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Brot

Rezepte zum Kochen, Einmachen etc... Hier können Sie ihre Rezepte verraten, über Rezepte diskutieren, fragen wenn Sie Rezepte suchen ......

Moderator: Angelika

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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 26. Apr 2003, 10:59

Hallo Josi,

müßte auch klappen - bloß mit dem befeuchten, damit eine schöne Kruste kommt ist wohl schwieriger.
MfG
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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 26. Apr 2003, 11:00

Pikantes Brot

1 Packung (370 g) Brotmischung
250 ml lauwarmes Wasser
100 g Gouda, grob raspeln
200 g gares Bratenfleisch
125 g roher Schinken, gewürfelt
etwas Weizenmehl zum Bestäuben
Sesam

Brotmischung nach Vorschrift zubereiten, gehen lassen.
Käse, Fleisch und Schinkenwürfel und den gegangenen Teig kneten, mit Weizenmehl bestäuben, nochmals kneten und zu einer glatten Kugel formen. Auf ein gefettetes Backblech legen, nochmals gehen lassen. Die obere Seite des Teiges mehere Male kreuzweise etwa 1 cm tief einschneiden (nicht drücken), mit Wasser bestreichen und 50-60 min bei 200-225 Grad im vorgeheizten Backofen backen.
MfG
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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 27. Apr 2003, 14:23

Leinsamenbrot

100 g Leinsamen
100 ml heißes Wasser
250 g Roggenbackschrot (Type 1800)
250 g Weizenmehl (Typ 550)
1 Päckchen Trockenbackhefe
1 guter TL Zucker
1 guter TL Salz
3 EL Speiseöl
250 ml lauwarme Buttermilch

Leinsamen im Heißen Wasser ca. 30 min quellen lassen.
Mehlsorten in eine Schüssel gebe und mit der Hefe gut vermischen.
Dann Zucker, Salz, Speiseöl und Buttermilch zufügen und zunächst auf niedrigster Stufe, dann auf der höchsten ca. 5 min zu einem glatten Teig kneten.
Jetzt erst den Leinsamen unterkneten und den Teig an einem warmen Ort gehen lassen.
Den Teig aus der Schüssel nehmen und nochmals gut durchkneten und zu ein ovalen Laib formen; auf ein gefettetes Backblech legen. Nochmals gehen lassen und dann die obere Seite mehrere Male 1 cm tief einschneiden (nicht drücken) und im vorgeheizten Backofen bei ca. 200 Grad ca. 1 h backen.
MfG
Kräuterfee

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Jikuko
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Beitragvon Jikuko » 1. Mai 2003, 12:17

hallo
oh mann, hier gibts so viele tolle rezepte, da weiss man garnicht, womit man anfangen soll :)

ich hab da mal eine grundsätzliche frage zum brotbacken.
kann sein, dass es an unserem komischen alten backofen liegt aber bei mir wird die oberseite der brote immer steinhart. unten und innen sind sie gut.

was kann ich da machen? ich stell auch schon immer wasser rein.
Hey ape! Your planet is dying!!

florindae
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Beitragvon florindae » 19. Jun 2003, 05:21

Was für super leckere Brotrezepte es in diesem Forum gibt. Da werde ich noch viele Rezepte ausprobieren müssen.
Hatte am vergangenen Wochenende das Brennesselbrot von Mamje ausprobiert und es schmeckte soo ausgezeichnet !!
An alle einen recht herzlichen Dank für Eure interessanten Brotrezepte.

Cheers
Florindae

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Kräuterfee
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Brot für Gallets

Beitragvon Kräuterfee » 24. Jun 2003, 12:50

Brot für Gallets

1 Ei verrühren, 150 g Milch, 2 EL Olivenöl und 150 g Joghurt zugeben.
Da hinein je 1 TL Backpulver und Trockenhefe.
Dann 1 TL Zucker, 1 TL Fenchelsaat, 1 TL Kümmelsaat, 2 TL Mohn und 1 EL Salz hineingeben. Alles gut verrühren (Küchenmaschine).
Den Teig in eine Frischhaltefolie wickeln und bis zum nächsten Tag im Kühlschrank lassen (falls die Floie platzt, neu wickeln – Teig geht stark).
Nächsten Tag den Teig rollen und verarbeiten, ca. 3 mm dick ausrollen und kleine Kreise (Gallets) ausstechen und in Olivenöl auf beide Seiten braten.
Ideal als Snacks, zum Grill, Buffets etc. – toll zu belegen mit Lachs, Ricotta etc.).
MfG
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Frosch
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Kartoffelbrot

Beitragvon Frosch » 15. Okt 2003, 23:05

Hallo!

Bin auch mal wieder da! :wink:

Habe in den letzten Monaten so manches Brot gebacken. Besonders oft das ungarische Kartoffelbrot, welches ich hier gefunden habe. Da habe ich schon so lange nach einem Rezept für Kartoffelbrot gesucht und hier wurde ich gleich beim 1. Besuch fündig. Mache dieses Brot besonders oft. Auch für's Catering habe ich es schon mehrmals gemacht und ist bei den Empfängern sehr begehrt. Das Kartoffelbrot habe ich auch schon mit Dinkelweißmehl gemacht und auch mit mind. 100g mehr Kartoffeln. Noch mehr Kartoffeln geht nicht, weil's dann der Teig wieder klebrig wird.

Danke für diese super Rezepte und die tollen Tipps!!!! :) :)

So, nun bin ich los geworden, was ich Euch schon soooo lange sagen wollte. :rotfl:

Liebe Grüße vom

Frosch Anita
:-) blind, taub und optimistisch :-)

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Kräuterfee
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Toskanisches Fladenbrot mit Weintrauben

Beitragvon Kräuterfee » 26. Okt 2003, 10:46

Toskanisches Fladenbrot mit Weintrauben

- 600 g Weintrauben
- 500 g Weizenmehl Type 1050
- 1 TL Meersalz
- 1 EL Zucker
- 1 Päckchen Trockenhefe
- 5 EL kaltgepreßtes Olivenöl
- 300 ml lauwarmes Wasser
- 4 EL brauner Zucker
- 4-6 Zweige Rosmarin

Trauben halbieren und entkernen. Mehl mit Salz, Zucker und Trockenhefe vermischen.
Öl und portionsweise das warme Wasser zugeben, alles miteinander verrühren oder verkneten, bis ein geschmeidiger weicher Teig entsteht. Ca. 30 min gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Teig auf einem rechteckigen Backblech auswellen, nochmals gehen lassen, mit Zucker betreuen, die Trauben darauf verteilen, ebenfalls die abgezupften Rosmarinnadeln.
Im vorgeheizten Backofen bei 180-200 Grad ca. 30 min backen.
Tipp: Das süß-pikante Fladenbrot schmeckt sehr gut zu Käse und leichtem Rotwein.

Pro Portion: 2 g E, 13 g F, 33 KH, 260kcal/1090kJ
Quelle: ReformhausKurier: 9/2003
MfG
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Kartoffelbrot

Beitragvon Kräuterfee » 16. Nov 2003, 14:44

Kartoffelbrot

1 kg mehlig kochende Kartoffeln
40 g frische Hefe
500 g Roggenmehl
500 g Weizenmehl
300 g Sauerteig (vom Bäcker oder aus dem Reformhaus)
40 g Salz
1 Handvoll gehackte Walnüsse
4 EL Mehl gesiebt
2 EL Butter für die Form

Kartoffeln in der Schale weich kochen und noch heiß durch die Kartoffelpresse drücken; danach abkühlen lassen. Die Hefe zerbröseln und in einer Schüssel mit 200 ml lauwarmen Wasser verrühren. Beide Mehlsorten, Sauerteig, durchgedrückte Kartoffeln und Salz zugeben und alles zu einem kompakten Teig verkneten. Die Schüssel mit einem Tuch abdecken und den Teig an einem warmen Ort 30 min gehen lassen.
Die Nüsse unterkneten, den Teig zu Stangen formen und in Mehl wälzen. Die Teigstangen einige Male einschneiden, in eine gebutterte Form legen und im vorgeheizten Backofen bei 50 Grad ca. 30 min gehen lassen. Danach das brot herausnehmen und den Ofen auf 210 Grad erhitzen.
Die Stangen ca. 10 min backen, dann die Temperatur auf 170 Grad zurückschalten und ca. 30 min fertigbacken.
Quelle: Stern 41/2003 - Rezept von Johanna Maier (östereichische G.M. Köchin)
MfG
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dobini
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sauerteig

Beitragvon dobini » 16. Nov 2003, 19:53

habe bisher immer hefeteigbrote gebacken. würde aber gerne mal sauerteig versuchen. kräuterfee, du hast ja schon ein superrezept hier gepostet. ich stelle mir die handhabung vom sauerteig aber ziemlich kompliziert vor (gefahr des schimmelns, fehlgärungen oder andere mikrobielle infektionen). was ist konkret zu beachten und kann man als "amateurbrotbäcker" überhaupt realistisch gesehen richtigen sauerteig über längere zeit "am leben" halten ? hab gehört, dass es auch fertigsauerteigansatz (so wie trockenhefe) zum kaufen gibt, kann das denn funktionieren ?

:wink:
Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.
Aristoteles

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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 17. Nov 2003, 08:34

Hallo Harald,

ist kein Problem in echt, frisch geholt oder aus dem Reformhaus und verbacken - Null Problemo (übrigens ist diese Köche bekannt durch ihre einfachen Rezepte ohne viele Schnörkel - einfach genial).

Sauertag vermehren dagegen ist schwieriger - das meinste sicherlich - geht aber auch, siehe Links ;)
Vom Bäcker geholt und im dichten Gefäß ist er im Kühlschrank gut aufgehoben; er hält dort ein paar noch einige Tage. - Er darf nicht zu warm gelagert werden - Wenn er verdorben ist sieht er schwarz aus - normale Farbe ist bräunlich.

Hier habe ich mal gegoogelt zwecks Vermehrung des Sauerteiges - interessant !
http://www.bluewater.de/sauerteig.htm

und hier Sauerteig selbst ansetzen:
http://www.adler-muehle.de/info/Sauerteig.html

Das habe ich auch noch nicht gemacht :D
:wink:
MfG
Kräuterfee

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mamje
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Beitragvon mamje » 11. Dez 2003, 18:03

huhu fee....
sollte ich etwa mein ultimatives sauerteigansatzrezept noch nicht gepostet haben???
tz tz tz ..ich glaub, ich werd alt :D
also hier isses...

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v0.97

Titel: Sauerteigherstellung
Kategorien: Sauerteig, Selbstgemac
Menge: 1 Rezept

Quelle: nach Hobbythek
-- Erfasst *RK* 19.04.2003 von
-- mamje

Der Sauerteig wird in drei Stufen angesetzt.

1. Stufe: 100 gr. Roggenmehl 100 gr. Wasser ( das Wasser muss auf
jeden Fall 40° C warm sein )

Mehl und Wasser werden in einer Plastikschüssel verrührt. Danach
wird entweder mit einer Plastikfolie, einem Teller oder einer
übergestülpten kleineren Plastikschüssel abgedeckt und das Ganze bei
etwa 20° C an einem ruhigen Ort abgestellt. Lass den Sauerteigansatz
jetzt 48 Stunden ruhen. Er wird während dieser Zeit nicht umgerührt.

2. Stufe: wieder 100 gr. Roggenmehl 100 gr. Wasser ( 40° C warm )

Mehl und Wasser werden in den ersten Ansatz eingerührt, der jetzt
bereits leicht säuerlich riecht. Das Ganze wieder abdecken und 24
Stunden bei etwa 20° C stehen lassen. Der Säuerungsprozess geht nun
automatisch weiter.

3. Stufe: 200 gr. Roggenmehl 200 gr. Wasser ( 40° C warm )

Mehl und Wasser in den Ansatz rühren und weitere 24 Stunden stehen
lassen.

Insgesamt hast du nun etwa 800 gr. Sauerteig. Will man ein drei-
Pfund- Brot backen, braucht man dazu 700 gr. Sauerteig. Du behältst
also etwa 100 gr. Sauerteig übrig. Und den kann man in Kühlschrank
bis zu 10 Tagen aufbewahren. Man kann ihn innerhalb 24 Stunden auf
die ursprüngliche Menge vermehren und erneut backen.

Sauerteigvermehrung: 50 - 100 gr. alten Sauerteig 375 gr. Roggenmehl
375 gr. Wasser ( 40° C warm )

Sauerteigrest, Mehl und Wasser in einer Schüssel verrühren und 12 -
24 Stunden stehen lassen. Danach ist der Gärprozess, aufgrund der
bereits vorhandenen Milchsäurebakterien im alten Sauerteig,
abgeschlossen.

Zubereitung des ersten Brotes

Der Brotteig setzt sich zusammen aus:

350 gr. Roggenmehl 300 gr. Weizenmehl 700 gr. Sauerteig 20 gr. Salz
20 gr. Hefe 300 gr. Wasser ( ganz wichtig 40 ° C warm )

Die beiden Mehlsorten werden in eine große Schüssel getan und gut
miteinander vermischt. Dann macht man rechts und links eine kleine
Kuhle, gibt in die eine das Salz und in die andere die zerbröckelte
Hefe, die mit etwas Wasser angelöst wird. Anschließend wird unter
gleichmäßigem Rühren mit einem Holzlöffel der Rest des Wassers und
der Sauerteig hinzugetan . Bitte, darauf achten, dass Salz und Hefe
erst zum Schluss zusammen kommen. Es empfiehlt sich nach dem ersten
Mischen die blanke Hand zu nehmen, aber bitte nur eine, damit du mit
der anderen die Schüssel festhalten kannst. Nun wird alles kräftig
durchgeknetet, bis alles zu einer teigigen Masse geworden ist.
Dauert ungefähr 5 Minuten. Ein vorher bereitgelegter Plastikschaber
ist dabei sehr nützlich, den Vorsicht, der Teig klebt anfangs noch
sehr. Der Teig sollte nun zu einem Berg gewölbt werden . Die
Teigoberfläche wird mit Mehl bestreut . Und nun sollte das Ganze
abgedeckt bei 20° C eine halbe Stunde ruhig gestellt werden. Danach
ist der Teig in einem Zustand, in dem er sich recht gut formen lässt.
Erst wird der Tisch, auf dem du nun arbeiten solltest, gut mit Mehl
bestäubt und deine Hände auch. Teig mit dem Plastikschaber aus der
Schüssel kratzen zu einem Klumpen formen. Das Formen des Teiges
erfordert allerdings etwas Übung. Nicht entmutigen lassen, ich hab´s
auch gelernt. Du musst dir das so vorstellen: Der Teig liegt vor dir
auf der Arbeitsfläche und du greifst den hinteren, dir abgewandten
Teil des Teiges und klappst in die Mitte. Dort mit dem Handballen
festdrücken. Jetzt wird der Teig seitlich etwas gedreht und du
machst das Ganze wieder so wie beschrieben. Durch dieses ständige
Drehen und Andrücken entsteht mit der Zeit eine glatte faltenlose
Masse. Dann den Teig umdrehen, sodass die glatte Seite nach oben
kommt. Eventuell kannst du jetzt noch kleine Formkorrekturen
vornehmen. Ich meine damit, ob das Brot eher rund oder länglich
werden soll. Nach dem Formen muss das Brot nochmals eine Stunde
gehen. Das Backblech wird mit Mehl bestäubt, das Brot darauf gelegt
und auch mit Mehl bestäubt. Das Ganze mit einem Küchenhandtuch
abdecken. Bitte nicht länger als eine Stunde gehen lassen, sonst
fällt es wieder zusammen.

Und jetzt geht es ans Backen

Der Ofen muss auf 225° C vorgeheizt werden. Es ist sehr wichtig,
dass der Ofen warm ist. Ich schiebe ganz unten in den Ofen immer
noch ein leeres Blech, wozu kommt gleich. Wenn der Ofen genügend
heiß ist und die Ruhezeit des Teiges vorbei ist, musst du erst auf
das untere Blech Wasser gießen. Kann ruhig recht viel sein. Dann
schiebst du dein Brot mit Blech knapp darüber und schließst den Ofen
schnell, damit nicht allzu viel Wärme entweichen kann. Die Backzeit
beträgt circa 60 Minuten. Das Brot ist auf jeden Fall fertig, wenn
du mit dem Knöchel draufklopfst und es klingt hohl. Das ist hier
schwer zu beschreiben, aber man kriegt das ins Gefühl. Dann musst du
eigentlich nur noch abwarten, bis es ausgekühlt ist. Ist manchmal
schwer, weil der Duft verlockt.

=====

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Sauerkraut-Partybrötchen

Beitragvon Kräuterfee » 3. Feb 2004, 13:15

Sauerkraut-Partybrötchen

Zubereitungszeit: 50 min ohne Backzeit
Zutaten für 16 Brötchen:

500 g dunkler Weizenvollkornschrot Type 1700 (Reformhaus)
knapp 3/8 l Milch
1/2 Würfel Hefe (20 g)
1/2 TL Salz
500 g Sauerkraut
150 magerer, geräucherter Bauchspeck
2 kleine Zwieblen
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1 TL getrocknete Kräuter der Provence
Butter für das Backblech
4 EL Sonnenblumenkerne
1 Ei

1) das Mehl bis auf 2-3 EL, die zum Arbeiten benötigt werden, in eine Schüssel geben, mit den Händen auflockern. Eine Mulde bilden. Die Milch erwärmen, die Hefe mit wenig Milch auflösen und in die Mulde gießen, mit etwas Mehl verrühren, Salz auf den Mehlrand streuen und alles zugedeckt an einem warmen Platz 15 min gehenlassen.
2) In der Zwischenzeit das Sauerkraut gut ausdrücken und kleinhacken. Den Speck sehr klein würfeln, ebenfalls die geschälten Zwiebeln.
3) Hefeansatz mit der restlichen Milch verrühren und gut verkneten. Mit bemehlten Händen eine Kugel formen und diese wieder zugedeckt 20 min gehenlassen.
4) In einer Pfanne ohne Fettzugabe den Speck auslassen und knusprig braten. Zwiebel zugeben und hellbraun andünsten. Sauerkraut untermischen und sehr kurz mitdünsten, damit die restliche Flüssigkeit verdampft. Pfanne vom herd nehmen und das Kraut mit Salz, Pfeffer sowie den kräutern abschmecken. 1 EL Sonnenblumenkerne untermischen.
5) Teig nochmals zu einem Fladen auseinanderziehen, das abgekühlte Kraut darauf geben. Teigränder darüberklappen und die Krautmischung gleichmäßig unter den Teig arbeiten. Teig zu einer Rolle formen und diese in 16 gleichgroße Stücke teilen. Mit bemehlten Händen runde Brötchen formen und auf ein großes eingefettes Backblech legen. Backofen auf 220 Grad vorheizen.
6) Brötchen zugedeckt noch 8 -10 min gehenlassen. Das Ei verquirlen, die Brötchen damit einpinseln und mit dem restlichen Sonnenblumenkernen bestreuen. Die brötchen 20-30 min backen, bis sie sich hellbraun färben. Auf dem Kuchengitter auskühlen lassen. Die Brötchen serviert man mit Butter
Quelle Stern "Küche" 12.12.1991
MfG
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Beitragvon Kräuterfee » 17. Feb 2004, 11:03

========== REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v0.97

Titel: Quinoabrot
Kategorien: brot, backautomat, quinoa
Menge: 1 Rezept

1 Pack. Hefe
400 Gramm Mehl
1 Essl. Kräutersalz
1 1/2 Teel. Pfeffer
1/2 Teel. Piment gemahlen
1 Essl. Curry
1 Teel. Tabasco
200 Gramm Quinoa in 500ml Wasser kochen vom Vortag und
-- erkaltet
1 Ei
2 Essl. Öl
150 ml Wasser

Programm: normal, schnell

Bräunung: hell

Mamje

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Chrissie
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Beitragvon Chrissie » 1. Mär 2004, 09:49

Huhu :)

Ich habe das Kräuterbrot probiert zu backen.
Es schmeckt auch, aber es ist total bröckelig.... :eek:
Was habe ich nur falsch gemacht :-?
Mann kann kaum Butter drauf schmieren...

Ich möchte anmerken, es ist mein erstes original selbstgebackenes Brot. Ich habe sonst nur Fertigmischungen genommen.

Achso, den Knoblauch habe ich weggelassen, aber daran wirds ja wohl nicht liegen?

Viele Grüße
Chrissie
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