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Wunden- und Narbenbehandlung: Eigenurin

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Krâja
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Re: Glassplitter in der Fußsohle: Urintherapie

Beitragvon Krâja » 23. Apr 2015, 15:55

Es soll vorkommen, daß man beim barfuß laufen, in Glasscherben tritt. Das tut sehr weh und sticht fürchterlich. Es blutet auch fürchterlich.

Die Blutung kann man mit frischem Urin zum stoppen bringen. Wenn man den Glassplitter nicht mit Pinzette und Lupe aus der Fußsohle entfernen kann, hilft es, auch Stunden später noch, den Fuß in Mittelstrahlurin zu baden, ich habe dazu zum Teil alten und frischen Mittelstrahlurin, unverdünnt, verwendet. Ich konnte diese Methode nicht sofort anwenden, da ich nicht immer und nicht überall Urin zur Behandlung anwenden kann.

Als ich, Stunden später, mit der Behandlung mit einem Fußbad aus reinem Mittelstrahlurin begann, war die Stelle, wo der Glassplitter in die Haut eingedrungen war, in der Größe einer Aprikose blutunterlaufen und stark geschwollen. Der Fuß schwoll nun ebenfalls an und passte in keinen Schuh. Ich ließ den Fuß immer mal wieder einige Stunden in einem immer neuen Fußbad aus reinem Urin, zunächst frischem Mittelstrahlurin, später altem Mittelstrahlurin und letztendlich dann Shivawasser mit frischem Mittelstrahlurin gemischt, unverdünnt.

Ich trug 5 Nächte nasse Baumwollsocken, die in Shivawasser mit frischem Mittelstrahlurin gemischt, eingetaucht worden waren. Wollsocken drüber. Am Tag immer mal wieder Fußbäder aus dieser Mischung. Urin wirkt bakterien- und virentötend, er wirkt vorbeugend und heilend. Der Splitter ist mithilfe dieser Methode aus meiner Fußsohle verschwunden, ganz ohne daß der Fuß aufgeschnitten worden wäre. Es kam zu keiner Entzündung, keiner Eiterung. Der Fuß ist abgeschwollen, ich kann ganz normal drauf laufen, man sieht nichts mehr davon.
Grüße von Krâja ;)


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Re: Wunden- und Narbenbehandlung: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 26. Jun 2015, 17:51

Als ich heute morgen aufwachte, hatte ich mehrere Insektenstiche, die ich anscheinend heute nacht aufgekratzt hatte. Zwei Insektenstiche am Oberarm waren blutverkrustet, am Unterarm gab es drei stark entzündete Insektenstiche, wovon einer eiterte. Die Haut war geschwollen, stark gerötet und juckte. Meine Katzen hatten mir mit ihren Krallen zu einigen stark entzündeten Kratzspuren verholfen.

Da ich kein Wasser mehr zum Blumengießen hatte, beschloß ich mein wöchentliches Vollbad ausnahmsweise morgens zu nehmen und begann den Tag mit einem Vollbad mit 1 Liter altem Eigenurin. Ich hab ungefähr 30 Minuten gebadet und ließ meine Haut dann an der Luft trocknen. Der Juckreiz verschwand bereits beim baden.

Nach rund 10 Stunden sind alle Entzündungen abgeklungen, keine Schwellungen, keine Rötungen, kein Eiter mehr, die Haut heilt. Auch die Kratzer sehen besser aus, sie sind zum Teil bereits verschwunden. Meine Haut fühlt sich sehr zart, sehr geschmeidig an, ich fühle mich rundum wohl in meiner Haut.

Anmerkung: wir verwenden ausschließlich Mittelstrahlurin.
Man beachte bitte vor Anwendung der Urintherapie das Posting zu den
Anwendungsarten des Urins mit den Angaben zur Kontraindikation.
Grüße von Krâja ;)

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Re: Wunden- und Narbenbehandlung: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 15. Aug 2015, 03:49

Ich weiß ja nicht, was heute morgen in meine normalerweise sehr verschmuste Katze gefahren ist oder was sie erschreckt hat, sie wollte sich eigentlich neben mich auf den Stuhl setzen und setzte zum Sprung an, das macht sie jeden Morgen, passiert ist dabei noch nie etwas.

Heute morgen setzte sie auch zum Sprung an, ich hatte dann plötzlich 10 ausgefahrene Krallen in meinem Oberschenkel. Sie hinterließ tiefe, blutende Kratzspuren in meiner Haut, die sich sofort bläulich färbte, irgendwie ist sie auch gegen mich geprallt. Ausnahmsweise hab ich gefaucht, nämlich meine Katze angemault, ob sie zu dämlich ist, um sich normal zu bewegen... :roll:

Dann hab ich einen nassen Wattebausch mit frischem morgendlichen Mittelstrahlurin auf meinen Oberschenkel gepresst und ungefähr eine halbe Stunde dort belassen, mehr Zeit hatte ich dazu nicht. Mittlerweile sieht man noch leicht rosafarbene Kratzspuren, keine Entzündung, kein Hämatom. So sehen Kratzspuren - ohne Urinbehandlung - nach einigen Tagen aus, wenn sie dann fast abgeheilt sind... :D
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Re: Wunden- und Narbenbehandlung: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 10. Sep 2015, 23:24

Heute morgen bin ich ahnungslos und barfuß in die Porzellanscherben getreten, die meine Katzen beim nächtlichen Fangen spielen hinterlassen haben. Ich hab mir meine Fußsohle aufgeschnitten, ein Schnitt von ungefähr 3 cm Länge, einige Millimeter tief, quer über die Breite der Fußsohle und noch einige kleinere Schnitte daneben. Es blutete sehr und tat weh.

Ich goß mir ein Glas frischen Mittelstrahlurin in eine Schüssel, stellte meinen Fuß dort rein. Es brannte anfangs wie Feuer, denn die Haut war abgeschürft, aufgeschnitten, klaffte auseinander, es sah nicht gut aus. Mein erster Gedanke dazu war eigentlich: der Gang zum Arzt oder ins Krankenhaus, um die Wunde desinfizieren und fachgerecht verbinden zu lassen. Man muß solche kleineren Schnittwunden nicht nähen, sie können mit einer Art Pflaster verklebt werden, damit sie schneller heilen, das ist die herkömmliche Methode, die ich kenne...

Nach ungefähr einer Stunde Fußsohlenbad in frischem Mittelstrahlurin habe ich dann einen weißen Baumwollsocken in frischen Mittelstrahlurin getränkt und angezogen. Ich bin damit zuhause geblieben und hab den 'Socken Verband' immer mal wieder naß gemacht. Jetzt, ca. 15 Stunden später, hab ich noch einen kleinen, roten, geschlossenen Fleck an dieser Stelle, ungefähr Stecknadelkopf groß. Es tut noch weh, wenn man drauf drückt, aber man drauf laufen. Das ist das, was man jetzt noch sieht, von einem ca. 3 cm breiten, relativ tiefen Schnitt, der sich quer über meine Fußsohle gezogen hatte. Keine Rötung, nichts erinnert an die Schnittwunde, nur dieser kleine rote Fleck.

Man glaubts nichtmal, wenn mans mit eigenen Augen sieht. Nach all meinen Versuchen und Erfolgen mit Urin staune ich immer noch, es ist nahezu unbegreiflich.

Vor ein paar Tagen hatte ich aufeinmal eine Geschwulst in der linken Achelhöhle, sie war ca. Kirsch groß, drückte, tat weh und störte. Ich nahm an, daß es sich um einen (noch geschlossenen) Furunkel handelte, sowas hab ich manchmal, eher selten. Ich schmierte die Stelle mit frischem Mittelstrahlurin ein, ließ ihn eintrocknen und vergaß die Geschichte. Das ist mir grade eingefallen .. der Furunkel ist spurlos verschwunden, nichts erinnert an seine Existenz.
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Re: Offenes Geschwür in Achselhöhle: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 16. Okt 2015, 03:29

Bereits vor ein paar Tagen bemerke ich, daß ich eine Schwellung in der linken Achselhöhle hatte. Ich hatte das aber wieder vergessen, bis gestern morgen, als ich aufwachte. Es tat weh, war heiß und dick angeschwollen. Ich hatte anscheinend eine Entzündung in der Achselhöhle.

Ich gab dann, nichts Böses ahnend, frischen Urin aus der hohlen Hand auf dieses Geschwür in der Achselhöhle, das anscheinend offen war, es brannte wie Feuer. Mir zogs fast die Schuhe aus.

Ich ließ den Urin trocknen, kleidete mich an und verließ das Haus, nicht zu einem Arzt, den brauche ich nicht mehr, ich hab Urin. Gegen Abend war das Geschwür abgeheilt. Es ist nicht mehr entzündet, nicht mehr gerötet, keine Schwellung mehr vorhanden, die offene Haut ist verheilt .. in nur 8 Stunden, einfach so.

Warum darf man dieses Mittel nicht anwenden? Es funktioniert doch? Weil Ihr Beweise wollt? Tja, Fotos sind keine Beweise. Probiert es selbst aus. :roll:
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Re: Wunden- und Narbenbehandlung: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 23. Dez 2015, 07:31

Vor kurzem ging ich barfuß in die Küche, um mir Kaffee zu machen und trat nichts Böses ahnend in ein zerbrochenes Glas. Es war von der Spüle gefallen und lag auf dem Boden. Damit hatte ich nicht gerechnet, gesehen hatte ich es auch nicht, da ich nicht auf den Boden geschaut hatte. Ich hab mir eine sehr tiefe Schnittwunde an meinem kleinen Zeh zugefügt, die ich zunächst auch nicht bemerkte. Ich nahm meinen Kaffee mit ins Wohnzimmer, setzte mich an den Rechner, um meine Mails zu lesen. Als ich aufstand, glitt ich aus.

Nun erst fiel mein Blick auf den Boden und ich hielt irritiert nach meinen Katzen Ausschau, denn ich befürchtete, daß eine von ihnen verwundet sein müsse. Ein bißchen später stellte ich dann fest, daß die Blutpfütze auf meinem Holzboden von mir stammte. Ich verblutete, ohne etwas davon zu bemerken. Alles war voll mit Blut.

Ich wickelte meinen Fuß in ein Taschentuch, das sofort durchgeblutet war und ging ins Bad. Dort wusch ich mir das viele Blut ab und betrachtete mir den Schaden. Ich hatte eine klaffende, sehr tiefe Schnittwunde von gut 2 cm Länge und ca. 1 cm Tiefe über die gesamte Länge des kleinen Zehs, die nicht aufhören wollte zu bluten. Ich schüttete mir alten Urin aus zwei verschlossenen Gläsern in ein Fußbad und stellte meinen Fuß dort hinein. Alter Mittelstrahlurin pur, neuen hatte ich nicht aufgefangen. Die Blutung konnte nicht gestillt werden, das Fußbad sah bald sehr rot aus. Ich hab den Fuß rund 30 Minuten im Fußbad belassen, ohne dass die Blutung zum Stillstand kam.

Anschließend hab ich einen Kompressen-Verband mit frischem Urin angelegt. Damit kam die Blutung dann zum Stillstand. Mittlerweile wächst das Fleisch/ die Haut an der frischen Luft, unverbunden, zusammen. Es gab keinerlei Schmerzen und auch sonst keine Komplikationen.
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Re: Wunden- und Narbenbehandlung: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 5. Okt 2017, 08:48

Alte Narben verblassen mit der Urintherapie. Es dauert relativ lange und ist auch abhängig von der Tiefe der Narben, aber, sie verblassen und nehmen die Farbe der umliegenden, gesunden Haut an. Sie sind dann nur noch gegen das Licht und wenn man sehr genau hinschaut, zu sehen.

Neue Narben bilden sich nicht, wenn man die Urintherapie anwendet.

Ich kenne kein Mittel, das schneller und zuverlässiger Wunden aller Art heilt, als die Urintherapie.

Die äußerliche Anwendung der Urintherapie und Die innere Anwendung der Urintherapie
ergänzen einander, beschleunigen und verstärken die Heilung.
Beachtet bitte unsere Angaben und Hinweise unter den angegebenen Links.
Grüße von Krâja ;)


   

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