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Hashimoto Thyreoiditis

Mineralstoffe nach Dr. Schüßler und Ihre Anwendung

Moderatoren: Angelika, Ursula

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olivia
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Hashimoto Thyreoiditis

Beitragvon olivia » 19. Apr 2004, 09:21

Hallo,

als "Neuling" möchte ich erstmal einen herzlichen Gruß in die Runde schicken.

Meine Frage an Euch:
Hat jemand Erfahrung mit der Gabe von Kalium jodatum (D 12) bei Hashimoto Thyreoiditis?

Hashimoto Thyreoiditis ist eine Schilddrüsenerkrankung bei der der Körper Antikörper gegen das Schilddrüsengewebe richtet. Das führt erst zu einer Entzündung und dann zur Zerstörung der Schilddrüse. Der Körper macht aus unbekannter Ursache irrtümlich gegen die eigene Schilddrüse mobil. Die Krankheit ist angeboren, die Folge meist eine Schilddrüsenunterfunktion.

Nach allem was ich über Kalium jodatum gefunden habe, wäre das das ideale Mittel gegen das "Engegefühl" und die Atemeinschränkung. Würde keinesfalls die Gabe von Thyroxin ersetzen, sondern ist als Zusatz zusammen mit Ferrum phosphoricum gedacht.

Die Ärzte sagen aber, Jod fördert den Autoimmunprozess und beschleunigt angeblich die Zerstörung der Schilddrüse. (Jod ist lt. Ärzte optimal für die meisten Schilddrüsenkrankheiten aber bei Hashimoto aber angeblich nicht)

Ich suche nun dringend jemanden, der Erfahrung mit Kalium jodatum bei Hashimoto Thyreoiditis hat.

Danke!

lG
Olivia


birgitb
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Beitragvon birgitb » 19. Apr 2004, 23:30

Hallo Olivia,

habe auch Hashimoto und möchte mit Schüßlersalzen behandeln. Hab manchmal ebenfalls Probleme mit Engegefühl und subjektive Atemnot.

Hast Du schon eine Unterfunktion, weil Du von Thyroxin geschrieben hast?
Ist in Kalium jodatum nicht Jod drinnen?

Also ich persönlich habe noch nicht direkt eine negative Wirkung durch Jod gespürt (nehme im Moment noch Jodsalz bis es aufgebraucht ist), weiß aber, daß man es bei Hashimoto eigentlich nicht nehmen sollte, weil es den Autoimmunprozess anheizt.

Würde mich also auch interessieren, ob hier schon jemand Hashimoto oder evtl. auch Morbus Basedow mit Schüßlersalzen behandelt.

Viele Grüße,
Birgit

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Scapulla
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Beitragvon Scapulla » 20. Apr 2004, 08:41

Hallo,

das solltest du lieber nicht nehmen! Das Salz würde die Jod Aufnahme aus den Lebensmitteln, die wir zwangsläufig zu uns nehmen, noch verstärken, also besser in die Zellen schleusen :o damit wirst du dir als Hashimoto erkrankte kein gefallen tun.

Dann lieber Calcium phosphoricum Nr.2 und Magnesium Nr.7 und Zinkum chloratum Nr. 21 probieren.

Ich nehme an du kennst die Homepage Seite von Hashimoto?

Lg Scapula :wink:

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Scapulla
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Beitragvon Scapulla » 20. Apr 2004, 08:46

Hi ich nochmal

du schreibst das die Hashimoto Thyreoiditis angeboren ist....das kann man so nicht sagen. Man hat sehr wahrscheinlich eine genetische Disposition dahin.

Übrings, seit der Zwangsjodierung sind die autoimmunen Erkrankungen der Schilddrüse um 10 % gestiegen.....Ausführungen dazu findest du auf den Schilddrüsen Seiten.

Hier nochmal meine Link Sammlung :

http://www.hashimotothyreoiditis.de/

http://www.die-gesunde-schilddruese.de/
http://www.schilddruesenforum.de/

Lg Scapulla :wink:

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olivia
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Beitragvon olivia » 26. Apr 2004, 21:19

@Scapulla
die Seiten hab ich auch gefunden,
trotzdem danke für die Anregungen ;)
lG

Giullia
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Schüßler = mit Jodsalz?

Beitragvon Giullia » 9. Jan 2005, 16:48

Ich hätte gerne gewusst ob bei den Schüsslersalzen Jod drin ist. Denn ich darf wegen meiner Schilddrüsenkrankheit (hashimoto) möglichst kein zusätzliches Jod (außer Nahrung) aufnehmen.


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Ursula
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Beitragvon Ursula » 10. Jan 2005, 11:02

Hi Giulla,
Ich hätte gerne gewusst ob bei den Schüsslersalzen Jod drin ist?
Der Trägerstoff der Schüßler-Salze ist Milchzucker... - und es gibt zwei der Schüßler-Ergänzungsmittel - die Nr. 15 Kalium jodatum und die Nr. 24 Arsenicum jodatum - die du besser nur in Absprache mit einem Therapeuten in Erwägung ziehen solltest.

Zu Hashimoto gibt`s hier im Forum schon einige Beiträge (auch in der Schüßler-Rubrik). Probier mal die Suchefunktion - falls noch nicht geschehen... ;)

Ursula

Cornelia_aus_Ffm
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Schüßler Salze bei Hashimoto

Beitragvon Cornelia_aus_Ffm » 6. Aug 2007, 11:01

Hallo,

beim Suchen im Internet bin ich auf dieses Forum gestoßen.
Ich kenne mich mit Schüßler-Salzen noch gar nicht aus. Leider konnte ich nichts im Zusammenhang zwischen der Autoimmunerkrankung und den Salzen finden.
Außerdem habe ich eine leichte Schwermetallvergiftung und bin momentan auch in einer Ernährungsumstellung...
Mein (leider nicht mehr ganz so freundlicher) Heilpraktiker denkt, dass die Schüßler-Salze eh nix bringen, meine Freundin hat sie mir jedoch empfohlen...
Ich würde nun gerne wissen, ob ich auf etwas bestimmtes achten muss, da ich nun mal die autoimmune Schilddrüsenerkrankung habe und eigentlich kein Jod zu mir nehmen darf...
Ich muss allerdings die Schilddrüsenhormone nehmen und nehme auch noch Selen zusätzlich mit ein...

Ich hoffe es kann mir jemand von euch weiterhelfen ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen...

Liebe Grüße

Cornelia

Oribasius
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Registriert: 8. Apr 2007, 18:21

Re: Schüßler Salze bei Hashimoto

Beitragvon Oribasius » 6. Aug 2007, 11:22

sehr geehrte frau cornelia, da muss ich ihrem heilpraktiker leider recht geben: eine hashimoto-thyreoiditis lässt sich mit schüssler-salzen nicht heilen. bestenfalls lassen sich vielleicht die einen oder anderen begleiterscheinungen dieser erkrankung ein wenig mildern; aber auch hier darf man von den schüssler-salzen nicht zu viel erwarten. mit freundlichen grüßen. oribasius

Cornelia_aus_Ffm
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Registriert: 6. Aug 2007, 10:54

Re: Schüßler Salze bei Hashimoto

Beitragvon Cornelia_aus_Ffm » 6. Aug 2007, 11:44

Oh entschuldigung,

ich habe mich vielleicht missverständlich ausgedrückt,
ich möchte zum Beispiel die Enzym- und Vitaminaufnahme verbessern trotz Hashimoto...

Manu-Maus
Beiträge: 1
Registriert: 24. Okt 2007, 09:59

Re: Schüßler Salze bei Hashimoto

Beitragvon Manu-Maus » 26. Okt 2007, 13:40

Hallo!

Ich bin noch ein absoluter Neuling in Sachen Schüssler, habe aber durch Hashimoto ordentlich an Gewicht zugelegt. Nun habe ich mir gedacht, ergänzend zur Schulmedizin und einer Ernährungsumstellung wären Schüssler-Salze sicher eine gute Sache. Im GU-Compass steht, dass man bei Morbus Hashimoto die 11 nehmen soll, die ersten 4 Wochen in D6, danach D12.
Beim Stöbern im Net fiel mir aber immer wieder ins Auge, dass die meisten wohl Silicea zum Appetitanregen benutzen. Wäre das dann nicht für meinen Zweck doch eher kontraproduktiv?

Über eine schnelle Antwort würde ich mich sehr freuen.

LG Manu-Maus :wink:

rine
Beiträge: 1496
Registriert: 30. Aug 2006, 11:11

Re: Kalium jodatum bei Hashimoto Thyreoiditis?

Beitragvon rine » 26. Okt 2007, 20:10

im Falle einer Autoimmunerkrankung würde ich gucken, ob du einen guten Heilpraktiker findest, der einmal guckt, was du tatsächlich brauchst. Auch ein so sanftes Mittel wie die Schüsslersalze kann bei einer Autoimmunerkrankung ja große Wirkung zeigen, da wäre ich persönlich sehr vorsichtig.
Ich habe bei meiner Tochter bei einer anders gearteten Autoimmunsache sehr positive Erfahrungen mit Schüssler gesammelt, musste aber sehr sehr behutsam dosieren.
Viele Grüße,
Rine

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angelika w
Beiträge: 1
Registriert: 18. Jan 2008, 09:26

Schilddrüsenunterfunktion

Beitragvon angelika w » 18. Jan 2008, 15:02

Hallo :wink:
welche Schüßler Salze kann ich bei Schilddrüsenunterfunktion (Haschimotosyndrom) noch zusätzlich zu dem L Tyroxin 100 nehmen.

Und welche sind nützlich bei Untergewicht und Abmagerung ?
:???:

Vielen Dank im voraus

:danke:

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Krâja
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Re: Hashimoto Thyreoiditis

Beitragvon Krâja » 30. Apr 2014, 04:39

Hat jemand Erfahrung mit der Gabe von Kalium jodatum (D 12) bei Hashimoto Thyreoiditis?

Hashimoto Thyreoiditis ist eine Schilddrüsenerkrankung bei der der Körper Antikörper gegen das Schilddrüsengewebe richtet. Das führt erst zu einer Entzündung und dann zur Zerstörung der Schilddrüse. Der Körper macht aus unbekannter Ursache irrtümlich gegen die eigene Schilddrüse mobil. Die Krankheit ist angeboren, die Folge meist eine Schilddrüsenunterfunktion.

Nach allem was ich über Kalium jodatum gefunden habe, wäre das das ideale Mittel gegen das "Engegefühl" und die Atemeinschränkung. Würde keinesfalls die Gabe von Thyroxin ersetzen, sondern ist als Zusatz zusammen mit Ferrum phosphoricum gedacht.

Die Ärzte sagen aber, Jod fördert den Autoimmunprozess und beschleunigt angeblich die Zerstörung der Schilddrüse. (Jod ist lt. Ärzte optimal für die meisten Schilddrüsenkrankheiten aber bei Hashimoto aber angeblich nicht)
Praxis Dr. med. Berndt Rieger, Internist und Naturarzt Die Schilddrüse heilen:
Über die Hashimoto-Thyreoiditis, eine Entzündung der Schilddrüse durch eine Autoimmunerkrankung, ist in den Medien viel zu lesen. Weil viele Menschen diese Erkrankung haben, und von Seiten der akademischen Medizin im Regelfall mit L-Thyroxin und dem Hinweis abgespeist werden, die Krankheit sei an sich unheilbar und man müsse der Selbstauflösung der Schilddrüse durch die Entzündung tatenlos zusehen. Ich kann bei vielen hunderten Hashimoto-Fällen, die ich im Laufe der letzten 10 Jahre behandelt habe, eindrücklich sagen, dass ein Großteil dessen, was man über diese Erkrankung liest, nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmt. Einige Empfehlungen sind dem Interesse der Pharmaindustrie geschuldet, die den Ärzten eingeimpft hat, vor Jod bei der Hashimoto-Erkrankung zu warnen. Es ist ganz klar, warum man das tut. Nicht aus wissenschaftlichen Gründen, sondern weil eine Schilddrüse, der man kein Jod mehr anbietet, auch kein Hormon mehr herstellen kann, weshalb sie noch früher in der Unterfunktion landet. Wodurch die Notwendigkeit immer dringlicher wird, L-Thyroxin-Präparate einzunehmen, mit denen die Pharmaindustrie jährlich in Deutschland Milliarden umsetzt. Dass L-Thyroxin aber eine Zubereitung von Jod ist, die der Körper unmittelbar erkennen und darauf überempfindlich reagieren kann, bleibt dabei unbeobachtet. Wo gewöhnliches Jod in der Nahrung bei einer kranken Schilddrüse einfach als harmlos ausgeschieden wird, erzeugt L-Thyroxin jede Menge Beschwerden bei Hashimoto-Kranken, die sie ja dann oft hilfesuchend in meine Praxis führen. Große Erleichterung tritt da ein, wenn man dann das Hormon absetzt und die Panikstörungen auch wieder prompt verschwinden. Denn sie waren L-Thyroxin-Nebenwirkung.
Naturheilkundlicher Newsletter: Thema: Volkskrankheit Hashimoto-Thyreoiditis PDF

Wenn die Schilddrüse in Unordnung gerät

Nr. 15. Kalium jodatum Steckbrief

Und hier der Arzt, der u.a. Bücher schreibt, um die Leute aufzuklären und ihnen sein Wissen mittlerweile mitsamt Behandlungsplan im Internet kostenlos vermittelt, wahrscheinlich um gegen die Massenverdummung seitens Pharmaindustrie und Schulmedizin ein hör- und lesbares Veto einzulegen. Ich lasse ihn wieder selbst zu Wort kommen und ersuche die geneigten Leser, seine Webseite(n) zu besuchen, um sich gründlich zu informieren und baldmöglichst wieder gelassen ihrem Leben nachzugehen... so sie dies denn wollen ;)

Dr. med. Berndt Rieger: Hashimoto:
Seit dem Verkaufserfolg meines Buchs “Die Schilddrüse” hat sich meine Arztpraxis als Schilddrüsenzentrum etabliert. Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet strömen nach Bamberg, um sich hier eine differenzierte Meinung zur Schilddrüse abzuholen. Sie fühlen sich von den behandelnden Ärzten oft nicht verstanden. Ich kann das gut nachvolllziehen. Vor einem Jahr stand ich vor einem Saal voller Kollegen, die vornehmlich die Schilddrüse behandelten und fühlte mich bald sehr isoliert. Es gibt in der Fachwelt keinen Respekt vor diesem Organ. Wenn es sich in geringster Weise verändert, wird es chirurgisch entfernt, oder zumindest mit der Gabe von Schilddrüsenhormon ausgeschaltet. 4 Millionen Deutsche schlucken L-Thyroxin! Und viele Tausend werden operiert und verlieren dabei die ganze Schilddrüse, oft aus nichtigsten Gründen! Ein ziemlicher Skandal!

[..]

Ich halte viel von der Naturheilkunde und bin immer wieder verblüfft, wie stark Knoten in der Schilddrüse schrumpfen oder sich auflösen können. Oder wie eine Autoimmunerkrankung wie die Hashimoto-Thyreoiditis völlig zur Ruhe kommen kann, die Antikörperspiegel in den Keller sinken und das Ultraschallbild wieder das einer normalen Schilddrüse wird. [..]

[..]

Hashi ist nicht gleich Hashi. Wir haben die Extremform eines Menschen, der sehr hohe Antikörperspiegel hat und viele Beschwerden und auch im Ultraschallbild eine Auflösungstendenz der Schilddrüse zeigt. [..] Sehr oft aber gibt es Menschen mit sehr geringer Antikörpertätigkeit und einer im Ultraschall normalen Schilddrüse, die an Ängsten leiden, oder Fehlfunktionen von Organen, die depressiv sind oder sich schwach fühlen – und dabei eine ganz andere Krankheit haben, die dafür verantwortlich ist.

[..]

Nach meiner Erfahrung reagiert die Schilddrüse oft blendend auf sanfte Arzneien wie Schüßler-Sale und Homöopathie, weshalb man hier ganz ohne ideologische Scheuklappen herangehen sollte. Aber auch Heilpflanzen, Aromatherapie bis hin zu Pharmazeutika können in Frage kommen nebst Energiearbeit, psychologische Heilverfahren, Kälte- und Wärmeanwendungen und vieles mehr.

[..]

Schüßler-Salze für die Schilddrüse:
Die konventionelle Medizin beschränkt sich bei Schilddrüsenproblemen darauf, entweder zu operieren oder die Schilddrüse durch Gabe von L-Thyroxin ersetzen zu wollen. Beides mag bei manchen Krankheitsbildern angezeigt sein. Die meisten Menschen aber leiden entweder an einer Hashimoto-Thyreoiditis, einer Entzündung der Schilddrüse mit der Gefahr der Selbstzerstörung, oder an gutartigen Schilddrüsenknoten – Krankheitsbilder, die von sanfteren Methoden oft weit stärker profitieren, was nicht nur zur Erhaltung des Organs, sondern auch zur Wiederherstellung seiner Leistungsfähigkeit führt.

[..]

Auf dem Weg zu einer heilenden Behandlung von Schilddrüsenkrankheiten sind Schüßler-Salze ungemein wertvoll. Sie helfen dem Immunsystem, eine Entzündung rascher zu überwinden. Sie weichen harte Strukturen auf und erlauben so die Rückbildung harter Knoten. Sie verbessern den Jodstoffwechsel und helfen den Drüsenzellen bei der Hormonbildung. Sie greifen stabilisierend in unseren Gefühlshaushalt ein und können so die Wirkung der Schilddrüsenhormone unterstützen.
Und hier das >> Behandlungskonzept << bitte klicken.

Weitere Information am Forum im Bereich Schüßler Salze
Grüße von Krâja :wink:

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Krâja
Beiträge: 910
Registriert: 23. Apr 2014, 18:23

Re: Hashimoto Thyreoiditis

Beitragvon Krâja » 1. Aug 2019, 22:49

Es geht auch einfacher und leichter zu lesen, aber das Mittel bleibt das Gleiche:

Schüßler Salz Nr. 15: Kalium Jodatum D12
Aufgrund des Jodgehalts kann Kaliumjodid bei jeder Form von Schilddrüsenstörungen zum Einsatz kommen und ist deshalb auch als „Schilddrüsenmittel“ im Bereich der Biochemie bekannt.


Mehr dazu: https://www.schuessler-salze-zentrum.de ... m-jodatum/
Grüße von Krâja :wink:



   

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