Schlafstörungen

Suche hilfe, was tun gegen ...
Keine Frauenprobleme !

Moderator: Angelika

Gelchen
Beiträge: 14
Registriert: 25. Okt 2004, 11:58

Schlafstörungen

Beitrag von Gelchen »

Bin 43 Jahre und habe schon seit vielen Jahren Schlafstörungen. War schon zwei mal im Schlaflabor.
Seit 3 Jahren ca. ist es ganz schlimm.
Ich gehe ca.22.30 zu Bett und schlafe meistens bis 3 Uhr nur mal ganz kurz für ne halbe Stunde ein und bin wieder ne halbe Stunde wach. Zwischen 3 Uhr und 7 Uhr gehts so halwegs und dann ist die Nacht um.
Meine Schlafhygiene ist z.Z. eigentlich gut und es ändert sich nichts. Auch wenn ich manchmal Schlafmittel nehme wache ich auf.
Schlaflabor stellte Insomnie fest.
Habe auch viel durchgemacht in den letzten Jahren. Aber egal wie es mir am Tage geht, nachts ist jedesmal die Hölle.
Was kann ich tun?? Bitte dringend um Rat.

mfG
A.

tucke
Beiträge: 125
Registriert: 13. Okt 2005, 21:23

Beitrag von tucke »

Hallöchen :) ,

hast Du schon mal Deinen Schlafplatz gewechselt? Wenn Du so unruhig schläfst, könnte es auch sein, dass Dein Bett auf einem Störfeld steht.
Höre mal herum, ob jemand jemanden kennt, der mit Pendel oder Rute umgehen kann!
Ich kenne mehrere Fälle, wo durch Verändern des Schlafplatzes Abhilfe kam.

Wünsche Dir bald Hilfe. Gruß tucke07

Benutzeravatar
paul
Beiträge: 3200
Registriert: 5. Mai 2001, 02:00

Beitrag von paul »

Auch ich würde Dir eine Schlafplatzuntersuchung anraten .. allerdings von einem ausgebildeten geobiologischen Berater. Viele Pendler oder Wünschelrutenkundige können vielleicht unterirdisch fließendes Wassser finden ... von anderen Störzonen und schädlichen Einflüssen (Hartmann-Gitter, Curry-Gitter, Verwerfungen, Brüche, Erzlager, Elektrosmog und sonstige mögliche Umweltbelastungen) haben sie i.d.R. wenig oder keine Kenntnisse und verfügen auch nicht unbedingt über adäquate Messgeräte.

Wende Dich diesbezüglich an den Forschungskreis für Geobiologie Dr.Hartmann e.V, Adlerweg 1, D-69429 Waldbrunn-Wk., Tel. 06274 / 91 21 00.
Von dort bekommst Du einen geobiologischen Berater in Nähe Deines Wohnortes genannt, den Du bzgl. einer Schlafplatzuntersuchung dann kontaktieren kannst. Bei dem kannst Du vorab auch den Preis erfragen.

Wenn dann Dein Schlafplatz o.k. ist und sich nach einer gewissen Zeit Dein Schlafverhalten nicht wesentlich ändern sollte, könntest Du mal einen Heilpraktiker aufsuchen, der weitere Ursachenforschung betreibt. Schlafmittel beheben die Ursache jedenfalls nicht und sind eher schädlich als sinnvoll.

Viel Erfolg!
Gruß: Paul

Wer anders ist der Feind der Natur, als der sich für klüger hält als sie, obwohl sie unser aller höchste Schule ist? (Paracelsus)

kraeuterelfe
Beiträge: 30
Registriert: 30. Sep 2004, 02:29

Beitrag von kraeuterelfe »

Ich stimme den anderen voll und ganz zu, so wie Du es beschreibst, hoert es sich nach einer Belastung des Schlafplatzes an.

Funkwecker stellen sich z.B. meist gegen 3 Uhr in der Frueh per Kontakt zu einem Sendemast ein (vereinfacht ausgedrueckt).

Falls Du den Schlafplatz nicht nur mit der Rute ausmessen, sondern auch Dich selber kinesiologisch austesten lassen moechtest, kannst Du mir gerne eine PM senden. Von meiner eigenen Ausbildung her, kenne ich jemanden der Beides miteinander kombiniert und sehr sorgfaeltig arbeitet.

Falls geopathische Stoerfelder vorliegen, sollte nicht nur eine Bettumstellung/Entstoerung vorgenommen werden, sondern zusaetzlich anschliessend auch eine homoeopathische Ausleitung.

Alles Gute!

Gelchen
Beiträge: 14
Registriert: 25. Okt 2004, 11:58

Danke

Beitrag von Gelchen »

Danke Ihr Lieben für Eure Ratschläge.
Ich schlief aber schon in den verschiedensten Zimmern dieses Hauses und da war es genauso.
Ich könnte dann höchstens nur noch ausziehen, aber dann verliere ich meinen Partner und der lässt sein Haus hier nicht im Stich.
Ich war auch im Schlaflabor und die haben "Insomnie" festgestellt, dass heißt soviel wie ich hätte das schlafen verlernt und der Körper hat sich an diese ständigen Wachzeiten gewöhnt.
Ich solle anfangen, nur noch 4 stunden für viele wochen im Bett zu liegen und dadurch würde das Schlafbedürfnis so zunehmen, dass sich mein Körper allmählich wieder an seinen ursprünglichen Rhythmus gewöhnt.
Das schaffe ich aber nic´ht, weil ich da am tage so schläfrig bin, dass ich kein Auto mehr fahren kann, und nicht mehr arbeiten kann und alles würde für wochen zusammenbrechen.
Ich brauche was zur neuen Stabilisierung meiner ursprünglichen inneren Uhr sozusagen (Schlaf-Wach-Rhythmus).
vielleicht fällt euch noch was ein.
PS: einen Heilpraktiker kann ich mir auf dauer nicht leisten.

Gruß

Angela

kraeuterelfe
Beiträge: 30
Registriert: 30. Sep 2004, 02:29

Beitrag von kraeuterelfe »

Hallo Angela!

Man schlaeft nicht nur direkt auf einer Wasserader schlecht, da die Ader im 45 Grad Winkel ausstrahlt und wenn man dann noch bedenkt, das sie mehrere Meter breit sein kann....

Ein einzelner Funkwecker kann Deinen Schlafrhytmus schon empfindlich stoeren. Elektrische Stoerungen machen auch nicht vor Waenden halt. Habt Ihr direkte Nachbarn? Weisst Du, was dieser an der Kontaktseite zu Eurem Haus hin stehen hat?
Eine Federkernmatratze ist z.B. wie eine Grossantenne. Nimm mal einen Kompass und schiebe ihn in 10 Zentimeter Abstaenden langsam (!) ueber die Matratze.

Nur um Stoerungen auszuleiten ist (normalerweise) kein Dauerbesuch bei einem Heilpraktiker noetig. Es gibt spezielle Tropfen zum ausleiten von geopathischen Belastungen und Tropfen zum ausleiten von Elektro-Smog Belastungen. Bei uns wurde also beim ersten Besuch die Belastungen festgestellt und beim zweiten Besuch nur kontrolliert, ob nach Einnahme der Tropfen noch etwas vorliegt.

Eine ganz andere Anregung: Laut der Organuhr meldet sich zwischen 1.00 und 3.00 Morgens die Leber und zwischen 3.00 und 5.00 Uhr Morgens die Lunge. Kannst Du damit was anfangen, sagt Dir das was?

Benutzeravatar
paul
Beiträge: 3200
Registriert: 5. Mai 2001, 02:00

Beitrag von paul »

kraeuterelfe hat geschrieben:... Man schlaeft nicht nur direkt auf einer Wasserader schlecht, da die Ader im 45 Grad Winkel ausstrahlt und wenn man dann noch bedenkt, das sie mehrere Meter breit sein kann....
Es gibt zwar breite Wasseradern .. aber die wenigsten (in unseren deutschen Gefielden) sind mehrere Meter breit. :o
Ein einzelner Funkwecker kann Deinen Schlafrhytmus schon empfindlich stoeren.
Du erwähnst zum zweiten Mal Funkwecker. Funkwecker sind nicht zu vergleichen mit (schnurlosen) DECT Telefonen, die ständig gepulste Wellen ausstrahlen. Ein Funkwecker bekommt i.d.R 1x nachts ein Signal ... und ist häufig batteriebetrieben. Viel gefährlicher sind Radiowecker .. und hier hauptsächlich die mit roten Ziffern (=alte Modelle); denn diese haben ein sehr großes elektro-magnetisches Feld... und strahlen (bildhaft gesprochen) wie Laserpistolen; von daher sind diese Geräte für den Schlafplatz absolut ungeeignet.

Elektrische Stoerungen machen auch nicht vor Waenden halt. Habt Ihr direkte Nachbarn? Weisst Du, was dieser an der Kontaktseite zu Eurem Haus hin stehen hat?
Der Strom des Nachbarn kann zwar auch Probleme bereiten ... viel wichtiger ist allerdings die Frage, wie kommt der Strom ins Haus; denn ein Schlafzimmer unter einem Dachständer oder neben/unter/in der Nähe von z.B. Hochspannungsleitungen, Bahnstrom, Transformatoren, Sendemasten etc. ist ungünstig. Weiter: welche Zimmer grenzen an das Schlafzimmer an ... und gibt es an deren Kontaktwänden zum Schlafzimmer Elektrogeräte oder Elektroinstallationen?? Boxen von einer Stereoanlage? Elektroherd? usw.

Wenn sich direkt unter dem Schlafzimmer (z.B. im Keller) ein Heizöltank befindet, gibt es dadurch eine große negative Strahlung, die das Schlafzimmer als Schlafzimmer völlig ungeeignet macht.
Eine Federkernmatratze ist z.B. wie eine Grossantenne. Nimm mal einen Kompass und schiebe ihn in 10 Zentimeter Abstaenden langsam (!) ueber die Matratze.
Das stimmt. Federkernmatratzen (aber auch Metallbetten usw.) können sich ungünstig auf den Schlaf auswirken. Allerdings hauptsächlich deswegen, weil sie eine Störung des Erdmagnetfeldes bewirken können; und das kann man am Kompass ablesen .. dann gibt es oftmals Nadelabweichungen von mehreren Graden .. übrigens auch bei Stahlträgern in Wänden und Decken.

Nur um Stoerungen auszuleiten ist (normalerweise) kein Dauerbesuch bei einem Heilpraktiker noetig.
Es ist nicht unbedingt erforderlich, bei jedem Menschen, der auf irgend einer Störzone lag, eine Ausleitung zu machen. Nur wenn die aufgenommene Strahlung eine Belastung darstellt und z.B. den Energiefluss beieinträchtigt (das kann man messen), ist das sinnvoll.
Eine ganz andere Anregung: Laut der Organuhr meldet sich zwischen 1.00 und 3.00 Morgens die Leber und zwischen 3.00 und 5.00 Uhr Morgens die Lunge.
Das sehe ich auch so; @Gelchen: schon allein deswegen lohnt sich m.E. ein Besuch bei einem Heilpraktiker genauso, wie eine fachmännische Schlafplatzuntersuchung, die aus der Ferne leider nicht möglich ist.
Zuletzt geändert von paul am 2. Jun 2006, 09:49, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß: Paul

Wer anders ist der Feind der Natur, als der sich für klüger hält als sie, obwohl sie unser aller höchste Schule ist? (Paracelsus)

Gelchen
Beiträge: 14
Registriert: 25. Okt 2004, 11:58

vielen Dank!

Beitrag von Gelchen »

an Alle vielen Dank,

ich werde vesuchen dies in die Wege zu leiten.

mfG

Angela

Katjaja
Beiträge: 62
Registriert: 19. Apr 2006, 19:06

Beitrag von Katjaja »

Mich hat die Funkwecker-Theorie auch gewundert. Funkwecker nehmen ja nur Signale auf. Sie sind reine Empfänger und keine Sender und reduzieren somit genaugenommen sogar die Strahlung, weil sie welche absorbieren.

Ich finde die gegebenen Ratschläge sinnvoll. Außerdem würde ich aber noch in psychologische oder psychohygienische Richtung schauen. Da hast du ja schon einiges gesagt. Aber es wundert mich schon, dass du sogar im Schlaflabor warst und die die da nur einen Tipp gegeben haben,den du dann nicht befolgt hast? (Naja, wahrscheinlich hast du nur nicht alles aufgeschrieben.) Schlafentzugsbehandlung funktioniert erfahrungsgemäß wirklich ganz gut und so wie du es beschreibst scheint es schon auch sinnvoll die Zeit, die du im Bett verbringst zu verringern.
Außerdem ist es oft so, dass man, wenn man Schlafstörungen hat, immer mehr in Panik gerät und dann kann man noch weniger schlafen. Ein Teufelskreis. Wenn man dann mal gut schläft dann nimmt man es kaum mehr wahr. Schon vor dem ins Bett gehen hat man einen Horror...
Führst du Schlaftagebuch? Hast du mal eine langfristige psychologische Unterstützugn geswegen gehabt? Hast du mal Autogenes Training oder so was versucht? Oft ist es grade eine Kombination aus mehreren Dignen die hilft.
Liebe Grüße
Katjaja

Benutzeravatar
Mausbärin
Beiträge: 259
Registriert: 24. Nov 2004, 13:45

Beitrag von Mausbärin »

Hallo Paul,

alles andere zum Schlafplatz-Thema ist mir ja durchaus bekannt, nur davon
Wenn sich direkt unter dem Schlafzimmer (z.B. im Keller) ein Heizöltank befindet, gibt es dadurch eine große negative Strahlung, die das Schlafzimmer als Schlafzimmer völlig ungeeignet macht.
habe ich noch nie gehört. Erklärst du mir das bitte mal?

Und wenn es dir nichts ausmacht - wie sieht es mit der Wirkung auf andere Räume aus?

Viele Grüße
Ines

Benutzeravatar
paul
Beiträge: 3200
Registriert: 5. Mai 2001, 02:00

Beitrag von paul »

Mausbärin hat geschrieben:
Wenn sich direkt unter dem Schlafzimmer (z.B. im Keller) ein Heizöltank befindet, gibt es dadurch eine große negative Strahlung, die das Schlafzimmer als Schlafzimmer völlig ungeeignet macht.
habe ich noch nie gehört. Erklärst du mir das bitte mal?

Und wenn es dir nichts ausmacht - wie sieht es mit der Wirkung auf andere Räume aus?
Hallo Ines,

Zimmer über Öltanks sind nicht als Schlafzimmer geeignet. Der Öltank baut ein großes elektromagnetisches Feld um sich herum auf, stärker als die Erdstrahlung... und wenn es noch ein Stahltank ist, kommt es zusätzlich noch zu Störungen des Erdmagnetfeldes; aus diesem Grunde kann auch eine Garagen unterm Schlafzimmer ein Problem darstellen.

Zu Deiner zweiten Frage: Andere Räume sind natürlich auch davon betroffen .. aber dies kann insofern vernachlässigt werden, da es ja keine Schlafräume sind (da wir uns nirgendwo länger und standorttreuer aufhalten als am Schlafplatz, sind Körper und Psyche nirgendwo empfindlicher, angreifbarer und wehrloser als in der hochsensiblen Schlafphase) .. sollte sich allerdings ein Arbeitsplatz (Büro o.ä.) darüber befinden, möchte ich dort auch nicht unbedingt mehrere Stunden/Tag verbringen wollen.
Gruß: Paul

Wer anders ist der Feind der Natur, als der sich für klüger hält als sie, obwohl sie unser aller höchste Schule ist? (Paracelsus)

Benutzeravatar
Mausbärin
Beiträge: 259
Registriert: 24. Nov 2004, 13:45

Beitrag von Mausbärin »

Hallo Paul,

vielen Dank für die Erklärung.

Als absolutes Elektro-Sensibelchen hatte ich meinen Arbeitsplatz 4 Jahre lang genau über dem 10.000l-Heizöltank. Und 'irgendwie' war mir da immer - ich weiß nicht wie...jedenfalls nach Veränderung. :-?

Nach erfolgloser Suche nach der Ursache (auf den Heizöltank wäre ich bis heute nicht gekommen) habe ich dann vor 6 Jahren die ganze Etage komplett auf den Kopf gestellt mit dem Resultat, daß ich mich in besagtem Raum seither am allerwenigsten aufhalte.

Dann bin ich also erfolgreich geflüchtet und heute erfahre ich endlich auch wovor :lol:

Nochmal danke

Ines

Benutzeravatar
paul
Beiträge: 3200
Registriert: 5. Mai 2001, 02:00

Beitrag von paul »

Mausbärin hat geschrieben:... Dann bin ich also erfolgreich geflüchtet ...
Genau ... somit gehörst Du zu der Gattung der "Strahlenflüchter" ;) ... ich wünsche mir oft, dass es mehrere solcher Menschen gäbe... dadurch ließe sich nämlich die (Mit)Ursache vieler schlimmer Erkrankungen erheblich reduzieren.

LG: Paul

Vreny
Beiträge: 105
Registriert: 22. Okt 2005, 13:01

Schlafprobleme

Beitrag von Vreny »

Ich möchte dir Mut machen. Ich hatte auch während Jahren Schlafprobleme. Eingeschlafen bin ich jeweils gut, doch so ab ein Uhr gings los. Ich bin dann jeweils aufgestanden, um nicht stundenlang im Bett zu wälzen. Seit einigen Wochen kann ich sogar am Wochenende morgens wieder mal problemlos ausschlafen.
Den Schlafplatz haben wir auch mal umgestellt. Erdstrahlen und Wasseradern darf man wirklich nicht unterschätzen, auch Spiegel gehören nicht ins Schlafzimmer. Ebenso Computer und Fernseher haben nichts zu suchen in diesem Raum.
Mir ging es aber nach der Umstellung noch nicht besser, weil ich gesundheitlich schon so angeschlagen war. Wer 10 Jahre auf Wasseradern liegt, hat mit der Zeit eine Hypothek. In einem kleinen mehrgeschossigen Haus gibt es wenig Ausweichmöglichkeiten.
Aufgrund einer Haarmineralanylase gekam ich u.a. Zink und Selen in grobstofflicher Form verschrieben. Da ging es schon mal etwas besser mit Schlafen. Dann habe ich mir eine Magnetfeldmatte angeschafft, die mir auch zu einem besseren Schlaf verhalf. Es ist aber eine teure Anschaffung. Allenfalls gibt es Aerzte, die diese Therapie anbieten.
Vor rund eineinhalb Jahren begann ich mich intensiv mit Schüsslersalzen zu befassen und einzunehmen und heute schlafe ich wirklich wieder tief und fest und vor allem die ganze Nacht über.
Da ich viele verschiedene Salze einnehme, kann ich dir jetzt nicht mit Sicherheit sagen, welche Salze mir beim Schlafproblem geholfen haben. Aber versuch doch mal mit folgendem Schlaftrunk: Nr. 7, Nr. 2 je 10 Stück mit kochendem Wasser übergiessen und dann den Drink langsam und schluckweise eine halbe Stunde vor dem Zubettgehen trinken bzw. mit einem Löffel herauslöffeln.
Abends ein Vollbad oder ein Fussbad mit diesen Salzen kann auch gut wirken.
Ich hoffe, du findest einen Weg aus deinem Schlafproblem. Alles Gute.

Dr.Rolf Ebhardt
Beiträge: 275
Registriert: 5. Sep 2004, 11:54

Schlafprobleme

Beitrag von Dr.Rolf Ebhardt »

Hallo, zum Thema Erdstrahlen hätte ich noch einen heissen Tip : Gut bewährt hat sich bei meinen entsprechend belasteten Patienten,die aus räumlichen oder sonstigen Gründen mit ihrem Bett nicht ausweichen konnten,einfach etliche Päckchen S a l z (ungeöffnet,wie es aus dem Supermarkt kommt ) unter das Bett zu legen. Etwa 6 bis zehn Päckchen,besonders unter die sensiblen Organsysteme plazieren (Kopf,Oberkörper,Unterleib ).Nach ca. 1/2 Jahr erneuern,da dann unwirksam ("vollgesogen" ). Der Effekt beruht vermutlich auf einem ähnlichen Prinzip wie die schützende Wirkung der Salzstöcke,in die man abgebrannte radioaktive Brennstäbe lagert. Bitte beachten : es kann zu einer Art Entzugserscheinungen nach ein paar Tagen und für ein paar Tage kommen.d.h.,man schläft u.U. zunächst mal noch schlechter,aber dann geht's aufwärts.Jedenfalls konnte ich in a l l e n Fällen nach etwa 4 Wochen keine Erdsrtahlen-Belastung mehr testen . Dr.Ebhardt

DFNT ..
Antworten