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Wunden- und Narbenbehandlung: Eigenurin

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Krâja
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Wunden- und Narbenbehandlung: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 12. Okt 2014, 16:13

Ich habe tiefe Narben an den Beinen, denn damals wußte ich noch nicht, was ich heute weiß: man nehme frischen Mittelstrahl (Eigen)urin und behandle damit seine frischen Wunden (vgl. auch Verbrühung mit kochendem Wasser: Eigenurin), das geht mittels Betupfen, Einreibungen, Umschlägen, Kompressen, Teilbädern und/oder Verbänden mit Urin (lies hierzu Anwendungsarten des Urins). Man kann ihn unterstützend auch oral anwenden. Der Juckreiz wird gestillt, es bilden sich keine Narben.

Wie es dazu kam? Meine damals junge Katze, aufgrund ihrer schwächlichen Konstitution wegen Gefahr für Leib und Leben - sie war ein ausgesetztes und dadurch schwer erkranktes Findelkind - noch nicht kastriert, büchste aus und ließ sich mit Nachbars Kater ein, ich bekam nicht nur kätzischen Nachwuchs, sondern auch eine Flohplage ins Haus. Ich habs geschafft, die Flohplage wieder aus meinem Haus zu entfernen, aber es war ein langer, mühsamer Weg.

Seit ich den Eigenurin anwende, versuche ich meine Narben von damals damit zu entfernen. Ein Teil der Narben an meinen Beinen ist durch die regelmäßige Anwendung von Urin-Teilbädern ausgebleicht auf Hautfarbe und fällt jetzt nur noch auf, wenn man die Beine ins Gegenlicht hält. Sehr tiefe Narben, die immer wieder aufgingen, nicht wirklich abheilen wollten, sind im Zuge der Urinbehandlung abgeheilt. Sie erscheinen nun wie die restlichen, noch sichtbaren Narben, als bräunliche Flecken auf der Haut. Ich halte nichts davon, diese alten Narben aufzurauhen oder blutig zu kratzen. Ich bin froh, daß sie sich geschlossen haben und verheilt sind. Es dauert Monate, bis alte Narben ausblassen und Hautfarbe annehmen, aber es funktioniert.

Ratschläge zur guten Körper- und Umgebungshygiene entnehme man bitte den Vorschriften zur
Gewinnung von Mittelstrahlurin
Wir verwenden bei der Anwendung der Urintherapie ein sauberes Glasgefäß,
bitte keine Plastik- oder Papierbecher verwenden !

Es kommt immer wieder mal vor, daß ich die eine oder andere Narbe aufkratze, weil sie, vermutlich durch einen neuen Flohbiß- oder Insektenstich, neu zu jucken beginnt. Auf diese Weise habe ich im Laufe der Zeit eine ganze Vielzahl Hautverletzungen davon getragen, die sich in einem hochroten, geschwollenen, heißen und entzündeten Herd um die aufgekratzte Wunde zeigten. So manche dieser Wunden drohte in eine Blutvergiftung überzugehen. Seit ich von der hohen Wirksamkeit von Mittelstrahlurin, seiner desinfizierenden, antibakteriellen, keimtötenden, hautberuhigenden und juckreizstillenden Wirkung weiß, trage ich ausschließlich Mittelstrahlurin auf diesen Hautentzündungen auf, entweder mittels Pipette, betupfen, Einreiben, Umschlag oder einem Urinteilbad. Nun kann ich fast schon zuschauen wie die Wunde heilt. In wenigen Minuten oder manchmal auch Stunden ist eine solche Entzündung abgeklungen, die Schwellung ist weg, ebenso ihre Hitze, ihre Rötung. Die Entzündung klingt ab, die Wunde schließt sich, neue Haut bildet sich, die Wunde heilt (vgl. Anwendungsgebiete: Überblick zur Information) ohne Narbe.

Die desinfizierende, antibakterielle, keimtötende und hautberuhigende Wirkung von Mittelstrahlurin verhindert die Eiterbildung, es kommt zu keiner weiteren Infektion einer offenen Wunde. Der Rat der Alten "einfach drüber pinkeln" erweist sich als perfektes Heilmittel. Auch der Urin der Raucher scheint ein perfektes Heilmittel zu sein, denn ich bin Raucherin. Ob der Eigenurin auch dann angewendet werden kann, wenn man Medikamente in hohem Umfang einnimmt, weiß ich zum derzeitigen Zeitpunkt nicht. Ich halte es in diesem Fall allerdings - als reine Vorsichtsmaßnahme für besser - auf Fremdurin zurückzugreifen, wobei Kinderurin(*) wohl das sicherste Mittel sein müßte. Vielleicht kann man einer Mutter ein sauberes Glas übergeben und sie bitten, es ihrem kleinen Kind beim pinkeln unterzuhalten... ? Kinderurin, das lukrative neue Mittel zum Gelderwerb... :lol:

Es zahlt sich aus, man erspart sich nicht nur den Gang zum Arzt, die vielen Stunden Zeit in einem überfüllten Wartezimmer mit seinen vielen Keimen, sondern auch schmerzhafte Hautbehandlungen, OPs, Narbennachbehandlung und Auszeiten bei der Arbeit. Schade, daß die Schulmedizin nicht bereit ist, die fantastische Wirkung des menschlichen (Eigen-)Urins anzuerkennen.

Urea basiert auf Harnstoff, einem der Wirkstoffe des Urins. Urea in Kosmetika und medizinischen Cremes soll der Haut ihre Feuchtigekeit zurückgeben und sie geschmeidig halten. Für die natürliche Ernährung der Haut (Hautpflege) gibt es weitere Cremes und Salben, die Erfolg versprechen. Ich bevorzuge Urin, da weiß ich, was ich anwende, sehe und spüre den Erfolg, der sich nicht nur auf der Haut bemerkbar macht.

Weitere Tipps zur Versorgung von Wunden aller Art:
Urinpackungen und Kompressen

Man beachte bitte vor Anwendung der Urintherapie das Posting zu den
Anwendungsarten des Urins mit den Angaben zur Kontraindikation.
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Re: Wunden- und Narbenbehandlung: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 12. Okt 2014, 20:53

Krâja hat geschrieben:[..] Ob der Eigenurin auch dann angewendet werden kann, wenn man Medikamente in hohem Umfang einnimmt, weiß ich zum derzeitigen Zeitpunkt nicht. Ich halte es in diesem Fall allerdings - als reine Vorsichtsmaßnahme für besser - auf Fremdurin zurückzugreifen, wobei Kinderurin wohl das sicherste Mittel sein müßte.[..]

(Kinder)Urin enthält rund 2000 hochwirksame Wirkstoffe, mit denen die Haut bei Verletzungen durch äußere Umstände möglicherweise zum ausheilen gebracht werden kann. Ich gehe dabei von der heilenden, desinfizierenden, antibakteriellen, keimtötenden, hautberuhigenden und nährenden, aufbauenden Wirkung des Urins aus.

Ein bekanntes Beispiel ist das Auflegen pipi-durchtränkter Babywindeln auf die von Akne, Pickeln und Mitessern betroffenen Hautpartieen, die damit zum abheilen gebracht werden können. Diese Anwendung wird häufig empfohlen, selbst ich bekam diesen Rat kurz nach der Entbindung von meinem ersten Kind.

(*)Meiner Ansicht müßte ein Abheilen mithilfe von Kinderurin möglich sein bei Insektenstichen, Flohbissen, Brand- und Schürfwunden, Hieb- und Stichverletzungen, Schußwunden ect., möglicherweise auch bei der Wund- und Narbenbehandlung nach operativen Eingriffen. Es handelt sich hierbei um Verletzungen, die von außen auf den Körper ausgeübt wurden.

Ich nehme desweiteren an, daß der neutrale Kinderurin die Auswirkungen von inneren Erkrankungen auf die Haut lindern kann.

Da der neutrale Kinderurin keinerlei Bezug zum eigenen Organismus, zu den eigenen Keimen, Bakterien, Infektionen, Störfaktoren hat, niemals durch die eigenen Zellen, Organe und Blutbahnen gepumpt wurde, keine Immun- und Abwehrstoffe auf eigene innere Infektionen ect. aufbauen konnte, also den gesamten eigenen Organismus des kranken Menschen nicht 'kennt', kann er, meiner Ansicht, allenfalls zu einer Linderung äußerer Wunderscheinungsbilder, nicht aber zu deren Ausheilen führen, wenn sie durch Krankheiten/ Störfaktoren im Organismus des kranken (erwachsenen) Menschen ausgelöst wurden.

Zu einem entgültigen Ausheilen der äußeren Symptome beispielsweise auf der Haut durch innere Erkrankungen kann, meiner Ansicht, nur der eigene 'wissende' Urin des Kranken herangezogen werden, aber erst nachdem eine Entgiftung des Urins von den Rückständen von Medikamenten und/oder Drogen stattgefunden hat. Eine, meiner Meinung, interessante Entgiftungsalternative könnte neutraler Kinderurin sein, wenn der Patient bereit ist, auf schulmedizinische Medikamente oder Drogen zu verzichten.

Mittels lesen und nachdenken, habe ich mittlerweile eine andere Meinung zur Anwendung vorpubertären Kinderurins, die man hier nachlesen kann, im Thread Anwendungsarten des Urins, mit Posting vom 12. Mär 2015, 15:29.

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Re: Wunden- und Narbenbehandlung: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 13. Okt 2014, 02:54

Zur Behandlung großflächiger frischer, offener Wunden, die beispielsweise durch einen Fall auf dem Bürgersteig oder in unebenem Gelände entstanden sind, spült man die Wunde gut mit körperwarmen frischem Urin aus, um Schmutzpartikel zu entfernen. Danach gibt man eine Kompresse mit frischem Urin auf die Wunde, die im Bedarfsfall mit einer Mullbinde fixiert werden kann.

Man kann auch eine Urinsalbe auf der Wunde auftragen, um die Heilung zu fördern. Dazu verwendet man beispielsweise 20 Teile Urin auf 80 Teile Butterschmalz (Teile = Teelöffel), läßt diese Mischung in einem Ton-, Glaskeramik- oder Emailletopf (Urin darf nicht mit Metall in Berührung kommen) ohne Deckel am besten auf offener Flamme (Campinggaskocher) aufkochen, rührt gut um (mit einem Porzellan- oder Holzlöffel), nimmt den Topf vom Feuer, läßt ihn bedeckt über Nacht stehen. Am nächsten Tag wird der Topf wieder erwärmt, die Mischung gut gerührt und in eine Salbendose umgefüllt.

Tiefe Schnitt- und Stichverletzungen läßt man zunächst ausbluten, spült sie dann gut mit körperwarmen frischem Urin aus und versorgt sie entsprechend der o.g. Anleitung.

Schlecht heilende oberflächliche Wunden und schlecht heilende tiefere Wunden, beispielsweise ein offener Fuß oder ein offenes Geschwür, heilen besser bei Betupfen mit altem Urin, man läßt die Wunden mit dem Urin an der Luft trocknen, ohne sie abzudecken.

Ein geschlossener Abszeß oder Furunkel kann bis zur Eröffnung mit heißem alten Urin behandelt werden, man denke hierbei an Kompressen. Nach der Eröffnung legt man mit altem Urin getränkte kalte Kompressen bis zur Wundheilung auf.

Jede Behandlung mit Urin kann einen Brennschmerz hervorrufen, der nach einiger Zeit nachläßt. Der Brennschmerz gehört zur Anwendung von Urin auf offenen Wunden und sollte ruhig ertragen werden.

Bei Wunden, die trotz Anwendung der o.g. Methoden nicht heilen, kann man eingekochten Urin verwenden. Dazu gibt man frischen Urin in einen Ton-, Glaskeramik- oder Emailletopf und kocht ihn auf offener Flamme ohne Deckel auf ein Viertel seiner Menge ein. Man wendet ihn noch warm auf beispielsweise alten, eiternden, schlecht heilenden Wunden mittels Betupfen oder warmen Kompressen an. Hierbei kommt es häufig zu einem starken Wundschmerz, bevor die Wunden abheilen.

Gersten-, Hagelkörner und andere eitrige Lidrandentzündungen sprechen sehr gut auf diese Anwendungsmethode an, wobei aber darauf zu achten ist, daß der eingekochte Urin nur am Lidrand angewendet werden darf, da es im Auge zu einem starken Brennschmerz kommen kann. Der eingekochte Urin zeigt eine wesentlich stärkere Wirkung bei stärkerer Heilkrise und kann überall dort eingesetzt werden, wo man mit Anwendung frischen oder alten Urins nicht die nötige Wirkung erzielt.

..................Anmerkung: wir verwenden ausschließlich Mittelstrahlurin.
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Re: Wundenbehandlung: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 18. Okt 2014, 22:41

Es tat ziemlich weh, als ich mit meinem zweitkleinsten nackten Zeh mit dem Wasserkasten zusammen stieß. Der steht da normalerweise nicht, ich hatte vergessen, ihn sofort aufzuräumen. Ich laufe barfuß zuhause. Der Zeh blutete stark und tat ziemlich weh.

Also humpelte ich ins Bad, hielt den Fuß ins Waschbecken und goß kühlen Mittelstrahlurin über den Zeh. Es brannte ein bißchen. Die Blutung war bald gestillt. Ich hatte mir ein ca. erbsengroßes Stück Haut, direkt unterhalb des Nagels, oben auf dem Zeh aufgeschnitten. Der Schmerz ließ sehr schnell nach. Ich legte eine nasse Kompresse mit Urin auf den Zeh, die ich mir links und rechts zwischen die benachbarten Zehen klemmte. So konnte ich ungestört weiter machen.

Am nächsten Morgen knallte ich mit dem gleichen Zeh, ohne Kompresse und ohne Socken nochmal gegen den Wasserkasten, den ich immer noch nicht weggeräumt hatte ... es tat ein bißchen weh, aber nicht sehr, es blutete nicht. Die weiche, abstehende Haut hatte ich mir bereits abgeschnitten, die Wunde sah gut aus, trocken, ohne Eiter. Es gab keine Entzündung, keine Schwellung am Zeh .. nur eine kleine offene Wunde.

Passiert ist das vor drei Tagen. Das Pflaster, das ich mir am ersten Tag nach der Verletzung auf den Zeh geklebt hatte, fand sich gegen Abend in meinem Socken wieder, es war abgegangen. Ich reinigte die Wunde nochmal mit kaltem Mittelstrahlurin.

Die Wunde sieht gut aus, es hat sich bereits eine neue Haut gebildet. Ich konnte die ganze Zeit ohne Probleme und ohne den Zeh zu verbinden, meine Socken und Stiefel anziehen und ganz normal laufen, es tat nicht weh. Die Wunde ist dabei abzuheilen, ganz ohne Komplikationen.
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Re: Wunden- und Narbenbehandlung: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 19. Okt 2014, 23:23

Beim abschneiden meiner Kräuter fürs Abendessen mit einer ziemlich scharfen Gartenschere habe ich eine meiner Fingerkuppen angeschnitten. Es blutete fürchterlich. Ich stopfte den Finger in den Mund, damit ich nicht alles volltropfte. Die Kräuter legte ich in die Küche und ging ins Bad. Dort entnahm ich ein kleines Gläschen vom zweiten Morgenmittelstrahlurin und stopfte meinen Finger dann da rein. Die goldgelbe Flüssigkeit wurde sehr schnell orange, die Wunde blutete fürchterlich. Endlich hörte es etwas auf zu bluten: ein Schnitt in der Fingerkuppe des linken Mittelfingers. Ich schüttete den blutigen Urin weg und füllte ein neues Gläschen mit dem Urin, steckte den Finger wieder rein .. es hatte aufgehört zu bluten. Das war ne Sache von insgesamt ca. 10 Minuten.

Ich machte mich dann an die Zubereitung des Abendessens, ich brauchte viele kleingeschnittene Zwiebeln, denn heute sollte es u.a. Kartoffelsalat geben. Normalerweise brennt es, wenn man Zwiebelsaft an Wunden bekommt, heute brannte es nicht. Mir graute insgeheim vor dem Abwasch, aber auch das war kein Problem .. :ratlos:

Wenn ich mir jetzt den Finger angucke, nur 2 Stunden später, sieht er aus, als sei nichts passiert. Den Schnitt sieht man nur, wenn man den Finger ins Licht hält. Man kann die Fingerkuppe anfassen, damit schreiben. Ich drücke da mal vorsichtshalber nicht dran rum .. sieht aber gut aus. Ich schneide mir öfters mal in die Finger, so schnell sah ein Schnitt noch nie so gut aus, nichtmal nach Tagen .. :tippen:

Ihr habt ja keine Ahnung, was Ihr da so achtlos hinter geschlossenen Türen abspült... :roll:
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Re: Wunden- und Narbenbehandlung: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 21. Okt 2014, 23:58

Die eigentlich recht tiefe Schnittwunde am linken Mittelfinger, die meine Fingerkuppe halbierte, ist unverbunden, bei normaler täglicher Anwendung ohne Komplikationen und ohne Schmerzen schon fast wieder verheilt. Ab und an, wenn ich dran denke oder die Zeit dazu habe, tauche ich den Finger in ein Gläschen mit Urin, um die Wundränder weich und geschmeidig zu halten. - Eine wesentlich ältere, sehr kleine Schnittwunde am rechten Mittelfinger, die ich nicht mit Urin behandelt habe, hat sich zwar auch nicht entzündet, schmerzt aber noch immer und verheilt wesentlich langsamer.

Die Wunde am Zeh ist fast verheilt, nur die kleiner werdende dunklere Hautfarbe erinnert noch an sie.

Gestern Morgen strauchelte ich über meinen allgegenwärtig im Weg stehenden Kater, der mir wieder mal zwischen die Beine lief. Mit vollen Händen fand ich keinen Halt und prallte mit dem linken Knie gegen den Türpfosten. Dabei schlug ich mir das Knie auf. Es tat weh. Die Haut war abgeschürft, es gab eine Schwellung am Knie. Ich betupfte die Stelle später ein paar mal mit Eigenurin und kümmerte mich nicht weiter drum. Ein kleiner zugeheilter Riß ist alles, was man heute noch davon sieht, keine Schwellung, kein Bluterguß, kein blauer Fleck.

Beispiele aus dem täglichen Leben ... sie passieren, nicht nur mir, sie passieren jedem. Nicht der Rede wert, wenn man Mittelstrahlurin verwendet, es heilt alles ruckzuck .. ohne Komplikationen und ohne Arzt.
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Re: Wunden- und Narbenbehandlung: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 20. Nov 2014, 12:53

Bei Wundliegen, Wunden oder wundem Gesäß durch luftundurchlässige, feuchte Windeln, Slipeinlagen, Pull-Ons, Hygienebinden, Einwegbinden oder Stoffbinden, Hautwolf (kumulativ-toxische Analekzem) kann die gesamte wunde oder offene Fläche mit frischem, warmen Mittelstrahlurin, direkt aus der Blase, beispielsweise auch noch auf der Toilette abgewaschen werden. Man trocknet nicht nach sondern wartet ein wenig, bis man luftgetrocknet ist. Die Behandlung kann bei Säuglingen, Kleinkindern und Erwachsenen, im Bedarfsfall wiederholt werden, allerdings möge man sich nicht wundern, wenn eine Behandlung dieser Art ausreicht, denn der frische, warme Mittelstrahlurin schlägt jede Creme oder Salbe an Effektivität.

Analekzem - Wikipedia: Das kumulativ-toxische Analekzem kann eine Vielzahl von Ursachen haben. Dazu gehören unter anderem das Hämorrhoidalleiden, Parasitosen, falsche Analhygiene, Hyperhidrose (starkes Schwitzen) und anatomische Fehlbildungen, wie beispielsweise ein Trichteranus.[9] Einige Autoren gehen davon aus, dass in etwa 80 % der Fälle ein Hämorrhoidalleiden die Ursache für ein kumulativ-toxisches Analekzem sind.[10] Verursacht wird es durch die gestörte Feinkontinenz, die den Austritt von Schleim aus dem Rektum ermöglicht, der die distal gelegenen Hautareale reizt.[11] In seiner akuten Form wird es unter anderem durch unzureichende Hygiene, starkes Schwitzen im Bereich der Afterfalte, Durchfälle und durch längere mechanische Beanspruchung, beispielsweise nach langen Märschen (sprichwörtlich: „den Wolf laufen“) verursacht. Es wird häufig von einer Kontaktallergie überlagert.[9]

Wenn es sich nur um eine Hautrötung, also einen beginnenden Hautwolf im Analbereich handelt, genügt das abwaschen der betroffenen Hautfläche mit frischem, warmen Mittelstrahlurin, direkt aus der Blase, zum Beispiel noch auf der Toilette oder eben aus dem Glas, ohne nachreiben oder Abtrocknen, um die Heilung zu bewirken.

Akut nässende Ekzeme, auch in der chronischen Form, werden gleichermaßen mit frischem, warmen Mittelstrahlurin gewaschen, man kann Teilbäder mit frischem oder einige Tage altem Mittelstrahlurin anwenden, in die man sich hinein setzt und einige Minuten darin verbleibt, bitte nicht ab- oder nachtrocknen. Man kann auch die oben beschriebene Urinsalbe auftragen, um eine bessere Heilwirkung zu erzielen [mehr lesen].

Mittelstrahlurin mit seiner desinfizierenden, antibakteriellen, keimtötenden und hautberuhigenden Wirkung macht es möglich, die Haut heilt. Sie heilt wesentlich schneller und besser als mit jeder mir bekannten Salbe oder Creme - und ich kenne ein Menge Salben und Cremes, da ich eine extrem empfindliche Haut habe...

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Re: Wunden- und Narbenbehandlung: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 23. Nov 2014, 21:08

Vorgestern hatte ich mir am rechten Fuß die Innenseite von zwei Zehen aufgescheuert. Als ich heimkam, entdeckte ich eine dicke Blutblase an einem der beiden Zehen und am anderen war die Haut aufgerieben. Es brannte wie Feuer und tat ziemlich weh.

Ich machte mir ein Fußbad aus Mittelstrahlurin vom Tage, unverdünnt und stellte meinen Fuß da rein. Ich ließ ihn ca. 10 Minuten drin, dann ließ ich ihn an der Luft trocknen, nahm einen Tupfer, weichte ihn in Tagesurin (Mittelstrahlurin) ein und steckte ihn zwischen die beiden Zehen. Kurz vor dem Schlafengehen wiederholte ich das Fußbad und am nächsten Morgen auch noch mal.

Die aufgeriebene Haut war inzwischen geheilt, die Blutblase hatte sich über Nacht zurück gebildet. Die Haut zwischen den beiden Zehen war noch empfindlich, tat aber nicht mehr weh. Mittlerweile ist das alles längst wieder abgeheilt ... mit Urin geht sowas ruckzuck :D
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Re: Wunden- und Narbenbehandlung: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 9. Dez 2014, 23:09

Von der Existenz der großen Blase auf meiner Ferse wurde ich mir erst heute morgen beim einschmieren meiner Fußsohlen mit Mittelstrahlurin gewahr.

Ich bade meine Füße morgens und abends in einem Fußbad mit vergorenem Mittelstrahlurin, denn ich stehe sehr viel und kann meine Füße damit angenehm entspannen.

Anscheinend hatte sich irgendwann in den letzten Tagen unbemerkt und absolut schmerzlos eine große Blase unter meiner linken Ferse gebildet. Heute morgen fiel die trockene Haut beim einschmieren ab, übrig blieb eine nicht schmerzende Dalle mit neuer Haut auf der Ferse.

Urin machts möglich: man kann drauf stehen und laufen, ganz ohne Schmerz.. :wink:

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Re: Wunden- und Narbenbehandlung: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 20. Dez 2014, 09:12

Wer, wie ich, mal einige Tage lang nicht in der Lage ist, frischen Mittelstrahlurin zur Verfügung zu haben, kann beispielsweise frische Insektenbisse, Pickel, Blasen, Schürfwunden, (infizierte und hochrote) Entzündungen, Druckstellen auf der Haut ect., beispielsweise durch zu enges Schuhwerk, auch mit dem noch vorhandenen (einige Tage) alten Mittelstrahlurin mittels Teilbädern, Einreibungen, Umschlägen und/oder Urinstrümpfen behandeln. Auch das wirkt perfekt.

Über Nacht angewendet, ist am nächsten Morgen alles weg, die Haut ist wieder gesund und absolut in Ordnung.

Der eventuell vorhandene Juckreiz vergeht bereits beim (kalten) Teilbad, wenn es mit genug altem Mittelstrahlurin angereichert wurde. Bitte nicht abtrocknen, nach Urin(teil)bädern läßt man die Haut an der Luft trocknen.
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Re: Wunden- und Narbenbehandlung: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 6. Jan 2015, 03:14

Ich hebe zu Versuchszwecken immer mal ein gut verschlossenes Glas Mittelstrahlurin kühl und dunkel ein paar Monate lang auf, um bei einer passenden Gelegenheit die Wirkung von altem Urin auszuprobieren. Ich habe im Thread Re: Rücken-, Gelenk-, Muskelschmerzen? bereits darüber berichtet.

Ein warmes Vollbad mit ca. 1Liter 8 Wochen altem Urin hat eine fantastische Wirkung auf die Haut. Bitte beachten: Harn mit einem starken Geruch ist nicht geeignet, er kann eine alkalische Brandwunde verursachen. Einen Geruch soll es geben, aber keinen starken!

Krâja hat geschrieben:[..] er wirkt rückfettend, Hautprobleme lösen sich schon fast beim zuschauen: Wunden, Entzündungen, Hautreizungen klingen ab. [..] Nach dem Bad muß man sich an der Luft trocknen lassen, um keinen Uringeruch auf der Haut zu haben.

Die Durchblutung der Haut wird verstärkt, natürlich auch dadurch, daß man sich an der Luft trocknen läßt. Es bleibt stundenlang ein angenehm prickelndes Gefühl auf der Haut zurück. Die Haut fühlt sich spürbar zart und rein an. Auf der Haut verbleibt keinerlei Geruch, wenn man sich an der Luft trocknen läßt [mehr lesen].

Und das ganz Besondere an dieser Anwendung: Hautunreinheiten, schwer entzündete (eiternde), hochrote und geschwollene Wunden heilen schon fast beim zuschauen. Wer das noch nicht ausprobiert hat, glaubts mit Sicherheit nicht... :lol:

Wenn ich das vor einigen Jahren gewußt hätte, hätte es mir viel ersparen können.

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Re: Wunden- und Narbenbehandlung: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 29. Jan 2015, 09:16

Vor 4 Tagen hab ich mal wieder die Fingerkuppe meines linken Zeigefingers angeschnitten beim Schneiden meiner Kräuter. Ich hab den Finger sofort in ein Gläschen Mittelstrahlurin gesteckt und lange drin gelassen. Es hat kaum geblutet, obwohl der Schnitt ziemlich tief war. Die Wundränder blieben aufeinander, es tat nicht weh.

Am nächsten Tag sah man genauso viel wie jetzt: eine Naht, dort wo der Finger angeschnitten wurde. Der Schnitt ist verheilt, der Finger läßt sich ganz normal einsetzen, ohne Verband, ohne Pflaster ..

Urin machts möglich, es heilt alles etwas schneller, auch wenn die Schulmedizin das alles in Zweifel zieht und behauptet, daß es nicht wirke, meine Finger sind der Gegenbeweis :D
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Re: Wunden- und Narbenbehandlung: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 11. Feb 2015, 23:56

Als ich im November 2013 mit der Urintherapie anfing, waren meine Fußrücken und beide Unterschenkel übersät mit den dunklen Narben unzähliger Flohbisse aus dem Jahre 2005, als wir die bisher schlimmste Flohpest in der Wohnung hatten. Jeder Floh beißt dreimal. Ich habs damals geschafft, sie restlos aus meiner Wohnung zu entfernen, noch grade bevor sie es schafften, mich aus meiner Wohnung zu entfernen. :roll:

Die betroffenen Stellen meiner Haut, aufgekratzt, vereitert, mit zum Teil erbsengroßen Narben, die immer wieder aufgingen, sahen derart entstellend aus, daß ich mich ab diesem Zeitpunkt weigerte, meine Beine zu zeigen. Kurze Hosen, Röcke, Badeanzug oder Bikini verschwanden in den hintersten Fächern im Schrank. :oops:

Mit regelmäßigen warmen und kalten Teilbädern mit frischem oder altem Mittelstrahlurin begann ich irgendwann im Laufe des letzten Jahres. Daneben reibe ich die Beine meistens nur morgens nach dem Duschen mit frischem Morgenurin ein. Einmal wöchentlich nehme ich ein warmes Vollbad mit sehr altem Mittelstrahlurin und gelegentlich reibe ich Beine und Füße auch mal mit Shivawasser ein.

Bei frischen Floh- oder Insektenbissen haben sich kalte Teilbäder mit frischem oder altem Mittelstrahlurin bewährt, nach nur 3 Minuten Einwirkungszeit hört der Juckreiz vollständig auf, die Einstichstelle entzündet sich nicht (kein kratzen), Hautrötungen verblassen ohne Narbenbildung.

Als Zwischenergebnis kann ich jetzt, im Februar 2015 endlich sagen, daß ein Großteil der entstellenden Narben Hautfarbe angenommen hat und nur noch zu sehen ist, wenn man die Beine gegen das Licht hält und sie sich aus nächster Nähe, sehr genau betrachtet. Noch sehen die Beine nicht so aus, wie ich es gerne hätte, aber für kurze Hosen, Rock und Badekleidung reicht es durchaus ... :D

Also diesen Sommer muß ich nicht in langen Hosen schwitzen, ich kann meine Beine wieder zeigen. Ein Ergebnis, mit dem ich sehr zufrieden bin und selbstverständlich mache ich mit der Urintherapie weiter, bis auch die letzte Narbe hautfarben verblasst ist.
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Re: Wunden- und Narbenbehandlung: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 6. Mär 2015, 22:57

Heute mittag hab ich mir ein Häutchen am Fingernagel abgerissen, es stand über und hatte mich gestört. Eine winzig kleine Wunde, sollte man meinen, kaum der Rede wert. Peinlich wird es, wenn diese kleine Miniwunde nicht mehr aufhört zu bluten.

Finger in den Mund, hilft nicht. Das Taschentuch war schnell durchgeblutet. Meine anderen Finger waren auch schon voller Blut. Das Blut lief und lief. Das Pflaster war schnell durchgeblutet, das Blut trat schon wieder aus dem Pflaster und schmierte alles voll. Wie kriegt man diese verdammte Blutung zum versiegen? Ich weiß das, aber dieses Wissen nützt mir nichts, wenn ich keinen Urin zur Hand habe.

Nach ungefähr einer Stunde wurde es mir zu blöd, ich ging aufs Klo, hielt den Finger einfach so in den goldenen Saft ... es brannte wie Feuer. Dann schaute ich mir den Zeigefinger an.

Es gab zwei kleine Wunden, eine etwas weiter oben auf der Seite und eine unterhalb des eingerissenen Nagelhäutchens. Beide Wunden hörten augenblicklich auf zu bluten. Als ich meine Hände im Vorraum abwusch, war die obere Wunde bereits wieder geheilt, nur die untere blieb, aber die Blutung war endlich gestillt. Mittlerweile ist die Wunde schon fast wieder verheilt...

Bei Anwendung von Mittelstrahlurin ist die Ernährung von ausschlaggebender Bedeutung. Sie sollte so natürlich wie möglich sein, wobei man darauf achten sollte, viel frisches Wasser ohne Kohlensäure zu trinken, viel frisches Obst und kurz gegartes Gemüse zu verspeisen, auf Fastfood und ein Zuviel an Fleisch und Wurstwaren zu verzichten, weißen Zucker und weißen Reis zu meiden, siehe dazu auch Unterstützung der Eigenurintherapie.

Saurer Urin, bedingt durch falsche Ernährung, kann ebenso zu Hautreizungen führen, wie die gleichzeitige Einnahme von Medikamenten und/oder Drogen, deren Rückstände sich im Urin niederschlagen und neben einer Erhöhung der Dosierung auch eine Verlagerung des Urins in den sauren Bereich bedingen können.


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Re: Hautwolf, Hautpilzinfektion: Urintherapie

Beitragvon Krâja » 7. Mär 2015, 02:48

Verstärkte Schweißentwicklung und hohe mechanische Reibung können in Hautfalten, beispielsweise unterhalb der Brüste, in der Leistengegend, in der Analfalte, im Bereich des Damms, in Ellbogen- und Kniebeuge und zwischen den Zehen ect. zu Hautreizungen führen, die sich mit dem Erscheinungsbild der Hautrötung, Pickeln, Bläschen, Entzündungen äußern können. Diese Hautreizungen werden als Hautwolf (Intertrigo) bezeichnet. Sind sie im Anfangsstadium nur unangenehm, kann sich der Zustand dieser Hautreizungen, unbehandelt, schnell in eine juckende und zum Teil sehr schmerzhafte Dermatitis verwandeln. Begünstigt und verstärkt werden Hautveränderungen dieser Art durch das feuchtwarme Klima im Bereich Haut auf Haut, ohne daß Luft auf diese Bereiche einwirken kann. Hierdurch kann es auch zu einer Hautpilzinfektion kommen.

Bei Anwendung der Urintherapie ist es unerheblich, ob eine Hautpilzinfektion vorliegt oder ob es sich um einen Hautwolf handelt. Die desinfizierende Wirkung des Urins heilt beide Erkrankungsformen der Haut gleichermaßen, auch ihre Anwendung ist die Gleiche, nur die Anwendungsdauer ist unterschiedlich.

In meinem Beitrag vom 20. Nov 2014, 12:53 Re: Wunden- und Narbenbehandlung: Eigenurin bin ich bereits auf eine dieser Formen des Hautwolfs zu sprechen gekommen, nämlich auf den Hautwolf im Analbereich. Die Anwendung von frischem oder altem Mittelstrahlurin, auch von Shivawasser kann analog bei allen Formen der Hauterkrankungen dieser Art durchgeführt werden, wobei die Bereiche Leistengegend, Damm und Analfalte durch die räumliche Nähe zur Blase und die Möglichkeit zu Sitzbädern am leichtesten zu behandeln sind und am schnellsten heilen. Auch der Bereich zwischen den Zehen läßt sich durch Teilbäder (Fußbäder) mit Mittelstrahlurin und Urineinreibungen relativ schnell heilen.

Alle Formen dieser Hautreizungen können aber auch analog der nun folgenden Beschreibung behandelt werden....

Schwieriger wird es bei der weiblichen Brust. Man muß nicht unbedingt übergewichtig sein, um eine Dermatitis auf der Unterseite der Brust und der darunterliegenden Haut zu bekommen, es reicht, wenn der Bußen direkt auf der Unterhaut aufkommt und keine Luft in diesen Zwischenraum eindringen kann, wie es beispielsweise beim Hängebußen, auch bei zunehmendem Alter der Fall ist. Bis vor kurzem hatte ich damit keine Probleme, denn wo nichts ist, kann ja auch nichts hängen, nur wende ich ja die Ganzkörpereinreibungen mit frischem Mittelstrahlurin an, die zum Teil sehr erstaunliche Früchte trägt (Stichpunkt Die Wunder der Urintherapie). Ein großer Bußen hat aber nicht nur Vorteile...

Bei der Behandlung dieser Dermatitis habe ich festgestellt, daß alter Urin am besten und am schnellsten wirkt. Wobei ich aber die Anwendung von Mittelstrahlurin der mehrere Tage (Wochen) alt sein kann, nicht empfehle, wenn man das Haus verläßt und zur Arbeit geht. Alter Urin hat nicht nur eine stärkere Heilkraft, er riecht auch stärker. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte alten Urin besser nur zuhause anwenden.

Warme Vollbäder mit altem und uraltem Mittelstrahlurin, mehrfach tägliches Abreiben der betroffenen Hautpartieen mit altem Mittelstrahlurin, nächtliche Kompressen oder Bandagen mit altem Mittelstrahlurin wirken desinfizierend und heilend. Man kann auch einen dicken Brei aus Heilerde mit wenig altem Mittelstrahlurin auf den Kompressen oder Bandagen verstreichen und auf die betroffenen Hautbezirke aufbringen [mehr lesen].

Wer das Haus verlassen muß, beispielsweise um zu arbeiten, kann den erkrankten Hautbereich zusätzlich mit frischem Mittelstrahlurin einreiben, sich an der Luft trocknen lassen, die Behandlung wiederholen und den betroffenen Hautbereich nach dem Trocknen, das jeweils ungefähr 15 Minuten dauert, mit Ghé einreiben, das auf der Haut schmilzt und die Heilung ebenfalls begünstigt, da es die Reibung der gereizten Haut auf der gereizten Haut verhindert.

Mittelstrahlurin hat nicht nur desinfizierende, juckreizstillende, stark schmerzlindernde Eigenschaften, sondern auch einen kühlenden Effekt und verhindert übermäßiges Schwitzen, wie hier bereits beschrieben: Die äußerliche Anwendung der Urintherapie.

Bei dieser Art von Hauterkrankungen, sei es durch Hautpilzinfektionen oder Intertrigo empfehle ich das Waschen der Haut, beispielsweise beim Duschen, mit altem Mittelstrahlurin und das anschließende Einschmieren mit frischem Mittelstrahlurin. Man möchte sich bitte sowohl nach der Dusche, als auch nach dem Vollbad und natürlich auch nach der Einreibung mit frischem Mittelstrahlurin an der Luft trocknen lassen, bitte keine Handtücher verwenden (auch keine Waschlappen zum waschen!) [mehr lesen].

Wenn man staubtrocken ist, das ist jeweils nach ca. 15 Minuten der Fall, kann man sich ankleiden, wobei man Baumwoll-, Leinen-, Seiden- oder Wollunterwäsche tragen sollte, da Mischtextilien und Kunstfasern zu einem Wärmestau führen und zusätzliche Hautreizungen verursachen können.

Wer sich an diese Ratschläge hält und auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung achtet, der entscheidenden Grundlage für die Anwendung eigenen Mittelstrahlurins, der im normalen pH-Bereich liegen sollte, um seine Heilwirkung entfalten zu können, sollte je nach Stärke der vorliegenden Hauterkrankungen innerhalb weniger Tage eine spürbare Linderung oder gar Heilung erfahren. Bei mir hats 3 Tage gedauert, dann war der Spuk wieder weg .... mitsamt Hautrötung, Pickelchen, Bläschen .. gejuckt und weh getan hat es bei mir nicht, aber ich reibe mich ja auch täglich mit frischem Mittelstrahlurin ein. Ich hatte sowas noch nie in diesem Bereich, aber ich hatte ja auch noch nie einen Bußen .. :roll:

Am besten führt man die Behandlung nach dem Abklingen der Symptome noch einige Tage oder Wochen lang durch, um sicher sein zu können, daß diese Dermatitis geheilt ist, was insbesondere sehr wichtig ist bei Hautpilzinfektionen, bei denen man sich nicht durch anfängliche Erfolge dazu verleiten lassen sollte, die Behandlung abzubrechen oder zu beenden, da Hautpilzinfektionen sehr hartnäckig sind und immer wieder neu auftreten können. Hier sollte man Vorsicht walten lassen und die Anwendung von Mittelstrahlurin monatelang durchführen.

Um zu erfahren, welcher Auslöser vorliegt, eignet sich ein Besuch beim Hautarzt, dessen Mittel man jedoch nicht anwendet, denn Urintherapie und Schulmedizin sind zwei Paar Stiefel ... man braucht sie nicht, die Schulmedizin, wenn man die Urintherapie anwendet. Entweder oder ... beides zusammen funktioniert nicht.

Bei Anwendung von Mittelstrahlurin ist die Ernährung von ausschlaggebender Bedeutung. Sie sollte so natürlich wie möglich sein, wobei man darauf achten sollte, viel frisches Wasser ohne Kohlensäure zu trinken, viel frisches Obst und kurz gegartes Gemüse zu verspeisen, auf Fastfood und ein Zuviel an Fleisch und Wurstwaren zu verzichten, weißen Zucker und weißen Reis zu meiden, siehe dazu auch Unterstützung der Eigenurintherapie.

Saurer Urin, bedingt durch falsche Ernährung, kann ebenso zu Hautreizungen führen, wie die gleichzeitige Einnahme von Medikamenten und/oder Drogen, deren Rückstände sich im Urin niederschlagen und neben einer Erhöhung der Dosierung auch eine Verlagerung des Urins in den sauren Bereich bedingen können.


..................Anmerkung: wir verwenden ausschließlich Mittelstrahlurin.
.............Man beachte bitte vor Anwendung der Urintherapie das Posting zu den
..............Anwendungsarten des Urins mit den Angaben zur Kontraindikation.
Grüße von Krâja ;)



   

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