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Alltags-Depression

Rund um die Probleme der Frau

Moderatoren: Angelika, Beate

Dorothée
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Alltags-Depression

Beitragvon Dorothée » 7. Dez 2004, 13:29

Hallo zusammen!

Ich habe ein kleines Problem. Ich leide eigentlich nicht an Depressionen, aber es gibt so Tage da möchte man am liebsten aus dem Fenster springen. Kennt das jemand?
Auch wenn gar nichts weltbewegendes passiert ist, plötzlich stöhrt einem alles was passiert und wie man lebt und was man so macht den ganzen Tag. Ich könnt dann am liebsten sofort künden, meine Sachen und meinen Mann packen und auswandern!
Weiss da jemand abhilfe? Es ist furchtbar so den ganzen Tag arbeiten zu müssen.

Liebe Grüsse
Dorothee
In Licht und Liebe.


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Kuurtii
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Das kenn ich nur zu gut ...

Beitragvon Kuurtii » 7. Dez 2004, 16:29

Hey, Dorothée.

Ich kann dich gut verstehen, denn ich leide auch an diesen "Zwischendurch-Depressionen". Ich bin Schülerin, da ist es noch nicht ganz so tragisch, weil man 1. total abgelenkt ist und 2. ist man schon früh zuhause, sodass man sich endlich verdrücken und weinen kann, was das Zeug hält. Aber als ich zum Beispiel noch im Praktikum war, fiel mir das auch sehr schwer. Besonders im Winter, wie jetzt. Alles nervt, alle Menschen scheinen gegen einen zu sein...

Ich wüsste nicht genau, wie ich dir helfen kann, ich verkriech mich dann immer, und das ist bestimmt nicht der gute Weg ... Ich höre melancholische Musik, trinke Tee und mache es mir gemütlich, gehe auch schon mal gerne in die Badewanne. Ich lasse es mir also ordentlich gut gehn...
Drüben auf dem Hügel möcht ich sein ...

blue-banana
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Beitragvon blue-banana » 7. Dez 2004, 17:34

Hallo,

ist doch eigentlich ganz normal, ich denke das kann jeder nachfühlen. Wie wär es denn wenn man immer gut drauf wäre?? Auch öde, oder?

Und sich verkriechen finde ich auch nicht schlimm. Kann ja sogar Spaß machen mal abzutauchen.

Also ich würde es gar nicht als Problem betrachten, es gehört halt zum Leben.

Und gerade in solchen Situationen ist es doch auch schön, mal zu träumen was wäre wenn..., wenn man alles hinschmeißt, wenn man auswandert...

Wäre immer alles schön, wäre kein Platz für Veränderung.

Liebe Grüße Bianca

Dorothée
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Beitragvon Dorothée » 7. Dez 2004, 17:55

Hallo!

Was mich daran so ärgert ist, dass es sich den ganzen Tag lang zieht oder manchmal sogar ne Woche lang dauert. Und es wird so schlimm, dass ich mich dann wirklich beherrschen muss nicht doch zu künden. Da regen mit die kleinsten Kleinigkeiten schon tierisch auf und ich verliere auch die harmonische Bindung zu meinem Mann. Das ärgert mich dann auch wieder. Und es versteht einem niemand an diesen Tagen...einfach furchtbar finde ich.

Liebe Grüsse
Dorothée
In Licht und Liebe.

blue-banana
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Beitragvon blue-banana » 8. Dez 2004, 10:38

Hallo,

ich kenne das ja Gefühl auch. Dauert war keine Woche aber mal ein, zwei Tage.

Reißt Du Dich denn dann zusammen? Oder läßt Du Deinen Unmut raus? Ich persönlich verkünde dann vorsichtshalber in meinem Umfeld daß ich mies drauf bin, damit sich keiner vor den Kopf gestoßen fühlt und dann schimpfe ich halt vor mich hin.

Vielleicht ist auch mal ein Urlaub fällig?

Wenn alles nichts hilft, versuchs doch mal mit Johanniskraut.

LG Bianca

Dorothée
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Beitragvon Dorothée » 8. Dez 2004, 13:15

Hallo!

Gestern hatte ich so einen schlimmen Tag. Heute gehts wieder völlig normal.
Zusammenreissen probier ich schon, hab mich gestern auch angekündigt, aber hab mich den ganzen Tag geärgert über alles und jeden.

Urlaub hab ich nächste Woche, aber nur 10 Tage und da erholt man sich auch nicht wahnsinnig.

Wie geht denn das mit Johanniskraut?? Tee?

LG Dorothee
In Licht und Liebe.


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Rosenfee
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Beitragvon Rosenfee » 8. Dez 2004, 14:58

Hallo Dorotheé,

ich finde es ist per Forum nur ganz schwer einzuschätzen, ob sich´s bei Dir um einen ganz normalen "Blues der Seele" handelt, den die meisten von uns von Zeit zu Zeit kennen -
oder ob das ganze tiefgehendere Ursachen hat - ich denke da im Moment so Richtung "Burn-out-Syndrom", das derzeit gerade auch bei Frauen immer mehr am Zunehmen ist - möchte Dir aber nicht zu Nahe treten ;) - wie gesagt - in ein paar Zeilen ist das nicht richtig wahrnehmbar. Gerade weil Du auch davon sprichst, dass Du Dich in 10 Tagen nicht mehr so richtig erholen kannst? Hast Du schon mal was über Burnout Syndrom gelsesen? Gerade das Anfangsstadium zeichnet sich vor allem durch nachlassende Regenerationsfähigkeit am Wochenende und im Urlaub aus und es gibt wie Du auch beschreibst Wochen, in denen die Betroffenen keine Lust haben zur Arbeit zu gehen bzw. einfach gerne alles hinschmeißen würden. Leider werden diese Frühwarnzeichen häufig nicht ernst genommen oder erst im nachhinein wahrgenommen!! In solchen Fällen reicht in der Regel alleine Johanniskraut nicht mehr aus, sondern zögert eine mögliche Behandlung nur auf einen späteren Zeitpunkt hinaus, an dem das Problem schon ein Stück tiefer gerutscht ist. ;)


:wink: liebe Grüße
Rosenfee

Dorothée
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Beitragvon Dorothée » 8. Dez 2004, 17:01

Hallo Rosenfee

Burn out klingt ein wenig erschreckend, zumal ich erst 21. bin...
Aber ein wenig trifft es leider auch zu, meine letzten Ferien sind über 1 Jahr her, dazwischen habe ich mich mit verlängerten Weekends über Wasser gehalten und auch privat ist vieles gegangen. Mein Mann macht sich selbstständig und das ist auch sehr belastend die ersten 2 Jahre in der Aufbauphase. Ich merke oft, dass das Wochenende nicht reicht um wirklich auszuspannen. Wir machen am Wochenende den Haushalt zusammen, von dem her lastet nicht alles auf mir. Aber wahrscheinlich ist die Gesamtbelastung zu hoch.
Kann man dagegen was tun? Ich kann ja jetzt nicht kündigen aus diesem Grund?

LG
Dorothée
In Licht und Liebe.

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Rosenfee
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Beitragvon Rosenfee » 8. Dez 2004, 18:12

Nicht immer gleich erschrecken ;) Das ist ganz einfach nur ein Lernprozess. Ich denke die meisten von uns kennen heute Phasen in Richtung "Burn-out-Syndrom" - wenn Du rechtzeitig daran arbeitest muss das nicht immer eskalieren.

Es ist sehr wichtig auch Freiräume (trotz Aufbauphase der Selbständigkeit ;) ) mit einzuplanen - vielleicht ein Wellness- oder Ski-Wochenende oder auch pro Woche einen Abend freizuschaufeln für etwas was Spass macht und bei dem Zeit einfach nur zur freien Verfügung steht. Wichtig ist ein sehr gutes Stressmanagement (braucht man als Selbständiger heutzutage sowieso ;) ), regelmäßig (mindestens zweimal wöchentlich 30 min Sport - ich hab z. B. zu Hause ein Trimm-Dich-Rad, auf dem ich jeden morgen erst mal ein Stück fahre (quasi wie Zähneputzen :D ) - kreative Hobbys machen sich gut - alles was einen Gegenpol zum Alltag darstellt und Spass macht. Wichtig auch in einer Partnerschaft - wenn Dein Partner momentan wenig Zeit hat - unter Umständen einfach selbst was in die Gänge bringen mit einer guten Freundin ;) (z. B. Fitness-center oder VHS-Kurs über Yoga, Sport oder Entspannungsübungen oder auch Kreatives) - oder einfach mal ein Spiele- oder Kinoabend mit Freunden


Möglichkeiten gibt´s da reichlich - wichtig Zeit zur Regeneration sind ganz wichtige Termine!!!! Freundeskreis möglichst nicht vernachlässigen.

Naturheilkundliche Tees und Präparate zur Entspannung findest Du ja hier im Forum reichlich ;) , aber das bringts langfristig nur in Kombination mit Arbeit am Stressmanagement ;)

Vor allem auch lernen mal was zu deligieren, liegen zu lassen oder auch mal "nein" zu sagen - eine Putzfrau kann langfristig billiger und hilfreicher sein, als wenn zu einem späteren Zeitpunkt dann der Job hingeschmissen wird oder die Partnerschaft kriselt ;)

Ich denke Du wirst selbst merken, ob Du´s in Eigenregie hinbekommst oder besser eine individuelle Beratung auf Dich zugeschnitten in Anspruh nehmen möchtest. Bitte keine Berührungsängste haben und naturheilkundliche professionelle Hilfe suchen - es gibt sehr gute Präparate, die das Nervensystem vorübergehend stabilisieren und parallel mal in eine Verhaltenstherapie hineinschnuppern. (sinnvoll z.B. wenn es ganz schwer fällt sich Abzugrenzen oder auch bei ausgeprägtem Perfektionismus ;) ...)

Huch ist ja schon ne ganze Abhandlung - könnte ich wohl Seiten mit füllen :D - falls Du noch Fragen hast - einfach melden

:wink: liebe Grüße
Rosenfee

Dorothée
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Beitragvon Dorothée » 8. Dez 2004, 19:23

Hallo!

Das stimmt schon, ich muss sagen, vor einem Jahr hab sowas wie einen Strich in sämtlichen Bereichen gezogen. Ich wollte vieles nicht mehr und habe mich auch von altem Ballast gelöst. So eine "Neu-orientierung" ist nicht ganz einfach und ich habe auch meinen Kollegenkreis auf einige wenige Leute reduziert.
Jetzt muss ich viel mehr mit sämtlichen Dingen "alleine" zurecht kommen (ganz alleine ist man ja nie) und das kommt wahrscheinlich noch belastet dazu. Diese Abende mit Freunden zusammen sind sehr selten geworden und über den Winter hat mein Schwimmbad zu, wo ich mich drei mal die Woche auspowern konnte. Jetzt werd ich immer breiter :razz: und unzufriedener.

Was ich leider auch habe, ist dieser Perfektionismus. Ich habe von meiner Mutter nicht sehr viel für meinem Lebensweg mitgekriegt und wollte ihr als Kind immer alles recht machen. Noch heute ist meine eigene Messlatte sehr hoch und ich will alles immer auf die Reihe kriegen. In Sachen Haushalt und kochen gabs bei uns nie einen geregelten Ablauf. Ich lege aber sehr viel wert darauf und probiere das zu Handhaben, das geht aber nicht. Ich bin oft viel zu lange am aufräumen und putzen und vorallem am bügeln. Da hast du recht, ich denke ich werde eine Bügelfrau engarieren, das würde mich schon um einiges entlasten.

Es ist gar nicht so einfach das alles zu managen und das auf die Reihe zu kriegen, wenn man es nie so gehabt habt...

LG Dorothee
In Licht und Liebe.

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Rosenfee
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Beitragvon Rosenfee » 9. Dez 2004, 08:39

Hallo Dorotheé,

Wer sagt dass das Leben immer einfach ist :D ?

Du bist gerade mal 21, das wird schon :D - Du bist doch auf dem besten Weg es konstruktiv anzupacken - immerhin stellst Du Dich der Situation und suchst nach Lösungen - das ist sehr hilfreich und sehr viel :) - :D freu Dich erst mal auf Deinen Urlaub, den Du demnächst hast, entwirf einen "Schlachtplan" und setze die ersten Elemente um - das wird schon wieder - Nur Mut! - im übrigen: dazu ist doch unser Lebensweg unter anderem da, dass wir hinterher einen wenig schlauer sind, als am Anfang ;) -

siehs weniger als Problem und vielmehr als Herausforderung!! :sun2:

wünsch Dir einen schönen Tag
:wink: liebe Grüße
Fee

Dorothée
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Beitragvon Dorothée » 9. Dez 2004, 10:44

Hallo Rosenfee!

Ich dank dir ganz herzlich für deine ausführlichen Erklärungen! Du hast in allen Punkten recht und ich habe das gestern Abend noch mit meinen Mann besprochen wir werden das jetzt in die Hand nehmen.
Auf jeden Fall geht die Bügelwäsche zu unserer neuen Bügelfrau (juhuu!! :sun1: )
Ich hab da seine volle Unterstützung und fangen sofort damit an alles ein wenig zu ändern.

Herzlichen Dank für deine Geduld und dein offenes Ohr! :wink:
Liebe Grüsse
Dorothée
In Licht und Liebe.

Delia
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Beitragvon Delia » 9. Dez 2004, 10:54

Hallo Dorothee!

Ich habe Deine Nachrichten gelesen, und sehe mich da auch irgendwie in Dir wieder, allerdings bin ich 37 Jahre alt, das soll nicht heißen, dass Du zu jung bist, um auch schon solche Depris zu haben.
Du schreibst, dass Du "alten Ballast" abgeworfen hast, aber es sieht nicht danach aus, dass er wirklich weg ist, denn Du versuchst es anderen Recht zu machen, so zu arbeiten, wie es Deine Mutter nicht getan hat, Du willst es einfach besser machen uns setzt Dich selber damit tierisch unter Druck. Verlangt das jemand von Dir, Dein Mann?
Ich stecke seit dem letzten Jahr in solchen Depris, wo ich an manchen Tagen sogar soweit bin, dass ich meine, es müsste alles so sein (werde leider nicht schwanger) und ich sowieso früher als erwartet sterben werde. Vollkommen bescheuert!!!
Ich war jetzt 3mal bei einer Reiki-Sitzung, hat mir geholfen, es hat sich schon einiges gelöst. Dazu mache ich auch noch Meditationen und Entspannungsübungen und lerne darüber hinaus auch mal wirklich "Nein" zu sagen und zu denken "Du bist oder das ist zu Negativ für mich, das kann ich nicht gebrauchen und will ich nicht."
Hast Du schon einmal mit Deinem Mann darüber gesprochen, merkt er, dass es Dir nicht gut geht?
Meine Reiki-Meisterin hat mir gesagt, dass ich an solchen Tagen das Negative nicht verdrängen, sondern nach einer Erklärung dafür suchen soll, warum es mir ausgerechnet jetzt schlecht geht.

Tja, das sind alles so Möglichkeiten, die man hat, Ablenkung ist gut, aber an die Tatsache rangehen und eine Lösung finden ist besser. Wenn Du es brauchst, nimm was zur Beruhigung.

Ich hoffe, dass Du Deinen Weg findest, denn Du bist echt noch zu jung dafür, LEBE!!!

LG von Delia

Delia
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Beitragvon Delia » 9. Dez 2004, 11:00

Hallo Dorothee!

Sorry, habe so lange an meiner Nachricht an Dich geschrieben, dass ich erst jetzt Deine letzte gelesen habe. Schön, dass Du mit Deinem Mann gesprochen hast und Ihr das jetzt gemeinsam in Angriff nehmt.

ToiToiToi

Dorothée
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Beitragvon Dorothée » 9. Dez 2004, 13:19

Hallo Delia!

Danke für deine Antwort!
Es stimmt schon, ganz drüber hinweg bin ich nicht. Aber es ist soviel passiert in meiner Kindheit (Missbrauch auf der ganzen Linie), dass ich schon sehr viel in dem Jahr aufgeräumt habe, jedoch leider immer noch sehr viel da ist.
Mein Mann hat gemerkt, dass es mir nicht gut geht, er steht aber selber viel unter Druck und sieht das dann nicht so. Gestern konnten wir sehr gut darüber reden und mein Wohl liegt ihm am Herzen, dass weiss ich auch. Wir probieren wirklich zusammen eine Lösung zu finden.

Ich versteh dich gut, wie das ist, wenn man keine Kinder kriegen kann. Man hat das Gefühl nicht richtig Frau zu sein. Aber da kann ich dir vielleicht einen Tip geben: Meditiere mal über deine eigene Weiblichkeit. Irgendwo hast du eine Blockade in deiner Weiblichkeit (Mutterbild?).
Ich ertappe mich oft selber, wie ich wie meine Mutter reagiere und sogar die gleichen Sätze sage! Das ist soooo erschreckend! Ich weiss auch, dass ich an meiner Weiblichkeit arbeiten muss, es ist sehr wichtig in der heutigen Zeit richtig Frau zu sein. Sich nicht auf ein O.B. zu reduzieren.
Eine Freundin von mir sagt immer: Jeder Mann kommt aus einer Frau. Das finde ich sehr schön, es zeigt die Kraft der Weiblichkeit, Mutter Erde.
Und wir Frauen werden in dieser Zeit nicht wirklich unterstützt Frau zu sein und vorallem stolz darauf zu sein. Was mir fehlt, sind Gespräche untereinander. Meine beste Freundin ist weggezogen und ich habe keine "Gleichgesinnte" wo man stundenlang quatschen kann. Ich denke an dem Leide ich am meisten...

Deine Reiki Meisterin hat Recht, man soll das Negative nicht verdrängen, eigentlich sollte man es in den Arm nehmen und in Positives umwandeln. Alles Negative hat auch seinen Grund und es weist mich auf etwas hin. Aber in dem Moment sieht man wortwörtlich nur noch schwarz.

Ich suche schon seit einiger Zeit eine Meditationsrunde, aber die Schweiz ist klein und da das richtige zu finden ist gar nicht so einfach....

Danke auf jeden Fall für deine Antwort!
Liebe Grüsse
Dorothée
In Licht und Liebe.



   

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