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amöbenruhr, salmonellose, candida albicans

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Moderator: Angelika

tph
Beiträge: 1
Registriert: 20. Aug 2002, 22:17

amöbenruhr, salmonellose, candida albicans

Beitragvon tph » 20. Aug 2002, 22:29

all dies wurde bei mir vor 4 wochen durch elektroakupunktur diagnostiziert nachdem mir monatelang kein arzt richtig helfen konnte. die behandlung läuft nun auf homöopathischer basis und ich nehme folgende mittel ein ...
* mucokehl und nigersan (nach 3 wochen fortakehl und albicansan)
* pascoe salmonella comp (nosoden-complexe, 2x pro woche 5 tropfen i.d. armbeuge)
* uzara tropfen
* okoubaka d2 tropfen
* sanuvis tropfen

die erfolge sind bisher mässig, leider. nun ist speziell amöbenruhr ja keine krankheit mit der sich spassen lässt und deshalb befrage ich auch u.a. dieses forum. müsste es mir nicht schon längst viel besser gehen? warum nehme ich immer noch ab? ist eine derartige diagnose überhaupt zuverlässig mit der elektroakupunktur feststellbar? müsste mein durchfall nicht längst zumindest gedämpft auftreten? ich weiss natürlich dass jeder anders auf medikamente und therapien reagiert, aber dennoch muss es ja auch in der homöopathie ungefähre zeitliche rahmen und richtlinien geben. ich bin jedenfalls für jedes posting dankbar.
gruss
tph


rasselbande
Beiträge: 4
Registriert: 11. Aug 2002, 21:55

Beitragvon rasselbande » 25. Aug 2002, 11:45

Hallo tph,

ob die Diagnose per Elektroakupunktur sicher ist kann ich nicht sagen.
Aber vielleicht habe ich einen Tip für Dich.
Bitte nicht lachen ;-)
Meine katze hatte seit Jahren Durchfall, kein Tierarzt konnte richtig helfen, erst eine Heilpraktiker stellte candida albicans Befall und E.Colis fest. Wir unter anderem auch mit mucokehl, albicansan und sankombi behandelt. Die empfohle Dauer 10 Wochen wurde auch eingehalten, leider mussten wir feststellen das die "Besucher" auch nach der Behandlung noch anwesend waren.
Also das ganze Spiel wieder von vorne. So ging das eine halbe Ewigkeit.
Dann bekam mein Mann vom Heilpraktiker Aloe Vera empfohlen.
Wir haben uns über diese Pflanze sehr genau informiert und festgestellt das sie positiv auf den ganzen Darm wirkt.
Unsere Mitze wurde also mit Aloe Vera Saft von Geoderm behandelt.
Und siehe da beim nächsten Test waren die Befunde negativ. Sie war ihre "Anhängsel" endlich los.

Wenn Du noch Fragen hast melde Dich ruhig.
Liebe Grüße, Claudia

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Carifi
Beiträge: 97
Registriert: 28. Mai 2002, 02:00

Beitragvon Carifi » 26. Aug 2002, 10:02

Hallo,

Vor ca. 1 1/2 Jahren wurde auch bei mir candida albicans diagnostiziert.
Die Medikamente etc., die du genannt hast, mögen zwar helfen die Pilze zu bekämpfen. Aber um die Dinger dauerhaft loszuwerden, hilft meines Erachtens nach nur eine Ernährungsumstellung. Im akuten Stadium und zur vorersten Bekämpfung habe ich absolut nix süßes (Gebäck, Schokolade, Sirpu, Marmelade...) und kein weißes Mehl (vor allem Weizen~) gegessen. Später kann man diese Dinge in ganz kleinen Mengen wieder genießen.

Zusätzlich habe ich von meiner Ärztin noch "lebende Bakterien" bekommen, die zur Besserung des Darmmilieus und zum Aufbau beitragen.

Und ich muss sagen - es hat geholfen. Nach ca. 3 Monaten war ich die Pilze los (naja, ein paar gehören ja zum normalen Darmmilieu dazu).

Das mag zwar alles sehr anstrengend und schwierig klingen, aber ohne Selbstdisziplin und Mitarbeit von deiner Seite funktioniert es nun mal nicht. Einen gesunden Körper muss man sich z.T. selbst "erarbeiten", den bekommt man nicht einfach so geschenkt!
Liebe Grüße,

Carina



   

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