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Vogelgrippe

Klatsch & Tratsch

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Mausbärin
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Vogelgrippe

Beitragvon Mausbärin » 18. Feb 2006, 14:28

Habe gestern folgende links zum Thema Vogelgrippe bekommen.

Ich kopiere das jetzt einfach mal auszugsweise hier rein:
Kann sich ja jeder Interessierte mal ansehen und sich seine eigenen Gedanken machen.


Schlagzeilen in der Übersicht:

- Vogelgrippe-Virus ist nach Auskunft eines Mikrobiologen
überhaupt nicht nachgewiesen - die erzeugte Medienpanik
ist unnötig bzw. sogar schädlich
http://www.faktuell.de/Hintergrund/Background367.shtml


- Angebliches Vogelgrippe-Virus wird resistent gegen Tamiflu
http://www.vogelgrippe-aufklaerung.de/t ... miflu.html


- Spezialforum zum Thema Vogelgrippe eingerichtet
http://www.vogelgrippe-aufklaerung.de/f ... rippe.html


- Rüdiger Dahlke zum Thema Vogelgrippe
http://www.dahlke.at/veroeffentlichunge ... grippe.htm


- Wer verdient wirklich an der Panik um die Vogelgrippe?
http://www.saar-echo.de/de/art.php?a=28455


mabel
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Beitragvon mabel » 18. Feb 2006, 20:55

Ach du lieber Himmel,

jetzt hat die Vogelgrippe sogar schon das Naturforum erreicht!

Vielen lieben Dank, Mausbärin, dass du das Thema aufgegriffen hast.
Ich selber habe schon die heftigsten Beschwerden :-? deswegen.

Die Links von dir sind echt sehr informativ mal von der anderen, vernüftigen Seite her gesehen, leider findet man solche Artikel nicht in den Schlagzeilen und in den Zeitungen mit den großen bunten Bildern.

Es gibt auch noch eine Seite, die so gut wie keine Lobby und keine Schlagzeilen hat, und das sind die Kleintierhalter so wie ich es bin.

Ich züchte seit Jahren Gänse und Enten mit meinen eigenen Brutpaaren, und das in absolut artgerechter Haltung, das heißt, die Tiere, die ja Wassergeflügel sind, sind von Sonnenaufgang bis Untergang auf ihrer Weide mit freiem Zugang zu einem Bach, abends gehen sie dann allein in ihren Stall, der relativ klein ist, er musste ja bis jetzt nur zum Übernachten und Brüten herhalten. Diese Tiere einzusperren, ist reine Tierquälerei, aber der Tierschutz ist ja in diesem Fall außer Kraft.

Und jetzt soll ich sie einsperren - den ganzen Tag - sie dürfen nicht ins Frei, nicht an die Sonne und schon gar nicht ins Wasser - jetzt im Frühling, wo der Ganter nichts lieber tut als seine Gans im tiefen Wasser zu "treten", wo auch endlich das Gras wieder wächst.

Einen Swimming-pool einbauen ist nicht so einfach, und Wasser zum Planschten im Stall, das gibt ein einziges feuchtes Gematsche, in dem die Krankheiten erst recht entstehen.
Das nächste Problem ist das Futter, ich dürfte ja von draußen nicht mal was reinholen, also Gras, Löwenzahn, Obst, etc. da müsste ich dann wieder auf das "Spitzenangebot" der Tierfutter-Mafia zurückgreifen.

Das alles ist Panikmache ohne Ende, denn wenn man nur intensiv genug sucht findet man auch was, hat bis jetzt denn jemand verendete Wildvögel untersucht, bevor die der Fuchs entsorgt hat?

Die gefundenen Fälle werden freilich immer mehr und rücken näher, wenn man jetzt jedes tote Tier untersucht. Weiß man denn eigentlich, ob nicht gegen Ende des Winters nicht sowieso immer Wildvögel, die ja dann doch geschwächt sind an der Grippe gestorben sind? Denn offensichtlich war ja das Virus schon in Rügen, denn die Zugvögel sind ja noch gar nicht da gewesen!

Da soll mir doch mal einer schlüssig erklären, wie das mit der Ansteckung gehen soll. Fliegt da die Vogelsch... eines infizierten Zugvogels, der trotzdem fit genug ist, so weit zu fliegen, direkt auf meine Gans oder den Grashalm, den sie gerade frisst, gut, wenn ich sie dann roh esse...??

Und ich nehm doch die Viecher nicht mit ins Bett oder schmuse mit ihnen, oder lass meine Kinder mit den blutigen Köpfen spielen...??

Wenn solch infiziertes Zeug vom Himmel fällt, ist denn dann die Gefahr nicht größer, wenns einen Menschen direkt trifft, wenn du die Sch... an den Füßen mit ins Haus trägt. Was ist mit den Obstplantagen, was mit dem Salat und Gemüse, das draußen wächst?

Sollten dann denn nicht die Schulhöfe und Kindergärten überdacht werden?

Falls das Virus mutiert, und eine Pandemie ausbricht, sind wir eh alle machtlos, denn wir gehören sicher nicht zu den auserwählten 15 %, die dann irgendwelche Medikamente bekommen.

Für mich ist das die reinste Panikmache, aber diesmal stehe ich in einem schlimmen Zwiespalt, was die Stallpflicht angeht, denn ich kann mir nicht einfach so wie im Herbst selber :oops: eine Ausnahmegenehmigung erteilen.

Wenn ich erwischt werde, weiß ich nicht, wie weit das in mein schwarzes Buch kommt, meine Weste soll doch sauber sein, wenn wir haben dieses Jahr noch einen größeren "Umzug" vor, und außerdem sind die Bußgelder saftig, und ich habe schon etwas Angst, dass gerade an mir dann ein Exempel statuiert werden könnte.

Ich bin auch Mitglied in einem Hüher-Forum (nicht lachen, gibts wirklich), dort herrscht eine sehr deprimierte Stimmung kann ich euch sagen, denn die Aussichten, wie es weitergehen soll sind mehr als mies.

Die Vogelgrippe in Asien wird nicht einzudämmen sein, und die Stallpflicht hat schon zu viele Vorteile für die Pharmaindustrie, die Käfighaltungsbarone (sollte eigentlich ja 2007 abgeschafft werden, nu?)
ich will mal nicht zu Verschwörungstheorien neigen, aber etwas paranoid kann man schon werden, z.B. ist die "gefühlte" Anzahl von Hubschraubern über privaten Gärten und Weiden stark angestiegen.

Und ich will den Teufel ja nicht an die Wand malen, aber ich bin mir sicher, dass demnächst in irgendeinem Bestand die Vogelpest (=Vogelgrippe) ausbricht, damit die Bevölkerung schön in Atem gehalten wird, endlich jeder die Maßnahmen einsieht, und nicht zuletzt von anderen Problemen, wie der lästigen Sache mit dem Gammelfleisch abgelenkt wird.

Mir ist klar, dass das nicht wirklich jeden interessiert, aber die Sicht eines Geflügelhalters sollte auch mal dargestellt werden, wisst ihr, wie Gänse trauern können? Sie sitzen im Stall und geben Geräusche von sich wie Kinder, die lange geweint haben, das hört sich herzzerreißend an.

Liebe Grüße an alle von einer heute verärgerten :evil: mabel

michi2
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Beitragvon michi2 » 20. Feb 2006, 16:11

Ich hab hier noch was interessantes gefunden zum Thema "Spanische Grippe":

http://www.impf-report.de/infoblatt/200 ... grippe.pdf

Die Links von Mausbärin sind sehr interessant. Und ich glaub, wenn man mal die richtigen Fragen bei Google stellt, kann man recht viel finden zu dem Thema.

Liebe Grüße Michaela
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Rosenfee
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Beitragvon Rosenfee » 27. Feb 2006, 20:54

Ich finde eine Panikmache ebenso verantwortungslos, wie eine fachlich nicht haltbare Verharmlosung. Da ich eine Fachausbildung in Virologie absolviert habe mein Statement zum Thema - ohne Link:

1. Grippeviren bei Vögeln sind schon seit längerem bekannt und auch virologisch nachweisbar ;) - Das Virus das die heutige Form der Vogelgrippe auslöst zählt zu den Influenzaviren der Gruppe A

2. Ein Übertragung auf den Menschen gab es in Einzelfällen intensiven Kontaktes

3.für den Normalbürger in Deutschland besteht momentan keine akute Infektionsgefahr

4. Eine Pandemie ist grundsätzlich denkbar und möglich, das war sie aber auch bereits vor Jahren - die Wahrscheinlichkeit ist jedoch sehr gering - genaue Prognosen über Zeitpunkt oder Verlauf sind nicht möglich - ebensogut kann eine Mutation, die einen Wirtswechsel ermöglicht auch erst in 20 oder 30 Jahren anliegen ;) - daher stellt dieses Szenario keine momentan hochakute Bedrohung für mich dar - wenn ich vor allem Angst hätte was möglich wäre - ach Du lieber Gott - da gibt es noch viele andere Möglichkeiten

5. ich persönlich sehe daher Empfehlungen für Impfungen oder Tamiflu-Käufe auch sehr kritisch - im Moment sehe ich für mich dazu keine Grundlage

6. setzt man den sehr unwahrscheinlichen worst case einer Pandemie voraus: dann ist keineswegs klar, dass Tamiflu oder eine Grippeimpfung Effekt haben werden - die Entwicklung einer gezielten Impfung auf ein neues Virus nach Wirtswechsel beträgt im günstigsten Fall mindestens 6-9 Monate

MfG :wink: Rosenfee

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paul
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Beitragvon paul » 19. Mär 2006, 09:55

Beitrag von pony11 verschoben
Verfasst am: 19 März 2006 00:51 Titel: Ganz neuer Ansatz zum Thema Vogelgrippe
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...ist nicht von mir geschrieben, aber ich stelle es mal kommentarlos hier rein.
Pony11


Schon zu Beginn des letzten Jahres wunderten wir uns, dass im deutschen
Fernsehen zum wiederholten Male über angeblich gefährliche
Vogelgrippe-Viren in Asien und auch über einige Todesfälle aus dem
Umfeld
der Tierhalter berichtet wurde. Schon damals prophezeiten uns
"Wissenschafter" mit erhobenem Zeigefinger eine Pandemie. (Unter Pandemie
(griechisch ???????? - alles Volk betreffend) versteht
man den länderübergreifenden oder sogar weltweiten Ausbruch einer
Krankheit.)

Seltsam, an der "normalen" Grippe sterben laut Robert-Koch-Institut
allein
in Deutschland jährlich 8000 - 10000 Menschen - von den Medien
eher unbeachtet . Aber kaum werden im Fernsehen Bilder zweier angeblich
in
Asien am Vogelgrippe-Virus verstorbener Menschen
präsentiert, erzittert die Welt vor einer globalen Seuche. Noch seltsamer
aber ist, dass alle diese "Opfer" der Vogelgrippe in Asien
und der Türkei sofort nachdem die Diagnose feststand, eingeäschert
wurden.
Ein nachträgliches Überprüfen der tatsächlichen Todesursache ist also für
unabhängige Institute nicht
mehr möglich.

Begleitet von erheblichem Medienrummel erreichte die Vogelgrippe
schließlich Deutschland: auf Rügen fand man infizierte Höckerschwäne.
Seltsam, denn die Höckerschwäne haben als standorttreue Tiere dort
überwintert. Der Vogelflug hatte noch nicht eingesetzt und nicht ein
einziger tatsächlicher Zugvogel wurde tot gefunden. Wie kam das "Virus"
also nach Rügen? Und vor allem: nachdem einige hundert tote Vögel als
angeblich infiziert bestätigt wurden, gab es keine weiteren toten
infizierten Vögel mehr. Direkt auf der Nachbarinsel Riems hingegen
befasst man sich sehr intensiv mit Impfstoffen für Tierseuchen. Wurden
hier etwa Enten und Schwäne "versehentlich" von Labormitarbeitern
gefüttert?

"Verbraucherschutz"(!?)-Minister Seehofer weiß schon jetzt: " Diese
Seuche
wird uns hier in Europa noch viel!e Jahre begleiten". Woher nimmt dieser
Minister sein Wissen? Weiß er mehr
als wir, oder ist er hellsichtig?

US-Präsident George Bush machte im November 2005 die Vogelgrippe zur
Chefsache und kündigte an, für 7,1 Milliarden (!) US-$ das
Grippemittel Tamiflu zu kaufen.
Seltsam: der amerikanische Verteidigungsminister Donald Rumsfeld ist
Mehrheitsaktionär und ehemaliger Vorstands-Vorsitzender der
amerikanischen Firma Gilead Science, welche die Rechte an Tamiflu hält!
Mittlerweile warten weltweit über 180 Pharmaunternehmen darauf, Tamiflu
in Lizenz herstellen zu dürfen. Tamiflu - ein bekanntermaßen fast
unwirksames Grippemittel mit erheblichen, zum Teil todbringenden
Nebenwirkungen (allein in Japan 12 Todesfälle und 32 Fälle von
Halluzinationen, Verwirrtheit und Delirium! - Arznei-Telegramm 11/05).

Nachdem man uns mit der Vogelgrippe-Hysterie so richtig in Angst und
Schrecken versetzt hat, plant die von Bush kontrollierte WHO
gemeinsam mit deutschen Ministerien Zwangsimpfungen bei der Bevölkerung
(so Johannes Löwer, Chef des staatlichen Paul-Ehrlicher-Institutes am,
18.10.2005
in einer Ärztezeitung). Die Bundesregierung hat bereits für 2,2 Millionen
? Tamiflu eingekauft und unterstützt die Pharma-Mafia zur weiteren
Entwicklung des Impfstoffes
mit 20 Millionen ?. Ein Aufhänger für die Zwangs-Impf-Aktion könnte
durchaus die Fußball-WM sein.

Wir werden vergiftet und Bush und Rumsfeld zählen die Dollarnoten aus
Ihrem lukrativen Nebenerwerb; die Pharma-Konzerne reiben sich die
Hände über zusätzliche Milliardengewinne.

Noch einen weiteren Vorteil hat die Vogelgrippe: die millionenschweren
Hühnerbarone in der EU reiben sich ebenfalls die Hände: das ab 2007
geplante Verbot der Käfighaltung wird aufgehoben. Die Tiere dürfen weiter
gequält werden. Die Freilandhaltung wird wohl generell verboten
werden.

Im Mittelalter drohten die Mächtigen mit dem Fegefeuer - dem man nur
durch
den Kauf von Ablassbriefen entgehen konnte.

Heute droht man uns mit einer Pandemie - und bietet uns Tamiflu an.

Klein-Klein-Verlag

Agenda-Leben

Bitte diese Informationen möglichst vielen Menschen zugänglich machen!
Ihre Heike und Ulli Atts

-=Mööp=-
Beiträge: 42
Registriert: 9. Nov 2005, 14:31

Beitragvon -=Mööp=- » 21. Mär 2006, 07:56

pony, danke für den Bericht. Das erklärt einiges an diesem Hype.
Auch mein Tierarzt ist fest der Überzeugung, dass man schon in den letzten Jahren den Erreger hätte feststellen können, wenn man nur danach gesucht hätte. Er erkennt zudem keinerlei Steigerungsraten an verendeten Vögeln.
(Abgesehen von der Tatsache, das jetzt jeder tote Vogel, der vorher einfach übersehen wurde, zum Arzt gebracht wird).

Nun ja, der Hype rennt ja bei den Medien auch offene Türen ein. In Zeiten, wo man "Winter" nur noch mit "Schneechaos" umschreibt (sowas.. nach Fotos aus den 70ern waren diese Schneeberge Standard, nur halt den ganzen Winter, und der begann damals schon im November) und aus jedem zusammengeklappten Billigbau ne Katastrophe des Klimawandels macht, trägt man eben der "Kundschaft" Rechnung, die bevorzugt DEN Sender einstellt, der die schönsten Katastrophen hat.

Arme Welt.


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Mausbärin
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Buch zur Vogelgrippe

Beitragvon Mausbärin » 24. Mär 2006, 14:19

Brandneu zum Thema ist folgendes Buch:

Der Virus-Wahn
Vogelgrippe-AIDS-SARS-BSE-Hepatitis C
Wie die Medizinindustrie immer neue Seuchen erfindet und damit auf Kosten der Allgemeinheit Multi-Milliarden-Profite macht.

Glaubt man den Schlagzeilen der vergangenen Wochen, so steht die Menschheit am Abgrund: Eine tödliche Grippe-Epidemie könnte uns heimsuchen, zehntausende Opfer wären allein in Deutschland zu beklagen. Wissenschaftler, Politiker, Journalisten -alle werden in diesem unheimlichen Szenario zu kompetenten Panik-Experten.
Was ist dran an den Horrormeldungen, welche Gefahr besteht für Mensch und Tier?
Und wo können wir uns informieren, wer liefert glaubwürdige Fakten?
Der Journalist Torsten Engelbrecht und der Mediziner Dr.Claus Köhnlein sind diesen Fragen nachgegangen. Sie stießen auf widersprüchlichste Expertenmeinungen, unsichere Hypothesen, die zweckdienlich zu Tatsachen erklärt wurden und unglaubliche wirtschaftliche Verbindungen.
Dieses Buch wird Sie nicht mehr loslassen. Legen Sie ihren Lieblingskrimi zur Seite, die Wirklichkeit ist spannender. Leider. Denn die hier beschriebnen Machenschaften betreffen uns alle. Es geht um Milliardenbeträge - und um unsere Gesundheit.


von Torsten Engelbrecht und Dr.med.Claus Köhnlein
erschienen im emu-Verlag (http://www.emu-verlag.de) und dort direkt zu beziehen

Gelesen habe ich das Buch noch nicht, lediglich die Info heute auf den Tisch bekommen.


Viele Grüße
Ines

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paul
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Beitragvon paul » 4. Mai 2006, 20:47

Beitrag von iris.muthmann verschoben
Verfasst am: 04 Mai 2006 15:45 Titel: abermals die vogelgrippe
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Hier habe ich ein interessantes Video zum Thema Vogelgrippe und die damit einhergehende Täuschung gefunden..
Schaut es euch doch mal an:

http://www.web-creative.org/files/grippe.html
Zuletzt geändert von paul am 4. Mai 2006, 20:56, insgesamt 1-mal geändert.

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paul
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Beitragvon paul » 4. Mai 2006, 20:50

Beitrag von Manuela verschoben
Verfasst am: 04 Mai 2006 17:25 Titel:
----------------------------------------------------

Hallo Iris,
ich habe mir gerade eben das Video angesehen und bin ehrlich gesagt noch sprachlos.
Danke für den Link.
Herzliche Grüße Manuela

kraeuterelfe
Beiträge: 30
Registriert: 30. Sep 2004, 02:29

Beitragvon kraeuterelfe » 4. Mai 2006, 21:25

Hallo Iris!

Mir fehlen ebenfalls noch die Worte!

Danke fuers posten!

petergroen
Beiträge: 103
Registriert: 15. Aug 2004, 01:30

Betrug

Beitragvon petergroen » 5. Mai 2006, 10:36

Die vogelgrippe luge ist nur eine von vielen!!

iris.muthmann
Beiträge: 4
Registriert: 19. Apr 2006, 09:25

Beitragvon iris.muthmann » 5. Mai 2006, 16:44

Natürlich ist sie nur eine von vielen, aber man sollte sich das doch nochmal vor Augen führen, um fiktion von realität zu unterscheiden zu lernen.
In diesem Sinne wünsche ich allen ein sonniges Wochenende. :D

Die Maya
Beiträge: 127
Registriert: 7. Mär 2006, 15:07

Beitragvon Die Maya » 5. Mai 2006, 19:48

Das ist ja mal SEHR interessant, dieses Video. DANKE dafür
SCHÖNES WOende
Die Maya

Feen
Beiträge: 1
Registriert: 22. Apr 2006, 00:53

Beitragvon Feen » 10. Mai 2006, 17:37

Warten wir mal den Sommer ab und erwarten die Zugvögel aus Südschweden zurück.....
...look behind the walls...

lene184
Beiträge: 8
Registriert: 21. Jul 2006, 15:55

Beitragvon lene184 » 19. Nov 2006, 09:00

Hallo

Ihr wißt ja das die Schweiz 1 million Franken ausgesetzt hat
für denjenigen der das Vogelgrippevirus wirklich nachweisen kann.

Gruß Lene184



   

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