Neurodermitis

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Moderator: Angelika

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*brigitte*
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Beitrag von *brigitte* »

Hallo ed,

ich kann dir nur eins sagen: du hast mir aus der Seele gesprochen :D
So denke ich schon lange... aber du hast es ausgeprochen. Danke dir!

Liebe Grüße :wink: mach weiter so, Brigitte

ed
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Registriert: 24. Aug 2003, 15:12

Cardiospermum

Beitrag von ed »

Hallo Ursula,

danke für den Hinweis - man lernt nie aus!

Cardiospermum halicacabum ist eine Kletterpflanze die ballonartige Früchte trägt, daher auch der Name Ballonpflanze oder Ballonrebe.
Wächst in den Tropen und in den USA.
Die Samen enthalten ca. 33% fettes Öl, das etwa zur Hälfte aus seltenen Cyanolipiden besteht. Es wirkt entzündungshemmend und Juckreizstillend.
In der Homöopathie wird es bei Gelenkerkrankungen, allergischen und entzündlichen Dermatosen verschrieben.
So viel aus dem "Hunnius".
Mal sehen ob ich anderweitig noch andere Hinweise finde, werde Euch auf dem Laufenden halten.

Übrigens hat es mich gestern nach ewig langer Zeit auch wieder erwischt.
Habe was mit Alantwurzelöl zusammengemischt und voll reagiert - Gesicht rot, sehr starker Juckreiz!
Natürlich umgehend die bewährten Gegenmaßnahmen ergriffen - Schwarzkümmelöl innerlich, Cremaba-S HT mit Nachtkerzenfluid, Bergamotte und Lavendel äußerlich.
Mal sehen wie lange es diesmal dauert.

Schöne Grüße

Ed

p.s. hat Dir das ein Arzt oder Heilpraktiker verschrieben? Ist es die DHU-Salbe/Creme oder ein anderes Präparat?
Zuletzt geändert von ed am 27. Okt 2003, 22:47, insgesamt 1-mal geändert.

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Gaja
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Registriert: 12. Okt 2003, 16:44

Beitrag von Gaja »

Hallo Stephan, :D

mein Homöopath ist tatsächlich ein Dr. med..

Leider muß ich Ihn selber bezahlen, da er nicht über die Kassen abrechnet. Aber er nimmt sich immer die Zeit für seine Patienten. Und diese Art von "Gesprächstherapie" hat auch einen heilenden Effekt.

Gut's Nächtle :oops:

Marion

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Gaja
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Beitrag von Gaja »

Hallo Ed, :)

auch ich kann mich nur deiner Meinung anschließen. Absolut!!!

Leider sind es noch viel zuviel Menschen die gerne die Verantwortung für sich selbst (Krankheiten) abgeben, am besten zu den "GÖTTERN IN WEIß". :evil:

Ich persönlich bin so froh das ich den "richtigen Weg" gefunden habe. Jeder Mensch ist doch für sich selber verantwortlich.


Marion :wink:

rennmaus
Beiträge: 2
Registriert: 18. Nov 2003, 22:33

Guter Homöopath bei Neurodermitis gesucht

Beitrag von rennmaus »

Hallo
Bin auf der Suche nach einem guten Homöopathen der mir mit meiner Neurodermitis weiterhelfen kann.
Nun habe ich gelesen das Ihr im Raum Donaueschingen einen gefunden habt. Kannst Du diesen weiterempfehlen? Wenn ja hättest Du mir vielleicht die Adresse?
Viele Grüße vom Bodensee
brigitte

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Gaja
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Beitrag von Gaja »

Hallo Brigitte, :wink:

na klar kann ich dir die Adresse geben:

Dr. Karl-Heinz Amann
Mühlenstr. 13b

78166 Donaueschingen
Tel.: 0771-8989556

Ich kann dir Dr. Amann wärmstens empfehlen.

Allerdings hat er eine Privatpraxis und kann deshalb nicht mit der gesetzlichen Krankenkasse abrechnen (bzw. will er auch nicht).

Falls du noch Fragen hast, hier meine E-Mail: kraemer@zuerich.de

Liebe Grüße
Marion :D

rennmaus
Beiträge: 2
Registriert: 18. Nov 2003, 22:33

Adresse Homöopathen Donaeschingen

Beitrag von rennmaus »

Hallo Marion,
vielen Dank für die Adresse, kam leider erst heute zum lesen, da ich im Urlaub war.
Ist auf jedenfall ein guter Tipp.

viele Gruesse Brigitte

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Fara-Celine
Beiträge: 12
Registriert: 20. Okt 2003, 23:39

Beitrag von Fara-Celine »

Halli-Hallöchen :wink: ,

habe heute diese große Menge an Beiträgen über Neurodermitis gelesen - allesamt hochinteressant :top: . Dachte ich steuere noch ein wenig dazu ;) ; habe nämlich auch jede Menge Erfahrung in den letzten sieben Jahren gesammelt. Unser Jüngster bekam damals im Alter von 2 Monaten Neurodermitis im schlimmsten Ausmaß :evil: - er war von Kopf bis Fuß "roh" - die einzig freie Stelle zum Kuscheln war die Nasenspitze. Nachdem im Alter von 9 Monaten eine Mutter-Kind-Kur voll in die Hose ging wegen einer sogenannten "Impetigo" (Eiterflechte - oberflächl. Vereiterung der Haut), wobei ca. 2/3 seiner Haut betroffen war, war ich damals mit meinem Latein so ziemlich am Ende :eek: . - Hatte vorher bereits einen Homöopathen aufgesucht, der aber damals auch nicht wirklich helfen konnte. Aus meiner Verzweiflung heraus rief ich diesen dann mitten in der Nacht an - und er hatte (aus heutiger Sicht) den entscheidenden Tipp: Er gab mir die Adresse einer Klinik (Fachklinik Hof Bellevue) auf Fehmarn, die sich auf den atopischen Formenkreis spezialisiert hat und eine Klinik für Ganzheitsmedizin ist. (http://www.hof-bellevue.de). Dort bekam ich innerhalb einer Woche einen Aufnahmetermin und wir blieben dann insgesamt 6 Wochen dort. Und das waren die entscheidenden Wochen unseres Lebens :razz: . Dank klassischer Homöopathie (kann ich jedem nur dringend empfehlen!!!!), ausführlicher Allergiediagnostik und gezielter ernährungsmedizinischer Therapie wurde der Grundstein für eine stetige Besserung nicht nur des Hautbildes, sondern überhaupt des gesamten Allgemeinzustandes unseres Nesthäkchens gelegt. Bei Julian schlug übrigens das homöopathische Mittel innerhalb von drei Tagen so gut an, dass sogar dem Arzt vor Staunen Hören und Sehen verging. Als sehr gut empfand ich auch die telefonische Nachsorge - ich konnte jederzeit bei Problemen dort anrufen und wurde bestens betreut. Alles in allem führten wir 1 1/2 Jahre Suchdiät durch, was zwar nicht unbedingt als Zuckerschlecken zu bezeichnen ist, aber es hat wirklich was gebracht :lol2: . Waren in der Zwischenzeit noch zweimal in dieser Klinik und wenn möglich werde ich es auch noch ein weiteres Mal versuchen, dort eine entsprechende Kur zu bekommen ;) .
Dort werden übrigens für die Eltern viele tolle Kurse, z.B. über klassische Homöopathie, etc. abgehalten. - Das war bei mir der Anstoß dafür, mich mit dieser erfolgreichen Heilmethode intensiv zu beschäftigen. Und ich bin bis heute davon voll überzeugt. Kann uns mittlerweile auch schon ganz gut selbst damit helfen. Und wenn ich eines Tages endlich meinen HP geschafft habe, möchte ich auf jeden Fall diese Methode zu einem der Eckpfeiler meiner Behandlungsmethoden machen.
Alles in allem kann ich auf jeden Fall o.g. Klinik nur dringend empfehlen!!! (ich hoffe, das wird nicht als Werbung aufgefaßt - ups)

So, das war`s für heute. Freue mich, wenn ich ein bischen mit weiterhelfen konnte. Wünsche allen noch ein gut`s Nächtle :sleep: .

Gruß :wink:

Elke
Ein Tag der ohne Lachen war bringt leicht die Schönheit in Gefahr - drum lache viel, vergiß es nicht, sonst kriegst du Falten ins Gesicht!

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Ernst
Beiträge: 997
Registriert: 12. Dez 2003, 10:21

Beitrag von Ernst »

ed schrieb:

Erst mal ein Reim zum "An - Denken":

Was bringt den Doktor um sein Brot?
a: die Gesundheit b: der Tod.
Drum hält der Arzt, auf das er lebe,
uns zwischen beiden in der Schwebe.

Von Eugen Roth
Hallo ed
zwar ein wenig off topic, aber hier auch ein kleiner Reim, ebenfalls von Eugen Roth


Ein guter Arzt weiß gleich oft, wo.
Statt daß man dankbar wär und froh,
Ist man so ungerecht und sagt:
"Der hat sich auch nicht arg geplagt!"
Ein andrer tappt ein Jahr daneben -
Mild heißt's: "Müh hat er sich gegeben!"

:???:
Grüße von der Waterkant
Ernst

Die Intelligenz läuft mir ständig nach - Aber ich bin schneller

Marcus Leyrer
Beiträge: 25
Registriert: 28. Jan 2004, 14:19

Neurod. und Asthma: Krankheit auf Rezept

Beitrag von Marcus Leyrer »

Lieber ED,

auch Du hast also schon Erfahrungen gemacht, die sich mit den meinen decken.....In Deiner Liste fehlen allerdings einige weitere Nahrungsergänzungsmittel und Methoden, die auch gegen Allergien wirken und von den Ärzten ebenfalls nicht Ernst genommen werden. Ich habe einen Aufruf verfasst, der in meinem Selbsterfahrungsbericht (http://www.natur-forum.de - siehe Bücherliste) abgedruckt ist.

Er lautet:

"Heilung ist möglich!"
Hiermit werden die Allergologen und Ärzte, die Allergiker behandeln aufgerufen, sich mit den Möglichkeiten der orthomolekularen Medizin und mit alternativen Methoden vertraut zu machen, um endlich wieder die Behandlung von Krankheiten mit Erfolgserlebnissen von Arzt und Patient verbinden zu können.

Volkswirtschaftlich ist nur die Gesundung des Heeres von Millionen und Abermillionen deutscher Allergiker ein wirklich vernünftiges Ziel, das langfristig zur Rettung unseres Sozialsystems beitragen kann. Es liegt auch an den Ärzten, dieses Thema aufzugreifen, auch wenn sie mit jedem gesunden Patienten einen Kunden verlieren. Der Allergiker, der zu ihnen kommt, und jede Hoffnung verloren hat, verdient einen Hinweis auf dieses Buch, verdient einen Hinweis darauf, dass unterschiedliche Lebens- und Ernährungsweisen zu seiner Gesundung beitragen können, so, wie es in diesem Buch geschildert wird.

Auch die Allergologen in Deutschland, auch die Ärzteschaft muss einen jener Schritte tun, der bei jeder systemischen Disbalance die Hoffnung auf Veränderung beinhaltet: das Brechen mit ungesunden Gewohnheiten. Wer sich hinter dem Schutzschild verstecken will, dass alles nicht bewiesen sei, was in diesem Buch steht, den muss ich enttäuschen: Es gibt Studien zur positiven Wirkung von Vitaminen seit Anfang des letzten Jahrhunderts, wenn auch nicht unbedingt in Deutschland. Die Schulmedizin (und der Patient) neigt dazu, schnell wirkende “medizinische Keulen” einzunehmen. Gerade bei Allergien bekämpfen diese jedoch nur die Symptome, Heilung kann dagegen nur eine langfristig und ganzheitlich angelegte Therapie bringen.

Ein Versuch zur Verringerung der Beschwerden des Allergikers kann zunächst auch bei Gabe schulmedizinischer Medikamente durchgeführt werden. Es ist an der Zeit, dass Allergologen und Allergiker gemeinsam diesen Versuch unternehmen. Denn Heilung ist möglich!

Marcus Joachim Leyrer im Herbst 2002

So. Ziemlich ernst, muss aber mal gesagt werden. Ich habe den Aufruf mit zahlreichen Personen diskutiert. Die meisten Ärzte halten Allergien für unheilbare Krankheiten - ich selbst habe ihnen 11 Jahre lang geglaubt und bin seit drei Jahren alle Medikamente los... :P

Herzliche Grüße,

Marcus

Richard Friedel
Beiträge: 113
Registriert: 1. Jan 2004, 19:53

Neurodermitis

Beitrag von Richard Friedel »

Ich war Ekzem- und später Asthmakind.

Eine Verwandte hier in Bayern hat sehr gute Erfahrungen mit der flächendeckenden Organisation um Professor Stemman, siehe http://members.aol.com/AUKGE/auk_orte.html. gemacht. Nach anfänglicher Verzweiflung um die Neurodermitis ihrer einjährigen Tochter Annn-Lena verschwand das Leiden in einem Jahr ganz. Die Mutter beruft sich auf den Professor, obwohl natürlich eine Selbstheilung nicht auszuschließen wäre.

Ob man ganz ohne das inzwischen hinlänglich berüchtigte, aber doch für eine kurze Therapie brauchbare Kortison, auskommt oder nicht, sei dahingestellt. Hauptsache ist nach meiner bescheidenen aber mir keine Ruhe lassenden Einstellung eine kritische Distanz zu der sektenähnlichen Entwicklung und wissenschaftlichen Niveaulosigkeit der Pharmaindustrie. Ihr alleinseligmachender Anspruch hindert den Fortschritt und ruiniert das Gesundheitssystem. Die Ärzte haben es manchmal schwer.

Wissenswert ist sicherlich Folgendes: Hätte man vor Jahrhunderten mit der heutigen und trotz Preisen für Journalisten usw. durch Propaganda nicht zu vertuschenden Engstirnigkeit der Pharmaindustrie gehandelt, so wäre der Schwarze Tod, die Pest, nicht oder nur viel später besiegt worden, weil wegen der Prinzipienreiterei einiger Zeitgenossen die Flöhe und Ratten als wichtigster, praktischer Grund für die Krankheit übersehen worden wären.. Gruß, Richard Friedel

Christine19751
Beiträge: 1
Registriert: 8. Mär 2004, 16:45

Propolis Creme

Beitrag von Christine19751 »

Hallo,

schaue heute das erste mal hier vorbei. Wollte auch nur schreiben, dass ich meine Neurodermitis mit einer Propolis Creme in den Griff bekommen habe. Seit Jahren habe ich keinerlei Symptome mehr.

Also ich habe es über eine Imkerei bekommen, da dies ein Bienenprodukt ist.

Ich wünsche euch das ihr es auch in den Griff bekommt.

Christine

Marieanne B.
Beiträge: 1
Registriert: 29. Mär 2004, 21:56

Beitrag von Marieanne B. »

hat sich erledigt
Danke

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Ursula
Beiträge: 1965
Registriert: 16. Nov 2001, 01:00

Beitrag von Ursula »

alfalfa schrieb am 29 März 2004 13:24:

Hallo zusammen,

ich bin heute beim Googlen über dieses Forum gestolpert und war sofort begeistert. Ich habe hier auch schon einiges über Neurodermitis gelesen aber irgendwie hilft mir das noch nicht so richtig weiter. Mein Problem fängt schon dabei an, dass ich noch nichtmal weiß ob ich überhaupt Neurodermitis habe.

Den Hautärzten hier vertraue ich aber auch nicht, weil mir da jeder was anderes erzählt. Der letzte hat bei mir ein atopisches Ekzem diagnostiziert was wohl eine Neurodermitis ist - obs stimmt weiß ich nicht. Jedenfalls hat er keine eingehendere Behandlung vorgenommen, sondern nur zwei Salben verschrieben (die haben zwar auch geholfen, aber ohne die Salben ist es das selbe wie vorher).

Meine Symptome klingen aber schon ein bisschen nach ND: starker Juckreiz an Rücken, Gesicht, Oberarmen und Hüften. Die Kopfhaut ist schuppig und juckt teilweise. Beim Schwitzen extreme Verstärkung der Symptome und oft starker Juckreiz. Nach dem Duschen ist es oft fast unerträglich. Die Gesichtshaut spannt sehr stark und ist trocken. Im Sommer bin ich allerdings komplett (!) beschwerdefrei. Ein weiterer Grund, auszuwandern *g*. Was das psychische angeht, so meine ich eigentlich weniger Probleme zu habenn. Ich habe zwar beruflichen Streß, meine aber ganz gut damit umzugehen und ihn entsprechend auszugleichen.

Das erste was bei mir ganz gut geholfen hat, war Soventol HC - klar ein Hydrocortison. Aber das will ich nicht mehr nehmen (habe in zwei Jahren zwei kleine Tuben verbraucht - das reicht mir). Dann habe ich es mit Totes-Meer-Salz probiert, was auch ein bisschen half aber nicht sooo der Hit war. Ziemlich begeistert bin ich von Mandelöl - ein Vollbad mit Mandelöl brachte mir bisher 1-2 Tage ruhe. Aber alle 1-2 Tage ein Vollbad ist auch nicht so praktikabel.

Jetzt habe ich gelesen, das Schwarzkümmelöl ganz gut helfen soll. Das wäre zumindest eine Alternative für mich. Allerdings weiß ich nicht, wie man es am besten anwendet und wo man gute Qualität zu fairen Preisen bekommt. Und überhaupt: denkt ihr, dass SK-Öl helfen kann? Was kann ich noch tun, um meine Beschwerden in den Griff zu bekommen?

Grüße
alfalfa

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Ursula
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Registriert: 16. Nov 2001, 01:00

Beitrag von Ursula »

Antwort von Angelika:

Verfasst am: 29 März 2004 20:30 Titel:

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Hallo Alfa,

schön, daß du begeistert bist von unserem Forum

Schau dich einmal um, über Schwarzkümmelöl steht hier schon ein Bericht.

http://www.natur-forum.de/forum/viewtop ... rzk+mmel+l

Wenn dir Mandelöl hilft, brauchste nicht immer darin zu baden, kannst dich auch nach dem Duschen mit Mandelöl einölen, etwas einziehen lassen und den Rest mit dem Handtuch abreiben.

Viele Grüße
Angelika

DFNT ..
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