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Frühschwangerschaft und homöpathische Mittel

Rund um die Probleme der Frau

Moderatoren: Angelika, Beate

Maki
Beiträge: 2
Registriert: 2. Jun 2009, 18:51

Frühschwangerschaft und homöpathische Mittel

Beitragvon Maki » 2. Jun 2009, 19:03

Hallo, ich möchte mich kurz vorstellen, weil ich neu hier im Forum bin! Ich heiße Silke, bin gerade 40 geworden, und nehme seit einem 3/4 Jahr folgende Mittel in Tablettenform ein.
Sulfur D6 gegen Ausschläge, Pulsatilla D6 und Rhus toxicodendron D6 gegen meine Rückenprobleme. Ich fühle mich wohl, alle vormals vorhandenen Beschwerden sind weg!! Jetzt habe ich festgestellt, dass ich in der 5. Woche schwanger bin (was ein Wunder ist, da wir im November von einer Kinderwunsch-Klinik nach fast 2 Jahren mitgeteilt bekommen haben, dass eine weitere Behandlung sinnlos sei). Nun möchte ich gern wissen, ob ich Einnahme der o.g. Mittel sofort stoppen soll, oder ob eine weitere Einnahme unbedenklich ist (ich habe jeweils 1 Tablette pro Tag genommen). Und natürlich, ob die Einnahme in den letzten Woche schädlich gewesen sein kann?
Ich würde mich riesig freuen, wenn jemand mir raten kann...
lieben Gruß, Silke


SeeBär
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Re: Frühschwangerschaft und homöpathische Mittel

Beitragvon SeeBär » 3. Jun 2009, 10:49

Die Homöopathie ist eine der besten Möglichkeiten während einer Schwangerschaft etwas für Dich zu tun, da eben keine Risiken und/oder Nebenwirkungen für das ungeborene Leben bestehen... also wenn es für Dich wichtig ist ( und natürlich auch gesundheitlich nützlich ) dann darfts Du Homöopathika durchaus weiternehmen.... Dein/e Homöopath / in wird Dich sicher gut beraten....

Gruss von der stürmisch-sonnigen Küste
SeeBär

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Gingkoblatt
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Re: Frühschwangerschaft und homöpathische Mittel

Beitragvon Gingkoblatt » 4. Jun 2009, 09:51

Hi Seebär,

im Prinzip hätte ich für klassische Homöopathica auch so geantwortet - war mir aber wegen der Potenzen ziemlich unsicher!

D6 klingt mir eher nach homöopathisch hergestellten Phytotherapeutica? :???:
:wink: Gingkoblatt
______________________________________
Nur wo nicht Natur draufsteht, ist auch wirklich Natur drin.

rine
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Re: Frühschwangerschaft und homöpathische Mittel

Beitragvon rine » 4. Jun 2009, 11:03

Die Mittel sind ja schon Klassiker, mich wundert da eher die Häufigkeit der Gabe und die Einnahmedauer bei einer D -Potenz.

@Maki:Ich weiß,dass in einigen Laienhandbüchern gerne die D6 verwendet wird, hast Du Dir die Mittel selbst rausgesucht oder hat das ein Hp gemacht?

Es klingt eher nach einer symptomatischen Behandlung, wenn die Symptome weg sind und mit der Schwangerschaft offensichtlich noch mehr als das erhoffte erreicht wurde, solltest Du Dich von einer gut ausgebildeten Homöopathin beraten lassen, ob Du die Mittel überhaupt noch benötigst oder gerade immer noch und wie Du sie wenn absetzen solltest und so weiter.

Zu häufige Gaben können auch irgendwann zu einer Arzneimittelprüfung führen, gerade in einer Frühschwangerschaft und mit den Vorgaben dazu, würde ich da nicht auf eigene Faust therapieren.
Auf jeden Fall alles Gute für die Schwangerschaft und für den kleinen Zwerg!
Viele Grüße,
Rine

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Maki
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Registriert: 2. Jun 2009, 18:51

Re: Frühschwangerschaft und homöpathische Mittel

Beitragvon Maki » 4. Jun 2009, 13:16

Hallo,
vielen Dank für die Antworten! Da ich im Moment keine Beschwerden mehr habe, werde ich die Mittel nicht weiter nehmen. Sollten sie wieder auftreten, muss ich mir wieder eine(n) gute(n) Homöopath(in) in der Nähe suchen - wir sind erst vor kurzem umgezogen. Aber wie gesagt, vorsichtshalber werde ich die Einnahme beenden (bzw. habe ich schon). Nochmal vielen lieben Dank,
Maki


   

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