vermutl. Haarriss am Schienbein, Unterstützung der Heilung?

Moderator: Angelika

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rine
Beiträge: 1496
Registriert: 30. Aug 2006, 11:11

vermutl. Haarriss am Schienbein, Unterstützung der Heilung?

Beitrag von rine »

Hallo!
Ich mal wieder! ;)
Meine Tochter ist vor knapp drei Wochen mit dem Scheinbein auf eine stumpfe Stahlkante gestürzt. Eine nicht ganz offene Wunde (unter der letzten feinen Hautschicht freien blick aufs Blut, sozusagen), Arnica, Kühlteil, Kind lief weiter und spielte Fußball. Am nächsten Morgen dann dickes Bein, Arnica (C30) wieder, Ruta D12, wegen evtueller Knochenhautverletzungen, Kind "ruhig gestellt". Nachmittags nichts mehr zu sehen ausser der Wunde. Eine Woche später haben sie in der Schule ihr Laufabzeichen gemacht. Am nächsten Morgen dann dickes Bein, rote Schwellung um die Wunde. Wieder Arnica und Ruta im Wechsel, Bein schwoll ab, bis auf den bereich direkt um die Wunde, Rötung ging weg. Kind versucht ruhig zu stellen. Montag dann zur Kinderärztin, akut keine Gefahr, aber komisch. Sollte man überprüfen, haben diese Woche eh Termin beim Orthopäden zum Einrenken, der sollte dann mit gucken. Mittwoch war ich wieder da, weil immer noch unverändert die Schwellung bestand, Kind abends Fieber gehabt hatte und ich dann doch besorgt war. Wir konnten dann keinen Orthopäden draufgucken lassen, weil wir mehr zufällig dann eine Streptokokkeninfektion feststellten. Daraufhin verschrieb die Kinderäztin ein Breitbandantibiotikum für den Scharlach, um etaige Entzündungen am Bein vielleicht auch gleich in den Griff zu bekommen. Wir vermuten einen Haarriss.
Am Mittwoch darf ich dann nun endlich mit meiner Tochter zum Ortopäden und das überprüfen lassen.
Gibt es ein Mittel, evtl auch ein Schüssler, mit dem man die Knochenheilung unterstützen und eine etwaige Reizung beeinflussen könnte?
Viele Grüße,
Rine

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natti
Beiträge: 50
Registriert: 3. Okt 2006, 23:17

Knochenheilung

Beitrag von natti »

Hallo Rine,

bei allen Knochenbrüchen und schlecht heilenden auch ist das Hauptmittel Symphytum officinale (=Beinwell).
Kann man als Tinktur als Umschlag draufgeben, als Globuli nehmen.

Auch in dem empfehlenswerten Kombi-Mittel Traumeel ist es drin, das gibt es als Salbe, Tropfen und Tabletten.

Ein Therapeut kann dich sicher beraten über Mittel und Dauer der Anwendung.
Gute Besserung wünscht
natti

rine
Beiträge: 1496
Registriert: 30. Aug 2006, 11:11

Beitrag von rine »

Hallo!
Was auch immer es ist (konnte nicht festgestellt werden), aber seit ich Traumeel gebe, heilt eslangsam aber sicher, die Schwellung geht zurück und es wird auch bei Druck weniger schmerzempfindlich.
Danke noch mal für den Tip!
Viele Grüße,
Rine

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natti
Beiträge: 50
Registriert: 3. Okt 2006, 23:17

Traumeel

Beitrag von natti »

Hallo Rine,
das ist ja schön, dass es mit deiner Tochter dank Traumeel schon besser geht.
Wir haben die Salbe in unsere hausapotheke aufgenommen, da wir schon so positive Erfahrungen damit hatten.
Eine Freundin von mir ersparte sich dank hochdosierten traumeel-Tabletten eine komplizierte Hüftgelenkoperation, da sie sich aus Angst vor der OP, an einen HP gewandt hatte. Die OP war dann einfach überflüssig geworden.
Also weiterhin alles gute und liebe Grüße
natti

Vennhexe
Beiträge: 51
Registriert: 1. Okt 2006, 08:02

Beitrag von Vennhexe »

Beinwellsalbe äußerlich - Tee innerlich - wenn du keine Bedenken deswegen hast, ich hätte sie nicht ( kommission E )


LG, vennhexe
Eifelkräuter-Hohes Venn
"Es gibt Dinge, die man sieht, und Dinge, die man nicht sieht. Dazwischen gibt es Pforten......"(William Blake)

rine
Beiträge: 1496
Registriert: 30. Aug 2006, 11:11

Beitrag von rine »

"wenn du keine Bedenken deswegen hast, ich hätte sie nicht ( kommission E )"
Hallo!
Sorry, da fehlt mir irgendwie Hintergrundinfo, um die Anmerkung zu verstehen....?
Viele Grüße,
Rine

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Kräuterfee
Beiträge: 7699
Registriert: 29. Nov 2001, 01:00

Beitrag von Kräuterfee »

Danke, Rine ;-)
MfG
Kräuterfee

Vennhexe
Beiträge: 51
Registriert: 1. Okt 2006, 08:02

Beitrag von Vennhexe »

Die Komission E hat Wirkstoffe aus Kräutern extrahiert und in großen Dosen an Tieren ( Ratten ) verfüttert, um ihre Wirkung zu testen.

So kamen bestimmte Pflanzen auf ihre Negativliste, unter anderem auch der Beinwell.
Er enthält Pyrrilizidinalkaloide, die in großen Mengen Leberschäden verursachen können.
Gutes Buch dazu hat Susanne Fische-Rizzi geschrieben.

LG, vennhexe
Eifelkräuter-Hohes Venn
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rine
Beiträge: 1496
Registriert: 30. Aug 2006, 11:11

Beitrag von rine »

Hallo!
DAnke für die ausführliche Info! :)
Viele Grüße,
Rine

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DFNT ..
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