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Geschwollener Fuß - keine Diagnose nach 5 Jahren

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Moderator: Angelika

quartsche
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Geschwollener Fuß - keine Diagnose nach 5 Jahren

Beitragvon quartsche » 16. Mai 2008, 23:37

Hallo liebe Leser,

ich wende mich nun an Euch, da ich nach unzähligen Arztbesuchen nun so langsam die Nase voll habe und auch ehrlich am Ende meiner Weisheit bin. :(
Es fing vor 5 Jahren an: ich bemerkte, daß mein rechter Fuß angeschwollen war. Am meisten sah/sieht man es am Spann, aber auch an den Zehen selbst. Ballen, Ferse und die Sohle an sich, sehen normal aus.
Ich dachte das wäre evtl. verstaucht oder verzerrt, aber da es nach einer Woche nicht verschwunden war, ging ich zum Arzt. Dieser verschrieb mir Elektromassagen und da dies nichts brachte, versuchten wir es mit Akkupunktur. Da ich aber keinerlei Schmerzen ausser einem leichten Druckgefühl und Taubheit/Kribbeln bei Berührung habe und auch die Schwellung nicht besser wurde, brach ich die Behandlung nach 6 Wochen ab und wandte mich an einen anderen Allgemeinmediziner.
Dieser machte mich sofort Panisch, in dem er auf die Venen tippte: ich also zum Spezialisten, der nach gründlichem Durchchecken meinte: alles in Bester Ordnung - vielleicht ist ja etwas angebrochen, ob ich schon beim Röntgen war? :???: Also wieder zum nächsten Arzt, Röntgen: und nein, angebrochen ist nichts - irgendwann hab ich frustriert die Arztbesuche gelassen, bis es mich wieder Ärgerte - es kann doch nicht sein das die nix finden? :x
Also wieder zum Arzt.
Er meinte diesmal, es könnte eine Entzündung sein und verschrieb mir Voltarentabletten, von denen ich 2x am Tag eine nehmen sollte. Von denen wurde es zwar nicht besser, aber ich hatte tagelang Magenschmerzen und konnte nichts essen. :eek:
Dann wurden Fußabdrücke gemacht und ich bekam Einlagen, die ich mindestens 4h am Tag tragen sollte. Ich trug diese den ganzen Tag und trage sie heute noch den ganzen Tag - ohne Erfolg.
Da nun das Wetter wieder toll ist und ich auch gerne mal FlipFlops oder Espandrilles tragen möchte, stört mich das wieder mal ganz gewaltig. Letztens habe ich es einen Tag lang mit Ballerinas versucht (ohne Einlagen) und schon nach einen halben Tag die Quittung bekommen: nicht nur das der Fuß noch geschwollener ist als sonst, nein, jetzt tut er auch noch weh (Druckschmerz am Spann und Mittelfußknochen). Ich bin nun so weit selbst eine OP (sofern sie etwas bringen sollte) in Kauf zu nehmen. Ich habe mal gelesen das sowas auch von der Wirbelsäule oder einer Hüftfehlstellung kommen kann - aber wie kann ich sowas selbst kontrollieren? Ich traue wirklich kaum noch einem Arzt über den Weg, weil jeder irgendwie meint an einem Herum-Experimentieren zu müssen...

Hat mir hier von euch jemand einen Tip auf den ich vielleicht einen meiner - mit Verlaub - dämlichen Ärzte stoßen kann, um mich bei sonnigen 25°C aus meinen Turnschuhen mit Einlagen zu befreien?

Vielen Dank schon mal im Voraus und liebe Grüße an alle!
quartsche aka. alex


Dr.Rolf Ebhardt
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Re: Geschwollener Fuß - keine Diagnose nach 5 Jahren

Beitragvon Dr.Rolf Ebhardt » 17. Mai 2008, 11:45

Hallo,nachdem alle Ärzte nichts gefunden haben,drängt sich bei mir der Verdacht auf,dass es sich bei Ihnen doch um ein Statik-Problem von Wirbelsäule und/oder Becken handeln könnte.Ich spreche da aus eigener Erfahrung.Bei mir zeigten sich die Fehler der WS -bzw.Beckenfehlhaltung an der rechten Achillesferse und dem kleinen Zeh aussen.Einlagen vom Orthopäden halfen nicht,da dort der Abdruck immer nur in der Ruhe-Situation genommen wird.So suchte ich ein auf diese Probleme spezialisiertes Sport-Studio auf,wo die Fussbewegungen auf dem Laufband gefilmt werden.Danach werden dann neue Einlagen angefertigt.Der Erfolg war und blieb 100 %. Den Namen dieser Gruppe verschweige ich hier aus Gründen nicht erlaubter Werbung.Sie können mich aber gerne über eine Nachricht daraufhin ansprechen.Es gibt allerdings nur 3 solcher Studios dieser Gruppe,in Hamburg,Berlin und irgendwo in Süddeutschland.Kosten : Test incl. neue Einlagen und evtl.Nachjustierung € 300.- Besten Gruss, Dr.Ebhardt

Dr.Rolf Ebhardt
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Re: Geschwollener Fuß - keine Diagnose nach 5 Jahren

Beitragvon Dr.Rolf Ebhardt » 17. Mai 2008, 11:54

Noch ein Nachtrag : Natürlich kämen aus Sicht der Naturheilkundigen auch viele andere Möglichkeiten infrage,wie z.B. ein Lymphstau.Da wären eine manuelle Lympfdrainage-Behandlung oder auch eine solche mit Bioresonanz sicher sinnvoll.Und wenn auch das nicht weiter hilft,dann ein Störfeld-Test mit einer der biophysikalischen Methoden EAV,Bioresonanz,Vega-Test oder Kinesiologie.Der müsste dann auch die Situation Ihrer Zähne ( wichtig ! ) einschliessen.Und letztlich kann sogar eine allergische Komponente dahinter stecken ! Dr.Ebhardt

OldPhysioGirl
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Re: Geschwollener Fuß - keine Diagnose nach 5 Jahren

Beitragvon OldPhysioGirl » 17. Mai 2008, 13:10

Hi,

mach mal bitte folgendes: Drücke mal eine Delle in den Spann...bleibt sie bestehen oder verschwindet sie sofort wieder?

Gruß, Gabi

quartsche
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Re: Geschwollener Fuß - keine Diagnose nach 5 Jahren

Beitragvon quartsche » 18. Mai 2008, 19:28

hallo herr dr. ebhard,

vielen dank für ihre antworten. auf die idee mit dem laufbandtest werde ich nochmals zurückkommen, da mir das wirklich sinnig erscheint.
auch wenn ich mehr sitze als laufe (bürojob, viel am pc), merke ich schon anhand eines schuhwechsels die eine oder andere veränderung und mein 3. nun durchgelatschtes paar einlagen macht es nun wohl auch nicht mehr besser...
bei einem wirklichen orthopäden war ich eigentlich nur damals beim röntgen, aber ich spiele mit der idee nochmals einen anderen aufzusuchen, der eben auch solche sachen wie wirbelsäule, hüfte oder - interessant, ihre theorie - den kiefer berücksichtigt. gerade mein zahnarzt hat sich auf das kiefergelenk und diese geschichten spezialisiert und verbiegt mir bei jedem besuch das halbe gesicht, auch weil ich gerne knirsche :o - allerdings glaube ich nicht, das er damit weiter als bis zum hals diagnostiziert. da ich demnächst wieder ein termin habe, werde ich ihn trotzdem mal drauf ansprechen.
womit ich wirklich sehr oft probleme habe, ist meine linke schulter. ich bin aufgrund einer angststörung ein "nervöses hemd" und verspanne mich gerne und oft unbewusst meistens genau dort, so dass ich denke vielleicht genau dort eine schwachstelle zu haben...von falschem sitzen oder liegen - das bei mir bestimmt auch oft genug vorkommt - hatte ich bisher eigentlich selten schwierigkeiten.

eine allergische reaktion kann ich mir aber kaum vorstellen... die einzige allergie die ich bisher hatte, war eine nickel-kontaktallergie mit 14 jahren (zu der zeit war ich modeschmuck-süchtig und es konnte mit meinem taschengeld kaum billig genug sein, also: nickel-pur - am schlimmsten waren aber die knöpfe an den jeans), die juckreiz und bläschen hervorrief und die aber von alleine wieder verschwand. ansonsten behandelte ich meinen körper nicht sonderlich "schonend" wenn ich an bisherige reinigungsmittel, kosmetika, duftessenzen etc. denke. nach dem motto "viel hilft viel" habe ich mir sogar manchmal gerne fiese mischungen gerade aus reinigungsmitteln oder hautcremes gebraut. seit rund einem jahr bin ich aber endlich mal drauf gekommen das nichts so schmutzig sein kann, das man es nicht einfach nur mit wasser und einem schwamm sauber bekommen kann und auch das der mensch ohne chemie noch viel schöner ist. allergieanfällig bin ich eigentlich wirklich nicht.

mit den anderen von ihnen genannten behandlungen kenne ich mich leider in keinster weise aus, da ich bisher (ausser akkupunktur und homöopathie) noch keine alternativen heilverfahren in anspuch genommen habe - eben drum frage ich jetzt hier vielleicht ein bischen dümmlich nach - und vielleicht bekomme ich ja auch hier die eine oder andere lehrstunde?

quartsche
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Re: Geschwollener Fuß - keine Diagnose nach 5 Jahren

Beitragvon quartsche » 25. Mai 2008, 21:39

hallo gabi.

habe nun mal wieder ein paar tage meinen fuß baobachtet.
auch wenn ich eine delle drücke, bleibt nichts zurück ausser eine weisse stelle, die aber genausoschnell verschwindet, wie wenn ich das an meiner hand oder wo anders versuche.
auch verschwindet die hautfalte recht schnell wieder, wenn ich die haut mit daumen und zeigefinger nach oben ziehe: zwar komischerweise nicht ganz so schnell wie am anderen fuß oder an der hand, aber halt doch recht "schnell".

da ich schon immer ein "linksfüßer" (liegt wohl damit zusammen, das ich linkshänder bin?!) war und bin, ist es für mich selbstverständlich das ich mit dem linken fuß mehr kann als mit dem rechten. auf einem bein stehen, balanchieren, auf zehenspitzen stehen, laufen, mit geschlossenen oder offenen augen - das alles geht links besser als rechts.
der rechte fuß ist bei mir "fauler" und "ungebildeter" als der linke, genauso wie ich mit links besser schreiben kann, kann ich mit dem linken fuß einfacher dinge greifen, als mit dem rechten.
trotzdem gibt es keine mir bisher bekannte bewegung, die ich nicht mit mit beiden füßen gleichermaßen ausführen kann...

ich treibe wenig sport (ausser einmal die woche nordic walking) und trage wie gesagt mehr flache als hohe schuhe, sitze ausserdem beruflich rund 7h am tag vor dem pc (und privat gut nochmal 2h) - ich weiss selber das das recht wenig bewegung ist - aber auch wenn ich urlaub habe und mich bewege und viel laufe bleibt das problem bestehen und ohne die einlagen wird es schlimmer.
ich bezweifel einfach das es eine knochenfehlstellung ist, nach 3 jahren einlagen sollte sich doch dann besserung zeigen?

werde diese woche nochmal einen aussenstehenden allgemeinmediziner zu rate ziehen, mal sehen was der sagt. ich glaub zwar nimmer wirklich an eine richtige diagnose, aber nach so langer zeit glaubt man ohnehin an nichts mehr...

liebe grüße und schöne woche,
q.


quartsche
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Re: Geschwollener Fuß - keine Diagnose nach 5 Jahren

Beitragvon quartsche » 17. Aug 2009, 20:14

hallo,

nochmals zu diesem thema: ich habe einen recht heftigen kurztrip nach london hinter mir.
4 tage extrem viel gelaufen und gestanden (u2 - konzert im wembley stadion). hatte 2 tage lang stoffschuhe (chucks) mit meinen einlagen an und da ich extreme rückenschmerzen im lendenwirbelbereich bekam danach 2 tage lang nur ballerinas mit sehr dünner sohle an. mit den ballerinas brannten mir abends immer nur die füße und mir taten die beine weh, aber der rücken wurde besser. beide füße waren geschwollen, der rechte logischerweise (wie immer) mehr als der andere.

extrem fand ich die rückenschmerzen wenn ich mich gebückt habe, lachen oder husten musste - es fühlte sich an als würde mir jemand ein messer in den unteren rücken rammen und ich knickte richtig zusammen vor schmerz. klar wurde es nachts beim liegen besser, aber nun mache ich mir wirklich sorgen um meine haltung oder meinen gang.
habe aufgrund des schmerzes versucht mal zu analysieren ob ich komisch gehe, stehe oder sitze - meine sitzhaltung ist wirklich nicht die beste, obwohl ich zu hause meistens auf einem keilkissen sitze - aber laufen oder stehen tu ich (denke ich) normal...

ich spiele nun mit dem gedanken nochmals einen orthopäden aufzusuchen, aber der wird ausser röntgen und krankengymnastik wohl auch nicht mehr machen, ausser mir vielleicht nochmals neue einlagen zu verschreiben. was würdet ihr mir raten?

liebe grüße,
die dauer-angeschlagene quartsche

whisper
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Re: Geschwollener Fuß - keine Diagnose nach 5 Jahren

Beitragvon whisper » 18. Aug 2009, 11:09

Hallo,

in diesem Club kann ich auch beitreten. Allerdings hab ich zwei geschwollene Füsse zu bieten. Gilt das auch?? ;)

Bei mir hat es schon recht früh angefangen, erstmals hatte ich Anzeichen davon im Teenageralter. Damals kam eine leichte Schwellung am linken Fuss, und der Arzt tippte auch auf Sportverletzung. Später dann, so ab Anfang 20, hatte ich hin und wieder Probleme mit Schwellungen (meistens im linken Fuss, ab und zu auch mal rechts) im Sommer, wenn es warm war. Es war mal mehr und mal weniger ausgeprägt, und phasenweise auch ganz weg, selbst wenn es warm war. Im Laufe der Jahre war ich bei verschiedenen Hausärzten (die wechselten umzugsbedingt), aber die waren alle recht ratlos, und rieten mir zu Stützstrümpfen und dazu, die Füsse hochzulegen. Sehr hilfreich... :eek: Keiner, aber auch wirklich keiner empfahl weiterführende Untersuchungen. Es wurden mir nur hier und da mal Diuretika verschrieben, die zwar kurzfristig halfen, aber dafür den Kreislauf total zerschossen.

Seit etwa zwei Jahren ist das Problem nun chronisch geworden, das heisst, ich habe permanent geschwollene Füsse, beidseitig. Links mehr im Knöchel, rechts mehr im Spann. Mal mehr und mal weniger ausgeprägt, aber immer vorhanden. Vor etwa einem Jahr habe ich eine Bioresonanztherapie begonnen, aber auch die HP ist inzwischen recht ratlos. Alle Werte sind mittlerweile in bester Ordnung, nur das Problem mit der Schwellung ist nicht in den Griff zu bekommen. Daher riet mir die HP, doch mal wieder zum Arzt zu gehen, um Herz und Venen checken zu lassen.

Daraufhin fragte ich meinen Freund, bei welchem Cardiologen er wegen seinem Bluthochdruck ist. Es stellte sich heraus, dass die Ärztin nicht Cardiologin, sondern Nephrologin ist. Ich dachte, das passt wohl auch, und bin erstmal dahin. Da startete dann die Odysee. Die Dame ist wirklich gründlich. Nierencheck, Blutanalyse, Cardiologe, Radiologe (wegen Schilddrüse), Aniologe... alles in bester Ordnung. Sogar eine Lymphszintigraphie hab ich über mich ergehen lassen (und ich sage euch, Spritzen zwischen die Zehen und in die Fußsohlen sind kein Spass). Das einzige, was bei alledem rauskam war, dass wohl linksseitig zuviel Lymphe produziert wird... aber WARUM, das weiss (noch) keiner.

Inzwischen sind sämtliche Ärzte mal wieder mit ihrem Latein am Ende, und entsprechend unmotiviert. Der letzte Rat, den ich gehört habe war, doch erstmal weiter Stützstrümpfe zu tragen... ARGH!!! Hallo??? Ich bin 35, und keine 75, ich will im Sommer schöne Sandalen und luftige Röcke tragen, statt hässliche Stützstrümpfe, Turnschuhe und lange Hosen. Was macht es denn für einen Unterschied, ob ich meine Füße verstecke, weil sie geschwollen sind, oder weil sie in hässlichen Strümpfen stecken?? Es ist echt zum Kotzen!!!

Mittlerweile muss ich den Ärzten auch ständig hinterher telefonieren, ohne dass dabei viel rauskommt. Die Angiologin wollte mir Lymphdrainagen verschreiben, um zumindest mal Linderung zu schaffen, aber ohne ordentliche Diagnose zahlt die Kasse nicht. Ich würde es ja sogar noch selbst zahlen, aber das Rezept kam bisher auch nicht. Vermutlich bin ich tatsächlich 75, bis die mal irgendwas finden. Und dann kann es mir auch egal sein. Zumindest weiss ich bisher mal, was ich alles NICHT habe. Aber ganz ehrlich: es wäre mir lieber gewesen, sie hätten irgendwas gefunden. Irgendwas, eine Ursache, die man anpacken und behandeln (und wenn nötig sogar operieren) könnte. Mir wäre alles lieber als das, was jetzt ist, reine Symptombehandlung ohne Aussicht auf Besserung. So allmählich geht mir das echt an die Psyche.

LG
Whisper

blatt
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Re: Geschwollener Fuß - keine Diagnose nach 5 Jahren

Beitragvon blatt » 2. Feb 2010, 01:44

hallo,

zu geschwollenen füßen fällt mir ein:
mein vater musste sogenannte beta-blocker zu sich nehmen, weil er angeblich ein herzproblem hatte. die schlimmsten nebenwirkungen neben der andauernden für ihn untypischen lethargie waren die hässlich geschwollenen füße. er passte in keine geschlossenen schuhe mehr hinein.
nach absetzen desselben hat sich nicht nur sein wesen wieder ins alte temperamentvolle zurückverwandelt sondern jetzt hat er auch wieder schlanke beinchen....
gute besserung

Dr.Rolf Ebhardt
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Re: Geschwollener Fuß - keine Diagnose nach 5 Jahren

Beitragvon Dr.Rolf Ebhardt » 7. Feb 2010, 18:05

Hallo quartsche,,
ich erinnere nochmal an meine beiden Beiträge vom 17.5.08 (incl. der Zähne ! )

Zusätzlich noch ein Tip: haben Sie möglicherweise Narben,die gestört sein könnten und dadurch den Energiefluss behindern oder unterbrechen? So etwas würde dann durchaus zum Lymphstau führen können. Jeder Mensch hat zumindest eine: den Bauchnabel.

Biophysikalische Methoden können das testen und die Bioresonanz kann dann die Narben entstören.
Ich selbst habe auf diesem Gebiet eine eigene Vorgeschichte: Infolge einer gestörten Narbe am rechten Unterschenkel (Vene entnommen für Bypass) hatte ich 2 Jahre lang neurodermitis-ähnliche Beschwerden am rechten Knöchel (bei Patienten kommt man immer sofort auf alle Möglichkeiten,bei sich selbst nicht !! ) .Nach Löschung war alles weg.
Dr.Ebhardt

Piafe2007
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Re: Geschwollener Fuß - keine Diagnose nach 5 Jahren

Beitragvon Piafe2007 » 16. Jan 2011, 20:39

Hallo Herr Dr. Eberhard,

habe Ihre Ratschläge mit großem Interesse gelesen!

Mir geht es ähnlich: auch auf meinem Vorfuß, dem Spann, habe ich seit 3/4 Jahr eine Schwellung, die mich in der letzten Zeit wieder seehr stört, um es gelinde auszudrücken.
Sogar der "Berkemann" zuhause drückt wie doll. Außerdem, in Folge, habe ich dollste Schmerzen in Leiste, Wade, was aber alles voll beweglich ist.

Bei mir ist die Ursache: zwei Fuß-Op im April/Mai letzten Jahres (vorher schon 4 Op, ausgehend von Hallux-valgus). Alles nicht doll gelaufen. Die Zehen stehen hoch und das wirkt sich seitdem auf die Leiste aus.

Hatte Osteopathie, Akkupunktur - wie gesagt - die Op`s, die verbessern sollten, aber eigentlich nur verschlimmert haben. Die Lymphdrainage sah sich auch ziemlich schnell "am Ende".

Habe noch Tip für Untersuchung "nervus cutaneus femoris lateralis" (betr. Leiste) beim Neurologen bekommen, die ich untersuchen lasse. Der Orthopäde hat mir dafür auch ArthroMRt "verordnet" - er denkt an Entzündung. Das mache ich auch - sehr ungern, da ich nicht an Entzündung glaube.

Überlege jetzt, ob ich den Laufbandtest (wo?) und/auch die biophysikalische Untersuchung wg. Unterbrechung von Energiefluss machen sollte.

Was halten Sie davon? Danke schon im voraus für Ihre Gedanken!

Liebe Grüße Piafe2007

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Re: Geschwollener Fuß - keine Diagnose nach 5 Jahren

Beitragvon JohannB » 18. Mär 2011, 10:08

Guten Morgen!

Ich hoffe Ihre leiden sind Geschichte.
Einige Hinweise haben sie ja bereits erhalten.

Um Folgen zu lindern würden Beinwellpräparate hilfreich sein.
Allerdings wirken diese nur gegen eventuelle lokale Probleme.

Schön wäre es, wenn Sie Heilung erfahren haben und hier darüber berichten.

mfG

doxie
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Re: Geschwollener Fuß - keine Diagnose nach 5 Jahren

Beitragvon doxie » 30. Mär 2011, 20:45

Ich bin durch diesen Beitrag auf das Forum aufmerksam geworden. Ich leide seit ca. 2 Jahren
an "Schmerzen" in den Füssen/Beinen. Und zwar schildere ich meine Beschwerden so:
Ich habe ein ständiges Brennen um die Knöchel herum, es brennt wie Feuer - fühlt sich
gleichzeitig aber "eisig" an. Dabei ist mein rechtes Gelenk rund um den Knöchel geschwollen,
beim Eindrücken habe ich eine Beule. Diese Missempfindungen steigen zeitweise bis in die
Knie hoch, wenn es ganz schlimm wird, bis in die Leiste. Ich trage seit Jahren Kompressionsstrümpfe, die Durchblutung soll super sein. Gehe regelmässig zum Gefäßchirurgen. Vor ca. 1/2 Jahr hatte ich - trotz Tragen von K.Strümpfen - eine
Thrombose. Nehme seit September vorigen Jahren Marcumar. Mittlerweile innerhalb
von 3 Monaten Krankenhausaufenthalt wegen Verdachts auf Lungenembolie. Aber keine
findet so richtig für alles die Ursache (kommt alles vom Kopf, sprich Nerven).
Der Venenspezialist schickte mich zum Neurologen, aber kein Anhaltspunkt für irgendein
Leiden. Ich bin mehr als verzweifelt. Irgend jemand muss doch helfen können,
Am besten geht es mir, wenn ich jedwede Beinbekleidung meide. Ich kann nichts an den
Beinen haben. Laufe also - soweit möglich - barfuss. Es geht sogar soweit, dass ich an den
kältesten Tagen in meine Schuhe ohne Strümpfe schlüpfe. Dann sind mir auch die
Kompressionsstrümpfe völlig "egal". Am besten ist es, wenn ich meine Füse (also rund um
den Knöchel) mit einem Eisbalsam (habe ich mir mal aus Kanada mitgebracht) einreibe.
Ich hoffe, man kann meine Schilderung verstehen. Und noch mehr hoffe ich auf Hilfe.
Danke!!!
doxie

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JohannB
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Re: Geschwollener Fuß - keine Diagnose nach 5 Jahren

Beitragvon JohannB » 30. Mär 2011, 22:15

Hallo doxie!

Wie schauts mit deinem Verhältnis Körpergewicht zur Größe/Statur aus?

Hast Du schon prüfen lassen ob vielleicht Nerven eingeklemmt sind?
(Nervenkompressionssyndrom, Tarsaltunnel, Fibularissyndrom, ähnlich Karpaltunnel, ...)

evtl.:
http://www.doctorhelp.de/arm-und-beinsc ... &seiteid=3

mfG
http://www.spreewaldcreme.de

senora49
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Re: Geschwollener Fuß - keine Diagnose nach 5 Jahren

Beitragvon senora49 » 11. Jun 2012, 09:08

Hallo,
ich habe in meiner Verzweifelung rumgegoogelt und diese Seite gefunden. Ich habe auch nur links einen geschwollenen Fuss mit Fersenspornschmerzen. Bin schon wegen der Wirbelsäule in Behandlung aber es ist jetzt wieder seit Monaten schlecht, obwohl der Rücken besser wird.
Weiss noch jemand einen Tipp. Nehme nur zusätzlich Wobenzym, die haben auch am Anfang geholfen, aber dann hat der Fuss sich wieder anders entschieden...wenn es nicht das falsche Ende wäre könnte man meinen er wäre ein Dickschädel :D
Für weiterführende Tipps wäre ich sehr dankbar.
Sonnige Grüsse



   

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