Gallensteine

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Gallensteine

Beitragvon rinchen am 4. Sep 2004, 01:22

hallo,

gibt es zur ausleitung von gallensteinen noch andere möglichkeiten als die leberreinigung nach clark? mein problem ist nĂ€mlich, dass ich schon alleine diese menge an flĂŒssigkeit in fĂŒr mich sehr kurzer zeit nicht schaffe und erst recht nicht diese. ausserdem schreckt mich die möglichkeit ab, davon eventuell erbrechen zu mĂŒssen und unter starker ĂŒbelkeit zu leiden. also gibt es dazu alternativen? mit weniger trinken... ich muss die ganzen gallensteine auf jeden fall so schnell wie möglich loswerden...

gruß
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Beitragvon Femina am 5. Sep 2004, 18:54

Hallo Rinchen,

warum willst du denn unbedingt deine Gallensteine so schnell wie möglich los werden? Hast du solche Beschwerden? Ich habe schon seit Jahren jede Menge Gallensteine und lebe ganz gut damit, muss nur aufpassen und nicht zu fett essen.
Habe mir auch schon ĂŒberlegt, was man tun könnte, um diese aufzulösen. Rettichsaft soll helfen, es gibt auch Medikamente die dies bewirken sollen, hat meine Mutter probiert, aber es hat nicht funktioniert. KĂŒrzlich habe ich mich mit meiner naturheilkundlich orientierten Ärztin darĂŒber unterhalten und sie meinte, es gĂ€be jedenfalls kein wirksames Mittel um Gallensteine aufzulösen.
Bei Gallenbeschwerden hilft mir ganz gut Artischockensaft oder -dragees.

Liebe GrĂŒĂŸe
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Beitragvon Murtabak am 8. Sep 2004, 19:22

Es gibt in der Tat ein Kraut, das Gallensteine (und auch Nierensteine) auflösen kann: den sgn. Maisbart, d.h. die (noch unbestÀubten) Griffel der Maispflanze.
Auf "Apothekerdeutsch": Stigmata Maydis; Tagesdosis 6-9g, als Tee ĂŒberbrĂŒhen und 10 min. ziehen lassen.
Wie so oft bei Heilpflanzen, stellt sich der Erfolg erst nach einiger Zeit ein. Ich empfehle deswegen eine kurmĂ€ĂŸige Anwendung ĂŒber mehrere Wochen.

Liebe GrĂŒĂŸe und gute Besserung!
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Beitragvon KrÀuterfee am 8. Sep 2004, 20:00

Murtabak hat geschrieben:Es gibt in der Tat ein Kraut, das Gallensteine (und auch Nierensteine) auflösen kann: den sgn. Maisbart, d.h. die (noch unbestÀubten) Griffel der Maispflanze.


Hallo Murtabak,

wie denn -?) - Maisbart ist in erster Linie ein Diurettikum (wegen dem hohen Kaliumgehalt).
Meine Meinung: Maisbart löst keine Gallensteine auf. - Wie kommst Du denn darauf ? (Maisbart hat nur eine gewisse Reinigungsfunktion).
:wink:
MfG
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Beitragvon Mona-Yvi am 9. Sep 2004, 10:22

Seit wann hast Du Deine Gallensteine schon. Es ist recht unterschiedlich. Bei vielen machen die Steine gar keine Probleme. Ich hatte nach der Geburt meines Sohnes 92 kleine Steine. Da half nix mehr. Selbst die Heilpraktikerin riet mir zur OP. Die ließ ich auch machen. Ich leb ganz gut ohne Galle. Allerdings wĂŒrde ich mich nicht unters Messer legen wenn Du keine stĂ€ndigen Kolliken hast.
Bei der Behandlung wurde mir gesagt sei es wichtig zu wissen welche Steine Du hast. Cholesterinsteine, Billirubin-Stein oder nur Gries...
Ich weiß jetzt nicht mehr recht welche Steine es sind, aber einige Steine kann man auflösen und andere nicht. :-?
Auf jeden Fall musst Du viel trinken. Am besten ist es momentan auch auf schwere fettreiche Kost zu verzichten.
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Beitragvon Mona-Yvi am 9. Sep 2004, 10:28

Hab noch was vergessen. Als ich meine Steine noch hatte lösten sĂ€mtliche SteinfrĂŒchte wie Pfirsich, Kirschen, Pflaumen ect. bei mir Kolliken aus.
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Beitragvon Murtabak am 9. Sep 2004, 17:23

Hallo KrÀuterfee,

Maisbart gegen Gallensteine war Bestandteil meiner TCM-KrÀuterausbildung. Wir bekamen seinerzeit u.a. Kopien aus einem Buch ausgehÀndigt, aber frag mich jetzt bitte nicht, welches Buch das war.
Übrigens hat sich Maisbart in meiner Praxis bisher bewĂ€hrt.:D

Liebe GrĂŒĂŸe,
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Beitragvon Beate am 9. Sep 2004, 18:14

Hallo Ihr Lieben,
hier hatten wir das Thema bereits; und ich hatte damals unter anderem auch von Maisbarttee geschrieben.

http://www.natur-forum.de/forum/viewtop ... aisbarttee

@Murtabak
TCM-KrÀuterausbildung. Wir bekamen seinerzeit u.a. Kopien aus einem Buch ausgehÀndigt, aber frag mich jetzt bitte nicht, welches Buch das war.

Hallo Murtabak,
ich befinde mich auch gerade in TCM-Ausbildung; insofern wÀre ich am Austausch des Buchtitels oder Àhnlichem sehr interessiert.
Dir wĂŒnsche ich in Deiner Praxis weiterhin viel Erfolg.

Beate :wink:
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Beitragvon rinchen am 11. Sep 2004, 12:43

vielen dank fĂŒr eure beitrĂ€ge.

mit diesem maisbarttee könnte ich es ja mal probieren. tee klingt auf jedenfall mal leckerer als bittersalz und olivenöl. wobei muss erstmal nach dem preis schauen, wenn das ĂŒber lange zeit nötig ist, kommt da sicher was zusammen...

@ mona-yvi
ich habe keine ahnung, wie lange ich diese steine schon habe. ein druckgefĂŒhl unter dem rechten rippenbogen habe ich seit ca. 2 jahren. auf dem ultraschall sind gar keine zu erkennen. wobei ich bis jetzt noch nicht weiß, ob man kleine cholesterinsteine dort sehen mĂŒsste. die soll ich nĂ€mlich haben. kolliken habe ich keine. das druckgefĂŒhl wird nur stĂ€rker durch alkohol (und das nach 3 schlucken, ich trinke nur sehr selten) und bei einnahme von vitamin- und mineraltabletten. die kann ich aber nicht weglassen. ich habe erst immer auf leber getippt, nur sagen mir alle, dass die leber keine schmerzen bzw. druckgefĂŒhl verursachen kann...

gruß
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Hallo rinchen

Beitragvon mawi am 11. Sep 2004, 13:21

Ich habe eine gute Erfahrung mit Ingwer gemacht.
Ich hatte ca 16 Jahre lang, einen ziemlich großen Gallenstein.
Mein Arzt, hatte mir vor vielen Jahren, das Medikament "Ursofalk Chenofalk (ich glaube so Ă€hnlich hieß das - ist schon 10 Jahre her) verschrieben, allerdings ohne Erfolg, aber mit einer morgendlichen Übelkeit begleitet.
Da ich mich eh im Umbruch mit der Schulmedizin befand, habe ich das Medikament eingestellt.
Als der Stein dann einige Jahre spÀter Schmerzen verursachte, habe ich mich in der Naturheilkunde umgehört.
Der Tipp, einer Freundin war, jeden Morgen auf nĂŒchternen Magen, ein StĂŒck (so groß, wie eine Daumenkuppe) Ingwer durch die Knoblauchpresse zu drĂŒcken und mit je 1 Teel. guten Honig und 1 Teel. Zitronensaft zu verrĂŒhren und langsam zu essen ich habe da 4 Monate gemacht.
Ich hatte zwar immer wieder kleine Stiche in der Galle, die aber nach 20 Sekunden wieder vorbei waren.
Nach 4 Monaten, war in der Galle nur noch Gries zu erkennen, der dann "abging" allerdings auch von dem einen oder anderen pieksen begleitet. Aber gegen eine OP, fand ich das sehr ertrÀglich.
Jetzt muß ich dir noch sagen, dass ich nicht weiß, wo dieses Wissen der Freundin herkam, ich glaube ich hatte einen zeimlich großen Vorschuss an Vertrauen in sie. Ich habe auch nie ĂŒber eine Ă€hnliche Therapie gelesen.
Ich weiß aber, dass ich mir dachte, dass es mir ja auch nicht schaden kann.

Also zerreißt mich bitte nicht in der Luft, weil mir die Grundlage dafĂŒr fehlt.
Ich kann dir nur sagen, ich bin seit vielen Jahren Gallenstein frei.
Ich wĂŒnsche dir viel Erfolg und Gesundheit, egal fĂŒr welchen Weg du dich entscheidest.
Mit friedlichen GrĂŒĂŸen
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Beitragvon Mona-Yvi am 12. Sep 2004, 14:00

Wenn bei der Ultraschalluntersuchung nichts sehen könnte, wirst du vermutlich nur Gries haben. Wie bereits mawi geschrieben hat, den kann man normalerweise ausspĂŒlen (also das er auf normalen Weg ausgeschieden wird). OP kam fĂŒr mich auch nur als letzte Möglichkeit in Frage. Sei froh wenn Du keine Kolliken hast. Ich hatte teilweise bis zu vier StĂŒck am Tag, teilweise so stark das ich kaum noch atmen konnte.
Ich wÀr froh gewesen, wenn ich damals dieses Forum schon gekannt hÀtte.
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Re: Gallensteine

Beitragvon Floh am 26. Sep 2004, 22:20

rinchen hat geschrieben:gibt es zur ausleitung von gallensteinen noch andere möglichkeiten als die leberreinigung nach clark? mein problem ist nĂ€mlich, dass ich schon alleine diese menge an flĂŒssigkeit in fĂŒr mich sehr kurzer zeit nicht schaffe und erst recht nicht diese. ausserdem schreckt mich die möglichkeit ab, davon eventuell erbrechen zu mĂŒssen und unter starker ĂŒbelkeit zu leiden. also gibt es dazu alternativen? mit weniger trinken... ich muss die ganzen gallensteine auf jeden fall so schnell wie möglich loswerden...
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rinchen


hallo,

mit meiner Frau habe ich zusammen eine Leber und Gallenreinigung nach Dr. clark gemacht. Unter fĂŒrchterlicher Angst hatten wir beide gelitten, doch ich muß sagen uns war nicht ĂŒbel oder so.
Zur Vorgeschichte:
Beide Oberbauchschmerzen bei fetten Essen, VöllegefĂŒhl und falsche Blutwerte.
jetzt nach der Reinigung kann ich nur lachen und es jedem empfehlen es auch zu machen. Uns geht es wieder gut egal wie Fett das Essen ist.
Auf die Blutwerte sind wir auch gespannt.
Eine Parasietenkur wĂŒrde ich anraten. Auf keinen Fall sollte man das Ornithin zur Leberreinigung vergessen. Es ist wirklich eine kraftvolle Reinigung. Was da alles so rauskommt ist unglaublich ich werde es noch viele male machen.

Viele GrĂŒĂŸe Floh
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Beitragvon Bart am 4. Okt 2004, 20:39

Hallo
wie funkttioniert denn eine Leberreinigung nach Dr. Clark und die Reinigung der Gallensteine? Ich wĂŒrde auch gerne mal meine Leber reinigen und die Gallensteine ausspĂŒlen. Gibt es spezeille Anzeichen das die Leber gereinigt werden muss und das man Gallenstine hat?

Hat jemand ein Rezept dafĂŒr oder eine Anleitung wie die beiden Sachen funktionieren?

Vielen Dank und liebe GrĂŒsse Bart
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Beitragvon Floh am 5. Okt 2004, 23:30

Bart hat geschrieben:Hallo
wie funkttioniert denn eine Leberreinigung nach Dr. Clark und die Reinigung der Gallensteine? Ich wĂŒrde auch gerne mal meine Leber reinigen und die Gallensteine ausspĂŒlen. Gibt es spezeille Anzeichen das die Leber gereinigt werden muss und das man Gallenstine hat?

Hat jemand ein Rezept dafĂŒr oder eine Anleitung wie die beiden Sachen funktionieren?

Vielen Dank und liebe GrĂŒsse Bart


Hallo Bart,
:wink:
schaue doch mal unter:http://www.drclark.de/german/liver.htm nach.

dort ist alles genau beschrieben wie es gemacht werden sollte.
Wenn Du fettes ißt und dir danach der Oberbauch weh tut, hast Du höchstwarscheinlich Probleme mit deiner Galle. Aber auch so ist eine Reinigung ratsam um sich von den Giftstoffen zu befreien.
Viel Erfolg wĂŒnsche ich Dir.
Es ist ein großer Beitrag zur Erhaltung Deiner Gesundheit.


Viele GrĂŒĂŸe Floh :wink: :wink: :wink:
Floh
 
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Beitragvon Leberranzen am 19. Okt 2004, 07:57

Habe Leberreinigung so ca. 17 mal durchgefĂŒhrt, und es kommen immer noch Steine bis zu 2 cm. Kann ich nur empfehlen. Hier findest du das Rezept. Meiner erfahrung nach geht es auch mit Glaubersalz, ist wessentlich besser zum Schlucken als Bittersalz. Beim Olivenöl schwör ich auf Rapunzel Öl auf jedenfall Top ÖL verwenden.

Stand 2007:
Inzwischen bin ich bei ca. 90 Reinigungen, und es kommen immer noch grĂŒne Steine heraus. Aber es ist die beste Medizien die ich je gefunden habe und hilft vermutlich bei vielen Problemen.

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Leberranzen
 
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