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Mittelohrentzündung ohne Chemie heilen

Suche hilfe, was tun gegen ...
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Moderator: Angelika

HexeHexe77
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Mittelohrentzündung ohne Chemie heilen

Beitragvon HexeHexe77 » 27. Jul 2003, 19:21

Mein Mann hat zur Zeit eine Mittelohrentzündung. Wir waren auch schon beim Arzt, das Trommelfell ist in Ordnung. Mein Mann hat Antibiotika aufgeschrieben bekommen, ich möchte jetzt aber wissen ob es eine alternative gibt, da ich von der ganzen Chemie nicht so sonderlich viel halte.
lg HexeHexe77


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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 27. Jul 2003, 20:10

Hallo HexeHexe77,

mit Umschlägen:
- Kamille: 0,5 l heißem Wasser und 2 TL Blüten überbrühen, in ein Tuch einwickeln und auf's erkrankte Ohr für ca. 1 h legen oder mit Kamillenüberbrühung das Tuch tränken und 3x täglich auf's Ohr für 1 h legen
- Bei akuter Entzündung: 1 TL Überbrühung Kamillenblüten 7 Tage morgens und abends für 15 min ins kranke Ohr geben, wenn die Entzündung nicht eitrig ist, noch einen halben TL Olivenöl ins Ohr tun
- Zwiebel: eine Zwiebelscheibe über Nacht
:wink:
MfG
Kräuterfee

HexeHexe77
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Beitragvon HexeHexe77 » 28. Jul 2003, 14:29

Danke Kräuterfee.
Werde es ausprobieren und hoffe auf Linderung der Beschwerden

HexeHexe77
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Beitragvon HexeHexe77 » 28. Jul 2003, 14:39

eine Frage noch... wie darf ich das mit der Zwiebel verstehen? Wird die auch in ein Tuch gewickelt und warm gemacht oder wird sie so ohne alles aufs Ohr gelegt :???:

Danke

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jockelhorstel
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Beitragvon jockelhorstel » 28. Jul 2003, 15:59

Hallo,

auch wenn ich vielleicht jetzt die Naturfreunde gegen mich aufbringe, so möchte ich doch meine Meinung äußern.

Bei einer Mittelohrentzündung wäre ich vorsichtig gegen den Rat des Arztes zu handeln.
Diese kann leicht zu einer Hirnentzündung führen, was ich bei einer ehemaligen Kollegin selbst erlebte.

Sicherlich nimmt keiner gern Antibiotika und ich bin auch nicht dafür bei vielen Kleinigkeiten dies zu verabreichen. Aber eine Mittelohrentzündung ist doch mehr als ein kleines Wehwehchen.
Die anderen Ratschläge kann man gern nebenbei anwenden, da spricht eigentlich nichts dagegen.

Viele Grüße und gute Besserung.

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elkwoman
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Beitragvon elkwoman » 28. Jul 2003, 16:27

Hi, da ich nun mal Hp bin, kann ich ein bißchen aus dem Nähkästchen plaudern.
Ein ziemlich sicheres Rezept (alle klassisch arbeitenden Homöopathen werden die Hände über den Kopf zusammenschlagen) ist Pulsatilla, Graphites und Ferrum phos je in der D6 oder D12 bis zu 12x tgl, bis das Ohr aufgeht.

Bei KIndern (Erwachsene hatte ich noch nicht mit dem Problem) helfen bei nicht ausgeheilter Mittelohrentzündung, wenn eine Schwerhörigkeit oder Taubheit zurückbleibt, Blutegel.
Damit sind schon OP´s verhindert worden.

Und zu dem Thema Antibiotika möcht ich sagen:
1. Totsicher sind dia auch nicht mehr, da immer mehr Bakterien resistent dagegen sind.
2. Um Resistenzen zu verhindern, sollten wir uns auf die Natur zurückbesinnen, denn es gibt auch pflanzliche Antibiotika.
3. Zurück zur NAtur heißt für mich auch Verantwortung für sich und den eigenen Körper zu übernehmen. Und für mich heißt dies: Auch mal über das hinweggehen, was der gute Onkel Doc im weissen Kittel sagt.
Denn: Welche Krankheit ist nicht gefählrlich????
- Mandelentzündungen können zu Nierenschäden führen
- Mittelohrentzündungen zur HIrnhautentzündung
- Zeckenbisse zur Hirnhautentzündung
- Krebs zum Tod
- AIDS zum Tod
.
.
.
Jede Krankheit kann Komplikationen haben, muß es aber nicht. Meiner Ansicht nach kommt es auf die innere Einstellung zur Krankheit und Gesundheit an und wie man Krankheiten auch vorbeugt.

Tschau

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Eure Hirschfrau


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jockelhorstel
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Beitragvon jockelhorstel » 28. Jul 2003, 16:35

Hallo,

ich habe nichts gegen Natur, nur sollte man nicht von vornherein sagen, man ist resistent gegen Antibiotika. Sicher sind es einige und es werden mehr, aber es sind doch nicht alle unserer Einwohner.

Ich könnte im Bezug auf Heilpraktiker auch etwas aus dem Nähkästchen plaudern, aber ich unterlasse es lieber.

Es sollte noch nicht so weit sein, alle Medikamentenverordnungen der Ärzte als sinnlos abzutun.

Hier gibt es sicherlich wie überall solche und solche, aber etwas Vertrauen sollte man seinem Arzt schon entgegebenbringen, sonst kann man sich doch den Weg dorthin gleich sparen.

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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 28. Jul 2003, 21:38

Hallo HexeHexe77,

roh in einem Tuch auf's Ohr gelegt (die Zwiebelscheibe) - da über Nacht und wegen dem Ohr, wird diese nicht zu Brei zerstoßen ;-)
:wink:
MfG
Kräuterfee

HexeHexe77
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Beitragvon HexeHexe77 » 28. Jul 2003, 22:43

Danke Kräuterfee ich habe es mir fast gedacht aber besser noch mal nachfragen :D

@ jockelhorst
mein Mann hat seit seiner Kindheit ständig probleme mit Mittelohrentzündugen und bekommt daher oft Antibiotika. Ich denke mittlerweile das er so oft entzündugen hat weil der Körper nicht mehr richtig auf die Medikamente anspringt und möchte deshalb auf Naturheilmittel umsteigen.

@ elkwoman
ich muß mich an dieser Stelle als absoluten Leien in Punkto Heilkräuter outen. Wärst du so lieb und sagst mir was du genau mit Pulsatilla, Graphitets, usw. und mit den Bezeichungen D6 und D12 meinst

Noch mal ganz lieb Danke an alle

lg Steffi

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marionO
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Beitragvon marionO » 29. Jul 2003, 12:51

Hallo, ich möchte hier doch dringend empfehlen, dass dein Mann einen Heilpraktiker aufsucht. Gerade wenn er öfters Mittelohrentzündungen hatte, ist es wichtig, dass eine Anamnese gemacht wird und eine vernünftige homöopathische Therapie als Alternative zu der schulmedizinischen begonnen wird, die ja bisher anscheinend nichts gebracht hat. Deshalb würde ich das lieber direkt machen, bevor ich mit Pulsatilla und anderen Mitteln in verschiednen Potenzen herumexperimentiere! Viele Grüße und gute Besserung, MarionO

HexeHexe77
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Beitragvon HexeHexe77 » 29. Jul 2003, 14:47

Danke Marion. Werden das auch in Angriff nehmen wenn wie wieder in Deutschland sind.

Oliver-Michael
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Registriert: 3. Aug 2003, 09:51

Beitragvon Oliver-Michael » 8. Aug 2003, 20:01

Hallo Jockelfuchs


alles ist besser als seinem Arzt zu vertrauen. Eine gute
Möglichkeit bei hartnäckigen Bakterien ist der Einsatz
der EM - effektiven Mikroorganismen. Es sind 80
verschiedene Bakterien - und Pilzkulturen die
man Wunderbar einnehmen kann. Oder man pflegt
seinen Körper damit. http://www.emiko.de
----
Wen man Jahrelang ein Probelem mit Bakterien hat,
liegt es meist an einer Iatrogenen Krankheit, das ist
eine Krankheit, die von Ärzten gemacht wurde.
Beispiel: Chronische Entzündungen im Kopfbereich durch
giftige Zahnfüllstoffe.

Die meisten Krankheiten sind von den Ärtzen gemacht!
Arzt und Arsch reimt sich, das ist kein Zufall.

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paul
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Registriert: 5. Mai 2001, 02:00

Beitragvon paul » 8. Aug 2003, 20:09


Wen man Jahrelang ein Probelem mit Bakterien hat,
liegt es meist an einer Iatrogenen Krankheit, das ist
eine Krankheit, die von Ärzten gemacht wurde.

Die meisten Krankheiten sind von den Ärtzen gemacht!
Wohl leicht übertrieben - diese Aussagen -?)

med-con

Beitragvon med-con » 8. Aug 2003, 22:29

Bei MLM darf Dich gar nichts wundern...

Nimm es einfach hin, die haben einen Knacks in der Birne.
Ist aber nicht von Ärzten gemacht, sondern von deren Obergurus.

Sind halt Sektierer, wer drauf reinfällt, ist eben selbst schuld.

Wolfgang Lammery

HexeHexe77
Beiträge: 8
Registriert: 27. Jul 2003, 17:28

Beitragvon HexeHexe77 » 8. Aug 2003, 22:49

Hallo Wolfgang

Danke für deine Antwort. Gott sei Dank ist seine Entzündung jetzt doch abgeklungen. Erst hat er doch 10 Tage eine Antibiotika Kur gemacht, und im Anschluß haben wir dann noch ein paar Tage mit Kamille weiter gemacht.

Noch mal ganz lieb Danke.
Grüße Steffi



   

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