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Kater wurde eingeschläfert! War es richtig?

Naturmedizin für Tiere, Ernährung, Tipps...

Moderatoren: Angelika, pierroth

Capitals
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Kater wurde eingeschläfert! War es richtig?

Beitragvon Capitals » 28. Mai 2004, 21:39

Hallo an alle,

ich wende mich an euch, da ich nicht weiß, ob wir das richtige getan haben... Ich hoffe es, aber irgendwie plagen mich jetzt doch Gedanken, nachdem ich im Netz gesurft habe, dass man vielleicht noch hätte mehr versuchen sollen/können. Aber irgendwie denke ich auch, dass es definitiv richtig war.

Also, unser Kater war 14 Jahre alt und hat dann nichts mehr gefressen und relativ viel getrunken... das ging dann 3 Tage so... dann gingen wir mit ihm zum Tierarzt und der stellte fest, dass der Blutzuckerwert über 300 war und um die 200 ist ja normal. Zudem sagte er, er habe Wasser am Herzen. Er gab ihm eine Spritze und sollten es weiter beobachten. Er meinte aber, dass er wohl evtl. abends wieder fressen würde. Tat er aber nicht.

Es wurde nicht besser, es wurde eher schlechter, da er weiterhin nichts aß und auch zu Trinken nahm er nichts oder fast nichts mehr zu sich.

Wir gaben ihm dann irgendso eine Infusion als Futterersatz oder so. Das war ca. am 5.Tag. Er verkroch sich nur noch vor einer Abstellkammer hinter einem Vorhang und kam selten raus. Er mauzte auch öfters, was er sonst nicht so tat. Und Autofahren mochte er eigentlich gar nicht, da mauzte er immer wie wild, aber als wir mit ihm zum Tierarzt fuhren, mauzte er da überhaupt nicht mehr.

Am 7.Tag dann, nachdem er immer noch nichts gefressen hatte, fuhren wir nochmal zum Tierarzt, um mit ihm zu sprechen, wie es weitergehen soll. Er meinte, man könne es noch mit einer Therapie gegen den Zucker versuchen.

(Dazu muss ich sagen, dass wir vor 2 Jahren unseren anderen Kater (13 Jahre alt) auch aufgrund von Zucker leider bereits verloren haben und er hat damals so sehr gelitten, dass er damals gar nichts mehr mitbekommen hat die letzten Tage und bei ihm es definitiv die richtige Entscheidung war damals! Bei ihm damals haben wir sogar ne Therapie durchgezogen, die sehr teuer war und leider nichts gebracht hat.)

Da wir eine Therapie aus finanziellen Gründen und aus dem Grund, dass es damals auch nichts genutzt hatte, nicht machen wollten und der Arzt zudem meinte, dass er wahrscheinlich noch einen Tumor hätte (wo der sein sollte, weiß ich leider nicht), entschlossen wir uns, ihn einschläfern zu lassen.

Das geschah dann am 8.Tag, an dem er nichts fraß, aber er hüpfte an dem Morgen durch die Wohnung und schien sich ein bisschen wohler zu fühlen...

So, nun die Frage an euch, die bis jetzt durchgehalten haben:

War es die richtige Entscheidung, dass wir es gemacht haben oder meint ihr, er hätte noch weiterleben können und wäre wieder "normal" geworden?!

Ich mache mir jetzt echt Vorwürfe, weil er mir natürlich sehr doll fehlt und weiß echt nicht mehr, ob es jetzt richtig war...

Der Tierarzt wollte es auch erst nicht von sich aus machen, da er meinte, dass am 8.Tag die Blutzuckerwerte endlich gesunken wären und er sehen wolle, ob seine Therapie anschlagen würde... aber wir wollten unseren Kater nicht mehr leiden sehen...

Denn, selbst wenn er den Blutzucker runterbekommen hätte, er hat doch immer noch nicht gefressen oder wäre das dann wieder gekommen der Hunger!? Und das Wasser am Herzen und der evtl. Tumor sind doch auch nicht zu verachten gewesen oder?!

Ich hoffe, dass ihr jetzt nicht in der Mehrheit sagt, dass es falsch war, denn das würde mich natürlich sehr treffen, aber es wäre natürlich dann eure Meinung, die ich euch nicht nehmen will und lügen sollt ihr ja auch nicht. Aber bitte seid fair mit euren Antworten, denn selbst jetzt beim Schreiben kullern mir die Tränen runter. Denn er wurde gestern erst eingeschläfert... :sad:


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Io
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Beitragvon Io » 28. Mai 2004, 22:57

Hallo Capitals!

Das ist das Tragische dabei: Du als Mensch mußt entscheiden, ob das Leben Deines Tieres noch lebenswert ist oder nicht. Und Du mußt damit leben , dass Du vielleicht falsch entschieden hast.

Ich habe schon Katzen einschläfern lassen, ich weiß, wie Du Dich fühlst. War es zum richtigen Zeitpunkt? Ich habe nach bestem Wissen und Gewissen entschieden, es kann immer falsch gewesen sein. So ist das, wenn man die Verantwortung für Tiere übernimmt.

Dass Du Dich jetzt so quälst, ist ein Zeichen dafür, dass Du Dir die Entscheidung nicht leicht gemacht hast; mehr konntest Du nicht tun. Ob es der richtige Zeitpunkt war, kann Dir niemand sagen.

Gibt es den richtigen Zeitpunkt, sein Tier sterben zu lassen? Wir sind es unseren Tieren schuldig, diesen Moment zu bestimmen und sie zu begleiten. Das hast Du getan.

Beruhige Dich!

Mitfühlende Grüße

Iome

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Angelika
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Beitragvon Angelika » 28. Mai 2004, 23:06

Hallo Capital,

das ist wirklich schlimm, kann mit dir fühlen, habe auch schon einige Tiere einschläfern müssen. :evil:
Ich glaube du hast richtig gehandelt, 14 Jahre ist ja schönes Alter für ein Katze. Und normal wäre es bestimmt nicht mehr geworden, wäre nur eine Frage der Zeit. Wenn er wieder gefressen hätte, wäre der Blutzucker auch wieder gestiegen. Dir und der Katze ist bestimmt viel Leid erspart worden, denn es nicht schön immer das Leiden mit anzusehen.

Mußt immer daran denken, daß ihr eine schöne lange Zeit miteinander verbracht habt, und wir sind alle nur eine bestimmte Zeit hier auf Erden.

Am besten du hollst dir wieder neue Katze, vielleicht aus dem Tierheim, dann erträgt man den Verlust leichter.

Alles Gute
Angelika :wink:

dragnar
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Beitragvon dragnar » 29. Mai 2004, 09:39

Hallo

Ich kann Deine Zweifel und deine Trauer gut verstehen. das habe ich schon mehrfach entscheiden müssen.

Es ist unsere Pflicht dafür zu sorgen das die uns anvertrauten Tiere im leben wie im Tod sich auf uns verlassen können. Sie zeigen wie auch in deinem Fall ganz genau, wann es soweit ist.

Dein Kater wird immer bei Dir sein!

Deine Dragnar :sad:

rocky

Beitragvon rocky » 29. Mai 2004, 13:17

hallo capitals
ich denke du hast deine entscheidung getroffen die du in diesem moment für richtig empfunden hast,fang nicht an zu zweifeln sonst machst du dich kaputt.und was andere sagen oder irgendwo steht ist doch egal,du hast nach deinem gefühl denke ich mal gehandelt,und für dich war es ok.
frage jetzt nicht mehr wieso und warum,das bringt dir nichts.
sei dankbar für die vielen jahre die du ihn gehabt hast.
liebe grüsse rocky

Nemesis
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Beitragvon Nemesis » 21. Jun 2004, 13:50

Hallo Capitals,

ich weiß, viele haben schon geschrieben. Bin auch gerade erst hier drüber gestolpert.

Erstmal, herzliches Beileid. Auch ich habe schon Tiere verloren. Zum Glück musste ich bis jetzt noch nicht selbst die Entscheidung treffen.

Ich kann allen anderen hier nur zustimmen. Es war wahrscheinlich das beste für deinen Kater.

Nimm doch den Vorschlag von Angelika an, und hol dir eine neue Katze.

Alles Liebe, Nemesis


Lou-lou
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Beitragvon Lou-lou » 22. Jun 2004, 14:07

Hallo Capitals,

ich kann sehr gut nachempfinden wie es Dir jetzt geht und es tut mir sehr leid das Du Deine Katze verloren hast.
Vor 7 Monaten stand ich auch vor dieser Entscheidung,einschläfern oder nicht ?
Meine Jenny ,eine Perserdame,hat einen Tumor an der Niere.Wir waren 3 Wochen im Urlaub und als wir zurück kamen,stellte ich fest,wie schlecht es ihr ging.Der Tierarzt hatte beim Anblick der Blutwerte keine Hoffnung mehr.Aber jenny und ich hatten sie!!!!!!!!!!
Seit Nov.03 habe ich das Futter umgestellt,jeden 2ten Tag bekommt sie von mir eine Infusion und täglich noch Reiki.
Der Tierarzt ist sprachlos und Jenny führt ein lebenswertes Leben.
Ich bin froh darüber,dass ich mich nicht anders entschieden habe,vor 7 Monaten.

Aber man kann nie sagen: Richtig oder Falsch

Windsbraut
Beiträge: 10
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Beitragvon Windsbraut » 23. Jun 2004, 14:30

Hallo,
bin gerade über diesen Eintrag gestolpert und verwirrt/betroffen über den Inhalt!
Es klingt für mich ein wenig so, als wenn hier nach einer Absolution für eine Entscheidung ersucht wird, der man sich im Nachhinein nicht sicher ist.
Ist es ein Schwanken zwischen selbstberuhigender Schutzbehauptung und Reue?

Auch ich habe den Verlust von Tieren schon mehrfach selbst erlebt. Immer war es anders, immer schrecklicher als zuvor und immer tat die hinterlassene Leere mehr weh.

Ich teile nicht die Ansichten der bisherigen Einträge zu diesem Thema. Sicher haben wir als Tierhalter die Pflicht, das Leiden unserer Tiere zu verhindern. Wir haben die grundsätztliche Verantwortung für die richtigen Entscheidungen im Sinne der Tiere, Nur: wer sagt uns, wann eine Entscheidung im Sinne eines Tieres liegt? Wie oft verwechseln wir unser eigenes (Mit-)Leid mit dem tatsächlichen Leid eines Tieres? Was befähigt uns dazu, die "Schwere" eines Leidens zu beurteilen?

In diesem konkreten Fall kann ich nur sagen, dass ich den Kater nicht hätte töten lassen. Und wenn dann auch noch der Tierarzt zögert - wie es ja dargestellt wurde - möchte ich da noch höhere Bedenken äußern!

Meine Erfahrung ist, dass insbesondere Katzen es sehr deutlich spüren lassen, wenn sie nicht mehr wollen. Dies hat ganz unterschiedliche Ausprägungen, und es liegt allein am Menschen, diese Zeichen zu sehen und richtig zu deuten. Schon viel zu oft wurden falsche Entscheidungen getroffen! Wenn das Herz im Nachhinein zweifelt ist das manchmal ein gutes Zeichen für eine falsche Entscheidung, denn erst später kommen die Signale hoch, die man unbewußt wahrnimmt, aber in der Situation (z.B. durch emotionale Überforderung) falsch interpretiert oder überhaupt nicht verarbeitet.

Klar, Zucker ist gar nicht oder nur sehr schwer bei Katzen zu behandeln, aber 8 Tage sind aus meiner Sicht zu wenig Zeit für eine so endgültige Entscheidung. Wenngleich das Tier an seinem letzten Tag auch noch begonnen hat, wieder durch die Wohnung zu hüpfen! Unsere Tiere spüren sehr viel mehr von dem, was wir mit ihnen vorhaben, als wir manchmal wahrhaben wollen.

In diesem Sinne, alles Gute.

Sylv
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Registriert: 1. Jul 2004, 11:49

Beitragvon Sylv » 7. Jul 2004, 11:49

Hallo Zusammen,

DAAAAANKE Windsbraut ich hatte gehofft das einer genau das ausspricht was Du geschrieben hast.

Ich persönlich war entsetzt als ich gelesen habe das der Kleine morgens noch lustig herungehüpft ist und habe innerlich geschrien...NEEEEIIIN...

Ich danke Dir für die Worte, Du sprichts mir aus der Seele.

Ich selbst kämpfe seit September ´03 mit einem meiner Kater um mehr Lebensqualität (nach Unfall im Haus ist er inkontinent,vorher Leberfunktionsstörungen) und kann solche Entscheidungen nicht gut heissen.

Sylv

imix
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Beitragvon imix » 7. Jul 2004, 13:47

Hallo,


danke für die letzten beiden Beiträge.
Auch ich kann dem nur zustimmen.

Ich bin sogar der Ansicht, das wir als "Tierbesitzer" diese Entscheidung so nicht treffen dürfen. Wir begleiten unsere Tiere durchs leben, und sie begleiten uns. Wir müssen ihnen ein angenehmes, schönes Leben bereiten, denn wir sind diejenigen, die sie in diese Umgebung zwängen.

Wir sollten ihnen stehts dankbar sein für die Zeit die sie mit uns verbringen. Gerade Katzen haben enorm starke Selbstheilungskräfte und opfern sich oft für ihre lieben Menschen auf, indem sie ihn heilen oder vor negativen Energien schützen.

Ich bin der Ansicht, das es jedem Tier selbst überlassen werden sollte, den Zeitpunkt seines Todes selbst zu bestimmen. Auch der Mesch fühlt sich manschmal schwach und elend, wenn er krank ist. Er zieht sich zurück und isst oft auch nix. Doch damit hat der Körper die Möglichkeit seine Energie rein in die Heilung zu stecken. Es geht ihm dann schnell besser.
Genauso geht es dan Tieren. Wir sollten sie dann ganz viel unterstützen, indem wir ihnen genau das geben, was sie brauchen. Einen Platz der Ruhe und die Liebe und Zuwendung, die sie haben wollen. Es hilft viel das Tier mit vielen lieben Energien, in Form von Gedanken, Gebeten oder auch in Richtung Reiki (kann man ja auch alleine machen ohne Ausbildung) im Heilungsprozeß zu unterstützen.

Deine Entscheidung jedoch war so komplett richtig. Denn es ist die Erfahrung dieser Entscheidung, die dir Zweifel bringen und die dir zeigen, das es hätte anders sein können. Ohne diese Erfahrung , hättest du dies nicht wahrgenommen. Ich hoffe du wirst das nächste mal eine weisere Entscheidung im Einklang mit dem Tier treffen.

Bedanke dich für diese Erfahrung, sie ist sehr wichtig für dich. Dein Tier hat dir die Möglichkeit gegeben, diese Erfahrung so zu machen. Damit ist es für deine Katze auch richtig gewesen.
Also denke an die schönen Zeiten mit deiner Katze zurück und behalte sie in liebevoller Erinnerung.
Sie wird immer bei die sein!

IMIX
LIEBE & LICHT

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Io
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Beitragvon Io » 7. Jul 2004, 15:17

Mal abgesehen davon, dass überhaupt nicht feststeht, ob capitals jemals hier wieder reingeschaut hat, werde ich seit dem Beitrag von Nemesis immer wütender.

Ihr Mädels ab Nemesis!

Möge Gott Euch Eure Sensibilität, Euren Weitblick, Euer tiefes Verständnis und Eure nicht endende Geduld mit Euren Tieren erhalten!

Und möge Er Euch von Eurer Selbstgefälligkeit heilen!!

:( :(

Io

Sylv
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Beitragvon Sylv » 7. Jul 2004, 16:08

Hallo Io,

im Grunde hast Du recht, ich habe auch sehr lange gehadert bis ich mich entschlossen habe meinen Standpunlt dazu zu äussern.
Capital hat ausschliesslich um ehrliche Meinungen gebeten und nichts anderes haben wir hier gemacht.

Eine ehrliche Meinung abgegeben und gesagt wie wir das gehandelt hätten.

Wenn das nicht so da gestanden hätte, wären einige bestimmt zurückhaltender gewesen, oder hätten anders formuliert. In meinem Falle war ich wirklich sehr erschrocken über Capitals handeln und da es unter uns sehr emotionale Menschen gibt kommt soetwas dann eben zustande.

Im Übrigen finde ich es wichtig diese Meinung kund zu tun denn so hat Capital und auch andere die Möglichkeit beim nächsten Tier bedächtiger mit der Entscheidung ob einschläfern lassen oder nicht.

Und noch etwas, es sollte hier immer in erster Linie um das Tier gehen und nicht um die Menschen.

Ich hoffe wir haben alle etwas daraus gelernt.

Sylvia :sad:

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Beitragvon Io » 7. Jul 2004, 17:18

Hallo Sylvia!

Siehst Du, und genau diesen Schrecken habe ich nicht empfunden, als ich Capitals Posting gelesen habe; vielmehr habe ich geglaubt, ihren Schrecken zu spüren über die Zweifelhaftigkeit ihrer Entscheidung.

Ihr habt vollkommen recht mit Euren nachdrücklichen Hinweisen, dass man sich eine solche Entscheidung gar nicht schwer genung machen kann; und dass man nach Wegen suchen muß, die Entscheidung letztlich dem Tier zu überlassen.

Aber in capitals Fall ging es doch darum gar nicht mehr. Der Kater war tot, tot, tot!! Das einzige, was man noch tun konnte, war, den Menschen in seiner Verzweiflung zu trösten!

Ich würde mich freuen, noch mal von Dir zu lesen!
Liebe Grüße

Io

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Beitragvon Sylv » 8. Jul 2004, 11:12

Hallo Io,

hmmm......vielleicht sollte man zukünftig erstmal rausgehen und etwas andres machen, bevor man antwortet. Denn die Emotionen kochen natürlich hoch, angesichts der Geschichte und da liest man dann nicht mehr zwischen den Zeilen, sondern nimmt die Worte an wie sie stehen.

Seine/Ihre Katze wird ihr/m längst verziehen haben und seine/ihre Verzweiflung soll er/sie ruhig noch eine Weile spüren, das wird sie/ihn beim nächsten Mal, wie schon gesagt, bedächtiger mit der Entscheidung umgehen lassen.

Ich kann da keine Absulotion erteilen.

Im Grunde denke ich das alle die hier geantwortet haben sensibel,weitblickend,verständnisvoll und mit Tier und Mensch gedulig sind , sonst wären sie nicht in diesem Forum gelandet.

Bei Geduld mit Tier und Mensch komt bei mir an erster Stelle das hilflosere Wesen, nämlich das Tier.

Ich kann niemanden trösten dessen Handeln ich nicht verstehe.


LG

Sylv

Sylv
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Beitragvon Sylv » 8. Jul 2004, 12:35

:sad: :sad: :sad: :sad: :sad: :sad: :sad:
Solange wir Menschen denken das Tiere nicht fühlen......müssen Tiere fühlen, das wir Menschen nicht denken!



   

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