Virtuelle Diskussion zur Heilung der Seele

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Moderator: Angelika

realo
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Virtuelle Diskussion zur Heilung der Seele

Beitrag von realo »

Verschobene Diskussion von hier:
Wissenschaftlich bewiesen: UT - Urin Ratgeber

Das ist ja ein Pauschalangriff aus der Hüfte heraus, völlig ohne Sinn und Verstand, wie eine arme Irre, die wahllos wild um sich schlägt, weil man ihr angeblich den Fetisch wegnimmt, was jedoch pure Einbildung ist. Ich bin nicht auf der falschen Seite, ich bin auf gar keiner Seite, aber wenn ich mich entscheiden muss, bin ich auf meiner Seite. Und das bedeutet, alles, was es auf der Welt gibt, hat einen Sinn, vielleicht nicht zu meiner Befriedigung, sondern zur Erbauung von jemand anderen, aber sinnvoll. Ich werde einen Scheißdreck tun und die Schulmedizin verfluchen nur, weil Du hier hysterisch rum keifst. Wenn es die Schulmedizin und die Medikamente nicht gäbe, würden die Menschen sterben wie in der Steinzeit. Was ist das für eine extreme Dummheit der Wissenschaft den Garaus machen zu wollen und zu behaupten, die Universität ist schuld an der eigenen Lebensunfähigkeit. Natürlich hat die Schulmedizin Grenzen, macht Fehler und versagt hier und da, niemand ist gezwungen der Schulmedizin zu glauben, der einzige Glaube der für die persönliche Gesundheit von Belang ist, bleibt die eigene Philosophie. Selbst wenn der Schulmediziner sagt, ich kann nichts machen, ist es kein Grund aufzugeben, der Arzt ist nicht verpflichten den Patienten für immer und ewig glücklich zu machen. Wer des Vertrauens gegenüber Leben und Tod nicht fähig ist, hat im Leben keine Chance, wer keine Krankheitseinsicht hat oder jede Therapie ablehnt, kann nicht gesund werden. Urin kann helfen wie alles andere auch, aber wer schwere Leiden damit heilen will und den Arzt verweigert macht sich strafbar. Bleib mal auf dem Teppich, mich dermaßen schräg anzugreifen, mit Dauerfeuer, ich bin nicht das, was Du Dir als Feindbild einbildest. Du brauchst ja geradezu jemanden, der Dir Einhalt ermöglicht, um nicht im Extrem zu verbrennen. Ich arbeite auch mit schwer psychisch kranken Menschen, sie haben Wahn, Halluzinationen, Psychose, Denkstörungen oder Suizidgedanken, ich kann damit umgehen und bleibe gelassen. Jedoch es ist ein Unterschied, ob ein schwer Kranker schimpft oder jemand der in einem öffentlichen Internetforum Moderator ist und aktuell der Einzige aktive. Na ja, wie auch immer, es ist traurig, aber ich bin virtuell machtlos und akzeptiere die Ohnmacht.

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Krâja
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Re: Virtuelle Diskussion zur Heilung der Seele

Beitrag von Krâja »

realo hat geschrieben:
5. Apr 2022, 22:05
wer schwere Leiden damit heilen will und den Arzt verweigert macht sich strafbar.
Ich habe schwere Leiden damit geheilt und den Arzt verweigert. Es ist mein Recht zu entscheiden, wie und womit ich mich behandle.

Ich verweigere die ärztliche Behandlung bereits seit den neunziger Jahren des Vergangenen Jahrhunderts, damals wusste ich noch gar nichts von der Urintherapie. Ich heile auch nicht nur mit der Urintherapie, sondern mit dem Heilmittel, das am besten funktioniert. Ich verweigere die ärztliche Behandlung, ganz legal.

Bis jetzt hat mich noch niemand dazu gezwungen, mich ärztlich behandeln zu lassen. Die Situation hatten wir erst einige Male vor ein paar Monaten .. ich hab die Polizei über meine Rechte belehrt. Sie haben darauf verzichtet, mich zwangsweise behandeln zu lassen. Da ich keine Buße bekam, scheint es erlaubt zu sein, die ärztliche Behandlung zu verweigern. Ich wurde auch nicht verhaftet.

Einige Beispiele:

Laut Schulmedizin ist die Ausheilung einer Lunatummalazie im Endstadium nicht möglich, mehr dazu: https://www.roland-klinik.de/rk/lunatummalazie
Geheilt wurde die Lunatummalazie im Stadium IV mit Symphytum D4, ohne Op, ohne Pfötchenstellung, ohne Verkrüppelung.
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Bei mir wurde vor ein paar Jahren ein Kropf festgestellt, der nur durch die totale Entfernung der Schilddrüse geheilt werden konnte. Mehr dazu: https://www.internisten-im-netz.de/kran ... kropf.html Ich habe die OP verweigert und die Heilung mit Kalium Jodatum D12 und der Urintherapie erreicht.
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Therapie bei Hüftarthrose: https://gelenk-klinik.de/hueftgelenk/hu ... hrose.html abgelehnt und durch Urintherapie ersetzt und geheilt
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Achalasie Behandlung - ich bin vor rund 20 Jahren daran erkrankt: https://www.meine-gesundheit.de/krankhe ... /achalasie abgelehnt und durch die UT und mehr ersetzt.
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kann beliebig fortgesetzt werden...
Grüße von Krâja :wink:

realo
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Re: Virtuelle Diskussion zur Heilung der Seele

Beitrag von realo »

Krâja hat geschrieben:
7. Apr 2022, 16:16
Sie haben darauf verzichtet, mich zwangsweise behandeln zu lassen. Da ich keine Buße bekam, scheint es erlaubt zu sein, die ärztliche Behandlung zu verweigern. Ich wurde auch nicht verhaftet.
Du weißt ja wie das ist mit der Selbst- und Fremdgefährdung, das ist Argument um per Richter einzugreifen und das Machtmonopol des Staates darf Gewalt und Zwang ausüben. Du konntest die Polizei überzeugen, dass keine Gefährdung vorliegt, das sehe ich auch so. In anderen Fällen bei akuten psychischen Störungen und Bedrohung muss man froh sein, wenn die Polizei in die Psychiatrie bringt, dort können Maßnahmen ergriffen werden, damit niemand zu Tode kommt, weder der Betroffene noch Mitmenschen. Jemanden im akuten Wahn mit einem großen Küchenmesser in der Hand, ich möchte demjenigen nicht gegenüber treten müssen.

Solche Situationen meine ich, sie lassen sich mit Naturheilmitteln nicht klären und es wäre sträflich zu versuchen einen aggressiven kranken Menschen mit Kreuzkümmel beruhigen zu wollen. Man bringt sich selber in Gefahr.

Deine Erfahrungen mit den Krankheiten und der Selbstheilung mit Naturheilmitteln erkenne ich an und es ist verständlich, dass Du Deine guten Erfahrungen weiter gibst, auch im psychosomatischen Bereich. Wie gesagt, mein Ziel ist es, mit einem Schluck Wasser alles Zipperlein zu heilen, als Naturprodukt, es gelingt mir noch nicht vollständig. Noch gehe ich zur jungen Hausärztin und lasse mich trösten. Als ich über Fußschmerzen klagte, gab es ein paar Einlagen per Rezept. Ich bin Kassenpatient wie jeder andere auch und da nehme ich hier und da die Kassenleistung in Anspruch aus purer Vernunft.

Du bist mit Deiner Erfahrung ein wirklich extrem seltenes Exemplar und dermaßen stur und konsequent, da helfen keine Pillen.
Ich bedaure es, wenn man sich den größten Teil an Möglichkeiten in der Vielfalt verwehren muss, aber ich weiß auch, wie gut der Mensch in ganz extremen Bedingungen überleben kann, wenn die grundlegende Haltung zu sich positiv ist. Hast Du schon mal daran gedacht Ärzten zu verzeihen, es würde Dir viele negativen Gefühle und neue Störungen ersparen.

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Krâja
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Re: Virtuelle Diskussion zur Heilung der Seele

Beitrag von Krâja »

Ist dir bekannt, dass Ärzte seit dem Krieg ein weltweites Schlachthaus für Kinder, Jugendliche, junge Menschen, Erwachsene, alte Leute, für Männlein und Weiblein mit immer der gleichen Krebsbehandlung darstellen, die sich bis heute nicht geändert hat und auf den Säulen Bestrahlung und Chemo basiert, auf OP bei Krebs. Die Menschen sterben wie die Fliegen, seit fast 100 Jahren. Es ändert sich nichts. Die Leute lassen sich das gefallen und sterben, noch immer. Sie machen mit. Da sie mitmachen, sterben sie.

Ich habs nicht so mit verzeihen, ich hoffe, dass Gott sich all dieser kleinen und grossen Mörder annimmt und ihnen beibringt, was Verantwortung im Leben bedeutet.
Grüße von Krâja :wink:

realo
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Re: Virtuelle Diskussion zur Heilung der Seele

Beitrag von realo »

Anscheinend ist stur und konsequent noch liebevoll formuliert. Mit solchen Sätzen, bei denen die Angst der Menschen vor Schmerzen und deren Besuch beim Arzt als Mord dargestellt wird, fehlen mir deutsche Worte zur Beschreibung ohne unhöflich zu werden.
Natürlich sterben die Menschen wie die Fliegen jeden Tag, es sind gegenwärtig etwa 3000. Pro Jahr knapp eine Million in Deutschland.
Jeder Mensch, der geboren wird, stirbt und wird von der Statistik erfassen, die Abgänge und nicht gezeugten nicht mitgerechnet.

Philosophisch gesehen ist der Tod der normalste Bestandteil des Lebens und woran der Einzelne stirbt ist vielleicht für Soziologen interessant, aber philosophisch geht es um Leben und Tod als solches, unabänderlich. Ich brauche für meinen Tod keinen Schuldigen, ich sterbe völlig freiwillig, ich hoffe nur nicht vergessen zu werden.

Bei 7,5 Milliarden Menschen auf der Welt, eine Verdopplung in wenigen Jahrzehnten kann ich ein flächendeckendes Morden der Medizinindustrie nicht erkennen. Die Medizinbranche macht den meisten Umsatz auf der Welt von allen Wirtschaftszweigen, jedoch das liegt am Mensch der Angst um sein Leben hat und beworbene Angebote annimmt. Da gehören Produkte der Naturheilkunde und Nahrungsergänzungsmittel dazu, ein riesiger Markt. Der Mensch, besonders in der westlichen Welt, meint, er muss etwas kaufen, damit es ihm besser geht, ein gewisser Ablass, uralt, aber nach wie vor psychologisch wirkungsvoll. Wie gesagt, ich beklage auch vieles an der Schulmedizin, aber sie mir vom Halse halten, indem ich sie als Schlächter und Mörder bezeichne tue ich nicht. Ich gehe zum Chef der Hausarztpraxis, um ihn in seiner schweren Arbeit aufzumuntern, um den Kontakt nicht zu verlieren und vor allem um keinen Hass gegen weiße Kittel zu entwickeln, denn ich weiß genau, habe ich wirklich ein gesundheitliches Problem, möchte ich einen Menschen gegenüber haben, der Arzt ist in weißem Kittel, um mit ihm über meine Störung zu fachsimpeln. Es ist sozusagen der Schluck Wasser in erweiterter Form, was ich mir als Heilung zuführe. Ich kann privat auch mit Naturheilern, Heilpraktikern oder Menschen allgemein reden, aber kaufen tue ich sie nicht, wenn meine Seele Schmerzen hat bis hin zu organischem Leiden.
Es macht im Gemüt noch mehr krank, wenn man glaubt, die seelischen Empfindungen durch Geldzahlung zu besänftigen.

Jeder kann Glauben was er möchte so lange es keinen Schaden anrichtet. Dass Dein Glaube nicht illegal ist, hast Du von der Polizei bestätigt bekommen, Du musst nicht zum Arzt, außer es gäbe eine richterliche Verfügung. Der Staat hat die Berechtigung, wenn Bürger mit Mord und Totschlag agieren, sie mit Zwang zu behandeln. Wohingegen der Staat selber per Machtmonopol an Gewalt agieren darf, wie er möchte. In Deutschland gibt es viele Kontrollgremien, die akribisch aufpassen, dass nichts Unrechtes passiert.

Die Beweise in der Wissenschaft sind zunächst ein Fakt, dass es darüber hinaus noch viele unbewiesene Bereiche gibt, die stehen jedem zur Nutzung zur Verfügung, man muss sie selber erschließen. Auf dem silbernen Tablett wird die Wissenschaft der Schulmedizin serviert, eine über Jahrhunderte lange Entwicklung nach Aderlass und Loch in der Schädeldecke zum Entweichen von Dämonen.

Jedoch nach Deinen Sätzen hat alles Reden keinen Zweck, sie wollen Dich alle umbringen, da hast Du keine Chance, Du bist ein kleines Stückchen Futter für die gefräßige Pharmaindustrie, denn Du bist das wichtigste Stück Futter auf der Erde für sie, Dich haben sie sich noch auf für später als das bedeutendste Leckerli aller Zeiten. Ich dagegen halte mich für so unwichtig und unbedeutend, das schütz mich wunderbar, bin für große Mächte keine Bedrohung. Wenn die Chefetage vom Pflegeheim Kritik an mir übt, bastle ich mir das Problem selber, niemand unter den Lebenden kann etwas dafür.

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Krâja
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Re: Virtuelle Diskussion zur Heilung der Seele

Beitrag von Krâja »

Medizinmann99 hat geschrieben:
5. Jan 2018, 10:28
Siehe Brief einer medizinisch-technischen Angestellten mit der Bitte um Veröffentlichung und Verbreitung!
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http://krebspatientenadvokat.de/brief-e ... rbreitung/
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Brief einer medizinisch-technischen Angestellten mit der Bitte um Veröffentlichung und Verbreitung!
17. August 2017 admin Giftstoffe, Krebsforschung

Der folgende Beitrag von Susanne Sauerland erreichte uns per E-Mail mit der Bitte um Weiterverbreitung.

Vorwort

Dieses Thema, welches mich seit Jahren in der Praxis als pharmazeutisch-technische Angestellte, vor allem aber in meiner Seele beschäftigt, ist so ungeheuerlich und komplex, dass eine kurze Darstellung nicht möglich ist. Einige wenige Sätze würden dem Ganzen auch deshalb nicht gerecht werden, weil es eine unglaublich große Anzahl Menschen betrifft, und leider werden es immer mehr.

Die folgenden Informationen stammen nicht nur aus Fachzeitschriften, Büchern oder diversen Internetseiten, sondern wurden von mir persönlich erlebt, sowohl im privaten Bereich als auch beruflich an vorderster Front.

Aktuell geht durch die Mainstream-Medien wieder eine Nachricht zum Thema Krebs, welche verkündet, dass die Krebserkrankungen in den letzten Jahren wieder dramatisch angestiegen sind und in Deutschland sterben nun, wie auch in den USA, 25% aller Menschen an Krebs.

Diese Meldung, die den menschlichen Geist programmiert auf: “Diagnose Krebs, ich sterbe”, erzielt durch ihre Angsteinflößung eine sehr große Wirkung. Da der Mensch durch nichts so angreifbar und manipulierbar wird als durch Angst, wird er mit dieser Meldung bereits in die kriminelle Spirale der Pharmaindustrie eingebunden.

Wenn uns also dann die schrecklichste aller denkbaren Diagnosen erreicht, wenden wir uns in Todesangst an einen Onkologen, gelähmt und außerstande, einen klaren Gedanken zu fassen, um die richtige Entscheidung für uns selbst zu treffen. Schließlich wird Krebs heute als ein Todesurteil verkauft und so lassen wir nun das Martyrium über uns ergehen.

Meine Erfahrungen und die Fakten, die in diesem Bericht wiedergegeben werden, sollen als Entscheidungshilfe für die betroffenen Menschen dienen, damit diese im ersten Schock der Diagnose und in der panischen Angst vor ihrer Zukunft nicht alles mit sich machen lassen.

Krebstherapien, die wenig oder gar nichts kosten und nicht patentierbar sind, haben nicht die geringste politische Chance auf Zulassung. Sie werden totgeschwiegen, unterdrückt sowie lächerlich und unglaubwürdig gemacht. Millionen und Abermillionen von Krebskranken bekommen absichtlich nicht die nötige Therapie, müssen aus niederer Profitgier der Pharma-Lobby qualvoll sterben.

Das ist staatlich gebilligter Massenmord. Bestrahlung und Chemotherapie zerstören gesunde Zellen, schädigen das Immunsystem und sind selber stark krebserregend!!! Diese schulmedizinische Vorgehensweise ist die Hauptursache für die rasende Zunahme der Krebssterblichkeit. Denn die Patienten sterben nicht an Krebs, sondern an den Folgen der Chemotherapie, oftmals durch Organversagen.

Das sinnlose Verstümmeln (Operation), Verbrennen (Bestrahlung) und Vergiftung (Chemotherapie), das zynischerweise als Medizin ausgegeben wird, ist legalisierte Folter und legalisierter Mord unter dem Deckmantel der “Wissenschaft” zur Sicherung und Maximierung der Milliardenprofite der mächtigen globalen Pharmaindustrie und ihrer kriminellen Lobby.

Ein “Block” Chemotherapie kostet etwa 40.000 Euro. Alleine hier muss man sich schon fragen, wieso fast ausnahmslos alle Chemotherapeutika so unverhältnismäßig teuer sind, wo z.B. Schmerzmittel oder Schilddrüsenhormone unter 10 Euro kosten. Patienten müssen – wenn sie es denn überleben – zehn Blöcke durchleiden. Es gibt in Deutschland 400.000 Krebspatienten jährlich. Das sind 16 Milliarden Euro pro Jahr für die Pharmaindustrie – nur für Chemotherapie!

Das zahlt der Krankenversicherte. Oder sollen wir besser sagen, das dahinsiechende Opfer?

Der seit Kriegsende jährlich wachsende Umsatz der Medizinindustrie betrug im Jahr 2002 rund 320 Milliarden Euro – ca. 12,5% des deutschen Bruttosozialproduktes!

Einzig und allein deswegen haben sich die Ausgaben für das “Gesundheitswesen” in der BRD seit 1950 mehr als verhundertfacht. Dies steht im ungekehrten Verhältnis zum katastrophalen Gesundheitszustand der Bevölkerung.
Welche „Medikamente“ kommen bei der Chemotherapie zum Einsatz?

Wenn die Onkologen über die Chemotherapie sprechen, meinen sie eine Therapie mit Medikamenten, die auch als Zytostatika bezeichnet werden.

Zytostatika sind hochgiftige Substanzen, die insbesondere alle sich schnell teilenden Zellen vernichten, z.B. Blutzellen, Rückenmark, Schleimhautzellen und Haarzellen. Aus diesem Grund leiden Patienten während der Therapie unter Schwäche, Schleimhautverätzungen, Erbrechen und Haarausfall, um nur einige der grausamen Nebenwirkungen zu nennen.

Die gnadenlose Vergiftung des gesamten Organismus, also die Vergiftung des eigenen menschlichen Körpers, wird damit begründet, dass Zytostatika die schnell wachsenden Tumorzellen zerstören können.

Die Sterblichkeit von chemotherapierten Patienten liegt bei 98%.

Offiziell sind sie am Krebs gestorben. Wer nicht direkt an den Folgen der Chemotherapie stirbt, entwickelt aber mit fast 100%iger Wahrscheinlichkeit innerhalb der nächsten 5 Jahre einen neuen Krebs, verursacht durch die krebserregendsten Stoffe, die es gibt: Chemotherapeutika.
Was sind Zytostatika genau?

Bei Zytostatika handelt es sich um flüssige oder pulverförmige Reinsubstanzen, die in Kochsalzinfusions-Standardflaschen, so wie man sie aus dem Krankenhaus kennt (Tropfer), aufgelöst werden.

Es kommen eine Vielzahl von verschiedenen Zytostatika zum Einsatz, abhängig von der Art des Krebses. Ein paar häufige Wirkstoffe wären z.B. Epirubicin, Paclitaxel, Cisplatin, Gemcitabin usw.
Wer das genau wissen möchte, kann die Internet-Suchmaschinen nach Zytostatika Wirkstoffen abfragen.

Die flüssigen Zubereitungen werden mit einer Spritze aus der Ampulle gezogen, die pulverförmigen erst mit Lösungsmittel gelöst (meist steriles Wasser) und dann aufgezogen und in die Trägerinfusion gespritzt. Der Patient bekommt die Infusion anschließend angehängt und es dauert bis zu vier Stunden bis die Infusion „durch“ ist.

Wer darf Zytostatika-Infusionen herstellen?

Zytostatika-Infusionen herstellen darf nur jemand mit Fachkenntnissen, der speziell dafür geschult wurde und eine bestimmte arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung an einem medizinischen Institut hat machen lassen, die sogenannte G40-Untersuchung: „Krebserzeugende Gefahrstoffe – allgemein“. Werden hier gesundheitliche Beeinträchtigungen festgestellt, z.B. viele Leberflecken auf der Haut oder wenn die Gefahr besteht, dass die Leberflecken sich bösartig verändern könnten, wird eine Erlaubnis nicht ausgestellt.

Ebenso darf eine Person diese Infusionen unter Umständen nicht herstellen, wenn in dessen Familie Krebserkrankungen häufiger vorkommen. Betrachtet werden alle möglichen „Beeinträchtigungen“, die jemanden zur Risikogruppe zuordnen könnten.

Klar gesprochen heisst das: Wenn in der Verwandschaft einer Fachkraft einige Krebsfälle bekannt sind, darf diese Person womöglich dieses „Gegen-Krebs-Mittel“ nicht herstellen, sprich sie darf nicht damit in Kontakt kommen.

http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/1 ... 04-40h.pdf
http://www.deinehaut-bg.de/html/sich_ge ... en/g40.pdf

Sicherheitsvorkehrungen für den Umgang mit Zytostatika

Bei der Verarbeitung von Zytostatika gibt es knallharte Vorschriften wegen der hohen Giftigkeit der Substanzen. Sie werden größtenteils als Infusion verabreicht und kurz vorher von extra geschultem Personal unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen hergestellt.

Hergestellt wird in bestimmten Sicherheitsbänken mit Abluftfiltern. Die herstellende Person muss bestimmte Kittel, Mundschutz und besondere, extrem dicke Handschuhe tragen. Auf Bildern sieht es aus, als wenn in einem Hochsicherheitstrakt an lebensgefährlichen Virenmutationen geforscht wird.

Hergestellte Zytostatika-Infusionen müssen in bauartgeprüften, stich- und bruchsicheren, dicht verschliessbaren Behältern transportiert werden. Vor dem Weg zur Arztpraxis muss der Behälter außen gereinigt und mit speziellen Warnhinweisen versehen sein. In der Praxis erinnert es zu Recht an einen Castor-Behälter.

Im Arbeitsbereich sind Wischproben vorgeschrieben, was bedeutet, die Arbeitsflächen im Herstellungsraum werden auf eventuelle Substanzrückstände untersucht, welche nicht vorhanden sein dürfen, damit für das Personal keine Gefahr ausgeht.

Gibt es Unfälle bei der Herstellung, z.B. eine zerbrochene Ampulle, aus der die Substanz entwichen ist, muss ein Protokoll geschrieben werden. Es sind dann Blut – und Urinproben vorgeschrieben, um zu prüfen, ob die Substanz darin nachgewiesen werden kann, falls ein direkter Körperkontakt bestand. Für den räumlichen Bereich zur Absicherung der Gefahrenzone gibt es Warnschilder zum Aufstellen: “Achtung Zytostatika-Unfall, nicht betreten!”

Der Mitarbeiter, welcher hiermit in Berührung kam, kann bis zehn Jahre nach dem Unfall den Arzneimittelhersteller haftbar machen, falls bei ihm eine bösartige Erkrankung auftritt.

Arzthelferinnen in onkologischen Einrichtungen, welche die Infusionen verabreichen, tragen immer Handschuhe zum eigenen Schutz.

Aus einem Praxis-Leitfaden für medizinisches Personal lässt sich folgendes entnehmen:

– Zytostatika weisen selbst krebserzeugende, erbgutverändernde und reproduktionstoxische (Gefährdung der Leibesfrucht) Eigenschaften auf.

– Zytostatika dürfen nur in Sicherheitsbänken hergestellt werden. Die speziellen Handschuhe müssen nach spätestens 30 Minuten gewechselt werden, um ein Durchdringen der Giftsubstanzen zu verhindern.

– bei der Reinigung der Herstellungsräume gilt: Nur Einmalartikel verwenden, flüssigkeitsdichter Schutzkittel, geeignete Schutzhandschuhe, Schutzbrille mit Seitenschutz, spezieller Mundschutz (OP-Mundschutz ist nicht ausreichend!).

– Körperflüssigkeiten und Ausscheidungen der Patienten können als Gefahrstoffe angesehen werden, da der Zytostatikagehalt bis zu 0,1% betragen kann!

http://www.uni-erlangen.de/einrichtunge ... stmgev.pdf

(Wir erinnern uns, es werden mit Zytostatika-Infusionen Menschen behandelt, bei denen aufgrund eines geschwächten Immunsystems der eigene Zellschutz versagt hat und sich eine Geschwulst bildete.)
Entsorgungsvorschriften für kontaminiertes Material

Der Müll, der bei der Herstellung anfällt in Form von Spritzen, Infusionsflaschen und –bestecken, muss in speziellen, ebenfalls gekennzeichneten Tonnen entsorgt werden. Der Müll wird durch eine spezielle Entsorgungsfirma abgeholt und verbrannt (LAGA-Richtlinie über die ordnungsgemäße Entsorgung von Abfällen aus Einrichtungen des Gesundheitsdienstes).

In den Richtlinien heißt es zusammengefasst:

Zytostatikareste (nicht vollständig entleerte Originalbehältnisse, verfallene MR-Arzneimittel, Restlösungen in Infusionszubehör (>20ml)) zählen zu den besonders überwachungsbedürftigen Abfällen der AS 180108 (EAK), früher Gruppe D (LAGA), sind getrennt in bauartgeprüften, stich- und bruchfesten, dichtschließenden Einwegbehältnissen zu sammeln, zu kennzeichnen und mit Entsorgungsnachweis zugelassenen Abfallverbrennungsanlagen, z.B. der Sonderabfallverbrennnung, zuzuführen. Die Bestimmungen des Abfall- und Verkehrsrechts sind zu beachten (Hinweise s. auch TRGS 201: Kennzeichnung von Abfällen beim Umgang).

Mit Zytostatika gering kontaminierte Materialien (leergelaufene Behälter und Applikationssysteme, Einwegschutzkleidung usw.) gelten als Abfälle der Kategorie AS 180104 (EAK, Abfälle, an deren Sammlung und Entsorgung aus infektionspräventiver Sicht keine besonderen Anforderungen gestellt werden, früher Gruppe B (LAGA) und sind als überwachungsbedürftig bei Beseitigung eingestuft. Die Sammlung soll in reißfesten, feuchtigkeitsbeständigen und dichten, für den Transport sicher verschlossenen Behältnissen erfolgen. Die Abfälle sind aus Gründen des Arbeitsschutzes ohne außerbetriebliche Vorbehandlung in dafür zugelassenen Anlagen der Verbrennung zuzuführen.

http://www.onkologie2013.de/zytostatika ... orgung.htm
http://www.esop.li/downloads/national/d ... 003-de.pdf (Seite 204ff)
http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Kra ... A-Rili.pdf
http://www.umwelt-online.de/recht/abfall/laga/krkh2.htm

Gefahr für die Angehörigen von Chemotherapiepatienten

Wenn die Patienten beim Onkologen ambulant zur „Chemo“ kommen, sitzen sie in Therapieräumen und bekommen die Infusionen angehängt. Sie können während dieser Zeit lesen. Danach gehen sie nach Hause. Die meisten Patienten begrüssen es, dass sie für die Chemo nicht tagelang ins Krankenhaus müssen.

Werden die Angehörigen über die Gefahren von Zytostatika informiert?!? Wohl kaum! Vom Schweiss, Urin, Speichel, Erbrochenem geht akute Kontaminationsgefahr aus! Die Patienten haben engen Kontakt zu ihren Angehörigen, die sie pflegen. Niemand informiert die Angehörigen über die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen, um sich nicht selbst zu vergiften.

Überhaupt existiert das Wort Kontamination doch nur in Bezug auf sehr giftige und gefährliche Substanzen!

Wenn nun hunderttausende von Menschen jährlich mehrmals solche Therapien durchmachen, was bedeutet das dann für unsere Grundwasserbelastung und die Umwelt allgemein? Alle diese Menschen gehen auch auf die normale Toilette, ob daheim oder in der Klinik und scheiden schlimme Gifte aus. Nichts wird gesammelt! Es sollte eigentlich alles als Sondermüll gelten.

Ist die Krebsvorsorgeuntersuchung sinnvoll?

Die sogenannte Diagnostik zur Früherkennung wird immer mehr erweitert und ausgefeilt, so dass immer mehr Krebsfälle registriert werden. So können schon viele Menschen mit Chemos behandelt und die Krankenkassen geschröpft werden, auch wenn die Betroffenen noch keine Beschwerden haben. Warum sagt man den Menschen nicht, das sich – realistisch betrachtet – ständig kleine Krebsgeschwüre im Körper bilden, in den meisten Fällen aber vom Immunsystem erkannt werden und so das Absterben des Zellklumpen vom Körper selbst ausgelöst wird? In den seltensten Fällen ist die Zellabwehr so geschwächt, dass es ausartet und eine wirklich bösartige Krebsgeschwulst entsteht. Das bedeutet, das wir alle schon öfter einen kleinen Krebs hatten, der aber von alleine wieder wegging. Doch diese wollen nun alle erfasst und auch noch vergiftet werden.

Wer hinterfragt die Chemotherapie?

Krebs wird mit Chemotherapie und Bestrahlung behandelt und niemand stellt es in Frage!!! Wir müssen aufwachen und erkennen, dass unsere Symptome eine Ursache haben. Wir sind dazu erzogen, für unsere Kopfschmerzen eine Tablette zu schlucken und beim nächsten Mal wieder… Niemand fragt nach dem Warum? Auch der Arzt nicht, denn dafür wird er nicht bezahlt. Nein, der hat Verträge mit den Arzneimittelherstellern. Es geht im Gesundheitswesen nicht darum, uns gesund zu machen, sondern uns abhängig zu machen.

Eine Therapie ist eine Ursachensuche und -behebung, keine Unterdrückung der Symptome. Ein Krebs ist ein Symptom für eine Schwachstelle im Immunsystem. Der gesunde Menschenverstand muss uns doch sagen, dass wenn wir einen geschwächten Körper vergiften, dieser anschließend total zusammenbrechen muß.

Anstatt aufgebaut zu werden, wird dem Immunsystem der Todesstoß versetzt. Und wenn es ganz gut läuft für die Pharmaindustrie, kann der Geschwächte wochenlang mit künstlicher Ernährung am Sterben gehindert werden. Das ist die nächste dicke Einnahmequelle.

Ein weiterer makabrer Punkt zur Täuschung der Bevölkerung: die Krebsstatistik

Heilung, also krebsfrei sein, wird umdefiniert in: “lebt 5 Jahre nach der Diagnose immer noch”. Das bedeutet, dass der Patient in diesen fünf Jahren die ganze Zeit an Krebs erkrankt sein kann, stirbt er erst nach den 5 Jahren, geht er als geheilt in die Statistik ein.

Bestimmte Gruppen von Menschen werden gar nicht erst in die Statistik aufgenommen. Das gleiche gilt für bestimmte Krebsarten: Diejenigen, die nicht lebensbedrohlich und leicht zu heilen sind, werden in die Statistik aufgenommen. Patienten, die zu früh versterben, werden aus den Studien zur Krebsbehandlung einfach gestrichen.

Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling vertrat die Meinung, dass der größte Teil der Krebsforschung auf Betrug beruht und dass die wichtigsten Organisationen zur Erforschung der Krebserkrankungen denjenigen verpflichtet sind, die sie finanziell unterstützen.

Chemotherapie als Zwangsbehandlung

In den USA ist eine Mutter mit ihrem 9jährigen Sohn außer Landes geflohen. Sie wurde staatlich gesucht, um ihr das Sorgerecht zu entziehen und ihr das Kind zu entreissen, damit dieser Junge eine Chemotherapie bekommt, die die Mutter abgelehnt hatte. Es wurde gesagt, sie handelt unverantwortlich und man müsse ihr von behördlicher Seite das Kind wegnehmen. Es gruselt einem bei der Vorstellung, das wir in vermeintlich modernen Ländern nicht die Wahl haben, diese tödliche Therapie abzulehnen. Wir können bei solchen Geschichten nicht den Mund halten und es geschehen lassen!!!

Mögliche Ursachen von Krebs

Die krebserregenden Einflüsse werden immer mehr, durch industriell verarbeitete Lebensmittel ohne Nährstoffgehalt, Rauchen, Mobilfunkstrahlen und anderer Elektrosmog in immer neuer Frequenzbreite, und vieles mehr. Man muß davon ausgehen, dass all dies gewollt ist, sonst würden diese Dinge schlichtweg verboten oder reduziert werden. Doch wir werden weiterhin immer wieder heiß gemacht auf das neueste Handy. Die Werbung ist voll von ungesunden Dingen wie Süßigkeiten und Fertigpizza, alkoholischen Getränken und anderen Dingen, die unserem Körper von der Natur her völlig fremd sind. Weichspüler und Spülmittel beinhalten Silikone. Teflonbeschichtete Pfannen sind giftig. Man könnte die Reihe endlos fortsetzen.

Unseren Kindern in der Schule wird nicht beigebracht, wie wichtig es ist, sich gesund und natürlich zu ernähren. Nein, Ernährungskunde gibt es nicht. Dabei hängt unser gesamtes geistiges und gesundheitliches Wohlbefinden davon ab.

Unsere Kinder sind krank, haben mit 13 Jahren schon Rückenschäden und Mangelerscheinungen. Krebs trifft auf immer mehr jüngere Menschen. Durch die süchtigmachende Spielkonsole und den Gott des neuen Jahrtausends, den Fernseher, wird Outdoor-Aktivität immer unbeliebter. Auch hier ist wieder der nächste Faktor zur Entstehung von Krebs zu erkennen: Lichtmangel lässt Tumore wachsen.

Wieso weiss niemand, dass eine ordentliche Portion Vitamin D, welches nur durch Sonnenlicht in der Haut hergestellt wird, uns vor Krebs schützen kann?

Dass Menschen sich alternativ mit hochdosierten Vitaminen, Sauerstofftherapie, Entsäuerung und vielen anderen natürlichen Methoden geheilt haben?

Es wird unterdrückt, um uns in der Abhängigkeit zu halten. Jeden Tag auf’s neue gehen weitere Tausende von Opfern ins Netz der Chemohölle, wo schon gierig auf sie gewartet wird.

Es konnte belegt werden, dass die Überlebensrate bei Menschen, die sich keiner Chemotherapie unterzogen haben, ständig angestiegen ist. Parallel dazu sinkt die Überlebensrate derer, die sich einer Chemotherapie und/oder Bestrahlung unterzogen haben.

Wir müssen erkennen, dass wir krank gemacht und krank gehalten sowie im Falle der Krebserkrankung vergiftet werden. Wäre wirklich die Gesundheit des Menschen angestrebt, wäre vieles anders. Die süchtigmachenden Stoffe Nikotin, Alkohol, Zucker und Fett, die uns so krank machen, werden uns doch rund um die Uhr schmackhaft gemacht. Ober wird im Fernsehen etwa für rote Bete oder frischen Brokkoli geworben???

Wir müssen aufstehen, aufwachen, hinterfragen. Unsere Gesundheit liegt in unserer Hand. Nennen wir das Kind beim Namen und sagen geradeheraus, dass täglich Tausende von Menschen vergiftet und hingerichtet werden und dafür noch teuer bezahlen. Es geht ums eigene Leben, ums Überleben.

Anderes Beispiel

90% aller Menschen in den Industrieländern haben aufgrund ihrer Ernährung einen Mangel an Selen und Chrom (Chrom-Mangel erzeugt Diabetes). Ich habe es selbst testen lassen und bekam die Bestätigung, auch ich war betroffen. Ohne das wichtige Spurenelement Selen können unsere Körperzellen sich nicht ausreichend gegen freie Radikale und somit Entartung schützen. Eine Menge verschiedener Nährstoffe, die in unserem Essen Mangelware sind, werden für den reibungslosen Ablauf unserer Körperpolizei benötigt.

Doch wo bleiben diese wichtigen Informationen für alle Bürger???

Es ist nicht gewollt, dass es uns gut geht!

So bekommt der Krebskranke nicht Vitamine, Selen und Ernährungsberatung, sondern Gifte. Der Diabetiker bekommt teures Insulin statt Chrom und Magnesium.

Fazit

Es ist ein Hohn, dass Menschen, die so immungeschwächt sind und so einen starken Mangel an zellstärkenden Stoffen haben, mit den schlimmsten Giften behandelt werden. Dagegen gibt es für gesunde Menschen aber strengste Auflagen für den Umgang mit diesen Substanzen. Begründet wird es damit, dass eine Chemotherapie dazu dient, das Leben etwas zu verlängern, sprich das Tumorwachstum zu schwächen. Der Tod innerhalb weniger Jahre wird also somit offiziell in Kauf genommen. Wenn wir also weiterdenken, wird eigentlich schon aus jedem Erkranktem ein Sterbenskranker gemacht, dem die Chance auf Genesung somit nicht gegeben wird. Für Bestrahlungen gilt genau das Gleiche, sie sind ebenfalls stark krebserregend.

Wir dürfen uns nicht auf die Schulmedizin verlassen. Es geht um unser Leben und deshalb müssen wir eigenverantwortlich damit umgehen. Die Verantwortung dafür dürfen wir nicht auf andere abschieben.

Letztendlich ist es immer unsere Entscheidung, welche Form der Behandlung wir auswählen, denn niemand anderes außer wir selbst werden die Konsequenzen dafür tragen.

Mit Gruß, Ihre
Susi Sauerland
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realo
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Re: Virtuelle Diskussion zur Heilung der Seele

Beitrag von realo »

Das taugt gut als Bettlektüre, so langweilig ist es, abends zum Einschlafen, wunderbar. Ich würde jedoch nie erfahren, was in dem gesamten Artikel steht, denn ich wäre nach zwei Sätzen weg.
Mein Leben lang, über 50 Jahre, kenne ich den Mythos Krebs ist tödlich. Ich kenne auch teilweise die Ursachen.
Ich habe für mich beschlossen, das will ich nicht haben, habe mich stets danach verhalten und habe bisher noch nie Krebs gehabt und ich wage die Prognose, ich werde ihn auch nicht bekommen. Ob nun in der Welt gemordet wird oder nicht kann ich mit meiner kleinen Seele nicht beeinflussen, aber ich kann eine philosophische Haltung zum Tod einnehmen.

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Angelika
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Re: Virtuelle Diskussion zur Heilung der Seele

Beitrag von Angelika »

realo hat geschrieben:
Das taugt gut als Bettlektüre, so langweilig ist es,
du brauchst es ja nicht zu lesen!

realo
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Re: Virtuelle Diskussion zur Heilung der Seele

Beitrag von realo »

Habe es auch nicht gelesen, bin nach dem zweiten Satz eingeschlafen. Jedoch der Text ist eingefügt als Teil des Dialoges, einem virtuellen und zwischenmenschlichen Dialog und da gehört es zur Aufmerksamkeit zuzuhören oder wie hier zu lesen. Jedoch es ist für mich eine völlige Überforderung, fast ein Totschlag, ein Ersticken, aber eben nur fast.
Auch im Virtuellen geht es um die Natur des Menschen und dessen Würde, es hilft Krankheiten vorzubeugen wie auch Krebs.
Sollte man ganz gezielt sein Mütchen auf Kosten anderer kühlen wollen, erzeugt das auch negative Gefühle und fördert die krankhaften Strukturen.

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Krâja
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Re: Virtuelle Diskussion zur Heilung der Seele

Beitrag von Krâja »

Dann sei bitte so nett und fasse dich in Zukunft kurz, denn es ist ermüdend, immer das Gleiche derart langatmig lesen zu müssen. Mit Dank, auch im Namen unserer Leserinnen und Leser :sleep:
Grüße von Krâja :wink:

realo
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Re: Virtuelle Diskussion zur Heilung der Seele

Beitrag von realo »

Ha, ha, kurz ist gut, schau Dir den von Dir eingestellten Text an, eine besonders lange Litanei der immer gleichen Vorwürfe. Und das ist noch nicht einmal von Dir, sondern schon zig mal kopierter Allerweltstext. Finde so ein Verhalten in einem Internetforum bei der virtuellen Kommunikation ärgerlich, denn es vermeidet jede persönliche Haltung und Philosophie. So ein Standardtext entmenschlicht sozusagen, verärgert die seelischen Empfindungen und gibt dem Wuchern von Krebszellen jeden Vorschub. Du hast in Deinem Verhalten gezeigt, wie man negative Gefühle in der Seele erzeugt und somit den Nährboden für Krebsgeschwüre schafft. So eine Ignoranz des Lebens finde ich als lebender Mensch, der um das Dasein ringt, dermaßen perfide und verachtend, da kann man nicht lieb drüber hinweggehen.

Heute ist Ostersonntag, ein wunderbarer Tag um im Naturforum über das Thema Krebs zu schreiben, ein hoher katholischer Feiertag, da gehört das Predigen dazu. Nicht nur der Papst in Rom hält heute eine Ansprache über die Sünden der Menschheit, ich kann das in einem virtuellen Internetforum wo es ums Heilen mit der Natur geht auch.
Nach christlicher Mythologie war am Freitag Kreuzigung, ein Tag des Todes und des Unterganges, aber heute am Ostersonntag ist Auferstehung und somit große Freude und Feier des wiedererlangten Lebens.

Ganz ähnlich ist der Prozess bei Menschen, die an Krebsgeschwüren leiden, sie verbringen ihr Leben so gut sie können, jedoch wenn Krebs entsteht, eine tödliche Bedrohung, dann war das Leben mehr schlecht als recht. Sie kommen dem Tag der Kreuzigung näher, jedoch wenn ihnen in Anbetracht dieses Tages ihr Verhalten im Leben bewusst wird und sie konkrete Änderungen vollziehen, haben Sie gute Chancen den Ostersonntag, die Auferstehung zu erleben. Es gibt Situationen wo der Mensch das Krebsgeschwür heilen kann, ob er dabei die Urintherapie zu Hilfe nimmt oder andere Hilfsmittel spielt nicht die entscheidende Rolle, wichtig ist das Bewusstsein vom eigenen Leben und des Ermöglichens der daraufhin notwendigen Veränderungen.

Da kann eine Nahrungsumstellung gute Dienste leisten oder der Beginn eines neuen Hobbys, auch neue Bewegungsabläufe sind hilfreich, das Umstellen von Medikamenten, egal ob Schulmedizinisch oder pflanzliche Präparate der Naturheilkunde. Alle diese Hilfsstrukturen sind Eselsbrücken für den Geist im Bewusstsein, um das Leben zu überdenken, zu reflektieren, neue Denkansätze zu finden und eine Lebensphilosophie zu entwickeln, die frei macht von bösartigen Zellen und Geschwüren.

Ich werde der Anordnung mich kurzzufassen nicht folgen, denn ich schreibe zur Heilung meiner Seele und das ist ein Prozess.
Ich weiß, wie man Worte und Sätze formuliert, um eine beeinträchtigte Seele zu heilen, ganz wie es am Ostersonntag mit der Auferstehung gefeiert wird. Das schreibe ich ins Internet und ist somit theoretisch weltweit präsent, aber hier im Forum ist kaum jemand der mitliest und so schreibe ich es als Monolog zur Heilung meines Selbst.

Da ich Naturheilverfahren sehr schätze, ist es ein guter Ort, um Worte zu finden, die über die Natur des Menschen heilende Worte für die Seele ermöglichen. Es gibt nichts Tröstlicheres wie aufkeimende Knospen zu beobachten, das junge Grün sprießt, die japanische Zierkirsche blüht und somit erwachst das Leben der Natur, um neue Früchte auszubilden. Dieser Jahreszyklus der Natur beeinflusst die seelischen Empfindungen und das Bewusstsein des Geistes immer wieder auf ein Neues und Freitag Kreuzigung, Sonntag Auferstehung ist eine Kurzform dieses Prozesses des Lebens, ein Kreislauf, ein dahinfließender Fluss. Der kleine Ausschnitt davon, mit Geburt und Tod, ist das eigene Leben. Wie es abläuft, hat mit den Voraussetzungen zu tun, den Gegebenheiten und vor allem mit den gestalterischen Fähigkeiten, was man daraus macht. Die Natur gibt einem kaum mehr Hoffnung als an einem Ostersonntag, das besinnlich zu feiern ist es Wert.

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Krâja
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Re: Virtuelle Diskussion zur Heilung der Seele

Beitrag von Krâja »

Ich schreibe hier am Forum keine Monologe für mich alleine und wenn du dir die “Zugriffe” auf einen Thread anschaust, siehst du, ob dein Thema Leser hat oder ob du für dich alleine schreibst.

Ich habe das Thema, aus dem ich diese Diskussion jetzt abgetrennt habe, vor ein paar Jahren mit viel Mühe übersetzt und ich erlaube nicht, dass du dieses Thema mit deiner ignoranten Unwissenheit tod diskutierst, das für manche Menschen wichtig ist. Für dich ist nur deine Meinung wichtig, du befasst dich nicht mit Themen, die du zu kennen meinst, aber du kritisierst fleißig. Du maßt dir Urteile an, die du nicht zu treffen vermagst, weil du die Leute nicht kennst über die du dir das Maul zerreißt. Du kennst ja nicht mal den Inhalt ihrer Themen, der für dich Bettlektüre ist.

Du kannst hier weiter diskutieren, vielleicht finden sich Leserinnen und Leser, die dir dabei helfen, deine Seele zu heilen. Dazu bedarf es ein bisschen mehr Akzeptanz, Achtung und Interesse deinerseits, aber das erwartest du dir ja lieber von anderen…

Vielleicht kannst du dich mal darüber informieren, dass "Kreuzkümmel" und "Schwarzkümmel" weder die gleiche Pflanze noch die gleiche Pflanzengattung sind. Es sind zwar beides Heilkräuter, das ist aber auch schon die einzige Ähnlichkeit. Aber das ist ja in deinen Augen alles uninteressant. Bettlektüre .. :evil:
Grüße von Krâja :wink:

Liliana
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Re: Virtuelle Diskussion zur Heilung der Seele

Beitrag von Liliana »

Was ist dass den hier, ein Streit?

Ich habe jetzt nicht alles gelesen, auch nicht deinen Artikel liebe Kraja,
jeder kann ja machen was er will. Wenn sich jemand strafbar fühlt, weil er sich der Therapie der Ärzteschaft verweigert, kann er das ja, wenn nicht, dann nicht.
Die Arbeit der Ärzte ist ein Angebot, mehr nicht. Man kann es annehmen oder lassen.
Ach ja, das soll ja momentan gerade umgedreht werden, man muss zum Arzt rennen und sich ... na, ja, weiß ja jeder was abläuft.
Aber hier geht es ja um die Heilung der Seele. Ja, alle Krankheiten kommen aus der Seele.

Ich bin zu so vielen Ärzten gerannt, heute gehe ich dort nicht mehr hin, weil ich keinen weiß.
Und weil ich es nicht mehr muss, weil es mir gesundheitlich besser geht, ich bin auf Medikamente nicht mehr angewiesen sie einnehmen zu müssen. Mein Körper braucht sie nicht mehr.
Ich habe vorhin die Heilpraktikerin, die mir vor 20 Jahren lange Zeit half, wieder kontaktiert.
Der Bruno Gröning Freundeskreis trifft sich ja weiterhin nicht bei uns nicht, vielleicht liegt es daran.
Auf jeden Fall dachte ich so vor einigen Wochen nach und mir kamen so Mittel in den Sinn, die mir damals auch schon gut taten. Schaun wir mal, dann sehn was schon, obs hilft- alles natürlich, sonst hätte ich auch zum Arzt gehen können und mir Hämmer verschreiben lassen-

Ich habe alle Medikamente von Ärzten vor einem Jahr weggelassen und mir geht es gut.
So manche Ärzte fühlen sich wie der Nabel der Welt, aber ihnen kann man ja auf Jameda ein paar nette Worte schreiben, damit auch andere Patienten mitbekommen, wie er tickt.
Ich habe dann damals diese, seine vorgeschlagene Untersuchung nicht gemacht und fahre bestens damit. Ohnehin wollte ich mich damals nur erkundigen, wie das gemacht wird. Das hatte ich dann erfahren und entschieden, nein, so lasse ich das nicht machen. Der Nutzen war ja auch fragwürdig für, es soll mir ja was bringen und nicht dem Arzt.

Oh, war der stinkig auf mich... er hatte wohl aus dem Fokus verloren, dass jeder Patient sich erst einmal erkundigen darf.
Und abgesprochen hatten die sich untereinander über mich, dass Frau ... nicht die vorgeschlagene Therapie durchführt, wie mir empfohlen wurde. So einen Kommentar musste auch die andere Ärztin ablassen, bei der ich war, im gleichen Gebäude, gleichen Gemeinschaftspraxis.-- Obwohl ich doch damals nur nachfragte. Das war von meiner Seite nur als Erkundigung gemeint, aber von ihr als Muss aufgefasst, als sie ihre Empfehlung aussprach...
Höchst eigenartig, überall gleich so ein Zwang in dieser Praxis ...
Heute gehe ich in diese Gemeinschaftspraxis nicht mehr, weil ich auch ihre Medikamente nicht mehr benötige.

Alles in allem kann man ja auch von mir herauslesen, dass ich zu Ärzten nicht gerne gehe. Ich habe eben auch so meine Erfahrungen sammeln können, oftmals hatte ich einen ziemlichen Hals auf sie, aber nicht allen gegenüber. Hin und wieder war ich ihnen auch sehr dankbar.
Kann ja jeder machen wie er will.
Man sollte aus Nichts ein muss machen, gehen oder nicht gehen- kann wirklich doch jeder entscheiden wie er möchte.

Liliana
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Re: Virtuelle Diskussion zur Heilung der Seele

Beitrag von Liliana »

Ach ja und eine Bekannte hat den Brustkrebs überlebt, ihr geht es heute, 10 Jahre später bestens. Sie ist im Bruno Gröning Freundeskreis und nimmt seitdem den Heilstrom auf.
Vielleicht liegt es daran, dass sie im Gegensatz zu ihren damaligen Mitpatientinnen überlebte, die das nicht machten, es nicht kannten oder nicht kennen wollten.

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Krâja
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Re: Virtuelle Diskussion zur Heilung der Seele

Beitrag von Krâja »

Ein Streit ist es nicht, es ist eine Meinungsverschiedenheit in vielen Fragen. Und, es ist ein Thema, da absolut nichts mit dem Thread zu tun hat, aus dem ich diese Diskussion jetzt abgetrennt habe. Es hatte von Anfang an nichts mit dem Original-Thread zu tun, sondern war eine Nachfrage, warum ich die UT wissenschaftlich beweisen wolle .. Darum geht es aber nicht in dem originalen Thread, denn sie wurde 100 Jahre lang wissenschaftlich bewiesen, ganz ohne mich. So alt bin ich ja auch wieder nicht. Aber Realo liest nicht, er urteilt .. wenn er lesen soll, schläft er ein. Und ich habe keine Lust, mich weiter zu ärgern, also hab ich diese Diskussion abgetrennt.

Meine Erfahrungen mit Ärzten, in dem Land, in dem ich lebe, sind sehr unterschiedlich. Aber sie ähneln sehr dem, was du von dieser Arztpraxis erzählst, liebe Liliana.

Da war zum Beispiel ein Hausarzt, der einen Abstrich entnahm, gegen meinen Willen und gegen meine Erlaubnis und mir erzählte, das tut nicht weh .. es hat Monate lang weh getan und brachte absolut nichts, denn dass ich keinen Gebärmutterhalskrebs hatte, wusste ich auch ohne Abstrich. Ich hab den Arzt unter Protest gewechselt. Der Nächste war an sich ganz gut, aber ihm wurde die Approbation entzogen, warum weiß ich nicht, vielleicht weil er gut war. Dann hatte ich einen Arzt, der mir mitteilte, dass er meine Schilddrüse, meinen Blinddarm und meine Mandeln entfernen lässt. Als ich NEIN sagte, hörte man ihn schreien, er plärrte das ganze Haus zusammen, mich an und schmiss mich aus der Praxis, mit einem Vermerk in der Akte, dass ich unbehandelbar sei. Ich wäre sowieso gegangen. Der Nächste behandelte mich nicht, er gab mir Tipps, wie Sonnenbaden, im Meer laufen, Wasser-Umschläge .. eine Behandlung fand nicht statt, auch keine Untersuchung, denn ich war ja unbehandelbar. Ich habe ihn verlassen. Der Nächste hat von mir verlangt, dass ich arbeiten gehe, als ich ihn anrief und ihm mitteilte, dass ich hohes Fieber habe und eine Virusgrippe. Er hat mir mitgeteilt, dass ich nicht weiß, ob ich Fieber habe und welche Krankheit ich hätte, das könne nur er mir sagen und solange ich nicht in seiner Praxis war und einen Termin sollte ich erst 8 Tage später bekommen, müsse ich zur Arbeit, da ich ja keine Attest hätte, um blau zu feiern ... Dem habe ich noch am Telefon mitgeteilt, dass ich meine Patientenakte wieder haben will, weil ich den Arzt wechsle, er war absolut fassungslos. Dann hatte ich noch ein paar, die mich rausgeschmissen haben, weil ich mich nur untersuchen lassen, aber keine Behandlung von ihnen wollte, das geht hier nicht, man muss sich behandeln lassen, tja mache ich aber nicht. Und dann hatte ich einen, der war gut, aber dem wurde die Approbation entzogen, warum auch immer ... ich bin bei dessen Nachfolger, aber der muss mich erst noch kennen lernen ..

Ohne Arzt keine Versicherung, ohne Versicherung riesige Probleme mit der Aufenthaltsgenehmigung.

Ich komme auch gut ohne Arzt aus, klappt ganz gut mit den mir bekannten und von mir praktizierten Therapien, einschließlich Homöopathie, Schüssler Salzen und neuerdings auch Bachblüten.
Grüße von Krâja :wink:

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