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Ein paar Fragen zur HP-Ausbildung

Fragen zur Ausbildung, Erfahrungsaustausch mit anderen, Lernhilfen...

Moderatoren: Angelika, Ernst

Vitamin-B17
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Ein paar Fragen zur HP-Ausbildung 2

Beitragvon Vitamin-B17 » 11. Feb 2008, 16:56

Kennst Du das Buch von GU "Laborwerte"? Ist das gut?


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Ursula
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Re: Ein paar Fragen zur HP-Ausbildung

Beitragvon Ursula » 11. Feb 2008, 17:34

@Kerstin,

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Ursula

Vitamin-B17
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Re: Ein paar Fragen zur HP-Ausbildung

Beitragvon Vitamin-B17 » 11. Feb 2008, 21:22

Die Wirksamkeit von Bachblüten ist sehr umstritten.
Ist überhaupt nicht bewiesen, dass an diesem "HOKUSPOKUS" überhaupt was dran ist (Quelle: Wikipedia).
Ich bin zwar auch kein Fan von Wikipedia, aber ich mein ja nur :lol:

rine
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Re: Ein paar Fragen zur HP-Ausbildung

Beitragvon rine » 11. Feb 2008, 21:30

Die Wirksamkeit von Bachblüten konnte ich an unabhängigen "Testern", sprich meinen Kindern und Haustieren überprüfen. :ratlos: Was schert's mich, was jemand dazu sagt, der keine Ahnung davon hat, Hauptsache es heilt. ;)
An deiner Stelle würde ich es ausprobieren, seriöse Infos dazu gibt es hier im Forum! :cool:
Viele Grüße,
Rine

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pierroth
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Re: Ein paar Fragen zur HP-Ausbildung

Beitragvon pierroth » 11. Feb 2008, 21:50

Die Wirksamkeit von so vielem ist umstritten, wissenschaftlich nicht erwiesen und und und.....
Auch die Homöopathie gehört dazu und dennoch vertrauen immer mehr Menschen der Homöopathie....weil es Hokupokus ist???? Nur weil ich etwas nicht kenne und verstanden habe, kann ich doch nicht behaupten, dass es Unsinn ist...
Wie kommst Du überhaupt jetzt auf BB, ging es hier nicht um HP-Ausbildung?????

LG Pierroth

Vitamin-B17
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Re: Ein paar Fragen zur HP-Ausbildung

Beitragvon Vitamin-B17 » 11. Feb 2008, 22:06

BB habe nicht ich angesprochen! Ich wollte ja nur wissen, ob das GU-Buch mit dem Titel "Laborwerte" ausreichend ist um den Stoff zu lernen?
Muss/soll man die Referenzwerte eigentlich alle auswendig lernen? Oder reicht es aus, wenn man weiß welcher Wert und welcher Mess-Gegenstand was bedeutet?


pierroth
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Re: Ein paar Fragen zur HP-Ausbildung

Beitragvon pierroth » 12. Feb 2008, 07:03

Du solltest die Normalwerte schon im Groben wissen, da sie in den Prüfungen z.T. abgefragt werden.

LG Pierroth

Descartes
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Re: Ein paar Fragen zur HP-Ausbildung

Beitragvon Descartes » 12. Feb 2008, 19:47

Mit Erstaunen habe ich die Diskussion hier gelesen und kann mich nur wundern.


Zu den Blutwerten:
Auswendig lernen bringt überhaupt nichts. Wenn man keine Vorstellung davon hat, in welcher Relation die Blutwerte zueinander stehen, sollte man es lieber ganz dran geben. Gilt im übrigen auch für die restliche Pathologie und Pysiologie.



Möge der Amtsarzt es richten.
Du kannst Dein Leben nicht verlängern
noch verbreitern, nur vertiefen.

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*brigitte*
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Re: Ein paar Fragen zur HP-Ausbildung

Beitragvon *brigitte* » 12. Feb 2008, 20:16

...Wenn man keine Vorstellung davon hat, in welcher Relation die Blutwerte zueinander stehen, sollte man es lieber ganz dran geben. Gilt im übrigen auch für die restliche Pathologie und Pysiologie....Möge der Amtsarzt es richten.
Da kann ich nur absolut zustimmen!!!
Und nicht nur die Relation zueinander, sondern das ganze V e r s t ä n d n i s erscheint mir mehr als mangelhaft :nervös:

Kopfschüttelnde :eek: Grüße
Brigitte

Vitamin-B17
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Re: Ein paar Fragen zur HP-Ausbildung

Beitragvon Vitamin-B17 » 12. Feb 2008, 21:56

Die Antwort habe ich ehrlich gesagt nicht ganz verstanden.

rine
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Re: Ein paar Fragen zur HP-Ausbildung

Beitragvon rine » 12. Feb 2008, 22:17

Nicht? :???: Ich fand die Aussage recht eindeutig. :ratlos:
Viele Grüße,
Rine

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ardea
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Re: Ein paar Fragen zur HP-Ausbildung

Beitragvon ardea » 9. Apr 2008, 23:16

Gleich mal die Gretchenfrage zuerst: Wieviel Eigenkapital braucht man?
Die größte Investition einer naturheilkundlichen Praxis steckt in einer guten Ausbildung.

Das Klientel sind in der Regel sogenannte "austherapierte" Patienten, d. h. Patienten, mit denen die Kassenmedizin nichts mehr anfangen kann. Dabei kann man mit einiger Wahrscheinlichkeit von 80 bis 90 Prozent an Fehldiagnosen ausgehen. Ihr Geschick ist es dann, das wahre Leiden rauszukriegen und das ist auch das Salz in der Suppe eines guten Therapeuten. Dazu brauchen Sie zuerst eine Liege, ein Stethoskop, einen Reflexhammer (mit Plessimeter), eine Stimmgabel, eine Diagnoselampe, ein Blutdruckmessgerät (Zusatzmanschetten für kräftige Arme/Kinder/evtl. Säuglinge), ein Otoskop (Kombiinstrument damit Sie auch in den Hals schauen können). Dann noch einen Stuhl für sich und eine Schreibgelegenheit. Was dann noch fehlt, sind Ihre 5 Sinne. Tasten, sehen, hören, riechen und ein Instinkt, den man in einer guten Ausbildung schult (aber das habe ich ja schon erwähnt).
Weiterhin: etliche Monatsmieten im Voraus, Geld für die Werbung und zum Leben während der ersten, harten Zeit und viel Engagement. Ach ja - eh Ich's vergesse: ein gesundes Mißtrauen gegenüber Vertretern und Leasingangeboten. Ob Bioresonanz oder Blutwäsche und Konsorten ... lassen Sie sich Zeit damit. Erst mal soll die Praxis laufen und was die Patienten brauchen ist keine Maschine, an die sie einfach gehängt werden - so sind die Fehldiagnosen nämlich erst einmal entstanden. Ihre Patienten brauchen gesunden Menschenverstand und Instinkt und der ist einerseits kostbar und andererseits gratis - mehr oder minder, wenn das Lehrgeld nicht gerechnet wird. :D
Wie dein Studiengang aussehen soll? Wenn du die Kapazität hast parallel Therapie und Prüfung zu machen - mach es. Ist zwar hart, aber die Informationen ergänzen sich und der Blick wird praxisnäher. In der Regel ist das den meisten zu viel, da man ja schließlich noch Familie hat oder Lebensgefährten und wenn die nicht mitspielen kann man das vergessen.
So ganz nebenbei wird "die Kohle für die Ausbildung" ja auch noch rüberwachsen müssen und dann wird es zeitlich schon verdammt eng.
Bevor du dich entscheidest solltest du das erst mal auf dich einwirken lassen. ;)
Liebe Grüße
ardea



   

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