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Rezepte für Hühnersuppe

Rezepte zum Kochen, Einmachen etc... Hier können Sie ihre Rezepte verraten, über Rezepte diskutieren, fragen wenn Sie Rezepte suchen ......

Moderator: Angelika

nordid
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Rezepte für Hühnersuppe

Beitragvon nordid » 5. Okt 2006, 23:32

Da wir ja nun eine Menge über die Wohltat einer Hühnersuppe als auch
deren gesundheitlichen Aspekte erfahren haben, wäre es natürlich auch
schön wenn man einige Rezepte zur Verfügung stellen könnte.

Denn Hunger habe ich immer noch :)

Grüsse


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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 6. Okt 2006, 09:37

Hallo nordid,

meinst Du das jetzt im Ernst mit dem Rezept(e) für Hühnersuppe ? Irgendwie verschlägt es mir die Sprache. (oder liegt das an der Fastfood-Gesellschaft, Fertiggerichte aus der Tüte, Dose...) - Ich kann das erst mal nicht fassen/gedanklich verarbeiten, dass man/Frau für was Banales im Leben - Rezepte braucht...
Sorry, bin ganz verwirrt.
MfG
Kräuterfee

rine
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Beitragvon rine » 6. Okt 2006, 11:26

Hallo!
@Kräuterfee: Es gibt doch geschmackliche Varianten, die vielleicht der ein oder andere testen möchte und es ist in der Tat so, dass viele Leute heute tatsächlich nicht mehr kochen können! Ohne nordid das unterstellen zu wollen , es kann ja auch einfach Interesse an andere Rezepten als den eigenen Standards sein, es kommt aber wirklich öfter vor. Bei uns im Supermarkt berichten die Verkäufer oft, dass sie sogar gefragt werden, wie man ein einfaches Stück Fleisch brät, von den "höheren Weihen" mal ganz abgesehen...
Ich nehme auch einfach ein Huhn, salze es, ausreichend Suppengrün, Liebstöckel (in Maßen), gerne noch eine Pastinake, eine kleine Süßkartoffel dazu, wenn vorhanden Petersilienwurzel und Wasser dazu, kochen lassen, bis das Fleisch gar ist.
Aber vielleicht hat ja jemand anders ncoh die ein oder andere Variante? Eine Freundin von mir gibt immer protugiesische Minze mit rein, wobei sich das natürlich mit Globuli nicht so verträgt!
Viele Grüße,
Rine

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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 6. Okt 2006, 11:34

... na dann tobt Euch mal hier aus (in Rezepte) - habe den Beitrag abgeteilt. :lol:
MfG
Kräuterfee

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Rosenfee
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Beitragvon Rosenfee » 6. Okt 2006, 20:37

Ein frisches Huhn waschen, mit Ursteinsalz würzen und in ca. 2 Liter Wasser aufsetzen. Dazu gebe ich eine geschnittene Zweibel, 1 gehackte Knoblauchzehe, Gemüsewürfel je nach Lust und Laune (2 Karotten, 2 mittlere Kartoffeln, 1 Petersilienwurzel, 1 Stück Sellerie, Petersilie sind meist von der Partie - machmal nehme ich auch Fenchel, Staudensellerie oder Lauch .... dazu - eben quer durch den Gemüsegarten :lol: ) - dazu noch ein paar Gewürze - ebenfalls nach Gefühl entweder klassisch 1 Lorbeerblatt und ein paar Wacholderbeeren - gerne auch ein paar Blättchen aus dem Kräutergarten (Thymian, Rosmarin, Lavendel biete sich bei mir gerade eben an).

Das Ganze koche ich wirklich lange - mindestens 2 - 3 Stunden - da die Suppe dann kräftiger wird - bei Bedarf wenig Wasser nachgießen. Das Fleisch fällt dann so richtig vom Knochen des Huhns.

Zum Schluss: Huhn herausnehmen und Fleisch zerkleinern Das Gemüse seihe ich ab und verwerfe es.

Die Suppe kann unterschiedlich angerichtet werden: Mit oder ohne Hühnerfleisch, mit Suppennudeln, kleingehackter Karotte, Petersilie, Liebstöckel, Eierstich.... der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Die Suppe wird frisch zubereitet und noch heiß serviert.

Varianten gibt es ohne Ende -

Das Hühnerfleisch kann z.B. mit Rinderknochen kombiniert werden, dann kocht man das Fleisch und die Knochen 1 1/2 Stunden vor, schäumt nach einiger Zeit ein oder zweimal ab und gibt dann erst das Gemüse zum weiterkochen für nochmals 2 Stunden zu - Der Geschmack ist kräftiger.

Lecker sind auch asiatische Variationen mit Ingwer, wer möchte etwas Sambal Olek, Sojasauce - aber Vorsicht - ist nix für Halsschmerzgeplagte :D - es gibt auch Varianten mit abschließender Kokosmilch analog zur Hühnersuppe mit Milch von Messegue ;) .

Zum Schluss immer abschmecken - na denn
Guten Appetit :D

LG Rosenfee

Zum Servieren

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Verbene
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Beitragvon Verbene » 6. Okt 2006, 21:27

Ist zwar etwas verfrüht, aber der erste Gang des Dinner for one ist auch nicht zu verachten:
Mulligatawnysuppe
3/4 Ltr. Kraeftige Huehnerbruehe
100 ml Trockenen Riesling
100 ml Fluessige Sahne
60 ml Kokosmilch
20 ml Portwein
4 klein. Schalotten
30 Gramm Moehren, geschaelt
50 Gramm Lauch, das Weisse
30 Gramm Mango
30 Gramm Aepfel
30 Gramm Ananas
60 Gramm Curry
10 Gramm Ingwer
Salz, weisser Pfeffer
Etwas Zucker
30 ml Oel

Fuer die urspruenglich aus Indien stammende Suppe ("Pfefferwasser")
Gemuese in heissem Oel ohne zu braeunen anduensten, Obst und Curry
dazugeben, mit Huehnerbruehe auffuellen. Bei schwacher Hitze etwa 15
Minuten leicht koecheln lassen. Weisswein, Portwein, Kokosmilch und
Sahne dazugeben und nach einigen Minuten im Mixer puerieren. Suppe
durch ein Sieb streichen, mit Salz und Pfeffer wuerzen. Die
Mulligatawny-Suppe anrichten, auf Wunsch mit angeroesteten
Kokosraspeln garnieren.

Wie sagte Miss Sophie: Sherry with the soup, James! :D
Quelle: "Dinner for One", NDR

Die kräftige Hühnerbrühe wird, wie schon weiter oben beschrieben, hergestellt.

LG Verbene


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Angelika
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Beitragvon Angelika » 6. Okt 2006, 21:33

Nudel-Hühnersuppe mit Karotten und Erbsen

1 Suppenhuhn
2-3 Karotten
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
1 Stange Lauch
1 Bund Petersilie
1 Lorbeerblatt
1 Stück Sellerie oder ein paar Blätter
1 Stengel Liebstöckel
1 Eßl. Apfelessig
100 g Erbsen
100 g Suppennudeln


Suppenhuhn waschen mit den Zutaten in 2 l Salzwasser 1- 2 Std. köcheln lassen. Huhn und Kräuter herausnehmen, anschließend 100 g frische oder gefrorene Erbsen dazugeben und nochmals 10 Min. kochen lassen, dann die Nudeln dazugeben und bisfest garen. Die Karotten und das Huhn kleinschneiden und wieder dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Topf vom Herd nehmen und ein verquilltes Ei unterrühren. Mit gehackten Kräutern servieren.

mfg
Angelika

nordid
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Beitragvon nordid » 7. Okt 2006, 23:58

Kochen kann ich schon noch, aber ich wollte mich
doch gerne nochmal der Grund Zutaten als auch
einigen Variationen Versichern.

Das die jungen Generationen nicht mehr Kochen
können (Großstadt) ist ja selbstredend.

Da das politische Sieger System seit `45 (oder muss
ich Befreier sagen) sich ja bis zum heutigen tage auf
eine verdummte und Konsum abhängige Gesellschaft
begründet.

Vielen Dank für eure Rezepte und Variationen.

Grüsse

Nord

rine
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Beitragvon rine » 8. Okt 2006, 09:14

Hallo!
@nordid: Generell zähle ich mich mit 38 Jahren auch nciht unbedingt zur "alten Generation" und auch meine Töchter (6 und 9) können durchaus einfache Sachen zubereiten. Laut Aussage unserer Supermarktverkäuferinnen, betrifft es auch ältere Menschen (auch Frauen), da lässt sich wohl kein Alterssystem feststellen. Pauschalurteile würde ich persönlich da nicht fällen wollen.
Viele Grüße,
Rine

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Rosenfee
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Beitragvon Rosenfee » 8. Okt 2006, 11:51

... Ich denke, jeder, der es möchte kann jederzeit in die Welt des eigenen Kochens wieder einsteigen - es ist wichtig das Bewußtsein für gesunde Ernährung wieder zu fördern ;) - denn es ist eine für jeden machbare Form der Gesundheitsvorsorge - und dieses Thema wird in den nächsten Jahren immer wichtiger werden - hier können wir selbst beitragen und zupacken -

Denn Tatsache ist: bereits in der Kindheit langfristig angelegt Fehlernährung führt mittelfristig zu Gesundheitsschäden ;) - und die Frage ist Können wir das verantworten?
Es ist auch möglich mit wenig Geld dem vorzubeugen - aber nur wenn die Ärmel hochgekrempelt werden und selbst gekocht wird.

Bereits jetzt zählen viele Erkrankungen und Todesursachen zu den "ernährungsabhängigen Erkrankungen" - in den Entwicklungsländern auf Grund von Unterernährung, in den Industrieländern auf Grund von Über- oder Fehlernährung. Die Zahlen steigen zur Zeit bei den Schulkindern drastisch.

In meinen Projekten an Schulen stelle ich auch tatsächliche gerade in Städten an Brennpunktschulen Erschreckenndes in Bezug auf Kochen fest - selbst die Zubereitung von Reis oder Kartoffelbrei oder Nudeln mit Linsen sind da nicht mehr bekannt :sad: - die Fastfoodschiene rollt :sad: - mit langfristig schlimmen gesundheiltlichen Folgen für die kommenden Generationen - auch die Beschwerden bei Kindern (Konzentrationsstörungen bei über 50% der Kinder! Haltungsschäden bis hin zu Allergien, Migräne, erhöhte Cholesterinwerte, Bluthochdruck --- und ich rede hier von Jugendlichen :sad: ) -

Hier ist Engagement von denen gefordert, die es können ;) - denn alleine kann der Kreislauf oft nicht durchbrochen werden.

Auf der anderen Seite fällt mir in meinen Kursen oder auch in höherführenden Schulen auf, dass hier Wissen und Informationen da sind - nur es wird nicht gelebt - (Job, Frezeitgestaltung, Zeitmangel, Stress, mangelnde Grenzsetzung von Eltern gegenüber Kindern ...) - und auch Informationen werden nur schwer angenommen - Ängste vor Kritik und mangelnde Bereitschaft zu Lebensveränderungen herrschen vor - neben einer jeder ist "privater Profi" - Mentalität.

Ernährung ist da immer wieder ein sehr sensibles Thema - auch unter den Lehrern, die es den Kindern vermitteln sollen - da herrscht oft eine tiefe Kluft zwischen Lehrstoff und privatem Verhalten - wie soll das glaubwürdig sein?

Die besten Erfahrungen mache ich noch in "ländlicheren Strukturen" - auch wenn Vollwertkost auch hier noch eine Herausforderung ist und ein zu viel an Zucker, Fleisch und Co auf der Palette steht, wird hier wenigstens noch öfter selbst gekocht ;) - oder der hauseigene Garten liefert noch frische Äpfel oder Zwetschgen.

Es ist daher wichtig immer wieder Berührungspunkte mit gesunder Ernährung zu schaffen - und als positives Beispiel voranzugehen - und dazu gibt es für jeden viele Gelegenheiten - ob am Kindergartenfest, am Schulfest, am Kindergeburtstag oder auch auf der Erwachsenenparty -

denn bekanntlich: steter Tropfen höhlt den Stein :D - und viele einzelne Erfahrungen können langsam doch zu einer Bewußtseinsveränderung führen ;) .

LG Fee, die Euch viel Spaß beim Kochen und Genießen wünscht

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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 12. Okt 2006, 14:46

Für auf die Schnelle:
Es muss nicht immer ein ganzes Suppenhuhn sein. (Hähnchenklein oder nur ausgelöstes Fett von Hühnerteilen geht auch.) Kalt ansetzen mit Muskatblüte, ein paar frischen oder getrockneten Stängeln Liebstöckel, ein paar frische/getrocknete Kräuter nach Wunsch, Lorbeer, Piment, Meersalz, Möhre, Sellerie, Porree, eine über kreuz eingeschnittenen Zwiebel, einer Tomate...(wer mag kann vorher die Zwiebel und Gemüse vorher andünsten – wegen dem Farbeffekt)... Gewürze, Kräuter und Gemüse nach dem Garen entfernen und die gewonnene Brühe, nach Wunsch einsetzen/weiterverwenden.
MfG
Kräuterfee

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Angelika
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Beitragvon Angelika » 31. Jan 2007, 22:17

Beitrag von Silberdistel verschoben


Alter: 39
Anmeldungsdatum: 07.01.2007
Beiträge: 3

Verfasst am: 31 Jan 2007 17:53 Titel: Hühnersuppe

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Hallo!

Habe gerade die Rezepte für Hühnersuppe gelesen. Worin liegt eigentlich der Unterschied zwischen einem Suppenhuhn und einem normalen frischen Huhn, was man auch eigentlich braten könnte?. Ich denke mir, daß die Suppenhühner ein wenig fetter sind? Meine Mutter hat mir aber auch mal gesagt es wären eher zähe, ältere Hühner - also nicht sooo eine gute Qualität. Die dann auch viel länger brauchen bis sie gar sind. Welche Hühner sollte man nun am besten verarbeiten?? Mit Sicherheit sind doch Filetstücke auch nicht schlecht - oder braucht man die Haut vor allem wegen dem Fett (sprich Geschmackslieferant)?

Liebe Grüße von einer neugierigen Silberdistel....

rine
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Registriert: 30. Aug 2006, 11:11

Beitragvon rine » 1. Feb 2007, 09:00

Huhu!
Zur Zubereitung kann ich nichts sagen, ich denke, das ist auch einfach immer mit eine Frage des Geschmacks. Fett als Geschmacksträger kann ich mir allerdings gut vorstellen.
Ich denke, dass die Suppe früher der Weg war, tatsächlich alte zähere Hühner noch genussbringend zu verarbeiten. Den Luxus, junge Tiere schon zu verarbeiten, können wir uns ja eigentlich heute erst in den großen Mengen leisten, zumindest der Durchschnittsbürger früher musste erst einmal sehen, dass er den größtmöglichen Nutzen, sprich Eier, aus dem Huhn zieht, bevor es in den Topf wandert. Ich vermute, darum gibt es eher Brathähnchen, aber ein Suppenhuhn, Hähne legen keine Eier. Bei uns auf dem Biohof hier, werden die Hühner, wenn sie älter werden, auch als Suppenhühner verkauft.
Viele Grüße,
Rine

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tucke
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Registriert: 13. Okt 2005, 21:23

Beitragvon tucke » 2. Feb 2007, 20:12

Also wenn sich bei uns in der Familie etwas in Richtung Erkältung tut, gibt es sofort Hühnersuppe.
Da reicht manchmal auch schon eine Hühnerkeule als Grundlage aus,
dazu kommt dann frisches Gemüse (Möhren, Sellerie, Porree, Kartoffeln) und meine Suppengewürze. Fertig! Und immer wieder lecker, hmmmm!

Gruß tucke

Amitola
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Registriert: 1. Feb 2007, 17:30

Beitragvon Amitola » 3. Feb 2007, 17:15

Hallo nordid,

meinst Du das jetzt im Ernst mit dem Rezept(e) für Hühnersuppe ? Irgendwie verschlägt es mir die Sprache. (oder liegt das an der Fastfood-Gesellschaft, Fertiggerichte aus der Tüte, Dose...) - Ich kann das erst mal nicht fassen/gedanklich verarbeiten, dass man/Frau für was Banales im Leben - Rezepte braucht...
Sorry, bin ganz verwirrt.
Hallo Kräuterfee,

selbst wenn es so ist, ist es nicht viel besser jemandem der sich dann plötzlich wieder fürs "selber kochen" interessiert ein wenig Hilfestellung zu geben und eine Anleitung zu geben? Ich persönlich würde mich von deinem Beitrag demotiviert fühlen in so einer Situation und vielleicht zukünftig gar nicht mehr nachfragen, was doch sehr schade wäre. Ich denke man sollte sich doch über jeden freuen der wieder zur natürlichen Zubereitung von frischen Lebensmitteln zurückfindet und das auch unterstützen.

@Nordid zum Rezept:
Ich kenne es auch so erst das Huhn säubern und dann mit Wasser und dem Suppengemüse (Lauch, Möhren, Sellerie, Petersilie) lange köcheln lassen. Zum Schluß nach Geschmack Nudeln mit rein, bissfest garen und evtl. einen Eistich oder andere Suppeneinlage rein, ggf. noch nachwürzen. Wer das Suppengemüse nicht mag, man kann es auch im Teefilter mitkochen und so einfach zum Schluß hinausnehmen. Dann erspart man sich das abseihen.
Grüße

Heike



   

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