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Alternative zur Chemo- und Bestrahlungstherapie

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Keine Frauenprobleme !

Moderator: Angelika

Marley
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Beitragvon Marley » 4. Jun 2006, 13:59

Hallo,
ich bin neu hier und suche nach Möglichkeiten meiner Mutter auf natürlichem Wege helfen zu können.
Sie wurde vor 2 Wochen an einem bösartigen Knoten an der Brust operiert, das Laborergebnis nachher war sehr gut. Krebs wegoperiert, keine Metastasen, also vollkommen gesund. Zur Vorsorge wird ihr empfohlen, dass sie Bestrahlung und Chemo bekommt.
Das macht für mich keinen Sinn.
Wer kann mir Tipps geben, was man alternativ machen kann. Vor allem mit statistischen Zahlen könnte ich sie überzeugen.
Danke Andrea :sad:


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paul
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Beitragvon paul » 4. Jun 2006, 14:14

Hallo Marley,

ich habe für Deine Anfrage mal ein extra Thema aufgemacht, da sie dort, wo sie vorher stand, nicht so gut hinpasst.
Gruß: Paul

Wer anders ist der Feind der Natur, als der sich für klüger hält als sie, obwohl sie unser aller höchste Schule ist? (Paracelsus)

kerrick
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Beitragvon kerrick » 5. Jun 2006, 10:45

Hallo,
Ich kann dir nur ein paar Hinweise geben, natürlich keine echten "Heiltips".

Ich vertrete die Vorstellung, daß alle körperlichen Krankheiten entstehen, weil Jahre vorher sich eine seelisch/psychische "Fehlhaltung" einprogrammiert hat. Sprich, alle körperlichen Probleme entstehen irgendwann einmal auf dem Boden der Psyche/Seele. Es können zwar noch äußere Umstände dazukommen, aber die Grunddisposition ist irgendwann mal gelegt worden. So bricht bei dem einen Krebs aus, beim anderen ein Herzproblem, beim nächsten Rheuma etc.
(PS es muß jetzt niemand darauf herumreiten, daß diese Krankheiten verschiedene Ursachen haben. Ich möchte nur ganz grob etwas skizzieren)

Beim Thema Krebs liegt das seelische Problem oft darin, daß sich der Betreffende soweit zurücknimmt, daß er gar nicht mehr seine eigenen Bedürfnisse wahrnimmt. Er opfert sich für andere (oft die Familie) auf und meint selbst, daß er dies von Herzen gern tut. Das Problem ist, daß er die eigenen Bedürfnisse "nicht wahrnimmt", und nicht, daß er tatsächlich keine hat, wie er glaubt, oder er damit zufrieden sei, sich für andere auf zu opfern. Der Körper meldet sich in Form von Beschwerden, die irgendwann - je nach Disposition und weiteren Umständen in Krebs enden können.
Die beste Hilfe hierbei wäre, das sich der Betreffende diese Umstände bewußt macht und anfängt, für sich selbst einzustehen. Das geht sehr gut mit Homöopathie, wenn der Homöopath psychisch orientiert arbeitet, am besten noch die psychologische Ausbildung hat. Rein von der Gesprächstherapie bringt es nicht viel, Homöopathie, ohne das der betreffende darüber reden kann, ist sicher auch nicht das 100% wahre.
Eine Kombi wäre ideal.
Das kann das Leben des Betreffenden ändern und macht weiteren Krebsausbruch nicht mehr notwendig.

Ein anderer Denkansatz ist, daß manche Ärzte gute Erfahrungen mit Infusionen von Vit. C haben. Soweit ich weiß, wurde das bei Aids und auch Krebs gegeben und soll gute Ergebnisse haben.

Ein weiterer Denkansatz ist, daß Krebs Schadstoffe einschließt, sozusagen ein Tresor für Gifte. Durch eine besondere Schadstoffausleitung wird dann dem Körper die Möglichkeit gegeben, verbliebene Schadstoffe loszuwerden. Das ist ein relativ neuer Ansatz, der aber gute Erfolge haben soll.
So wird der Körper von der jahrzehntelangen Ansammlung von Giften gereinigt und auch damit weiterem krebs die Notwendigkeit entzogen.

Soviel erstmal als Tips und viel Glück
Kerstin

kerrick
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Beitragvon kerrick » 5. Jun 2006, 10:52

ops, noch was fällt mir grad ein ;)

statistische Zahlen sind eine Domäne der Schulmedizin. Darauf legen sie wert, auch wenn manche Zahlen jahre später als Manipulation oder Versehen oder sonstwas entlarvt werden.

da sie eine Domäne der Schulmedizin sind, und diese die Naturheilkunde gerademal duldet aber nicht fördert, wirst du nur statistische Zahlen finden über den "Unfug", den die Naturheilkunde darstellt. Sprich, du wirst sicher irgendwelche Artikel finden, in denen steht, daß das alles nur Scharlatanerie ist, aber keine Alternative geschweige denn Hilfe.

die Schulmedizin wird sich doch nicht ins eigene Fleisch schneiden :roll:

außerdem, für die Erfolge der naturheilkundlichen Verfahren statistische Zahlen zu nennen, ist in etwa so, als würde ich dich fragen, zu wieviel Prozent du verliebt bist oder wie oft du dich, statistisch, in deinem Leben geärgert hast.

Manche Sachen muß man ausprobieren. Auch wenn man die Zahl hat, weiß man nicht, wie verliebt sein ist oder wie sich ärgern anfühlt.

Kerstin

Marley
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Beitragvon Marley » 11. Jun 2006, 14:16

Vielen Dank für diese Antwort, das ist auch mein Ansatz. Ich konnte jetzt meine Eltern überzeugen, dass sie verschiedene Heilansätze anschauen. Ab jetzt ist meine Mutter bei einem Homöopathen in Behandlung und ein Heilpraktiker arbeitet mit. Chemo haben sie verworfen, Bestrahlung nur noch eventuell. Es hat sich sehr gelohnt im Internet zu recherchieren und auch mit Hilfe deines Briefes meinen Ansatz besser erklären zu können. Vielen Dank. Falls weitere Fragen auftauchen werd ich wieder hier sein.
Ansonsten möchte ich gerne die Heilung aufzeigen.

Ein weiterer Ansatz, worauf meine Eltern gekommen sind, wäre eine Wasserader als Grund für den Brustkrebs. Kennt sich da jemand aus?
Danke und bis auf weiteres.

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paul
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Beitragvon paul » 11. Jun 2006, 16:36

... Ein weiterer Ansatz, worauf meine Eltern gekommen sind, wäre eine Wasserader als Grund für den Brustkrebs. Kennt sich da jemand aus?...
Wenn Du mal die Suchfunktion mit dem Suchbegriff "Wasserader" fütterst, wirst Du einige Beiträge über sog. geopathische Belastungen (unterirdisch fließendes Wasser, Gitternetze, Verwerfungen etc.) finden. Es kann aus meiner Sicht durchaus möglich sein, dass ein stark belasteter Bettplatz als Mitursache für Krebserkrankungen in Frage kommt. Eine Schlafplatzuntersuchung durch einen geobiologischen Berater ist sicherlich empfehlenswert. Entsprechende Adressen wurden in einigen der o.g. Beiträge bereits genannt.
Gruß: Paul

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kerrick
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Beitragvon kerrick » 11. Jun 2006, 18:57

Wenn deine Eltern schon offen sind für solchen "Unfug" wie Wasseradern, dann ist ja schon eine gewissen Offenheit für die Dinge zwischen Himmel und Erde da, die wir noch nicht wissen.

Beachten sollte man allerdings, das häufig Menschen auch einfach glauben, wenn sie das Bett verschieben sei alles gut. Sie klammern sich an solche Sachen und wenn dann das geringste wieder "schiefgeht" brechen sie umso mehr zusammen und der Körper sackt noch mehr ab. Ergebnis, es kommt zu Verschlechterungen von Dingen, die noch garnicht so schlimm waren etc und mancher wirft dann erst recht die flinte ins Korn.

Das gilt für alle Verfahren. Den größten Teil muß der Patient "selbst machen". Aktiv werden, sich mit sich beschäftigen, in den Spiegel schauen, in den Abgrund seiner Seele schauen - wie auch immer man das nennt.
Aktiv heißt nicht, mehr spazieren gehen. Es heißt, den unangenehmen dingen ins Auge sehen.

Wenn deine Eltern dazu bereit sind, dann sind sie auf dem richtigen Weg. Dann kann die Wasserader ein weiteres Steinchen auf dem Weg sein, aber eben nicht die Abkürzung zum Ziel

Übrigens, natürlich können Wasseradern dazu führen, daß das Energiegleichgewicht im Körper eben nicht mehr in demselben ist. Ich selbst kann einige Energien selbst fühlen, und weiß daher, daß man sich instinktiv in der Wohnung "energie-angenehme" Plätze aussucht. Beim Bett macht man meist einen Kompromiss, da die meisten Menschen diesen "bewußtlosen Zustand" sowieso nicht so ernst nehmen.

Mit anderen Worten - der derzeitige "Zustand" deiner Mutter kann dazu führen, daß sie einen neuen - einen ganz neuen - Weg in ihrem Leben geht. Wenn dem so ist, und sie aufpaßt dabei auch immer den gesunden Menschenverstand eingeschaltet zu lassen, dann hat der Krebs sein Ziel erreicht - den Menschen zu Veränderungen in seinem Leben anzuregen.

Viel Glück

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paul
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Beitragvon paul » 11. Jun 2006, 19:22

... daß man sich instinktiv in der Wohnung "energie-angenehme" Plätze aussucht. Beim Bett macht man meist einen Kompromiss, da die meisten Menschen diesen "bewußtlosen Zustand" sowieso nicht so ernst nehmen. ..
Das ist leider nicht so. Die meisten erwachsene Menschen haben - im Gegensatz zu Säuglingen - die Fähigkeit, einen guten Platz von einem schlechten Platz instinktiv zu unterscheiden, verlernt.

Es gibt Erkenntnisse aus Tests und Untersuchungen darüber, dass Menschen, die lange Zeit auf einem sehr strahlenbelasteten Platz geschlafen haben, sich auch in einer fremden Umgebung (z.B. in einem Restaurant) gerade wieder solch einen Platz ausgesucht haben (obwohl genügend andere gute Plätze zur Verfügung standen)... sie sozusagen magisch von solchen Plätzen angezogen werden.
Bei Säuglingen und Kleinkindern kann man hingegen häufig beobachten, dass sie sich z.B. in ihrem Bettchen aus solchen Plätzen heraus drehen und z.B. am Fußende schlafen .. oder zum Nestflüchter werden. Tiere und Pflanzen besitzen diese Fähigkeit auch; Hunde gehören z.B. i.d.R. zu den Strahlenflüchtern .. Katzen sind i.d.R Strahlensucher. Es gibt natürlich auch Erwachsene, die diese Fähigkeit noch haben .. oder sich wieder angeeignet haben .. aber das ist nicht die Regel.
Gruß: Paul

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walnut
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Beitragvon walnut » 12. Jun 2006, 05:50

liebe Andrea
auf einem Kongress über biologische Krebsmedizin in Heidelberg wurde die Einnahme von Bromelain in so einemFall empfohlen. Deine Mama kann sich ja diesbezüglich von ihrem Arzt oder ihrer Hp beraten lassen. Ich glaube Ausschnitte kann man auf der Seite
http://www.biokrebs.de nachlesen oder sicher dort mehr INfos zu diesem Thema bekommen
alles Liebe Monika

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paul
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Beitragvon paul » 12. Jun 2006, 10:47

.... auf einem Kongress über biologische Krebsmedizin in Heidelberg wurde die Einnahme von Bromelain in so einemFall empfohlen. ...
Ich halte nix davon, aus der vielfältigen Palette der Möglichkeiten einer begleitenden (biologischen) Krebstherapie nur eines herauszupicken. Bromelain z.B. dürfte jedem Heilpraktiker, der mit alternativen naturheilkundlichen Verfahren Krebspatienten behandelt, bekannt sein. Auf der anderen Seite ist aber zu bedenken, dass solche Enzym beispielsweise auch Kontraindikationen aufweisen und eben nicht bei jedem Patienten anwendbar sind... das gilt auch für andere Mittel... deswegen gehört eine individuelle begleitende Krebstherapie (und eine solche sollte angestrebt werden) in fachmännische Hände... und dieser Fachmann kann dann beurteilen, welche ganzheitliche Therapie sinnvoll und angebracht ist.
Gruß: Paul

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Marley
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Beitragvon Marley » 18. Jun 2006, 19:29

:D
Herzlichen Dank für eure Mitarbeit. Ich sende regelmässig meinen Eltern eure Antworten. Es ist nicht einfach, sich in dem Dschungel von Möglichkeiten und Therapien zurechzufinden.
Ich kann im Moment beruhigt sagen, meinen Eltern geht es sehr gut, sie sind am Nachdenken, Schauen und nicht überstürzte Handlungen.

Danke euch und bis bald wieder Andrea ;)



   

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