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Akne, keine Lust auf Sex

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Moderator: Angelika

Tintii
Beiträge: 213
Registriert: 16. Aug 2004, 20:26

Akne, keine Lust auf Sex

Beitragvon Tintii » 4. Jan 2005, 07:21

Hallo ihr Lieben!
Erstmal vorweg, ich habe schon unter Akne gesucht und einige interessante Treads gefunden......
trotzdem möchte ich euch kurz meine geschichte erzählen (einige werden sie vielleicht aus dem homöopathie forum kennen)
bin seit längerem in homöopatischer behandlung aus verschiedenen gründen, ein hauptgrund war auch mein absetzten der pille im august, meine periode hat sich wieder eingependelt (31 tage zyklus - nach so kurzer zeit!!!!)bin hellauf begeistert, da ich vor den 5 jahren pille keinen super regelmäßigen zyklus hatte.
Ich habe die Pille aus mehreren Gründen abgeetzt, einer davon die lust auf sex, welche leider noch kaum besser geworden ist.
Momentan stört mich auch die starke Akne, im Gesicht, Brust und Rücken, welche ich während der pillenzeit nicht hatte, ..........
auch das wird natürlich bei der homöopathischen behandlung mit behandelt ich schätze aber dads dauert noch länger bis es besser wird
........ich weiß nicht welches mittel ich bekommen habe, ich besser so, denn dann kann ich nicht 1000fach nachlesen und es dadurch eventuell blockieren d. h. zu zweifeln beginnen

habt ihr eine idee was ich gegen die akne/sex. lust noch zusätzlich machen kann. Ich wasche mein gesicht mit salzwasser (totes meer salz) und verwende eine bestrahlungslampe, was bis jetzt noch nicht viel erfolg gebracht hat, wobei ich sagen muss, dass ich das erst seit 4 tagen mache

das problem bei mir ist auch, dass durch die homöopathie vieles wegfällt, keine ätherischen öle, kein teebaumöl,.........

wäre über tipps sehr dankbar

mfg tinti


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Angelika
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Beitragvon Angelika » 14. Jan 2005, 21:09

Hallo Tintii,

über Akne findest du ja schon eine Menge Tipps bei uns,
und über Lust auf Sex in dem Alter, kann auch beim Partner liegen. :???:
Wenn die Gefühle nicht stimmen, oder wenn man hat zuviel Streß und Ärger hat, dann hat man auch keine Lust auf Liebe. :evil:
Alles braucht seine Zeit, auch für die Heilung der Akne. :)

Viele Grüße
Angelika

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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 15. Jan 2005, 00:07

Hallo Tintii,

die Tipps sind korrekt - aber ich habe soo viel von Dir gehört, worin auch phsychische Probleme hochkommen - besonders als Frau - sorry, wenn ich schon "wieder" die Psyche "abspule" (was ja gern kritisiert wird), außerdem scheinst Du verdammt "ausgepowed" zu sein..und in geistiger etwas unausgeglichen... Yin-Yang - da ist einiges vollkommen in Disharmonie ! - Deine Postings wirken wie ein "vielfältiges Chaos" ! - Nun ja, jetzt habe ich all diese Therapien von Dir gar nicht mehr detalliert abrufbar - aber sie sprechen für sich - in Bänden... seit einem halben Jahr ;-) -> ich glaube keiner hat den richtigen Zusammenhang hier in Forum, weil es schon mit Deinen Problemen ca. über einem halben Jahr geht; mit diversen prägnanten Zusammenhängen...
Und immer diese hormonellen Probleme - ich erinnere mich nur leider etwas - Pille absetzen.. evt. Disharmonie ..Homöopatie...(äh, ich erinnere mich nicht genau, aber früher etwas wie stärkere Pille genommen...) - Und eine omöopathische Behandlung mit (Sepia C200 seit September 2004 ???), Nat. Mur. C200, Bryonia, Pulsatillum - depressive Schatten ? , Zahnarzt, Haarprobleme...
und immer noch in homöpathischer Behandlung ???
Was ist los ? Das ist ja immer noch - nach einen viertel Jahr (meine ich mich zu erinnern) das reinste Chaos ?! :-? :???: :-?
So langsam blicke ich und bestimmt alle anderen, in all Deinen in echt verzweifelten, aber hier im Forum vielleicht unbewusst gestreuten Anfragen nicht mehr durch :???:
:wink:
MfG
Kräuterfee

Tintii
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Registriert: 16. Aug 2004, 20:26

um Klarheit zu schaffen

Beitragvon Tintii » 15. Jan 2005, 11:55

Du hast ganz recht......es ist ein Chaos und ich verstehe auch das niemand mehr durchblicken kann bei meiner geschichte.
mir wärs auch lieber es wäre einfacher!!

Es ist eben eine vielleicht nicht allzu gute eigenschaft von mir, immer wenn irgendwas nicht hinhaut, was die homöopathie und auch divereses andere anbelangt, ich noch lösungen, antworten und meinungen suche, das habe ich wohl hier im forum etwas übertrieben!!

Nun kurz zu mir um Klarheit zu schaffen:
Ich bin nun immer noch in homöpathischer Behandlung, das richtige Mittel scheint mein Homöopath noch nicht gefunden zu haben, werde aber am mittwoch noch einen versuch bei meinem homöopathen starten.
In meinen Augen liegt das richtige Mittel bei Pulsatilla oder Nat. Mur., was ich meinem homöopathe auch mitgeteilt habe.

Der Grund für meine Disharmoie liegt wohl in psychisch begraben, um es genauer zu sagen in einer schwierigen Mutter-Tocher-Beziehung.Ich versuche es kurz zu halten und euch zu erklären:
Meine Mutter verkraftet es immer noch nicht wenn ich nicht jedes oder jedes zweite wochenende nach hause komme. Ich(24) lebe mit meinem partner gemeinsam in einer wohnung nahe meinem elternhaus. Es ruft in mir immer wieder gewissensbisse und schuldgefühle hervor, wenn ich nicht heimfahre. Dieses Schuldgefühl kommt schon aus meiner kindheit, denn da waren ich und meine schwester immer dafür verantwortlich dass es unserer mutter gut geht und sie glücklich ist.Sie klammerte sich an uns und klammert immer noch. Mit meinem Vater konnte sie nie richtig sprechen und ihre schwiegereltern stelten heftigst sich gegen sie.
Ich und einige andere (Schwester,Homöopathen,Therapeuten) vermuten das in dieser Geschichte meine Probleme (ängste,husten,...) begraben sind und es liegt nun an mir dies zu bewältigen, sprich mein leben zu leben ohne Hintergedanken an "wie unglücklich die mutter ist"

hört sich einfach an, ist es aber nicht. vor einem jahr hat mich nat. mur C200 weiter gebracht, es hat mir die augen geöffnet, ich habe alles was mich belastet meiner mutter mitgeteilt, es war dann auch eine zeit besser, es ging mir ein monat super gut, doch dann wurde es langsam wieder so wie vorher

vielen dank euch fürs lesen, ist wohl doch nicht so kurz ausgefallen.
hoffe das nun alles etwas klarer ist.

danke euch, es ist gut wieder mal alles so rauszureden



:wink:

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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 15. Jan 2005, 15:08

Liebe Tintii,

das so etwas sehr, sehr belastet, glaube ich.
Einer guten Bekannten halfen mehrere Sitzungen mit einer auf Naturheilkunde behandelnden Verhaltentherapeuten/Psychotherapeuten. Da kamen Dinge von früher hoch, die sie nicht für möglich gehalten hatte... Die Sitzungen waren auch anstrengend, teilweise flossen Tränen und halfen die Seele frei zu machen. Aber sie war froh, sich behandelt haben zu lassen, dies brachte sie voran und befreite (es wurde auch vielfältige Methoden eingesetzt, u.a. auch Steine und lange Gesprächssitzungen, um ihr Methoden des Verhaltens/Umgangs mit sich selbst, aufzuzeigen).
Als ich Deine Zeilen las, musste ich mich unwillkürlich wieder an sie erinnern ! - Oh diese Art klammern kannte sie auch nur zu gut.... Sie lernte auch loszulassen und sich nicht immer verantwortlich zu fühlen, für andere Menschen/engen Verwandten. Sie lernte allmählich sich zu kontrollieren und selbst zu beobachten, wenn sie wieder in eine solche Situation kam und diese ewigen Schuldgefühle, Vorwürfe sich selbst gegenüber ließen nach, ging sie dagegen an, genauso, wie es ihr die Therapeutin aufgezeigt hatte.
Diese Bekannte ist übrigens ein sehr sensibler, gutmütiger, feinfühlender, aufopferungsvoller Mensch, die sich immer Gedanken und Sorgen macht (zum Wohle anderer, die das noch ausnutzten). Solche Menschen verfallen leider auch leicht in Angst oder in depressive Phasen; die aufgelastete Schuld/das Klammern, martert nämlich immer heimlich, aber stetig (!) an den Nerven und machen diese mürbe ;-)

Kopf hoch, Tintii versuche den für Dich richtigen Weg zu finden. Eine solche Therapie könnte Dir evt. auch helfen ? Die Frage ist bloß den passenden Therapeuten zu finden. Meine Bekannte hatte auch mehrere Therapeuten getestet. - Diese eine dann (die Materie zwischen Dir und dem Therapeut muss nämlich auch stimmen), brachte dann endlich den Stein in's Rollen und zeigte vieles auf, was sie selbst nicht wusste (und dachte, der Therapeut kann dass doch nicht wissen ... ;-)

Wenn Du zu Deinen Homöopaten gehst, frage in doch mal, ob er Dir so einen Therapeuten empfehlen kann; er hat ja auch das Problem angedeutet, dass verschiedenen Reaktionen des Körper sich so nach außen zeigen.
:sun1:
LG
Kräuterfee

Tintii
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Registriert: 16. Aug 2004, 20:26

Liebe Kräuterfee!

Beitragvon Tintii » 15. Jan 2005, 17:05

Vielen Dank für deine lieben Worte.
Du hast es so gut getroffen.

Ich bin was das betrifft ähnlich deiner Bekannten: sensibel und das Nachdenken, Grübeln und Sorgen machen kenne ich nur zu gut
Es ist wie du schreibst, auch wenn man sich nicht gerade richtig darüber den Kopf zerbricht, es nagt an meinen Nerven.

Ich muss dir sagen, früher mit 16,17,18 jahren war ich zwar auch schon sensibel, jedoch war ich da auch sehr stark, nie krank....diese angstgeschichten entwickelten sich erst ällmählich, wahrscheinlich hing es mit dem Abnabelungsprozess zusammen...
Nur zu gerne wäre ich in der beziehung wieder wie früher, damals kannte ich kaum angstgedanken!!!

Mein Honöopath hatte nachbegohrt und meinte dann auch das es damit zusammenhängen würde.
Ich weiß es zwar nicht 100% woher die angst und alles andere kommt, aber ich vermute sehr sehr stark das es mit meiner mutter zusammenhängend ist......eine andere erklärung habe ich nicht...solche angstgefühle kommen doch nicht einfach so daher!??

Ich werde meinen Homöopathen bezüglich eines Therapeuten fragen....denke aber das es bei mir in der gegend (bin aus Österreich/NÖ) keinen solchen Therapeuten gibt (auf Naturheilkunde behandelnden)....ich hab aber auch gar keine ahnung was das genau ist, was macht ein solcher therpeut??
ich war schon mehrmals bei einer psychologin/gesprächstherapie, es hat mir schon geholfen, aber trotzdem ist alles beim alten geblieben

viel helfen würde es mir euch, wenn meine mutter es verstehen würde, mich verstehen würde, oder auch selbst eine therapie machen würde, sie versteht mich aber nicht, habe es ihr schon mehrmals erklärt und zu einer therapie kann ich sie auch nicht zwingen

mir wurde schon mehrmals gesagt, es liegt an mir, etwas für mich zu ändern, wo ist es wohl, denn die anderen kann ich nicht ändern

ich habe schon länger die erkenntnis, dass ich mein leben leben muss, ....und nicht immer aus schuldgefühlen heimfahren sollte, die erkenntnis alleine reicht bis heute nicht aus

lg tinti


Tintii
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Registriert: 16. Aug 2004, 20:26

Nachtrag

Beitragvon Tintii » 15. Jan 2005, 17:45

Liebe Kräuterfee!
Ich weiß nicht ob ich eine Psychotherpie machen möchte, irgendwie dachte ich mir die homöopathie und ich gemeinsam bekommen das schon hin.??

abgesehen davon weiß ich eben gar nicht welche therpie etwas bringen könnte, weil ich mich diesbezüglich nicht auskenne......

bin immer etwas am zweifeln
:???:
lg tinti

Ulmer Spatz 1

Beitragvon Ulmer Spatz 1 » 16. Jan 2005, 12:30

Hallo Tintii,

DAS Problem habe ich schon lange gelöst.
Alle Kontakte auf ein Minimum reduziert, und lebe nun mein Leben, wie ich es möchte.

Lieben Gruß

fahni
Beiträge: 60
Registriert: 5. Jan 2004, 17:29

Familienaufstellung nach Hellinger

Beitragvon fahni » 20. Jan 2005, 10:52

Hallo,

also ich habe das Gefühl,dass Dir eine Familienaufstellung sehr helfen könnte!
Einerseits bist Du von Schuldgefühlen seitens Deiner Mutter geplagt, die Du unbedingt loswerden musst,(die Schuldgefühle,g).
Andererseits habe ich das Gefühl,dass die schwierige Mutter-Vater-Beziehung-sie konnten anscheinend nicht miteinander reden und glücklich sein...-auf dich unbewusst übertragen wurde!
Das mag exotisch klingen,aber ich kenne von einem Fall, da wurde die Grossmutter von Ihrem Mann immer öffentlich gedemütigt,das hatte sich auf die Enkelin übertragen,denn sie hatte das als Kind häufig beobachtet.Später-als sie verheiratet war-hatte sie aus unerfindlichen Gründen Aggressionen gegen Ihren Mann,der immer sehr gut zu Ihr war.
Eine Familienaufstellung brachte das ganze Dilemma ans Tageslicht,und eine innere Konfliktlösung fand statt mit hilfe der Therapeutin.
Ich weiss,das klingt sehr exotisch,aber ich habe auch erst daran geglaubt,als ich eine Familienaufstellung mitgemacht habe!Es wirkt!!!
Sehr erfreulich wäre es,wenn Deine Mutter ,Dein Partner usw, mitgehen würden....
Ich glaube,Deine sexuelle Unlust könnte damit aus dem Weg geräumt werden....
Ich würde es versuchen!

liebe Grüsse
Fahni :wink:
carpe diem

Tintii
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Registriert: 16. Aug 2004, 20:26

hmmm

Beitragvon Tintii » 20. Jan 2005, 15:50

.........
..also ganz so kannst du das nicht sagen.......immerhin haben wir eine glückliche beziehung, meine unlust auf sex wird sicher besser werden, wenn ich meine probleme in den griff bekomme.......

das möchte ich nun immer noch auf dem weg der homöppathie versuchen...........
familienaufstellungen können sehr hilfreich sein, möglicherweise.......ich war selber schon bei aufstellungen dabei und weiß das es da sehr heftig abgeht............momentan möchte ich mich damit nicht konfrontieren............das ist mir im moment zu heavy!!!

ich versuche es auf dem sanften weg, hab vertrauen zu meinem homöopathen.............

lg



   

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