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Borreliose

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Moderator: Angelika

HoldeMaid
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Chron. Borreliose

Beitragvon HoldeMaid » 20. Sep 2010, 13:13

Hallo!
Ich bin durch Zufall auf dieses Forum gestoßen, weil ich auf der Suche nach einer Therapie für meine Borreliose bin, mit der ich seit Jahren rumprobiere.
Der Hausarzt sagt, ich bin gesund, weil die Blutwerte inzwischen negativ sind. Der Borre-Spezi geht von einer tiefgreifenden chron. Borreliose aus und will mir Langzeit-Ab verordnen.
Diverse Besuche bei klass. Homöopathen brachten keinen Erfolg, das Beste war bisher eine Therapie mit Sanum und Rizol, die inzwischen nicht mehr anspricht. Anscheinend sind meine Erreger mittlerweile resistent. Koll. Silber verursachte mir starkes Kribbeln und Brennen in den Händen, Füßen und Beinen, wie elektrisiert. Ich hab damit wieder aufgehört, weil mir die Reaktion nicht geheuer war. Auch anderes, was eigentlich helfen sollte, verursacht komische Reaktionen (regelrecht paradoxe), zt. sind es wohl Herxe. Aber meistens mindestens Probleme mit Hämorroiden. Echinacea oder ähnliches für das Immunsystem kann ich wegen Hashimoto nicht nehmen.
Ich komm so einfach nicht weiter und dreh mich im Kreis. Möglicherweise hab ich bei meinen Versuchen die Ausleitung außer Acht gelassen und deshalb hat es nicht geklappt. Auch bei dem koll. Silber, und deshalb dieses Kribbeln.
Momentan hab ich hier ein Programm aus dem Calendula-Kräutergarten. Aber auch das macht wieder Schmerzen am Po und starke Herxe. Wenn ich nur wüsste, wie ich diese Reaktionen (speziell das Herzklopfen und die Schmerzen am Po) in den Griff bekomme, könnte ich das ja auch mal durchstehen, aber das bügelt mich alles so dermaßen nieder und dann bekomme ich Angst, dass es nicht richtig ist, was passiert und höre früher oder später wieder auf.
Ich weiß nicht mehr, was ich machen soll, an wen ich mich wenden soll, ich hab schon so viel Geld ausgegeben für Heilpraktiker, Privatärzte, Dunkelfeld (bei 3 versch. Behandlern, die übrigens 3 verschiedene Ergebnisse hatten -dass ich davon gar nix mehr halte) genauso ging es mit Kinesiologie (verschiedene Therapeuten, total unterschiedliche Ergebnisse). Ich bin so ratlos.
Hat denn jemand eine Idee für mich? Ich wär für jeden Tipp dankbar!

Liebe Grüße


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paul
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Re: Chron. Borreliose

Beitragvon paul » 20. Sep 2010, 14:51

Hallo, betätige doch bitte mal die Suchfunktion dieses Forums, denn Borreliose ist hier schon sehr oft Thema gewesen.
Gruß: Paul

Wer anders ist der Feind der Natur, als der sich für klüger hält als sie, obwohl sie unser aller höchste Schule ist? (Paracelsus)

HoldeMaid
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Re: Chron. Borreliose

Beitragvon HoldeMaid » 20. Sep 2010, 17:51

Hallo!
Hab ich schon. Irgendwer hat auch schon mal über koll-silber-Einnahme bei Borreliose berichtet, aber nicht über Symptomverstärkung oder speziell diese Nervengeschichte der Hände und Füße während der Einnahme.
Dachte halt, evtl. weiß ja jemand was.
Oder hätte kurz über Erfahrung mit der Karde berichten können, die Beiträge die ich gefunden habe, waren überwiegend schon ein paar Jahre alt.
lg

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paul
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Re: Chron. Borreliose

Beitragvon paul » 20. Sep 2010, 23:10

Die beiden von Dir genannten Substanzen (KS, Karde) sind nach wie vor gute ergänzende Maßnahmen z.B. zur Bicom-Bioresonztherapie. Hartnäckige Borelliosen behandle ich in meiner Praxis allerdings mit einem speziellen hyperthermischen Verfahren, welches ich hier aus Gründen der Werbung nicht weiter erläutern möchte und darf. Was ich damit sagen will ist, dass es durchaus gute und erfolgsversprechende komplementärmedizinische Methoden auf dem Markt gibt, die eine gute Alternative zur herkömmlichen Antibiotikatherapie darstellen. Allerdings reagiert auch jedes Individuum anders, von daher sind Deine geschilderten Symptome, die Du als komische Reaktionen bezeichnest, vordergründig zwar untypisch und nicht unbedingt erklärbar .. aber eben möglich.
Gruß: Paul

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Dr.Rolf Ebhardt
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Re: Chron. Borreliose

Beitragvon Dr.Rolf Ebhardt » 23. Sep 2010, 16:19

Ich gebe Paul recht.Auch ich würde mit der BICOM-Bioresonanz behandeln,wenn es sich denn herausstellen sollte,dass die Borreliose tatsächlich noch da ist. Anhand von homöopathischen Testmaterialien kann man das ja sehr leicht feststellen.Allerdings ,weitergehend,dann auch noch einen "Rundum-Test" empfehlen (inckl. der Zähne mittels EAV und Allergien ! ),weil Ihre Beschwerden u.U. eine ganz andere Ursache haben könnten,bzw. s o l l t e tatsächlich noch eine B. bestehen,könnte die durch anderweitige Belastungen am Verschwinden gehindert werden.Dann kann ein Immunsystem soo überfordert sein,dass es einfach mit der B. nicht fertig wird.
Dr.Ebhardt

Orgon
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Re: Chron. Borreliose

Beitragvon Orgon » 13. Jul 2011, 01:26

Es gibt eine homöopathische Ärztin in Wörrstadt, bei Mainz, die viel zum Thema chronische Borreliose geforscht hat......Sie weiß bestimmt Rat: Frau Dr. Elisabetha Weigelt!
Liebe Grüße und Kopf hoch und gute Besserung


Riita
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Borreliose

Beitragvon Riita » 20. Aug 2012, 11:54

Das Borreliose-Forum ist leider aufgelöst worden, ich hoffe, daß es hier auch Interessierte und Betroffene gibt, die wie ich an chronischer Borreliose erkrankt sind und Interesse am Austausch über diese Krankheit haben. Ich habe in der Vergangenheit durch Gespräche und Mails mit Betroffenen viele gute Tips erhalten, die mir im Alltag oft weitergeholfen haben.
Da Borreliose im chronischen Stadium nicht (mehr) heilbar ist (ich habe seit 14 Jahren Borreliose), suche ich in der Naturheilkunde nach Wegen, die mir Linderung bei meinen Beschwerden verschaffen.
Vielleicht melden sich ja einige Leute.

Dr.Rolf Ebhardt
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Re: Borreliose

Beitragvon Dr.Rolf Ebhardt » 20. Aug 2012, 14:46

Hallo,
wie Sie wschreiben,gilt die Borreliose im chronischen Stadium als nicht heilbar.Dieses ist allerdings die Erfahrung der Schulmedizin.
Alternative Methoden,in diesem Fall spreche ich jetzt hier von der Bioresonanz, gehen eine Infektion aber von einer ganz anderen Seite an. Sie versuchen nicht,den Erregern durch Chemie den Garaus zu machen,sondern wenden sich sozusagen an eine übergeordnete Instanz (die das Miteinander aller Zellen dirigiert),die feinstoffliche elektromagnetische Schwingungsebene.Denn j e d e s Lebewesen reagiert auf eine ganz spezifische,nur ihm eigene Frequenz.So auch die Borrelien.
Hat man nun mit Hilfe eines Borrelien-Testpräparates die Existenz einer B. festgestellt,kann man nun daran gehen,diese zu bekämpfen. Dazu ist es ratsam,auch noch eine Blutsprobe des Patienten mit in den Therapie-Messlauf zu bringen,um nun auch dass wirklich ganz,ganz individuelle Freuenz-Profil der im Patienten vorhandenen B-Erreger zu erfassen.
Die Therapie beabsichtigt,indem diese spezielle Frequenz gelöscht wird,dem Erreger sozusagen "die Luft zum Leben" abzuschneiden.
Einen Versuch wäre es in jedem Fall auch bei Ihnen wert.Wieviele Behandlungen nötig wären,lässt sich im vornhinein nicht beuteilen,da noch viele andere Faktoren (Belastungen) verstärkend mit hinein spielen können,die man ebenfalls,ggf. zuerst, behandeln muss.
Dr.Ebhardt

Riita
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Registriert: 24. Aug 2011, 14:36

Re: Borreliose

Beitragvon Riita » 31. Aug 2012, 14:49

Lieber Dr. Ebhard,

vielen Dank für Ihre Antwort zum Thema Borreliose.
Ich bin seit 15 Jahren Heilpraktikerin und habe viel Erfahrung mit Homöopathie und Akupunktur. Mit diesen beiden Therapien kann ich mir gut selbst helfen bzw. helfen lassen (mein Mann war so nett und hat gelernt, wie er Akupunkturnadeln bei mir setzen kann).
Mit Homöopathie und Akupunktur erreiche ich immer wieder Linderung bis zu einem bestimmten Punkt, aber dann scheint mein Körper auf diese Energien nicht weiter reagieren zu können und die Beschwerden werden wieder stärker. Gerade mache ich einen Versuch mit der Einnahme von Weihrauch in Kapselform und Kauen von Weihrauchharz (ich bekomme es in guter Qualität aus einer Apotheke in Berlin). Wenn es Sie interessiert, werde ich Ihnen gerne berichten, ob und in welcher Weise es bei mir gewirkt hat.
Bioresonanztherapie habe ich noch nicht ausprobiert. Ich wohne in Berlin und gehe regelmäßig zu den Treffen der Borreliose-Selbsthilfegruppe, die 1x im Monat stattfindet. Wir tauschen Erfahrungen zur Behandlung von chronischer Borreliose aus. Die meisten Borreliosekranken dort stehen den naturheilkundlichen Therapien eher skeptisch gegenüber und bevorzugen lieber über Jahre immer wieder Antibiotika intravenös. Über Bioresonanz wurde auch schon berichtet. Leider waren die Leute enttäuscht über die schwache Wirkung von Bioresonanz. Eine Frau war begeistert von der Photonentherapie, die ihr bei Beschwerden der Augen gut half. Leider sind die Beschwerden wiedergekommen. Durch erneute Photonenbehandlung verschwanden ihre Beschwerden wieder.
Möglicherweise muß auch die Bioresonanztherapie über längere Zeit angewendet werden. Leider haben wir Borreliosekranken ja nicht nur die Borrelien in uns, sondern auch noch Co-Infektionen mit Yersinien, Chlamydien, Rickettsien, Mycoplasmen etc., weil eine Zecke ja bis zu 20 verschiedene Erreger in sich tragen und sie auf den Menschen übertragen kann.
Kann man diesen Parasiten auch mit Bioresonanz zu Leibe rücken? Wie sind Ihre Erfahrungen zu diesem Thema?
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Ich danke Ihnen schon im voraus!

Viele Grüße aus Berlin von Riita

Bilsenkraut
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Re: Borreliose

Beitragvon Bilsenkraut » 31. Aug 2012, 17:33

Hallo,
zu Borreliose kann ich nur sagen die Bioresonanz oder Radionik helfen da sicherlich, jedoch gelten beide noch als Aussenseiter oder sogenannte >>Informationsmedizin<< und beide sind offiziell von der Schulmedizin leider noch nicht als Therapieform anerkannt.

Was jedoch noch sehr gut helfen ja sogar ausheilen soll, könnte Kardenwurzeltee (Arctium lappa) sein, dazu folgendes;

http://www.henriettesherbal.com/eclecti ... ctium.html

Einen Versuch ist beides Wert sowohl die Kräuteranwendung wie auch die Bioresonanz. oder gar eine Hopa- Nosodentherapie

Lieben Gruß

Bilsenkraut

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paul
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Re: Borreliose

Beitragvon paul » 3. Sep 2012, 17:51

....Möglicherweise muß auch die Bioresonanztherapie über längere Zeit angewendet werden.
Hallo Riita. Um bei der Bekämpfung von Borrelien Erfolg zu haben, müssen sog. Therapieblockaden (Narbenstörfelder, chron. Allergien {Kuhmilch, Weizen/Gliadin, Hühnerei}, Umweltbelastungen, Strahlenbelastungen u.v.m.) vorher therapiert werden. Wichtig ist vor allem eine gezielte Ausleitung von Schwermetallen und die Eleminierung von Elektrosmog, da sich Parasiten gerne an ersteres und Borrelien gerne an zweiteres koppeln!! Von daher sind schon mal 15 bis 20 Bioresonanzsitzungen zur erfolgreichen Borrelienbehandlung erforderlich. Desweiteren ist Bioresonanz nicht gleich Bioresonanz. Es gibt diesbezüglich leider auch viel Schrott und unkompetente Therapeuten auf dem Markt.
Leider haben wir Borreliosekranken ja nicht nur die Borrelien in uns, sondern auch noch Co-Infektionen mit Yersinien, Chlamydien, Rickettsien, Mycoplasmen etc., weil eine Zecke ja bis zu 20 verschiedene Erreger in sich tragen und sie auf den Menschen übertragen kann.
Kann man diesen Parasiten auch mit Bioresonanz zu Leibe rücken? Wie sind Ihre Erfahrungen zu diesem Thema? ...
Die erfolgreiche Behandlung von Parasiten und Würmern ist mit der Bioresonanzmethode sehr vielversprechend .... und wie oben erläutert = Pflicht für eine erfolgreiche Borrelientherapie.
Gruß: Paul

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Riita
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Re: Borreliose

Beitragvon Riita » 7. Sep 2012, 11:25

....Möglicherweise muß auch die Bioresonanztherapie über längere Zeit angewendet werden.
Hallo Paul,
vielen Dank für deine Antwort. Ich habe in diesem Forum viele deiner Beiträge gelesen und nehme an, daß du dich recht gut mit naturheilkundlichen Therapien auskennst.
Narben sind entstört worden, Schwermetalle ausgeleitet und Allergien hatte ich früher, vor der Borreliose nicht. Nun aber habe ich den Eindruck, daß im Laufe der Zeit immer mehr Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei mir auftauchen, die ich so bisher nicht kannte. Vor allem in den letzten 2 Jahren ist das so. Die Nahrungsmittel, die mir nicht bekommen, lasse ich weg, aber kann das der richtige Weg sein? Bioresonanz ist nicht gleich Bioresonanz, aber welche ist denn dann die richtige? Und wie sieht es mit Elektrosmog aus, dem sind wir, die wir am Computer sitzen, ja ständig ausgesetzt? Viele Fragen, auf die du vielleicht eine Anwort kennst? Ich würde mich freuen!

Hallo Riita. Um bei der Bekämpfung von Borrelien Erfolg zu haben, müssen sog. Therapieblockaden (Narbenstörfelder, chron. Allergien {Kuhmilch, Weizen/Gliadin, Hühnerei}, Umweltbelastungen, Strahlenbelastungen u.v.m.) vorher therapiert werden. Wichtig ist vor allem eine gezielte Ausleitung von Schwermetallen und die Eleminierung von Elektrosmog, da sich Parasiten gerne an ersteres und Borrelien gerne an zweiteres koppeln!! Von daher sind schon mal 15 bis 20 Bioresonanzsitzungen zur erfolgreichen Borrelienbehandlung erforderlich. Desweiteren ist Bioresonanz nicht gleich Bioresonanz. Es gibt diesbezüglich leider auch viel Schrott und unkompetente Therapeuten auf dem Markt.
Leider haben wir Borreliosekranken ja nicht nur die Borrelien in uns, sondern auch noch Co-Infektionen mit Yersinien, Chlamydien, Rickettsien, Mycoplasmen etc., weil eine Zecke ja bis zu 20 verschiedene Erreger in sich tragen und sie auf den Menschen übertragen kann.
Kann man diesen Parasiten auch mit Bioresonanz zu Leibe rücken? Wie sind Ihre Erfahrungen zu diesem Thema? ...
Die erfolgreiche Behandlung von Parasiten und Würmern ist mit der Bioresonanzmethode sehr vielversprechend .... und wie oben erläutert = Pflicht für eine erfolgreiche Borrelientherapie.

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paul
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Re: Borreliose

Beitragvon paul » 7. Sep 2012, 17:16

Hallo Riita,

wenn Du Dich zu einer Bicom-Bioreonanztherapie entschließt (Therapeuten in Deiner Wohnortnähe kannst Du bei Regumed.de erfragen) werden die von mir genannten Therapieblockaden eigentlich standardmäßig überprüft und vor einer Borrelienausleitung therapiert. Durch meine aufgeführten Tipps besitzt Du nun eigentlich Informationen, die andere Patienten nicht haben und kannst Dich somit bei der Suche nach einem (von Regumed empfohlenen) Therapeuten gezielt dort informieren. Auch ein Preisvergleich lohnt sich, denn es wird sicherlich nicht nach der GebüH von 1988 abgerechnet.

Elektrosmog ist wegen den bereits genannten Koppelungen ein wichtiges Thema. Mit der Eleminierung beginnen kannst Du in Deinem Schlafzimmer, in dem Du in den betreffenden Stromkreis vom Elektriker einen Netzfreischalter (bitte googeln) installieren lässt. Das Teil wird im Sicherungskasten eingebaut und ist vom Preis her erschwinglich. Dadurch ist gewährleistet, dass Du nachts schon mal geschützt bist, vorausgesetzt Du betreibst dort keine Geräte im Standby-Modus und hast dort auch kein Handy oder DECT-Telefon deponiert. Es ist klar, dass man Elektrosmog nicht vollkommen ausschalten kann, aber es gibt Mittel und Wege, die Belastung des "biologischen Systems Mensch" auf ein Minimum zu reduzieren. Weitere Tipps zu dem Thema solltest Du von dem Bicom-Bioresonanztherapeuten bekommen.

Wünsche gutes Gelingen!
Gruß: Paul

Wer anders ist der Feind der Natur, als der sich für klüger hält als sie, obwohl sie unser aller höchste Schule ist? (Paracelsus)



   

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