Hilfe bei zu niedrigem Blutdruck

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Krâja
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Re: zu niedriger blutdruck

Beitrag von Krâja »

Kräuterfee hat geschrieben:
9. Jul 2003, 18:52
Niedriger Blutdruck ist eine familiär angeborene Krankheit, an die vielfach auch zu schnell wachsende Jugendliche leiden...
Symptome: Blässe, kalte Gliedmaßen, gesteigertes Schlafbedürfnis, plötzliches Aufstehen oder längeres Stehen kann sogar zu Ohnmachtsanfällen führen...

Probier mal folgenden Tee aus:
Zu gleichen Teilen Mistel, Weißdorn, Brennessel und Ringelblume mischen.
3x täglich 1 Tasse; 2 TL pro Tasse mit sehr heißem Wasser (nicht aufkochen) überbrühen, 10 min ziehen lassen

zum Wechseln nach 3 Wochen folgender Tee:
Zu gleichen Teilen Mistel, Schafgarbe, Rosmarin, Weißdorn - Zubereitung und Dosierung - siehe oben
Das werde ich mal ausprobieren, Mistel werde ich vermutlich nicht finden...

Kennt noch jemand von euch Kräuter oder funktionierende Heilmittel gegen einen zu niedrigen Blutdruck?

Radfahren ... das mache ich mittlerweile auch wieder. Was meine Vorredner zu niedrigen Blutdruck geschrieben habe, kenne ich seit meiner Jugend, denn ich habe fast immer einen niedrigen Blutdruck. Seit einigen Wochen ist er so niedrig, dass ich die Schwarzkümmel-Kur eingestellt habe, denn das klappt nicht bei 80:40, damit liege ich dann auf der Strasse ... so taumle ich nur auf einer Seite auf die andere und erwecke den Eindruck, am hellen Tag stock besoffen zu sein...
Grüße von Krâja :wink:

realo
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Re: Hilfe bei zu niedrigem Blutdruck

Beitrag von realo »

Wenn ich in das Fachbuch „Mein Körper Barometer der Seele“ schaue, steht da unter niedriger Blutdruck (Hypotonie):
„Wenn ich unter meiner Hypotonie leide, kann es sein, dass es mir an Lebenswillen fehlt.“ usw. ich tippe jetzt nicht das ganze Buch ab, es geht sinngemäß um die Energielosigkeit im Alltag aufgrund mangelnder Lebensfreude. Es führt am Ende dazu, dass man akzeptieren soll, dass man für sich einen ausgeglichenen Zustand wiederfinden soll. Damit ist der Ausgleich in der Seele und im Gehirnstoffwechsel gemeint und weniger im Körperstoffwechsel, wozu die Stoffe gehören der verschiedenen pflanzlichen Substanzen.
Hypotonie ist vor allem ein seelisches und ein spirituelles Problem und weniger ein materieller Konflikt. Es ist also Grundlage, Fundament und somit Stabilität im Dasein gefragt. Das erreicht man durch Akzeptanz der eigenen Persönlichkeit als gesundes und starkes Wesen, eben der Resilienz, der Widerstandskraft. Das jedoch nicht nur einseitig auf einer Spur des Lebens, sondern in der gesamten Breite aller Möglichkeiten, die in der Welt geboten sind, aller Möglichkeiten. Feinde im Außen gibt es nicht, wenn etwas einem Feind ist, dann die negativen Gefühle im Inneren bei sich selbst. Man kann mit allem, was es auf der Welt gibt, umgehen und man sollte auch mit den eigenen seelischen Abgründen umgehen können. Dann findet man für sich einen ausgeglichenen Zustand. Solange man jedoch etwas bevorzugt und etwas anderes verurteilt, kann sich der Ausgleich nicht bilden, denn alles, was es in der Welt gibt, hat Vor- und Nachteile. Das auszutarieren kann nur die individuelle Persönlichkeit selbst. Losziehen und Pflanzen sammeln aus der grünen Natur um sie zu leckeren Nahrungsmitteln zu verarbeiten halte ich für einen Ausgleich zu unserer Zivilisation mit Technik, Stress und sozialen Konflikten. Was jedoch zum Leben dazugehört, ich bediene gerne techn. Geräte, gewisser Stress, wenn man in der Stadt lebt, lässt sich nicht vermeiden und soziale Konflikte sind das Allerbeste, der persönliche Umgang mit Menschen ganz hautnah, mit positiven und negativen Gefühlen.

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Krâja
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Re: Hilfe bei zu niedrigem Blutdruck

Beitrag von Krâja »

Nach der Theorie deines Fachbuchs fehlt meiner Familie mütterlicherseits der Lebenswille, wobei ich von meiner Oma weiß, dass sie das Leben liebte, auch die Natur und die Musik, meine Mutter liebte es, alles zu zerstören und ich lebe gerne und habe auch sehr dafür gekämpft, noch immer zu leben. Der 'reale' Kontakt und Konflikt fehlt mir ebenso wenig wie der 'virtuelle', wobei ich - wie bereits beschrieben - das eine nicht vom anderen trenne, da ich mich überall gleich verhalte, ich bin ich, nicht jemand anderes, wo auch immer.
realo hat geschrieben:
10. Mai 2022, 12:38
Hypotonie ist vor allem ein seelisches und ein spirituelles Problem und weniger ein materieller Konflikt. Es ist also Grundlage, Fundament und somit Stabilität im Dasein gefragt. Das erreicht man durch Akzeptanz der eigenen Persönlichkeit als gesundes und starkes Wesen, eben der Resilienz, der Widerstandskraft.
Demnach müsste ich einen super ausgeglichenen Blutdruck haben und wäre nie krank ..

Die Realität sieht anders aus, bei jedem Wetterwechsel zu 'schlechtem' Wetter, verliere ich den Boden unter den Füssen und tanze langsam in mein ewiges Grab .. das haben meine Vorfahren auch so gemacht.

Gott sei Dank, gibt es unterschiedliche Theorien, Lehren und Sichtweisen... deine Sichtweise ist mir in vielen Punkten zu materialistisch, zu abstrakt, nicht in sich schlüssig; unausgegoren, was bedeutet, dass du vieles gar nicht begriffen zu haben scheinst, von dem, was du gelesen hast, zu belehrend und eben nicht allgemein gültig. Aber ein interessanter Denkanstoß, um gewohnte Ebenen zu verlassen und mal bei dir nach zu schauen.
Grüße von Krâja :wink:

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Krâja
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Re: Hilfe bei zu niedrigem Blutdruck

Beitrag von Krâja »

realo hat geschrieben:
10. Mai 2022, 12:38
Wenn ich in das Fachbuch „Mein Körper Barometer der Seele“ schaue, steht da unter niedriger Blutdruck (Hypotonie):
„Wenn ich unter meiner Hypotonie leide, kann es sein, dass es mir an Lebenswillen fehlt.“ [..] es geht sinngemäß um die Energielosigkeit im Alltag aufgrund mangelnder Lebensfreude. Es führt am Ende dazu, dass man akzeptieren soll, dass man für sich einen ausgeglichenen Zustand wiederfinden soll.
Der Lebenswille war bei meiner Familie und ist bei mir sehr stark ausgeprägt. Die Lebensfreude war bei meiner Oma von Leid begleitet, also Freud und Leid hielten sich bei ihr die Waage.

Meine Mutter war eine schwer gestörte Persönlichkeit, die sich selbst, jeden anderen und das Leben hasste. Sie ging ihren beruflichen Tätigkeiten nach und wer sie nicht kannte, glaubte eine 'normale' Persönlichkeit vor sich zu haben. Sie funktionierte aber - in der Zeit, in der ich sie kannte - nur richtig, wenn sie beobachtet wurde oder wachsame und aufmerksame Zeugen hatte. Sie war Menschen- und Lebensfeindlich eingestellt, sowohl psychisch als auch geistig. Sie liebte Tiere und hielt sich gerne in der Natur auf. Ob sie sich von Herzen freuen konnte, über Kleinigkeiten, das Leben oder ob sie Lebensfreude empfand, kann ich nicht beurteilen. Sie war eine sehr gut aussehende Frau mit einer tollen Figur.

Mein Lebensweg ist steinig, Freud und Leid halten sich meist die Waage.

Unter Energielosigkeit haben weder meine Vorfahren noch ich je gelitten, wir haben eher zu viel davon, aber Oma, Mutter und ich haben zuweilen Herzprobleme oder niedrigen Blutdruck, der stark ausbremsend wirkt. Man kann nicht so, wie man will. Man nimmt den Zustand an, man hat ja keine andere Wahl.

Weißdorn wirkt erst nach Wochen und Galgant wirkt bei mir leider nicht Blutdruck- anhebend. Körper, Geist und Seele sind eins.. Mehr dazu: viewtopic.php?p=120610#p120610
Grüße von Krâja :wink:

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Krâja
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Re: Hilfe bei zu niedrigem Blutdruck

Beitrag von Krâja »

Mit ein bisschen nachdenken und nachspüren und der Erinnerung an das was vor Jahren geschehen ist, wenn ich zu niedrigen Blutdruck hatte, komme ich zu einem anderen Ergebnis.

Zu niedriger Blutdruck bremst körperlich, man wird gezwungen langsamer zu machen oder sich auf Wichtiges zu beschränken. Das betrifft selbstverständlich nicht nur den Körper, sondern gleichzeitig auch Psyche und Geist. Das Tempo der gestellten und nachgestrebten Aufgaben muss vermindert werden. Man wird in seiner Gesamtheit zu einem langsameren Tempo gezwungen.

Energiebündel, die ein hohes Tempo in jungen Jahren gewohnt waren, müssen umdenken. Ich hatte zwar das ganze Leben Zeit, umdenken zu lernen, aber da ich die 3 Komponenten früher nicht im Zusammenhang gesehen habe, kam ich gar nicht auf die Idee, mehr als nur den Körper zu heilen und machte mir keine Gedanken darüber, das ich auch geistige und psychische Höchstleistungen vollbracht habe.. Im Alter verschärft sich alles, was man in jungen Jahren auch schon hatte und nicht zum ausheilen gebracht hat. Das Stoppschild ist deutlicher zu sehen. Menschen, die so denken wie Realo, bringen zum nachdenken, nachspüren und zu Antworten, die man früher nie gefunden hätte.

Ausgeglichenheit in Bezug auf das Tempo des Lebens muss erhöht werden. Lebensfreude ist an körperliche Gesundheit, an die Gedanken und an die Realität gebunden. Lebensfreude ist eine Ausdrucksweise der Psyche. Lebensfreude vermindert sich enorm, wenn Freunde sterben, der Körper nicht mehr mit macht und man vieles nicht mehr machen kann, was man machen möchte, wenn man in einer hektischen und lebensfeindlichen Umgebung lebt, wenn man gezwungen ist, zu zuschauen, was Menschen anderen Menschen, Tieren und der Natur an tun, weil sie den Wert des Geldes über den des Lebens stellen. Lebensfreude muss man aus nahezu unwichtigen Kleinigkeiten entnehmen, die man - gan nebenbei - auch erlebt und naturgemäß weniger beachtet. Die Lebensfreude muss erhöht und das Tempo muss gebremst werden...

Weißdorn kann dabei bestimmt helfen, er erhöht den Blutdruck und die Stimmung und damit werden vermutlich auch die Gedanken positiver und damit heilsamer.

Einfach ausprobieren..
Grüße von Krâja :wink:

realo
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Re: Hilfe bei zu niedrigem Blutdruck

Beitrag von realo »

Ich erlebe öfter solche Reaktionen, wenn ich mit seelischen Antworten komme auf das Leid des Betreffenden, er reagiert mit, das kann gar nicht sein, weil z. B. die Umwelt ist so grausam. Die sich ein Leben lang entwickelten inneren seelischen Strukturen haben fast nichts mit der gegenwärtigen Umwelt zu tun, diese Entwicklung ist viel älter und ja, es geht bis auf die Ahnen zurück. Jedoch im Fall eines akuten Leidens lenkt Ahnenforschung ab, die Frage ist, warum prägt mein Organismus in meinem Lebenswandel einen zu geringen Blutdruck aus. In der Situation nutzt das Verhalten der Mutter nicht viel, denn es braucht Veränderung bei dem, der gerade akut das Leid erfährt, durch innere Vorgänge des Körpers. Nun kann man Blutdruck als einen physischen Aspekt des Körpers betrachten. Dann sind die Venen zu weit, deshalb lässt der Druck nach oder es ist zu wenig Wasser im Blut, der Druck wird geringer usw. es sind die umgekehrten Symptome von zu hohem Blutdruck. Es ist derselbe Dualismus wie bei allen Dingen auf der Erde, gut oder schlecht, die Extreme machen krank und deshalb braucht es das Austarieren. Diesen Ausgleich schaffen, wenn es droht nach einer Seite zu kippen ist die Gratwanderung eines gesunden Lebens. Das begleitet einen ein Leben lang, denn ständig gibt es, wenn man aktiv ist und etwas erlebt, Störfelder, die das Gleichgewicht in Gefahr bringen.

Ich habe mit vielen Krankheiten zu kämpfen gehabt in meinem Leben und vor nicht allzu langer Zeit wurde bei mir sehr starker hoher Blutdruck festgestellt. Ich wurde zum Arzt geschickt, bekam ein Messgerät und sollte zu Hause mit dreimal messen am Tag listen Führen. Zusätzlich bekam ich blutdrucksenkende Medikamente und ich durfte dreimal in der Woche in die Praxis kommen zum Blutdruckmessen vor Ort. Ich fing an, mich wissenschaftlich mit dem Blutdruck zu beschäftigen und machte dabei sehr interessante Entdeckungen. Hoher Blutdruck wird als Volkskrankheit dargestellt, viele Menschen haben ihn, aber das hat mich nicht zufrieden gestellt. Ich beobachtete sehr genau die verschiedenen Messergebnisse der Arzthelferinnen, die bei mir auf analoge Art und Weise den Blutdruck gemessen haben. Es wiederholte sich, es waren vier junge Frauen, zwei davon haben stets einen normalen Blutdruck von etwa 120/80 gemessen und die anderen beiden stets einen hohen Blutdruck. So kam ich auf die Idee, dass der Blutdruck nicht nur von physischen Parametern beeinflusst wird, sondern vor allem von seelischen. Die zwei Frauen, die normal gemessen haben, wahren mir eher sympathisch und distanziert. Die anderen beiden mit zu hohem Blutdruck gemessen wahren mir eher unsympathisch, hatten Mitleid mit mir und wollten mir unbedingt etwas Gutes tun, sie spielten tiefe Bestürzung des hohen Wertes wegen. So war mir klar, der Blutdruck wird hauptsächlich von seelischen Empfinden beeinflusst, aber damit brauche ich beim Arzt der Schulmedizin nicht zu kommen, das kann er nicht akzeptieren. Wenn man über die psychische Komponente des Blutdrucks reden will, dann eher mit Psychiater oder Therapeut.

Natürlich kann auch, wenn der Glaube stark ist, Weißdorn helfen, genauso wie ein Schluck Wasser, wichtig ist nur, dass man die gewohnten Denkmuster auf den Prüfstand stellt, solange das Leid akut ist. Du mit Deinem niedrigen Blutdruck und ich mit meinem hohen Blutdruck, wir sitzen im selben Boot, nur einer bei Backbord und der Andere bei Steuerbord. Mein Blutdruck ist seit längerem nicht mehr akut, ich bin seelisch meist ausgeglichen und so messe ich auch gar nicht. Ich beschäftige mich mit anderen Aufgaben, das Thema Blutdruck habe ich durch. So ist es mit vielen Erfahrungen, wenn sie gemacht sind, ist man klüger und kann sie in das weitere Leben integrieren. Wenn jetzt mal wieder Kampanien kommen über hohen oder niedrigen Blutdruck und wie gefährlich das ist, man soll den Arzt konsultieren und Medikamente nehmen, kann ich wissend lächeln.

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Krâja
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Re: Hilfe bei zu niedrigem Blutdruck

Beitrag von Krâja »

Hallo Realo, wir beide reden/schreiben aneinander vorbei. Mit einander diskutieren, bei zwei grundsätzlich unterschiedlichen Meinungen, ist dann unmöglich, wenn man nicht auf einander eingeht, einander nicht begreift und auch nicht nachfragt, sondern urteilt und dann auch noch falsch.

Ich lasse deine Meinung so stehen, wie sie da steht, ebenfalls ohne Fragen, es steht ja alles da .. Ich bleibe aber lieber bei meiner Meinung und gedenke das erstmalig auszuprobieren ...
Grüße von Krâja :wink:

realo
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Re: Hilfe bei zu niedrigem Blutdruck

Beitrag von realo »

Gut bleib bei Deiner Meinung, die Dich zu schweren Symptomen führt, das ist Dir frei gestellt, irgendwie wirst Du Dich wieder raus rappeln. Es bleibt Dir auch nichts anderes übrig, wenn Du nicht zum Arzt gehst. Gründe zum reinen Trösten sehe ich hier nicht.

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Re: Hilfe bei zu niedrigem Blutdruck

Beitrag von Krâja »

Wer lesen kann, ist glatt im Vorteil ..

Ich habe in meinem Posting einen einfachen, nachvollziehbaren und begehbaren Weg beschrieben, um einen zu niedrigen Blutdruck auszugleichen. Dieser Weg führt nicht zu schweren Symptomen sondern aus schweren Symptomen heraus, ich bin ihn aber selbst auch noch nicht gegangen, aber das kann man ja nachholen.

Wenn du mitlesen würdest, würdest Du wahrscheinlich bei Weitem seltener Behauptungen aufstellen, die nicht zutreffen. Aber was ich schreibe, ist ja alles Bettlektüre, gel? Für dich unwichtig, Hauptsache du kannst urteilen und deine Meinung unters Volk bringen... :evil:
Grüße von Krâja :wink:

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Krâja
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Re: Hilfe bei zu niedrigem Blutdruck

Beitrag von Krâja »

Für Realo und unsere LeserInnen, damit uns jeder (geistig) folgen kann, Realo kann es nicht, also können es vielleicht viele nicht, daher eine Wiederholung zum besseren Verständnis, um was es geht, wo man nachgucken muss und womit man den Blutdruck möglicherweise anheben kann. Dazu muss man beachten, dass ein niedriger Blutdruck eine ausbremsende Wirkung hat, man ist gezwungen, langsamer zu machen.

Wobei ist man zu schnell ? Wo ist das Gleichgewicht (von Körper, Geist und Seele) gestört?
realo hat geschrieben:
11. Mai 2022, 11:45
Jedoch im Fall eines akuten Leidens lenkt Ahnenforschung ab, die Frage ist, warum prägt mein Organismus in meinem Lebenswandel einen zu geringen Blutdruck aus.
Widerspruch ! Ahnenforschung, die keine ist, sondern ein Rückblick, der erkennen lässt, dass die direkten Vorfahren, die mich ins Erwachsen sein begleitet haben, die ich also sehr gut kenne, die gleichen Symptome hatten.
realo hat geschrieben:
11. Mai 2022, 11:45
In der Situation nutzt das Verhalten der Mutter nicht viel, denn es braucht Veränderung bei dem, der gerade akut das Leid erfährt, durch innere Vorgänge des Körpers.
Widerspruch ! Man kann vergleichen, was hatten diese Personen und ich gemeinsam?

Psyche: Sie waren - wie ich - sehr willensstark. Sie waren - wie ich - Überlebenskünstler, also Menschen mit einem sehr hohen Lebenswillen. Bei der Lebensfreude scheiden sich die Geister, meine Oma hatte sie, meine Mutter vermutlich gar nicht, ich habe sie auch, aber in einem zu geringen Maße.

Geist: Geistig waren meine beiden Vorfahren sehr rege und sehr lebendig, meine Oma war sehr positiv eingestellt, meine Mutter sehr negativ und ich bin beides, aber mein Blick geht auf die Realität, die nicht positiv ist, sie ist real. Meine Vorfahren waren sehr schnell, was den Vorgang des Denkens anbelangt, das bin ich auch.

Folglich ist bei mir die Lebensfreude als Ausdruck der Psyche nicht hoch genug und ich denke zu schnell und zu viel auf einmal, die gedankliche Leistung (des Geistes) ist zu hoch.

Daraus folgt:

Die Lebensfreude muss erhöht werden, das Tempo des Geistes muss ein bisschen gebremst werden.

Während du nun bereits den physischen Ausdruck des Körpers in Spiel bringst und Psyche und Geist überhaupt nicht mehr beachtest (wie ich bisher), bin ich >>jetzt<< noch bei Seele und Geist, die korrigiert werden müssen.

Wenn sie korrigiert sind, kommt der Weißdorn und unterstützt das Ganze von außen.
Grüße von Krâja :wink:

DFNT ..
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