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Myome

Rund um die Probleme der Frau

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Sylv
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Myome

Beitragvon Sylv » 4. Aug 2004, 01:10

Hallo......
...... gibt es hier in den Reihen einen Heilpraktiker der weiss ob und wie man Myome an und in der Gebärmutter (vor 2 1/2 Jahren diagnostiziert) behandeln kann? Hormone will ich nicht und eine OP muss ja hoffentlich auchnicht sein....oder?

Vielleicht hat ja auch jemand von uns "Laien" eine Idee.

LG

Sylv :-?
Solange wir Menschen denken das Tiere nicht fühlen......müssen Tiere fühlen, das wir Menschen nicht denken!


gekiller
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Beitragvon gekiller » 4. Aug 2004, 10:52

Hallo Sylv,
also Ideen hätte ich schon, gegen ein Myom vorzugehen, aber garantieren, dass es dann auch weg geht, kann ich natürlich nicht.
Also ich würde versuchen, den Hormonhaushalt zu beeinflussen und zwar über ausleitende Verfahren an den Reflexzonen des Rückens. Ob das dann mit Blutegeln, Cantharidenpflaster, Baunscheidt oder Schröpfen geschieht, muss man sehen.
Parallel dazu würde ich von innen mit naturheilkundlichen Präparaten arbeiten (spritzen und/oder einnehmen). Da gibt es von verschiedenen Firmen gute Kombinationen.
Damit kann ich mir vorstellen, etwas erreichen zu können. Allerdings erfordert das auch Einsatz von der Patientin und etwas Geduld.
Das ist meine Idee dazu, bin aber neugierig auf Ideen von anderen - egal ob Heilpraktiker oder Laien.
Liebe Grüsse
Gerda

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Ursula
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Beitragvon Ursula » 4. Aug 2004, 12:39

Hi Sylv,

Zum Thema Gebärmuttermyom gibt`s schon einige Tipps im Forum, z.B. hier:

http://www.natur-forum.de/forum/viewtop ... ome#p48097
http://www.natur-forum.de/forum/viewtopic.php?t=2448

Ursula

Sylv
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Myom

Beitragvon Sylv » 4. Aug 2004, 13:43

Hallo....

vielen Dank für die Info Ursula, habe mir alle sgenau angeschaut und werde mir als erstes einmal Mastodynom verschreiben lassen da ich seit meinem 11 Lebensjahr unter starken Schmerzhaften Mensen leide. Über all die Jahre habe ich die verschiedensten Sachen ausprobiert, habe dann aber letztendlich immer wieder nur die Schmerzen mit einem besonderem Tee bekämpft. Vielleicht hilft mir ja das Matodynom..wäre schön zumal ich bestimmt auch bald und früher als üblich in die Wechseljahre kommen werde. Bin jetzt 45 und ich denke es wäre gut die Drachenzeit endlich hinter mich zu bringen, kann es kaum och erwarten.

Ob dieses Mittel nun gegen die Myome helfen wird wage ich zu bezweifeln aber man wird sehen.

Interessant finde ich auch die Embolisationmethode, ohne Narkose, wohl aber mit einer Kathetersetzung in den Leistenblutgefässen.
Wobei mir das auch Angst macht, denn es werden Kunsstoffkügelhen in die Blutgefässe plaziert die die Blutzufuhr der Myoma kappt und somit die Myome austrocknen.

Hat jemand damit Erfahrung? Und wo bleiben die Kügelchen? Im Körper zurück?

Habe wohl doch noch ein paar Fragen also doch nicht ausreichend.

@gekiller

Blutegel oder Schröpfen ist nichts für mich, aber trotzdem Danke für Deine Antwort!

LG

Sylv :wink:
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Ursula
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Beitragvon Ursula » 4. Aug 2004, 14:44

Huhu Sylv,
Bin jetzt 45 und ich denke es wäre gut die Drachenzeit endlich hinter mich zu bringen, kann es kaum noch erwarten.
:???: ...was bitte ist die Drachenzeit :-?

Ursula :)

Sylv
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Beitragvon Sylv » 4. Aug 2004, 16:24

Na..unsere Blutrünstige Zeit der Mensis, wusstest Du nicht das im Mittelalter die Männer Angst vor den Frauen hatten weil Blut für das Symbol des Sieges und der Kraft stand? Das war ihnen unheimlich das Frauen einfach so, so viel Macht besassen. :lol:

Deshalb:

DRACHENZEIT

und passt doch in die heutige Zeit, benehmen wir uns nicht manchmal wie kleine Drachen während der Periode? :eek: :cool: : 8)

LG

Sylv :wink:
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Ursula
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Beitragvon Ursula » 4. Aug 2004, 21:08

Hi Sylv,

nein, das wußte ich noch nicht ;) - prima, hab`wieder was dazugelernt :lol:

LG Ursula :wink:

Sylv
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Beitragvon Sylv » 5. Aug 2004, 23:41

Schöööön...das freut mich :lol:

LG

Sylv
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Chrissie
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Beitragvon Chrissie » 6. Aug 2004, 12:16

Ich beginne grad ein Lied zu verstehen dass da "Dragon Days" heisst :D :eek:

LGs
Chrissie
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Guëra
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RE: Myom

Beitragvon Guëra » 8. Aug 2004, 14:13

Hallo Sylv,

also mal von Laie zu Laie. Hier meine Erfahrung mit Myomen.

Bei mir wurden vor ca. 25 oder mehr Jahren diverse Gebärmuttermyome diagnostiziert. Schmerzhafte Mensen hatte ich seit meiner Jugend. Da ich sehr lange mit der Pille verhütet habe, waren allerdings während dieser Zeit die Regelbeschwerden erträglich. Wenn es nach verschiedenen Frauenärzten gegangen wäre, hätte man bei mir die Gebärmutter schon lange entfernt, wogegen ich mich aber immer gewehrt habe und einfach den Arzt gewechselt habe, bis ich einen fand, der meinte, daß die Myome nach der Meno sich mit etwas Glück sowieso zurückbilden würden und solange sie nicht übermäßig anfangen zu wachsen, eine OP nicht zwingend notwendig sei. Problematisch wurde die ganze Angelegenheit dann während der Wechseljahre, da ich unter sehr sehr starken Blutungen litt. Ich mußte über längere Zeit Eisen zuführen wegen der Blutarmut. Für die Wechseljahrbeschwerden hat mir der Arzt Hormonpillen verschrieben, was die ganze Sache nur verschlechtert hat. Dann wurde ein Legrado vorgenommen. Der Arzt war der Meinung, ich sollte weiterhin Hormone nehmen. Da dann aber genau nach einem Monat wieder eine Blutung einsetzte, habe ich kurzerhand beschlossen, auf Hormone zu verzichten und habe seit dieser Zeit keine Blutung mehr gehabt. Meine Myome lasse ich einmal jährlich ausmessen und begutachten und da es bis jetzt keine nennenswerten Veränderungen gibt, vergesse ich den Rest des Jahres, daß sie vorhanden sind und fahre ganz gut damit. Bis auf ab und an mal eine kleine Hitzewallung fühle ich mich ansonsten gut. :D

LG Guera

Sylv
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Beitragvon Sylv » 8. Aug 2004, 22:47

Hllihallo...

@Chrissi

super...von wem ist das...? Kenne ich gar nicht ? Singt das eine Frau/Gruppe oder ein Mann/Gruppe? Kann schon sein das die Männer so ihre unbewussten Urängste vor uns Frauen, dort besingen. Wenn sie das machen dann her damit die sind schon einen Schritt weiter und davon haben wir auf der Welt zu wenige.

@ Guera

Deine Geschichte lässt ja hoffen, ich werde es einmal mit Matodyom versuchen und wenn die Myome nicht mehr wachsen kann man doch wunderbar damit leben wenn man die Beschwerden mit dem Mittel in den Griff bekommt.

Gruss

Sylv
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Zora1
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Myom mit Folgen

Beitragvon Zora1 » 6. Aug 2008, 11:04

Hallo an alle,

kürzlich wurde bei mir eine Anämie und erheblicher Eisenmangel diagnostiziert.
An Eisenmangel leide ich oft, aber nicht so schlimm wie dieses Mal.
Dieser Mangel ist auf meine starke monatliche Regel zurück zu führen, welche
ich schon oft bei meiner Frauenärztin angebsprochen habe, auch da ich ein
größeres Myom habe. Es wurde dem aber nicht die entsprechende Aufmerksamkeit geschenkt.
Nun muß ich natürlich etwas unternehmen und meine Frauenärztin hat mir eine Überweisung
in eine Klinik zur OP ausgestellt.
Ich habe mich dazu belesen, auch ob man auf Homöopathischer Schiene etwas machen kann.
Was ich dazu rausgelesen habe, ist, dass man, solange das Myom keine negativen Auswirkungen auf den Körper hat, versuchen kann mit homöop. Mitteln das Wachstum aufzuhalten und es ggf. zurückgeht. Aber wenn es bereits auf den Körper negative Auswirkungen hat wie z.B. starke Regel und damit verbunden Anämie und Eisenmangel es auf operatien Weg entfernt werden sollte.
Habe ich das richtig verstanden, oder hat jemand damit Erfahrungen?

Eine OP mit Entfernung der Gebärmutter kommt für mich eigentlich nur noch als letzter Ausweg in Frage :evil:
Danke für Eure Hilfe!

mira 10
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Re: Myome

Beitragvon mira 10 » 27. Sep 2008, 14:33

hallo ich habe ein myom von 6.4x6,0 vor 3 mon. nun war ich beim mrt und die sagten es ist 6,0x4,0 mein artzt meint es wäre nicht gesschrumpft es ist immer gleich gross. ich habe blutungen und einen hp 10 nehme jetzt die cerazette 3wochen 12tage ohne blut aber der rest mit leichten blutunegen ich will die yamswurzel und das nat. progesteroncreme ausprobieren ich möchte wissen ob es sein kann das ein myom schrumpft mit nat.mittel würde auch gerne schüsslersalze und globuli und rotklee nehmen hat jemand erfahrung mit acnus und duphaston habe ich eine zyste bekommen die mit 1 mon.monostep aber wieder weg gieng. bitte helft mir schnell . bei wem ging dieses myom wieder weg ich will keine op .ich bin sehr in not habe seit 3 mon 25 kg abgenommen und schlafe nur noch 4std in der nacht. vor lauter angst. ich habe nur blutungen sonst keine körperliche beschwerden.

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Gingkoblatt
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Re: Myome

Beitragvon Gingkoblatt » 28. Sep 2008, 17:51

Liebe MIra,

du wärest bestimmt gut beraten, wenn du dir einen Therapeuten in deiner Nähe suchen würdest, der mit dir eine Therapie ausarbeitet. Niemand wird operiert, wenn er nicht zustimmt!

Ich könnte mir in deiner Situation eine/n KollegIn vorstellen, der/die mit Phytotherapie (Naturheilmittel), Homöopathie oder auch mit Traditioneller Chinesischer Medizin arbeitet.

In Alleinregie einfach ein paar MIttelchen auszuprobieren, halte ich für nicht sehr sinnvoll, auch wenn die von dir vorgeschlagenen MIttel gut zu deinem Thema passen könnten!

Wichtig in deiner Situation wäre auch, auf eine gute und ausgewogene Ernährung (ein Ernährungsplan genau auf dich abgestimmt) zu achten, da ein stetiger Blutverlust und eine solche große Gewichtsabnahem in so kurzer Zeit ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen könnten.

Ich wünsche dir gute Besserung
:wink: Gingkoblatt
______________________________________
Nur wo nicht Natur draufsteht, ist auch wirklich Natur drin.

mira 10
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Re: Myome

Beitragvon mira 10 » 4. Okt 2008, 08:51

hallo liebes gingoblatt
danke für deine antwort ich habe versucht melantonin zu nehmen da dies das östrogen hemmen soll , nur leider schlaf ich nicht mit melatonin und meine blutung wurde leicht stärker hast du mir da auch ein tipp.



   

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