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Holunder Rezepte

Rezepte zum Kochen, Einmachen etc... Hier können Sie ihre Rezepte verraten, über Rezepte diskutieren, fragen wenn Sie Rezepte suchen ......

Moderator: Angelika

eridon
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Beitragvon eridon » 27. Mai 2002, 11:55

Hallo Morgentau,
und alle, die Ihr Holunderblüten liebt!<br>

Der ultimative frische Frühlingsgenuss ist <b>HolunderblütenSekt</b> und dieser kann auch ohne Ballon hergestellt werden:
Zunächst 7l Wasser mit 700g Zucker aufkochen und abkühlen lassen. 7 große oder 10 kleine Holunderblütendolden (gründlich ausschütteln oder kurz abspülen) sowie 1 Zitrone in Scheiben (unbehandelt mit sonst ohne Schale) und 40g Wein(stein)säure (Apotheke) in einen Steintopf geben und Zuckerlösung darübergießen.<br>
Im Originalrezept wird jetzt mit <i>DEM</i> Holzlöffel umgerührt. Der moderne Mensch fügt an dieser Stelle Hefe und Nährsalz zu.<br>
Den Topf mit einem Tuch zudecken und 2 bis 3 Tage warm (ca. 20°C) stellen. In dieser Zeit setzt bereits ein leichtes priseln ein - wenn nicht: wegschütten. Sonst: Durch ein Tuch, einen Filter oder ein Sieb auf <b>stabile</b> Flaschen füllen und diese <b>fest</b> verschließen. Bei Korken eine Drahtsicherung verwenden. <b>ACHTUNG:</b> Das ist ernst gemeint: Es eignen sich nur Sekt/Chlampanier ;-)Flaschen mit dickem Boden oder feste PET-Flaschen mit Schraubverschluss - Mineralwasserflaschen aus Glas platzen gnadenlos.<br>
Die Flaschen enthalten nach ca. 1 Woche ein herrlich prickelndes Gesöff (ähnlich wie federweißer Wein) welches sich jedoch auch im Kühlschrank nur 2 - 3 Wochen hält. Aber wenn die erste Flasche erst einmal im Kreise von Freunden geöffnet wird, erreichen die restlichen dieses stoltze Alter ohnehin nicht . ;-)<br>

Viel Spass und viel Genuss,
Stefan

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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 27. Mai 2002, 13:27

Holersekt

•2 kg Zucker
•15-18 Holunderdolden
•3/8 l Weinessig
•3 Zitronen mit unbehandelter Schale
•21 leere Sektflaschen mit Kunststoffkorken
•Blumendraht

3 Liter Wasser zum Kochen bringen, Zucker darin unter Rühren auflösen, dann abkühlen lassen. Holunderdolden ausschütteln, um Insekten zu entfernen. Blüten in ein sauberes Glasgefäß schichten. Zuckerlösung, weitere 12 Liter Wasser, Essig und die in Scheiben geschnittenen Zitronen dazugeben, alles einmal umrühren. Das Gefäß mit luftdurchlässigem Gazetuch zubinden und auf eine sonnige Fensterbank stellen. Fünf bis sechs Tage stehenlassen, täglich umrühren. Die Flüssigkeit muß zuletzt gut schmecken. Inzwischen die Sektflaschen 24 Stunden in kaltem Wasser einweichen, danach mit heißem Wasser ausspülen und umgedreht austropfen lassen. Kunststoffkorken in heißem Wasser reinigen. Die Flüssigkeit aus dem Glasgefäß durch ein Tuch in einen Krug gießen. Die Flaschen damit jeweils bis etwa drei Fingerbreit unter den Rand füllen, verschließen. Stopfen mit Blumendraht sichern. Flaschen in den Keller stellen. Die Flaschengärung, die nun einsetzt, dauert mindestens 8 Tage, danach könnt Ihr den Holundersekt zum erstenmal probieren. Er hält sich in den Flaschen jahrelang. Holundersekt gelingt nicht immer, selbst wenn Ihr alles richtig macht. Er kann zB schimmeln, ehe er zu gären beginnt. Das liegt unter Umständen an zu feuchter Witterung während der Ernte oder an einem ungünstigen Standort des Gefäßes. Manchmal ist der fertige Holundersekt etwas trübe. Schuld daran sind Eiweiß-Stoffe, die Qualität wird dadurch nicht beinträchtigt.
Quelle ?
MfG
Kräuterfee

eridon
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Beitragvon eridon » 27. Mai 2002, 13:53

Noch ein Nachtrag zur Haltbarkeit:
Sobald die Gärung einsetzt, konservieren Alkohol, Kohlensäure und die Wirkstoffe der Hefepilze das Getränk. Meine Haltbarkeitsangabe ist daher eher geschmacklich als Gesundheitlich zu verstehen. Nach 1 bis 3 Wochen in der Flasche beträgt der Alkoholgehalt etwa 6% und es ist noch reichlich Restzucker in der Flasche. Lagert man die Flaschen länger, setzt sich die Gährung fort. Dabei sinkt der Zuckergehalt (der Sekt wird trockener) und der Alkohol- und Kohlensäuregehalt steigen bis entweder Zuckermangel oder der Alkohol- oder Kohlensäuregehalt die Hefe töten. Gleichzeitig steigt das Risiko der platzenden Flaschen und es kann passieren, dass die Reste der Hefe den Geschmack beeinträchtigen. Ihr habt also die Wahl: Holundersekt als alkoholhaltiges Erfrischungsgetränk oder edler Sekt (Auslese) , in der Flasche gereift. %-)

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Morgentau
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Beitragvon Morgentau » 27. Mai 2002, 22:33

Wer die Wahl hat, hat die Qual.

Mir schwirrt schon der Kopf :eek: bei so vielen :-o Holunderblütensirup-rezepten.
Da verliert man ja den Überblick. :-?
Welches Rezept ist denn das beste? :grin:

Morgentau

Jens
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Beitragvon Jens » 29. Mai 2002, 17:44

Also ich habe vor kurzem auch mal Holunderblueten-Saft - also ohne Alkohol - gemacht.
Dazu habe ich laut Rezept 15 (oder etwas mehr) Bluetendolden pro Liter Wasser genommen und das ganze aufkochen lassen. Dabei enstand allerdings schon ein sehr gewoehnungsbeduerftiger Geruch! Nach 5 Minuten koecheln lassen durfte das Bluetenwasser ueber Nacht abkuehlen. Der penetrante Geruch wurde aber nicht weniger intensiv.

Am naechsten Tag habe ich dann alles durch ein sehr, sehr feines Sieb abgefiltert und in Flaschen gefuellt. Der erstaunlicherweise anfangs klare Saft wurde nach einigen Stunden aber schon trueb. Zudem setzten sich die im Saft befindlichen Bluetenpollen am Boden ab (also koennen die nicht fuer die Eintruebung verantwortlich sein).

Zu meiner grossen Ueberraschung schmeckte der so gewonnene Saft trotz seines beibehaltenen Geruchs zumindest in Verduennung ganz gut. Waehrend meine Freundin den Saft kaum verduennt ganz gerne trinkt, finde ich ihn eher in einer staerkeren Verduennung (wie etwa 15-25% Holunderbluetensaft, und den Rest Apfelsaft, Pampelmusensaft und Mineralwasser) recht lecker.
Also Geschmacksache! Und nicht von dem zwischenzeitlich recht argen "Gestank" abhalten lassen. Man ist vom Resultat ueberrascht!

MfG
Jens

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Morgentau
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Beitragvon Morgentau » 29. Mai 2002, 18:27

also ich hab mir jetzt holundersirup gemacht. man musste die blüten 1 tag in wasser ziehen lassse. man, war das ein geruch-und dann noch beim aufkochen.

der holundersirup schmeckt ziemlich zitronig und irgendwie sauer, ist des normal oder hab ich einfach nur zu viel zitronensäure dazu getan :grin: :grin:

Nun ja,
Morgen werd ich mir noch irgendwas anderes aus holunder (und Tau :grin:) machen!


eridon
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Beitragvon eridon » 30. Mai 2002, 09:02

Hallo Morgentau,

für Sirup bevorzuge ich folgendes Rezept:
(in Kurzform, da es so schon irgendwo vorher so ähnlich steht)<br>
3l Wasser, 2kg Zucker, 3 Zitronen, 60g Zitronensäure<br>
Blüten und Zitronenscheiben in ein 5l Einmachglas geben, Zucker+Wasser erhitzen,
Zitronensäure nach und nach LANGSAM und VORSICHTIG (Siedeverzug) dazugeben. Die Lösung kochen lassen, bis sie klar ist. Heiße Lösung über die Blüten gießen und 3-5 Tage zugedeckt ziehen lassen. Abfüllen. <br>
Dieses Rezept verursacht zu keinem Zeitpunkt der Zubereitung unangenehme Gerüche. Das fertige Produkt stinkt nicht - klebt aber - wie jeder Sirup ;-). Ich habe dieses Rezept wegen der Haltbarkeit des Sirups gewählt. Zusätzlich zu den konservierenden Bestandteilen Zucker und Zitronensäure werden die frischen Zutaten noch gebrüht.<br>
Ich habe schon den ersten Sekt probiert: :eek: = 'drunken smile'. Viele Grüße, eridon.

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Morgentau
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Beitragvon Morgentau » 1. Jun 2002, 21:24

Sollte dieses Rezept schon irgendwo stehen: Éntsculdigung.

Ne bekannte sagte mir dass sehr gut schmeckt: einfach ganze Holunderstände in pfannkuchenteig eingétaucht wie einen pfannkuchen braten. Nur wie das mit dem wenden funktionieren soll...

Morgentau

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Angelika
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Beitragvon Angelika » 2. Jun 2002, 19:36

Hallo Morgentau,

das Rezept von Holunderblütenomeletten steht schon auf Seite 3.
Schmeckt wirklich sehr gut.


mfg Angelika

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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 3. Jun 2002, 13:12

Eine schnelle Variante mit Holunderblüten
(zum alsbaldigen Verbrauch bestimmt)

An einem sonnigen Tag frisch gepflückte Holunderblütendolden in einen Steintopf oder eine Glasschale geben, die danach mit einem Teller abgedeckt wird.
Einige Scheiben einer unbehandelten Zitrone hinzufügen und die Mischung mit abgekochten, erkaltetem Wasser bedecken.
Zugedeckt einen Tag lang ziehen lassen, abseihen und nach Geschmack mit Honig süßen.

Das Rezept habe ich auch noch nicht probiert...
MfG
Kräuterfee

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Tyna
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Welche Flaschen?

Beitragvon Tyna » 31. Jul 2002, 19:23

Ich will demnächst Holundersaft kochen. Meine Frage dazu: Welche Flaschen kann ich dazu verwenden und welche Verschlußvorrichtung sollten sie haben? Gehen auch ganz normale Glasflaschen mit Schraubverschluß? Oder kann ich sogar Plastikflaschen mit Schraubverschluß probieren? Aber die vertragen sicher den heißen Saft nicht, oder?
Die Flaschen, die es zu diesem Zewck zu kaufen gibt, haben ja alle den Bügelverschluß, aber die sind mir auch etwas zu teuer. Kann ich da nicht auch die normalen Bierflaschen mit Bügelverschluß verwenden, nachdem ich sie gründlich gereinigt hab? -?)
Schöne Grüße von mir!

Jens
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Beitragvon Jens » 31. Jul 2002, 22:22

Hallo Tyna,

ich habe letztes Jahr mangels Alternativen die normalen 0,7l Sprudelflaschen mit Schraubverschluss und sogar 0,5l Colaflaschen mit Plastik(!)-Schraubverschluss fuer Holundersaft verwendet. Die etwa 10 Sprudel- und 5 Colaflaschen habe ich teilweise sogar bei Zimmertemperatur (und es wird vedammt warm im Dachgeschoss) gelagert und davon waren alle bis auf eine ok. Diese eine Flasche setzte beim Oeffnen eine Menge Kohlensaeure(?) frei, so dass sie kraeftig ueberschaeumte. Der Saft schmeckte zwar sehr sauer, aber keineswegs nach Alkohol und ich habe ihn auch ohne Probleme verbrauchen koennen.

PET-Flaschen vertragen die Hitze zwar ohne Probleme, ich wuerde sie aber nur fuer Saft verwenden, den ich in den naechsten Wochen aufbrauchen wuerde. Am besten sind
die Einwegflaschen, deren Metalldeckel beim Oeffnen "knacken"; das ist fuer die eh die sinnvollste Verwendung. Bierflaschen mit Buegelverschluss und intaktem(!) Gummi zum luftdichten Verschliessen sind mit Sicherheit genauso gut wie die gekauften Flaschen.

Aus eigener Erfahrung rate ich Dir, besser kleine Flaschen (0,33l/0,5l) zu nehmen, da man die schneller aufbraucht. Ich hatte nie eine Flasche Holundersaft, die beim Oeffnen schon schlecht war, obwohl die teilweise mehrere Jahre alt waren; das ist immer erst bei angebrochenen Flaschen passiert.

MfG
Jens

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Morgentau
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Beitragvon Morgentau » 1. Aug 2002, 19:27

Hi,

um die ganzen Rezepte auszuprobieren braucht man ja Jahre... :lol: :lol:

Ich warte schon sehnsüchtig darauf dass die Holunderbeeren endlich reifen. Aber das wird wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen. :lol:
Um die Holunderbeeren-Saison prächtig Starten zu können hab ich mir mal alle euere tollen Rezepte (vielen Dank an Kräuterfee und die andderen Holunderbegeisterten :lol:) ausgedruckt (mein Drucker hat dann schlapp gemacht- is ja klar bei so viel Seiten Rezepte :lol: ).

Im Bücherhandel hab ich auch ein tolles buch gesichtet. Gerade an dem tag hat ich natürlich nich genügend Geld dabei :evil: . Am nächsten Tag war das Buch weg. Aber wozu gibt es Amazon wenn nicht zum Bücherbestellen? :lol:
Wenn ich mal wieder ein paar Bücher zusammenhab (ab 20&#8364; spart man sich die Versandkosten) werd ich das Büchlein mal bestellen.
In dem Buch stehen ne Menge Rezepte (man kanns kaum glauben - aber noch mehr als hier im Forum :o ). :lol:

Bild Kurzbeschreibung
Ein Holunderbusch im Garten ersetzt die Apotheke. Der Ratgeber bringt eine Fülle von Rezepturen, die bei vielen Beschwerden hilfreich sind. Auch in der Küche ist der Holunder ein Gewinn. Ob als »Hollerküchla« oder Beerenwein, Mus oder Likör, Suppe oder Gelee: Holunder schmeckt gut und tut gut.

Schönen tag noch
Morgentau

Babe
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Registriert: 20. Aug 2002, 15:11

Eingeweckte Holunderbeeren - wer weiß, wie's geht?

Beitragvon Babe » 20. Aug 2002, 15:38

Hallo Zusammen :wink: ! Gerade habe ich das Forum entdeckt, bzw. eigentlich die ganze Adresse, und bin absolut begeistert :P ! Von meiner Mutter, die sich in ihrer zweiten Lebenshälfte zu einem richtigen "Kräuterweible" entwickelt hatte, habe ich das Faible für die natürliche Medizin und andere Anwendungen aus Pflanzen geerbt. Leider bin ich von ihr ziemlich verwöhnt worden, soll heißen, daß ich mich kaum um die verschiedenen Zubereitungsarten kümmern mußte - wir wurden einfach mit den Endprodukten versorgt. Ist ja auch schön, aber so manches mußte ich mir nach ihrem Tod :sad: erst neu anlesen und aneignen. Naja.
Jedenfalls stehe ich vor einem kleinen Problem :???: , worüber vielleicht viele von Euch nur den Kopf schütteln, weil es mit Sicherheit ganz einfach zu lösen sein wird. Deshalb erhoffe ich mir aus Eurem großen Erfahrungsschatz eine Hilfe: Meine verstorbene Mutter hat manchmal Holunderbeeren eingeweckt. Die Beeren blieben dabei ganz, es war also kein Mus. Die eingemachten Beeren mit dem aromatischen, leicht süßen "Sößle" haben wir als Nachtisch immer gerne mit Grießbrei gegessen. Kennt jemand von Euch die Zubereitungsart -?), denn auch über "Weck-Rezepte" habe ich nichts herausgefunden.
Ich würde mich sehr freuen, diese Variante der Holderzubereitung wiederzufinden, zumal Holunder in jeder Form (Saft, Gelee) für meinen Sohn, verschiedene Verwandte, Bekannte und mich in fast jedem Winter bei hartnäckigem Husten zum Lebensretter mutiert! Ich hätte nur gerne noch etwas Abwechslung beim Verzehr, denn wenn man schwer erkältet im Bett liegt, kann man heißen Tee mit Holundersaft auch irgendwann nicht mehr sehen und vielleicht hat man ja auch keine Lust, großartig zu essen :eek: . Mit Grießbrei wird man also zum Einen satt und zum Anderen bekämpft man mit Holunder den Husten - Zwei mit einer Klappe :cool: ! Also, vielleicht weiß jemand Rat? Danke im Voraus, Babe.

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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 21. Aug 2002, 18:41

Hallo Babe,

Holunderkompott

Grundrezept:
Die gewaschenen und abgeperlten Holunderbeeren in Gläser füllen und mit einer Zuckerlösung 2/3 der Früchte übergießen. Einkochen 20 min bei 80 º C. (max 30 min bei 85 º C - Konsistenzänderung...)
Meine herzhaftere Methode dazu: Die Zuckerlösung stelle ich mit einer Vanilleschote, ein paar Nelken und ein wenig Zimtstange her.
Zuckerzugabe (Menge) ist Geschmacksache :D

Falls Du die anderen Holundermischkompotts nicht gefunden haben solltest, sie stehen auf Seite 2 unter diesem Thema (mit Pflaumen und mit Birnen je 1 Rezept).

:wink:
MfG
Kräuterfee



   

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