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Rohkost-Ernährung

hier können Sie ihre Tipps weitergeben und um Rat fragen

Moderator: Angelika

Sus-anne
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Re: Gibt es Mittel, um besser lernen zu können?

Beitragvon Sus-anne » 14. Feb 2008, 21:02

Nein, das wohl nicht Vitamin B17!

Google doch mal nach Rohkost und Rohköstlern, das Internet ist doch voll von diesen Menschen. Und unter google Bilder findest du bestimmt auch vieol Fotos. Naja und meine Links nicht vergessen wenn sie dich interessieren.

Alles klar Ginkoblatt.

Ich grüße auch alle ganz herzlich, lasst uns nicht den Humor verlieren, das ist am wichtigsten - achso und die Liebe. :D

So, und jetzt ist es auch gut. Vielleicht sollte das Thema jetzt an dieser Stelle mal ruhen.

:wink: :wink: :wink:


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Rosenfee
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Rohkost-Ernährung

Beitragvon Rosenfee » 14. Feb 2008, 21:24

Hallo Bitamin-B17,

mich würde ganz einfach interessieren, da der thread ja nun schon einige Zeit existiert, was hast Du denn mit welchem Erfolg von den genannten Tipps schon ausprobiert? Hast Du z.B. schon einmal ermittelt welcher Lerntyp Du bist (wurde ja bereits angesprochen)? Und hast Du dann entsprechend Deine Lernmethoden angepaßt?
Wenn ja wie und mit welchem Erfolg?

MfG Rosenfee

Vitamin-B17
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Re: Gibt es Mittel, um besser lernen zu können?

Beitragvon Vitamin-B17 » 14. Feb 2008, 21:26

Und warum nicht? Du hast behauptet, dass man mit reiner Rohkost-Ernährung 250 Jahre alt werden kann. Somit müssten 50jährige ja eigentlich auch noch wie 20 aussehen (sofern sie früh mit Rohkost angefangen haben)...

Gegoogelt habe ich schon, konnte aber nicht viel finden.
Außer dem Bodybuilder, den kenn ich ja schon.

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Lue Cha
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Re: Gibt es Mittel, um besser lernen zu können?

Beitragvon Lue Cha » 15. Feb 2008, 05:55

Bitte zurück zum Topic! (Ich möchte dem Mod nicht die Arbeit abnehmen, aber so langsam wäre es schon interessant zum eigentlichen Topic was zu erfahren! ;) )

Und B-17, gab es diese Frage hier im Forum nicht schon mal?
LG., Lue Cha
Das Beginnen wird nicht belohnt, einzig & allein das Durchhalten.
Katharina v Siena
http://luechasiniertphilosophiert.blogspot.de/

Descartes
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Re: Rohkost-Ernährung

Beitragvon Descartes » 15. Feb 2008, 18:52

B-17 ignorieren. Stänkert in jedem thread :evil:
Du kannst Dein Leben nicht verlängern
noch verbreitern, nur vertiefen.

Fenris
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Re: Rohkost-Ernährung

Beitragvon Fenris » 24. Feb 2008, 13:55

Interessantes Thema.
Ich ging als Kind auf eine Waldorfschule und da gab es in jeder Klasse mindestens zwei oder drei Kinder, die von ihren Eltern extrem "gesund" ( meistens Rohkost, oft Getreide, kein Fleisch, teilweise ganz vegan ) ernährt wurden.

Interessanter Weise erkannte man diese Kinder immer an ihrem kränklichen Aussehen. Blass, mit kalten Händen und ohne Energie konnten sie beim Toben mit den normal ( gekochte Mischkost ) ernährten Kindern oft nicht mithalten. Daher wurden sie gehänselt ( Kinder können grausam sein ) und waren früher oder später Außenseiter. Sie waren auch oft krank, was lt. deren Eltern ( die eine Rohkosternährung fast schon mit religiös-fanatischem Eifer verteidigten ) gar nicht sein konnte.
Das diese Kinder in ihren Schulischen Leistungen oft zurück blieben, rundete das Bild dann noch vollends ab.

Nach meinem Studium bin ich heute Ausbilder an einer Feuerwehrschule ( vorher ein paar Jahre Berufsfeuerwehr ) und erlebe regelmäßig, dass die ( wenigen ) Schüler, die sich vegetarisch oder gar vegan ernähren den körperlichen und geistigen Anforderungen an die doch recht fordernden Ausbildungslehrgänge meistens nicht gewachsen sind ( in die "Spitzengruppe" hat es von denen noch keiner geschafft ).
Es gibt natürlich auch "normale" Schüler, die es nicht schaffen - aber das Bild das ich seit meiner Schule von Rohköstlern habe, wird mir im wahren Leben ( fern ab von "wünsch dir was" und "so müsste es eigentlich sein" ) immer wieder bestätigt.

Ich bin froh, dass ich von meinen Eltern nicht zu dieser m.E. suboptimalen Ernährungsweise gezwungen wurde und ich mich normal entwickeln konnte.
Meine Kinder werden auch mit Mischkost ernährt ( wobei ich natürlich auf ein ausgewogene Ernährung achte ) und hängen heute in der Schule, wie ich damals schon, die "Müslis" körperlich und geistig voll ab.
Wie sich die Dinge doch wiederholen ;)

Wie sich die Menschen vor langer Zeit in einem frühen Stadium ernährt haben, kann ich doch heute nicht mehr als Maßstab nehmen, oder wer von euch wohnt heute noch in Höhlen oder auf Bäumen?


Sus-anne
Beiträge: 61
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Re: Rohkost-Ernährung

Beitragvon Sus-anne » 24. Feb 2008, 22:46

Lieber Fenris,

nur Rohkost zu essen, oder im konventionellen Sinne vegan, also doch noch kochen und backen, Salz und Zucker essen usw. ist fatal und keineswegs gesund - vielleicht gesünder aber nicht ausreichend um wirklich gesund und kraftvoll und ohne Krankheit zu sein.

Ich rede hier von der Urkosternährung (so heißt das, das Kind muss ja einen Namen haben), das heißt, sich wirklich so ernähren wie es für uns bestimmt von der Natur ist. Und dann gibt es keinen Mangel und die Energie dieser Menschen übertrifft die von Kochköstlern um ein vielfaches.

Zu jeder Mahlzeit immer frische Wildkräuter, immer, immer, immer, unser Obst und Gemüse reicht NICHT aus. Aber Gräser, Blätter Kräuter, da ist alles drin was der Pflanzenfresser Mensch benötigt - unter anderem Eiweiß ohne Ende.

Du siehst doch wie krank alle Menschen um uns herum sind. Wir sind immernoch auf das programiert, was unsere Vorfahren seit Millionen und Abermillionen von Jahren gegessen haben. Lies bitte kurz das: http://www.bfgev.de/KN/KN4MA.htm Die tausende von Jahren die wir jetzt kochen und unsere Nahrung damit zerstören, die haben keine Bedeutung und haben uns auch nicht verändert. Natürlich wird unser Erbgut und alles immer schlechter das bestimmt, aber das ist ja nicht positiv. Schau dir das Sichtum und all die Zivilisationszipperlein an um dich herum an, so ist es nicht bestimmt von der Natur. Es ist ein deutliches Zeichen das etwas an unserer Ernährung nicht stimmt und am Bewegungsmangel und ann all der Chemie um uns herum.

Krebs, Rheuma, Arthrose ist/sind heilbar, mit Urkost solange noch kein Organversagen vorliegt. Krankheit und unvitalität und Siechtum, ist ein Zeichen dafür, das wir oben etwas falsches hineintun und das der Motor dadurch nicht richtig funktionieren kann. http://www.bfgev.de/

Also nicht Veganer, Rohköstler und Urköstler in einen Topf tun, die Urkost ist die Kost die von den Affen abgeschaut wurde, denen wir ja genetisch zu 98% entsprechen. Da hat jemand über 50 Jahre recherchiert was der Mensch gegessen hat bevor er gekocht hat. Und es funktioniert, die Menschen werden zu Tausenden gesund und vital.

Und wie schon oft von mir gesagt: Pferde,Kühe, Elefanten und Gorillas usw. sind ja auch keine schlaffen und kraftlosen Wesen. Man muss nur das essen was für uns bestimmt ist und dann schlägt ein Urköstler einen Zivilisationsköstler in Vitalität, Kraft und Ausdauer um längen.

Das merkst du schon daran, das ein Urköstler nach dem Essen nicht müde wird, sondern augenblicklich Energie aus der Nahrung zieht und nach einer kurzen Pause weiterpowern kann. Während der Kochköstler erstmal müder wird und das ist ein Zeichen dafür das der Körper Alarm schlägt und all seine Energie braucht um den Quatsch zu verdauen. Schon das das Essen/Trinken heiß ist versetzt den Körper/Magen augenblicklich in Alarm und er muss alle Geschütze auffahren um sich zu schützen...

Die Natur hat recht, denn sie hat uns geformt und aus ihr kommen wir. Kochtöpfe zerstören unser Essen, das kann doch nicht Gesundheit und Vitalität bringen, oder!?

rine
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Re: Rohkost-Ernährung

Beitragvon rine » 25. Feb 2008, 00:03

Wenn ich aber lese, dass Du selber schreibst, welche Überwindung es dich kostete, die harten Brombeerblätter zu essen und die Website ansehe, deren Link Du eingestellt hattest, wo die Bäume mit den nahrhaften Moosen und Flechten gezeigt werden, muss ich gestehen, dass mir der Preis zu hoch ist.

Ich möchte mit Genuß mein Essen zu mir nehmen, dazu gehört auch die Zubereitung und für mich auch das Kochen als solches. Ich persönlich merke, wie viel aktiver ich bin und wie gut es mir tut, wenn ich warme Kost zu mir nehme und dass mein Magen mir zu viel frische Kost einfach auch übel nimmt.

Ich möchte mich auch nicht überwinden müssen, etwas zu essen, bloß weil es das Einzige ist, was gerade da ist, sondern einfach das genießen, was ich für mich zubereitet habe, das gehört für mich auch zum gesunden Essen.

Mein Essen möchte ich mir auch nicht in Parks und Wäldern sammeln müssen, dazu ist der Lebensraum da zu sehr begrenzt, wenn man in der Stadt wohnt.
Viele Grüße,
Rine

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Sus-anne
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Re: Rohkost-Ernährung

Beitragvon Sus-anne » 27. Feb 2008, 18:55

Liebe Rine,

Wenn ich aber lese, dass Du selber schreibst, welche Überwindung es dich kostete, die harten Brombeerblätter zu essen und die Website ansehe, deren Link Du eingestellt hattest, wo die Bäume mit den nahrhaften Moosen und Flechten gezeigt werden, muss ich gestehen, dass mir der Preis zu hoch ist.
Das ist doch auch total in Ordnung! Wir haben es ja auch Jahrzehnte nicht anders gelernt und es gibt so vile lecker Sachen. Es gibt schwerkranke Menschen, die verstehen das die Natur sie wieder gesund machen kann, die dennoch zum Arzt gehen und bei ihrer Ernährung bleiben, einfach weil der Schritt zu groß ist. Das ist total okey.

Ich möchte mit Genuß mein Essen zu mir nehmen, dazu gehört auch die Zubereitung und für mich auch das Kochen als solches. Ich persönlich merke, wie viel aktiver ich bin und wie gut es mir tut, wenn ich warme Kost zu mir nehme und dass mein Magen mir zu viel frische Kost einfach auch übel nimmt.
Du glaubts nicht was für ein Genuß diese, unser göttliche klare frische Nahrung ist! Man entbehrt nichts, im Gegenteil. Nur es ist schwer das alte hinter sich zu lassen, das ist klar - das geht auch nur schrittweise und mit immermehr begreifen. Ich habe vor 2 Jahren auch gedacht, wie krass, alles roh, ich habe aber verstanden und gespürt das es "richtig" ist, die Natur ist richtig und bin halt am Ball geblieben und habe viel gelesen.

Ich möchte mich auch nicht überwinden müssen, etwas zu essen, bloß weil es das Einzige ist, was gerade da ist, sondern einfach das genießen, was ich für mich zubereitet habe, das gehört für mich auch zum gesunden Essen.
Oh, das ganze Jahr hindurchgibt es alles in Hülle und Fülle, nur im Winter wird es etwas karger. Aber wer sich auskennt findet im Wald eigentlich das ganze Jahr durch etwas, es müssen nicht nur Brombeerblätter sein. Nur ich kenne mich noch nicht so aus. Außerdem schemcken sie mir jetzt!
Du kannst im Winter auch Grünkohl, Spinat, Feldasalt essen und und und.Es ist natürlich etwas naderes als wie wir es gewöhnt sind, aber es kann so spannend sein Wildkräuter zu probieren und zu sehen was einem schmeckt und was nicht. das es zuerst neu und ungewohnt ist, das ist klar. Man fängt ja aber langsam an und isst sonst ja immer noch ganz normal-ich habe es so gemacht-alles schrittweise ohne zu wissen wohin es führen wird.

Mein Essen möchte ich mir auch nicht in Parks und Wäldern sammeln müssen, dazu ist der Lebensraum da zu sehr begrenzt, wenn man in der Stadt wohnt.
Weißt du es ist alles eine Einstellungs- und eine Wissenssache. Man muss sich natürlich ausgibig mit dem Thema befassen, am besten den großen Gesundheitskonz lesen, und dann sehen was man davon will und was nicht. Aber es muss gesagt werden dürfen, das wir Menschen NUR durch unsere eigene Lebensweise krank werden und ein maßgeblicher Teil ist unsere Ernährung. Nicht der Arzt kann uns WIRKLICH gesund machen, sondern nur wir selbst mit unserer Lebensweise. Diese Information darf man einem kranken Menschen nicht länger vorenthalten. Es tut so gut zu begreifen das die Natur unsere Freundin ist und das wir, wenn wir mit ihr Leben keine Angst vor ihr haben müssen und das sie uns kraftvoll und stark und auch schön macht und das dazu KEINE Medikamente und Ärzte nötig sind. Wenn man das VIELLEICHT einmal als wahr und richtig begreift, dann werden die Schritte auch immer leichter in die Richtung zu gehen - denn nur wer liest und weiß was die Dineg bewirken, der ist auch bereir etwas in seinem Leben zu verändern. Und wenn nur dabei rauskommt ein wenig gesünder zu leben - und die Natur und die Tiere wieder mehr zu schützen zu achten und zu respektieren. Jeder wie er will und kann und mag. Und einen besseren Blick für die Natur zu bekommen, was dieses Buch einem wirklich schenkt, das ist eine enorme Bereicherung für das Leben - für jeden, egal was er damit macht. Die Natur ist PERFEKT und hat alles für uns bereitet, der Mensch und seine Wissenschaften ist es niemals, immer nur solange bis es neue Erkenntnisse gibt. Die Natur ist immer da und immer perfekt, solange der Mensch sie lässt. ;-? Es ist nicht leicht, das ist klar, aber wenn es gesund macht und gesund hält und man vital und fit alt werden kann, dann sollte man mal drüber nachdenken und vielleicht mal ein wenig lesen darüber....wenn man es will.... ...nur wenn man es will :-)


Im Zweifelsfall weiß man nach der Lektüre des Buches bzw. nach der Beschäftigung mit dem Thema, warum man trotz "gesunder Mischkost" krank ist und krank wird und das ist doch gut, oder!?

Kyra
Beiträge: 209
Registriert: 4. Jul 2007, 08:55

Re: Rohkost-Ernährung

Beitragvon Kyra » 26. Mär 2008, 23:33

Hallo Sus-anne,

ich schlussfolgere, dass die Urmenschen dann alle völlig vital waren und steinalt geworden sind? :???:
Das Mysterium schützt sich selbst.

elitexas
Beiträge: 1
Registriert: 28. Jun 2008, 17:55

Re: Rohkost-Ernährung

Beitragvon elitexas » 28. Jun 2008, 18:28

Interessant finde ich, wie sich manche gewissermassen auf den Urmenschen und auf Tiere berufen. Verzichtet Ihr auch auf so gefährliche Dinge wie Handy, Auto oder Elektrizietät?



   

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