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Brot

Rezepte zum Kochen, Einmachen etc... Hier können Sie ihre Rezepte verraten, über Rezepte diskutieren, fragen wenn Sie Rezepte suchen ......

Moderator: Angelika

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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 1. Mär 2004, 10:06

Hallo Chrissie,

finde kein Kräuterbrot-Rezept :-? - meinste das "Kräuter der Provence-Weizen-Vollkornbrot" ?
MfG
Kräuterfee


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Chrissie
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Beitragvon Chrissie » 1. Mär 2004, 11:34

Oh, Frühlingsbrot hieß es. :eek:
Sind aber Kräuter drin. Habs wohl spontan umgetauft...
lerne klagen ohne zu leiden

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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 1. Mär 2004, 12:07

Hallo

kann ich mir nicht so vorstellen bei dem Verhältnis Weizenmehl zu Dinkelmehl (Dinkel macht das Brot etwas krümeliger). :???:
MfG
Kräuterfee

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mamje
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Beitragvon mamje » 1. Mär 2004, 12:11

Fehler - Liste

Wenn das Brot nicht hochgegangen ist —

Zuviel Mehl oder zuwenig Flüssigkeit,

oder: Flüssigkeit war beim Ankneten zu heiß,

oder: Hefe zu heiß angerührt,

oder: Sauerteig war nicht mehr gut.


Wenn das Brot zu kompakt geworden ist

Zuviel Fett, Zucker oder Eier,

oder: zuwenig durchgeknetet,

oder: beim Aufgehen im Zug gestanden,

oder: Teigflüssigkeit war zu kalt.


Wenn das Brot einen Klitschstreifen hat

Nicht genug geknetet,

oder: Ofen zu heiß, so daß die Außenschicht schon gebacken war, der Teig innen aber noch klitschig blieb.


Wenn das Brot zu sehr bröckelt

Zuviel Hefe,

oder: zu lange mit der Maschine geknetet,

oder: Sauerteig war nicht mehr in Ordnung,

oder: kein oder zuwenig Sauerteig bei größerer Roggenmehlmenge.


Wenn das Brot eingefallen aussieht

Zu lange gestanden,

oder: beim Aufgehen zu warm gestanden.

Quelle:
http://www.steinbackofen-schlemmerei.de ... tbacktips/

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Chrissie
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Beitragvon Chrissie » 1. Mär 2004, 12:30

Oh cool,
die Fehlerliste werde ich mir ausdrucken, damit ich aufpasse, dass ich diese Dinge nicht falschmache.
Sein könnte:

Milch zu warm als ich die Hefe angerührt hab. Sie ist gewachsen wie blöd...

Zu lange geknetet könnte sein, das nächste mal mach ich das per Hand und nur am Anfang mit der Maschine.

Was ist denn ein "Klitschstreifen"?
Viele Grüße
Chrissie
lerne klagen ohne zu leiden

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Kräuterfee
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Beitragvon Kräuterfee » 1. Mär 2004, 12:59

Hi Chrissie,

"Klitschstreifen" sind so etwas dunklere (meist dünne) Streifen im Teig, wenn das Brot fertiggebacken ist, das siehste dann beim Scheibenschneiden.
MfG
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Kürbisbrötchen

Beitragvon Kräuterfee » 7. Mär 2004, 13:15

Kürbisbrötchen

Zutaten für 16 Stck

2 TL Trockenbackhefe (oder 1/2 Würfel frische Hefe)
1 TL Zucker
60 ml lauwarmes Wasser
350 g Mehl
200 g Kürbispüree (süß-sauer eingelegt)
1 Ei
50 ml Ahornsirup
2 EL brauner Zucker
80 g weiche Butter
je eine Prise Jodsalz und Zimt
100 g Weizenvollkornmehl
50 g Kürbiskerne zum Bestreuen
50 g Butter zum Bestreichen

Hefe mit Zucker und Wasser verrühren, 50 g Mehl unterrühren und diesen Vorteig zugedeckt 30 min gehen lassen.
Kürbispüree, Ei, Ahornsirup, brauner Zucker, Butter, Salz und Zimt in einer Schüssel mischen, den Vorteig dazugeben und alles glattrühren. Das Mehl und das Vollkornmehl darunter kneten, so daß ein geschmeidiger Teig entsteht. An einem warmen Ort nochmal 30 min gehen lassen. Anschließend Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten, zu einer Rolle formen und in 16 Teigstücke teilen. Dies zu kleinen, runden Brötchen kneten und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. 15 min gehen lassen. Mit einem spitzen Messer die Brötchen kreuzförmig einschneiden, mit der zerlassenen Butter einpinseln und mit gehackten Kürbiskernen bestreuen. Im vorgeheizten Backofen (E:180/Gas: 2-3) 20-25 min backen.
MfG
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Vintschgauer

Beitragvon Kräuterfee » 23. Mär 2004, 19:26

Vintschgauer

für 4 Fladenbrote

1 1/2 TL Korianderkörner
1 TL Kümmelsaat
1 TL Fenchelsaat
400 g Roggenmehl Type 1370
180 g Roggenvollkornschrot
30 g Hefe
150 g Sauerteig (flüssig, Reformhaus)
1 TL brauner Zucker

für das Backblech:
1 EL Öl
1 EL Korianderkörner
1 EL Kümmelsaat
1 EL Fenchelsaat

Gewürze im Mörser zerstoßen. Roggenmehl und - schrot in eine Schüssel geben, eine Mulde hineindrücken. Hefe in die Mulde krümeln, Sauerteig und Zucker dazugeben. Salz und zerstoßene Gewürze auf dem Mehlrand verteilen. Die Hefe mit 350 ml lauwarmen Wasser übergießen und unter Rühren darin auflösen. Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten, leicht mit Mehl bestäuben, abdecken und bei Zimmertemperatur 2 h gehen lassen.
Backblech mit Öl bepinseln und die Gewürze draufstreuen. Den Teig auf leicht bemehlter Arbeitsfläche kneten und zu 4 gleich großen Kugeln formen. Jede Kugel zu einem runden Fladen von ca. 14 cm Durchmesser auseinanderdrücken, auf das Blech legen, alles mit einem Tuch bedecken und noch einmal 30-35 min gehen lassen.
Eine kleine ofenfeste Schüssel mit Wasser auf den Backofenboden stellen, Ofen auf 200 Grad vorheizen. Die Vintschgauer auf der zweiten Einschubleiste von unten 15-20 min backen und auf einem Gitter auskühlen lassen.
Zubereitungszeit: 3 h
Quelle: Stern 9/2002
MfG
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Roggenbrot mit Kümmel

Beitragvon Kräuterfee » 24. Mär 2004, 11:32

Roggenbrot mit Kümmel

für 1 Brot
400 g Roggenmahl Type 1370
100 g Sauerteig (flüssig, Reformhaus)
20 g Hefe
1 TL brauner Zucker
300 g Roggenvollkornschrot
100 g kernige Haferflocken
300 g Weizenmehl Type 550
2 EL Kümmel
Salz

Roggenmehl in eine Schüssel schütten und eine Mulde eindrücken. Sauerteig, zerkrümelte Hefe und Zucker in die Mulde geben, 200 ml lauwarmes Wasser dazugießen und mit etwas Mehl zu einem weichen Vorteig verrühren. Mit Mehl aus der Schüssel dünn bestäuben, abdecken, warm stellen und 1 h gehen lassen.
Roggenschrot, Haferflocken, Weizenmehl, Kümmel und 4 TL Salz zum Vorteig schütten. 500 ml lauwarmes Wasser dazugeben. Alles zu einem glatten Teig verkneten, leicht mit Mehl bestäuben und zugedeckt 30-40 min gehen lassen.
Eine Peddingrohrform (36 cm lang) mit Mehl ausstäuben. Ein Backblech mit Backpapier belegen. Den Teig kurz durchkneten, auf stark bemehlter Arbeitsfläche zu einer 30 cm langen, dicken, glatten Rolle formen, fest in den korb drücken und mit einem Tuch bedeckt noch mal 15-20 min gehen lassen. Eine kleine ofenfeste Schüssel mit Wasser auf den Ofenboden stellen, den Ofen auf 200 Grad vorheizen.
Das Brot vorsichtig auf das Backblech stürzen, den Korb abheben und das Brot auf der 2. Einschubleiste von unten 1 h backen. Weitere 10 min im ausgeschalteten Backofen stehen lassen. Auf einem Gitter 5-6 h auskühlen lassen.
Zubereitungszeit: 3 h, 30 min
Tipp: Hefeteig bei bis zu 20 Grad Raumtemperatur ruhen und aufgehen lassen.
Quelle: Stern 9/2002
MfG
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Focaccia mit Kapern und Sardellen

Beitragvon Kräuterfee » 25. Mär 2004, 12:06

Focaccia mit Kapern und Sardellen

für 2 Fladenbrote

800 g Weizenmehl Type 550
1 Hefewürfel (42 g)
1 TL brauner Zucker
1 TL Salz
3 TL geschroteter schwarzer Pfeffer
3 EL Olivenöl
80 g Sardellenfilets in Öl
150 g große Kapern in ÖL
2-3 große Knoblauchzehen
6 EL frische Rosmarinnadeln
3 EL kaltgepreßtes Olivenöl
2 EL Meersalz

Mehl in eine Schüssel schütten und eine Mulde formen. Hefe darin zerkrümeln, den Zucker dazustreuen, Salz und Pfeffer auf dem Mehlrand verteilen. Die Hefe mit 400 ml lauwarmen Wasser begießen, leicht verrühren und darin auflösen- Olivenöl dazugießen und alles von der Mitte her zu einem glatten Teig verkneten. Dünn mit Mehl bestäuben und dann zugedeckt bei Zimmertemperatur gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Abgetropfte Sardellenfilets in kleine Stücke schneiden. Kapern auf ein Sieb geben, Knoblauchzehen abziehen, in dünne Stifte schneiden. Rosmarin grob hacken. Den Backofen auf 220 Grad vorheizen. Das Backblech mit Backpapier belegen.
Den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche durchkneten, halbieren, zu zwei Kugeln formen, mit einem Tuch bedecken und 6-8 min gehen lassen. Kugeln zu ovalen Fladen ausrollen, auf das Backblech legen, mit den Händen auseinander drücken, bis sie ca. 1 cm dick sind. Die Oberfläche der Fladen mit den Fingern eindrücken, sodass kleine Vertiefungen entstehen, anschließend dünn mit Wasser bepinseln. Kapern, Knoblauchstifte und Rosmarin auf den Fladen verteilen, mit Olivenöl beträufeln und mit Meersalz betreuen.
Focaccia auf der 2. Einschubleiste von unten 18-20 min backen, auf einem Gitter auskühlen lassen und noch lauwarm in Stücke schneiden.
Zubereitungszeit: 1 h 30 min
Tipp: Sie finden keine Kapern in Öl ? Kapern abtropfen lassen und über nacht in Öl einlegen, dann trocknen sie beim Backen nicht.
Quelle: Stern 9/2002
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Maisbrot mit Oliven

Beitragvon Kräuterfee » 27. Mär 2004, 12:10

Maisbrot mit Oliven

für 2 Stangenbrote
225 g feiner Maisgrieß (Polenta)
4 EL Olivenöl
450 g Weizenmehl Type 405
1 Würfel hefe (42 g)
2 TL schwarzer Pfeffer
1 gestr. TL Salz
1 gestrichener TL Zucker
2 TL Oregano, gerebelt
150 g getrocknete Tomaten in Öl, abgetropft
150 g schwarze Oliven mit Stein
100 g Pinienkerne

Im Topf 250 ml Wasser aufkochen, vom Herd ziehen, erst 150 g Maisgrieß dann 2 EL Öl einrühren und die Mischung abküheln lassen. Restlichen Maisgrieß und das Mehl in eine Schüssel schütten. Eine Mulde in die Mitte drücken, Pfeffer, Salz, Zucker und Oregano auf den Mehlrand streuen. Hefe in die Mulde krümeln und 250 ml lauwarmes Wasser dazugießen, dabei die Hefe leicht rührend darin auflösen.
Angerührtes Maisgrie? zum Mehl in die Schüssel geben. Alles von der Mitte aus zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt bei Zimmertemperatur ca. 20-30 min gehen lassen.
Tomaten inzwischen nicht zu fein würfeln. Die Oliven in Spalten vom Stein schneiden. Beides mit den Pinienkernen unter den aufgegangenen Teig kneten. Den Teig halbieren und zu zwei Kugeln formen. Abgedeckt 10 min gehen lassen. Ein Backblech mit Backpapier belegen und mit etwas Maisgrieß bestreuen.
Auf gut bemehlter Arbeitsfläche aus den Kugeln zwei Rollen a 35 cm Länge formen und mit genügend Abstand zueinander auf das Backblech legen. Mit 2 EL Olivenöl bestreichen und mit wenig Maisgrieß bestreuen. Nochmals 15 min abgedeckt gehen lassen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Brote auf mittlerer Einschubleiste 40-45 min backen und auf einem Gitter abkühlen lassen. Lauwarm in dicke Scheiben schneiden.
Zubereitungszeit: 2 h
Tipp: Zu diesem Brot passt ein kräftiger Rotwein.
Quelle: Stern 9/2002
MfG
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Nussbrot

Beitragvon Kräuterfee » 5. Apr 2004, 19:59

Nussbrot

für 1 Brot
120 g Haselnusskerne
100 g geschroteter Buchweizen
300 g Weizenmehl, Type 550
1 Würfel Hefe (42 g)
1 TL brauner Zucker
375 ml Milch, lauwarm
200 g Roggenmehl, Type 1370
1 EL herber Honig (Heide- oder Buchweizenhonig)
1 EL Salz
2 EL Walnussöl
120 g Walnusskerne (grob zerdrückt)

Haselnüsse in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze unter Wenden goldbraun rösten. Abkühlen lassen und die braunen Häutchen abreiben. Buchweizenschrot in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze unter ständigem Wenden 10-12 min anrösten.
Weizenmehl in eine Schüssel schütten und eine Mulde hineindrücken. Zerkrümelte Hefe und Zucker in die Mulde geben. Die Hälfte der Milch dazugießen. Die Hefe und ein teil des Mehls unter leichtem Rühren darin auflösen. Mit etwas Mehl aus der Schüssel dünn bestäuben und abgedeckt bei Zimmertemperatur ca. 20-25 min gehen lassen, bis der Vorteig auf der Oberfläche Risse zeigt.
Buchweizenschrot, Roggenmehl, Honig, Salz, Walnussöl und die restliche warme Milch dazugeben und abgedeckt gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Arbeitsfläche einmehlen. Hasel- und Walnüsse unter den Teig kneten. Den Teig zu einer Kugel mit glatter Oberfläche formen. Eine runde Peddingrohrform (Durchmesser 24 cm) einmehlen. Teigkugel mit der glatten Seite voran hineindrücken, abdecken und weitere 15-20 min gehen lassen. Eine kleine ofenfeste Schüssel mit Wasser auf den Backofenboden stellen, Ofen auf 200 Grad vorheizen.
Ein Backblech mit Papier belegen, darauf das Brot stürzen und den Korb abheben. Brot auf der mittleren Einschubleiste des Ofens 45 min backen und auf einem Gitter auskühlen lassen.
Zubereitungszeit: 2h 30 min
Tipp: Das Brot schmeckt hervorragend zu fast allen Käsesorten.
Quelle: Stern 9/2002
MfG
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Nußbrot

Beitragvon luckybäcker » 26. Apr 2004, 18:41

:wink: Das Nußbrot schmeckt wahnsinnig toll!!!
Das werde ich jetzt öfters machen!!!

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Rosmarinbrot

Beitragvon Kräuterfee » 14. Jun 2004, 10:07

Rosmarinbrot

1 Würfel Hefe
3 Tassen Weizenmehl
2 El Butter
1/4 Tasse lauwarmes Wasser
1 Tasse lauwarme Buttermilch
1 El Zucker
1 Tl Salz
1 El getrocknete Zwiebeln
2 Eßl frische oder getrocknete Rosmarinblätter
1 Tasse Edamer Käse, gewürfelt

Mehl in eine große Schüssel sieben und in die Mitte eine Vertiefung drücken. Die Hefe zerbröckeln und in die Mulde füllen. Wasser, Buttermilch und Zucker vorsichtig zugeben, abdecken und an einem warmen Ort ca. 30 Min. gehen lassen, danach gut durchkneten.
Restliche Zutaten dazugeben, dabei einen kleinen Rest der Butter inzwischen zerlassen. Den Teig nochmals sehr gründlich durchkneten. Eine Kastenform mit der flüssigen Butter einfetten, den Teig hineinlegen, zudecken und erneut gehen lassen, bis der Teig sein Volumen verdoppelt hat (ca. 1-2 h).
Den Backofen auf 190 Grad 5 vorheizen. Auf den Boden des Ofens eine flache Schüssel mit Wasser stellen.
Das Brot ca. 30 Min. backen. Es ist gar, wenn es beim "anklopfen" hohl klingt. Aus der Form stürzen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Quelle: ?
MfG
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Bettihexe
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Beitragvon Bettihexe » 19. Jun 2004, 22:11

Ich möchte hier gerne ein ganz leckeres Brot vorstellen,
das Rezept habe ich im Internet gefunden und schon mehrmals erfolgreich im Backautomaten ausprobiert, es ist echt sehr schmackhaft.
Spitze find ich das man es auch mit trocknen Blüten backen kann.
Beim Backen im Automaten nimmt man lieber die Hälfte der Angaben, es geht sehr gut.
Viel Spaß beim Probieren! :P
Bettihexe

Holunderblütenbrot:
2 Brote

Zutaten:
1 Kilo Mehl
600 ml Milch; oder Buttermilch
40 Gramm Hefe
20 Gramm Meersalz (habs normale Salz verwendet)
10 Gramm Zucker
2 Zitronen: Schale abgerieben
14 groß. Holunderblüten, reif; ODER
3 Eßl. Holunderblüten, getrocknet evt. 1/3 mehr


Zubereitung:
Lösen Sie die Hefe in etwas lauwarmer Milch, den Zucker und das Salz in der restlichen Milch bzw. in der Buttermilch auf. Zerschneiden Sie die Holunderblüten in kleine Sträußchen, die Sie zusammen mit dem gesiebten Mehl und der geriebenen Zitronenschale in eine Schüssel geben. Fügen Sie die Hefe sowie nach und nach die Milch hinzu, und kneten sie das Ganze, bis ein elastischer (und aromatischer) Teig entstanden ist.

Lassen Sie den Teig an einem warmen Ort, mit einem feuchten Tuch (oder mit Plastikfolie) abgedeckt, 1 Stunde lang stehen. Danach kneten Sie ihn noch einmal ca. 8 Minuten lang kräftig durch und teilen ihn in 2 gleich große Stücke, die Sie mit bemehlten Händen zu 2 Rollen in der Länge der Backform ausrollen. Fetten sie die Formen mit Butter oder einem aromatischen Öl ein, ebenso die Teigrollen von einer Seite, und legen Sie die Brote mit der eingefetteten Seite nach oben in die Formen.

Lassen Sie die Brote in den (wieder abgedeckten) Formen noch einmal 2 Stunden lang gehen. Heizen Sie unterdessen den Backofen auf 200°C vor, stellen Sie ein Schüsselchen mit Wasser unten in den Ofen und lassen Sie die Brote auf der mittleren Schiene 45 Minuten goldbraun backen.

Lösen Sie die Brote aus der Form, und lassen Sie sie auf einem Gitter abkühlen. (Probieren Sie ruhig eine Scheibe von dem noch warmen Brot mit Butter: Der Geschmack ist ebenso köstlich wie der Duft).

Holunderblütenbrot ist ideal für Sandwiches oder als Beilage zu Suppen und Salaten. Es schmeckt jedoch auch einfach mit Quark oder
Hüttenkäse belegt.



   

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