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Augenleiden in der Urintherapie

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Krâja
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Augenleiden in der Urintherapie

Beitragvon Krâja » 8. Mai 2017, 05:50

Bindehautentzündung (Konjunktivitis) - Urintherapie

Vor ein paar Wochen begann bei meinem rechten Auge das Augenlied zu jucken, ich hatte das Gefühl, etwas im Auge zu haben, was scheuerte, und das Augenlied juckte und brannte erbärmlich.

Ich betrachtete mein Auge im Spiegel, um zu sehen, ob ich irgendeinen Fremdkörper im Auge hatte, konnte aber nichts feststellen. Das Auge juckte genauso erbärmlich wie damals, als ich noch an Heuschnupfen litt. Das untere und das obere Augenlid waren sehr gerötet und ich hatte ständig weisse Krümel an den Fingern, wenn ich das Auge rieb. Sie hingen sowohl im Augenwinkel als auch in den Wimpern.

Zusätzlich hatte ich aufeinmal einen fürchterlichen Schnupfen mit laufender Nase. Ich konnte das rechte Auge fast nicht mehr offen halten, es schwoll zu und ich sah Schleier. Das kann ich bei meiner Arbeit nicht gebrauchen, also begann ich die Urintherapie.

Ratschläge zur guten Körper- und Umgebungshygiene entnehme man bitte den Vorschriften zur
Gewinnung von Mittelstrahlurin
Wir verwenden bei der Anwendung der Urintherapie ein sauberes Glasgefäß,
bitte keine Plastik- oder Papierbecher verwenden !

Ich gab frischen Urin vom Tage in ein sauberes Pipettenfläschchen und träufelte mir den Urin ins rechte Auge, immer ein paar Tropfen pur. Gleichzeitig verwendete ich meinen Urin pur als Nasentropfen und gab mir einige Tropfen unter die Zunge. Ich habe diese Behandlung sehr oft durchgeführt am ersten Tag. Anstatt mein Auge zu reiben, wenn es juckte, gab ich tropfenweise Urin ins Auge. Der Juckreiz liess bald nach, die Reizung im Auge war weg, die Schwellung und die Rötung blieben. Der Schnupfen kam bereits nach ca. 2 Stunden zum Stillstand.

Am Abend des gleichen Tages dachte ich, dass ich die Bindehautentzündung, die sowohl durch Bakterien wie auch durch Viren oder Fremdkörper wie Staub oder durch Pollen ect. hervorgerufen werden kann, hinter mir hätte.

Am nächsten Morgen war mein rechtes Auge zugeklebt und liess sich auch nicht mit Gewalt öffnen. Im Augenwinkel hatte sich verdicktes, weisses Sekret angesammelt, das auch in den Wimpern hing. Ich reinigte die Umgebung des Auges mit frischem Urin, löste die Verklebungen mit frischem Urin und nahm die Urinbehandlung mit Augen- und Nasentropfen mit dem frischen Urin wieder auf. Nun behandelte ich auch das linke Auge mit, das ebenfalls einen leichten Juckreiz aufwies.

Ich war dann bereits gegen Nachmittag des zweiten Tages völlig beschwerdefrei, die Schwellung und die Rötung auf dem rechten Auge waren zurückgegangen, das Auge sah völlig normal aus und ich sah auch wieder völlig normal. Auch das linke Auge war wieder in Ordnung, der Schnupfen hatte bereits am Vortag aufgehört, es war wieder alles in Ordnung.

Dass ich erst jetzt darüber berichte, liegt daran, dass ich schon wieder vergessen hatte, dass ich hier darüber hatte berichten wollen.
Grüße von Krâja ;)


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Augenleiden in der Urintherapie

Beitragvon Krâja » 1. Jul 2017, 03:58

Da ich immer wieder Probleme mit den Augen habe, möchte ich diese Themen gerne in einem Thread bearbeiten und erklären und verlinke hier dann auch unser bisher behandeltes Thema, die: Glaskörpertrübungen der Augen, zur Bindehautentzündung (Konjunktivitis) kann man sich in diesem Thread informieren.

Die Urintherapie führt zu einer sehr raschen Heilung, ich habe die Erfahrung, dass Augenerkrankungen aller Art in zwei bis vier Tagen abheilen.

Ich verwende dazu frischen Mittelstrahlurin vom Tage aus einer kleinen Pipettenflasche und gebe mir den Urin mit der Pipette, wie Augentropfen in beide Augen, diesen Vorgang wiederhole ich nach Bedarf, mindestens einmal täglich.

Urin hilft bei trockenen Augen und ersetzt jede künstliche Tränenflüssigkeit. Die Wirkung ist effektiver, bei Weitem schneller und ohne Nebenwirkungen. Urin nimmt den Juckreiz, hilft bei müden Augen, hält das Auge gesund und desinfiziert die Augenschleimhaut. Wem der eigene Urin zu stark oder zu scharf ist, kann ihn mit destilliertem (abgekochten) Wasser verdünnen. Morgenurin sollte nicht angewendet werden, da er zu stark konzentriert und daher zu salzhaltig ist.

Man kann die Urintherapie auch bei Heuschnupfen anwenden, dabei verwendet man den Urin als Augen- und Nasentropfen und kann die Behandlung mit ein bis mehreren Tropfen Urin unter die Zunge verstärken.

Ich hätte hierzu gerne Rückmeldungen von anderen Leuten, die die Urintherapie ebenfalls bei Augenleiden aller Art anwenden.
Grüße von Krâja ;)

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Re: Netzhautablösung: Eigenurin und Homöopathie

Beitragvon Krâja » 16. Jul 2017, 05:04

Vor zirka zwei Wochen sah ich auf meinem linken Auge schwarze Rauchschleier, es hat mich sehr irritiert, es gab keine Rauchschleier in meiner Umgebung. Nur in meinem linken Auge. Wenig später kamen Staubwolken mit schwarzen Punkten dazu. Ich konnte zwar sehen, aber eben durch Rauchschleier und Staubwolken behindert und wasig, absolut nicht klar. Mein Gleichgewichtssinn war anscheinend auch getrübt, denn ich hatte Schwierigkeiten beim laufen, keine Sicherheit in der Fortbewegung. Und dann kamen auch noch Blitze hinzu, die ausschliesslich aus dem linken Augenwinkel zu sehen waren. Ein schreckliches Unwetter in meinem linken Auge, es blitzte permanent, auch bei geschlossenen Augen.

Ein Untersuchung beim Augenarzt ergab eine Netzhautablösung, die operativ mit unterschiedlichen Methoden entfernt werden kann. Mann muss es sofort machen lassen, da man - ohne Behandlung - blind werden kann. Ich habe die augenärztliche Behandlung und die OP verweigert und es in der gewohnten und hier im Forum beschriebenen Methode im Selbstversuch probiert.

Ein sauberes Pipettenfläschchen mit frischem Mittelstrahlurin, unverdünnt, als Augentropfen ungefähr alle 10 Minuten ein paar Tropfen ins Auge. Ich habe das Tagelang gemacht, es hatte im Prinzip keine Wirkung. Die Schleier, Staubwolken und Blitze blieben. Hatte ich erwartet, dass der Erfolg dieser Behandlung, wie sonst innerhalb von 48 Stunden eintreten würde, sah ich mich schwer enttäuscht. Es wirkte überhaupt nicht. Ich wurde etwas ratlos und überlegte mir, dass ich dann wohl doch besser den Augenarzt um Unterstützung bitten müsse. Aber ich setzte die Urinmethode fort und schaute mich nach Unterstützung der Urintherapie mit einem homöopathischen Heilmittel um.

Man kann die Netzhautablösung homöopathisch behandeln, es muss nicht die Schulmedizin sein. Man kann alles homöopathisch behandeln, wenn man die Homöopathie kennt und sich ihr anvertraut. Dazu braucht man normalerweise einen sehr guten Homöopathen, der sein Fach wirklich versteht oder sehr viel Wissen zur Homöopathie. Es gibt eine ganze Reihe homöopathischer Mittel, die zur Behandlung der Netzhautablösung in Frage kommen, man nimmt das Mittel, das dem Gesamtbild des menschlichen Körpers des Erkrankten am nächsten kommt. Von Hochdosierungen rate ich ab, das ist zwar derzeit Mode, aber Homöopathie ist keine Modeerscheinung sondern eine sehr alte und sehr wirkungsvolle Heilmethode. Ich verwende absolut keine Hochdosierungen, die D12 oder auch die D30 reicht.

Ich nahm dann, nach Vorschrift, ein homöopathisches Mittel innerlich zur äußerlichen Anwendung der Urintherapie hinzu und damit hab ichs dann in wenigen Tagen geschafft, die Rauchschleier, Staubwolken und Blitze zu entfernen, ich sehe klar und deutlich. Mein Gleichgewichtssinn ist wieder normal. Die gesamte Behandlungsdauer hat ca. 1 Woche gedauert.

Eine augenärztliche Kontrolluntersuchung ergab keine Auffälligkeiten im Auge, nichts was beunruhigen kann, alles normal und ein erstauntes Gesicht des Augenarztes, der mir dann - nachdem er erfuhr, welche Therapie ich anwende, 'gefährlichen Leichtsinn' bescheinigte.

Der 'gefährliche Leichtsinn' funktioniert sehr gut, man braucht keine OP, es geht auch ohne. Schade, dass die Schulmedizin sich der Pharmaindustrie verschrieben und den Menschen und seine Heilung hintenan gestellt hat. Ich lege wert auf Gesundheit und gesunde Menschen, wer heilt hat recht.
Grüße von Krâja ;)

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Re: Augenleiden in der Urintherapie

Beitragvon Liliana » 24. Aug 2017, 13:28

Immer wenn ich kann, träufel ich täglich in jedes Auge 2 Tropfe frischen Urin. Meinen Augen tut es gut. Oft meine ich sogar, meine Sehfähigkeit nimmt wieder zu, wenn ich sie einige Tage vergessen hatte einzunehmen. Ich bin froh dieses zu wissen!

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Re: Augenleiden in der Urintherapie

Beitragvon Krâja » 5. Okt 2017, 06:19

Hallo Liliana,

dass sich die Sehfähigkeit bei Anwendung der Urintherapie, tropfenweise als Augentropfen angewendet, verbessert, habe ich sogar augenärztlich schriftlich, denn ich hatte mein ganzes Leben lang eine Hornhautverkrümmung, sie war angeboren und angeblich unheilbar, jetzt ist sie weg... :o
Auch bei mir wirkt sich die tropfenweise Anwendung von Urin im Auge sehr positiv aus, die Sehfähigkeit verbessert sich.

Schön, dass Du noch da bist und Dich gelegentlich meldest. :wink:
Grüße von Krâja ;)

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Re: Augenleiden in der Urintherapie

Beitragvon Krâja » 14. Okt 2017, 14:10

Augenentzündungen und Sehstörungen:
Mit Vergnügen verordne ich meinen Patienten eine Augenbadewanne.
Das Augenbad 2 x täglich mit Eigenharn, welcher mit Wasser
verdünnt ist, wirkt offensichtlich hervorragend. Alle Hormone,
wasserlöslichen Vitamine, entzündungshemmende und durchblutungsfördernde
Stoffe des Urins heilen therapieresistente,
entzündliche Augenkrankheiten in kürzester Zeit, nebenwirkungsfrei.
Die verminderte Sehkraft von Patienten mit Diabetes mellitus und
Augenhintergrundveränderung konnte damit verbessert werden. Es
klingt unglaublich, aber funktioniert.

Dr. med. Lutz Riedel, Facharzt f. Allgemeinmedizin
E-Mail: Lutz-Riedel[AT]gmx.de
Grüße von Krâja ;)


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Re: Augenleiden in der Urintherapie

Beitragvon Krâja » 29. Jan 2018, 12:13

Bedauerlicherweise hab ich schon wieder eine Bindehautentzündung, die ich dies Mal laut Vorschrift mit kolloidalem Silber zum ausheilen bringen wollte, das ist mir leider nicht gelungen, sie hatte sich nur kurzfristig gebessert, wurde dann aber jeden Tag schlimmer, mit allen Symptomen, die dazu gehören...

Das hatte ich bisher bei allen Bindehautentzündungen mithilfe der Urintherapie vermeiden können, sie konnte bei Anwendung von Urin direkt gestoppt werden, mit meiner Anwendung von kolloidalem Silber ist mir das nicht gelungen.

Angefangen hatte es mit Juckreiz des Augenlids, dann kam es zu einem nächtlichen sehr starken tränen des linken Auges, ich heulte auf dem linken Auge Rotz und Wasser. Am nächsten Morgen war das Auge völlig verklebt, das Sehvermögen stark beeinträchtigt. Ich habe koll. Silber nach Vorschrift eingenommen und als Augentropfen verwendet. Am zweiten Tag gab es eine kurzfristige Besserung, bei Zugluft, Kälte und Wind juckten die Augenlider nicht ganz so stark und das Sehvermögen verbesserte sich.

In der Nacht auf den dritten Tag begann die Reibung des oberen Augenlids auf dem Augapfel wieder und das Auge tränte, nicht ganz so stark wie in der Nacht zuvor. Am dritten Tag begann eine Lichtempfindlichkeit, das Auge war nicht in der Lage, in Helligkeit zu blicken, es begann ein Druck auf dem Augapfel, der in Stirn und Oberkiefer ausstrahlte. In der Nacht trat keine Besserung ein und am Morgen darauf liess sich das Auge auch nicht mit Gewalt öffnen. Die Arbeit am Rechner wurde vollends unmöglich, da ich nicht ins Licht auf dem Bildschirm gucken konnte. Als ich das Auge dann endlich auf bekam, war das Sehvermögen auf hell und dunkel Farbunterschiede reduziert, ich konnte keine Gegenstände mehr wahrnehmen, dann bekam ich Fieberschübe, Schüttelfrost, Drehschwindel, Ohnmachtsneigung und schwere Müdigkeit.

Ich habe diesen Selbstversuch beendet und mache seit dem 3. Tag, also seit gestern Mittag, mit der Urintherapie weiter, habe aber durch die morgendliche Einnahme von kolloidalem Silber, die Ablagerungen davon im Urin, es ist also keine reine Urintherapie, da ich die Rückstände des koll. Silbers mit dem Urin ausscheide.

4.Tag: ich verwende den Eigenurin wieder in Form von Tropfen ins Auge, kalten Urinkompressen auf dem Auge und Urin tropfenweise unter der Zunge. Es kam dann zu einer sehr starken Besserung: die Lichtempfindlichkeit ist weg, ebenso der Juckreiz, der Druck auf dem Augapfel mit Ausstrahlung in Stirn und Oberkiefer ist verschwunden, ebenso die Fieberschübe, der Schüttelfrost, die Ohnmachtsneigung und die Müdigkeit, der Drehschwindel hatte gestern gegen Abend bereits abgenommen. Die Sehfähigkeit hatte sich gestern gegen Abend ebenfalls gebessert, ich war wieder in der Lage meine Umgebung mit dem linken Auge und die Zeilen und Worte meines Beitrags zu erkennen.

Momentan sind alle Symptome weg, nur sehen kann ich mit dem linken Auge so gut wie nichts, Farbunterschiede in meiner Umgebung nehme ich wahr, das wars dann auch schon, der Bildschirm ist eine helle Fläche. Ich ergänze den Bericht, so wie es etwas zu ergänzen gibt.
Grüße von Krâja ;)

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Re: Augenleiden in der Urintherapie

Beitragvon Krâja » 30. Jan 2018, 23:55

Krâja hat geschrieben:Ich bin durch die Anwendung der Urintherapie verwöhnt und gewöhnt, dass eine Erkrankung gar nicht erst zum Ausbruch kommt, sondern sofort gestoppt werden kann, denn genau dies war bei Anwendung der Urintherapie bei meinen anderen beiden Bindehautentzündungen der Fall.

Die Symptome, die zur Bindehautentzündung gehören, beschränkten sich bei Anwendung der Urintherapie auf Schwellung des Augenlids, Juckreiz, Rötung des Auges und verlebt durch Sekret. Weitere Symptome traten nicht auf, keine Lichtempfindlichkeit, kein Schwindel, kein Fieber, keine Ohnmachtsneigung, kein Druck im Augapfel, der in Stirn und Oberkiefer ausstrahlte. Das scheint bei der Anwendung kolloidalen Silbers anders zu sein, da bricht die Erkrankung anscheinend voll aus und kann dann wohl relativ schnell geheilt werden, wenn man den vielen Erfahrungsberichten glaubt.

Die Heilung mit kolloidalem Silber scheint, laut Literatur, zirka 8 Tage zu dauern, die Urintherapie benötigt, bei sofortiger und alleiniger Anwendung, zirka 3 Tage.

Wer genug Geduld hat, muss die Therapie mi koll. Silber nicht als gescheitert beenden, man braucht nur mehr Geduld als ich sie habe.

Nachdem ich die Anwendung von koll. Silber einen Tag abgesetzt hatte, habe ich sie erneut aufgenommen, wende sie aber in einer Mischform gemeinsam mit der Urintherapie an. Das heisst, ich nehme einen TL koll. Silber vor dem Frühstück, auf nüchternen Magen, wie oben beschrieben ein, belasse die Flüssigkeit einige Sekunden auf der Zunge und verwende die Augenbadewanne mit frischem Tagesurin, der verdünnt oder unverdünnt angewendet werden kann. Als Augentropfen verwende ich seit gestern (wieder) frischen Tagesurin, wahlweise kann man sich einen Tropfen koll. Silber in jedes Auge geben.

Wer die Urintherapie also ablehnt und genug Geduld hat, um krank zu sein, dürfte mit der Therapie mit koll. Silber gut beraten zu sein, der Anwendungsbereich ist genauso gross, wie bei der Urintherapie und wissenschaftlich anerkannt sind beide Therapien nicht, da die Pharmaindustrie an diesen Therapien nichts verdienen kann und sie folglich ablehnt. Es gibt eine Menge Material zu beiden Therapien, ich empfehle zu lesen, zumindest nach Abklingen der Konjunktivitis....

Mehr dazu: viewtopic.php?f=2&t=16724

Am 5. Tag gab es keine Verbesserung, eher eine Verschlechterung, dergestalt dass der Juckreiz wieder sehr stark zu nahm und nachdem ich mir im Halbschlaf die Augen gerieben hatte, war es natürlich ganz aus. Ganz aus bedeutet, kein Sehvermögen vorhanden, beide Augen tränten stark, auf dem rechten Auge habe ich eine leichte Form der Konjunktivitis, die sich auf eine Rötung des Auges und leichten Juckreiz beschränkt. Die Anwendung der Augenbadewanne mit frischem Tagesurin nahm letztendlich den Juckreiz und nach stündlicher Anwendung der Augenbadewanne mit frischem Tagesurin bin ich mittlerweile wieder in der Lage, meine räumliche Umgebung wahrzunehmen, lesen ist auch möglich, aber nur wenn ich ganz nahe an meine Zeilen herangehe, auf Distanz kann ich derzeit mit dem linken Auge nicht lesen ... alle anderen Symptome sind nicht mehr zurückgekommen.
Grüße von Krâja ;)

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Re: Augenleiden in der Urintherapie

Beitragvon Larrys » 13. Feb 2018, 19:25

Hmm, dass alles hört sich ja echt interessant an aber irgendwie wäre es für mich ne echt große Überwindung das alles zu machen.

Ich persönlich habe starke Probleme mit meinen Augen.
Habe auch eine Brille und es wird einfach nicht besser.
Schon vor einigen Jahren hat mir ein Arzt dazu geraten eine OP zu machen..ich habe mich aber nicht getraut. Da es nun aber wirklich unerträglich ist, habe ich mich noch einmal zu dieser OP ( https://www.augelasern.net/ ) informiert.
Einen passenden Arzt hab ich ebenso gefunden.

Aber wenn das eigene Urin hilft..soll man es machen ne :d

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Re: Augenleiden in der Urintherapie

Beitragvon Krâja » 14. Feb 2018, 00:08

Hallo Larrys,

jeder macht, was er oder sie für richtig hält. Ich lasse mich nicht gerne operieren und da die Naturheilkunde Heilmittel kennt, die eine OP unnötig machen, wende ich lieber die Naturheilkunde an. Es ist ein ein Irrglaube zu meinen, dass (nur) die Schulmedizin Krankheiten heilen könne. Die Naturheilkunde mit ihren sehr unterschiedlichen Heilmethoden kann es, der Urin ebenfalls. Die Augen sind Bestandteil des Körpers, sie stehen nicht losgelöst vom Körper. Psyche, Körper und Geist beeinflussen auch das Sehvermögen, gesunde Ernährung, viel trinken, Bewegung in der frischen Luft sind Grundvoraussetzungen für das allgemeine Wohlbefinden des Menschen, dazu gehören auch die Augen...

Gute Besserung :wink:
Grüße von Krâja ;)

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Re: Augenleiden in der Urintherapie

Beitragvon Larrys » 14. Feb 2018, 11:04

Gut, da kann ich dir nicht wiedersprechen, da hast du recht :)
Aber wie man auch so schön sagt, jedem das seine.

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Re: Augenleiden in der Urintherapie

Beitragvon Krâja » 15. Feb 2018, 02:43

Larrys hat geschrieben:Aber wie man auch so schön sagt, jedem das seine.


Es ist nicht schön, diesen Ausspruch zu tätigen und mit ein bisschen Feingefühl, Anstand und Takt, verwendet man diesen Ausspruch auch nicht (mehr), zumindest dann nicht, wenn man weiss, dass dieser Satz "Jedem das Seine" für das Konzentrationslager Buchenwald und das Unrechtsregime der Nazis steht.

Um dich schulmedizinisch behandeln zu lassen, brauchst Du die Naturheilkunde eher nicht. Man kann sich natürlich umhören, das ist niemandem benommen, aber ich halte dich weder für einen Fan noch für einen Interessenten der Naturheilkunde, eher für jemanden, der die Erfolge der Naturheilkunde in Abrede stellen und die Urintherapie öffentlich lächerlich machen möchte, um all jene, die an ihr zweifeln, zur Schulmedizin zurück zu führen. Wenn man etwas nicht ausprobiert hat und es auch gar nicht ausprobieren möchte, weil man meint zu wissen, dass es nicht funktionieren kann, wird man sich nie vom Gegenteil überzeugen. Das geht nur mit eigener Erfahrung. Um sie machen zu können, muss man seine Vorurteile über Bord werfen und sich auf all das einlassen, was man nicht kennt.

Ich wünsche dir, dass du nicht noch blinder wirst, als du es bereits bist, Larrys.
Grüße von Krâja ;)



   

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