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Zahntaschen zurückgezogenes (schmerzendes) Zahnfleisch

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Bart
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Zahntaschen zurückgezogenes (schmerzendes) Zahnfleisch

Beitragvon Bart » 5. Jul 2005, 18:18

Hallo!!

Ich habe an dem rechten Zahn ganz hinten zurückgezogenes Zahnfleisch. Immer wenn ich es oben berühre tut es weh, man sieht ein paar braune Flecken auf dem Zahn, da wo das Zahnfleisch eigentlich hätte weiter unten sein sollen. Auf meinen linken Zahn auch ganz hinten habe ich auch diese braunen Flecken aber keine Schmerzen oder dergleichen...

Habt Ihr da eine Idee was man da machen kann?

Ich hörte auch mal das es jetzt in ein paar Zahnarztpraxen Ozonstraler gibt. Mit Ihnen kann man Karies behandeln. Es wird eine Zeit lang draufgestrahlt und tötet so die Bakterien ab....

Karies soll damit angeblich vollkommen zum verschwinden gebracht werden können....

Gibt es auch sowas wie einen Organbezug zum Zahn?



P.S. Beim Zahnarzt war ich bereits der hat geröngt und meinte da wäre nix. Das wären Zahntaschen, aber Karies ist auf dem Röntgenbild nicht zu erkennen. Die Flecken wären wohl Bakterien


mfg
Bart


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paul
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Re: Zahntaschen zurückgezogenes (schmerzendes) Zahnfleisch

Beitragvon paul » 5. Jul 2005, 20:47

... Gibt es auch sowas wie einen Organbezug zum Zahn?...
Ja, sowas gibt es. Google mal mit dem Begriff Odontone ... so gelangst Du auf diverse Seiten, auf denen die energetischen Wechselbeziehungen zwischen Zähnen und Organen aufgeführt sind.
Gruß: Paul

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Sternenkind2003
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Beitragvon Sternenkind2003 » 6. Jul 2005, 20:15

Hallo Bart,

bei mir fing das auch mit den Zahntaschen an, dann hatte ich so eine Entzündung im Zahn bzw. wie er gezogen wurde waren auch schwarze Stellen rundherum.

Ich hatte 3 Wochen schlimme Schmerzen wo der Zahnarzt nicht herausfand was es ist, ich hatte noch auf dieser Kopfseite eine Nasennebenhöhlenenzündung, ich kann dir sagen.

Seit dem der Zahn raus ist ist alles wieder gut.

Auf dem Röntgenbild konnte der Zahnarzt auch nicht sehen wie weit die Entzündung ging nur der Zahn wackelte leicht deswegen haben wir ihn gezogen nur deshalb und dann stellte sich das raus oh man.


Gruß Bella :wink:
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Bart
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Beitragvon Bart » 7. Jul 2005, 01:15

Also die Beschwerden die dem Zahn mit Flecken zugeordet werden habe ich nicht....

http://www.serafin.ch/zahn2.htm

Aber hiernach habe ich nahezu alle Beschwerden von den Weisheitszähnen. (18,48,28,38)

Ein Arzt der auch eine Kinesiologieausbildung hat meinte bei mir mal das meine Weißheitzähne gezogen werden müssten(sollten Störfeld sein) - von den Symptomen würds 100% passen die auf der Tab. stehen.
Ich dachte der hat keine Ahnung da ich damals und auch jetzt noch keine habe und beschäftigte mich nicht weiterhin damit.

Auch wenn die noch nicht da sind können die trotzdem ein Störfeld sein? Ich erinnere mich das ich mal wo hörte wenn Zähne(Weisheitszähne) nicht hervorkommen deutet dies auf zuwenig Yang der Organe die mit dem Zahn verbunden sind hin?
Das ganz einfach z.B. das ZNS zu schwach ist und der in Verbindung stehende Zahn(Weisheitszahn) deswegen nicht genug Kraft hat um hervor zu kommen?

mfg
Bart

Sternenkind2003
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Beitragvon Sternenkind2003 » 7. Jul 2005, 08:20

Hallo Bart,

das ist ja Hochinteressant, mir hat mal wie ich akute Knieprobleme hatte ein Chiropraktiker gesagt es liegt zu 90 % an den Zähnen das mit den Schmerzen in den Knien.

Er schaute mich an renkte mir den Hals ein, ecklig dachte der bricht mir das Genick, dann stand ich auf und ich war gerade, bis auf 3 Min. ca. dann ging die linke Schulter wieder hoch die rechte runter.

Fehlströmung der Zähne so nannte er das.

Ich solle alles Sanieren lassen dann hört auch das andere auf.

Tja das tut man dann ja doch nicht gel ALLES Sanieren lassen, bin froh wenn alles so in Ordnung ist an den Zähnen gehe regelmässig zum Zahnarzt.
Nun steht trotzdem die Paratontosebehandlung vor mir muss bald termin machen sobald die Krankenkasse kosten übernimmt.

Gruß Bella :wink:
Nun, die
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Kräuterfee
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Odontone

Beitragvon Kräuterfee » 7. Jul 2005, 08:46

Hallo Paul,

habe da mal eine Frage zu einer Tabelle "Odontone: Die energetischen Wechselbeziehungen zwischen Zähnen und Organen".
Was bedeuten die Zahlen bei den Zähnen ? - Der Mensch hat max. 32 Zähne... :???:
Irgendwie bringt mich das durcheinander.
MfG
Kräuterfee


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Beitragvon *brigitte* » 7. Jul 2005, 11:18

Hallo liebe Kräuterfee,

ich bin zwar nicht Paul :) aber ich kann dir das auch sagen...

man unterteilt das erwachsene Gebiss in vier Quadranten á 8 Zähne, beginnend zwischen den beiden oberen Schneidezähnen. Der rechte obere Quadrant wird mit 1 bezeichnet, der linke obere mit 2, der linke untere mit 3 und der rechte untere mit 4.
Die Zähne werden ebenfalls durchnummeriert. Damit ist der rechte obere Schneidezahn der Zahn 1 des ersten Quadranten und bekommt damit die Zahl 11, der Eckzahn daneben ist dann 12, der nächste 13 - bis 18, das ist der Weisheitszahn. Dann kommt der linke obere Quadrant, beginnend mit dem Schneidezahn, der ist dann 21 (erster Zahn des 2 Quadranten) usw. und unten genauso, wobei die erste Zahl für den Quadranten steht und die zweite Zahl für den Zahn (36 ist somit der 6. Zahn links unten).

Ich hoffe ich habs jetzt nicht zu kompliziert erklärt ;)

Ganz liebe Grüße an Dich :wink: Brigitte

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paul
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Beitragvon paul » 7. Jul 2005, 11:54

Hast Du sehr gut erklärt, Brigitte - Danke :wink:

Bart hat sich eine gute Tabelle ausgegoogelt ... und man kann dort sehr schön erkennen, was alles so an einem Zahn hängt :D ... und ich kann nur jedem (vermeintlich) ganzheitlich arbeitenden Therapeuten empfehlen, bei der Diagnosefindung unbedingt die Zähne mit zu berücksichtigen... die werden nämlich leider immer noch zu wenig beachtet!
Gruß: Paul

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Beitragvon Kräuterfee » 7. Jul 2005, 11:56

Hallo liebe Brigitte,

das macht jetzt Sinn und passt auch.
Danke schön, nun ja, wenn ich was hatte, habe ich zum Zahnarzt z.B. gesagt: "der 8er unten rechts"... :D
Komliziert ist es nicht, man muss es sich nur merken (also ist mein oben genannter und nach OP-versauter Störbereich dann die (fehlende) 48 )... :D
:wink:
LG
Fee

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Bart
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Beitragvon Bart » 7. Jul 2005, 17:20

....darf ich mal auf den Sinn dieses Threades hinweisen :wink:

weiß davon einer hier?
Ein Arzt der auch eine Kinesiologieausbildung hat meinte bei mir mal das meine Weißheitzähne gezogen werden müssten(sollten Störfeld sein) - von den Symptomen würds 100% passen die auf der Tab. stehen.
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Auch wenn die noch nicht da sind können die trotzdem ein Störfeld sein? Ich erinnere mich das ich mal wo hörte wenn Zähne(Weisheitszähne) nicht hervorkommen deutet dies auf zuwenig Yang der Organe die mit dem Zahn verbunden sind hin?
Das ganz einfach z.B. das ZNS zu schwach ist und der in Verbindung stehende Zahn(Weisheitszahn) deswegen nicht genug Kraft hat um hervor zu kommen?
weiß davon einer hier -?)

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Beitragvon paul » 7. Jul 2005, 21:22

...Auch wenn die noch nicht da sind können die trotzdem ein Störfeld sein? ...
Ca. 40% aller Störfelder liegen im Kieferbereich ... und nicht durchgetretene Weisheitszähne (oftmals fehlt ihnen im Kiefer der notwendige Platz, durchtreten zu können) stellen dort häufig ein Störfeld dar. Ich würde Dir empfehlen, mal einen "ganzheitsmedizinischen" oder "biologischen" Zahnarzt aufzusuchen; dort bist Du sicherloch in guten Händen ;)
Gruß: Paul

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Bart
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Beitragvon Bart » 7. Jul 2005, 23:00

aja..... -?)

besonders viel hat mir die Antwort bezgl. meiner Frage jetzt auch nicht gebracht
..... und was heißt das jetzt JA sie können ein Störfeld sein oder NEIN sie können kein Störfeld sein??

meine Hp hat einen Photonenresonanztest gemacht und meinte das bei meinen Zähnen ein Störfeld ist. Von Kiefer hat se nix gesagt werde se aber mal fragen.

Ich bin alo schon bei einem Ganzheitsmediziner.

Welche Möglichkeiten gibt es eigentlich um festzustellen ob ein Zahn ein Störfeld ist??

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paul
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Beitragvon paul » 8. Jul 2005, 10:05

Ich habe Dir Deine Frage, auf die ich mich beziehe, ausführlich beantwortet; aber wahrscheinlich ist es zu kompliziert, das zu verstehen.

Du hast Dir doch die Tabelle „Energetische Wechselbeziehungen zwischen Zahn und Organ“ angeschaut und siehst dort, welche Organe an einem Zahn „hängen“. Diese Organe können bei einem „gestörten“ Zahn erkranken, weil (vereinfacht gesagt) der Energiefluss nicht mehr stimmt.

Da die Zähne nun mal im Oberkiefer und Unterkiefer sitzen, bezieht sich die Aussage, dass ca. 40% aller Störfelder im Kieferbereich sitzen, natürlich in erster Linie auf die Zähne (Kiefer heisst nicht unbedingt gleich Kieferknochen!) .. es kann aber auch der Kieferknochen betroffen sein

Um festzustellen, ob ein Störfeld vorliegt, gibt es verschiedene Messmethoden; allerdings würde es zu weit führen, die jetzt hier alle im Einzelnen zu erklären. Die spezielle Messmethode, die Dein Heilpraktiker oder Zahnarzt durchführt, lässt Du Dir am besten vor Ort erläutern.
Gruß: Paul

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Sternenkind2003
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Beitragvon Sternenkind2003 » 9. Jul 2005, 20:04

Gut, also meinen letzten Weißheitszahn werde ich mir bei der Paratontosebehandlung rausziehen lassen, dann dürfte ich davon aus auch kein Störfeld mehr haben, sehen wir mal gel.

Gruß Bella
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Dr.Rolf Ebhardt
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Wechselbeziehungen etc

Beitragvon Dr.Rolf Ebhardt » 20. Jul 2005, 11:06

Hallo,Ihr alle, ich lese erst heute all diese Fragen und Antworten.Als Zahnarzt möchte ich mich dazu nochmal äussern.
1.) die eingangs beschriebene Zahnfleischsituation am Weisheitszahn scheint mir die typische Problematik eines nicht voll durchgebrochenen Zahnes zu sein.Ein Rest Zahnfleischlappen liegt noch auf dem hinteren Teil.Unter dieser Tasche setzen sich Speichel,Bakterien,kleine Speisereste etc. und führen dann zu einer Entzündung.Die Therapie besteht in Reinigung (Zahnarzt),Entfernuhg des Lappens (wächst aber oft wieder) oder Entfernung des Zahnes.Je nach Beurteilung der Situation durch den Zahnarzt. Kleine braune Flecken sind meisst belanglos,wenn der Zahnarzt keine Karies feststellt.
2.)Die Wechselbeziehungen der Organe untereinander,insbesondere die von den Zähnen ausgehend,wurden richtig beschrieben.(Unter "Odonton" versteht man übrigens nicht nur den Zahn,sondern auch seinen Halteapparat im Knochen,die Wurzelhaut,und den die Wurzelspitze umgebenden Knochen) .Die in den Tabellen angegebenen Beziehungen der Organe untereinander sind die k l a s s i s c h e n ,es gibt aber auch total andere Wechselwirkungen ! Der Mensch ist ja leider keine Maschine.Jeder Zahn kann, w e n n er denn "streut" ,auf zweierlei Weise aktiv werden:erstens durch seine Knochenentzündliche Komponente,aus gehend von seiner Wurzelspitze.Diese Komponente streut auf derselben Körperseite mit Beschwerden auch auf dieser Seite..Hingegen die von den sich zersetzenden organischen Eiweiss-Abbauprodukten Thioäther und Merkaptan ausgehenden Probleme halten sich nicht an die Seite und können jedes Organ belasten und zur Fehlleistung anregen.
3.)Ist ein Zahn entfernt worden,ist damit noch lange nicht unbedingt das Störfeld beseitigt.Auch die "Leerstrecke" kann ganz genauso stören !
4.)Einzige Möglichkeit: Austesten lassen.Dabei ist die Elektroakupunktur die in einem solchen Fall genaueste Methode.
Besten Gruss, Dr.Ebhardt



   

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