Apfelgroße Zyste am Eierstock

Moderator: Angelika

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Edelgard
Beiträge: 3
Registriert: 18. Okt 2007, 17:32

Apfelgroße Zyste am Eierstock

Beitrag von Edelgard »

Einen schönen guten Abend!
Ich bin neu hier!

Nun meine frage,
Gibt es Homöopathieche Mittel mit der ich meine Zyste los werden könnte, ohne OP?
Wenn damit einer erfahrung hatte, würde ich mich auf eine Antwort sehr freuen.

l.g Edelgard

pierroth
Beiträge: 2211
Registriert: 8. Nov 2004, 10:21

Re: Apfelgroße Zyste am Eierstock

Beitrag von pierroth »

Hallo Edelgard,

herzlich willkommen... :wink:

Ja gibt es. Eine Kollegin von mir hat ihre schon sehr grosse Zyste homöopathisch wegbekommen, sehr zur Überraschung des Gynäkologen. Hierzu solltest Du aber einen Homöopathen aufsuchen.

LG Pierroth

Oribasius
Beiträge: 98
Registriert: 8. Apr 2007, 18:21

Re: Apfelgroße Zyste am Eierstock

Beitrag von Oribasius »

Edeltraud hat geschrieben:Gibt es Homöopathieche Mittel mit der ich meine Zyste los werden könnte
pierroth hat geschrieben:Ja gibt es.
sehr geehrte frau pierroth, ihre antwort kommt einem heilungsversprechen gleich und gehört unverzüglich korrigiert. sie machen mit dieser aussage einem kranken menschen hoffnung auf heilung, welche mit der klassischen homöopathie unter umständen eventuell gelingen kann, aber in der regel nicht zwangsläufig eintritt. wer gegenteiliges behauptet, besitzt den patienten gegenüber zwar eine große portion homöopathische arroganz, aber wenig verantwortungsbewusstsein. mit freundlichen grüßen: oribasius.

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*brigitte*
Beiträge: 1328
Registriert: 2. Sep 2003, 14:56

Re: Apfelgroße Zyste am Eierstock

Beitrag von *brigitte* »

Hallo Ihr,

vielleicht können wir uns dahingehend einigen: "es kann sehr wohl gelingen, aber es muss nicht". Klassisch-homöopathisch ist eine Zyste ja eine äußere Manifestation einer inneren Störung und hat seine Bedeutung - gell pierroth?

Wünsch Euch allen einen schönen Abend :wink: Brigitte

pierroth
Beiträge: 2211
Registriert: 8. Nov 2004, 10:21

Re: Apfelgroße Zyste am Eierstock

Beitrag von pierroth »

Himmel, muss denn jedes Wort falsch verstanden werden...
Natürlich gibt es niemals ein Heilversprechen und dies lag mir auch fern und da Sie mit Sicherheit meine Beiträge verfolgen, werden Sie auch mit Sicherheit festgestellt haben, dass das nie meine Absicht war und ich dies auch niemals in dieser Form behaupte!
Da Edeltraut von "könnte" und nicht "kann" geschrieben hat, ging ich leider leichtfertig davon aus, dass das eben nicht als "Heilversprechen" verstanden wird.
Wie schön, dass es Menschen wie Sie gibt, die das dann wieder richtig stellen...

LG Pierroth

Edelgard
Beiträge: 3
Registriert: 18. Okt 2007, 17:32

Re: Apfelgroße Zyste am Eierstock

Beitrag von Edelgard »

Hallo Pierroth!
Vielen Dank für Deine Antwort!!!
Es tut mir leid,dass es in diesem Forum so einiges aufgewühlt hat.
Ich denke dass ein Forum dazu da ist sich gegenseitig auszutauschen!
Natürlich weiß ich dass dies kein "Heilversprechen" ist,aber es hat mich
trotztdem beruhigt!!! Dafür möchte ich mich nochmals ganz herzlich
bedanken!!!!

Liebe Grüße Edelgard!!!

Isa
Beiträge: 58
Registriert: 25. Jan 2005, 18:00

Re: Apfelgroße Zyste am Eierstock

Beitrag von Isa »

Hallo Edelgard

Meine Tochter war wegen einer Zyste am Eierstock, bei einem Heilpraktiker, welcher sie mit Akupunktur und einer speziellen chinesischen Therapie, davon befreit hat. (So genau wusste meine Tochter nicht, was er da noch gemacht hat)

Das betrifft nun zwar nicht deine Frage nach einer homöopathischen Heilung, aber ich weiß, dass ich damals auch sehr dankbar war für diesen Tip. Die Frauenärztin sagte nämlich schon OP.

LG Isa

Edelgard
Beiträge: 3
Registriert: 18. Okt 2007, 17:32

Re: Apfelgroße Zyste am Eierstock

Beitrag von Edelgard »

Hallo isa!
Erstmal möchte ich mich für Deine Antwort ganz herzlich bedanken!!!
Jeder Tip hier im Forum ist für mich sehr hilfreich,da es mir aufzeigt
dass es auch noch andere Möglichkeiten gibt als eine Op.
Bin schon einiges am umsetzten was ich in diesem Forum gelesen habe.

Nochmals vielen Dank und liebe Grüße Edelgard!!!

Isa
Beiträge: 58
Registriert: 25. Jan 2005, 18:00

Re: Apfelgroße Zyste am Eierstock

Beitrag von Isa »

Hallo Brigitte

Du schreibst:
Klassisch-homöopathisch ist eine Zyste ja eine äußere Manifestation einer inneren Störung und hat seine Bedeutung
Wie ist das nun bei einem Säugling oder gar einem noch ungeborenen Kind? Kann das denn wirklich schon innere Störungen haben?...........Das ist etwas, was ich mir einfach nicht vorstellen kann.

LG Isa

rine
Beiträge: 1492
Registriert: 30. Aug 2006, 11:11

Re: Apfelgroße Zyste am Eierstock

Beitrag von rine »

Na ja, man kommt ja auch schon mit einer gewissen und sei es genetischen Vorbelastung auf die Welt. :ratlos:
Viele Grüße,
Rine

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*brigitte*
Beiträge: 1328
Registriert: 2. Sep 2003, 14:56

Re: Apfelgroße Zyste am Eierstock

Beitrag von *brigitte* »

Liebe Isa,

wie Du weißt, sprechen Mediziner von einer genetischen Störung oder eine familiären Veranlagung oder Häufung oder ... wie auch immer. Der Homöopath nennt das halt eine miasmatische Belastung ... und damit Störung der Lebensenergie, die sich auf viele Art äußern kann.
Der äußerliche bzw. körperliche Ausdruck einer inneren Störung hat auch viel Bezug zur Psychosomatik.
Im Grunde soll es wohl das Gleiche bedeuten. Im Körper ist etwas in Unordnung, die Medizin begründet das meist organbezogen, spricht also von einem kranken Organ ohne zu versuchen, auf anderes rückzuschließen, der Naturheilkundler/Homöopath versucht den Grund/die Causa zu finden und mit einzubeziehen.
Ob das nun Miasma oder sonst etwas ist ... da wollen wir nicht streiten.
Aber ich denke, auch wenn ein genetischer Defekt tatsächlich nachgewiesen ist (wie bei Mongoloismus bzw. Trisomie 21, wo ja wirklich ein Defekt am dem 21. Gen vorliegt) ... auch dafür mag es Gründe geben, warum gerade dieser Mensch die Krankheit "mitbringt" und nicht ein anderer ... aber das wäre jetzt eigentlich eine philosophische Debatte (oder eben Psychosomatik).

Kein einfaches Thema :eek:

Liebe winterliche Schneegrüße :wink: Brigitte

Isa
Beiträge: 58
Registriert: 25. Jan 2005, 18:00

Re: Apfelgroße Zyste am Eierstock

Beitrag von Isa »

Hallo Brigitte

Nein wirklich kein einfaches Thema und noch um vieles Schwieriger wenn man nur schriftlich kommunizieren kann............das kann dann schon die Augen zum Kreiseln bringen :eek: :D

LG Isa

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*brigitte*
Beiträge: 1328
Registriert: 2. Sep 2003, 14:56

Re: Apfelgroße Zyste am Eierstock

Beitrag von *brigitte* »

Hallo Isa,

lachen muss wegen dem hier :eek: der ist doch köstlich...

aber zum Thema zurück: ja, ich glaube, dass jedes Kind schon "etwas" mitbringt.
Psychosomatisch sind das übernommene familiäre/gesellschaftliche Muster/Normen (zu denken, zu fühlen, zu leben usw.), homöopathisch eben Miasmen, schulheilkundlich familiäre Belastungen (kirchlich die Erbsünde). Also ein Thema, zu dem man/frau die Nächte durch diskutieren könnte *lach*... aber allemal spannend.

Zysten psychosomatisch betrachtet bedeuten "eingeschlossene Emotionen". Tja - hmmm ... das wäre ja evtl. ein sehr schöner Ansatz, um damit zu arbeiten.
Aber auch homöopathisch kann man da oft helfen, da hat pierroth recht ("kann" und nix anderes - ja?).

Also - wenn Du Lust hast auf einen weiteren Austausch - dann mal los, von mir aus gerne! Das gilt auch für pierroth und Edelgard!

Einen lieben Gruß :wink: Brigitte

Emmi21
Beiträge: 1
Registriert: 23. Mär 2021, 21:42

Re: Apfelgroße Zyste am Eierstock

Beitrag von Emmi21 »

Hallo :)

ich bin neu Hier und meine Frauenärztin hat letzte Woche eine 6,8 cm große Zyste bei mir entdeckt.
Heute war das OP Vorgespräch und meine Zyste ist nur noch 3,4 cm Groß d.h. sie muss nicht operiert werden.
Was hat mir geholfen?
1 -2 x am Tag IBU
Jeden Tag Sitzbad (Schafgarbenkraut)
Morgens, mittags, abends jeweils 5 Globulis von Magnesium sulfuricum/Ovaria (wirklich nur dieses) und Apis Mellifica C30

Ich hoffe ich kann damit einigen von euch einen OP Eingriff ersparen.

Liebe Grüße Emmi :)

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Krâja
Beiträge: 1735
Registriert: 23. Apr 2014, 18:23

Re: Apfelgroße Zyste am Eierstock

Beitrag von Krâja »

Hallo Emmi.

Homöopathie hat nichts mit Schulmedizin zu tun. Ein homöopathisches Heilmittel, das dir geholfen hat, ist nicht übertragbar auf einen anderen Menschen, dessen Gesamtpersönlichkeit von der Gabe des Heilmittels abhängt.

Was du hier machst, zeigt deine absolute Unkenntnis der Homöopathie und schadet eher als dass es nützt. Wenn es so einfach wäre, wie Du meinst, könnte man die Heilmittel, genau wie in der Schulmedizin einfach benennen und ihre Dosierung angeben .. Das geht aber leider nicht, denn deine Symptome, deine Gesamtpersönlichkeit ist nicht die Gleiche, wie die eines anderen. Man muss den Patienten genau erkennen, bevor man jemandem ein homöopathisches Heilmittel empfiehlt. Die C 30 gehört nicht in die Hände von Laaien, damit kann man mehr schaden als nützen.

Man kann versuchen, eine Zyste homöopathisch zu behandeln, dazu bedarf es in der Homöopathie eines Homöopathen vor Ort.
Grüße von Krâja :wink:

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