen, alles in Ordnung.
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Re: Verbrühung mit kochendem Öl

Beitragvon Krâja » 14. Jul 2016, 13:22

Vor ein paar Tagen hab ich mir Pfannkuchen in der Pfanne gebacken ... beim Umdrehen der Pfannkuchen spritzte das Fett hoch und traf meinen linken Unterarm innen. Es tat natürlich nicht weh, denn Verbrennungen fühlt man ja nicht sofort.

Ich ging trotzdem ins Bad und schüttete etwas alten Urin über meinen linken Unterarm, verteilte ihn auf der Haut und ließ ihn einziehen. Wenig später sah ich dann die Bescherung: eine Hautrötung von ca. 10 cm Länge, ungefähr 3 cm breit und noch einzelne ca. blaubeergroße rote Tupfen am Innenarm.

Ich hab mir dann später eine naßkalte Urinkompresse auf den Innenarm gelegt und sie einige Stunden drauf gelassen. Schmerzen gab es überhaupt nicht und am nächsten Tag war die Rötung weg, keine Brandblasen, alles wie weg geblasen..
Grüße von Krâja ;)



   

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