Das Asthmaparadoxon: wieso führt mehr Behandlung seit Jahrzehnten zu mehr Asthma?

Aromatherapie, Ayurveda, Eigenurintherapie, Farbtherapie, .....

Moderator: Angelika

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Richard Friedel
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Registriert: 1. Jan 2004, 19:53

Das Asthmaparadoxon: wieso führt mehr Behandlung seit Jahrzehnten zu mehr Asthma?

Beitrag von Richard Friedel »

Das Asthmaparadoxon: wieso führt mehr Behandlung seit Jahrzehnten zu mehr Asthma?
Diese Frage beschäftigt Fachkreise seit längerer Zeit, allerdings ohne die Wirkung der Reflexe und insbesondere der erstaunlichen Lippenreflexe (https://www.youtube.com/watch?v=PiSq-WnMXjs) auf die Tiefe der Atmung in Betracht zu ziehen. Also bei asthmatischer Atmung durch den Mund werden die Lippen nicht gegeneinander gedrückt und die Bronchien eben nicht durch Reflex entspannt. Ohne Medikamente müsste dann diese Entspannung entwickelt und ausgebaut werden. Mit der Gewöhnung an Medikamente würde die Schutzwirkung durch Reflex nicht entwickelt werden und die Krankheit mit Umbau der Atemwege (remodelling) verschlimmert.
Siehe http://gesundheit.ccm.net/contents/70-a ... und-fakten "In den letzten 20 Jahren haben Asthmaerkrankungen weltweit stark zugenommen............."

Melli85
Beiträge: 15
Registriert: 10. Apr 2018, 09:04

Re: Das Asthmaparadoxon: wieso führt mehr Behandlung seit Jahrzehnten zu mehr Asthma?

Beitrag von Melli85 »

Ich habe schon öfters gehört und gelesen, dass die Buteyko-Methode bei Asthma sehr hilfreich sein soll.
Viele Asthma-Betroffene neigen demnach dazu, MEHR zu atmen als eigentlich nötig ist, was das Asthma verschlechtert. Die Buteyko-Methode hat zum Ziel, das Atemmuster der Patienten zu normaliseren.
https://www.youtube.com/watch?v=-le8bmNeMM8

Hat jemand Erfahrung damit?

Viele Grüße, Mel

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