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Antidepressiva

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Moderator: Angelika

Clara
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Antidepressiva

Beitragvon Clara » 4. Mär 2010, 15:48

Hallo.

Wer kennt sich mit den Entzug bei Antidepressiva aus???

Ich habe drei Tage lang Sertralin 25mg genommen. Ich bin 40 Jahre alt und kämpfe mit den Nebenwirkungen und dem Entzug.

Ich weiß genau, dass mein Körper gegen die Antidepressiva ist, weil ich sämtliche Symptome habe, die auf dem Beipackzettel stehen, obwohl ich nur die Hälfte der Dosis über drei Tage genommen habe.

Davor hatte ich ganz andere Symptome. Nämlich Angststörungen und ein sogenanntes Burning out .

Dazu solltet Ihr folgendes wissen:

Ich bin eine sehr strebsame und sehr disziplinierte Person, die gern arbeitet, wenn es Spaß macht und wenn Erfolg da ist. Erfolg bedeutet für mich, ich muss stolz auf mich sein können.
Ich habe eine Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau absolviert, und habe dann aus familiären Gründen gekündigt. Das war 1995. Danach habe ich eine Ausbildung im Finanzamt gemacht und bin seit 1997 verbeamtet, in einem Job, den ich zwar gemacht habe, aber der nie mein Traum war. Dazu kam 1999 der Flugzeugwischenfall, wo uns die gesamte Gummidichtung der Tür abgeflogen ist und ich leider nicht mehr Herr meiner Ängste war. Ich habe gedacht, ich würde abstürzen und war eineinhalb Stunden in einer Todesangst. Ich konnte das Flugzeug nicht verlassen, konnte meine Angst nicht herausschreien. Ich war wie gelähmt.
Die Symptome von Herzrasen und Schweißausbrüchen überfielen mich dann nach zwei Wochen. Ich wusste nicht was ich hatte. Ich dachte, ich hätte einen Herzinfarkt. Kribbeln in den Händen und Brustschmerzen. Die Ärzte bescheinigten mir die völlige organische Gesundheit. Super! Mehr konnten sie nicht für mich tun, außer mich selbst zu beruhigen.
Ich habe dann eine Verhaltenstherapie begonnen. Weil ich nicht mehr in geschlossene Räume konnte. Fahrstuhl fahren und U-Bahn betreten, war unmöglich.
Das hatte ich dann schnell in den Griff bekommen. Und kann es bis heute.
Leider wusste ich nicht, dass das nur der Anfang war.

Bei jeder Situation, die mich ernstlich bedrängt und ich mich eigentlich wehren müsste, falle ich in die völlige Starre und reagiere mit Schwindelattacken, Herzrasen und erdrückender Müdigkeit.
Ernstliche Bedrängungen sind zum Beispiel hohes Fieber bei meiner Tochter, die oft krank ist, was aber völlig normal ist in ihrem Alter. Es geht mir auch schlecht, wenn ich allein sein muss, weil mein Mann auf Geschäftsreise ist. Ich werde dann ganz unruhig und kann schlecht schlafen.
2007 habe ich dann mein erstes Burning out bescheinigt bekommen, weil ich sehr erschöpft war. Ich habe gearbeitet, hatte meine kleine Tochter und war Hausfrau und Ehefrau zugleich. Dann immer diese ständigen Ängste. Ich konnte nicht mehr, weil ich nicht mehr abschalten konnte.

Dann kam ich auf die Idee, etwas für mich zu machen. Ich beschloss meinen Beruf zu ändern und gleichzeitig meine Ängste aufzuarbeiten. Ich habe eine Tanztherapeutische Ausbildung angefangen. Diese Körperarbeit ist einfach unbeschreiblich. Der Körper weiß, wenn man ihn spüren lässt, was er braucht. Ich war ganz überwältigt.
Das Tanzen befreit und macht glücklich, befreit von Blockaden und Sorgen.
2009 habe ich dann mit der Einzelarbeit angefangen. Das bedeutet ich gehe regelmäßig zu einer Körpertherapeutin und bearbeite meine körperlichen Beschwerden wie; Unruhe, Ängste, Verspannungen, Aggressivität, Trauer etc.auf.

Ich merkte, dass ich mich nie zur Wehr gesetzt habe. Ich habe immer den Weg eingeschlagen, der keinen Kampf bedeutete, sondern Rückzug. Ich habe meine Gefühle unterdrückt. Noch heute kann ich mich schlecht anlehnen und Gefühle zu lassen. Ich mag Trauer nicht und in ernsten Situationen lache ich lieber.

Ich habe zwischenzeitlich wieder als Beamtin gearbeitet. 2009 habe ich aber gemerkt, dass ich nicht der typische Beamte bin. Ich will es lebendiger und will Anerkennung. Im August habe ich dann den zweiten Zusammenbruch gehabt, da ich wieder nicht auf meinen Körper gehört habe und die Arbeit an den Nagel gehängt habe, sondern ich wollte funktionieren. So sein wie die anderen. Seit dem arbeite ich nicht mehr.

Leider bin ich dann zu einer befreundeten Ärztin gekommen, die mir mit Akupunktur helfen wollte. Da ich durch meine Therapie und meine neue Ausbildung, Mutter sein und Ehefrau aber immer noch sehr angespannt bin und daher oft müde und aggressiv, wollte sie mir was Gutes gönnen, nämlich eine Auszeit. Die nannte sich Antidepressiva. Sie wollte Ruhe in unsere Familie kommen lassen und vor allem warnte sie mich, dass mein Mann dem Stress nicht mehr gewachsen sei. Ich habe leider auf sie gehört und nicht auf meinen Körper. Der Druck, dass es meiner Familie durch mein Verhalten schwer gehen könnte war so groß, dass ich die Tabletten genommen habe. Leider ist die Belastung durch die daraus entstandene Situation so unerträglich geworden, dass ich froh bin, wenn die Nebenwirkungen vorbei sind. Ich leide derart unter dem Eingriff, dass es viel Kraft kostet bei mir zu bleiben und meiner eigentlichen Kraft. Mein Gemüt war depressiv ( kannte ich vorher nicht ), antriebslos, Schweißausbrüche, Schwindel, konnte nicht gut gucken, appetitlos und nachts konnte ich nicht einschlafen. Ich habe nach drei Tagen und damit nach drei Tabletten aufgehört. Damit war aber nicht Schluss. Ich entwickelte Hitzewallungen, Schüttelfrost, Zähneklappern, Einschlafstörungen, Unruhe, Hyperaktivität und Bewegungsdrang in den Beinen. Am Schlimmsten ist aber, dass ich sobald mein Körper schlafen will so stark zucke, dass ich wieder wach bin. Ich kann also nie schlafen und komme nicht zur Ruhe. Ich möchte diese Symptome loswerden.
Meine Therapeutin meint, diese Symptome werden bald aufhören. Ich muss meine Körper nur so programmieren, wie bei einem Säugling. Das bedeutet sich trotzdem hinlegen, lesen und versuchen einzuschlafen. Wenn die Beine laufen wollen, durch die Wohnung maschieren. Am besten am Tag, denn was am Tag abgebaut wurde, muss am Abend nicht aus dem Körper. Ich habe mich also auf Dauerspaziergängen in den letzten Tagen gefunden. Ich lasse meinen Körper zur Zeit das machen, was er braucht. Hinzukommt Atemtechnik und Stimmtechnik, damit ich zur Ruhe komme. Ich nehme Baldrian um einzuschlafen und nicht mehr zu Zucken.
Ich hoffe, dass ich bald daraus bin.
Morgen gehe ich zu einem neuen Homöopathen, mit dem ich neue andere Wege einschlagen möchte.

Meldet Euch
Clara


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Angelika
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Re: Antidepressiva

Beitragvon Angelika » 4. Mär 2010, 22:06

Hallo Clara,

herzlich
:welcome: bei uns :D


nach 3 Tagen Antidepressiva dürften die Nebenwirkungen nicht so gravierend sein, das resultiert wahrscheinlich noch von deiner Angststörung. Man braucht nur den Beipackzettel zu lesen und sofort spürt man die NW.
Denn was du erlebt hast , das geht nicht so spurlos an einem vorüber.

Um die Nebenwirkungen der Antidepressiva auszuleiten solltest du viel Tee trinken,
dann werden die Giftstoffe schnell ausgeschieden.

hier unsere Tee-Rezepte gegen Depressionen

http://www.natur-forum.de/forum/viewtop ... depression

http://www.natur-forum.de/forum/viewtop ... 971#p90971

und anschließend den Körper mit viel Vitaminen wieder aufbauen.

http://www.natur-forum.de/forum/viewtop ... depressiva


Ich wünsche dir, dass dein neuer Homöopath, den richtigen Weg findet!

Angelika :wink:

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Chaosgoettin
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Re: Antidepressiva

Beitragvon Chaosgoettin » 4. Mär 2010, 23:24

Huhu Clara :-)
Man kann schon am ersten Tag Nebenwirkungen haben, ohne den Zettel gelesen zu haben. So wars bei mir auch. Ich ahbe es 2 1/2 Wochen durchgehalten udn dann ausgeschlichen. Nach 3 Tagen kannst Du die Pillen einfach absetzen. Mir gings auch hundeelend mit den Pillen. Nach dem Absetzen war ich erstmal sehr erleichtert, aber dann kams nochmal doppelt zurück.

Hast du die Nebenwirkungen auch noch anch dem Absetzen? Den Teil habe ich nicht ganz verstanden. Bei mir wars ziemlich sofort besser zum Glück. Ich hatte Herzflattern, Zitteranfälle, Schlafstörungen, anfangs konnte ich NUR schlafen und fressen. Ich bin innerhalb von 2 Wochen richtig doll aufgegangen (zum Glück habs ichs auch nach ca 2 Wochen nach Absetzen wieder fast unten gehabt. Ist noch nicht lang her, noch arbeite ich am Rest).

Ich denke Du bist, so wie ich es lese auf einem guten Weg. Du musst Geduld mit Dir haben. Es fällt schwer, das merke ich auch an mir selbst. Aber das ist wichtig und das Beste was man tun kann. Und nicht aufgeben.

Alles Gute auch Dir, Chaosgoettin

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paul
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Re: Antidepressiva

Beitragvon paul » 7. Mär 2010, 17:17

...Ich habe drei Tage lang Sertralin 25mg genommen. Ich ...kämpfe mit den Nebenwirkungen und dem Entzug....
Hallo,

dieses Medikament darf nicht abrupt abgesetzt werden, sondern muss langsam ausgeschlichen werden ... andernfalls treten unangenehme Absetzsymptome auf.

Die wissenschaftliche Information dazu lautet:
Ein plötzliches Absetzen sollte vermieden werden. Bei Beendigung einer Behandlung mit Sertralin sollte die Dosis über einen Zeitraum von mindestens ein bis zwei Wochen schrittweise reduziert werden, um das Risiko von Absetzsymptomen zu verringern. Falls nach Dosisverringerung oder Absetzen des Arzneimittels stark beeinträchtigende Absetzsymptome auftreten, sollte erwogen werden, die zuletzt verordnete Dosis erneut einzunehmen, um diese dann nach Anweisung des Arztes in nunmehr kleineren Schritten zu reduzieren.

Schwindelgefühl, Empfindungsstörungen, Schlafstörungen (einschließlich Schlaflosigkeit und intensiver Träume), Erregtheit oder Angst, Übelkeit und/oder Erbrechen, Zittern und Kopfschmerzen sind die am häufigsten berichteten Reaktionen.

Im Allgemeinen sind diese Symptome leicht bis mäßig schwer und sie bilden sich i.d.R. von selbst zurück und klingen innerhalb von 2Wochen ab. Bei einigen Personen können sie jedoch auch länger anhalten.
Deine Entscheidung, einen Heilpraktiker bzw. Homöopathen aufzusuchen ist klug; dort wird Dir bestimmt geholfen.

Wünsche gute Verbesserung!
Gruß: Paul

Wer anders ist der Feind der Natur, als der sich für klüger hält als sie, obwohl sie unser aller höchste Schule ist? (Paracelsus)

Clara
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Re: Antidepressiva

Beitragvon Clara » 8. Mär 2010, 12:51

Vielen Dank für all Eure Nachrichten.

ICh war bei meinem Homöopathen, doch ich muss noch einmal hin, damit noch weitere Fragen beantwortet werden können zur richtigen Mittelbestimmung.
Zur Zeit plagen mich unwahrscheinliche Unruhezustände, die bestimmt von meinem Traumata im Flugzeug herrühren. Ich beruhige mich mit Ablenkung und Abends mit Baldrian. Sobald ich homöopathisch richtig eingestellt bin, geht es mir bestimmt besser.

Heute bin ich wieder in Einzeltherapie und möchte mit den beiden Fragen in die Sitzung, wie finde ich zu meinem inneren Halt und wie komme ich runter.

Das "Runter" ist mir beim Homöopathen aufgefallen. Seit dem ich im Flugzeug saß vor elf Jahren, habe ich das Gefühl ich sitze in der Achterbahn und es geht nur rauf. Das schnelle Abwärts ist mir noch nicht im Gefühl. Ich möchte aber diese Entladung endlich fühlen.
Somit geht es jetzt also in die Sitzung. :eek:
Mal sehen, was ich danach schreiben kann.

Bis dahin
Clara

Kyra
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Re: Antidepressiva

Beitragvon Kyra » 12. Mär 2010, 12:42

Und wie war deine Therapiesitzung, Clara?

Neugierigen Gruß,
Kyra
Das Mysterium schützt sich selbst.


Clara
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Re: Antidepressiva

Beitragvon Clara » 19. Mär 2010, 13:20

Hallo!

Sorry, ich habe ein paar Tage ausgespannt, weil wir Ferien haben...

ich habe jetzt wieder zwei Therapeisitzungen und eine Sitzung bei meinem Homöopahten hinter mir.
Folgendes ist passiert:

Durch die Sitzungen bei meinem Homöopahten bin ich so in mich gegangen, dass ich mit seiner Hilfe festgestellt habe, dass die Wut und der Ärger, der sich in meiner Kindheit aufgebaut hat, sich aber nie entladen hat, hinter meinen Schwindelattacken steckt. Zusammen mit ihm habe ich erkannt, dass dieses starke Gefühl so tief in mir gedeckelt wurde, dass ich die geballte Kraft gegen mich richte und nicht heraus lasse. Ich muss lernen, meine Gefühle gleich zu sagen und nicht zu schlucken. Ich muss vor allem die negativ belasteten Gefühle, wie Wut und Agressivität entladen. Ich lerne mit meiner Therapeutin in die Luft zu Kicken, zu Boxen, zu schreien, zu Stampfen. Ich habe schon in Matrazen geschlagen. Ich habe angefangen zu weinen. Nicht vor Trauer, sondern vor Wut vor Überlebensdrang. Ich muss lernen mich für mich einzusetzen und nicht immer für andere.
Es sind noch so viele Schritte...

Als das Flugzeug in mir die PAnikattacken auslöste, habe ich damals nichst gesagt. Sobald die Maschine auf der ERde war, habe ich mich verdrückt. Wollte nur nach Hause. Ich hätte gleich meine GEdanken äußern sollen und zwar bei der Airline. Ihr seht, dass alles zusammen hängt.

Am schlimmsten sind die Schwindelattacken, wenn ich mich bedrängt fühle, wenn ich nicht mehr weiter weiss. Ich fühle mich dann schutzlos und eingeschüchtert.

Damit es mir besser geht, arbeite ich weiter mit meiner Körpertherapeutin, die schichtweise meine Blockaden löst. Wir arbeiten sehr intensiv. Außerdem habe ich seit drei Wochen angefangen zu Joggen. Ich schlage seit neuestem in die Luft und lass Dampf ab. Ich bin noch kein guter Läufer aber 40 Minuten an der frischen Luft schaffe ich schon. Ich habe mir Laufbücher besorgt, die speziell auf die Psyche ausgerichtet sind.

Ich gehe behutsam mit mir um, was mir sehr schwer fällt, da ich doch eher ungeduldig bin und die Symptome alle schon geheilt haben möchte.

Zur Zeit bin ich mitten in meinen Prozessen. Was nichts anderes bedeutet, als dass ich sehr unter Unruhe und Schwindel leide. Meist kann ich nur schwer in Kaufhäusern sein,weil mir die Luft zu warm ist und ich dann Panik davor bekomme, umzufallen.
Ich bin erst am Anfang, aber ich werde nicht aufgeben. Dank Stefan weiss ich, dass es länger braucht, um aufzuatmen.

Ich werde mich wieder bei Euch melden.

Clara :jump:

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Krâja
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Registriert: 23. Apr 2014, 18:23

Re: Antidepressiva

Beitragvon Krâja » 25. Apr 2014, 04:44

Ich bin total gegen die Anwendung von Antidepressiva, da sie meiner Ansicht die Ursachen nicht beseitigen sondern jede gesunde und folgerichtige psychische Reaktion unterdrücken und betäuben. Antidepressiva wirken in gewisser Weise wie Alkohol: sie ermöglichen eine Flucht vor Problemen, die dann nicht mehr so schwer wiegen, aber auch nicht aufgearbeitet werden.

Nebenwirkungen beim absetzen von Antidepressiva, die ausgeschlichen werden müßten, sind normal und dauern nicht allzulange. Sie sind sehr unangenehm, wie unsere TE hier detailliert beschrieben hat. Es hilft sehr viel reines Wasser zu trinken, viel Bewegung, Sport, frische Luft, Obst und Gemüse, Anspannungs- und Entspannungsübungen (sich am ganzen Körper völlig verkrampfen und dann wieder los lassen .. mehrfach nacheinander), Meditation, wenn möglich. Es hilft das Wissen und der felsenfeste Glaube daran, daß dieser Zustand vorübergehender Natur und bald überstanden ist.

Ich glaube, ich brauche das nicht zu erwähnen? Ich erwähne es aber mal vorsichtshalber: während der Einnahme und im Entzug von Antidepressiva ist die Einnahme von Alkohol strengstens untersagt, da Alkohol die Wirkung von Antidepressiva verstärkt.
Grüße von Krâja :wink:



   

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