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Hühnereiweiss auf Dekubituswunden??

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Zitrone
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Hühnereiweiss auf Dekubituswunden??

Beitragvon Zitrone » 12. Nov 2002, 21:06

Hallo!

Meine Oma hat eine sehr grosse und tiefe Dekubituswunde am Gesäss, von einigen Leuten habe ich gehört, dass kurz aufgeschlagenes und dünn auf die Wunde aufgetragenes Hühnereiweiss eine schnellere Heilung provoziert. Meine Frage: Hat jemand Erfahrung mit dieser Anwendung?? Wenn ja, gibt es Quellen?? Kann man es überhaupt auf solche Wunden auftragen??
Merci,
Zitrone :wink:


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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 13. Nov 2002, 15:36

Hallo Zitrone,

mit Hühnereiweiß ?- finde es als Gefahrenherd zu infektiös !
Habe höchsten von Staubzucker aus Rohrzucker (nach Kneipp) bei eiternden Wunden, sogar großen Wunden gelesen. Aber diesbezüglich keine Erfahrung.

Da es schon tief ist tippe ich zwischen 2 (Hautdefekt) und 3. Grad der Dekubitus (Wundliegen).
Bei 3 ist nämlich der Hautdefekt tiefer und es könnten schon evt. Muskeln etc. zu sehen sein...
Bei tieferen Hautwunden bilden sich gern Eitertaschen.
Da es schon tief ist, therapiert man mit sorgfältiges Säubern der Wunde, Wundtaschen, - ränder. Durch Auftragen entsprechender Salben und Tinkturen etc., sonst kommt es zum Tiefergehen bis auf die Knochen ;-(

Ich nehme an, Deine Oma ist bettlägerig seit längerem Zeitraum.
Laken muß immer glatt sein, eine Watteunterlage unter dem Po ist empfehlenswert. Auch das Einreiben mit Ringelblumenöl.

Empfehlen wurde ich Dir Ringelblumentinktur mit abgekochten Wasser verdünnt bei dieser offenen Wunde.
Da es jetzt keine frischen Blüten zum Ansetzen gibt, besorge Dir die Tinktur in der Apotheke und laß Dir den Verdünnungsgrad angeben oder laß sie Dir gleich einsetzbar verdünnen. (Ich weiß nicht, wie stark die aus der Apotheke ist u.U. nämlich bis zu 70%ig...). Und mache davon Umschläge.

Arnika als verdünnte Tinktur (ein Kneippsches Mittel) ist auch geeignet - ist aber gesagt ein zweischneidiges Schwert. Desinfiziert wunderbar, aber bei längerer Anwendung könnte es zu Schwellungen und evt. Ekzemen kommen.

Dann noch die Aloe!
Aloe reinigt faules und eitriges Fleisch. Sie fördert die Neubildung der Haut. Man kann sie direkt auf die Wunde bringen.
Ich habe bisher nur frische ausprobiert und bin immer wieder begeistert.
Kneipp weißt darauf hin, daß das Aloepulver (erhältliche in Apotheken) direkt auf die Geschwürstelle so dicht gestreut wird, das der ganze offene Schaden bedeckt sein soll und danach trocken abgebunden werden soll. Das Pulver bindet die schlechten Stoffe, saugt auf, dann bildet es eine harte Kruste, unter der sich bald die neue Haut zeigt. Das ganze sollte täglich 1x gemacht werden.

Zum (Ringelblumen)-Verband:
Der feuchte Verband wird aus einer Einlage von saugfähigem Stoff (dicke Gaze oder Leinwand) hergestellt und angefeuchtet. Darüber kommt die Außenabdeckung aus Flanell- oder Wolltuch. Zweckmäßig ist immer unter diesem Verband noch direkt auf die Wunde noch eine dünne Lage Gaze zu legen - nur die darüberliegende Kompresse wird nämlich erneuert. Immer durchlässige Tücher verwenden ! Sobald Hitzegefühl eintritt, muß die Kompresse erneuert werden. Die Abtrocknung des Verbandes an seiner Außenseite saugt an der Wunde wie ein Docht, andererseits wird die Abwehrkraft des Gewebes gegen Bakterien gesteigert.

Da sie aber darauf liegt würde ich sie bei der Behandlung, wenn möglich nicht auf den Po liegen lassen. Es sollte mit dem Umschlag "Abluft" abziehen können.
Falls es gar nicht anders zu bewerkstelligen geht, Watte drunter, dann die Auflagegaze drauf. Ohne Luft und drehen, wird's aber zum Problem, da schon 2. Grades. Versuche wenigstens immer bei den Reinigungen und Waschungen und Umschlägen Luft an die Stelle zu lassen.

Mit einer Körperwaschung muß es nicht immer eine Ganzkörperwaschung sein, manchmal belastet es zusätzlich, dann aufteilen in Teilkörperwaschungen. Waschungen sind wichtig, da sie bei Bettlägerigen die Zirkulation anregen.
Gut tut 1/3 Essig und 2/3 Wasser, kalt abwaschen. Schnell Waschen, so daß es zu keiner Auskühlung kommt.
Manchmal kommt es nämlich irgendwann zu leichten Hautreizungen bei Franzbranntweinabreibungen. Dann kann man lieber mit Waschungen wechseln, als über längere Zeit dieselben Anwendungen zu machen.

Ich hoffe Dir ein bisserl geholfen zu haben.
MfG
Kräuterfee

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paul
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Beitragvon paul » 14. Nov 2002, 11:18

Hallo,
von dieser Art Wundbehandlung würde ich auch abraten. Um die Wunde zu säubern und zur Heilung anzuregen, werden mit Honig gelegentlich gute Ergebnisse erzielt. Falls Du das ausprobieren möchtest, achte darauf, dass der Honig nicht behandelt und von daher möglichst aus dem Reformhaus ist. Weitere gute Tipps (auch zur sog. feuchten, geschlossenen Wundbehandlung mit einer Art Kautschukplatte) bekommst Du auch von Mitarbeitern ambulanter Pflegedienste, die sich die Wunde ja mal anschauen können.

Grundsätzlich gilt es, einen Dekubitus erst gar nicht entstehen zu lassen. Das bedeutet, dass bei bettlägrigen und immobilen Patienten eine mindestens 2stündliche Umlagerung zur Druckentlastung zu erfolgen hat (auch nachts). Eine günstige Lagerung stellt dabei die 30° Seitenlagerung links und rechts (keinesfalls 90°) dar, denn bei gefährdeten Patienten ist die magische Grenze der durch Druckbelastung eingetretenen Durchblutungsstörung aufliegender Körperstellen erreicht.

Im Falle Deiner Großmutter darf der Dekubitus keinesfalls mehr durch Auflagedruck belastet werden. Sollte sich der Dekubituis im Bereich des Steißbeines befinden, so kann außer der 30° Seitenlagerung auch hin und wieder eine Bauchlagerung ( vorausgesetzt, sie toleriert das) durchgeführt werden. Die Technik der 30° Seitenlagerung ist schnell und einfach durchzuführen; auch hier können die Schwester/Pfleger eines ambulanten Dienstes hilfreich und beratend unterstützen und informieren.

Gruß. Paul

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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 14. Nov 2002, 13:28

Hallöchen Paul,

für den Honig bin ich eigentlich auch (ist ja schließlich auch eine alte, bewährte Kneipp-Erfahrung).

Da die Dekubitus nun mal so weit fortgeschritten ist, ist es wichtig, die Wunde sauber und keimfrei zu halten - sämtliche Eiterherde müssen verschwinden, damit sich gesunde Haut bilden kann.
MfG
Kräuterfee

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Beitragvon Zitrone » 14. Nov 2002, 16:51

Vielen Dank für Eure Antworten!!
Meine Oma ist nicht bettlägerig, doch sitzt sie den ganzen Tag.
Wenn sie im Bett liegt, wird sie zwar regelmässig umgelagert, doch entstehen nach minimaler Zeit schon Druckstellen an der Hüfte trotz Polsterung.
Die Wunde wird momentan mit einem Iodprodukt gesäubert, der Wundrand wird mit Johanniskrautöl gepflegt (sehr positive Wirkung)- Bisher heilte die Wunde sehr zügig, aber seit einigen Tagen sind wieder wenige kleine Nekrosestellen in der Wunde sichtbar...:-(
Jedoch werde ich Eure Ratschläge weitergeben!!!
Herzlichen Dank nochmal,
viele Grüsse! :wink:

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paul
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Beitragvon paul » 14. Nov 2002, 17:37

Hallo Zitrone,

den ganzen Tag sitzen, hört sich nach Sitzbeindekubitus an. Sitzen ist zwar besser, als den ganzen Tag im Bett zu liegen, jedoch muss auch bei sitzenden dekubitusgefährdeten Menschen ( dazu gehören auch Rollstuhlfahrer) eine regelmäßige und häufige Druckentlastung des Gesäßes und evtl. der Dornfortsätze der Wirbelsäule erfolgen. D.h., kurzfristig aber öfters mal auf die Füße stellen und/oder zwischendurch mal vom Sitzen zum Liegen. Wenn Deine Oma in liegender Position Dekubiti an der Hüfte bekommt, so ist mit Sicherheit keine 30° Lagerung durchgeführt worden; denn bei dieser Lagerung ist die Hüfte (als sehr dekubitusgefährdete Stelle) vollkommen druckentlastet!

Ein gutes Hilfsmittel für die sitzende Position ist ein Gel-Kissen. Kann in solchem Fall bestimmt vom Arzt verschrieben werden. Dieses Hilfsmittel hebt aber keinesfalls die regelmäßig durchzuführende Druckentlastung (zur besseren Durchblutung des druckbelastenden Gewebes) auf!!

Gruß: Paul


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Beitragvon paul » 14. Nov 2002, 17:58

Hallöchen Kräuterfee,

über den Honig in Verbindung mit der Dekubitusbehandlung gab es vor Jahren mal eine klinische Studie. Die Wirkung war sehr beeindruckend, da der Honig eine wundreinigende, leicht antibiotische und granulationsfördernde (Neubildung von Gewebe) Wirkung hat. Von daher hat er durchaus seine Berechtigung und ich empfehle ihn gerne mal.

Ansonsten gibt es gerade bei der Dekubitusbehandlung unzählige Therapievorschläge; ein Großteil taugt leider nix. In der professionellen Krankenpflege gibt es heute Standards, die die neusten Erkenntnisse der Pflegeforschung berücksichtigen.

Gruß: Paul :wink:

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Beitragvon Kräuterfee » 15. Nov 2002, 13:46

Hallo Paul,

interessant, daß es über den Honig sogar wissenschaftliche Studien gibt - würde gerne so etwas lesen :)
Sag mal, weißt Du vielleicht, wie folgendes Mittelchen heißen könnte - habe den Namen leider vergessen; ist schon 20 Jahre her.
Hatte damals eine sehr schlecht heilende Wunde am Handrücken mit Teerreste etc. drin, die nicht heilen wollte (von einem Wegeunfall). Es bildete sich immer "falscher" Grind und darunter war jede Menge Eiter.
Nach langem hin und her, entschloß man sich zu einem Kaliumpermanganatbad und "entfernte" den falschen Grind. Nach dieser sehr wirksamen und sehr schmerzhaften Desinfektion wurde dann ein silbriges Puder aufgestäubt, das sofort die Wunde abschloß. Durch diese Versiegelung bildete sich endlich gesunde Haut darunter (an den tiefsten Stellen blieb es noch lange silbrig) und heilte fantastisch ab ! Nur durch diese Art der Versiegelung blieb mir ein schlimmerer Wundschaden erspart. Und alles ohne Nebenwirkungen - bis auf die Tortur der Entfernung des falschen Grindes....;-)
Ich wüßte zu gerne einmal, was das genau war. - Leider habe ich es total vergessen.
:wink:
MfG
Kräuterfee

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Beitragvon paul » 15. Nov 2002, 17:07

Hallo Kräuterfee,

falls mir zufälligerweise der Artikel über die Honigstudie mal wieder in die Hände fällt, denke ich an Dich. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich ihn überhaupt noch habe.

Zu Deiner Wundbehandlung: Da die Wunde infiziert war, würde ich auf ein antibiotisches Puder tippen, z. B. Nebacetin Puder oder Leukase Puder. Diese Mittel waren früher sehr gängig; es gibt sie auch noch heute. Nebacitin war früher in einem roten Puderdöschen und Leukase in einem weißen Puderdöschen im Handel. (Wie die Döschen heute aussehen, weiß ich nicht) Vielleicht kannst Du Dich noch erinnern. Allerdings sind diese Puder mehr weiß als silbrig.

Gruß: Paul :wink:

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Beitragvon Kräuterfee » 15. Nov 2002, 17:55

Hallo Paul,

das ist in echt nett, falls Du den Bericht über Honig noch irgendwo hast und gerade daran mal denkst :kiss: würde ich mich sehr freuen, hatte eh noch überlegt mehr über die Bienenprodukte zu schreiben.

Das Döschen war eher unscheinbar-graugrün in der Richtung. Und das Pulver war wie unbeschlagenes glänzendes "Silber" und blieb auch so. Aber so fein wie Puder. Ich hatte den Eindruck, man wollte nicht unbedingt gern zu einem teuren Mittel greifen, bloß es blieb nicht mehr viel übrig in meinem Fall. Mit hautkontakt schien es sich sofort damit zu verbinden (wie zerfließen) und mit der Haut eine Einheit zu bilden.

Krieg ich bestimmt nicht mehr raus, es ist schon lange her und die Ärztin ist über 600 km weit weg und praktiziert höchstwahrscheinlich nicht mehr...

Danke für Deine Info's
MfG
Kräuterfee

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Beitragvon paul » 8. Dez 2002, 16:39

Hallo Kräterfee,

habe heute zufällig wieder etwas über die bakterizide Wirkung des Honigs gelesen:

Heilwirkung des Honigs nachgewiesen
Honig tötet selbst Bakterien ab, die gegen Antibiotika resistent sind. Das konnte eine walisische Forschergruppe jetzt bestätigen: Bereits die alten Ägypter benützten Honig zur Wundheilung. Der zähflüssige Sirup schließt Verletzungen luftdicht ab und vermindert durch seinen hohen Zuckergehalt das Wachstum von Bakterien. Dass Honig aber Staphylokokken- Stämme abtötet, gegen die selbst das Reserve-Antibiotikum Vancomycin nichts auszurichten vermag, überraschte die Forscher. In ihren Studien konnten sie zudem nachweisen, dass Naturhonig dreimal so effektiv ist wie künstlich hergestellte Zuckerpaste. Die Wissenschaftler vermuten, dass bestimmte Enzyme der Bienen für den antibakteriellen Effekt verantwortlich sind.

Quelle
http://www.3sat.de/nano/news/39810/index.html

LG. Paul :wink:

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Beitragvon Kräuterfee » 8. Dez 2002, 17:28

Hallo Paul,

wollte auch schon darüber schreiben und habe überlegt eine Rubrik über Bienenprodukte aufzumachen...
Danke Dir für die Info - finde die Beiträge von Nano im Fernsehen sehr interessant.

Schließlich verwendeten ihn schon die Steinzeitmenschen. Alexander der Große wurde zunächst nach seinem Tod in puren Honig balsamiert. Die Römer konservierten mit Honig Fische, damit sie länger hielten.
Schon 2500 Jahre vor Christus verwendeten die Menschen Honig, um Wunden und leichte Verbrennungen zu heilen. - Er wurde pur aufgestrichen und heilten so, daß kaum Narben zu sehen waren. Sogar im ersten Weltkrieg benutzte man ihn zur Wundversorgung (mit Fischtran).
Stimmt, Honig wirkt antiseptisch.
In mehrjährigen Tests behandelte der Chirurg Spencer Efem (University Teaching Hospital in Calambar) leichte Verbrennungen, wund gelegene Stellen und Geschwüre mit Honig, nachdem konventionelle Medikamente wie Antibiotika versagt hatten. - Erfolgreich ! Da Honig Wasser absorbiert, legt er Wunden trocken und schwemmt Fremdkörper und Eiter aus. Der im Honig enthaltene Traubenzucker bewirkt durch seinen enthaltenen Traubenzucker einen osmotischen Druck, dadurch wird das Gewebe stärker durchblutet, was zur Ausheilung beiträgt. Sein niedriger Wasser- und hoher Zuckergehalt verhindern bakterielles Wachstum. Bei der Oxydationdes Honigzuckers mit Hilfe des Enzymes Inhibin entsteht das desinfizierende Wasserstoffperoxid.
Eine Schweizer Forschungsanstalt hat sogar rund ein dutzend antibakterielle Stoffe im Honig entdeckt.
Mehrere Studien ergaben, daß großflächige Wunden mit Honig behandelt, innerhalb von 3-6 Tagen vollkommen steril waren (so schnell wirken klassische pharmazeutische Präperate nicht).
Bakteriell bedingter Durchfall (ausgelöst z.B. durch Salmonellen) ließ sich mit Honig ebenfalls schneller stoppen, als mit herkömmlichen Arzeineien.
Honig kann sogar intravenös injiziert werden.
Eine Lösung aus Honig und dem Anästhesiemittel Procain hat sich bei vielen Patienten mit degenarativen Erkrankungen des Skeletts bewährt.
In allen Fällen erfolgreich waren versuche, die Gürtelrose mit der gleichen Lösung zu behandeln.
Dass Honig auch gegen Husten und Halsschmerzen und Erkältungen wirkt, ist den meisten von uns bekannt. In Milch erwärmt (nicht über 40 Grad C) legt er sich als Schmierstoff auf die Schleimhäute und tötet Bakterien ab.
Die Konservierung hatte ich ja schon erwähnt (nicht nur bei der Alexander dem Großen und der uns heute durch den Chinesen bekannten Pekingente :lol: - heute bewahrt man Transplantate wie die Hornhaut des Auges in Honig auf.

Quelle: PM Heft 11/2002n
MfG
Kräuterfee



   

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