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Asthma mit zähem grünem Schleim (von den Bronchien)

Suche hilfe, was tun gegen ...
Keine Frauenprobleme !

Moderator: Angelika

pointman
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Beitragvon pointman » 7. Jan 2004, 18:51

Nein es ist nicht so das ich die Medikamente selbst absetzte oder reduziere.
Das ist immer mit Absprache beim Arzt.

Ich musste mal 2 Tag ins Spital um alles mal zu untersuchen.
Dort war alles in Ordnung.
Musste in eine Röhre dort wurde mir etwas radioaktives gespritzt.
Bei der anderen Röhre wurde mir ein Mittel verabreicht das anscheinend leuchtet.
Dort war auch alles i.O. ausser das ich auf das Mittel allergisch reagierte.
Dann wurde die Lunge geröntgt.
Ich musste einen Schlauch in den Mund nehmen und dadurch atmen.
In dem Schlauch war anscheinend ein Gas. Den Rücken musste ich auf eine
Platte pressen damit dort Röntgen konnte.
Es wurde eine Lungenspiegelung gemacht. Dort stellte man fest, dass ich
eine Lunge wie von einem Schwein habe. Das haben anscheinend nicht so viele Menschen
aber an dem könne es nicht liegen.
Man stellte zugleich fest das ich in den Lungen so etwas wie Bakterien habe.
Die wurden dann wieder mit Antibiotika behandelt.

Ich war mal ein einem Pneumologen aber der wusste einfach nicht mehr weiter.
Aber ich kann es nochmals versuchen.

Der aktuelle Lungenarzt arbeite im Spital.

Ich war jetzt schon 3 mal im Schlaflabor dort ist alles in Ordnung.
Ich bekomme genug Sauerstoff und auch die Apnoen sind in einem Bereich der nicht schlimm ist.
Aber auch dort war ich am morgen auch nicht ausgeschlafen.

Auch bewege ich mich im Schlaf nicht viel. Und die Hirnströme sind auch normal.

Ein Belastungs- EKG wurde auch durchgeführt und dieser ist auch in Ordnung.

Vermutlich weil alles in Ordnung ist wissen die Ärzte nicht mehr weiter.

----------------

Ja der Arzt hat mir das mit dem Kortison an den Kopf geworfen. Wenn ich es weglasse sterbe ich und
wenn ich es weiter einnehme dann sterbe ich früher. Da ich es schon seit längerer Zeit einnehme.
War nicht gerade lustig. Darum möchte ich dieses Medikament so schnell wie möglich absetzten.
Nein von alleine mache ich es nicht!
Aber ich will auch noch nicht sterben bin noch (fast) jung. 34

-------------

Hier noch ein paar andere Krankheiten die ich mir im laufe der Zeit angeeignet habe. Dies nur als Ergänzung.

Habe seit Jahren eine Kälteallergie. Ich bekomme am ganzen Körper Pusteln. Die verschwinden nach ca.
1 Std. in der Wärme. Die ist gem. Aussagen der Ärzte nicht heilbar.

Egal was ich mache ich schwitze die ganze Zeit sehr stark.

Habe sehr starke Muskelkrämpfe. Die Ärzten vermuten das es vom Kortison herrühren kann.

Heuschnupfen und gem. Untersuchungen bin ich auf fast alle Tiere (Haare) ,Gräser und Bäume allergisch.

Meine Nase ist die ganze Zeit verstopft. Habe auch eine krumme Nasenwand.
Die Polypen sind die ganze Zeit geschwollen und damit ist die Nase zu.

Ständig hoher Puls und sehr hoher Blutdruck.

Nach dem Mittagessen bin ich ganz schwach. Der Puls rast und mir wird schlecht.
Und ein Hungergefühl kommt auch auf.
---------------------

Unifyl Continus dieses Medikament wollte man absetzten aber nach ein paar Tagen wurde das Asthma
schlimmer. Und seit dem wird es einfach nicht wieder besser sondern eher noch schlechter.
Ob dies jetzt einen Zusammenhang hat weiss man nicht vielleicht ist es auch nur ein Zufall.

Seit 3 Monaten bin ich jetzt http://www.dianadoerr.de/ bei Ihr in Behandlung. Dort werden mir Spayrik Produkte
verabreicht. Ich dachte nur vielleicht kann ich noch mehr machen damit ich endlich die Medikamente absetzen kann.
Ich weiss das man Geduld haben muss bei den Produkten. Aber noch so vielen Versuchen (Jahren) .............
Bei Ihr musste ich 17 Seiten ausfüllen mit div. Fragen. Also richtig ausführlich.
Am Ende habe ich Ihr dann ca. 50 Seiten zurückgesendet.

------------

@ Kräuterfee

Vielen Dank für die Ausführlich Antwort. Muss es zuerst (nochmals) durchlesen.

Das Cushing Syndrom wurde bei mir noch nicht untersucht.


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paul
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Beitragvon paul » 7. Jan 2004, 21:08

Hallo Pointman,

ich habe mal eine Zusammenfassung Deiner bisherigen Aussagen erstellt:

· seit Jahren allergisches Asthma; wird mit ca. 12 allopathischen Medikamenten behandelt, darunter mehrere Cortisonpräparate
· z.Zt. starke Verschleimung (zäher, grüner Schleim) und Atemnot
· 30 Kg Gewichtszunahme
· (fragliche) Nebennierenrindeninsuffizienz
· Bluthochdruck
· Schlafapnoe
· Muskelkrämpfe
· Kälteallergie
· Heuschnupfen und diverse andere Allergien
· Alternative Behandlungen (TCM, Reiki, Heilsteine, Schröpfen, Bioresonanztherapie, Homöopathie, Bachblütentherapie, Kristalle, Öle, Akupunktur, Phytotherapie, Spagyrik etc.) bisher ohne Erfolg

Wie gesagt, ich empfehle Dir:
· einen anderen Arzt,
· auf einen Klinikaufenthalt (Uni-Klinik) zu drängen, um von mehreren Fakultäten untersucht und therapeutisch neu eingestellt zu werden, (das dauert länger als 3 Tage!)
· mal einen Psychotherapeuten hinzuzuziehen, (Asthma kann auch eine psychologische Ursache haben!)
· und anschließend evtl. einen guten Heilpraktiker zu konsultieren, der u.a. Deine Allergien ( und deren Ursachen ) behandelt

Damit ist Dir zwar im Moment nicht geholfen, aber nur so könnte es Dir aus meiner Sicht für die Zukunft etwas bringen. Noch mal: bei den vielen (und starken) allopathischen Medikamenten haben naturheilkundliche oder homöopathische Präparate wenig Aussicht auf Erfolg! Die bisherigen erfolglosen alternativen Behandlungen bestätigen das nur!

Gruß: Paul

Chica
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Beitragvon Chica » 8. Jan 2004, 20:54

Hallo Pointman,

ich habe mit großem Interesse alle Berichte zu Deinem Thema gelesen.

Ich habe selbst seit 1 1/2 Jahren Asthma, allerdings liegt bei mir keine Allergie vor. Ich habe auch in diesem Forum unter intrinsisches Asthma nach Hilfe gerufen. Allerdings geht es mir im Moment etwas besser und ich konnte seit dem ich eine neue Heilpraktikerin habe mein Kortison deutlich reduzieren.

Obwohl ich nicht so viele Medikamente einnehme, sehe ich sehr viele Ähnlichkeiten (grüner Schleim, Krämpfe, kein Schlaf, etc.). Ich glaube Dir, es ist wirklich schwer, die Medikamente zu reduzieren, wenn es einem so schlecht geht. Das weiß man erst, wenn man selbst in so einer Situation ist.

Ich bin kein Arzt oder Heilpraktiker, deshalb kann ich Dir keinen Tipp zu den Mitteln geben. Jedoch wie schon viele erwähnt haben, musst Du mal dringend in fachmännische Hände.

Mein Freund hat mich eines nachts in die Notaufnahme einer Klinik gebracht. Wir wollten nicht in irgendeine sondern in eine wirklich gute Fachklinik für Pneumologie. Glücklicherweise wohne ich in der Nähe dieser Klinik, die sich in Grafschaft (bei Schmallenberg) im Sauerland befindet. Wie die anderen auch schon gesagt haben, wirst Du dort nicht nur 2 oder 3 Tage lang untersucht sondern das dauert schon einiges länger. Die stellen Dich wirklich auf den Kopf.

Ich halte zwar auch nicht mehr so viel von der Schulmedizin, aber in Notfällen muss man darauf zurückgreifen.

Wie gesagt, ich kann Dir direkt keinen Tip geben, sondern nur sagen wie es bei mir war/ist. Zudem ist jeder Mensch anders und reagiert anders. Ich denke allerdings auch, erst wenn Du den akuten Zustand überwunden hast, kann man bei Dir mit Naturheilkunde erst was machen.

Ich wünsche Dir auf jeden Fall alles Gute, und dass Du Deinen Weg findest, denn ich kann ein wenig nachempfinden wie verzweifelt und erschöpft man manchmal ist.

Viele Grüße
Chica

pointman
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Beitragvon pointman » 8. Jan 2004, 22:43

Vielen Danke für die Anregungen.

Ich werde es versuchen das man mich mal richtig untersucht.
Gem. Arzt sind alle Untersuchungen gemacht worden die man so machen kann. (Wurde mir gesagt)

Leider nimmt mich kein Arzt so richtig ernst. Alles was sie machen ist mir ein neues Medikament zu verschreiben. Und auf das habe ich absolut keine Lust mehr.

Ihr habt da vermutlich schon recht aber dazu bräuchte ich einen Arzt der mitspielt.
Bis jetzt war nur einer da der mich ernst genommen hat. Und dieser arbeitet im Spital. Und eben in diesem Spital wurden alle Untersuchungen getätigt.

Jetzt wurde mir eine Kur in den Bergen verschrieben wenn die Krankenkasse mitspielt kann ich dort hin gehen. Anscheinend werden dort noch andere Untersuchungen gemacht.
Eine Diät wird mir dort auch angeboten. Nur sehe ich da nicht viel Hoffnung bei der Menge Kortison die ich einnehmen muss.

Ich war auch mal bei einer Diätberatung im Spital. Dort wurde mir mitgeteilt das ich mich wieder bei ihnen melden soll wenn ich abgenommen habe.
Bis Heute weiss ich nicht wieso ich eigentlich dort hingegangen bin wenn ich so eine Antwort bekomme.
Das kann's doch nicht gewesen sein.

Es ist schwierig einen Arzt zu überreden das er mich mal richtig untersuchen soll.
Werde es mal versuchen.

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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 9. Jan 2004, 10:12

Hallo Pointman,

Diät machen, typisch - und keiner hat auf Morbus Cushing getestet – ja haben die nicht alle beieinander ? -> Es gibt mehrere Cushing-Arten. – Also einfach sagen, abnehmen, also die Folge bekämpfen, statt die Ursache zu suchen :eek:
Beim Cushing-Syndrom nehmen die meisten der Betroffenen zu, haben eine typische, körperbezogene Fettverteilung, Bluthochdruck etc.
Was soll dabei rauskommen - nix - außer wir hätten da noch ein medikament... – Hast es ja selbst jetzt schon erkannt.

Ein komplexer Check mit anschließender Neueinstelleung der Medikamentation an einer Uni-Klinik ist erforderlich. - z.B. die Uni Freiburg (Endikrinologie, Pneumologie, Schlaflabor, Allergieambulanz, ...) – das wäre doch was ! – Alles in einem Haus und nicht weit weg voneinander, sondern Zusammenarbeit vor Ort ! Plane dafür aber eine etwas längere Zeit ein (mit einer Woche ist das nicht erledigt).
Ich habe jetzt gerade mal einfach eine Uni herausgesucht, die alle Spezialisten im Haus hat – ich weiß ja nicht, wo Du wohnst. (kommen mit Sicherheit auch noch andere Uni-Kliniken in Frage...
Kurbele es an, oder einfach direkt anrufen an der Uniklinik und sich selbst informieren (über’s Internet kriegste auch die Tel.-Nr.).
:wink:
MfG
Kräuterfee

pointman
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Beitragvon pointman » 9. Jan 2004, 20:37

Ich wohne im kleinem Nachbarland von Deutschland.

Dick bin ich eigentlich nur am Bauch alles andere ist eigentlich dünn.
Ausser das Gesicht das ist rund wie ein Ball.
Voll mit Wasser so richtig aufgedunsen.
Wollte schon mal mein Körper entwässern. Aber danach biss es mich immer am ganzen Körper. Sprich es beisst mich immer noch am ganzen Körper. Daraufhin wurde mir Fenistil Tabletten verschreiben die helfen ein wenig. Aber ich habe schon wieder ein Medikament erhalten. Wenn ich zur Apotheke gehe bekomme ich immer eine Einkaufstasche voll mit Medikamenten. Andere Leute haben darin Lebensmittel und ich halt Medikamenten für ein paar Tage.
Im Monate muss ich etwa mit 600 EUR für Medikamente und Krankenkasse rechnen :-(

Ich war in einem grossen Spital bei uns. Etwas anderes gibt es nicht da ich nur im Wohnkanton ins Spital gehen kann. Somit gibt es leider kein anderes mehr.
So wie es aussieht muss ich einen anderen Arzt suchen der mich richtig untersucht.
Aber bis ich einen gefunden habe, den es auch interessiert, kann unter Umständen Jahre gehen.
Nein ich sehe nicht schwarz. Ich bin nur realistisch.
Leider kann ich mich nicht in Deutschland untersuchen lassen da die Krankenkasse nicht mitspielt.

Nein man hat keine Untersuchungen gemacht für eine Diät.
Ich musste dort antraben und man verschrieb mir ein Kurs für eine Diät.
Als ich das Angebot nicht annehmen (weil ich keinen Sinn darin sah wegen dem vielen Kortison das ich einnehmen muss) wollte schalteten sie auf stur und wollten mich nicht weiter behandeln.
Dann kam eben der Spruch ich soll mich wieder melden wenn ich abgenommen habe.
Ich esse nicht so übermässig viel. Gut ich esse sicher mehr als andere Menschen aber ich bin auch 1,93 gross und leider mitlerweilen 130 kg schwer.
Einen BMI von 35, damit viel zu dick.

Im Geschäft werde ich daher auch von den Chefs (vor allen Leuten) als
fett bezeichnet und ich soll doch endlich mal abnehmen. Daher treibe ich auch manchmal (bis zur Erschöpfung) Sport. Und esse dann auch sehr wenig.
Ich durfte auch schon feststellen das man als Dicker diskriminiert wird.

Die Ärzte meinen es ist gar nicht möglich das ich durch das Kortison so viel zugenommen habe. Ich habe eher kein Rückrad und fresse alles in mich hinein.
Aber wenn ich zuwenig esse bekomme ich einen Schüttelfrost und meine Körpertemperatur wechselt von kalt auf warm usw.
Gut ich esse vielleicht nicht immer das richtige.
Im Sommer treibe ich jeden Tag 1-2 Stunden Sport und ich nehme kein Gramm ab.
Im Winter bin ich nicht so .......... Es ist mir einfach zu kalt und in ein Fitnesscenter trau ich mich mitlerweilen schon nicht mehr.
Denn dort werde ich sicher auch wieder komisch angeschaut weil ich dort einer der dickere bin.
Auch kann ich keine Handeln usw. heben wegen meiner Krämpfe. Ich habe es mal versucht weil es mir vom Arzt verschrieben wurde aber noch ein paar Wiederholungen musste ich aufgeben.
Ich konnte dann z.B. meine Arme nicht mehr richtig ausstrecken usw.
Auch wenn ich ein paar Schritte aus dem Haus gehe bekomme ich schon Krämpfe und ich schwitze auch sehr stark somit ist es
mir auch nicht mal möglich einen langen Spaziergang zu machen.

Ich bin ich zu faul um mich zu bewegen aber wenn ich so rausgehe verkälte ich mich sehr schnell oder ich bekomme wieder eine Lungenentzündung so wie vor 2 Monaten dann werden mir wieder Antibiotika verschrieben.
Und im Sommer ist dann mein T-Shirt so nass geschwitzt das mich alle so komisch ansehen. Von der Stirn tropft der Schweiss nur so herunter. Ich finde es schon nicht schön und die anderen Menschen reagieren halt sehr abweisend.

Pro Jahr darf ich sicher 4 Schachteln mit Antibiotika einwerfen.
Ich habe mal gelesen das der Körper ca. 6 Monate braucht bis er das Antibiotika abbauen kann.

Ich muss auch jeden 2-3 Monat 2 Tabletten Diflucan 200 mg einwerfen weil ich vom Seritede 250 Diskus einen Pils im Rachen bekomme. So muss ich für das eine Medikament ein andere Medikament einnehmen.
Muss es so weiter gehen?

Leider sehe ich es schwarz das ich ins Spital gehen kann um mich mal richtig untersuchen zu lassen.
Ich sehe es auch nicht das mich das Geschäft so lange gehen lässt.
Ich hoffe es aber ich glaube nicht daran.
Zuletzt geändert von pointman am 11. Jan 2004, 11:45, insgesamt 1-mal geändert.


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Angelika
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Beitragvon Angelika » 9. Jan 2004, 21:23

Hallo Pointman,

du kannst einem ja wirklich leid tun, was du an Medikamenten für deinen Körper antust. Die haben ja alle irgendwelche Nebenwirkungen.
Versuche mal unabhängig von allen anderen Vorschlägen deinen Körper etwas zu entgiften mit Lapachotee.
Trinke soviel du kannst davon , mindestens 1 /2 Liter pro Tag.
Mehr Infos über den Tee findest du hier:

http://www.natur-forum.de/forum/viewtopic.php?t=1011

Bei deinem Gewicht solltest du mindestens 2- 3 l Wasser oder Tee am Tag trinken, um die ganzen Gifte auszuspülen.
Wenn du viel trinkst brauchste auch nicht soviel zu essen, immer vor dem Essen ein Glas Wasser oder Tee trinken, das füllt den Magen und man ißt weniger.
Und wenn du frierst, dann trinke eine warme und scharfe Suppe mit Cayennepfeffer oder Ingwertee das wärmt den Körper.

Gute Besserung
Angelika

pointman
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Beitragvon pointman » 9. Jan 2004, 21:47

Ich trinke schon sehr viel. Im Sommer bis zu 7-8 Liter manchmal auch schon mehr. Je mehr ich trinke desto mehr Hunger bekomme ich. Das ist kein Witz.
Im Winter sind es so gegen 2 Liter.
Das meiste was ich schon getrunken habe sind 12 Liter die Ärzte meinten schon ich sei Zuckerkrank oder so etwas. Aber dies haben sie nicht weiter untersucht.
Trinken ist für mich kein Problem. Vor dem Essen trinke ich nichts weil ich ansonsten noch mehr esse.
Das meiste trinke ich im Geschäft oder dann Abends.

Wenn ich aber nicht nur Wasser trinke sonder auch mal was süsses Cola oder so ist mein Hunger nicht so gross darum wechsle ich auch mal ab.
Denn ich kann und will nicht den ganzen Tag nur essen.
Es gibt 2 Mahlzeiten die ich zu mir nehme. Am Morgen kann ich leider nichts essen weil ich nichts herunterbekomme. Ich esse dann auch kein belegtes Brot oder so.(Spät) Abends muss ich ab und zu etwas essen ansonsten kann ich leider nicht gut ein- und durchschlafen. Habe es schon manchmal probiert aber dann bin ich wie gerädert.
Wieso habe ich leider noch nicht heraus gefunden.

Vor ca. 2 Jahren habe ich binnen einem Monat 10 kg abgenommen wieso weiss ich eigentlich auch nicht. Ich ass mehr als sonst auch süsse Sachen und fettige Sachen. Und habe trotzdem abgenommen als ich dann meine Ernähung umstellte um das Gewicht auch zu halten (habe weniger gegessen) habe ich wieder zugenommen.
Wieso das so war ist mir Heute noch ein Rätsel.

pointman
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Beitragvon pointman » 10. Jan 2004, 15:09

Kennt jemand vielleicht ein gutes Forum für

- Diät, Abnehmen usw.
- Kortison
- Asthma

Wenn man bei Diät usw. sucht kommen zuerst 1000 Seiten nur mit
Diätprodukten usw.

Bei Asthma habe ich kein wirklich gutes Forum gefunden.

Danke!

veronika
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Registriert: 5. Aug 2003, 21:52

Beitragvon veronika » 14. Jan 2004, 17:34

Hallo Pointman
Falls Du auch an dieser Seuche leidest, schau mal hier
http://www.amalgamdiezeitbombe.de

Viele Grüsse
Veronika

Tannija

Beitragvon Tannija » 15. Jan 2004, 13:21

Hallo pointman,

was mir einfällt:

1. Ich rate dir, dich nach einerm guten Psychotherapeuten oder einer Selbsthilfegruppe umzuschauen.

Ich denke, das Wichtigste ist zur Zeit nicht, die Medikamentenmenge zu reduzieren, sondern dein inneres Gleichgewicht und deinen Umgang mit deinen diversen körperlichen Symptomen zu stabilisieren - oder überhaupt erst einmal zu bekommen!

Asthma ist und bleibt nämlich eine DER psychosomatischen Krankheiten.
Und es sollte möglichst ganzheitlich behandelt werden.

Und erst, wenn das eigene Wohlgefühl, das Annehmen der Krankheit mit allen Folgen, so langsam passiert, kann Heilung passieren ..

Machst du Entspannungs-Training o.ä.??

2. Diät:
Man nimmt nicht ab, wenn man zuviel isst - und man nimmt genausowenig ab, wenn man zuwenig ist.

Wenn dein Körper nur 2 Mahlzeiten am Tag bekommt, wird er das, was er erhält, sofort in Fett anlegen - weil ja so wenig nachkommt, dass er vorsorgen muss ;)

Wichtig ist hier:
Häufig essen - das Richtige essen.

Wenn dein Körper Hunger anzeigt, dann fehlt es ihm an irgendetwas - wenn du dann was Süsses trinkst, wird es besser hast du gesagt - klaro, dann ist für einen Moment der Blutzucker wieder oben!
In solchen Fällen - wenn der Körper nach Nahrung ruft, warum isst du dann nichts??
Apfel, Banane, was auch immer..

Wie ernährst du dich im allgemeinen??

3. Die Krämpfe:

Wurdest du schon einmal darauf untersucht, wie gut deine Spiecher gefüllt sind?
Magnesium, Calcium, Vitamin B12??

Cortisol ist ein speicherabbauendes Hormon - daher evtl auch die Krämpfe..

Vom Bauchgefühl her würde ich sagen, dass da B12 dran Schuld ist ;)
Aber nur reine Intuition *g*

So..das war es, was mir so im Kopf herumschwirrte ..

Tannija

Beitragvon Tannija » 15. Jan 2004, 13:38

Hallo Kräuterfee,

Bevor du hier irgendwen "anmeckerst" wegen eines Tipps, informier dich doch einfach mal ;)

Die Firma Horvi-Chemie stellt klasse Präparate aus Schlangengiften her - ich meine, mich zu erinnern, dass die auch Spinnengifte verarbeiten.

Sich also mal bei dieser Firma zu erkundigen ist ein SUPERTIP, denn die haben viel Erfahrung mit Symptomenbildern wie Allergien und Asthma und alle Formen, die dazugehören.

Dann finde ich es eher makaber, dass du ihm per Ferndiagnose einen Cushing diagnostizierst... :roll:

pointman
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Beitragvon pointman » 15. Jan 2004, 19:01

Davon habe ich auch schon gehört das ich die Krankheit annehmen muss.

Aber wieso? Ich will sie doch gar nicht ich habe nichts getan das ich
so viele Krankheiten habe.
Wenn ich sie annehmen bekomme ich sie ja eh nicht mehr los.

Ich will diese Krankheiten nicht darum kann ich sie nicht annehmen.
Sie machen mein Leben nicht mehr so lebenswert.
Wenn ich sie loswerde geht es mir besser.
Darum werde ich fast alles tun um die Krankheiten los zu werden.

Bei Reiki lernt man auch das man es annehmen muss.
Aber auch dort habe ich mühe.
Vermutlich bin ich schon verantwortlich für meine Krankheiten.
Aber ich weiss nicht was ich getan habe um gleich so viele Krankheiten zu bekommen.

Habe mal Autogenes Training gemacht aber das ist nichts für mich das werde ich ganz
unruhig.

Wieso ich nichts esse weil ich meistens nichts bei mir habe.
Ich esse 2 normal Mahlzeiten. Mit Salat usw. nicht extrem viel. Aber Cortison
fördert anscheinend den Appetit.

Nein auf den Speicher wurde ich nie untersucht war anscheinend für die auch nicht
wichtig.
Mir wurde wieder ein Medikament verschrieben. Zuerst eine Salbe
danach Medikamente die die Muskeln lockern sollten.
Aber dies hat natürlich auch nichts gebracht.
Ich wurde zu einen Therapeuten verwiesen aber das half nichts.
Und nach ein paar mal haben wir dann abgebrochen.


---------------

Amalgam

Ist das nicht das silbrige Zeug auf/an den Zähnen?
Von dem habe ich nichts im Mund. Bei mir sind die Löcher mit weissem Zeug
gefüllt worden.
Aber die meisten Symptomen sind mir bekannt.
---------------------------

Was ist eigentlich Cushing?

-----------------

Bitte nicht streiten!!!

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Kräuterfee
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Registriert: 29. Nov 2001, 01:00

Beitragvon Kräuterfee » 15. Jan 2004, 19:23

Hallo Kräuterfee,
...Dann finde ich es eher makaber, dass du ihm per Ferndiagnose einen Cushing diagnostizierst... :roll:
Hallo Tannija,

ich habe nix diagnostiziert und Ferndiagnose mache ich schon gar nicht !
;-)
MfG
Kräuterfee

Tannija

Beitragvon Tannija » 15. Jan 2004, 23:52

Hallo pointman,

Die Krankheit ist da, weil sie dir etwas zeigen will - etwas, was dir in deinem Leben fehlt.
Was genau es ist, kannst nur du selbst wissen.

Ob du die Krankheit annehmen, d.h. sie akzeptieren willst, musst du selbst wissen.
Allerding ist die Krankheit ja auch ein Teil von dir.
Und du lehnst damit einen ziemlich grossen Teil von dir und deinem Leben ab.
Allergien und Asthma haben mit Aggression zu tun - fehlgeleitete, nicht ausgelebte und verdrängte Aggressionen.

Ich habe auch gedacht, ich müsste gegen meine Neurodermitis und meine Allergien ankämpfen - habe sie mit alternativen Heilmethoden zugeschüttet, gedacht ich wäre ja ach ssooo weit... und sie wurden weniger - bis ich dann Rheuma bekam *lach*

Erst seit ich mich und die Krankheiten annehme wird es weniger..
Und die Krankheit ist ein guter Ratgeber - es wird schlimmer und tritt dann verstärkt auf, wenn ich wider meine Natur und meine innere Stimme handle und wenn ich mich selbst respektlos und nicht liebevoll behandle.

Wegen des Essens :
2 Mahlzeiten sind zuwenig.definitiv.

Gruss Tanja



   

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