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Lehrbücher - nur welche?

Fragen zur Ausbildung, Erfahrungsaustausch mit anderen, Lernhilfen...

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Gingkoblatt
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Beitragvon Gingkoblatt » 9. Jan 2007, 10:13

Hallo Irene,

die Antwort auf deine Frage ist eigentlich ziemlich einfach...

1. steht in der Bierbach mehr drin... nämlich so ziemlich ALLES Wichtige und nicht nur Prüfungsrelevantes...

2. wirst du sie dir, wenn du wirklich Heilpraktikerin werden willst, sowieso anschaffen und danach auch behalten wollen. Das Gleiche kann ich von der Richter nicht behaupten. Die habe ich noch während meines Studiums verhökert weil sie

3. voll von Fehlern ist.

Die Bierbach ist zwar alles andere als handlich, aber persönlich halte ich sie für ein Superbuch, weil sie wirklich alles abdeckt und gut verständlich geschrieben ist. Vor allem Therapiemöglichkeiten, die in den meisten anderen Lehrbüchern absolut zu kurz kommen, sind auch gut angerissen und mitbeschrieben. Der Zeitpunkt ist gut... grade kam die "Neue Bierbach" auf den Markt, so dass du wirklich up-to-date bist.

Wenn du dann noch einen guten Anatomieatlas hast und je nach medizinischer Vorbildung vielleicht noch Malatlanten (z.B. von Wynn Kapit: Anatomie Malatlas, Physiologie Malatlas), dann bist für das Erste gut versorgt. Vor allem Malatlanten sind wie geschaffen für Autodidakten. Ich habe mit ihnen die ganze Physiologie gelernt... d.h. erst in der Bierbach gelesen und dann noch mal im Malatlas bearbeitet, danach noch mal die Bierbach durchgelesen. Danach war mir IMMER klar was gemeint war und auch ich war berufsfremd.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Studium
:wink: Gingkoblatt
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Nur wo nicht Natur draufsteht, ist auch wirklich Natur drin.




   

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